Reisetipp Lamatempel
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Allgemeine Beschreibung Lamatempel
Der Lamatempel ist ein Ort, wo noch eine beträchtliche Zahl von Besuchern ihre Religion ausüben. Im kaum besuchten Konfuziustempel in der nahegelegenen Guozijian Jie No. 13 dagegen wird einem der ganz Großen der Menschheitsgeschichte die Ehre erwiesen, dem Philosophen, Denker und Lehrer Konfuzius.
Es ist empfehlenswert, zunächst den Lamatempel zu besuchen, denn auf dem Areal des Konfuziustempel findet man genügend lauschige Orte und Bänke, um sich auszuruhen.
Nachdem man die Tickets gekauft hat, durchschreitet man einen hölzernen bunt bemalten Bogen und nähert sich auf einem breiten Zuweg dem eigentlichen Klosterbereich.
Im 1744 erbauten West-Pavillion unmittelbar hinter dem Zhaotai-Tor erläutert dann eine Stele in mongolischer und tibetischer Sprache, warum der Yonghegong in ein Lamakloster umgewandelt wurde: Ursprünglich als Residenzpalast des Prinzen Yong erbaut, wurde der Palast nach der Inthronisation des Prinzen als Qing-Kaiser Yong Zheng und nach dessen Umzug in die verbotene Stadt zunächst bis 1725 als zusätzlicher Wohnpalast genutzt. Sein Nachfolger Qianlong wandelte den Yonghe 1744 dann jedoch in ein Lamakloster um.
Manschurischer, han-chinesischer, tibetanischer und mongolischer Einfluss haben bei diesem Kloster ihre architektonischen und künstlerischen Spuren hinterlassen.
Die herausragenden Bauwerke dieser weitläufigen Tempelanlagen sind: Die Yonghe-Tor-Halle. Die Yonghegong-Halle (1694); sie enthält die Buddhas der drei Zeitalter. Die Yongyou-Halle. Die Falun-Halle mit dem Holzschnitt des Bergs der 500 Arhats.
Die Hauptsehenswürdigkeit befindet sich am Ende der Klosteranlage im Wanfuge-Pavillion (1748-1750). Er beherbergt den berühmten Maitreya Buddha. Er ist aus einem Stück weißem Sandelholz geschnitzt, 18m hoch, wobei noch zusätzliche 8m im Untergrund versenkt sind.
In den Seitengebäuden findet man Ausstellungen mit buddhistischer sakraler Kunst.
Man rechne durchaus drei Stunden fürdie Besichtigung dieser Anlage.
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Tibetanischer Buddhismus - Harmonie und Frieden?
Der dem tibetanischen Lama-Buddhismus zugehörige Yonghe Tempel – eigentlich Palast der Harmonie und des Friedens - liegt im Nordosten der Pekinger Altstadt in unmittelbarer Nähe des Konfuziustempels. Beide Tempel lassen sich an einem langen halben Tag besuchen. Der Lamatempel ist ein Ort, wo noch eine beträchtliche Zahl von Besuchern ihre Religion ausüben. Im kaum besuchten Konfuziustempel in der nahegelegenen Guozijian Jie No. 13 dagegen wird einem der ganz Großen der Menschheitsgeschi... weiterlesen
Das Kloster mit den Mönchen
Am 4. und letzten Tag in Peking besuchten wir das Lamakloster, das von Mönchen bewohnt wird. Während der Kulturrevolution (1966 bis 1969) stand es unter dem besonderen Schutz von Tschou En-lai (Premierminister der Volksrepublik China) und wurde deshalb nicht zerstört. Man gelangt über einen Seiteneingang in Vorgärten mit einem Glocken- und Trommelturm. Die einzelnen Tempel sind Buddha geweiht. Es finden sich auch tibetanische Gebetsmühlen. weiterlesen
Einblicke in buddhistische Glaubensausübung
Der Lama-Tempel ist Pekings größtes und prächtigstes Tempelkloster und wird von Mönchen bewohnt. Er war ein Projekt der Mandschu-Kaiser 1744/45, um zu dokumentieren, dass das zuvor einverleibte Tibet und die ebenfalls lamaistischen Mongolen im Reich gut aufgehoben seien. In dem Tempel trifft man auf viele Menschen, die ihre Religion ausleben. Sie kaufen Räucherstäbchen, zünden sie an und beten. Und sie betätigen die Gebetsmühlen. In dem Kloster sieht man viele Mönche in roten Kutten. In... weiterlesen
Lama-Tempel - Gebetsort für gläubige Buddhisten
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