London Oyster Card
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Hallo zusammen, ich habe über den britischen Tourismusverband 4 Visitor Oyster Card London mit Guthaben bestellt. Die Karten lagen 2 Wochen beim deutschen Zoll und wurden jetzt - aus unbekannten Gründen - an den Absender zurückgesandt. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann die Visitor Oyster Card London auch in Deutschland erworben bzw. über deutsche Anbieter bestellt werden? Danke vorab für Eure Infos.
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Hallo MacZocker
Du kannst Dir auch vor Ort eine normale Oyster Card kaufen. In Heathrow gibt es in der Näher der Picadilly Line Station eine Verkaufsstelle.
Du kannst die Visitor Oyster Card auch direkt auf der Webseite vin Tfl bestellen.Gruß
Karl -
Hallo zusammen, ich habe über den britischen Tourismusverband 4 Visitor Oyster Card London mit Guthaben bestellt. Die Karten lagen 2 Wochen beim deutschen Zoll und wurden jetzt - aus unbekannten Gründen - an den Absender zurückgesandt. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann die Visitor Oyster Card London auch in Deutschland erworben bzw. über deutsche Anbieter bestellt werden? Danke vorab für Eure Infos.
Hallo Mac Zocker,
ähnliches bahnt sich an:
Unsere am 17.3. 12 bestellten Visitor Oyster Cards mit je 30 Pfund liegen auch seit dem 20.3. im Zoll, kommen daher nicht rechtzeitig an (wir fliegen am 2.4.) und wir werden dann in LHR neue kaufen müssen.
Hast Du die bestellten Karten dann erstattet bekommen? Dann fände ich es in unserem Fall sogar praktischer, wenn der Zoll sie zurückgehen ließe. -
Hallo, vielleicht liegt es daran?
„Bitte beachten Sie, dass seit dem Brexit der Deutsche Zoll pro Oystercard 0.20 GBP für die Einfuhr berechnet.“
Erw. (30 GBP Startguthaben, 5 GBP Aktivierungspauschale) € 41,60Zitat:
Falls ihr euch eine Oyster Card vor der Reise bestellt habt, den London Trip aber stornieren müsst, könnt ihr die unbenutzte Karte zurückgeben. Ihr müsst dazu nur eine E-Mail an tflenquiries@visitbritainshop.com schreiben, um euer Geld zurückzubekommen. -
Wenn ich mich recht erinnere bekommt man nach der Aufbuchung den aktullen Stand angezeigt. Ich kann mich leider nicht erinnern ob es vor der Aufbuchung auch eine Anzeige gibt.
Ich habe auf der Webseite von TFL gelesen das man seine "First Generation Oyster Card" gegen eine neue umtauschen muß wenn man die Oyster Card App nutzen will.
Ich kann mir nicht vorstellen das diese App Plicht ist. Ich werde jedoch TFL anschreiben und fragen ob meine alte Oyster Card weiter funktioniert.Gruß
Karl -
Danke, ich werde einfach mal ordentlich aufbuchen und dann weiter sehen, ...
Den Rest könnte man ja zurückfordern.Durch das Ticket-Dickicht des Londoner Nahverkehrs habe ich mich auch gerade wieder gewühlt und bin dabei auf eine interessante Info gestoßen:
Offenbar seit 2024 kann man in London den Nahverkehr endlich direkt mit EC- oder Kredit-Karte bezahlen. Dies funktioniert demnach genauso wie mit einer Oyster-Card incl. Berücksichtigung des Tageslimits, der Peak-Zeiten und Anzeige in der App. Karte beim Ein- und Aussteigen an das Lesegerät halten, es soll zuverlässig funktionieren, ich konnte es noch nicht ausprobieren.
Vorteile: Man spart sich die Mühe des Oyster-Kartenkaufs, die nicht erstattbare Kartengebühr (7 Pfund ab März 2025) und anschließend die Beantragung der Erstattung von eventuellen Restguthabens.
Nachteile: Der Kindertarif funktioniert mit dieser Variante nicht und jeder Reisende benötigt seine eigene EC- oder Kreditkarte, da die Berechnung der gefahrenen Zonen und des Tageslimits offenbar über die Kartennummer funktioniert. Die Karte muss für kontaktloses Bezahlen freigeschaltet sein, was heutzutage eigentlich Standard ist. Sucht mal im Internet nach 'einfach mit eurer Kreditkarte zahlen und erhaltet trotzdem die selben Tarife als wenn ihr mit der Oyster Card bezahlt hättet', dann solltet ihr eine London-Seite mit ausführlichen Infos hierzu finden.
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@_joerg_
Sicherlich ist es einfacher, wenn man aber etwas länger und öfter in London den Nahverkehr nutzen möchte, zahlt sich der Kauf der Oyster schnell aus, da die Normalpreise mit KK bezahlt, spätestens nach sechs oder sieben Fahrten teurer sind, als mit Oyster inkl. Gebühr. Man wird vorher ungefähr wissen, wie oft man fahren möchte. Da kann man sich entscheiden, ob man sie kauft oder nicht.
Wenn einem die Kosten egal sind,...
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@_joerg_
Sicherlich ist es einfacher, wenn man aber etwas länger und öfter in London den Nahverkehr nutzen möchte, zahlt sich der Kauf der Oyster schnell aus, da die Normalpreise mit KK bezahlt, spätestens nach sechs oder sieben Fahrten teurer sind, als mit Oyster inkl. Gebühr. Man wird vorher ungefähr wissen, wie oft man fahren möchte. Da kann man sich entscheiden, ob man sie kauft oder nicht.
Wenn einem die Kosten egal sind,...
Für erwachsene Nutzer der Öffis gibt es kein "Kosten egal" mehr.
Oyster Card oder KK haben dieselben Vorausetzungen, es sei denn, deine KK hat hohe Gebühren bei den Auslandeinsätzen.
Das hat ja jeder selber in der Hand, etwas passendes zu finden
Nur jeder Nutzer benötigt eine eigene Karte, mehrere Personen auf einer KK fahren zu lassen, funktioniert nicht.
Bei Anmeldung in der App kann jede Nutzung der Karte mit Angabe der Strecke/Kosten nachvollzogen werden.
Selber so genutzt, alles bestens. -
Meine Oystercard ist schon etliche Jahre alt (sie ist von 2016/2017?).
Letztes Jahr habe ich sie 2x problemlos genutzt und per Kreditkarte wieder aufgeladen. Eine App brauchte ich nicht.Eine Vorbestellung ist nicht notwendig. Ich habe im letzten Jahr zwei Oystercards für meine Tochter und ihre Freundin am London City Airport besorgt. War ganz easy, ich musste noch nicht einmal ihren Schülerausweis vorzeigen, um den Rabatt für Minderjährige zu erhalten.
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Wir sind vorletzte Woche täglich in London U-Bahn und häufiger Bus gefahren, ohne Oystercard!
Ich habe das Smartie mit GoogleWallet an die Leser gehalten, hat tadellos geklappt und kein Tag sind mehr als 4-5£ abgerechnet worden, weil bei Bussen innerhalb einer Stunde die FolgeFahrt nicht berechnet wurde. Mit dem Bus hin und zurück hat dann - auch für lange Strecken - meist 3,50£ = 4,12€ gekostet.
U-Bahn wird nach Ein- und Ausstieg genauer abgerechnet, meist etwas teurer als die Busse, in denen man aber mehr sieht, aber viel länger unterwegs ist.