Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
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Nicht gestrichen, aber z.B Indien (Goa) wird nur ab München angeflogen. Ob ich dann ein Zwischenstopp in München mache oder in Dubai/Doha/Abu Dhabi ist nur eine Frage des Geldes. Obwohl ich lieber ein paar Euro mehr einschmeiße und den Service und den größeren Komfort bei Emirates/Qatar/Etihad genieße als dann via München mit Condor zufliegen. Ist natürlich immer eine Frage des Preises.
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Die Überschrift des Threads lauet 'Condor' und nicht Emirates etc., oder täusche ich mich da?

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...auch in Süddeutschland gibt es reisefreudige Mitbürger, die sogar wissen,daß in die Karibik nur wenige Airleins fliegen und die hier genannten Wunschairlines nicht! :?
Also ich fliege die 55min nach HH wenn ich dann an mein Fernreiseziel Nonstop fliegen kann.Bloß gut, daß die Norddeutschen das nicht mit Flughäfen im Süden machen.
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Hat doch auch keiner bezweifelt, dass es im Süden reisefreudige Mitbürger gibt. Nur die Frage ist, ob München ein guter Knotenpunkt für Condors Langstreckenverbindungen ist. Da ist meiner Meinung nach Frankfurt viel zentraler. Für Nord- und Süddeutsche Reisefreunde. Denn wenn ich sowieso einen Zwischenstopp machen muss ist es mir doch total egal ob in München oder z.B. Dubai oder oder oder. Und somit weiß ich nicht ob es förderlich für Condor ist.
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Zudem kann man bei hr-online eine Begründung von Condor dafür nachlesen Klick!
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Vielen Dank für den Artikel. Das mit den niedrigeren Gebühren war mir neu. Interessante Entwicklung. Mal schauen wie sich die Condor in den nächsten 2-3 Jahren so aufstellt. Es wurde ja schon angedroht das man sich vorstellen kann Frankfurt zu verlassen.
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Wie Martin schon schrieb - in der normalen ECO gibts auf der Langstrecke NICHTS mehr ausser einem kleinen Kissen - und sehr enger Bestuhlung! Alkohol nur gegen Bares, Schlafmasken etc. gar nicht, Kopfhörer auch nur gegen Geld. Also entweder mitbringen oder für viel Geld die PEC buchen

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Wir waren ein paar Mal mit Condor auf Cuba (FRA --> HAV) und was mir ein bisschen leidig aufgefallen ist, ist das Benehmen des Condor Personals am Flughafen. Dazu kam, dass wir beim Check-In am Frankfurter Flughafen von den Condorleuten aufgefordert wurden, die Buchungsbestätigungen und Kopien der Zahlung vorzulegen. Und das in einem ziemlich irritierenden Ton ... Normalerweise genügt doch Ticket und Pass, oder?
Die Bestuhlung an Bord ist halt ein wenig eng, und für mich mit 183 (und angehemndem Wohlstandsbauch) ist das schon etwas eng. Da hab ich mich in der Iberia oder in der Airfrance schon wohler gefühlt.
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Danke, mk116. Diese Passage wird mir wohl entgangen sein. Stellt sich nur die Frage, warum das bei dieser einen Fluglinie erforderlich ist, und was passiert, wenn man die Buchungsbestätigung nicht mit hat ...
Und was Deinen Seitenhieb auf das Benehmen mancher Passagiere betrifft: Da geht es mir genauso wie Dir. Bei manchen Leuten hat man wirklich das Gefühl, sie glauben, sie hätten mit dem Flugticket die Leibeigenschaft des Personals mit erworben. Die sind unfreundlich, schnoddrig, brüskierend, eitel und dumm.
Ich glaube, man kann mit den allermeisten Mitarbeitern des Flugpersonals gut auskommen, wenn man in ihnen nicht Personal, sondern Menschen im Beruf sieht. Dennoch sind einfach Unterschiede feststellbar. Ich fand AUA Leute im höflicher als Condor oder KLM Personal, Air France recht kühl aber hilfsbereit, Ineria Leute launisch bis lieb. Condor blieb mir in nicht so guter Erinnerung, obwohl ich bis auf dieses Verhalten in Frankfurt nicht wirklich etwas auszusetzen habe.
Abgesehen einmal davon, dass man jetzt mit qusi fast jeder europäischen Airline (bis auf Iberia) billiger nach Kuba kommt als mit Condor... aber das ist ein anderes Thema ... -
@PapaHem
... gelegentlich reicht die Kreditkarte - erwartest du dafür dann eine Erklärung?
Wahrscheinlich erst, wenn Vladi C. aus S. sich mit deiner geklauten Kreditkarte nach Kuba abgesetzt hat ...
:?Oder so: Jede Woschd hat zwei Zipfel - des einen Sicherheit ist die des anderen, also halte ich die erforderlichen Papiere vor und wenn ich nichts zu verbergen habe, freue ich mich über eine gewisses Plus an Aufmerksamkeit, anstatt mich darüber zu beschweren.
Letztlich kann für meinen Geschmack kein Passagier - und zwar buchstäblich keiner! - so über "allgemeine Dienstleistungscharaktere der FA einer bestimmten Airline" berichten, dass es wenigstens ansatzweise empirisch verwertbar wäre.
Es gibt ja reichlich Portale, die die Kundenzufriedenheit wiederspiegeln - die stützen sich zumindest auf eine gewisse Breite an Erfahrung, bleiben aber immernoch im Promillebereich bezüglich des tatsächlich beförderten Passagieraufkommens.
Alle anderen Erlebnisse sind für mich Einzelepisoden und daran halte ich mich bei meiner Entscheidung pro oder kontra ganz bestimmt nicht auf!
