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Katharina (19-25)
DeutschlandAus Deutschland
Verreist als Paar • Juni 2004 • 2 Wochen • Strand
Genau richtig für eine individuelle Erholung ohne Club + Ani
4,1 / 6

Allgemein

Nach einem ersten Anschnuppern im vergangenen Jahr zog es uns diesmal gleich für 2 Wochen ins Katherin Beach in Adelianos Kampos.Eine sehr saubere, nicht zu große Anlage direkt am Strand. Die meisten Zimmer mit Balkon und Meerblick. Ideal für Leute für die es wichtig ist, im Urlaub ein gepflegtes Dach über dem kopf haben und nicht den allerfeinsten Luxus dafür benötigen. Wer unbedingt Animation benötigt (z. B zur beschäftigung von kindern) ist hier fehl am Platz - es ist kein Club! genau das war für uns das Angenehme. Man kann hier sowohl am Pool, als auch am Strand entspannen, der durchaus sauber ist und jeden Abend hergerichtet wird. Ebenso werden die Zimmer jeden Tag sauber gemacht und alle 2 Tage gibt es frische Handtücher. Der Pool wird über Nacht gereinigt, daher darf man nach dem Abendessen nicht mehr hinein. Das Preis-Leistungsverhältnis ist in Ordnung, auch wenn doch etliche Zusatzzahlungen zu leisten sind ( Strandliege pro Prs./Tag 2€, Kühlschrank, Klima), aber a) ist dies in vielen Hotels so und b) kann man ja abwägen, was man unbedingt benötigt. So kamen wir im Juni voll und ganz ohne Klima aus. 5€ kostet der Barbecueabend (alle 14 Tage) mit Folklore. War ganz nett, aber auch nicht wirklich ein Renner!Trotzdem kann man es sich mal ansehen und für alle, die nicht mitmachen wollen, gibt es ganz normal Abendessen im Saal. Das einzige, was ich persönlich auch etwas störend finde ist, dass man beim Abendessen alle Getränke extra bezahlen muss - stilles Wasser könnte man schon mit in die HP nehmen. Gäste sind hauptsächlich Deutsche. Wer Kontakte sucht, tut sich hier leicht. Manchmal wäre ein bisschen mehr "Anstand" ganz recht - man kann nicht erwarten, dass das Personal freundlich ist, wenn man es selbst nicht ist! Auch ewige Vergleiche zwischen Griechenland und der Türkei sollte man besser unterlassen und statt dessen beim nä. urlaub einfach da hin gehen, wo es einem besser gefällt. Wer sowohl Strand haben, als auch die Insel kennenlernen will, hat in diesem Hotel einen guten Ausgangspunkt. Rethymnon ist gut per Bus zu erreichen (0,95 € pro Fahrt), auch wenn sie oft kommen, wann sie wollen und dann oft sehr voll sind und deshalb an einem vorbeifahren. Doch dieses Chaos gehört irgendwo dazu und im Urlaub kommt es ja nicht auf die Zeit an. Zur Not gibt es noch das Taxi (5€ bis zum Hafen. Mit einem Leihauto (z.B. Holiday Auto: Zustellung zum Hotel und alles ganz unkompliziert) ist man im Nu weg vom Trubel und ganz für sich alleine in den Bergen, in Schluchten und auf Hochebenen oder auch an den Traumbuchten der Südseite - hier kann man wahre Schätze entdecken! Die Reiseveranstalter bieten diverse Unternehmungen an (Samaria-Schlucht, Gramvousa, Santorini, Alt-Kreta, Fotosafari, Radtouren), die bei einem ersten kreta-Besuch zum Kennenlernen durchaus geeignet sind, jedoch nicht gerade günstig sind (pro person kann man schon leicht mal 50 € hinblättern.) und gerade für Familien zu kostspielig sind. Für das Geld besser ein Auto mieten und sich selbst die schönsten Sachen raussuchen. Der Ort ist lebhaft, wie es nun mal in Badeorten so üblich ist, jedoch beschränkt sich das hauptsächlich auf abends, wenn alle Touris auf Souvenir-Jagd sind und die diversen Bars testen. Hierbei immer Preise vergleichen: beim einen kostet der Liter Wein 4€, wofür man beim anderen nur einen halben oder noch weniger bekommt. Sehr zu empfehlen ist für den kleinen Hunger zwischendurch die Souvlaki-Bar von Vassili schräg gegenüber vom Hotel. Ein netter Kerl, der 1a Pita macht für ca. 1,90 €. Wer es abends auch mal ruhiger mag, kann sich auch mit der Hotelbar begnügen, wo immer ein anderer Cocktail für 3 € angeboten wird. Wer es versteht, sich mit dem dort bedienenden Personal "anzufreunden" bekommt schnell mal den ein oder anderen Raki umsonst. Etwas störend ist, dass in Sachen Musik eine Art Konkurrenzsituation zwischen dem katherin Beach und dem Nachbarshotel besteht, so dass man sich nicht wirklich auf die Musik einlassen kann. Ab und an kommt ein Sänger, den man aber wirklich nicht gehört haben muss! Auch Urlauber, die einem ihren Geschmack aufzwingen wollen, stören bisweilen einen lauschigen Abend! Heintje, Heino und Co gehören unserer Meinung nach nicht nach Keta! Gegen gebühr kann man auch das ein oder andere Billard-Turnier absolvieren! Sporangebote gibt es vom Hotel aus nicht, jedoch bei einem örtlichen Anbieter. Der Strand ist schön und man kommt bei ruhiger See auch gut hinein, da man die Felsen sieht. Leute mit empfindlichen Füßen sollten jedoch Badeschuhe mitnehmen. Werden die Wellen höher, kann ganz plötzlich die rote Fahne draussen hängen, sprich absolutes Badeverbot. Auch wenn der ein oder andere denkt "Das ist ja lächerlich!", hat das Ganze durchaus seinen Sinn: durch den aufgewirbelten Sand sieht man nichts mehr und ganz schnell haut man sich an oder der Fuß steckt fest. Zum Reiseanbieter: Dieses Jahr buchten wir über ITS, allerdings erfuhren wir, dass Tjaereborg das Ganze wesentlich billiger anbietet. Vergleichen lohnt sich also! Keine Angaben


Zimmer
  • Gut
  • Keine Angaben


    Restaurant & Bars
  • Gut
  • Unsere Topempfehlung für einen Snack: Vassili schräg gegenüber und seine Gyros Pita!!! Alle Weißbier-Freunde können sich hier auch mal ein schönes Erdinger genehmigen


    Service
  • Eher gut
  • Wir konnten uns bei beiden Aufenthalten über das Personal nicht beklagen. Gut, es gibt mit Sicherheit freundlichere Menschen, aber ein Lächeln oder statt eines deutschen "Guten Tag" mal ein griechisches Kalimera bewirkt ab und an ein Wunder. Frühstück: in Ordnung, aber immer gleich: Brot, Butter, Marmelade, Honig, hartgekochte Eier, Rührei, Kaffee und viel zu süßen Saft. Abendessen: für Fans des greichischen Salats sehr gut. Ansonsten hauptsächlich hackfleischvarianten, die einem nach 2 wochen schon etwas aus dem Halse hängen, allerdings ist immer etwas Eßbares dabei. Im Gegensatz zum Vorjahr bemühten sie sich um mehr Abwechslung, so gab es auch mal Huhn oder einen Braten, Nudeln etc. Auch die Nachspeisen haben sich gesteigert. Es gibt inzwischen neben wabbeliger Götterspeise und melone, auch mal Obstsalat, Schokotörtchen etc. Wem das Essen zu eintönig ist, sollte mal pausieren. Man kann paar 100 m weiter vom Hotel (Richtung Iraklion) gut Fisch in einer netten Taverne für ca. 5 Euro essen. Leider ist uns der Name entfallen. Nachteil: Alle Getränke, selbst stilles Wasser kosten extra. Wem das zu teuer wird lieber danach im Supermarkt einkaufen. Das Personal ist sehr fix im Abräumen, was einerseits sehr positiv ist, andererseits muss man seinen Teller manchmal festhalten, damit er nicht plötzlich weg ist. Speisesaal ist unterteilt in Raucher und Nichtraucher. Für Frischluft ist durch die aufschiebbare Glasfront gesorgt. Das Personal (wie generell alle Leute, die ein geschäft betreiben) können Deutsch oder zumindest Englisch. Verständigungsprobleme hatten wir nie! Arzt + Apotheke sind auch ganz nah, ebenso schräg gegenüber des Hotels ein Bankautomat, der auch mit EC-Karten mit dem Maestro-Zeichen funktioniert. Allerdings ist zu empfehlen, nie das allerletzte Bargeld komplett aufzubrauchen, bevor man Geld holt, da gerade Abends viele leute Geld holen, alle Automaten plötzlich leer sind und erst am nä. Tag wieder aufgefüllt werden.


    Lage & Umgebung
  • Gut
  • - Transfer vom Flughafen 1,5 bis 2 Std, je nachdem wie viele Hotels angefahren werden. - Strand ca. 200 m entfernt. Pluspunkt: Hotel liegt auf der Strandseite. Bei etlichen hotels muss man erst die Strasse überqueren. -Bus direkt vor Hotel alle 20 Min. Tickets unbedingt im Supermarkt holen, der auch direkt am Hotel ist. - Viele Läden sowohl mit dem allseits bekannten Touristen-Ramsch, aber auch schönen Sachen (Schmuck, zu empfehlen ist der riesige Keramik-Laden in Richtung Rethymnon auf der linken Seite - hier kann man sich u.a. Ketten, Ohrringe selber zusammenstellen) -Rethymnon mit Bus in ca. 20 min zu erreichen. lohnt sich auf jeden Fall. Eintritt Festung 2,50 € und ansonsten einfach durchschlendern. Störfaktor: Am venzianischen Hafen wird man förmlich in die Lokale hineingelockt! Jeden Donnerstag Markt - wer suchet der findet! -Ausflüge: breites Angebot über reiseveranstalter oder auf eigene Faust mit Auto zu empfehlen: Tagestour mit dem alten Piratenschiff Barbarossa nach Marathi (34€ mit Essen): Baden in tiefblauem klarem Wasser, vorbei an Piratenhöhlen etc. Radtour White Mountains: 45 km nur bergab zur Südseite; schön aber nicht ganz billig (zw. 40 und 50 €, Essen extra) Ansonsten einfach mit dem Auto drauflosfahren


    Aktivitäten
  • Eher schlecht
  • Beliebte Aktivitäten

    • Strand

    Keine Angaben


    Preis-Leistung
  • Eher gut

  • Infos zur Reise
    Verreist als:Paar
    Dauer:2 Wochen im Juni 2004
    Reisegrund:Strand
    Infos zum Bewerter
    Vorname:Katharina
    Alter:19-25
    Bewertungen:1