Welche Kamera verwendet man besser während einer Reise?
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Auch wenn das Themma schon einen Monat her ist ... Mit meinem 24-70 und 70-200 bin ich bisher sehr gut gefahren. 100-300 ist auch eine gute Alternative auf Safari. Und wie erwähnt kommt es auch darauf an ob Vollformat oder Crop. Aber bei dieser Kombi bist relativ gut am Start bei den Tierchen.

P.S: Auf Safari gibt es keine Garantien wie nah man an die Tiere herankommt bzw. ob man überhaupt welche zu Gesicht bekommt. Deshalb würd ich generell auf Safaris zu einer Spiegelreflex zurückgreifen, alleine schon wegen der Geschwindigkeit. Da kann keine Kompakt, Bridge oder Handykamera mithalten ...
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Ein schönes Jahr 2015.
Auf meinen früheren Safaris hatte ich damals eine analoge Minolta SRT 101 mit kleinerem Objektiv und eins mir 135mm. Ein größeres Objektiv wäre schon schön gewesen. Mit Compaktkameras und Handy (habe das beste Fotohandy(Nokia Lumia 1020 mit Photogrip), daß z.Zt. auf dem Markt ist) würde ich nicht auf Safari gehen.
Da muß es schon eine gute Spiegelreflex bis 200mm, oder mehr sein.
(Jetzt für die Dumpfbacke mit den dummen Antworten, manchmal sind die wilden Tiere auch weit weg).
Gruß
Siegi -
So, da dieser Thread ja eigentlich ziemlich allgemeine Fragen zum Fotografieren diskutiert, wende ich mich mal mit einer kurzen Frage an euch

Ich fotografiere nun seit drei Jahren mit meiner Nikon D3100 - da ich damals noch Anfängerin war, hab ich mich auch bewusst für ein Anfängermodell entschieden. Da Vokabeln wie Blende und Verschlusszeit für mich mittlerweile keine Fremdwörter mehr sind und mir 14,2 Megapixel mittlerweile doch zu wenig sind, möchte ich gerne in ein paar Monaten auf ein hochwertiges Mittelklassemodell "upgraden", wenn ich nach meinem Studium das nötige Kleingeld zusammengekratzt habe. Und auch ein neues Zoomobjektiv soll her.
Großer Favorit ist derzeit die Nikon D7100 - da im März das Nachfolgermodell vorgestellt wird, spekuliere ich darauf, dass der Preis bis in den Juni auch noch runtergeht. Hat denn jemand von euch eine D7100? Seid ihr damit zufrieden? Wegen des fehlenden Tiefpassfilters bin ich noch skeptisch...Da ich gerne alle möglichen Motive fotografiere und beim Reisen nicht allzu viel Ausrüstung mit mir rumschleppen und dauernd Objektive wechseln will, soll es ein passendes VR 18-200mm Allround-Objektiv werden - also jetzt mal für den Anfang. Habe jetzt schon zahlreiche Testberichte gelesen, aber je mehr Infos, desto besser

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@Kokospalme4, zu der D7100 kann ich leider nichts sagen da ich eine andere Marke besitze.
Zu den sogenannten Reisezoom Objektiven habe ich durch eigene Erfahrungen ein etwas sehr zwiespältiges Gefühl. Ich habe auch so ein Teil, 18-200 mm.
Die erschwinglichen Objektive haben zu 99% eine Lichtstärke von 1:3,5 sind also mehr oder weniger Schönwetter Objektive. Die Dinger musst man immer 1-2 Stufen abblenden um einigermaßen gute Bilder zu bekommen. Bei schlechteren Lichtverhältnissen also längere Belichtungszeiten. Bei Dämmerung oder noch schlechter must Du dann ein Einbein Stativ oder einen Bohnensack mitschleppen, irgend wann macht auch der beste Bild Stabi schlapp.
Fakt ist auch das die RZ Objektive gerne bei gewissen Brennweiten verzeichnen und zu Bildrauschen neigen. Sie sind immer nur ein Kompromiss und erreichen nie die Schärfe und Bild Quallität von einer Festbrennweite.
Es kommt also darauf an was man mit seinen Bildern machen will, für ein paar Fotos die zuhause gezeigt werden sollen sind die Objektive ganz Ok. Aber für große Fotos oder Abzüge (Posterdruck) sollte man die Finger davon lassen. Das ist aber nur meine private Meinung.
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Hallo Goldnugget

Erstmal vielen Dank für deine Rückmeldung - mit der Lichtstärke des von mir favorisierten Objektivs liegst du tatsächlich gar nicht so falsch.

Ehrlich gesagt habe ich mich an Festbrennweitenobjektiven noch nicht versucht, aber ja, jetzt für den Anfang sollte es etwas universell Einsetzbares sein. Je spezieller der Zweck, desto höher ja normalerweise auch der Preis... -
So deutlich kann man es auch formulieren

Inhaltlich stimme ich Chriwi voll und ganz zu. Ich würde mir 2 lichtstarke Objekte zulegen und die Kamera behalten. Das Glas wäre für mich auch wichtiger.
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Die D7100 geht, was Ausstattung und Handling betrifft, schon deutlich weg von Amateur- SLR in Richtung Profi-Arbeitstier. Das hat aber nicht nur Vorteile.
Die AF-S 35 und 50mm f/1.8 Objektive kosten jeweils deutlich unter 200 Euro. Gar nicht teuer und saugut. -
So, ich bin auch mal wieder da. Ich interessiere mich vielleicht doch mal für eine Spiegelreflexkamera (wegen der schnellen Auslösung). Wenn ich mit meinem tollem 1020 Handy und meinen anderen Fotoapparaten schnelle Bewegungen, z.B. bei Tanzshows auf Kreuzfahrtschiffen fotografiere und die Kameras auf das Gesicht der Hübschen focussiere, bekomme ich meisten den (auch sehr schön ansehbaren) Hintern drauf.
Ich denke, das passiert mit einer Spiegelreflex nicht.
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Ich habe mich mal für die Nikon D7100 interessiert.Aber Sony/Minolta?: Ich habe noch u.a. Minolta SRT 101 und X-700.
Für die habe ich noch tolle Objektive: Tel. 125 1:2,8 1:2.8/35 1:1,4/58
und 1 Automatik Objektiv: Sigma UC Zoom 28-70 1:3.5-4,5.
Kann ich die Objektive für Sony verwenden und hat das Sinn?
Gruß
Siegi -
Moin Siegfried,
ich habe auch noch zwei alte Minoltas. Eine SRT 101 und eine 303, die Objektive passen nicht an die neuen Alphas. Erst die Objektive der ersten Digitalen Dynax Serie kannst du weiterhin verwenden.
Ich habe es probiert, meine alten Gläser sind nicht mit meiner neuen Alpha kompaktibel.
Es ist eigendlich schade, da die mal viel Geld gekostet haben.

VG aus HH
Thomas
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Ja, schade, schade
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Ich habe mit meinen Minoltas früher tolle Fotos gemacht. Habe da auch lichtstarke Objektive, sogar 1.1,4. Sogar noch ein Teleblitzaufsatz, von Metz.
Ist es wirklich so schlecht mit den 3,5-200?
Von Tamira gibt es eins: 18-270. Ist das noch schlechter?
Ich knipse ja auch nur: Urlaubsfotos, Landschaften, Gebäude und to hus.
Mein Nokia Lumia 1020 macht ja auch tolle Fotos mit 41 MP.
Trotzdem möchte ich mal wieder mit Spiegelreflexkameras arbeiten.
Gruß
Siegi -
Ist natürlich immer davon abhängig ob man ein Fan von kleinen handlichen Kameras ist oder ein Fan von DSLR Kameras.
Dann kommt auch noch die subjektive Markenfrage hinzu. Ich persönlich verwende auf Reisen eine etwas günstigere Spiegelreflexkamera, die Nikon D5100 ist das.
Das teurere Modell wartet dann zu Hause und wird nicht dem Stress von Flughafen und Gepäck ausgesetzt
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@Sabinchen83, du lässt die gute DSLR zu Hause

Ich musste mit meiner Ausrüstung auch schon durch die Röhre am Flughafen
Meine Canon EOS 6D hab ich immer an meiner Seite auch wenn es durch die Wüste geht
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Die beste Kamera ist gerade die, die man dabei hat.
Eliott Erwitt
mit sperrigen DSLRs und nem Rucksack voller Objektive konnte ich noch nie viel anfangen, war lieber leicht mit Kompackt/Bridgecam unterwegs.
früher
Canon Powershot G3 + UW Gehäuse
Sony W17 + UW Gehäuse
Olympus Mju-850SW
( alles vor 2010 )
z.Z. wenn ich unterwegs bin ne Canon SX50 HS Bridge ( auch schon etwas älter )für Luftaufnahmen unterm Copter ( in den medien oftmals als drohne bezeichnet grrr) ne GoPro3 ( für videos )
bin aktuell auf der suche nach einer leichten Systemcamera die ich mit auf reisen nehmen würde und die auch ab und an mal unterm copter soll
was kann man da so empfehlen?Nex5 wurde gern genommen...wird aber nicht mehr hergestelllt
taugt die alpha 5000 was ? gibts da gute weitwinkel und teleobjektive ? -
Du kannst inzwischen einwandfreie Handyfotos machen und sie auch als normale Fotoabzüge bei www.dejawoo.de bestellen. Kein Unterschied zu Kamerafotos
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Nana, bisschen zu oberflächlich gesagt! Jede bessere Kompaktkamera bietet zig mal mehr Chancen auf gute Fotos als das teuerste Smartphone, vor allem in schwierigeren Situationen. Welches Smartphone kann ich denn abends auf die Mauer stellen und Fotos mehrere Sekunden lang belichten? Welches Smartphone ist farbkorrigierend bei Leuchtstofflampenlicht?
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Florian80w:
Welches Smartphone kann ich denn abends auf die Mauer stellen und Fotos mehrere Sekunden lang belichten? Welches Smartphone ist farbkorrigierend bei Leuchtstofflampenlicht?Zum Beispiel beim Huawei P9 kann man Belichtungszeit, Weißabgleich und ISO manuell einstellen. 30 Sekunden bei ISO 100? Kein Problem!
(Mal abgesehen davon, dass der Beitrag von yamamama nur Werbung ist und Du grundsätzlich natürlich Recht hast, dass eine Einsteiger-Kompaktkamera spätestens bei Schwachlicht einem Handy immer noch überlegen ist) -
Ich sehe das Handy als super Ergänzung, mir ist keine Kamera bekannt mit der man so einfach 360° Panoramas erstellen kann, probiert einfach mal die Google Streetview App aus, mit einer VR Brille für Handys lassen sich die Fotos sogar in 3D ansehen, einfach gut.
Für richtige Fotos kommt kommt bei nur eine DSLR oder Spiegellose Systemkamera zum Einsatz.Gruß
Dennis -
Das S7 Edge schafft als Belichtungszeit zwar nur 10 Sekunden geht aber dafür bis auf ISO 50.
Unterwasseraufnahmen oder Timelapse/Nightlapse über mehrere Stunden/Tage sind auch kein Problem mehr..in ein paar Jahren sehe ich für Kompaktkameras eine ähnlich rosige Zukunft wie für MP3-Player