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Welche Kamera verwendet man besser während einer Reise?

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Fotografie, Unterwasserfotografie, Filmen (alt)
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  • tobi108T Offline
    tobi108T Offline
    tobi108
    schrieb am zuletzt editiert von
    #61

    Ich bin beim stöbern auf diesen Thread gestoßen und da ich auch gern fotografiere möchte ich auch mal meine Meinung betragen. Das Smartphone ist eine gute Ergänzung wenn man unterwegs ist. Bei guten Lichtverhältnissen oder für einen Schnappschuss reicht es alle mal. Wenn man jedoch auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Bilder haben will ist eine gute Kamera wichtig, vor allem bei Langzeitbelichtungen finde ich es wichtig.

    Falls man trotzdem mit wenig Gewicht und Platz auskommen will, kann ich spiegellose Systemkameras empfehlen, z.B. von Olympus, Fujifilm, Sony. Diese sind kleiner haben meist einen APS-C Sensor (bis auf Olympus Mirco 4/3) und liefern so auch die Bildqualität einer Mittelklasse DSLR. Das reicht für meine Zwecke vollkommen aus und ich denke auch für die meisten Hobby- und Reisefotografen.

    Ich persönlich nzute Fujifilm und bin damit mehr als zufrieden, das Bedienkonzept dort hat mich auch überzeugt. Einziger Nachteil ist das Fuji eine recht kleine Nische bedient und daher ziemlich teuer ist.

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    • eisenhae3rE Offline
      eisenhae3rE Offline
      eisenhae3r
      schrieb am zuletzt editiert von
      #62

      Die beste Kamera ist die Kamera, die man mitnimmt. Es ist wichtig, dass man damit beginnt. Für jeden ist die richtige Kamera unterschiedlich - das Smartphone, eine Kompaktkamera mit viel Zoom (auch Bridge), spiegelloses System oder sogar eine DSLR. Meiner Erfahrung nach ist Ausrüstung vor der Art ziemlich gut:

      • Kompaktkamera ohne viel Zoom, aber mit einem lichtstärkeren Objektiv + Hülle
      • ein kleines Stativ, auch wenn es nicht ausziehbar ist. Es gibt Stative, die 100-200g wiegen und schon ausreichen sein können. Sie stüren auf jeden Fall nicht 😀
      • Mind. 2 Speicherkarten + wasserfeste Hülle

      Warum kein Fan der Systemkameras (d.h spiegellos und DSLR) bin:

      • Gewicht und Volumen - auch wenn man eine spiegellose Kamera hat, ist das System nur dann sinnvoll, wenn man auch mehr als ein Objektiv mitnimmt. Grob gerechnet wiegt so ein System ab 1kg (Kamera + 2-3 Objektive) und das Gewicht brauche ich beim Spazierengehen oder Wandern nicht.
      • Objektivwechsel - ich fotografiere ganz gerne mit Festbrennweiten, aber nur wenn ich die Zeit habe. Auf Reisen bevorzuge ich eine Kamera mit verbautem Objektiv (auch wenn es eine Festbrennweite ist!). Außerdem sind die Bedingungen oft nicht optimal genau wenn man das andere Objektiv braucht (Wind, Regen/Feuchtigkeit).

      Deswegen nutze ich zur Zeit nur mein Smartphone und werde meine APS-C DSLR bald wechseln und zwar gegen eine Vollformatkamera zum Spaß und eine Kompaktkamera, die ich immer mitnehmen will (entweder eine Sony RX100 oder eine Fuji X100S oder T).

      Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

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      • unterwegs 60U Offline
        unterwegs 60U Offline
        unterwegs 60
        schrieb am zuletzt editiert von
        #63

        Ich finde die beste Kamera ist die mit der man auch umgehen kann. Der eine braucht eine Spiegelreflex, der andere eine Kompaktkamera
        oder das Smartphone usw. Wichtig ist was man für Fotos machen will.

        RosenmayerR KourionK 2 Antworten Letzte Antwort
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        • Florian80wF Offline
          Florian80wF Offline
          Florian80w
          schrieb am zuletzt editiert von
          #64

          Das Smartphone wird und kann niemals ein Ersatz für eine bessere Kompaktkamera sein: Objektiv und Bildchip sind winzig, und genau diese beiden Parameter machen eine Kamera gut und teilweise richtig teuer. Dazu kommt die simple Rechnung, dass ein gutes Smartphone etwa das Dreifache einer recht guten Kompaktkamera kostet.

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • unterwegs 60U unterwegs 60

            Ich finde die beste Kamera ist die mit der man auch umgehen kann. Der eine braucht eine Spiegelreflex, der andere eine Kompaktkamera
            oder das Smartphone usw. Wichtig ist was man für Fotos machen will.

            RosenmayerR Offline
            RosenmayerR Offline
            Rosenmayer
            schrieb am zuletzt editiert von
            #65

            @unterwegs-60 sagte:

            Ich finde die beste Kamera ist die mit der man auch umgehen kann. Der eine braucht eine Spiegelreflex, der andere eine Kompaktkamera
            oder das Smartphone usw. Wichtig ist was man für Fotos machen will.

            Genau so sehe ich das auch!
            Und daher mein Tipp, lieber mal etwas Geld bei der Kamera sparen und dafür in einen Kurs bei einer Fotoschule investieren, wenn dann Begeisterung für Fotografie kommt, kann man später immer noch nachrüsten.

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • Florian80wF Offline
              Florian80wF Offline
              Florian80w
              schrieb am zuletzt editiert von
              #66

              Richtig gesagt! Auch die Profikamera für 3000 Euro (nur Body) und nochmals 10.000 Euro für Objektive macht nicht von selbst tolle Fotos, vermutlich eher schlechtere als die Kompakte für 300 Euro, weil sie den fachkundigen Fotografen und seine Einstellungen braucht statt 20 Motivprogramme für das schnelle Knipsen mitzubringen. Und mindestens 50% zum guten Bild trägt immer der Fotograf bei, mit optimaler Aufnahmeperspektive, gut gewähltem Bildausschnitt etc.

              Fotokurse auch und gerade für Kamerabesitzer unterhalb der DSLR-Ebene bieten oftmals auch Volkshochschulen an, teilweise differenziert nach Portrait, Landschaft, Architektur, Tiere. Sowas lohnt sich, aber eine Kamera, die über etwas mehr als nur Auslöser und bisschen Zoom verfügt, sollte man schon haben.

              Je nach geplantem Aufnahmeumfeld sollte man sich eventuell vorher Gedanken machen, wie man seine Kamera vor schädigenden Natureinflüssen schützen kann. Sandsturm, tropischen Gewitterregen, Nebelwald, Salzwassergischt mögen Kameras in der Regel gar nicht.

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • eisenhae3rE Offline
                eisenhae3rE Offline
                eisenhae3r
                schrieb am zuletzt editiert von
                #67

                Meiner Erfahrung nach bieten die Fotokurse genau was man in zwei Wochen selbst lernen und danach besser nutzen kann. Fotokurse sind für Leute, die eine große, schwarze Kamera gekauft haben oder kaufen wollen. In dem Sinne bin ich auch einverstanden, dass man am besten mit der Kamera fotografiert, die einem bequem ist.

                @Florian80w, der Prozentanteil hängt von der Situation ab. Wenn es z.B. um Porträt geht, würde ich schon 80% sagen 😀 Mehr sage ich nicht, weil das schon OT ist.

                Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

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                • Florian80wF Offline
                  Florian80wF Offline
                  Florian80w
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #68

                  @eisenhae3r
                  Sicher, man kann autodidaktisch in 2 Wochen Fotografieren (und Videofilmen) lernen, das setzt aber eine Menge an Eigenkritikfähigkeit und Einsichtsfähigkeit voraus. Das wiederum ist sehr vielen Menschen nicht gegeben. Sie finden ihre höchstens mittelmäßigen Fotos und Videos ganz toll. Da hilft ein Fotokurs/Videokurs, bei dem ein kompetenter Externer die Produkte im konstruktiven Sinne auch mal knallhart negativ bewertet und Tipps für bessere Ergebnisse gibt. Sowas hilft nicht nur Besitzern der großen schwarzen Dinger, sondern auch denen mit Kompaktkameras. Im Videobereich ist sowas noch wichtiger als bei Fotos: Sowas wie ein Schwenk 180 Grad in 5 Sekunden hin und 5 Sekunden zurück erzeugt beim Betrachter Orientierungslosigkeit und Drehschwindel.

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                  • eisenhae3rE Offline
                    eisenhae3rE Offline
                    eisenhae3r
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #69

                    Bei mir ist es genau umgekehrt - ich finde immer zu viele Mängel in meinen Fotos 😃 Sehr wenige werden gedruckt. Video ist für mich komplett unbekannt und ich finde die Videografie wesentlich schwerer.

                    Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

                    Dandy77D 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • eisenhae3rE eisenhae3r

                      Bei mir ist es genau umgekehrt - ich finde immer zu viele Mängel in meinen Fotos 😃 Sehr wenige werden gedruckt. Video ist für mich komplett unbekannt und ich finde die Videografie wesentlich schwerer.

                      Dandy77D Offline
                      Dandy77D Offline
                      Dandy77
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #70

                      Den meisten geht es im Urlaub doch darum, schöne Erinnerungen festzuhalten. Dafür braucht man/frau keine teure Kamera. Auch ein Handy reicht, wenn man nachher keine Poster aus den Motiven ziehen möchte. Zum Fotografieren gibt es ein paar Grundregeln oder Tipps, die man ergoogeln und beherzigen sollte. Genau, wie bei der Videografie. Wichtiger als teure Technik, ist das Auge. D.h. die Wahl des Motives und die Umsetzung des Fotos. Dabei können die Tipps helfen. Bei der Videografie beginnt die eigentliche Arbeit erst nach der Aufnahme. Aus 3-4 Std Filmmaterial werden bei mir 20-30 Minuten. Da ist die Wahl dann eine Qual. Pro Minute fertigen Film komme ich auf mindestens 1 Std. Arbeitszeit. Aber auch dass geht halt einfacher - je nachdem, welche Ansprüche man hat. Mein liebstes Zubehör ist übrigens ein Polfilter. Kann ich nur empfehlen.

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • Friederike2017F Offline
                        Friederike2017F Offline
                        Friederike2017
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #71

                        Ich nutze immer eine Kombination aus verschiedenen Kameras. Zum Einen nutze ich für spontane Schnappschüsse mein Smartphone (iPhone 6s), dazu kommt eine Einsteiger Spiegelreflexkamera (Sony Alpha 58) und noch eine Action Kamera für Unterwasseraufnahmen (Rollei 420).

                        Wichtig ist allerdings, dass man die Kameras vernünftig bedienen kann. Für mich ist die Kombi genau das richtige.

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • Florian80wF Offline
                          Florian80wF Offline
                          Florian80w
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #72

                          Friederike2017 hat Recht! Smartphone ist vor allem zum schnellen Fotoverschicken in soziale Netzwerke gut, ansonsten nicht mal ansatzweise einem zum Fotografieren/Filmen hergestellten Produkt äquivalent. Dafür nimmt man eben diese Produktart, erstmal egal ob Kompakt, Bridge, DSLR. Action Cams sind für Actionszenen, also Video, im Weitwinkelbereich und im Vollautomatikmodus gebaut. Sie als adäquaten Ersatz für vorgenannte Kameratypen zu benutzen geht weitgehend nicht - wenn ich ein Haus baue, kaufe ich auch keinen Sportwagen, sondern mindestens einen Kombi.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • unterwegs 60U unterwegs 60

                            Ich finde die beste Kamera ist die mit der man auch umgehen kann. Der eine braucht eine Spiegelreflex, der andere eine Kompaktkamera
                            oder das Smartphone usw. Wichtig ist was man für Fotos machen will.

                            KourionK 1
                            KourionK 1
                            Kourion
                            schrieb am zuletzt editiert von Kourion
                            #73

                            @unterwegs-60 sagte:

                            Ich finde die beste Kamera ist die mit der man auch umgehen kann. Der eine braucht eine Spiegelreflex, der andere eine Kompaktkamera oder das Smartphone usw. Wichtig ist was man für Fotos machen will.

                            Ja, sehe ich ebenfalls so.
                            Ich beherrsche z. B. die Spiegelreflex nicht soo perfekt, und ich kann sie - falls notwendig - nicht innerhalb von Sekunden einsatzbereit machen. Weiterhin ist sie (+ Zubehör) mir auf Dauer schlicht zu schwer. Somit habe ich, wenn ich im Voraus weiß, dass ich stundenlang zu Fuß unterwegs sein werde, nur die kleine Kompakte in der Jackentasche. Und da dies eher die Regel ist, geht schon seit einigen Jahren nur noch die Kompakte mit auf Reisen. Mit dieser kann ich gut umgehen, sie ist für mich perfekt. Und was nichts geworden ist und sich auch am PC nicht korrigieren lässt, wird halt aussortiert.

                            Eisenhae, ich drucke ebenfalls sehr selten Fotos aus, nur ab und an gibt's ein kleineres Poster zu einer besonderen Erinnerung. Ich stelle aber die Fotos themenbezogen und teils beschriftet mit Movie Maker zu kleinen Videos zusammen. Diese Slide Shows schaue ich mir dann immer mal wieder gern an.

                            Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • eisenhae3rE Offline
                              eisenhae3rE Offline
                              eisenhae3r
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #74

                              Ich kann dir nur empfehlen, dass du Fotos häufiger ausdruckst. Es ist überraschend wie unterschiedlich ein Ausdruck im Vergleich zum Bild am Display wirkt. Ansonsten bin ich 100% einverstanden - wenn man mit der Kamera nicht umgehen kann, ist so eine Kamera sinnlos. Und die kompakten Kameras finden auch ihren Platz auf Reisen, auch bei mir.

                              Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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