wtravel
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SO, Schnauze voll gehabt, storniert. 320 Euro in Wind geschossen. aber shit happens.
haben jetzt 9 Tage Ägais, 5 Sterne all in plus, 89 % Weiterempfehlung für 256 Euro pro Pers. gebucht. freu. So weiss ich wenigstens, das ich meinen wohlverdienten Urlaub auch in Ruhe antreten kann und ich nicht monatelang auf mein Geld warten muss und dieses Jahr gar nicht in Urlaub komme
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Überflüssiges Zitat entfernt!
@xonnel
Anmerkung: Wenn man selber storniert, bekommt man doch nichts zurück, jedenfalls nicht so kurzfristig. Wann sollte die Reise denn losgehen?
Wir hängen immer noch in der Luft, unser Flug soll am 29. 9. stattfinden, ist auch bezahlt. Wir haben uns erkundigt beim Anbieter. Vom Hotel haben wir schriftlich, dass für uns kein Zimmer reserviert ist und auch nicht sein wird, da da Hotel voll ist. Heute schreibt die WTA-X travel, die Reise sind gesichert und man könnte fliegen. Ist doch eine große Sauerei.Wir wissen nun gar nicht, was wir machen sollen. -
Wir haben komplett storniert und bekommen unsere anzahlung natürlich nicht zurück. Wir wären am 25.10 für 16 Tage geflogen. Preis 1220 für 2 pers.
jetzt fliegen wir halt 9 tage für 550 für 2 personen. ich würde im leben nicht fliegen wenn mein hotel nicht bezahlt wäre. bei euch ist es natürlich sehr kurzfristig. ich hatte aber noch die möglichkeit unseren urlaub einigermassen zu retten und freu mich. für alle anderen tuts mir wirklich leid -
guten morgen, hier ist es ja erstaunlich ruhig geworden. bin auf ein forum gestossen, in dem auf 6 seiten urlauber von ihren problemen in bezug auf wta x berichten.horror. Hotelzahlungen vor ort, Kein flug etc. Falls es zur Entscheidungsfindung hilft Seite gern per pn
schönen Tag
xonnel -
@xonmel
magst du mal erklären: weiter oben schreibst du was von 320 und später von 1220.
wie viel war es denn nun?
Und darf ich fragen, warum ihr so "früh" storniert habt?
eure Reise wäre doch erst in einem Monat gewesen.
War es euch zu unsicher, so lange zu warten ? -
6 Seiten? ...wow! Das ist natürlich unschlagbar gegen die 4 Seiten hier!
Ich wüßte zudem auf Anhieb nicht, was 2 Seiten mehr an Hilfe anzubieten haben. Die anzuratende Vorgehensweise ist auch hier genannt worden, die neuesten Wasserstandsmeldungen ebenso...
...aber vielleicht brauchen einige ja den "kick" von "6 Seiten Horrormeldungen". Ich warte schon die ganze Zeit darauf, daß auch noch Mr. B. ins Spiel gebracht wird.
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Wie arogant kann mann sein? Also, um es noch mal zu erklären: der erst Urlaub hätte 1220 Euro gekostet ( 320 Anzahlung, Rest heute) Durch Stornierung die Anzahlung in den Wind geschossen. Jetzt neu gebucht 9 Tage für 550 Euro. Also immer noch günstiger als die Restzahlung. Jetzt verstanden?
Wir haben jetzt storniert, da fast alle bisher zugesagten Reisen damit geendet haben, das die Leute vor Ort nochmal bezahlen konnten. Kann ich mir nicht leisten. Auch verstanden?
Hätte ich heute die Restzahlung geleistet und dann den Urlaub nicht angetreten, vielleicht 2 Tage vorher eine Stornierung erhalten hätten wir gar nicht fliegen können und das Geld wäre auf Monate weg gewesen. - Leuchtet ein?
Hier werden nur banale Tips gegeben, in den anderen Berichten steht ausfürhrlich, wie es den Leuten gegangen ist(wie sie u.a hingehalten wurden) die Ihre Reise angetreten haben. Und das hört sich nicht wirklich nett an und ich muss es mir nicht antun. Ich hoffe jetzt herscht Klarheit
PS: Finde es Schade, das man in diesem Forum immer gleich angegriffen wird oder lächerlich gemacht wird. Es gibt Menschen die arbeiten das ganze Jahr auf den einen Urlaub hin und sollten ernst genommen werden. Damit verabschiede ich mich -
a)
Wo hast Du hier Arroganz gelesen?b)
Wo findest Du hier "banale Tipps"?c)
Was hast Du effektiv und wahrhaftig von irgendwelchen Stories vor Ort? Die richtige Vorgehensweise wurde hier und im TSS Schürmann thread genannt.d)
Wo wurde hier "angegriffen"? ...und komm jetzt bitte nicht wirklich ernsthaft mit den Antworten, die dem Mumpitz von einem bestimmten user entgegnet wurde.e)
Ich denke, hier ist kaum jemand der Geld zum Fenster herauszuwerfen hat. -
Sorry, die korekte Vorgehensweise heist hier abwarten und Tee trinken. Bezahle ich den Restreisepreis nicht, bin ich raus aus der Insolvenzmasse, kommt einer Stornierung gleich. Bezahle ich brav, habe ich keine Garantie, das die Reise stattfindet, schlimmstenfalls wird kurz vorher vom Insolvenzverwalter storniert und ich weiss nicht wann und wieviel Prozent ich irgendwann mal wiederbekomme. Man muss hier doch auch mal seine Frust ablassen dürfen, dafür sind Foren da. Ich glaube nicht, das ich die Einzige bin, die wegen des Urlaubs schlaflose Nächte gehabt hat. Ich glaube auch nicht das es spaßig ist am Hotel anzukommen und man trotz Zusicherung Seitens des Veranstalters das alles gut ist, erfährt, das man den Hotelpreis nochmal zahlen mus, da die Zusicherungen falsch waren. Das grenzt an Vera.... der Kunden. Aber anscheinend haben hier ja alle kein Problem.
Die Sprüche wie Wasserstandmeldungen... und wer den Kick braucht sind hier völlig daneben -
@xonnel
Ihr hattet eine Reise für Ende Oktober gebucht, habt ein super Schnäppchen gefunden und kommt somit gut aus der Sache raus - trotz Verlust der 320 € Stornokosten (Anzahlung).Völlig anders diejenigen, deren Reiseantritt mehr oder weniger unmittelbar bevorsteht, die bereits die gesamte Reise bezahlt haben. Wenn sie stornieren, ist der gesamte Reisepreis futsch.
Deren Lage ist vertrackt... und weder dein Lösungsweg noch irgendwelche "Horror"-Berichte sind ihnen eine Hilfe.
Und da dir die hier bisher genannten Lösungswege für die Betroffenen anscheinend nicht zusagen - welchen Weg siehst du in diesem Fall ? Würdest du dann ebenfalls stornieren ? -
Sorry, die genannten Vorgehensweisen sind nun einmal -wie Du selbst sagst- die korrekten und rechtlich relevanten.. Das es darüber hinaus andere Optionen (Du hast eine wahrgenommen) gibt, bestreitet hier niemand. "Wir" haben uns einzigst erlaubt auf deren Risiken hinzuweisen - genauso, wie Du die Risiken aus Deiner Sicht benennst.
Selbstverständlich kann man hier auch Frust ablessen...für Angriffe ohne jegliche Substanz und sinnfreies "Nie wieder"-Geschwätz war hier allerdings noch nie eine Ebene. Begriffe wie "Verar..." und "Betrug" solllten ebenso überdacht werden. Zudem sind sie in den allerseltensten Fällen mit auch nur dem geringsten Wahrheitsgehalt belastet und zu einem hohen Anteil widerlegbar.
Als was anderes würdest Du denn die "Wasserstandsmeldungen" (was ist so schlimm an diesem Begriff?) in besagtem Forum bezeichnen. Ok, nennen wir sie "Erlebnisberichte" - ändert das aber was auf der Informationsebene?Und ja, natürlich ist das Ganze ärgerlich, aber weder die GF noch die MA des RV haben sich das alles so "ausgesucht" und sind mit Spaß an der Sache in die Insolvenz gegangen. So bitter und ärgerlich das alles für die betroffenen Urlauber auch ist, es sind nun einmal die rechtlichen Regularien einer Insolvenz einzuhalten und Entscheidungen trifft schon einige Tage nicht mehr der RV, sondern der Insolvenzverwalter.
Edit:
Du hast für Dich einen Weg gefunden...würdest Du den gleichen Weg wirklich ernsthaft denjenigen vorschlagen, deren Reise kurz bevor steht?Kleines Edit:
Im Zuge der GTI-Insolvenz vor gar nicht so langer Zeit gehörte WTA übrigens noch zu den "Helden" der vielen Urlaubern in einer "Notlage" geholfen hat. So ändern sich die Zeiten! -
Die Frage an mich war, warum wir nicht gewartet haben sondern so früh storniert haben. Gründe hab ich jetzt dargelegt. Mir tuen alle unendlich leid, die die Reise schon vollständig bezahlt haben. Ich fühle definitiv mit ihnen.
Wir persönlich wären nicht gereist, wenn alles ungewiss wäre. Mein Mann hat 3 Herzinfarkte hinter sich und kann sowas nicht gebrauchen.
Zum Reiserecht: Mich ärgert einfach fürchterlich, das der Insolvenzverwalter bzw. der Reiseveranstalter alle Rechte hat, der Verbraucher aber in diesem Falle kaum. Es wird mit seinem Geld gespielt. Da kann HC und auch sonstwer nichts dafür. Aber mich regt es eben auf, das ich keine Chance habe mich gegen irgendwas zu wehren.
Ausserdem kommt durch die Tatik, vielleicht könnt ihr ja doch Reisen oder auch nicht ne Menge Geld in die Insolvenzmasse. Soll jetzt keine Unterstellung sein, ist meine pers. Meinung. -
also ehrlich gesagt waren das ernst gemente fragen von mir.
deine vorgehensweise könnte vielleicht als beispiel für andere urlauber dienen, die in einer ähnlichen situation stecken, insofern finde ich deine ausführeliche erklärung sehr hilfreich.
deswegen musst du mich nicht behandeln, als sei ich des denkens nicht mächtig.der reiseveranstalter hat mit der anmeldung der insolvenz im ürbigen gar keine rechte mehr. die hat dann nur noch der insovenzverwalter.
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@xonnel
Soweit ich unterrichtet bin, werden die Gelder vom Insolvenzverwalter (?) erst einmal "eingefroren", dann wird der Schuldenberg gesichtet und anschließend werden die Gläubiger abgearbeitet = die Versicherung zahlt aus.
Bitte berichtigen, falls falsch oder unvollständig.Und natürlich wird versucht, Reisen zu "retten"... und wenn das möglich ist, kommt es doch allen Beteiligten entgegen.
Dass im Anfangsstadium mal was schief geht, Agenturen / Hotels vor Ort noch nicht auf dem Laufenden sind, etc., kommt vor und ist - wenn ich mich recht erinnere - auch bei früheren Insolvenzen der Fall gewesen. Ist für den betroffenen Urlauber natürlich äußerst unangenehm. Das streitet gewiss hier niemand ab. -
Wer was wie auszahlt ist für mich erstmal zweitrangig.Fakt ist, das der versicherer mir die auskunft gab, ich dürfe die restzahlung gar nicht tätigen, weil es gesetzlich verboten ist versicherungsschäden in die höhe zu treiben. Der insolvenzverwalter sagt man muss zahlen.fakt ist mein geld wäre evtl. auf monate erstmal weg ohne das ich eine wahl hätte.
das ist ein unhaltbarer zustand für alle die jetzt in der luft hängen. Darüber darf man doch erbost sein.man ist einfach gezwungen das so hinzunehmen.mehr wollte ich damit nicht sagen.damit ist das thema für mich jetzt auch durch -
Hallo zusammen,
ich bin ebenfalls durch die Insolvenz betroffen, meine Reise beginnt allerdings erst im April 2016 (muss berufsbedingt Urlaube mind. 6 Monate im Voraus planen). Nun ist es so, dass ich bereits 600 Euro angezahlt habe, Restzahlung wäre erst im März 2016 fällig. Gleichzeitig habe ich eine E-Mail von WTA erhalten, in der Folgendes zu entnehmen ist:
Sollten Sie noch einen Reisebetrag, entweder An ,- oder Restzahlungsbetrag begleichen müssen, sind diese offenen Zahlungen Verbindlichkeiten gegenüber uns, die Ihrerseits entrichtet werden müssen. Die Zahlungen sind durch den Sicherungsschein abgesichert. Wenn Sie der Zahlung nicht nach kommen, verlieren Sie Ihren Insolvenzanspruch.
Hier auf holidaycheck wird dringend davon abgeraten, weitere Zahlungen an den insolventen Reiseveranstalter zu richten und darauf hingewiesen, dass durch den Versicherer alle bereits geleisteten Zahlungen abgesichert seien.
Vor diesem Hintergrund, bitte ich euch mich einmal aufzuklären, wie ich die E-Mail seitens WTA zu verstehen habe? -Verliere ich meine Anzahlung, wenn ich jetzt nicht den kompletten Reisepreis überweise? Zahlt der Versicherer dann doch nicht?
Ich jedenfalls gehe davon aus, dass WTA in 6 Monaten keine Reise mehr durchführen wird und halte es für unsinnig nun den gesamten Reisepreis zu überweisen, damit ich mir den dann vom Versicherer wieder erstatten lassen kann.
Ich würde nun so vorgehen wollen: WTA habe ich angeschrieben, man möge mir mitteilen, ob meine Reise noch stattfindet oder nicht. Die Antwort warte ich nun entsprechend ab. Sobald ich die Stornierung seitens WTA erhalte, würde ich alsdann meine Erstattungsansprüche dem Versicherer anzeigen.
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Bei mir sieht die Sache so aus:
Im März habe ich 8 Tage Malta gebucht, Flug, Transfers und 4*-Sterne-Hotel mit Frühstück für 522 €, eigentlich ganz günstig und der Clou war, ich hatte noch einen Holidaycheck-Gutschein über 200 €, der nach Durchführung der Reise gutgeschrieben werden sollte (Sofortabzug ging nicht), so dass "netto" der Urlaub nur 322 € gekostet hätte.
Ich musste dann 183 € vorauszahlen, etwa 35 %, was branchenüblich eher viel ist. Am 21. September 2015 war dann die Restzahlung fällig. Ich hatte gerade überwiesen, da informierte mich Holidaycheck über den Insolvenzantrag von WTA-X travel.
Meine Reise soll am 20. Oktober starten.
Ich sage es ganz ehrlich: Wenn ich die Restzahlung noch nicht geleistet hätte, ich würde sie nicht mehr leisten und die 183 € abschreiben.
Wenn man mich jetzt aber wirklich nach Malta fliegen lässt, um mir vor Ort mitzuteilen, dass ich kein Hotel habe, dann wüsste ich wirklich nicht, was ich dazu sagen soll. Auch traue ich mich natürlich nicht, irgendwelche Ausflüge vorab zu buchen, weil das Geld dafür dann auch weg ist, wenn die Reise nicht stattfindet.
Für die Zukunft kann man nur das Fazit ziehen, nicht bei irgendwelchen Briefkastenfirmen im Ausland Reisen zu buchen, da da die Insolvenz offensichtlich zum Geschäftsmodell gehört. Traurig nur, dass Holidaycheck so etwas noch unterstützt. Danke, Euer 200 €-Danke-Gutschein ist damit auch noch weg, das Geld von Euch sehe ich natürlich auch niemals.
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auch wir haben ja unsere Reise storniert. Anzahlung weg, das war uns ja klar. wAs folge natürlich auf unsere Stornierung: Eine Stornierung Seiten WTA X da sie jetzt plötzlich wissen, das die Reise am 25.10. nicht stattfinden kann. wir sind nicht die einzigen, wo es so gelaufen ist. Ich will hier niemanden zu Nahe treten, aber einen fairen Ablauf der Insolvenzabwicklung kann ich hier nicht erkennen
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In den letzten Beiträgen liest man eine Menge (persönlich) durchaus verständlicher Gedankengänge...
...die aber an der Realität teils reichlich vorbei streichen.
@xonnel:
Wie würdest Du Dir denn einen "fairen Ablauf einer Insolvenzabwicklung" vorstellen? Wie anders als "der Reihe nach" innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Regularien sollte dies denn Deiner Meinung nach geschehen?@HansiM23:
Wie kommst Du auf den reichlich schmalen Grat, daß "die Insolvenz (bei diesem RV) offensichtlich zum Geschäftsmodell gehört"? Hier sei nochmal daran erinnert, daß dieses Unternehmen sicher nicht zu den ganz Großen der Branche gehört, aber durchaus ein gewisses ranking und standing im Markt hat. Es sei auch nochmal daran erinnert, daß WTA bei der Abwicklung der GTI-Insolvenz vielen Urlaubern teils äußerst hilfreich zu Seite stand. Die "Helden von damals", die "Betrüger von heute"? Nicht wirklich ernsthaft, oder?@Hapalo u. @HansiM23:
Tipps zur Vorgehensweise und entsprechende Infos findet ihr z.B. auch hier:http://www.holidaycheck.de/thema-Insolvenz+AMA+Reisen-id_518010.html#paginateAnchor
Sehr interessant dürfte auch dieser thread hier sein:
http://www.holidaycheck.de/thema-GTI+Insolvenz-id_232122.html
Wenn ihr dann noch Fragen habt, meldet euch ruhig.