Der EX "Bernd-Thread"
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Tomaten, Gurken und Kohlrabi.... lecker, lecker..., hatten wir früher auch im Garten, das hat soooo gut geschmeckt...

... und Nudelsuppe ist auch nicht zu verachten. Da kann ich mich auch noch an meine Kindheit erinnern, wenn es Buchstabennudel gab. Meine Geschwister und ich haben dann aus den Buchstaben unsere Namen zusammengesucht und auf den Tellerrand gelegt, die wurden dann erst am Schluss verputzt.

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@Yuccapalme, Ja Buchstabensuppe hat meine Oma immer gekocht für uns als meine Schwester und ich noch klein waren. Sie hat dann immer Karöttchen klein geschnitten und dazu gegeben, mmmhhh... war immer sehr lecker.

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… §( * ;*)§
.. (,( )o,)
. / ….¯¯….. /| Kaffee ist fertig
/________/ Kuchen kommt gleich
| ………… | Schönen Nachmittag -
@Edithe,
Ich wünsche dir und allen auch einen schönen Nachmittag!!!
Allen die sich einbisschen hin gelegt haben wünsche ich süße Träume
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Na, macht ihr etwa noch immer Mittagsschlaf
?Ich wünsche euch allen einen schönen Abend!!!

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@Garffi, Aha und was hast schönes recherchiert
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Haalloo,

ist hier niemand mehr.
Ich wollte mich mal aus dem Urlaub zurück melden, ich bin aber auch gleich wieder weg und lege mich aufs Ohr. Wir haben letzte nacht nicht geschlafen weil wir schon um kurz vor 4:00 Uhr vom Hotel abgeholt wurden.Aber ansonsten war der Urlaub voll OK.
Man liest sich.
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Hallo Nudelsuppenfreaks und alle Anderen.

wenn ich mich erst jetzt melde, aber heute war mal wieder ein Tag der ungeplanten Überraschungen.
Morgen heiratet die Tochter einer unserer engeren Freunde.
Das wußten wir natürlich schon länger, aber bei der Organisation für morgen gab es einen Ausfall, so daß wir kurzzeitig einspringen mußten.
Deshalb war unser Tag heute ausgefüllt bis vor paar Minuten.
Auch morgen sind wir eingespannt.
Wäre jetzt zu lange, alles zu erklären. Gibt viel zu tun, aber für gute Freunde macht man das gerne. Ist für uns selbstverständlich.
Ein Apero für sage und schreibe fast 200 Personen muß organisiert werden, das ist nicht so ohne.
Da Frauchen ja "Erfahrung" hat war es selbstverständlich, daß wir die ausgefallenen Personen ersetzen.Also werde ich mich erst morgen Abend wieder melden.
Wünsche gute Nacht und schönen Freitag.
(Hier solls ja regnen und kälter werden.
)
Egal, morgen ziehen wir das durch.

Tschüßchen
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Ui, Bernd, da habt ihr ja echt gut zu tun. Aber toll von euch, da so kurzfristig einzuspringen. Und es ist ja auch ein schöner Anlass
. Dann wünsche ich trotz des Stresses mal viel Spaß!Meike, ich geb mir Mühe... Aber von nix kütt nix, wie man so schön sagt...
Morgen werde ich auch kaum hier sein - fahren nachmittags nach Köln, sind auf einem Konzert. Ist ein Open Air Konzert, da heissts warme Pulli´s mitnehmen, bei dem angesagten Wetter... Wenigstens ist´s trotz Open Air überdacht...Wünsche auch allen schon mal ein gute Nacht...!
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Dies schrieb ein New Yorker Taxifahrer:
Ich wurde zu einer Adresse hinbestellt und wie gewöhnlich hupte ich als ich ankam. Doch kein Fahrgast erschien. Ich hupte erneut. Nichts. Noch einmal. Nichts. Meine Schicht war fast zu Ende, dies sollte meine letzte Fahrt sein. Es wäre leicht gewesen einfach wieder wegzufahren. Ich entschied mich jedoch dagegen, parkte den Wagen und ging zur Haustür. Kaum hatte ich geklopft, hörte ich eine alte gebrechliche Stimme sagen "Bitte, einen Augenblick noch!"
Durch die Tür hörte ich, dass offensichtlich etwas über den Hausboden geschleift wurde.Es verging eine Weile bis sich endlich die Tür öffnete. Vor mir stand eine kleine alte Dame, bestimmt 90 Jahre alt. Sie trug ein mit Blümchen bedrucktes Kleid und einen dieser Pillbox Hütte mit Schleier, die man früher immer getragen hat. Ihre gesamte Erscheinung sah so aus, als wäre sie aus einem Film der 1940 Jahre entsprungen. In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Nylon Koffer. Da die Tür offen war, konnte ich nun auch in die Wohnung spinksen. Die Wohnung sah aus als hätte hier über Jahre niemand mehr gelebt. Alle Möbel waren mit Tüchern abgedeckt. Die Wände waren völlig leer - keine Uhren hingen dort. Die Wohnung war fast komplett leer - kein Nippes, kein Geschirr auf der Spüle, nur hinten der Ecke sah ich etwas. Einen Karton, der wohl mit Photos und irgendwelchen Glas-Skulpturen bepackt war.
"Bitte, junger Mann, tragen sie mir meinen Koffer zum Wagen?" sagte sie. Ich nahm den Koffer und packte ihn in den Kofferraum. Ich ging zurück zur alten Dame um ihr beim Gang zum Auto ein wenig zu helfen. Sie nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam in Richtung Bürgersteig, zum Auto.
Sie bedankte sich für meine Hilfsbereitschaft.
"Es sei nicht Rede wert" antwortete ich ihr, "Ich behandle meine Fahrgäste schlicht genauso, wie ich auch meine Mutter behandeln würde!"
"Oh, sie sind wirklich ein vorbildlicher junger Mann." erwiderte sie.Als die Dame in meinem Taxi platzt genommen hatte gab sie mir die Zieladresse, gefolgt von der Frage, ob wir denn nicht durch die Innenstadt fahren könnten.
"Nun, das ist aber nicht der kürzeste Weg, eigentlich sogar ein erheblicher Umweg."gab ich zu bedenken.
"Oh, ich habe nichts dagegen ", sagte sie. "Ich bin nicht in Eile. Ich bin auf dem Weg in ein Hospiz."
"Ein Hospiz?" schoss es mir durch den Kopf. Scheiße, Mann! Dort werden doch sterbenskranke Menschen versorgt und beim Sterben begleitet. Ich schaute in den Rückspiegel, schaute mir die Dame noch einmal an."Ich hinterlasse keine Familie" fuhr sie mit sanfter Stimme fort. "Der Arzt sagt, ich habe nicht mehr sehr lange."
Ich schaltete das Taxameter aus. "Welchen Weg soll ich nehmen?" fragte ich.
Für die nächsten zwei Stunden fuhren wir einfach durch die Stadt. Sie zeigte mir das Hotel, indem sie einst an der Rezeption gearbeitet hatte. Wir fuhren zu den unterschiedlichsten Orten. Sie zeigte das Haus indem sie und ihr verstorbener Mann gelebt hatten als sie noch "ein junges, wildes Paar" waren. Sie zeigte mir ein modernes neues Möbelhaus, dass früher "ein angesagter Schuppen" zum Tanzen war. Als junges Mädchen habe sie dort oft das Tanzbein geschwungen.An manchen Gebäuden und Straßen bat sie mich besonders langsam zu fahren. Sie sagte dann nichts. Sie schaute dann einfach nur aus dem Fenster und schien mit ihren Gedanken noch einmal auf eine Reise zu gehen. Hinter dem Horizont kamen die ersten Sonnenstrahlen. Waren wir tatsächlich die ganze Nacht durch die Stadt gefahren?
"Ich bin müde" sagte die alte Dame plötzlich. "Jetzt können wir zu meinem Ziel fahren"Schweigend fuhren wir zur Adresse, die sie mir am Abend gegeben hatte. Das Hospiz hatte ich mir viel größer vorgestellt. Mit seiner Mini-Einfahrt wirkte es eher wie ein kleines freundliches Ferienhaus. Jedoch stürmte kein kaufwütiger Makler aus dem Gebäude sondern zwei eilende Sanitäter die, kaum hatte ich den Wagen angehalten, die Fahrgasttüre öffneten. Sie schienen sehr besorgt.
Sie mussten schon sehr lange auf die Dame gewartet haben.Und während die alte Dame im Rollstuhl platz nahm, trug ich ihren Koffer zum Eingang des Hospiz.
"Wie viel bekommen sie von mir für die Fahrt?" fragte sie, während sie in ihrer Handtasche kramte.
"Nichts", sagte ich,
"Sie müssen doch ihren Lebensunterhalt verdienen«, antwortete sie.
"Es gibt noch andere Passagiere" erwiderte ich mit einem Lächeln.
Und ohne lange drüber nachzudenken, umarmte ich sie. Sie hielt mich ganz fest an sich.
"Sie haben einer alten Frau auf ihren letzten Meter noch ein klein wenig Freude und Glück geschenkt. Danke" sagte sie mit glasigen Augen zu mir.
Ich drückte ihre Hand, und ging ging dem trüben Sonnenaufgang entgegen … Hinter mir schloss sich die Tür des Hospiz. Es klang für mich wie der Abschluss eines Lebens.Meine nächste Schicht hätte jetzt beginnen sollen, doch ich nahm keine neuen Fahrgäste an. Ich fuhr einfach ziellos durch die Straßen - völlig versunken in meinen Gedanken. Ich wollte weder reden, noch jemanden sehen. Was wäre gewesen, wenn die Frau an einen unfreundlichen und mies gelaunten Fahrer geraten wäre, der nur schnell seine Schicht hätte beenden wollen. Was wäre, wenn ich die Fahrt nicht angenommen hätte. Was wäre, wenn ich nach dem ersten Hupen einfach weggefahren wäre?
Wenn ich an diese Fahrt zurück denke, glaube ich dass ich noch niemals etwas Wichtigeres im Leben getan habe.
In unserem hektischen Leben, legen wir besonders viel wert auf die großen, bombastischen Momente. Größer. Schneller. Weiter.
Dabei sind es doch die kleinen Momente, die kleinen Gesten die im Leben wirklich etwas zählen.
Für diese kleinen und schönen Momente sollten wir uns wieder Zeit nehmen. Wir sollten wieder Geduld haben - und nicht sofort hupen - dann sehen wir sie auch.15.08.12, 02:55 -
Edith,
ich hab mir die Zeit genommen und deine Geschichte ganz in Ruhe gelesen.
Es hat mich sehr berührt,aus bestimmten Gründen.
Danke
Hab heute morgen gleich nach dem Aufstehen meine Hufen geschwunken und sofort nach Kontrolle eine Tankstelle aufgesucht die klasse 1,48 Euro für Diesel hatte.
Mittlerweile ist es wieder auf 1,56 hoch.
DAS hat mir gut getan
Werde mir gleich ein schönes Bad einlassen.
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@Garffi, Na du machst das aber spanend, wo ich doch so neugierig bin

Ja ich habe heute super gut geschlafen, das ist aber nicht in jeder Nacht so.




!!!