Chicago,Toronto,Washington --> Miami
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Hallo, Mariopeter,
ich hab's gerade mal grob überschlagen. Wir reden hier über ungefähr 1.000 Meilen Fahrstrecke, das entspricht ungefähr einer netto-Fahrzeit von 20-25 Stunden.
Also, ich persönlich hätte da überhaupt kein Problem, allerdings war / bin ich auch beruflich viel mit dem Auto unterwegs... -
Da hast du recht das sehen wir auch so. Zumal es ein anderes feeling sein muss wenn ich die a7 abfahre oder in den USA mit dem Auto unterwegs bin
ist doch viel spannender ! -
Inspired:
Wieso? 1000 Meilen bzw. 1600 km sind in den USA bei 2,5 Wochn doch nicht sehr viel, selbst wenn man davon ausgeht, dass es nur die Theorie ist und in der Praxis nochmals 25 % drauf kommen...Ironie !?

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Ein Speedlimit von 55 mph gibt es in den ganzen USA regulär auf Interstates nicht mehr.
Im Westen hast du auf den Interstates meistens eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 75 mph (120 km/h), im Osten oft 70 mph (110 km/h). Das wird auf Schildern angezeigt, wie überall in den USA.
Es geht also mit angenehmer, entspannter Geschwindigkeit voran.
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Hallo, Gunnar,
da hast du natürlich Recht, ich habe hier genauso ironisch wie inspired geschrieben...
Aber , Obacht ! Wir sprechen hier über Illinois, Indiana, Michigan, New York, Pennsylvania und Maryland. Hier gelten streckenweise nur 65 mph.... Also an den Staatsgrenzen immer schön aufpassen, was angeschrieben steht !
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Tut mir leid, das war keinesfalls ironisch gemeint. Unabhängig von der Geschwindigkeit, mit der man da unterwegs ist, bin ich nicht der Meinung, dass 1000 Meilen über die Dauer der Reise viel ist.
1000 Meilen pro Woche USA-Urlaub habe ich meistens im Durchschnitt, und ich fahre allein. Bei der hier genannten Reise geht es um ein paar Transfer-Tage mit vielen Besichtigungstagen zwischendurch, an denen man das Auto nicht sehr viel braucht.
Ich finde das absolut verkraftbar...
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Die Geschwindigkeitsbegrenzungen stehen nicht nur an der Staatsgrenze, sondern auch zwischendurch am Rand praktisch jeder Straße, auch an Insterstates. Ich will damit jetzt nicht klugscheißern, sondern neuen USA-Urlaubern gleich jegliche Angst vor dem Verkehr in den USA nehmen.
In den USA sind ziemlich alle Straßen mit Geschwindigkeitsschildern zugepflastert. Ich finde das gut: Auf breiten Durchgangsstraßen darf man schneller fahren als im Wohngebiet.
Die Tour von MarioPeter ist gut schaffbar, sonst hätte ich davon abgeraten. Ich bin die meisten dieser Strecken schon selbst gefahren.
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Ich rechne pro Tag ca 50 € für Essen und Trinken ein. Das Ganze dann auch als Mittelwert in Miami also insgesamt 700 €. Kommt man damit hin?
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Wenn du Motels/Hotels hast in denen das Frühstück incl. kann es klappen, sonsten ist es m.M.n. zu wenig gerechnet. Wobei es natürlich auch ein Unterschied ist ob du mittags z.B. Essen gehst, oder dir im Supermarkt etwas zum Mitnehmen holst.
LG
Bine -
Wir haben das immer so gemacht, dass wir morgens ausgiebig gegessen haben, Mittags dann einen Snack und Abends auch nichts riesiges.
Ich versuch mal nach Ferienwohnungen als Selbstversorger zu schauen, das gefällt mir eig auch immer besser