• Kourion
    Dabei seit: 1216684800000
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    geschrieben 1335997040000

    Sorry, habe gepennt. :? Der Vorschlag "auf die Schultern setzen" kam schon.

    Und wenn man das allein bewältigen muss, ist es in der Tat auf Dauer anstrengend.

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • dobabba
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    gesperrt
    geschrieben 1335997374000

    Mit einem Zwerg?

  • Kourion
    Dabei seit: 1216684800000
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    geschrieben 1335998061000

    Äääh, ja, wenn der Zwerg 1 1/2 bis 2 Std. allein auf meinen Schultern sitzen muss.

    Denn da es mich interessiert, habe ich mal nachgeschaut (geht ja nix verloren ;)  ):

    Der "Zwerg" hatte mit drei Jahren und drei Monaten eine Größe von 1,08 m und wog 17 kg 300 gr.

    Ohne mich mit meinem Mann abwechseln zu können, wäre ich bestimmt nicht länger als eine Stunde über den Markt spaziert.  :?

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • dobabba
    Dabei seit: 1321315200000
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    geschrieben 1335998382000

    Warum sollte man auch länger als ne Stunde mit einem Zwerg über den Markt schlendern? Geschrei ist (egal ob auf den Schultern oder im Buggy) vorprogrammiert.

    Mir gings da lediglich um den Gedanken, das man doch unmöglich einen 3,5 jährigen in dem Teil rumschieben kann. Hallo? Das Kind geht bereits in den Kindergarten, hat zwei Beine.

    Entweder trau ich mich dann auf den Markt oder lass es, fertig.

  • Kourion
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    geschrieben 1335999564000

    @dobabba

    Nun, so völlig abwegig ist die Sache mit dem Buggy nun wirklich nicht:

    @'Frausauerland' sagte:

    Manchmal fehlt mir einfach die 3. Hand. Einkäufe in der einen, das Kind an der anderen - oder: Buggy mitnehmen, Einkäufe in den Buggy, das Kind kann in der Fußgängerzone frei laufen...

    Wie lange sich auf dem Markt aufgehalten wird, wird jeder selbst entscheiden.

    Dass Geschrei vorprogrammiert sein soll, leuchtet mir allerdings nicht ein. Aber OK, das ist von Kind zu Kind natürlich unterschiedlich.

    Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)
  • dobabba
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    geschrieben 1336000049000

    Um mal meine Meinung zu formulieren: Ich finde das ehrlich gesagt ganz schlimm ein fast 4-jähriges Kind im Wägelchen rumzukarren.

    Und das unabhänging von irgendwelchen Märkten.

    Nach dem Urlaub zurück im Kindergarten erzählt dann Kind: "Ja ich war mit meinen Eltern weit weg, da gabs lustige Musik und ganz viele Geschäfte, und die Sonne war ganz oft da. Aber Mama hatte so eine Angst, ich musste immer im Wagen sitzen."

  • vonschmeling
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    geschrieben 1336004704000

    Um ehrlich zu sein - ich würde mir lang vor der Buggy-Frage die Bazar samt Anreise mit Kleinkind Frage stellen - da hat nach meiner unmaßgeblichen Meinung nämlich keiner was von, ganz gleich, ob der Zwerg nun im Buggy kauert, auf den Schultern geschleppt oder mit der Sänfte rumgetragen wird!

    :(

    +++ Infos zur TC Insolvenz im Info-Thread Unterforum Reiseveranstalter +++
  • Tiggi_r6
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    geschrieben 1336027314000

    @ dobabba, Frausauerland ... jeder hat andere Vorstellungen ob man sein 3,5 jähriges Kind in einem Buggy setzten sollte. Unser Sohn kann mit seinen 3,5 Jahren auch schon laufen,ja ehrlich, aber wenn er nicht mehr will ? Erwachsene mache es sich einfach, sie gehen in ein Cafe was trinken und setzten sich. Natürlich bleibt dann der kleine lieb und nett auf dem Stuhl im Cafe sitzen....

    Wir nehmen den Buggy mit weil es sicherer und kompfotabler ist, so kann unser kleiner sich jeder Zeit hinsetzten und muss nicht den launen der Eltern nach geben.

    Basare sind schön und man muss nicht in die Mittagshitze dort hin, schön morgens um 09:00 Uhr nee Stunde oder zwei bummeln und es wird ein tolles Erlebniss.

    RS
  • Brigitte
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    geschrieben 1336030031000

    @dobabba, was für ein Problem hast Du denn damit, wenn andere Leute ihre müden Kinder in einen Buggy setzen? :hä:

    Quängelnden Kinder, - ......meine Kinder haben nie geweint oder rumgequengelt, wenn wir mit ihnen irgendwo unterwegs waren. Ob das jetzt auf dem Markt oder beim Bergwandern war.

    Beides ist anstrengend für ein kleines Kind. Wenn es irgendwie möglich war, dann hatten wir unseren Regenschirmbuggy dabei und die Kindern waren froh, wenn sie mit den großen Schritten der Erwachsenen NICHT mithalten mussten.

    Ich finds z.B. immer gewöhnungsbedürftig, wenn Erwachsene einen Schritt voraus, die kleinen Kinder an der Hand - hinter sich herziehen. Sowas fällt MIR auf.

    Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an. *Albert Schweitzer*
  • Mausebaer120
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    Zielexperte/in für: ZE
    geschrieben 1336031062000

    Das Problem ist ganz einfach, daß sich dobabba Gedanken über das Geschwätz von anderen Leuten macht. Das sagt ja schon der Satz

    "Nach dem Urlaub zurück im Kindergarten erzählt dann Kind:"

    aus.

    Wen um Himmels Willen geht es denn eigentlich etwas an, ob ein Kind mit 3,5 Jahren noch im Buggy sitzt oder nicht ? NIEMANDEN !

    Und ich kann auch nirgendwo die Frage von Frausauerland finden, ob ihr das gut findet oder nicht, wenn ihr Kind mit 3,5 Jahren im Buggy über den Basar geschoben wird.

    Das ist und bleibt ganz alleine Frausauerlands Sache und berablassende Bemerkungen über anderer Leute Erziehungsstil sind einfach nicht angebracht !

    Hierfür gibt es bestimmt ganz tolle "Ich bin die beste Mutter" Foren, in denen dann die "Pro & Contras" diskutiert werden können.

    Da Frausauerland sich jetzt eh umentschieden hat und die Diskussion in die komplett falsche Richtung läuft, schließe ich an dieser Stelle wieder ab.

    Von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine größere Freude. ( Epikur von Samos )
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