Verhalten von FTI nach Flugstopp
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Warum wenden sich die Betroffenden eigentlich nicht an die Vebraucherberatung. Das wäre doch die Stelle. die am besten weiter helfen könnte.
Die 19.- bis maximal 26.- Euro für eine Bearbeitung per Email wären doch gut investiert.
Man muß jedoch auch hier immer einkakulieren , dass die Antwort nicht so wie gewünscht ausfällt. -
derlruch : das hat hier alles keinen zweck ..wenn ich den mist von übler nachrede höre bekomme ich das ko........ brauche dieses forum nicht mehr,habe genug zeugen gefunden die meine angaben vor meinem amtsgericht bezeugen werden sollte es dazu kommen . langsam geht es hier an die schmerzgrenze des erträglichen DAS WARS!!
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Na prima, können wir uns darauf verlassen?

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hallo
fakt ist doch das sich ettliche leute aus verschiedenen urlaubsorten und ländern gemeldet haben und berichten, das fti die kostenübernahme zugesagt hat.
und dann schreiben einige, aber fti könnte ja doch gekündigt haben, mal durch verhalten, dann durch aushang und was weis ich noch. aufgrund dessen wäre es doch besser zu zahlen.!!!
aber noch keiner hat geschrieben, das er einen aushang gesehen hat, den vielleicht ein zweiter reiseleiter hinter dem rücken des ersten, der kostenübernahme zusagte,
aufgehängt hat.
also klare aussagen gegen einige vielleicht, evtl oder könnte ja
wer sich wehren will, sollte das tun, natürlich auch unter berücksichtigung der fakten die günter angeführt nhat. also formal korrekt.
und bezüglich der bösen medien: wenn durch einen reisserrischen bericht einige tausend nicht bei fti buchen ist das schon ne ganze menge wie ich finde.
ob das dann in 2 jahren vergessen ist, ist eine andere sache.mfg
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@shoghun13
Gleich vorweg: ich bin eine interessierte Mitleserin. Dass sich "etliche Leute" (hier) gemeldet haben, ist mir natürlich nicht entgangen. Deren Reiseländer möchte ich gerne wissen. Ganz privat, nicht um zu streiten, wohlgemerkt. Hast Du dazu Details? Eine Liste? Bei aufmerksamer Lektüre bin ich nur auf drei Länder (zigmal Türkei, keine handvoll Ägypten und Spanien) gekommen. -
Zitate entfernt, diese sind hier nicht erforderlich--ein @reicht aus. So bleibt dieser Thread lesbarer..
Hallo Lousitana!
Du scheinst nur wenig vom Rechtsweg zu wissen. Wenn jemand Geld von einem anderen will, muß derjenige der das Geld will klagen!
FTI kann zwar Mahnbescheide verschicken .Wenn der Betroffenen aber rechtzeitig Einspruch und die Forderung bestreitet, geschieht gar nichts. FTI muß dann, wenn sie trotzdem Geld wollen, klagen.
Ich kenne mich da aus und habe schon genügend Mahnbescheide an säumige Zahler verschickt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mahnverfahren#Rechtsbehelf_gegen_den_Mahnbescheid -
Och, glaub man: mehr als du denkst!
Vielleicht hättest du einfach mal genau lesen sollen: ich habe geschrieben, dass nach dem Einleiten des Mahnverfahrens der Schuldner in Zugzwang ist. Ob danach eine Anspruchsbegründung als Prozessgrundlage eingereicht wird, wäre erst der übernächste Schritt. Den hab ich nicht ausgeschlossen, das hast du reininterpretiert
Außerdem vermute ich, dass es genug Betroffene gibt, die es gar nicht weiter kommen lassen werden, als bis zum Mahnbescheid. Auch wenn einige hier so was "ketzerisches", "ungemeinschaftliches", "dummes" nicht hören wollen. -
Liebe Community-- wir wollen an dieser Stelle auch dem Reiseveranstalter FTI
Gelegenheit dazu geben, sich zu dem Thema insgesamt zu äussern.
Daher fügen wir hier eine offizielle Stellungnahme der FTI-Group Geschäftsführung ein.
In dieser finden Betroffenen auch die Möglichkeit, mit FTI direkt über das Thema zu sprechen.
Also- hier die Stellungnahme- wir weisen drauf hin, dass es sich hier nur einen Service unsererseits handelt, wir also nur als Info-Vermittler zwischen FTI und unseren Foren Usern agieren.Ein Rechtsanspruch gegenüber HolidayCheck scheidet daher völlig aus!
Dies nur zur Klarstellung.
Also, hier kommt die offizielle Stellungnahme, mit Service-Nummern!Sehr geehrte Foren-Teilnehmer,
zu der aktuellen Diskussion in diesem Forum möchten wir als angesprochener Reiseveranstalter Stellung nehmen. Es ist uns wichtig, offen und fair mit Ihnenzu kommunizieren.
Wir verstehen,dass hinsichtlich der Aschewolke-Folgen Unmut entstanden ist. Sie als Betroffene wissen, dass im April eine noch nie da gewesene Extremsituation herrschte, mit der Sie als Gäste, wir als Veranstalter, unsere Reiseleiter vor Ort, dieAirlines, ebenso wie die Behörden aus dem Nichts heraus ohne entsprechende Vorbereitung konfrontiert waren. Es war uns jedoch von Anfang an wichtig, auch in der Ausnahmesituation für unsere Gäste das Bestmögliche an Unterstützung zuorganisieren. Zahlreiche positive Rückmeldungen und Dankesschreiben von Gästenbelegen uns den Erfolg unserer Bemühungen. Wenn es uns dennoch in Einzelfällen nicht vollumfänglich gelungen sein sollte, so bitten wir Sie um Verständnis für die Besonderheit der Umstände.
Da es in diesem Forum vor allem um die finanziellen Aspekte der Nachforderungen für zusätzliche Leistungen wie Übernachtungen und gesonderte Rückflüge geht, wollen wir an dieser Stelle auf diese grundsätzliche Frage eingehen.
Zunächst bitten wir Sie zu berücksichtigen, dass natürlich auch wir als Reiseveranstalter sehr hohe Kosten übernehmen – genauer gesagt die Kosten für die zusätzlichenRückflüge zu 50 Prozent. Zudem haben wir allen Gästen – freiwillig – die erste Übernachtung am Urlaubsort bezahlt, was sicher keine Selbstverständlichkeit ist.
In Anbetracht der ohnehin schwierigen Lage, in der sichunsere Gäste befanden, vor allem der Ungewissheit darüber, wann eine Rückreisenach Hause wieder möglich sein würde, ging es uns vorrangig darum, diese nicht noch mit weiteren Schwierigkeiten und vor allem auch Kosten vor Ort zu belasten. Deshalb entschlossen wir uns ganz bewusst – und übrigens entgegen der Vorgehensweise einiger anderer Reiseveranstalter – dazu, unseren Leistungsträgern gegenüber hinsichtlich der entstandenen Mehrkosten zunächst in finanzielle Vorleistung treten.
Unsere Gäste haben wir auf diese Weise vor möglicherweise überhöhten Forderungen für Hotelübernachtungen und Transfers vor Ort geschütztund ihnen weitere Unannehmlichkeiten ersparen können. Ein Verzicht auf die(teilweise) Weiterbelastung der Mehrkosten wurde hierdurch jedoch nicht erklärt, darauf haben wir unsere Kunden auch hingewiesen.
Nichts desto trotz verstehen wir, dass es zunächst für Sie nicht nachvollziehbar ist, dass Sie beispielsweise für den Rückflug eine gesonderte Rechnung erhalten haben, da er ja im Pauschalpaket inbegriffen war. Hintergrund hierfür ist, dass allen Reiseveranstaltern von den Fluggesellschaften aufgrund höherer Gewalt mit sofortiger Wirkung die Verträge gekündigt wurden. Die Reiseveranstalter mussten die Flüge neu einkaufen, wodurch die Zusatzkosten für den Rückflug entstanden sind, die wir zu 50 Prozent übernehmen. Die ersparten Aufwendungen für den annullierten Rückflug wurden beider Rechnungstellung bereits berücksichtigt. Leider waren diese Sonderflügeteurer als reguläre Flüge, da die Maschinen teilweise leer in die Zielgebietefliegen mussten, was zu erheblichen Mehrkosten geführt hat.
Auf unsererWebsite www.fti.de haben wir unter dem Punkt „Service“ diese und weitere, auch in diesem Forum häufig aufkommende, Fragen nochmals ausführlich beantwortet.
Da wir jede Urlaubsreise als individuell ansehen und der Platz an dieser Stelle begrenzt ist, ist es in diesem Rahmen leider nicht möglich, weitere, allgemein gültige Aussagen zu treffen. Wir bitten hierfür um Verständnis.
Gerne bieten wir Ihnen aber an, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, um Ihr Anliegen persönlich zu besprechen.
Sie erreichen unser Serviceteam montags bis freitags von 9:00 bis 22:00 Uhr unterder Telefonnummer 089 / 2525 1426. Gerne können Sie uns auch per E-Mail unter kundenservice@fti.de eine Nachricht mit Ihren Kontaktdaten zukommen lassen und wir rufen Sie dann so schnell wie möglich zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre FTI Group
Geschäftsführung
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Naja, mit dieser Stellungnahme, ausführlicher noch auf der angegebenen Page nachzulesen, dürften die eifrig erstellten Zeugenlisten ein Fall für den Schredder sein.
Bei den hier mehrfach genannten Streitwerten finden sie bei Richtern von Amtsgerichten für gewöhnlich ohnehin wenig Beachtung, Zeugenvernehmungen sind eher sehr selten.
Am liebsten verhandeln die Richter ohnehin nur mit den Anwälten der Parteien, ein Urteil ist wegen der Höhe der Streitwertes nicht anfechtbar.
Zudem teile ich absolut und schon länger die Einschätzung von Lousitana:"...Außerdem vermute ich, dass es genug Betroffene gibt, die es gar nicht weiter kommen lassen werden, als bis zum Mahnbescheid. Auch wenn einige hier so was "ketzerisches", "ungemeinschaftliches","dummes" nicht hören wollen..."
Auch dies ist ausdrücklich keine Rechtsberatung, sondern die Wiedergabe von Beurteilungen und Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter eines Inkassounternehmens, zu denen ich mich ausdrücklich nicht zähle.
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Super, voll das Marketing BlaBla, das teilweiser in gleicher Form auch als Anschreiben der Nachforderung bei lag. Von einer Kündigung der Reiseverträge mit den Urlaubern kein Wort.
In der Serviceinformation auf der FTI-Seite findet sich lediglich dieser Absatz zu diesem Thema:
"Die Kündigung des Reisevertrags wegen höherer Gewalt haben wir mittels unseres Kundeninformationsschreibens erklärt. Dieses ließen wir vor Ort über unsere Reiseleitung an unsere betroffenen Kunden aushändigen. Außerdem wurde das Schreiben an den hierfür vorgesehenen Stellen ausgehängt. Unsere Reiseleiter bestätigen, dafür gesorgt zu haben, dass alle unsere Gäste Kenntnis von diesem Schreiben erhielten."
Der letzte Satz ist ja nach wie vor der Knackpunkt und jeder andere Diskussion ist solange hinfällig, bis das geklärt wird. Und in diesem Punkt scheint alles darauf hinaus zu laufen, das bei jedem Individuell entschieden wird: "...jede Urlaubsreise als individuell ansehen...nicht möglich, weitere, allgemein gültige Aussagenzu treffen..."
Also weiterhin abwarten und Tee trinken.
FTI wird das Geld, was sie ohne Gegenwehr bekommen gerne behalten. Wer hingegen begründet widerspricht, hat aber meiner Meinung nach auch gute Chancen die Rechnung ablehnen zu können.
Allen neu hinzugekommenen empfehle ich in diesem Zusammenhang nochmal die Informationen des Bundesministerium der Justiz.
Wer Zweifel an der Richtigkeit der Forderung hat sollte diese auch aussprechen, und sich an den gut gemeinten Ratschlägen vieler offensichtlich fachkundiger Beiträgen hier orientieren. Hervorheben möchte ich in diesem Zusammenhang die Aussagen von Advocator, gabriela_maier, shoto-kan und goofy1
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Hallo zusammen,
ich habe zwar erst 2 Beiträge hier geschrieben, aber fast alles gelsen.
Es ist teilweise echt lächerlich, was hier geschrieben wird...
...hier möchte ich Euch und mir ersparen, auf Details einzugehen.
Was die FTI behauptet, nämlich das eine Kündigung ausgesprochen wurde, ist leider in meinen Augen nicht haltbar.
Sicherlich:
es gab einen Aushang! Diese beinhaltete jedoch keine Kündigung sondern AUSSCHLIEßLICH Informationen für die Reisenden!
Die Reiseleiter (zu denen ich mitlerweile sogar Namen vorliegen habe), haben Teilweise gesagt (nicht alle!), das sämtliche Kosten von der FTI übernommen werden. 1 Reiseleiter hat gesagt, das es sein könnte (genau so hat er gesprochen), das nach dem Ende der Reise Kosten nachbelastet werden könnten...
...ist dies als Kündigung zu verstehen??? Ich denke nicht.
Also, immer ruhig durch die Hose atmen
Immer fleissig widersprechen - auch dem gerichtlichen Mahnverfahren.
Wenn man sich den "Stress" eines Verfahrens nicht antun möchte, spätestens hier zahlen...
Ich bzw wir werden es auf die Klage ankommen lassen...
Es sind genügend Zeugen da, es wurden ausreichend Informationen gesammelt.
Schaun wir mal
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Warum Initiative immer anderen überlassen? Probiere es doch einfach mal aus, es ist sogar eine Festnetz-Nummer

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Hallo Bernhard,
daß von Dir keine andere Antwort zu erwarten war, dürfte jedem hier klar sein. Auf eine klare, einfache Frage, solch eine Reaktion, ist in meinen Augen beschämend. Ich stelle hier noch eine einfache Frage: Wer reißt das Niveau dieses Forums in die Tiefe? Meine Eigeninitiative hat mir die Antwort schon gegeben. -
Es reisst eher für das Niveau in die Tiefe, wenn Du plötzlich Eigentinitiave entwickelt hast, aber trotz Deiner Erfahrung jetzt sie nicht an Betroffene weitergibst, sondern lieber weiter polemisierst.