Spendenaufruf: Schweres Erdbeben Haiti, Tsunami-Warnung!
-
dafür nicht.
Alleine der Kinder wegen, die jetzt auf einmal ohne Mama und Papa auskommen müssen. Das Elend kann ich nur nachempfinden- realistisch ist es wohl nicht.
-
Wenn wir gerade dabei sind: Ich würde gerne über HC eine Spende abgeben. Wer, wenn nicht wir?
Ich eröffne jetzt mal mit einer Spendensumme von 5.00€
und überlasse es den Admins, ob sie etwas daraus machen.
Die 5.00€ zahle ich gerne ein, sobald von HC ein Konto eingerichtet wird. Meine Kontaktdaten sind bekannt.
Grüssle
Lapis -
Wie oben schon geschrieben, einen Teil es Urlaubsgeldes spenden, ist sicher eine gute Idee.
Man kann auch Spendengepäck beantragen, z.B. bei der AirBerlin gratis, ein Koffer gleich 30 kg Spendengepäck. In den packt man dann Klamotten und Sonstiges zum Spenden. In der RD gibt es sicher im Moment eine Menge Anlaufstellen, wo man das dann abgeben kann und wo es auch sicher ankommt.
... oder im Hotel mit den vielen haitianischen Angestellten Kontakt aufnehmen. -
Das Elend und die Kinder ohne Eltern gab es schon zu Deinem Urlaub in der RD.Jetzt gibt es noch einiges Elend mehr und noch mehr Kinder ohne Eltern.Den "Domis" ist das egal,außer denen die in ihrer Sippe einen Haitianer/in haben.Die Sorge der "Domis"ist,das so wenig wie möglich Menschen aus Haiti in die RD kommen.
In 10 Wochen hole ich diesen Thread wieder nach oben.Keinen juckt es dann mehr was aus Haiti geworden ist.
Gruß Ute -
Also erstens juckt es mich sehr wohl in zehn Wochen noch, was aus Haiti geworden ist und ich hoffe, nicht nur mich
und 2. sollte man mit den Aussagen, dass es die Dominikaner nicht juckt, was da drüben passiert, seeehr vorsichtig sein.Vielleicht hat ja jemand Zeit das hier zu lesen (hoffe, der Link ist erlaubt)
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,672534,00.html
In der RD wird sehr wohl geholfen, leider schreibt niemand was drüber.
Es werden Privat-PKWs voll mit Lebensmittel gemacht und nach Haiti gefahren, man kann per SMS spenden, es gibt viele Sammelstellen, um Sachen hinzubringen (werden auch gut genutzt), Verletzte werden in der RD in den Krankhäuser versorgt,....
Vielleicht sollte man sich besser mit einem solchen Thema befassen, bevor man sowas schreibt.Die Dominikaner sind sehr wohl sehr betroffen.
-
Nein, ich spreche von Dominikanern, die keinen Bezug nach Haiti haben. Haitianer kennen, tut natürlich jeder.
Nein, ich habe keinen Bezug zu Haiti. Ich bin mit einem Dominikaner verheiratet und ich sehe, wie sehr ihn das alles mitnimmt (nicht nur ihn, mich auch) und er hat keine Angehörigen in Haiti.
-
nachdem hier fleissig artikel angehängt werden, hab ich auch einen - leider einen von der beunruhigenden sorte...
-
Lapislazuli wrote:
Wenn wir gerade dabei sind: Ich würde gerne über HC eine Spende abgeben. Wer, wenn nicht wir?Ich eröffne jetzt mal mit einer Spendensumme von 5.00€
und überlasse es den Admins, ob sie etwas daraus machen.
Die 5.00€ zahle ich gerne ein, sobald von HC ein Konto eingerichtet wird. Meine Kontaktdaten sind bekannt.
Grüssle
Lapis
Danke, Lapis für die gute Idee---aber wir überlassen das den Organisationen, die damit Erfahrung haben.
Die haben die nötigen Verbindungen und die entsprechenden Einrichtungen.
Trotzedem lieben Dank für Deine Initiative-- die Menschen können wirklich jede Hilfe und damit jeden Euro Spendengeld brauchen. -
Wir Urlauber bringen unser Geld in das Land damit ein geringer Anteil an Einwohnern des Armutslandes zumindesten Geld verdienen können.[/quote]
Na wenn das Deine Motivation für Deinen Urlaub ist. Da könnte man doch eher spenden wenn das die Motivation ist.
Ich persönlich stehe schon vor einem Problem. Wir haben für März gebucht und logischerweise auch eine Zahlungsverpflichtung über 4.600 Euro eingegangen.
Ich fühle mich sicher nicht gut wenn ich mir da den (sorry) ***** hinterhertragen lasse und ein paar Kilometer weiter weiss ich das Leute ums überleben kämpfen. Die Armut an sich ist mir hier egal, aber diese besondere Situation belastet mich schon.Ich kanns mir auch nicht leisten so viel Geld den Bach runtergehen zu lassen.
Eine Spende kann ich vornehmen, beruhigt mein Gewissen diesbezüglich aber nicht.Umbuchen kann man aber ja wohl auch nicht.
Am liebsten würde ich gar nicht fliegen, aber die Familie freut sich schon und die gucken auch kein Fernsehen und wissen gar nicht was da abgeht. Hätte ich besser auch nicht gemacht. -
@alien ---das sind die üblichen Recherchen der Presse.
Mich wundert es ohnehin, dass auf Dom rep nicht viel passiert ist. Ist ja die gleiche Insel--- und es sind nur knapp 200 km Luftlinie von der Gegend, die es am härtesten erwischt hat - bis Puerto Plata...
-
Lapislazuli wrote:
Wenn wir gerade dabei sind: Ich würde gerne über HC eine Spende abgeben. Wer, wenn nicht wir?Ich eröffne jetzt mal mit einer Spendensumme von 5.00€
und überlasse es den Admins, ob sie etwas daraus machen.
Die 5.00€ zahle ich gerne ein, sobald von HC ein Konto eingerichtet wird. Meine Kontaktdaten sind bekannt.
Grüssle
LapisWürde mich gerne anschließen.
Vielleicht könnte über HC ein offizieller Spendenaufruf gestartet werden? -
Düren wrote:
Wir Urlauber bringen unser Geld in das Land damit ein geringer Anteil an Einwohnern des Armutslandes zumindesten Geld verdienen können.Na wenn das Deine Motivation für Deinen Urlaub ist. Da könnte man doch eher spenden wenn das die Motivation ist.
Ich persönlich stehe schon vor einem Problem. Wir haben für März gebucht und logischerweise auch eine Zahlungsverpflichtung über 4.600 Euro eingegangen.
Ich fühle mich sicher nicht gut wenn ich mir da den (sorry) ***** hinterhertragen lasse und ein paar Kilometer weiter weiss ich das Leute ums überleben kämpfen. Die Armut an sich ist mir hier egal, aber diese besondere Situation belastet mich schon.Ich kanns mir auch nicht leisten so viel Geld den Bach runtergehen zu lassen.
Eine Spende kann ich vornehmen, beruhigt mein Gewissen diesbezüglich aber nicht.Umbuchen kann man aber ja wohl auch nicht.
Am liebsten würde ich gar nicht fliegen, aber die Familie freut sich schon und die gucken auch kein Fernsehen und wissen gar nicht was da abgeht. Hätte ich besser auch nicht gemacht.[/quote]Wir haben für Anfang Februar gebucht, und ich persönlich sehe kein Problem in ein Nachbarland von Haiti zu fahren. Aus folgendem Grund, Erdbeben können einen überall treffen, das die Leute arm sind hat politische Gründe. Gespendet habe ich bereits, weil dem Leid ein Ende gesetzt werden muss. Aber wieso sollte man eine Reise stornieren, wieso sollte man ein schlechtes Gewissen haben? Jeden Tag gibt es mehere Erdbeben überall auf der Welt, es kommen tagtäglich Menschen zu Tode. Im Irak ist auch Terror trotzdem fahren viele in das Nachbarland Türkei um Urlaub zu machen, die haben auch kein schlechtes Gewissen.
-
@ harald04: Du sprichst mir aus der Seele. Das sehe ich genauo. Und deswegen steige ich auch - ohne mir ein schlechtes Gewissen zu machen - Übermorgen in den Flieger in Richtung Punta Cana.
-
Wir haben für Anfang Februar gebucht, und ich persönlich sehe kein Problem in ein Nachbarland von Haiti zu fahren. Aus folgendem Grund, Erdbeben können einen überall treffen, das die Leute arm sind hat politische Gründe. Gespendet habe ich bereits, weil dem Leid ein Ende gesetzt werden muss. Aber wieso sollte man eine Reise stornieren, wieso sollte man ein schlechtes Gewissen haben? Jeden Tag gibt es mehere Erdbeben überall auf der Welt, es kommen tagtäglich Menschen zu Tode.
Vielleicht hast Du ja Recht.
Um die Armut geht es ja auch gar nicht - schrieb ich ja. Es geht eher um den Kampf ums Überleben und das man eben ganz nah dran ist und hinter dem Zaun sitzt uns sich so verhält als wäre nichts.
Aber sicher lebt man mit deiner Einstellung besser.Also ich versuche dann eben auch unbeschwert meinen Urlaub dort zu verbringen und werde tunlichst vermeiden Gespräche mit den Angestellten über das Thema zu führen. Ist ja keine objektive, sondern eine subjektive Sache.
Objektiv hilft es keinem wenn ich meinen Ulraub dort nicht verbringe. Let's Party. -
In den Hotelanlage in Punta Cana, Bayahibe etc. arbeiten jede Menge Gastarbeiter aus Haiti, die z.B. den Strand reinigen oder die Anlage pflegen.
Drückt denen mal einige Euro Trinkgeld in die Hand. Dieses Geld versickert nicht in irgendwelchen Verwaltungen sondern hilft garantiert auch deren Angehörigen direkt in Haiti. -
Düren wrote:
Wir haben für Anfang Februar gebucht, und ich persönlich sehe kein Problem in ein Nachbarland von Haiti zu fahren. Aus folgendem Grund, Erdbeben können einen überall treffen, das die Leute arm sind hat politische Gründe. Gespendet habe ich bereits, weil dem Leid ein Ende gesetzt werden muss. Aber wieso sollte man eine Reise stornieren, wieso sollte man ein schlechtes Gewissen haben? Jeden Tag gibt es mehere Erdbeben überall auf der Welt, es kommen tagtäglich Menschen zu Tode.Vielleicht hast Du ja Recht.
Um die Armut geht es ja auch gar nicht - schrieb ich ja. Es geht eher um den Kampf ums Überleben und das man eben ganz nah dran ist und hinter dem Zaun sitzt uns sich so verhält als wäre nichts.
Aber sicher lebt man mit deiner Einstellung besser.Also ich versuche dann eben auch unbeschwert meinen Urlaub dort zu verbringen und werde tunlichst vermeiden Gespräche mit den Angestellten über das Thema zu führen. Ist ja keine objektive, sondern eine subjektive Sache.
Objektiv hilft es keinem wenn ich meinen Ulraub dort nicht verbringe. Let's Party.Es gibt überrall einen Zaun und man sitzt überrall daneben wenn was in unmittelbarer Nähe passiert, selbst hier in Deutschland. Selbstverständlich ist man betroffen, aber wenn es in Italien ein Erdbeben gibt z. B. Friaul 1976, dann fahren trotzdem viele nach Rimini in den Urlaub. Selbt wenn man in der Dom Rep ist und es passiert etwas im Nachbarland, was will man tun, außer betroffen sein? Sicher man kann helfen mit Spenden, doch selbst ins Krisengebiet zu fahren dazu müsste man in der Form ausgebildet sein, als Arzt würde ich es z. B. tun, aber als Büroangestellter nicht, ansonsten steht man nur im Weg und behindert Rettungsmaßnahmen. In Deutschland kommt es jeden Tag auch zu Unfällen, kriminellen Taten und auch Katastrophen z. B Köln U-Bahnbau. Es gibt immer irgendwo Taten und Ereignisse bei denen wir nur daneben stehen, und betroffen sind. Selbst in der unmittelbaren Nähe.
-
Lapislazuli wrote:
Wenn wir gerade dabei sind: Ich würde gerne über HC eine Spende abgeben. Wer, wenn nicht wir?Ich eröffne jetzt mal mit einer Spendensumme von 5.00€
und überlasse es den Admins, ob sie etwas daraus machen.
...mir erschließt sich nicht ganz, warum Holidaycheck hier erstmal das Geld "parken" sollte, wird es doch derzeit dringend und umgehend bei den Hilfsorganisationen benötigt.Spenden ist über diverse Wege jederzeit möglich, auch online, und geht schneller und direkter.
Hier einmal die entsprechenden Hilfsorganisationen die aktuell um Zuwendungen für die Betroffenen bitten (ohne Wertung):
Bündnis Entwicklung Hilft
Spendenkonto 51 51
Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl 370 205 00
Kennwort: ARD/Haiti
www.entwicklung-hilft.de
BündnisEntwicklung Hilft - Gemeinsam für Menschen in Not ist derZusammenschluss der fünf deutschen Hilfswerke Brot für die Welt, medicointernational, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe*.*Außerdem rufen folgende Hilfsorganisationen zu Spenden für die Opfer des Erdbebens in Haiti auf:
Aktion Deutschland hilft
Konto 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl 370 205 00
Kennwort: Katastrophen Erdbeben Haiti
www.aktion-deutschland-hilft.de
"AktionDeutschland hilft" ist ein Bündnis der Hilfsorganisationen actionmedeor, ADRA, Arbeiter-Samariter-Bund, CARE International Deutschland,Arbeiterwohlfahrt, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst,Handicap International, HELP - Hilfe zur Selbsthilfe, ParitätischerWohlfahrtsverband, World Vision Deutschland
Aktion HelpDirect
Konto 99 000 00
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Kennwort: Erdbeben Haiti
www.helpdirect.org
Ärzte der Welt e.V.
Konto 2 88 88
Bayerische Landesbank
BLZ 700 500 00
Kennwort: Erdbeben Haiti
www.aerztederwelt.org/
Ärzte ohne Grenzen Deutsche Sektion (MSF) e.V.
Konto 97 0 97
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Stichwort: Erdbeben Haiti u.a.
www.aerzte-ohne-grenzen.de
Cap Anamur / Deutsche Not-Ärzte e.V.
Kontonummer: 2 222 222
Sparkasse KölnBonn
BLZ 370 501 98
Verwendungszweck: Haiti
www.cap-anamur.org
CBM
Christoffel Blindenmission Deutschland e.V.
Konto 2020
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Kennwort: Haiti
www.christoffel-blindenmission.de
Caritas International
Konto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00
Stichwort:Erdbebenhilfe Haiti
www.caritas-international.de
Deutsches Rotes Kreuz
Konto: 41 41 41
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Stichwort: Erdbeben Haiti
www.drk.de
Diakonie Katastrophenhilfe
Konto 502 707
Postbank Stuttgart
BLZ 600 100 70
Stichwort: Erdbebenhilfe Haiti
www.diakonie-katastrophenhilfe.de
Die Heilsarmee in Deutschland
Konto 40 777 77
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Stichwort: Haiti
www.heilsarmee.de
HelpAge Deutschland
Konto 555 17
Sparkasse Osnabrück
BLZ 265 501 05
Stichwort: Haiti
www.helpage.de
humedica e.V.
Konto 47 47
Sparkasse Kaufbeuren
BLZ 734 500 00
Stichwort: Erdbeben Haiti
www.humedica.org
Kindernothilfe
Konto 45 45 40
KD Bank eG
BLZ 350 601 90
Stichwort: Erdbeben Haiti
www.kindernothilfe.de
Missionszentrale der Franziskaner
Konto 800 589 00
Bank für Orden und Mission
BLZ 510 917 11
Stichwort: Erdbeben Haiti
www.mzf.org
Oxfam Deutschland e.V.
Konto: 13 13 13
Bank für Sozialwirtschaft
Köln BLZ 370 205 00
Stichwort: Erdbeben Haiti
www.oxfam.de
Päpstliches Missionswerk der Kinder in Deutschland e.V.
Konto 10 31
Pax Bank eG
BLZ 370 601 93
Stichwort: Haiti
www.kindermissionswerk.de
Plan International Deutschland e.V.
Konto 000 16 23 207
Postbank Hamburg
BLZ: 200 100 20
Stichwort: Erdbeben Haiti
www.plan-international.de
SOS-Kinderdörfer weltweit
Konto 111 1 111
Deutsche Bank München
BLZ 700 700 10
Stichwort: SOS-Nothilfe
www.sos-kinderdoerfer.de
Spenden per SMS
DerBetrag von 5 Euro wird zzgl. der Standard-SMS-Gebühr mit der nächstenHandyrechnung bezahlt, 4,83 Euro je SMS gehen direkt an dieOrganisation.
Folgende Hilfsorganisationen habenSMS-Spendendienste eingerichtet:
Aktion Deutschland Hilft
Das Kennwort HAITI als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Caritas International
Das Kennwort lautet CARITAS als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Deutsches Rotes Kreuz
Das Kennwort DRK als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Deutsche Welthungerhilfe
Das Kennwort SOFORT als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Diakonie Katastrophenhilfe
Das Kennwort BEBEN als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
HelpDirect e.V.
Das Kennwort HAITIHILFE als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Rotary
Das Kennwort ERDBEBEN als SMS an die Telefonnummer 8 11 90 führt zu einer Spende in Höhe von 5 Euro.
Weitere Informationen dazu:www.spendino.deQuelle: http://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenhaiti100.html
-
harald04 wrote:
Es gibt überrall einen Zaun und man sitzt überrall daneben wenn was in unmittelbarer Nähe passiert, selbst hier in Deutschland. Selbstverständlich ist man betroffen, aber wenn es in Italien ein Erdbeben gibt z. B. Friaul 1976, dann fahren trotzdem viele nach Rimini in den Urlaub. Selbt wenn man in der Dom Rep ist und es passiert etwas im Nachbarland, was will man tun, außer betroffen sein? Sicher man kann helfen mit Spenden, doch selbst ins Krisengebiet zu fahren dazu müsste man in der Form ausgebildet sein, als Arzt würde ich es z. B. tun, aber als Büroangestellter nicht, ansonsten steht man nur im Weg und behindert Rettungsmaßnahmen. In Deutschland kommt es jeden Tag auch zu Unfällen, kriminellen Taten und auch Katastrophen z. B Köln U-Bahnbau. Es gibt immer irgendwo Taten und Ereignisse bei denen wir nur daneben stehen, und betroffen sind. Selbst in der unmittelbaren Nähe.So wie Du das schreibst hast Du schon recht. Danke für die Erläuterung - das hilft mir vielleicht auch meinen Frieden mit der Situation zu finden.
-
Günter/HolidayCheck wrote:
Mich wundert es ohnehin, dass auf Dom rep nicht viel passiert ist....
...das ist einfach falsch,es passiert in der RD sehr viel,es geht halt vom Volk aus,dort ist eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgebrochen die niemand so erwartet hätte,aber auch die Offiziellen machen etwas...Kannst mich gerne per PN anschreiben,dann schicke ich Dir einige Links die meine Aussage untermauern...