Condor Langstrecke - allg. Fragen/Antworten und Erfahrungen
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Vielen Dank für die ganzen Antworten!

Finde das normal, das ich für mein "Übergepäck" Geld zahlen muss. Die Preise ansich sind ziemlich fair wie es mk116 schon geschrieben hat.
Wenn die Holzschnitzerei also zusätzlich zum Koffer aufgegeben wird und dadurch alles mehr wie die Freigepäckmenge liegt, zahle ich 20€/KG.
Angenommen die Figur wiegt 2 KG, zahle ich dann 40€? Wie sieht es dann bei 2, oder 3 Figuren aus? Gibt es da auch eine "Grenze"?
Grüße
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@ wiener-michl,
paßt doch rein, sogar in die alte Dash 8 von MBA nach ADD.
Sicher war auch ein wenig Glück dabei, der Dreamliner nach FFM war nur zu 40% voll und der A319 von FFM nach LEJ war noch weniger besetzt.@ mk116
jeder hat halt eine andere Sicht, wenn ich für Übergepäck mehr zahlen muß als für ein Ticket on way finde ich das nicht mehr fair, früher habe ich immer einen Koffer sogenanntes Spendengepäck mit nach Kenia genommen bei den Preisen ist es nicht mehr möglich, aber das sieht halt jeder anders, auch habe ich nicht geschrieben Condor ist kleinlich, nein bei ET sah man es einfach etwas lockerer, mit denen ist alles etwas entspannter woraus man natürlich keinen Anspruch ableiten sollte.@ Phillip
erlaube mir einen Ratschlag, wenn die Holzkunst heil in Deutschland ankommen soll, dann nimm auf dem Hinflug eine dünne Reisetasche mit im Koffer, wo Du dann zB die Schmutzwäsche auf dem Rückflug reintust, so hast Du Platz im Koffer und kannst alles mit alten Zeitungen richtig auspolstern. Oder Du kaufst Dir in Kenia eine Tasche oder Koffer die gibt es ab 8€.
Gabi 2001 ( Franz )
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Danke Gabi,
Reisetasche wird sowieso mitgenommen als Handgepäck wegen gebuchter Safari

Sollte also soweit klappen!
THX
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WARNUNG VOR CONDOR FLUGGESELLSCHAFT !!!!!!!!!!!!
Condorverweigert die Zahlung der fälligen gesetzlich geregelten Entschädigung beiFlugverspätung.UnserFlug am 10.09.13 zwischen Antalya - Hannover mit der Flugnummer M DE 2073 20:30- 23:15 hatte sich um mehr als 3 Stunden verspätet. Mit einem Baby haben wirdadurch am Flughafen eine ganz schreckliche Zeit erlebt. Die fälligeEntschädigung in Höhe von insgesamt 1200 Euro für drei Personen hatte ich miteinem Schreiben gebeten, auf unser Girokonto zu überweisen.
DasTheater ging dann los. Ich wartete ca. 8 Wochen, es passierte einfach nichts.Dann setzte ich mich mit Condor telefonisch in Verbindung. Condor meinte, dasssie mir ein Antwortschreiben geschickt hätten. Ich hatte aber kein Schreibenbekommen. Nach Adressenabgleich und telefonischen Bitten, gab Condor mit dervergehenden Zeit an, dieses Schreiben dreimal per Post verschickt zu haben.Trotz mehrmaliger Zusagen habe ich von Condor kein Schreiben auf meineForderung erhalten.
NACH 16WOCHEN habe ich Condor noch einmal angerufen und gebeten, das Schreiben an michper Fax zuzuschicken. Sie sagten erneut zu, dass das Schreiben in 15 Minutengefaxt wird. Nach 2 Stunden rief ich sie erneut an, da meinten sie diesmal,dass das Faxgerät defekt sei. Anschließend haben sie mir zugesagt, dass sie dasSchreiben per Email senden werden. Meine Frage, wann sie das tun werden, ließensie unbeantwortet. Sie meinten, dass ich mir Zeit lassen soll.
SEIT 16WOCHEN haben sie es geschafft, mit Lügen und Ausreden auf eine ganzabscheuliche Art und Weise die Zeit zu vertreiben.
Jetztschalte ich einen Anwalt ein und werde selbstverständlich die fälligegesetzlich geregelte Entschädigung mit allen angefallenen Verzugszinsenund Anwalts-, Prozess- und Gerichtskosten einklagen.
Weiterhin werde ich diesen Fall in die Presse bringen.
SO UNEHRLICH UND RESPEKTLOS GEHT MAN MIT KUNDEN NICHT UM!
NIE WIEDER CONDOR!
SOLCHE FIRMEN HABEN KEIN RECHT ZU ÜBERLEBEN! SIE WERDEN AUCH NICHT ÜBERLEBEN
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Herzlich willkommen bei HC

Bei allem nachvollziehbarem Frust, auch Deine Ausdrucksweise am Schluss sollte mal einer eindeutigen Überlebensberechtigungsuntersuchung unterzogen werden

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Sagte meine auch - aber ziemlich laut

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Von den anderen sachlichen Mängeln mal abgesehen ist AYT- HAJ keine "Langstrecke" ... :?
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@drmmk
Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum.
Zu deinem Posting:
Da du bereits eine Lösungsmöglichkeit für dein Problem gefunden hast, werde ich nicht weiter auf diesen Punkt eingehen.
Zu Verspätungen an sich: Diese können natürlich für jedermann ärgerlich / lästig sein.
Nun verstehe ich aber nicht wirklich, warum ihr - mit einem Baby - eine "ganz schreckliche Zeit" am Flughafen erlebt habt. Was war denn los ?
Ich frage, weil ein Baby ja noch nichts von einer Verspätung wissen kann und sollte es z. B. sehr unruhig gewesen sein, so bietet ein weitläufiger Flughafen doch mehr Möglichkeiten als der enge Raum des Fliegers, um das Kleine zu beruhigen...Aber OK, ich weiß nicht, was passiert ist. Wäre aber nett, wenn du dich noch einmal melden würdest... in diesem Thread: "Condor (nicht Langstrecke)..."

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@ drmmk,
auch von mir Willkommen im Forum, Großschreiben wird im Forum als Schreien gedeutet und kommt nicht so gut an.
Ich kann aber Deinen Ärger verstehen, Condor ist auf dieser Seite taub und man kommt meißt nur mit Anwalt weiter, diese Geschäftspolitik verstehe ich auch nicht, denn die Kosten werden ja für Condor höhrer als bei gütlicher Einigung.
Eine Frage, wie war denn die Information von Condor zur Verspätung, in dieser Beziehung schwächelt Condor gern mal was zu weiterem Verdruß bei den Passagieren führt.
Gabi 2001 ( Franz )
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mal ein wenig Senf von mir :
ich bin das erste Mal mit Condor 2003 geflogen,
immer Langstrecke Mombasa oder Nairoby -
und dann fast jährlich , das letzte Mal vergangenes Jahr Mai.
In diesem Mai werde ich wieder mit Condor fliegen.Ich habe noch nie ! Probleme gehabt , keine Verspätung , keine Probleme beim einchecken, keine sonstigen Probleme.
Ich denke, prozentual ist die Condor Langstrecke gut . Und sollte es mal Probleme geben, sollte man wohl mit fester Meinung und notfalls Rechtsbeistand zu seinem Recht kommen.
Auf keinen Fall kommt man brüllend weiter. Bei Condor nicht und sonst wohl auch nirgens.Und nun hoffe ich, das ich im Mai mit neuer Kabine in meinen wohlverdienten Urlaub fliegen kann - ohne Probleme
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Danke @Lis für diese konkrete Fürsprache!
Ich halte generell nichts von solchen Pauschalaussagen "die schwächeln (?) in dieser oder jener Hinsicht gerne mal" und dem Aufblasen von Ereignissen, insbesondere wenn sie gar nicht der Sphäre der Fluggesellschaft zuzuschreiben sind.
Weit überwiegend gibt es eine ordentliche Pünktlichkeitsperformance, eine saubere Informationspolitik und wenig Anlass Nutzer in Besorgnis zu stürzen.
Zutreffend ist hingegen: Es gibt viele Berichte über eine reichlich zähe Abwicklung im Schadensfall - das kann man nicht bestreiten. Hier rate ich allerdings gleich nach Verstreichen einer Frist von 4 Wochen ohne Bescheid oder dem Erhalt einer Ausflucht ("unvorhersehbare Ereignisse") zu den gebotenen Maßnahmen, die da sind Anwalt bevollmächtigen (mit RSV), die SÖP Schlichtung anrufen oder in Gottes Namen eines der drissigen Inkassounternehmen (flightright etc.) zu beauftragen.
Allerdings ist das Gebrüll von drmmk von vorn herein im falschen Thread gelandet, da es sich nur um eine "gefühlte" Langstrecke handelt (Curi, der war top!) und es zudem im Unterforum "Meinungen zu reiserechtlichen Fragen" schon tonnenweise Ratschläge samt guten Links für den richtigen Umgang mit der Problematik gibt. Dort sollte er sich einmal umsehen und offene Fragen ggf. vertiefen, es gibt zu quasi jedem Aspekt seines Problems bereits einen Thread.Eine Randbemerkung noch zum Stil des Beitrags:
Es ist offensichtlich etliches schief gelaufen - woran es auch immer gelegen haben mag. Das kann man allerdings auch weniger dramatisch bzw. hysterisch vortragen, und sogleich "den Untergang des Unternehmens" aus dem Erlebten herzuleiten ist leider wahrlich bizarr ...
