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Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten

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  • KleefeldK Offline
    KleefeldK Offline
    Kleefeld
    schrieb am zuletzt editiert von
    #221

    Es ist ein Ros entsprungen

    Es ist ein Ros entsprungen
    Aus einer Wurzel zart.
    Wie uns die Alten sungen
    Von Jesse kam die Art
    Und hat ein Blümlein bracht
    Mitten im kalten Winter
    Wohl zu der halben Nacht

    Das Röslein was ich meine
    Davon Jesaias sagt:
    Hat uns gebracht alleine
    Marie, die reine Magd
    Aus Gottes ew'gen Rat
    Hat sie ein Kind geboren
    Wohl zu der halben Nacht

    Wir bitten dich von Herzen
    Maria, Rose zart
    Durch dieses Blümleins Schmerzen
    Die es empfunden hat
    Wollst uns erhilflich sein
    Das wir ihm mögen schaffen
    Ein Wohnung hübsch und fein

    Allure of the seas

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    • KleefeldK Offline
      KleefeldK Offline
      Kleefeld
      schrieb am zuletzt editiert von
      #222

      Ehre sei Gott in der Höhe
       
      Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden
      den Menschen seiner Gnade.
      Wir loben Dich, wir preisen Dich, wir beten Dich an,
      wir rühmen Dich und danken Dir, denn groß ist
      Deine Herrlichkeit:
      Herr und Gott, König des Himmels,
      Gott und Vater, Herrscher über das All,
       
      Herr, eingeborener Sohn, Jesus Christus.
       
      Herr und Gott, Lamm Gottes, Sohn des Vaters,
      Du nimmst hinweg die Sünde der Welt: erbarme Dich unser.
      Du nimmst hinweg die Sünde der Welt:nimm an unser Gebet.
      Du sitzest zur Rechten des Vaters: erbarme Dich unser.
       
      Denn Du allein bist der Heilige,
      du allein der Herr, du allein der Höchste,
      Jesus Christus, mit dem Heiligen Geist,
      zur Ehre Gottes des Vaters. Amen.

      Allure of the seas

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      • GerlindeNRWG Offline
        GerlindeNRWG Offline
        GerlindeNRW
        schrieb am zuletzt editiert von
        #223

        Advent = Hoffnung

        Hoffnung

        Hoffnung ist nicht dasselbe wie die Freude darüber,

        dass sich die Dinge gut entwickeln. Sie ist auch nicht die Bereitschaft, in Unternehmen zu investieren,

        deren Erfolg in naher Zukunft absehbar ist.

        Hoffnung ist vielmehr die Fähigkeit,

        für das Gelingen einer Sache zu arbeiten.Hoffnung ist auch nicht dasselbe wie Optimismus.Sie ist nicht die Überzeugung, dass etwas klappen wird,

        sondern die Gewissheit, dass etwas seinen guten Sinn hat - egal, wie es am Ende ausgehen wird.

        Diese Hoffnung alleine ist es,

        die uns die Kraft gibt zu leben und immer wieder neues zu wagen,

        selbst unter Bedingungen, die uns vollkommen hoffnungslos erscheinen.

        Das Leben ist viel zu kostbar,

        als dass wir es entwerten dürften, indem wir es leer und hohl,

        ohne Sinn, ohne Liebe und letztlich ohne Hoffnung verstreichen lassen.

        Vaclav Havel

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        • sunshine48S Offline
          sunshine48S Offline
          sunshine48
          schrieb am zuletzt editiert von
          #224

          Advent (lateinisch adventus) bedeutet Ankunft.

          Die Adventszeit ist die festlich begangene Zeit der Vorbereitung und Erwartung der Ankunft Christi.
          Das Licht ist ein Symbol für Hoffnung und die Abwehr des Bösen, und es vertreibt die Dunkelheit.
          Für die Adventszeit wird ein Kranz aus Tannenzweigen gebunden,
          auf dem 4 Kerzen angebracht werden.

          Ursprung der Adventszeit

          Erstmals im 5. Jh. wurde im Gebiet um Ravenna (Italien) Advent
          ansatzweise gefeiert.
          In Rom wurde von Papst Gregor dem Großen die Adventsliturgie
          erst im 6. Jh.. in ihren Grundzügen festgelegt.
          Er setzt erstmals die Zahl der 4 Adventsonntage fest.
          Die 4 Wochen sollen symbolisch auf die 4000 Jahre hinweisen, die
          die Menschheit nach kirchlicher Rechnung auf die Ankunft des
          Erlösers warten musste.
          Papst Pius V. schrieb dann endgültig die römische Adventsliturgie
          für die Kirche nieder.

          Ursprung des Adventkranzes

          Schon aus der Antike kennen wir den Kranz als Siegeszeichen.
          Der mit vier Kerzen geschmückte Adventskranz soll Symbol
          für den Kampf des Christen gegen das Dunkle des Lebens sein.

          Diese schöne Sitte ist ein sehr junger vorweihnachtlicher Brauch,
          der noch zu Beginn unseres Jahrhunderts in vielen deutschen Familien unbekannt war.

          Der evangelische Theologe Johann Wichern benutzte am 1. Advent des Jahres 1838 kranzförmig aufgestellte bunte Wachskerzen zur Andacht. Allmählich hat sich die Sitte des Adventskranzes dann von Nord -
          deutschland aus weiter verbreitet.

          Nach dem 1. Weltkrieg hat u. a. die Jugendbewegung dem Adventskranz
          zu seiner heutigen Verbreitung verholfen.
          Um 1935 wurden dann die ersten häuslichen Adventskränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.

          Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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          • ChereteC Offline
            ChereteC Offline
            Cherete
            schrieb am zuletzt editiert von
            #225

            Zunächst mal:
            ich habe gerade Stunden in diesem Thread gelesen....
            Danke an alle für die tollen Beiträge!
             
             
            Vor ein paar Jahren (2002) beschloss ich, allen meinen Lieben an Weihnachten was selbst Gemachtes zu schenken, nicht nur, aber als besondere Aufmerksamkeit. Aber was?
             
            Nun, ich verfiel u.a. dem Stricken (Alle Jahre wieder... im Herbst!). In der Türkei hatte ich auf einem Schiff gesehen, dass eine Frau Socken für ihren Mann strickte, mit speziellem Sockengarn, sodass automatisch ein nettes Muster entstand. Socken überfordern mich, aber mir kam die Idee, mit einem solchen Garn einen Schal für meinen Mann zu stricken. Da ich ihn schlecht überraschen konnte, er saß ja jeden Abend neben mir, fuhren wir gemeinsam ins Geschäft und er suchte sich Garn in den von ihm gewünschten Farben, passend zu seiner neuen Winterjacke aus. Und was soll ich sagen, diesen Schal liebt er heiß und innig und trägt ihn heute noch (Nur die Jacke existiert nicht mehr)....
             
            Meine Schwiegermutter mit ihrem Nackenproblem bestrickte ich ebenfalls, mit wärmenden Dekoschals in verschiedenen Farben zu ihren Pullowern (Ich hatte vorher im Kleiderschrank nachgesehen, welche Farben in Frage kamen).
             
            Meine Mutter  lässt sich nicht bestricken. Aber sie liebt dekorative Handtücher im Bad. Also kaufte ich ein solches mit schlichtem Abschluss. Ich häkelte dann eine Bordüre mit Fischmuster, plättete sie und nähte sie an, fertig war das Designerhandtuch.
             
            Nur mein Daddy, der ist mehr für das Gehaltvolle gewesen. Er hatte jahrelang vom Berliner Brot einer Bekannten geschwärmt. Also organisierte ich bei meiner "Nenntante" das Rezept und buk ihm das Gewünschte.
             
            Weihnachten packte ich alles nett ein, und was soll ich sagen: die selbst gemachten Geschenke kamen am Besten an! Ich hatte wohl doch bei jedem einen kleinen Nerv getroffen. Und das war für mich das schönste Geschenk an diesem Heiligen Abend 2002. 😄
             
            LG
            Charlotte

            Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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            • sunshine48S Offline
              sunshine48S Offline
              sunshine48
              schrieb am zuletzt editiert von
              #226

              Die schönsten, angenehmsten Tage sind nicht die, an denen
              großartige, aufregende Dinge passieren, sondern die mit den
              einfachen, netten Augenblicken, die sich aneinanderreihen
              wie Perlen auf einer Schnur. - Anne of Avonlea -

              Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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              • ChereteC Offline
                ChereteC Offline
                Cherete
                schrieb am zuletzt editiert von
                #227

                @sunshine48
                Gehört eigentlich in einen anderen Thread, aber die Anne-Bücher habe ich mehrmals gefressen...
                 
                Wie mir die Weihnachtsbäckerei die Waschmaschinenreparatur "vergünstigte"
                 
                Vor über zwanzig Jahren war kurz nach Ablauf der Garantie eine Woche vor Weihnachten meine Miele kaputt. Ich bestellte einen Bekannten meiner Eltern, einen gesetzten älteren Herren, der sich an die Reparatur machte. Höflich brachte ich ihm eine Kanne Kaffee und einen Teller mit Plätzchen in den Waschraum. Worüber er sich auch gerne hermachte. "Hässte die all' sälfs jebacke?", fragte er und mümmelte. Die Reparatur dauerte 2,5 Stunden und zum guten Schluss wurde die Elektronik ausgetauscht. Schließlich nahm er in meiner Küche Platz und schrieb mir seine Rechnung, der Kaffee dampfte vor ihm auf dem Küchentisch. Daneben stand wieder ein Teller mit diversen Plätzchen (Ich buk immer Massen von bestimmten Rezepten und probierte noch zusätzlich allerlei aus). "Sind die förr ahndekicke, oder kann man die och ähte?", fragte mich mein Miele-Doktor. Ich animierte ihn, sich zu bedienen, er mümmelte und rechnete und mümmelte...
                Schließlich präsentierte er mir die Rechnung. Austausch der Elektronik, eine Stunde Arbeit. "Känk, wer so juht backe kann und dann eine Woche vor Weihnachten sonn dühre Reparatur, den kann ich nitt auch noch datt Jeld aus der Tasch' ziehen."
                Zur Belohnung gab es natürlich meinerseits eine Riesentüte Plätzchen mit nach Hause.
                Ein paar Jahre später klingelte es am Heiligen Abend morgens bei mir, mein Miele-Doktor stand vor der Tür. "Känk, hässe wier jebacke?", fragte er. "Natürlich, Herr Müller." "Minn Frau is mit de Tochter in der Wintersport, unn ich benn hüht alleen. Da dachte ich mir, ding Plätzkes die dinge mich de Hillige Ovend versüßen." Sprachs und überreichte mir einen besonders guten Moseltropfen. Ich packte ein Onkel Miele- Carepaket und glücklich zog mein Waschmaschinenspezialist wieder von dannen.
                Übrigens - die Maschine läuft heute noch...
                LG
                Charlotte

                Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                • sunshine48S Offline
                  sunshine48S Offline
                  sunshine48
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #228

                  Cherete wrote:
                  @sunshine48
                  Gehört eigentlich in einen anderen Thread, aber die Anne-Bücher habe ich mehrmals gefressen...

                  Mit meinem Beitrag wollte ich eigentlich nur Deine niedergeschriebenen

                  "kleinen Freuden"
                  bestätigen und deshalb passt es m.E. doch auch in die
                  "Rubrik Weihnachten" 🇯🇵

                  Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                  • ChereteC Offline
                    ChereteC Offline
                    Cherete
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #229

                    War nicht bös gemeint...  😘

                    Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • sunshine48S Offline
                      sunshine48S Offline
                      sunshine48
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #230

                      Das nehmich doch mal stark an ;)** **und wünschDir  noch `nen schönen Tag! 😄

                      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • ChereteC Offline
                        ChereteC Offline
                        Cherete
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #231

                        Plätzchenbäckerei

                        Jahrelang backte ich unermüdlich zur Freude meiner Familie, Freunde und Bekannten Weihnachtsplätzchen. Advent, Advent, Charlotte rennt… An Allerheiligen ging es in die Startlöcher, Buß- und Bettag in die zweite Runde. Hatte ich erstmal „mein Soll erfüllt“ - Plätzchen von ca. drei Kilogramm Mehl, experimentierte ich gerne mit neuen Rezepten weiter und ließ meinen Daddy, meine Schwimu und meinen Mann probieren. Was für gut befunden wurde, wurde erneut gebacken. Und Schwoma, die Mutter meiner Schwiegermutter, aß eh alles, auch die, die nicht so gelungen waren. Aber das war kein Wunder, sie mochte sogar die EPA-Panzerkekse, die mein Mann während der Bundeswehrzeit zuhause anschleppte, die stippte sie im Kaffee!

                        Mein Mann machte damals viel Spätschicht und betrat häufig mit einem Grinsen im Gesicht abends die Wohnung, wenn er draußen im Gässchen schon gerochen hatte, dass ich mal wieder Experimente im Backofen hatte.

                        An einem Buß- und Bettag jedoch holte ich meinen Mann schon früh aus dem Bett. Ich hatte mich morgens um acht bei der Fertigung des fünften und letzten Plätzchenteiges arg verbrannt, als ich gedankenverloren meinte, den Kochlöffel mit dem Finger von der noch ziemlich warmen Honigmasse zu säubern. Da saß ich nun - mit hängendem Kopf und hoch erhobenem pochenden Finger am geöffneten Fenster - nach dem Motto: Herr Lehrer, ich weiß was…

                        Nun, es nutzte nichts, der ganze Teig musste verbacken werden. Also reinigten wir gemeinsam die Küche, mein Mann spülte, ich trocknete mit eineinhalb Händen ab und dann assistierte ich ihm beim ausrollen, ausstechen, platzieren und abbacken der Weihnachtsplätzchen. Zunächst war meine bessere Hälfte alles andere als angetan, später machte er mit Feuereifer mit, und zum guten Schluss präsentierte er bis Weihnachten jedem Besucher seine Plätzchen! Seine Lieblingsplätzchen sind übrigens Goldplätzchen (Ausstecherlis), die es in Ermangelung eines Fleischwolfs immer bei uns gab. Ich meinte dann mal, mir einen solchen auf dem Trödelmarkt für zehn Euro zu kaufen, ein neuer kostete schließlich über dreißig, aber das verrostete Teil war mir dann doch zu unappetitlich und schließlich noch zu teuer! Also gab es wieder die zum Ausstechen.

                        Etliche Jahre zog ich das mit den kulinarischen Geschenken durch, auch in Form von Gelees und Likören, aber alles was zuviel ist, ist irgendwann nicht mehr schön. Meine Präsente wurden immer gerne genommen aber zu einer Selbstverständlichkeit, daher stellte ich den Spaß vor einigen Jahren ein. Meiner Stromrechnung tat das auch richtig gut…

                        2008 feierte unsere Familie dann - unbewusst - das letzte Mal „ganz groß“ an Heiligabend. Und mein Mann wünschte sich noch mal eine kleine Kollektion von Keksen. Also buk ich mit ihm zusammen für jeden, was er ganz besonders liebte. Irgendwie waren wir beide wie die Kinder…

                        Für ihn machten wir seine heiß geliebten

                        Goldplätzchen

                        Einen Knetteig aus

                        250 g Mehl
                        1 MS Backpulver
                        150 g Zucker
                        1 P. Vanillinzucker
                        125 g Mandeln
                        200 g Margarine
                        1 Prise Salz
                        3 kleine Eigelb

                        herstellen, kalt stellen.
                        In Portionen den Teig ausrollen, und Figuren ausstechen. Die Plätzchen auf ein Backpapier legen, bei 200 Grad ca. 10-12 Minuten abbacken.

                        Außerdem gab es wie früher immer – die mochten eigentlich alle gern –
                        Schweizer Nusstaler. Alice, ist das wirklich ein Schweizer Rezept? 😉

                        250 g Mehl
                        100 g Speisestärke
                        100 g Puderzucker
                        1 gestr. TL Backpulver
                        1 P. Vanillinzucker
                        1 Prise Salz
                        125 g geröstete gemahlene Haselnüsse
                        250 g Margarine

                        Milch
                        Kakaopulver

                        Teig herstellen, Rollen formen, mit Milch bestreichen, in Kakao wenden. Eine Stunde kalt stellen, in Scheiben schneiden. Schön sieht es aus, wenn man jedes Plätzchen vor dem Backen mit

                        je ½ Haselnuss

                        verziert. Bei 200 Grad ca. 10 Minuten backen.

                        Schwiegermutters Favorit ist immer noch

                        Finnisches Kaffeebrot

                        200 g Margarine

                        60 g Zucker

                        1 Eigelb
                        1 EL heißes Wasser
                        ein paar Tropfen Bittelmandelaroma
                        300 g Mehl

                        1 EL Milch o. Wasser
                        1 Eigelb

                        Hagelzucker

                        Teig herstellen, ab damit in den Kühlschrank; ausrollen und mit dem Teigrädchen schräg Plätzchen ausrädeln. Diese mit der Eigelbmilch bestreichen und mit dem Zucker bestreuen. Backzeit ca. 10-15 Minuten bei 175-190 Grad.

                        Die Lieblinge meiner Mutter backte ich eigentlich ungern, auch wenn sie lecker schmeckten, aber sie bröckelten häufig so beim Abschneiden in der Rolle, sodass ich manchmal die Plätzchen auf dem Blech wieder zusammensetzen bzw. quetschen musste, ehe sie in den Ofen wanderten. Aber dennoch mussten selbstverständlich auch sie mit auf den Gabentisch:

                        Heidesand

                        250 Margarine
                        300 g Zucker
                        1 P. Vanillinzucker
                        375 g Mehl
                        1 gestr. TL Backpulver

                        Fett zerlassen, schwach bräunen und wieder abkühlen lassen; danach mit dem Zucker und dem Vanillinzucker schaumig rühren, Mehl und Backpulver darunter kneten, Rollen formen und in den Kühlschrank damit…

                        Ca. 15 Minuten bei 150 Grad backen. Vorsichtig vom Backpapier ziehen, brechen sonst…

                        Mein Vater liebte schon immer Makronen. Ich ergatterte Anfang der 80er von meiner damaligen Schulfreundin das neueste Rezept aus der TINA. Nun, das musste es immer wieder sein:

                        Kokos-Nuss-Makronen

                        4 Eiweiß
                        steif schlagen.

                        300 g Zucker
                        einrieseln lassen, weiter schlagen.

                        150 g gem. Haselnüsse
                        200 g Kokosraspeln
                        1 Prise Salz
                        unterheben. Bei 150 Grad ca. 25 Minuten backen.

                        Die Freude war an Weihnachten 2008 groß. Endlich wieder selbst Gebackenes. Zumal ich die Makronen morgens noch ganz frisch gemacht hatte, da ich für den Nachtisch Eigelb brauchte. Es duftete also nicht nur nach Tanne und gutem Essen sondern auch noch nach Plätzchen.

                        Und das Rezept für das Dessert, das muss ich jetzt erstmal suchen…
                        LG
                        Charlotte

                        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • watenmer23W Offline
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                          watenmer23
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #232

                          Die Geschichte vom Lametta

                          Weihnachten naht, das Fest der Feste
                          Das Fest der Kinder – Fest der Gäste
                          Da geht es vorher hektisch zu...
                          Von früh bis Abend – keine Ruh.

                          Ein Hetzen, Kaufen, Proben, Messen
                          Hat man auch niemanden vergessen?
                          So ging’s mir – keine Ahnung habend –
                          Vor ein paar Jahren – Heiligabend,
                          Der zudem noch ein Sonntag war,
                          Ich saß grad bei der Kinderschar,
                          Da sprach mein Mann: „Tu dich nicht drücken,
                          Du hast heut noch den Baum zu schmücken!“

                          Da Einspruch meistens mir nichts nützt,
                          Hab’ kurz darauf ich schon geschwitzt.
                          Den Baum gestutzt – gebohrt – gesägt –
                          Und in den Ständer eingelegt.
                          Dann kamen Kugeln, Kerzen, Sterne,
                          Krippenfiguren mit Laterne,
                          Zum Schluss --- Ja Himmeldonnerwetta...!
                          Nirgends fand ich das Lametta!!!

                          Es wurde meinem Mann ganz heiß
                          Und stotternd sprach er: „Ja, ich weiß,
                          Im letzten Jahr war’s arg verschlissen
                          Drum ham’ wir’s damals weggeschmissen.
                          Und – in dem Trubel dieser Tage,
                          Bei meiner Arbeit, Müh’ und Plage
                          Vergaß ich neues zu besorgen
                          Ich wird’ was von den Nachbarn borgen!“

                          Die Nachbarn – links, rechts, drunter, drüber –
                          Die hatten kein Lametta über!
                          Da schauten wir uns an verdrossen.
                          Die Läden waren längst geschlossen.

                          So sprach ich denn zu meinen Knaben:
                          „Hört zu! Wir werden heuer haben,
                          Einen Baum – Altdeutscher Stil,
                          Weil mir Lametta nicht gefiel...!“
                          Da gab es Heulen, Schluchzen, Tränen,
                          Und ich gab nach den Schmerzfontänen:
                          „Hört endlich auf mit dem Gezeta!
                          Ihr kriegt ‚nen Baum – mit viel Lametta!“

                          Zwar konnt’ ich da noch nicht begreifen,
                          Woher ich nehm’ die Silberstreifen.
                          Doch gerade, als ich sucht’ mein Messa-
                          Da les’ ich „Hengstenberg Mildessa“

                          Es war die Sauerkrautkonserve!
                          Ich kombiniert’ mit Messers Schärfe
                          Hier liegt die Lösung eingebettet,
                          Das Weihnachtsfest, es ist gerettet!!

                          Schnell wurd’ der Deckel aufgedreht,
                          Das Kraut gepresst, so gut es geht,
                          Zum Trocknen einzeln aufgehängt,
                          Und dann gefönt, - doch nicht versengt.

                          Die trocknen Streifen, sehr geblichen
                          Mit Silberbronze angestrichen,
                          Auf beiden Seiten: Silberkleid!
                          Oh freue dich, du Christenheit.!

                          Der Christbaum war einmalig schön,
                          Wie selten man ihn hat gesehn!
                          Zwar roch’s süßsauer zur Bescherung:
                          Geruchlich gab’s ‚ne Überquerung,

                          Weil mit Benzin ich wusch die Hände,
                          Mit Nitro reinigte die Wände;
                          Dazu noch Räucherkerz’ und Myrrhte-
                          Der Duft uns alle leicht verwirrte.
                          Und Jedermann sprach still, verwundert:
                          „Hier riecht’s nach technischem Jahrhundert!“

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • KleefeldK Offline
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                            Kleefeld
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #233

                            @Charlotte
                            du kannst so schön erzahlen, mach bitte weiter so!
                            Die Schweizer Nusstaler kenne ich nicht,
                            ich kenne lange nicht alle Guetzli-Rezepte der Schweiz.
                             
                             
                            @watenmer
                            das ist ein gelungenes Gedicht, ich habe gerade noch ein Paket Sauerkraut übrig,
                            ich muss das wohl noch eine Weile aufbewahren 😉

                            Allure of the seas

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • watenmer23W Offline
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                              watenmer23
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #234

                              und eine Auswahl an Geruchsvertilgern sollte auch im Haus sein 🙂
                               
                              Vor vielen Jahren, mein Sohn war in der dritten Klasse, habe ich dieses Adventsgedicht gelesen und es mit ihm gelernt. Mir gefielen diese Zeilen so gut.
                              Heute Abend haben wir versucht,, die Worte  zusammen zu kriegen. Ich hoffe, es ist richtig so.
                              Ich weiß es nicht genau, aber ich glaube, dieses Gedicht ist von James Krüss_:
                               
                               
                              An Dezembertagen kann es sein, dass es abends freundlich klopft,
                              dass Besuch kommt unverhofft.
                              Dass dir jemand Himmelstorte backt und die dicksten Nüsse knackt.
                              Dass er dir ein Lied mitbringt und von seinen Träumen singt.
                               
                              An Dezembertagen kann es sein, dass Menschen plötzlich Flügel tragen
                              und nach Herzenswünschen fragen.
                               
                              Riesen werden sanft und klein, laden alle Zwerge ein.
                               
                              Dezember müßte immer sein.

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • frische luftF Offline
                                frische luftF Offline
                                frische luft
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #235
                                Dieser Beitrag wurde gelöscht!
                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                • ChereteC Offline
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                                  Cherete
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #236

                                  Von explodierten Hühnern und anderen Köstlichkeiten

                                  Am Heiligen Abend gab es immer eine Suppe, zwei Hauptgänge und zwei Desserts. Die zwei Hauptgänge deswegen, weil ich fünf Personen einfach nicht unter einen Hut bekam und den Nachtisch, weil er reißenden Absatz hatte. Ich habe nämlich eine Schwiegermutter, die den ganzen Abend im Essen rumstochert, nicht weil es ihr nicht schmeckt, sondern weil „richtiges Essen“ nicht so ihr Ding ist. Ihre große Stunde kommt beim “Pudding“ mit anschließendem Kaffee und Plätzchen. Und für diesen braucht sie an diesem einem Abend im Jahr eben viel Platz im Bauch. Und meine eigenen Eltern hatten auch nicht unbedingt die gleichen Vorlieben. Um es also allen recht zu tun, kochte ich also in der Regel fast zwei Tage. Außerdem versorgte ich so „die zwei Parteien“ für mindestens jeweils einen Tag mit Essen, nämlich insbesondere für den, an dem wir nicht den Gegenbesuch machen „mussten“.

                                  Häufig gab es also u.a. Tafelspitz, da Schwiegermutter das gerne aß, so hatte ich eine schöne Vorspeise, und zum aufgeschnittenen Fleisch gab es dann eine Schnittlauchsauce, Salzkartoffeln und Kopfsalat an Vinaigrette. Dieses Gericht hat vor allem den Vorteil, dass man einen Topf spart! Auf meinem Herd mit vier Flammen habe ich schon manches Mal jonglieren müssen. Außerdem ist es nicht so schwer im Magen und nach zwei Tagen am Herd mit all den Gerüchen war das auch für mich das richtige.

                                  Ein Jahr machte ich jedoch eine schöne Hühnersuppe als Vorspeise. Vom gepulten Huhn bereitete ich bereits mittags Hühnerfrikassee, welches mein Mann jedoch gar nicht mag, mein Daddy und ich umso lieber. Da meine Mutter das noch nie gekocht hatte, bekam er es ab und an von mir serviert, vor allem wenn Mutter bei ihr Freundin in Urlaub war. Am Essenstisch erklärte ich also während der Suppe meinem Vater. „Es gibt gleich Kaninchen als Sauerbraten oder Rinderbraten mit Champignons. Aber wenn’s beides nicht passt, kannst Du auch noch was anderes haben“, ulkte ich. „Oh ja, Vater, wir haben auch noch explodiertes Huhn!“, witzelte mein Mann. Mein Vater winkte ab, Sauerbraten, das Leibgericht meiner Mutter, war nicht so seines. Mit dem Rinderbraten wäre er bestens bedient. Meine Schwiegermutter hingegen, die wohl den Tafelspitz in diesem Jahr vermisste, fragte schließlich ganz zaghaft: „Kind, wenn es Dir nichts ausmacht, ich hätte gerne von dem Frikassee.“ Ich war platt, das hatte ich wirklich nicht erwartet, aber gerne servierte ich an diesem Abend nun drei Fleischgerichte, diverse Salate, Kartoffeln und Rotkohl.

                                  Als ich die „Carepakete“ für die nächsten Tage machte, bedachte ich auch meinen Daddy, natürlich auch mit Frikassee. Und siehe da - am ersten Weihnachtstag, als wir bei meinen Eltern mittags erschienen, hatte meine Mutter Sauerbraten zubereitet. „Kind, gut dass Du das Huhn mitgebracht hast, da bekomme ich wenigstens was Anständiges zu essen.“, Daddy sprach’s, grinste aber über das ganze Gesicht. Mutter guckte erst pikiert, musste aber selbst lachen, da sie ja mit dem Sauerbraten eigentlich ihr Leibgericht gezaubert hatte.

                                  Und hier eine Nachspeise, die es am Heiligen Abend schon häufiger gab.

                                  Was für echte Naschkatzen:

                                  Amarettocreme

                                  5 Eigelb
                                  40 g Zucker
                                  schlagen.

                                  4 Blatt Gelatine oder ca. 2/3 P. gemahlene Gelatine
                                  mit etwas Wasser in einem Topf auflösen, 10 Minuten quellen lassen, dann leicht erhitzen, bis es flüssig ist, dabei immer gut umrühren. Zur flüssigen Gelatine dann erst etwas Likör angießen von

                                  50 cl Amaretto
                                  Das Ganze dann unter die Eimasse rühren.

                                  3 dl süße Sahne
                                  schlagen und unterheben.

                                  Die Creme entweder in Sektschalen anrichten oder in einer großen Schüssel. Aber erst

                                  1 Glas Sauerkirschen
                                  abtropfen lassen, in die Schüssel/chen füllen, mit Creme bedecken und mit

                                  Borkenschokolade verzieren.

                                  Weihnachten verziere ich gerne mit entsprechenden Mustern. Also schneide ich mir eine Schablone und dekoriere dann mit Kakao oder Schokostückchen. Sterne sind hübsch.
                                  Das macht viel her und die Augen essen ja bekanntlich mit, auch an Weihnachten!

                                  LG

                                  Charlotte

                                  Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • sunshine48S Offline
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                                    sunshine48
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #237

                                    Einer meiner " SCHNELLEN WEIHNACHTSKUCHEN" 😉
                                     
                                    250 g Butter
                                    150 g Zucker
                                    1 Pck. Vanillezucker
                                    4 Eigelb
                                    250 g Mehl
                                    1 Pck. Backpulver
                                    2 TL Zimt
                                    1/2 TL Nelkenpulver
                                    1/2 TL Lebkuchengewürz 
                                    3 EL Kakaopulver
                                    3 EL Rum
                                    120 ml Eierlikör oder Whisky - Cream - Likör nach Belieben.
                                    Schoko- oder Moccastreusel  - n. B.
                                    50 - 100 g gehackte Mandeln -   vorsichtig in der Pfanne anrösten,
                                    (verbrennen schnell!!)
                                    4 Eiweiß
                                    150 g Zartbitter - Kuvertüre
                                    Mandelblättchen
                                    Fett für die Form

                                    Eiweiß in einer Schüssel steif schlagen,
                                    in einer anderen Schüssel Butter und Zucker  schaumig rühren,
                                    die weiteren Zutaten nach und nach einrühren,
                                    Schoko- oder Moccastreusel und gehackte Mandeln n. B. dazugeben und
                                    zum Schluss den Eischnee unterheben.

                                    Den Teig in eine gefettete Guglhupf- oder Springform oder
                                    wenn vorrätig - in eine Stern- oder Tannenbaum - Form füllen.

                                    Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft
                                    ca. 45 Min. – 1 Stunde backen  und mit  Holzstäbchen testen, ob der Kuchen auch  durch ist.

                                    Nach dem Abkühlen mit der geschmolzenen Kuvertüre überziehen
                                    und noch mit Mandelblättchen bestreuen

                                    Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                                    1 Antwort Letzte Antwort
                                    Antworten Zitieren
                                    • sunshine48S Offline
                                      sunshine48S Offline
                                      sunshine48
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #238

                                      Advent
                                      Grüner Kranz mit roten Kerzen -
                                      Lichterglanz in allen Herzen
                                      Weihnachtslieder, Plätzchenduft -
                                      Zimt und Sterne in der Luft.
                                      Garten trägt sein Winterkleid -
                                      wer hat noch für Kinder Zeit?
                                      Leute packen, basteln, laufen,
                                      grübeln, suchen, rennen, kaufen,
                                      kochen, backen, braten, waschen,
                                      rätseln, wispern, flüstern, naschen,
                                      schreiben Briefe, Wünsche, Karten,
                                      was sie auch von Dir erwarten.
                                      Doch wozu denn hetzen, eilen,
                                      schöner ist es zu verweilen -
                                      und vor allem dran zu denken,
                                      sich ein Päckchen Zeit zu schenken.
                                      Und bitte lasst noch etwas Raum
                                      für das Christkind unterm Baum!

                                      Was ich dir zum Advent schenken möchte:
                                      Einen Orgelton wider den finsteren Morgen,
                                      meinen Atem gegen den Eiswind des Tags,
                                      Schneeflocken als Sternverheißung am Abend
                                      und ein Weglicht für den verloren geglaubten Engel,
                                      der uns inmitten der Nachtdie Wiedergeburt der Liebe verkündet.               - - Christine Busta -

                                      Lebkuchenbrownies

                                      100g Zartbitterschokolade
                                      200g Butter
                                      200g Puderzucker
                                      2 Eier
                                      100g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
                                      2 EL brauner Rum
                                      2 TL Lebkuchengewürz
                                      1/2 TL Zimt
                                      220g Mehl
                                      1TL Backpulver
                                      150g Aprikosenkonfitüre
                                      200g dunkle Schokoladenglasur - o.a. - je nach Geschmack  -evtl. getrocknete Aprikosen -  o.a.  - je nach Geschmack  -

                                      Schokolade in Stücken im Wasserbad schmelzen lassen.
                                      Butter mit Puderzucker schaumig schlagen,
                                      Eier einzeln unterrühren. Haselnüsse, Rum, Gewürze und flüssige Schokolade einarbeiten.
                                      Das Mehl mit Backpulver mischen und unterheben.
                                      Teig 1,5 cm dick aufs Backblech (mit Backpapier belegt) streichen
                                      und bei 160 Grad 25 - 30 Min backen.
                                      Teigplatte auf Backpapier stürzen, das andere Papier abziehen und
                                      die Teigplatte mit erwärmter Aprikosenkonfitüre bestreichen.
                                      Noch warm in Würfel schneiden, mit Schokoladenglasur überziehen
                                      und - wenn gewünscht - mit getr. Aprikosen oder nach Geschmack verzieren!

                                      Mutter ist in der Küche, der Sohn im Wohnzimmer.
                                      "Kläuschen," ruft die Mutter, "zünde schon mal den Adventskranz an!"
                                      Fragt der Knirps nach einer Weile: "Auch die Kerzen?"
                                       
                                      Fritzchen geht mit seinen Eltern über den Weihnachtsmarkt.
                                      An einem Stand ist eine Krippe aufgebaut.
                                      Fritzchen nimmt Maria und Josef und steckt sie in die Manteltasche.
                                      Zuhause entdeckt die Mutter die Figuren. "Fritzchen, was soll das?" Fritzchen antwortet: "Wenn ich zu Weihnachten keine Carrerabahn vom Christkind bekomme, dann sieht das Christkind seine Eltern nie wieder!"

                                      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • ChereteC Offline
                                        ChereteC Offline
                                        Cherete
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #239

                                        Noch einen Monat....

                                        Weihnachts- und Adventsmärkte

                                        Im Freundeskreis unterhielten wir uns kürzlich über die diversen Märkte, die der eine oder andere in der Adventszeit besucht - und für jeden dazu gehört.

                                        Freundin Anne schwärmte vom Adventsmarkt im Nachbarort O., den sie jedes Jahr besucht. „Ohne den selbst gemachten Eierlikör bei den Landfrauen verkostet zu haben geht aber gar nichts.“, meinte sie.

                                        Kumpel Kalle kann nicht ohne ein lecker Triple vom Belgischen Abteibierstand zum Weihnachtsmarkt vor der eigenen Haustür, seine Frau trinkt dort jedes Jahr ihr einziges Bier, ein so genanntes Glühbier. Meinem Mann verlangt es jährlich nach einer Krakauer vom Stand der Freiwilligen Feuerwehr ( Die er ja eigentlich bei jeder Kirmes überall haben könnte, aber nicht isst!), und Freundin Sanne eröffnet jedes Jahr am gleichen Stand die weihnachtliche Saison mit einem Glühwein, den sie die restlichen 364 Tage des Jahres nicht anpackt. Und alle müssen mittrinken, auch wer das Zeug eigentlich nicht so dolle findet. Überhaupt - dort trifft man sich und wandert dann gemeinsam weiter über den Markt und besucht insbesondere die Fressbuden der ortsansässigen Vereine, um Reibekuchen vom Karnevalsverein oder Panhas beim Männergesangsverein zu verkosten. Und wer mal gerade nichts essen möchte, „punscht“ sich durch die Lande.

                                        Und mich treibt es ebenfalls jährlich zu ein und demselben fliegenden Händler, um günstig Deko zu erwerben. Nur mal eben schauen… Nicht, dass man nicht schon genug hätte! 2009 habe ich die halbe Familie mit überdimensionalen Elchen für den Garten versorgt. Sie waren aber auch soooo günstig, und "Kleinigkeiten" bereiten ja oft die größere Freude. Direkt gegenüber beim hiesigen Fußballverein gibt’s für mich und etliche andere Damen schließlich als Belohnung nach der Sucherei Kaffee und einen selbst gemachten Likör mit Sahne und für die Herren natürlich schon währenddessen warmen Slibowitz. Man musste ja die enorme Wartezeit in der Kälte überbrücken….
                                        LG
                                        Charlotte

                                        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • ReiseladyR Offline
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                                          Reiselady
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #240

                                          @Sunshine, das Rezept für deine Lebkuchenbrownies ist super.Werde ich mal nachbacken. Ich mag nämlich inzwischen Rezepte ohne "Teig ausrollen und Figuren ausstechen". 😄
                                          @Cherete, deine persönlichen Geschichten sind herrlich erfrischend zu lesen. 🇯🇵

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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