Kein Transferbus-Flugverpasst- Odysee nach Hause
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In 1997, the crew of a Japanese fishing boat was pulled from the Sea of Japan after clinging to the boat's wreckage for several hours. They were immediately arrested, however, after authorities interrogated them about the boat's fate. To a man, they claimed a cow had fallen from the sky, apparently coming from nowhere, and struck the boat amidships, resulting in a huge hole and its rapid sinking.
The crew remained in prison for several weeks until Japanese authorities were contacted by several highly embarrassed Russian air force officials. It turned out that the crew of a Russian cargo plane had stolen a cow that wandered near their Siberian airfield and forced it onto their plane before they took off for a flight home. Once airborne, the cow apparently panicked and starting rampaging through the cargo hold, causing the crew also to panic because it was affecting the plane's stability. They solved the problem by shoving the cow out of the hold while crossing the Sea of Japan at 30,000 feet.
Unfortunately, following Rules 5 (Look-out), and 7 (Risk of collision) won't keep you out of trouble when the danger is airborne!
Quelle: Australian Financial Review, Mai 2000
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vonschmeling wrote:
Wenn ich wissen will, wie lange der Transfer dauert, frage ich an der Reze, sofern ich mich vorher nicht darum gekümmert habe. Dauert eine Sekunde und ist einigermaßen zielführender, als über Inselumrundungen zu fabulieren?!Sofern ich die Uhr lesen kann, weiß ich, dass es Zeit ist zu reagieren, weil ich noch X Stunden für die Fahrt zum Airport brauche und der Bomber in Y Stunden abhebt.
Da muss ich Dir vollkommen Recht geben.
Ich für mein Teil habe mit dem Kopf geschüttelt , als ich die Story gehört habe.
Hier wurde alles falsch gemacht , was man nur falsch machen konnte.
Wenn der Transferbus nicht spätestens 15 Min. nach der angekündigten Zeit da ist,
bin ich auf dem Weg zum Taxistand, der ja meistens nicht weit von den Hotels entfernt ist oder man lässt sich an der Rezeption eins rufen.
Wie schon geschrieben, auf Lanzarote hatte ich echt noch Glück gehabt - aber es
kann auch anders kommen ......... dann muss man die Nerven bewahren, ruhig bleiben & klar denken.
Für mich ist das oberste Gebot , den Flieger zu bekommen - egal ob ich mit
dem Taxi , zu Fuss oder mit dem Esel zum Airport gelange
hauptsache ich bin
rechtzeitig zum Check-in dort. -
und nun habe ich alles richtig gemacht, an der richtigen Stelle auf den Transferbus gewartet, von der Reze ne Bestätigung über das Nichterscheinen ausstellen lassen, dem Reiseleiter auf die Handymailbox gesprochen und ein Taxi zum Flughafen geordert..
Nu bleibt die Mietdroschke auf dem Wege mit einer Panne liegen (ohne Kuh aufs Dach mit damit verbundenem Kollateralschaden..
Wenn verklag ich denn nu? Den Taxifahrer wegen mangelnder Wartung seines Fahrzeugs?
Den Reiseveranstalter, weil der Transferbus 5 min nach meiner Hotelabfahrt kam und der RV jegliche Schuld von sich weist?
Oder doch gerne den Reiseleiter belangen, weil der Dödel sein Mobiltelefon nicht aufgeladen hat und daher nur die Mailbox dran war?
Fragen über Fragen, man sollte die ganze Urlaubsfliegerei doch besser abschaffen bei solch unsicherer Zustände..Vielleicht sollten sich manche Urlauber aber auch lieber freuen, dass das allgemeine Lebensrisiko ihnen "nur" eine spätere Ankunft und zusätzliche Kosten aufgebürdet hat.
So wie dem Passagier, der vor zwei Jahren den Air France Flug von Brasilien nach Paris verpasste..
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Mir ist es vor ein paar Jahren selbst passiert, dass der Transferbus zum Flughafen nicht kam. Eine Reiseleitung gab es zwar nicht, dafür hatte ich aber vom RV die Telefonnummer des Transferunternehmens, also habe ich dort angerufen und gefragt, wo mein Bus bleibt.
Es hiess dann, man hätte den Bus gerade losgeschickt und er würde gleich kommen, aber der Bus kam und kam nicht und dann bin ich einfach ins nächste Taxi gesprungen.
Da ich erst kurz vor knapp am Flughafen war, hatte ich keine Zeit mehr, den Taxifahrer um eine Quittung zu bitten, bi also auf den Kosten fürs Taxi sitzen geblieben.
Aber lieber das als ein neues Flugticket kaufen und dann mit dem RV ewig wegen der Kostenübernahme zu streiten.
Glücklicherweise war das Taxi aber recht billig, außerdem habe ich für solche Notfälle immer eine eiseren Geldreserve in bar dabei.
Übrigens war ich damals auch schon leicht panisch, weil der Bus nicht kam, deswegen habe ich aber nicht mein Gehirn abgeschaltet. -
Leute. ich beziehe das alles auch nicht auf mich.
Ich weiß mir schon zu helfen. Reise ja schon seit zig jahren durch die Welt!
Es gibt unter den Reisenden aber sehr Viele, die sich nicht so zu helfen wissen.
Für Die waren meine Fragen angedacht.
Hätte gedacht, daß da vernünftige Antworten kämen und keine Häme (reimt sich sogar).
Tschüß
Siegi -
Mit Häme hat das überhaupt nichts zutun, das Beispiel, wie man´s nicht machen sollte, wurde ja von der T.O. hier abgeliefert.
Deine Frage:
"Woher soll man wissen, wie lange der Transfer dauert?"
Vernünftige Antwort: "
Indem man sich (spätestens!) an der Hotelrezeption erkundigt!"Ich sehe da weder Häme, noch den von dir bedauerten Mangel an "Vernunft" - jedenfalls nicht in den Antworten!
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Was würdet ihr eigentlich von der Alternative halten
"einfach in der Hotellobby sitzen bleiben und warten"?
(natürlich nur möglich für Leute, die in den nächsten Tagen keine Verpflichtungen zuhause haben)
... und erst so nach 1 oder 1,5 Stunden mal vorsichtig/hilflos an der Rezi nachfragen, was denn jetzt ist ... der Flieger ist dann auch auf Superman's Rücken nicht zu schaffen ...
Muss sich dann der Reiseveranstalter wieder um den Reisenden kümmern? Zimmer für die nächste Nacht organisieren (vorausgesetzt, am gleichen Tag gibt es keinen Flug mehr), Transfer am nächsten Tag und neuen Flug? Oder kann der der RV dann sagen "selbst schuld, hättest ein Taxi genommen"?
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Also in der Hotellobby sitzen bleiben ist wohl die schlechteste aller Varianten, besonders in der Hauptsaison wenn alle Flieger ausgebucht sind.
Uns ist etwas ähnliches mal in Tunesien passiert: Hotel war in Hammamet Richtung Nabeul Flughafen damals noch Monastir. Unser Transferbus hatte schlicht und einfach das Schwesterhotel angefahren. Taxi für die Strecke lt. Hotel nicht verfügbar (jedenfalls nicht für 5 Personen). Wir uns also den erstbesten Bus geschnappt, Busfahrer gesagt wir müssen noch nen Flug früher erwischen (war so ca. 45 min eher als der Flieger zu dem er die Leute einsammelte). Nachdem er alle im Eilzugtempo eingesammelte hatte gings mit Volldampf auf die Autobahn (die Pullerpause für die anderen entfiel da eben). am Flughafen: sämtliche Kofferfächer auf - wir waren auch noch als erste eingestiegen - alle Koffer in hohem Bogen aus dem Bus, er brüllt nach dem Kofferträger, der schnappt sich unsere Koffer rast los, schreit auf arabisch so lange rum bis für uns ein Check-In nochmal geöffnet wird, und dann gings mit Security durch die Sicherheit an den Warteschlangen vorbei, der Flieger war mittlerweile schon informiert, öffnete noch mal die Tür, wir rein und los gings. Heute kann ich drüber lachen (ist fast 10 Jahre her) aber mulmig war mir damals schon (War übrigens unsere 2. Flugreise, und ausser einem Jahr Schulfranzösisch unserer Kinder und englisch war da nicht viel).
Und deswegen kann ich absolut nicht verstehen, wie man solange warten kann, dann "gemütlich" in den Bus steigt und wartet was da kommt, und dann noch nachfragt wie hoch denn die Entschädigung sein könnte.
Übrigens, wir buchen seitdem bevorzugt Hotels wo der Transfer nicht soweit ist
. Das letzte Mal in Tunesien war der Flughafen "Fußläufig" und in Ägypten auch, und sonst reicht ne Stunde Abstand zum Flughafen. -
@ Mühlengeist
Du schreibst nur, dass das die schlechteste Alternative wäre ... aber warum, wenn der Reisende (viel) Zeit hat ... ?
So sehr ich Dein Posting auch nachvollziehen kann (und selbst auch schon mal Ähnliches getan habe), mich würde trotzdem interessieren, was bei einer Pauschalreise passiert, wenn der "sitzengelassene" Reisenden nicht irgendwie auf eigene Faust zu seinem Flieger rast, sondern einfach abwartet, bis sich der Veranstalter um ihn kümmert ... muss der RV doch ... oder doch nicht? Genau das würde mich mal interessieren... -
f.y.i. hier mal eine ältere Entscheidung des AG Düsseldorf, welche ungeachtet der Versäumnisse Auslagenerstattung und Schadenersatz zuerkannte und die vergessene Abholung durch den Veranstalter bzw. dessen beauftragten Subunternehmer als Pflichtverletzung betrachtete.
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Was passieren würde - keine Ahnung! Die Frage wäre ja, wann es dem ersten auffallen würde das da "vergessene Urlauber" noch in der Lobby sind. Dem Rezeptionisten wird es wohl kaum auffallen da sich ja immer irgendjemand in der Lobby aufhält - und wenn der Urlauber ganz ruhig ist, gleich gar keine chance. Dem Reiseleiter der die Urlauber im besten Fall zur Begrüßung und dann noch ein oder zwimal beim Buchen von Ausflügen sieht - ich weiß nicht, oftmals ist der ja gar nicht jeden Tag im Hotel. Und was wenn der Urlauber sich gerade so einen Tag für sein "Experiment" raussucht. Ist das dann Vorsatz ? Aber wir kommen OT.
Ich finde jedenfalls das jeder eine Mitwirkungs- oder auch "Schadensersatzminderungspflicht" hat, sonst hilft nur noch ein Gebet : Herr schicken Hirn"
. RV möchte ich dann nicht mehr sein, höchstens Urlauber: habe bis Freitag gebucht und mache am Sonntag dann mal Lärm "Ich will nach Hause - muss ja schließlich Montag arbeiten oder so ähnlich, und der Reiseleiter darf an allen Rädern drehen und hinterher ist mein Urlaub 30 % preiswerter auf Grund von Schadenersatz?Birgit
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Der Terminus ist Schadensminderungspflicht, und wie gering die ausgelegt wird, kann man an o.g. Urteil unschwer erkennen.
Ist ja schön, wenn wir hier noch drei Seiten mit Hypothesen und persönlichen Erlebnissen füllen, es bringt aber eher von der vorgetragenen Frage ab, als dass es dazu beiträgt!

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@vonschmeling
Das Urteil, das du verlinkt hast, ist wirklich sehr interessant ... "Schadensminderungspflicht" und "Denkmodus einschalten" scheint zumindest dieses Gericht von Pauschalurlaubern nicht zu fordern ... Terrorkruemels Bekannte darf also wieder hoffen ... ?!? -
@sunshine997
Genau das war - zumindest 1995! - noch die Botschaft.
Bedenkt man zwar die heute deutlich fortschrittlicheren Kommunikationsmöglichkeiten, ist doch ein Bestandteil des Urteils aus meiner Sicht wichtig:
Ungeachtet aller Versäumnisse und Pannen seitens der Urlauber stellt es fest, dass der Veranstalter die Pflicht hat, die Vollständigkeit der für den Transfer angemeldeten Gäste zu überprüfen, was wohl auch im hier besprochenen Fall versäumt wurde. -
Zählen?
Ist mir mal in Kuba passiert.
Der Beifahrer zählte 3x die Fahrgäste durch.
Ich: Warum zählt er nicht die leeren Plätze?
3 waren frei.
Nach 15 min. hatte er es ausgerechnet.
Der Bus kehrte um. 1 Fahrgast an der Raststätte vergessen
Anderes Thema, ich weiß, sorry -
@Siegfried: Du fragst, woher der Erstreisende wissen soll, wie lange die Fahrt zum Flughafen dauert, weil er auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel geschlafen haben könnte.
Dieser eventuelle Schlaf tut aber überhaupt gar nichts zur Sache. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist jeder Urlauber wach, wenn er in den Bus einsteigt, und meistens sogar auch, wenn er wieder aussteigt. Einmal beim Einsteigen auf die Uhr sehen und einmal beim aussteigen, fertig. Da kann man meiner Meinung nach dazwischen so viel schlafen wie man möchte, und man weiß dennoch, wie lange der Bus unterwegs war...Soviel zum Thema vernünftige Antworten...
… ansonsten klappt des nie (das schwierige Unterfangen Verreisen