Wortkettenspiel III
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Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte, deshalb sollte man immer etwas Kleingeld in den Taschen haben um gegebenenfalls ein schweizer Bergtaxi zu rufen um aus der Gefahrenzone zu verschwinden und sich sicher in die Berghütte bringen zu lassen, in der man keinen Mucks hört, weil alle User vor ihren Laptops sitzen und miteinander chatten (sie kennen es halt nicht anders), doch die Stille hält nicht an, denn wie es bei den Chattern üblich ist, hört man das Ploppen beim Öffnen von Weinflaschen, das Knallen der Korken beim Öffnen der Sektflaschen, das Zischen eines kühlen Bierchens, das Jaulen der Lundehunde - weil sie nichts abkriegen - ....
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Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte, deshalb sollte man immer etwas Kleingeld in den Taschen haben um gegebenenfalls ein schweizer Bergtaxi zu rufen um aus der Gefahrenzone zu verschwinden und sich sicher in die Berghütte bringen zu lassen, in der man keinen Mucks hört, weil alle User vor ihren Laptops sitzen und miteinander chatten (sie kennen es halt nicht anders), doch die Stille hält nicht an, denn wie es bei den Chattern üblich ist, hört man das Ploppen beim Öffnen von Weinflaschen, das Knallen der Korken beim Öffnen der Sektflaschen, das Zischen eines kühlen Bierchens, das Jaulen der Lundehunde - weil sie nichts abkriegen - und alle 10 Minuten aus der Ecke ein gemurmeltes "so so", aber so langsam versuchen es die User vorsichtig mit "normaler" Konversation, was sich jedoch als äußerst schwierig erweist, da sie immer nach den passenden Smilies suchen und auf jede Frage grundsätzlich antworten: Ich hätte gern ein E ...
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Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte, deshalb sollte man immer etwas Kleingeld in den Taschen haben um gegebenenfalls ein schweizer Bergtaxi zu rufen um aus der Gefahrenzone zu verschwinden und sich sicher in die Berghütte bringen zu lassen, in der man keinen Mucks hört, weil alle User vor ihren Laptops sitzen und miteinander chatten (sie kennen es halt nicht anders), doch die Stille hält nicht an, denn wie es bei den Chattern üblich ist, hört man das Ploppen beim Öffnen von Weinflaschen, das Knallen der Korken beim Öffnen der Sektflaschen, das Zischen eines kühlen Bierchens, das Jaulen der Lundehunde - weil sie nichts abkriegen - und alle 10 Minuten aus der Ecke ein gemurmeltes "so so", aber so langsam versuchen es die User vorsichtig mit "normaler" Konversation, was sich jedoch als äußerst schwierig erweist, da sie immer nach den passenden Smilies suchen und auf jede Frage grundsätzlich antworten: Ich hätte gern ein E, aber es gibt immer nur ein...
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Der Jahreswechsel in den Schweizer Bergen in einer romantischen kleinen Hütte unter den wachsamen Augen von Eiger, Mönch und Jungfrau, abgeschnitten von der Außenwelt, da es tagelang geschneit hat und nur hartgesottene User den Weg durch das Schneechaos schaffen, indem sie während der Anreise das Lied "Rudi the Rednose Rentier" dermaßen falsch gesungen haben, dass der Schnee die Flucht ergriffen hat , weil das selbst der hartgesottenste Schneemann nicht aushält, und sie jetzt erstmal das Jodeldiplom machen müssen, damit die schrägen Töne nicht den letzten Schnee von der Eiger-Nordwand herabholen und diese Schneelawinen dann die Hütte unter sich begraben, in der sich die ersten User bereits darüber streiten, wer den besseren Kartoffelsalat mitgebracht hat, um danach die "Wiener Würstchen" zu begutachten, womit nicht Michl gemeint ist, obwohl dieser für ein Würstchen alles tun würde, sogar den Senf dazu im Himalaya holen, obwohl der Yeti den ohnehin niemals rausrücken würde, es sei denn, man bietet ihm eine 2-Liter-Ouzo-Flasche an, was aber unmöglich ist, da HC-User niemals eine Flasche Ouzo haben, die nicht schon mindestens zur Hälfte ausgetrunken ist, so dass der Michl dem Yeti nur noch die alten Weihnachtsplätzen von Lady anbieten kann, aber Pech gehabt, die sind auch alle schon aufgefuttert, aber zum Glück hat Addi bei seiner letzen Flugreise die Bordverpflegung verschmäht und könnte sie noch anbieten, doch leider ist der Yeti genau so verwöhnt wie das Schweizer Urgestein Blues, und der läßt alle Yetis und allen Ouzo links liegen, weil er mehr auf Bergziegen steht, worüber man sich als heterosexueller nur wundern kann,wobei dies doch typisch Blues ist, denn die Haltung von Bergziegen erfordert nur die Gewährleistung von Grünfutter, ist somit praktisch und clever überdacht, kann ihn nie in finanzielle Not stürzen, so wie das mit einer zweibeinigen Ziege der Fall sein könnte, deshalb sollte man immer etwas Kleingeld in den Taschen haben um gegebenenfalls ein schweizer Bergtaxi zu rufen um aus der Gefahrenzone zu verschwinden und sich sicher in die Berghütte bringen zu lassen, in der man keinen Mucks hört, weil alle User vor ihren Laptops sitzen und miteinander chatten (sie kennen es halt nicht anders), doch die Stille hält nicht an, denn wie es bei den Chattern üblich ist, hört man das Ploppen beim Öffnen von Weinflaschen, das Knallen der Korken beim Öffnen der Sektflaschen, das Zischen eines kühlen Bierchens, das Jaulen der Lundehunde - weil sie nichts abkriegen - und alle 10 Minuten aus der Ecke ein gemurmeltes "so so", aber so langsam versuchen es die User vorsichtig mit "normaler" Konversation, was sich jedoch als äußerst schwierig erweist, da sie immer nach den passenden Smilies suchen und auf jede Frage grundsätzlich antworten: Ich hätte gern ein E, aber es gibt immer nur ein "leider nicht vorhanden" zu hören!!
Und dann beginne ich mit....
2006, soeben begonnen und.....
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind ....
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen.....
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann..........
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty".....
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty" eigentlich gar nicht gewillt ist, das miefende Haus zu verlassen und ins "richtige Leben" zurückzukehren...........
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty" eigentlich gar nicht gewillt ist, das miefende Haus zu verlassen und ins "richtige Leben" zurückzukehren, da der leicht käsige Geruch Erinnerungen an würzigen Bergziegenkäse weckt, den man zusammen mit Ouzo genossen hat,
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty" eigentlich gar nicht gewillt ist, das miefende Haus zu verlassen und ins "richtige Leben" zurückzukehren, da der leicht käsige Geruch Erinnerungen an würzigen Bergziegenkäse weckt, den man zusammen mit Ouzo genossen hat was an und für sich schon eine Kombination ist, bei der sich der geneigte Kenner abwendet und sich dem von Old Midnight Rider selbstgebrannten Grappa zuwendet, nicht ohne den Palastbesitzern sein Beileid für die....
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty" eigentlich gar nicht gewillt ist, das miefende Haus zu verlassen und ins "richtige Leben" zurückzukehren, da der leicht käsige Geruch Erinnerungen an würzigen Bergziegenkäse weckt, den man zusammen mit Ouzo genossen hat was an und für sich schon eine Kombination ist, bei der sich der geneigte Kenner abwendet und sich dem von Old Midnight Rider selbstgebrannten Grappa zuwendet, nicht ohne den Palastbesitzern sein Beileid für die Banausen der Ess-Kultur auszusprechen und ihm einen reichlichen Vorrat des selbstgebrauten zu hinterlassen
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty" eigentlich gar nicht gewillt ist, das miefende Haus zu verlassen und ins "richtige Leben" zurückzukehren, da der leicht käsige Geruch Erinnerungen an würzigen Bergziegenkäse weckt, den man zusammen mit Ouzo genossen hat was an und für sich schon eine Kombination ist, bei der sich der geneigte Kenner abwendet und sich dem von Old Midnight Rider selbstgebrannten Grappa zuwendet, nicht ohne den Palastbesitzern sein Beileid für die Banausen der Ess-Kultur auszusprechen und ihm einen reichlichen Vorrat des selbstgebrauten zu hinterlassen, aus dem sich diese dann - da der Bacardi ausgegangen ist - kurzerhand mit Cola und Zitronen einen Eimer Cuba-Libre mixen...
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty" eigentlich gar nicht gewillt ist, das miefende Haus zu verlassen und ins "richtige Leben" zurückzukehren, da der leicht käsige Geruch Erinnerungen an würzigen Bergziegenkäse weckt, den man zusammen mit Ouzo genossen hat was an und für sich schon eine Kombination ist, bei der sich der geneigte Kenner abwendet und sich dem von Old Midnight Rider selbstgebrannten Grappa zuwendet, nicht ohne den Palastbesitzern sein Beileid für die Banausen der Ess-Kultur auszusprechen und ihm einen reichlichen Vorrat des selbstgebrauten zu hinterlassen, aus dem sich diese dann - da der Bacardi ausgegangen ist - kurzerhand mit Cola und Zitronen einen Eimer Cuba-Libre mixen, der in dieser Zusammensetzung bewirkt, dass jeder männliche Gast, der bisher ein Außenseiterdasein hatte und davon trinkt, zum Frauenschwarm wird......
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty" eigentlich gar nicht gewillt ist, das miefende Haus zu verlassen und ins "richtige Leben" zurückzukehren, da der leicht käsige Geruch Erinnerungen an würzigen Bergziegenkäse weckt, den man zusammen mit Ouzo genossen hat was an und für sich schon eine Kombination ist, bei der sich der geneigte Kenner abwendet und sich dem von Old Midnight Rider selbstgebrannten Grappa zuwendet, nicht ohne den Palastbesitzern sein Beileid für die Banausen der Ess-Kultur auszusprechen und ihm einen reichlichen Vorrat des selbstgebrauten zu hinterlassen, aus dem sich diese dann - da der Bacardi ausgegangen ist - kurzerhand mit Cola und Zitronen einen Eimer Cuba-Libre mixen, der in dieser Zusammensetzung bewirkt, dass jeder männliche Gast, der bisher ein Außenseiterdasein hatte und davon trinkt, zum Frauenschwarm wird, das trifft allerdings n u r auf bisherige Aussenseiter zu, bisherige Frauenschwärme verwandeln sich ins Gegenteil, sodass ......
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2006, soeben begonnen und erst wenige Stunden alt, war bereits ganz am Anfang ein Knüller mit dem man sich selber die Messlatte für die kommenden Wochen und Monate in fast unerreichbare Höhen schraubt, denn man tanzt nicht jeden Tag bis 4.00 Uhr morgens auf SOCKEN im Wohnzimmer, den Aerger über die entstandenen Schweissflecken und dem leicht käsigen Geruch aussen vorlassend, weil es sich nicht um das eigene Wohnzimmer handelt, sondern um um den Palast der besten Freunde, und das sind die Leidtragenden, die 2006 nun mit einer Wohnungssuche beginnen und das Jahr mit immensen Geldausgaben anfangen müssen, denn nicht nur der Umzug kostet Geld, sondern auch der Abriss der alten Bleibe muss finanziert werden, weil nicht einmal der Kammerjäger hier mehr helfen kann und die Umweltschutzbehörden mächtig Aerger machen weil die tanzende Festgemeinde nebst der schweisstreibenden "Sockenparty" eigentlich gar nicht gewillt ist, das miefende Haus zu verlassen und ins "richtige Leben" zurückzukehren, da der leicht käsige Geruch Erinnerungen an würzigen Bergziegenkäse weckt, den man zusammen mit Ouzo genossen hat was an und für sich schon eine Kombination ist, bei der sich der geneigte Kenner abwendet und sich dem von Old Midnight Rider selbstgebrannten Grappa zuwendet, nicht ohne den Palastbesitzern sein Beileid für die Banausen der Ess-Kultur auszusprechen und ihm einen reichlichen Vorrat des selbstgebrauten zu hinterlassen, aus dem sich diese dann - da der Bacardi ausgegangen ist - kurzerhand mit Cola und Zitronen einen Eimer Cuba-Libre mixen, der in dieser Zusammensetzung bewirkt, dass jeder männliche Gast, der bisher ein Außenseiterdasein hatte und davon trinkt, zum Frauenschwarm wird, das trifft allerdings n u r auf bisherige Aussenseiter zu, bisherige Frauenschwärme verwandeln sich ins Gegenteil, sodass alles aus den Fugen gerät und...