Griechenland: Erfahrungsberichte von Usern
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Liebe Alice!
Danke für die guten Wünsche! Auch von mir Alles Gute im Neuen Jahr, viel Glück und Gesundheit!
Hab mir endlich Zeit genommen, noch ein bisschen über Griechenland zu schreiben. Wir haben noch viele andere Inseln besucht, aber das ist alles dann schon länger her, da weiß man dann nicht mehr, ob sich nicht über die Jahre vieles verändert hat. Oft haben wir uns auch nur auf eine Ortschaft und wenige Ausflüge beschränkt, weil wir gerne zu Fuss unterwegs sind und unser Radius dann nicht für eine ganze Insel reicht.
- Flug u. Unterkunft ist schon gebucht - wir haben uns für eine Woche Toroni entschieden.
Und ich freu mich drauf!
LG Sabine
- Flug u. Unterkunft ist schon gebucht - wir haben uns für eine Woche Toroni entschieden.
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Griechenlanderfahrungen, die allerdings schon länger her sind.....
KorfuKorfu haben wir 2x besucht. Das Wetter ist in der Nebensaison allerdings dort noch nicht so stabil. Auch weils im Ionischen Meer liegt und sehr weit nördlich ist, ist´s nicht so geschützt wie manch andere Inseln. Das sollte man beim Buchen eventuell bedenken. - Wir hatten je 1x im Juni und 1x im September viel Wind und kühlere Temperaturen.
Besonders gefallen hat uns im Nordwesten Agios Georgois- eine wirklich schöne Bucht, schönes Wasser, kleine Hotels und Studioanlagen, teilweise direkt am Meer. Eingerahmt von grünen Hügeln kann man hier auch schön durch den Olivenhain raufwandern und die Aussicht über die Bucht genießen.
Bei unserem zweiten Aufenthalt wohnten wir am Ortrand von **Acharavi.**Würde ich nicht mehr nehmen. Der Strand ist zwar sehr weitläufig, aber wir fanden immer wieder Teerpatzen im Sand. - Hier fahren die Schiffe von Albanien durch die Meerenge, und da wird wirklich Teer an Land geschwemmt. Das trübt das Urlaubsfeeling.
Acharavi und Roda gehen praktisch innereinander über, man kann also lange am Strand spazieren gehen und im Zentrum findet man auch viele Tavernen. Manchmal ist die Speisekarte sehr auf Engländer abgestimmt, das fanden wir nicht so toll. Gerade weil Korfu eine ganz eigene, sehr gute Küche hat. Es gibt dort Gerichte, die nur in Korfu serviert werden und sehr gut schmecken. **Sofrito -**z. B. sollte man unbedingt probieren. Ist ein Kalbschnitzel in Zitronen-Weißweinsoße mit Salbei. Schmeckt herrlich.KretaWir waren auch 2 x in Kreta, allerdings sind wir jeweils nur eine Woche dort gewesen und haben in dieser Zeit nur die beiden Orte + Umgebung zu Fuss erkundet.
**Gouves -**Ein Badeort an der Nordküste. Die Straße verläuft direkt hinter dem Strand, im Ortszentrum hat man richtig viel Verkehr hinter sich - fürchterlich! Allerdings haben wir am Ortrand im Hotel Gouves-Sea gewohnt. Die Besitzer dieses Hotels haben den Urlaub wirklich aufgewertet: Eine kleine nette Anlage, mit Pool, direkt am Wasser und mit sehr, sehr guter Küche!!! Aber auch hier: man musste die Straße überqueren und über eine Treppe ans Ufer gehen. Wenn man am Strand stand und sich umdrehte hatte man eine hohe Mauer hinter sich. - Nicht so schön.
**Plakias -**wurde uns empfohlen, als "Geheimtipp Südküste" OK, der Ort hatte zwar mehr Flair wie Gouves, aber auch hier verläuft die Straße gleich hinter dem Strand. Viele Liegestuhlreihen gibts obendrauf, und das in der Nebensaison. Ja - und gaaaanz viel Wind. Damit muss man im Juni in Kreta an der Südküste rechnen.
Gefallen hat uns hier die Umgebung. Man konnte rauf ins Bergdorf wandern, oder zu einer alten Mühle und zu einer ganz alten Steinbrücke. Da war man ganz für sich allein in schöner Natur. Also für die windigen Tage - Wanderungen im Hinterland einplanen. Wir haben hier auch die Nachbarstrände zu Fuss erkundet, das Wasser war wirklich schön und klar, das hat uns sehr gefallen.
Das Essen in Kreta ist toll, an der Südküste auch sehr günstig, günstiger als in Chalkidiki z.B.LG Sabine
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ZakynthosEine Insel, die uns vor einigen Jahren sehr gut gefallen hat. So schön grün, so viele Blumen, die Insel "Blume der Levante" macht ihrem Namen alle Ehre.
Allerdings soll sich nach Information von Freunden in den letzten Jahren viel geändert haben und es oft viel laute Musik in den Strandbars geben. Zumindest in Vassilikos, das wir aber noch in guter Erinnerung haben.Auch dort waren wir viel zu Fuss unterwegs, am Strand entlang. Das Wasser war warm, klar und seicht abfallend und ruhig, herrlich zum Schwimmen. Einen Ausflug haben wir gebucht, und dabei die Bucht mit dem Piratenschiff gesehen. Der Ausblick lohnt sich wirklich, dieses Farbenspiel mit Wasser und weißem Strand ist einmalig. Auch bei den blauen Grotten waren wir, haben wir sehr genossen. Das Wasser leuchtet so schön und die angenehme Frische, die bei der Bootstour herrscht war toll.
Zakynthos StadtSehr schön, hat aber fast ein bißchen italienisches Flair. Die ganze Insel ist von der Architektur her nicht so typisch griechisch, sondern erinnert ein bisschen an Italien.
Wir haben hier einen abendlichen Bummel gemacht und gut gessen, sollte man auf jeden Fall ausprobieren, wenn man in Zakynthos ist.KarpathosVor vielen Jahren waren wir auch mal in Karpathos. Eine kleine Insel neben Kreta. Das Meer war herrlich frisch und besonders rein. - Aber im Juni noch sehr kühl. Hier hatten wir tagelang starken Wind, soll dort öfter so sein.
Wir wohnten in Amoopi. Die Strände dort sind wirklich schön. Einen Ausflug haben wir in die Stadt Pigadika gemacht, auch zum abendlichen Bummeln. Die Stadt ist nicht sehr groß aber recht nett.
Ansonsten haben wir nicht viel von der Insel gesehen. Aufgefallen ist uns, dass es hier sehr karg ist. Uns gefällt einfach das grüne Griechenland besser.LG Sabine
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Hallo. Wollte mal meinen Beitrag zu Lefkada leisten.
Lefkada heißt auch noch Lefkas.
Lefkada ist eine Ionische Insel und man erreicht sie über den Zielflughafen Preveza.
Preveza liegt auf dem Festland. Über eine drehbare Brücke fährt man auf die Insel. **Lefkada-Town:**Gleich nach der drehbaren Brücke kommt man nach Lefkada-Town. Hier kann man herrlich shoppen und Bars und Tavernen besuchen. Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Keine Hektik.Agios Ioannis:
Westlich von Lefkada-Town ist der langgezogene Sandstrand Agios Ioannis. Ideal für Windsurfer. Es gibt viel Platz zum Abstellen von Camper. Es gibt schöne Tavernen um ein kühles Mythos zu trinken und den Blick über's Meer zu genießen. Der Strand ist nicht überfüllt und ist leicht zu erreichen.Pefkoulia Beach:
Fährt man südöstl. von Agios Ioannis, auf der Strasse nach Ag. Nikitas, kommt man am Pefkoulia Strand vorbei. Hier gibt es ein paar Apartments mit Pool und Taverne. Die Unterkünfte sind eher untere Mittelklasse. Meine Meinung. Aber in der Taverne gibt's ein Amstel Premium. Nicht schlecht.... smileAgios Nikitas:
Nach dem Pefkoulia Strand komt das verschlafene Örtchen Agios Nikitas. Eine kleine Pflastersteinstrasse führt zum Strand. Auf der kurzen Strasse sind viele Geschäfte und Tavernen. Der kleine Sandstrand ist mit Felsen eingegrenzt. Hier kann man mit viel Ruhe sein Souvlaki mit Zaziki und anschliesendem Ouzo genießen. **Milos Bay:**Über einen Fußweg von Ag. Nikitas kommt man zum herrlichen Sandstrand Milos Bay. Man kann auch ca. 100 m hinter dem Ortschild von Ag. Nikitas die steile Betonstrasse (Privatweg) zum Strand nehmen. Am Hang von Milos Bay sind herrliche Apartments mit eigenem Pool und relaxing Grünfläche angelegt. Die Inneneinrichtung der Apartments ist etwas veraltet, aber es gibt auch ein paar neue Apartments. Der Blick in der Abenddämmerung über den Sunset ist einzigartig. Kathisma Beach:
Südlich von Ag. Nikitas kommt man zum Kathisma Strand. Der lange Sandstrand ist stark besucht. Die Zufahrt ist einfach. Das Ambiente ist eher schlicht und einfach. Nicht ganz mein Geschmack. Da gibt's wesentlich schönere Strände auf Lefkada.Taverne I Rachi:
Vom Kathisma Beach fährt man Richtung Landesinnere nach Exanthia. Exanthia ist ein kleines Bergdorf mit einer einmaligen Taverne. Die Taverne "I Rachi"erreicht man gleich am Ortseingang (West- bzw. Küstenseite) rechts durch einen kleinen Pflasterweg. Ein Besuch dieser Taverne ist ein MUß. Der Ausblick ist fun-tastisch. Getränke und Speisen sind einfach aber gut. Von hier starten viele Paragleiter. Ein Besuch empfiehlt sich in den Abendstunden, um den Sonnenuntergang zu genießen. Egremni Beach:
Fährt man westlich der Insel weiter nach Süden, dann kommt man zum Traum-Strand "Egremni Beach". Die Zufahrt ist nicht ganz sooo einfach, aber geteert. Zum Strandkommt man über ca. 320 Stufen. Hat man den Abstieg bewältigt, kann man sich im herrlich kühlen und blauschimmernden Meerwasser abkühlen. Der lange Sandstrand ist am Meer grobkörnig und zum Land hin wird er dann ganz fein. Für mich ist dieser Strand der Schönste auf der Insel.Taverne Levante:
Auf dem Weg südlich nach dem angeblich schönsten Strand " PortoKatsiki" kommt man an der herrlichen Taverne "Levante" vorbei. Ein kuzer Stop ist sehr zu empfehlen. Bei einem Feta baked in oven und einem 0,5 ltr. Hauswein kann man die Ruhe und den Ausblick genießen. Mmmmm...lecker....
Katsiki Beach:
Ein sehr langer und schmaler Weg führt zu diesem herrlichen grobkörnigen Sandstrand. Parkplätze gibt es genug, sind aber kostenpflichtig. Mittlerweile gibt es nur noch eine Taverne, vor einem Jahr waren es noch 2. Über ein paar Stufen kommt man zum Strand unterhalb der weißen Kreideküste. Das Wasser ist sehr klar. Hier stoppen auch Ausflugsschiffe, um ihren Gästen eine Abkühl-Pause zu gönnen.**Cape Doukato:**Fährt man vom Katsiki Strand zurück auf die Hauptstraße und dann Richtung Süden kommt man zum Cape Doukato. Auf der südlichsten Spitze von Lefkada ist ein kleiner Leuchturm mit herrlichem Blick nach Kefalonia & Ithaka.
Vassiliki:
Im Süden am Meer liegt das schöne Örtchen Vassiliki. Ein Jachthafen und die Uferpromenade mit Tavernen sowie einer kleinen Einkaufsstraße sind das Merkmal des Ortes. Hier kommen die Fährschiffe von Kefalonia & Ithaka an. Außerdem ist Vassilikider Ausgangspunkt zu einem Geheim-Tipp - AGIOFILI. **Agiofili Strand:**Von Vassiliki führt ein schmaler zum Teil geteerter Weg zum herrlichen Sandstrand Agiofili. Der Weg ist sehr lang und anstrengend zumindest für den Fahrer. Das letzte Stück vom Weg muß man laufen. Dafür wird man dann mit einem echtem Hingucker verwöhnt. Der Strand liegt in einer kleinen Bucht und man erreicht ihn über ein paar Stufen.
Bucht von Sivota:
Auf dem Weg zurück über die östliche Straße, kommt man an der Bucht von Sivota vorbei. Die kleine und schmale Bucht liegt eingebettet zw. Bergen mit Olivenheine und Feigenbäume. Markenzeichen der Bucht sind die vielen Jachtschiffe. Hier kann man nicht glauben das Griechenland eine Finanzkrise hat.**Rouda Bay:**Wenn man die östliche Straße weiter zurück fährt, kommt noch eine herrliche Bucht. Nennt sich Rouda Bay. Es ist wirklich einer der schönsten Strände der Insel. Der Weg zum Strand ist lang und sehr kurvenreich, aber der Besuch lohnt sich. Der Strand ist sehr grobkörnig... naja, schon fast steinig. lach
Bucht v. Vlicho & Geni:
Ein Augenschmaus gibt es dann noch wenn man auf dem Rückweg die Bucht von Vlicho & Geni erreicht. Da muß man mit dem Auto einfach anhalten und den Blick genießen. Eingebettet zw. Bergen und mit vielen Jachten ist es einfach herrlich die Bucht anzusehen.Zum Schluß kommt noch mein Geheim-Tipp. Das Restaurant & Apartment SeaSide. In der Ranking-Liste der besten Restaurants auf der Insel ist das SeaSide schon seit Jahren an Platz 1. Hier gibt es einfach nur sehr gutes Essen herrlich garniert und liebevoll serviert. Der Besitzer "Kosta" nimmt sich für jeden Gast viel Zeit. Er ist für jeden Essenswunsch offen versucht alle zufriedenzustellen. Die Taverne liegt direkt am Wasser. Man erreicht das SeaSide, wenn man die Straße durch Geni fährt. Ziemlich am Ende sieht man dann das Schild "SeaSide". Außerdem kann man auch bei ihm übernachten. Er hat 4 herrliche Apartments mit toller Einrichtung. 4 weitere Apartments im 1. Stock sind in Planung. Außerdem gibt es auch ein Pool.
Mäny Fun auf Lefkas.....

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Anafi
Liebe Alice, ich kann nur kurz u. für die anderen User wahrscheinlich nutzlos berichten, wie es auf Anafi WAR - vor 15 Jahren!!
Wir landeten dort total unvorbereitet mit dem Campingbus, um am Hafen ungläubig bestaunt zu werden - es gab nämlich nur eine einzige ca. 3km lange asphaltierte Straße, und zwar vom Hafen rauf zur Chora. So konnten wir auch nicht wie sonst rumfahren u. die Gegend erkunden u. mit unserem Uraltbus blieb uns also nichts anderes übrig als entw. am Hafen oder oben in der Chora zu stehen.
Chora war sehr malerisch mit ein paar Häuschen, kaum Geschäften u. tollem Blick.
Die wenigen Pensionszimmer am Hafen waren alle ausgebucht u. die Leute schliefen massenhaft am Hafen-Strand. Einen weiteren Strand hat nur mein Mann besucht - dort waren etliche Zelt-Camper u. mit der Sauberkeit sahs angeblich haarsträubend aus (Scherben, Spritzen etc.).
Wir mögen das Karge u. Urspüngliche, aber das war schon Hardcore, zumal ich schreckliche Zahnschmerzen hatte, es auf der Insel keinen Arzt gab u. die nächste Autofähre erst eine Woche später ging - ich hab diese Woche auf Anafi unter totaler Schmerzmittelbenebelung erlebt!
Es kommt darauf an, was man will - ich würde es nicht mehr wollen!
lg -
Ohhh, das ist jetzt eine schöne Überraschung, ich hatte mich schon damit abgefunden,
dass über ANAFI nichts erzählt, geschrieben wird!
Vielen Dank sigimar, auf Grund, deiner Schilderung, wollte ich auch nicht mehr dort hingehen! KLICK hier, ein Griechenland Freund hat die Insel beschrieben. -
Anafi ist sicherlich eine tolle Insel, nur etwas außerhalb der Fährroute. Ich glaube über Santorin läßt sich Anafi gut anfahren. Ich kenne einige GR-Freunde, die diese Insel als eine der schönsten beschreiben.
Auf unserer "to-go-Liste" steht Anafi jedenfalls drauf.
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Aber hack nicht so viel von den Inseln ab. Manche sind recht klein.

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Santorini
7 Tage / letzte Septemberwoche
Gut gefiel mir der Süden, es war dort recht ruhig - Ausnahme derRed Beach: Hier war es völlig überlaufen, ist aber dennoch sehenswert.
Die Stätte Alt-Akrotiri wurde gut besucht, hielt sich aber in Grenzen. Hier findet man rechtsseitig auch ein paar nette Tavernen. Der Strand dort ist zum Baden eher nicht geeignet.
Akrotiri an sich ebenfalls ruhig, in der Altstadt um die venezianische Burg herum schöne kleine Gassen, aber keine Geschäfte, Tavernen, usw. Diese gibt's nur unten im "neueren" Akrotiri.
Schön und sehr ruhig war's am Caldera Beach, zu dem es nach ca. 200 m vor Akrotiri ab der Durchgangsstraße Akrotiri - Fira in Serpentinen recht steil nach unten geht. Kleiner schwarzer Strand, kieselig. Taverne "Remezzo". Sehr schöner Blick über die Caldera.Weiterhin ab Akrotiri Marsch (rund 5 km) zum Leuchtturm an der äußersten Südwestspitze der Insel. Straße führt durch kahle Landschaften, recht einsamer Weg - abgesehen von den Quadfahrern, die zu den diversen kleinen Stränden unterwegs waren - darunter Strand bei der Taverne Mésa Pigádia.
Vom Süden aus nördlich ins Inselinnere:
Gut gefiel mir der kleine Ort Pyrgos. War ordentlich besucht, "staute" sich aber nicht.
Ab dort Wanderung möglich auf den Berg des Propheten Ilias (auch: Kloster Profitis Ilias). Ist der höchste Berg der Insel (567 m hoch).Fira - schön und sehenswert, aber brechend voll, sowohl tagsüber als auch am frühen Abend um ca. 20 Uhr.
Oia - ab dem kleinen Hafen Arméni zu Fuß die Stufen hoch. Aufstieg dauert seine Zeit, 20 - 30 Minuten kann man - je nach Gehgeschwindigkeit - veranschlagen. Man kommt ca. 100 m rechts der Hauptkirche (Panagia) in Oia an. Auf dem Platz vor der Panagia war es äußerst voll, da Warten auf den Sonnenuntergang. Geht man rechts an der Kirche vorbei, gelangt man zu einem ruhigeren Platz. Dahinter liegt dann auch die Busstation.
Oia gefiel mir insgesamt besser als Fira, ist aber natürlich Geschmacksache.
Kamari - hat mir nicht gefallen, aber auch hier gilt s. o.
Unterwegs per Schiff und zu Fuß:
Tour nach Nea Kameniab dem Hafen Athinios und Wanderung hoch bis zur Spitze der Vulkaninsel. War gut besucht, wobei man dem Besucherstrom aber ausweichen kann (Nebenpfade / ältere Krater). War schön.Dann weiter per Schiff zu Santorinis kleiner Schwesterninsel Thirasía. Anlegestelle in einer kleinen östlichen Bucht (Korfos). Dort findet man nette Tavernen, z. B. die Taverne Tónia, weiterhin kleine Snackbars, eine Eisdiele, Souvenirlädchen. Man kann dort auch baden, sieht aber nicht so prickelnd aus.
Ab Korfos dann die "Stufen" hoch zum kleinen recht verlassenen Örtchen Manolás. Neben vielen verlassenen Häusern findet man dort auch neuere Mini-Häuschen, eine Post und eine Bank, weiterhin zwei größere Tavernen. Für den Aufstieg kann man je nach Gehgeschwindigkeit um die 30 Minuten veranschlagen... insbesondere in der Mittagshitze.
Eine Möglichkeit, per PKW nach Manolás zu kommen, gibt es ab Korfos nicht.
Insgesamt ein schöner Abstecher zur Schwesterninsel. Hat mir wirklich gut gefallen.Anmerkung: Den Aufstieg hoch nach Oia und auch nach Manolás kann man auch per Esel machen. Wieviel das kostet, weiß ich nicht.
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Reiseberichte SANTORINI mit Fotos:
von Andrea, 30.September bis 7.Oktober 2009
von -
Kefalonia im Hochsommer 2014
Wie bereits geschrieben, ist Kefalonia eine absolute Trauminsel. Eigendlich möchte ich gar nicht zu viel Werbung dafür machen, denn ich finde sie ist noch ein Geheimtip. Wir waren Ende Juli, Anfang August dort.
Wir wohnten die erste Woche in Lassi, Avra Suites. Es war einfach der Hammer! 3 Zimmer, direkt über dem Makri Gialos Strand. Ein absoluter Traum. Das beste Frühstück das ich in all meinen Urlauben hatte. Es stimmte einfach alles. Der Strand aus hellem Sand, das Meer in vielen verschiedenen Farbtönen, türkis,hellblau.. einfach nur wow. Vor allem haben wir das überhaupt nicht erwartet. Im Süden war immer die Rede von so viel Tourismus usw. da haben wir uns im Voraus auf was ganz anderes eingestellt.
Lassi ist toll. Wenn man da nur durchfährt, sieht man eigendlich nichts. Da ist diese Strasse mit diesen Tavernen links und recht. Wir waren aber eine ganze Woche dort und es war einfach herrlich. Die Tavernen sind noch sehr ursprünglich, alle (fast alle) sehr schön und griechisch gemacht, das essen frisch zubereitet und überhaupt nicht auf Masse ausgelegt. Zum Nachtisch gab es kostenlosen Cake usw. wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und wollten gar nicht mehr weg.
Argostoli knapp 10min.entfernt, mit kleinem hübschen Städtchen, schön Abends dort mal was trinken zugehen. Der haben nicht wirklich sehenswert, dafür die Fussgängerzone im inneren.
Fürs Essen waren wir immer in Lassi, da wurde jeden Abend eine neue Taverne ausprobiert. Wir haben mit 2x Vorspeise, Hauptgang, Dessert, ½ L Wein,Wasser, zwischen EUR 23-35 bezahlt.
Der Sünden von Kefalonia ist wunderschön. Sandstrände ohne Ende. Wir sind mit der Fähre nach Lixuri gefahren und waren von dor aus beim Ammos Beach. Was für eine wucht. Auch da haben wir nichts erwartet und dann schauen wir runter und sehen diese traumhafte Bucht. Da gab es Treppen bis ganz nach unten aber leider wurde diese vom Erdbeben zerstört, somit blieb uns nur die Sicht von oben. Pedani, ebenfalls ein wunderschöner Strand. Wenn man weiter weg läuft, gibt es kleine Buchten wo man fast alleine am Strand ist. Das Wasser auch hierblitzsauber in den verschiedensten Farbtönen. Der Strand Xi ganz im Süden kann man mal besuchen, einfach um ihn gesehen zu haben. Er ist rötlich und umrahmtvon Felsen. Lassi ist ein sehr schöner Ausgangspunkt um den Süden zu erkunden. Von da aus ist alles in höchstens 40min. zu erreichen. Wir waren in Skala, Sami,Poros, Egia Efimia und sind durch Berge wieder zurückgefahren. Alles blühte, da gibt es so viele Blumen und sehr viel grün.
Nach einer Woche haben wir Hotel gewechselt (das fiel uns sehr sehr schwer) und sind nach Fiscardo umgezogen. Wunderschöner Hafen, mit sooo vielen Yachten. Dort hatten wir das Gefühl vom Tourismus erschlagen zu werden. Aber abends, wenn alles Ausflugstouristen weg waren, wurde es sehr gemütlich. Die Tavernen mehr für Massen und alles natürlich viel teurer. Das gleiche essen ab 40-70 EUR.
Der Emblisi Strand ganz in der Nähe ist auch wunderschön. Es ist eine kleine Bucht mit weissen Steinen. Zum schwimmen wiederum besser als in Lassi. Das Meer war ruhiger. Dafür das es im Norden nicht viele Strände gibt, war es doch noch recht ruhig dort. Wir haben ein Boot gemietet und sind der Küste entlang gefahren und dann rüber nach Ithaka. Wir empfehlen das nicht. Es hatte keine schönen Strände und die fahrt nach Ithaka und zurück möchte ich kein zweites mal machen. Finde das echt eine Zumutung das man das problemlos darf. Wir hatten starken Wellengang und waren heilfroh als wir das Boot wieder abgeben konnten. Der Norden ist auch wunderschön, aber für Strandliebhaber wie wir, wird dort viel zu wenig geboten.Es gibt im Süden sowie im Norden sehr gut ausgeschriebene Wanderwege. Darüber waren wir ganz schön erstaunt. Wir haben eine kleine „Wanderung“ unternommen vom Emblisi Strand zum Kimilia 30min. und der ganze Weg war super gemacht, toll und deutlich markiert. Absolut top!
Der schönste Ausflug war dan Assos!! Wir dachten in einem Bilderbuch zu stehen. Was für Farben, was für ein Traum. Unglaublich diese Bucht! Wir sind dann hochgelaufen zur Festung/Burg. Es war so heiss, aber der Weg super schön gepflegt gemacht und der Ausblick auf Assos unbeschreiblich. Es sah alles so kitschig aus!! Von da oben hatten wir auch einen herrlichen Ausblick auf die ganze Küste mit tollen versteckten Buchten. Also unbeschreiblich. Natürlich sind wir auch zum Myrtobeach. Ebenfalls nur staunen, aber dieser Strand hat uns mehr von oben gefallen als von unten. Das Meer war etwas trüb.Hätten wir ihn als erstes gesehen, wäre er bestimmt auch so beeindruckend gewesen wie bei den anderen.
Zusammenfassendkann ich sagen, es war einer der schönsten GR-Urlauben und wir kommen schon sehr bald wieder. Dann geht es für 2 Nächte nach Ithaka, die Melissani Höhlen konnten wir uns auch noch nicht anschauen usw. da gibt es einiges noch zu entdecken. Mir gefällt diese tolle Abwechslung auf dieser Insel. Sie hat einfach alles was man sich wünschen kann.
Wegen dem Erdbeben kann man nicht mehr zum Ammos Beach und die Hauptstrasse zwischen Myrtos-Beach nach Fiscardo ist gesperrt. Man muss die paralel Strasse nehmen von Agia Efimia hoch nach Fiscardo. Aber auch dieser Weg ist es wert. Der Ausblick auf die Küste unglaublich schön.
Es gab sehr sehr wenige Deutsche, Österreicher, Schweizer. Hauptsächlich Skandinavier,Engländer und in Fiscardo tonnenweise Italiner. Die Touristen waren alle sehr angenehm, ruhig und nicht zu vergleichen mit Rhodos. Das ist ein ganz anderes Publikum. Ausser die Italiner, die erkennt man natürlich schon von weitem

So, mehr fällt mir jetzt grad nicht ein. Mein „schwärmen“ kommt wirklich aus dem Herzen. Ich habe mich verliebt
und auch nach 2 Wochen wollte ich noch gar nicht weg. -
liebe Symi,

da kann ich mich Barbara nur anschliessen,
herzlichen Dank für deinen Bericht!
Deine Begeisterung steckt an!
Vielleicht 2015 ???....oder dann doch Skiathos?
Leider hat bisher noch niemand einen Bericht
über Skiathos in diesem Thread geschrieben

liebe Grüsse von ALICE
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Hallo Symi,
ja, Du klingst wirklich begeistert! Wart ihr auch bei den ehemaligen Meermühlen (Karavomilos in der Nähe von Argostoli)? Wenn nicht, müsst ihr es unbedingt beim nächsten Mal machen - wann sieht man schon mal verkehrt herum fließendes Wasser?!
VG,
Minerva -
sorry für meine Schreibfehler
hatte den Bericht aber nach dem Urlaub "schnell schnell" geschrieben... wieso kann ich eigendlich nicht mehr den Beitrag ändern?barbara: mach das. Es lohnt sich

Alice: für uns ist sie einfach DIE perfekte Insel, aber vielleicht auch, weil wir dort unsere Flitterwochen Nr. 1 verbracht haben
(weitere folgen ja, wie du gesehen hast
)Minerva: nein, leider haben wir es dorthin nicht mehr geschafft. Aber nach den ersten Tagen war uns klar, wir kommen sehr bald wieder und dann war es egal, dass wir noch nicht alles gesehen haben
indemfall wart ihr auch dort? hat sie dir auch so gut gefallen? -
liebe simi,
ich habe keine Schreibfehler entdeckt!
ausser dass du hier, wie auch auf den Malediven,
die Lieben aus Italia nicht besonders gut magst
du weisst ja, dass es in der CH, sehr nette Secondos gibt!
edditieren kannst du nur solange niemand nach dir, etwas geschrieben hat.
Die Flitterwochen Nr.2 sind also angesagt, wie oft flitterst du den?
von ALITSCHE