Verhalten in Ägypten
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"Deine Oma rät dir ab das Kreuz in Ägypten zu tragen"...
das ist schon haarsträubend, da leben die koptischen Christen u. andere Christen in muslimischen Ländern unter ständiger Bedrohung von radikalisierten Moslems und wir Trouris schaffen es nicht einmal uns zu solidarisieren und in der kurzen Zeit wenigsten zu unserem Glauben zu stehen. Geschweige die vielen Mischehen in Deutschland bei denen sich der muslimische Teil durchsetzt was den Glauben der Kinder angeht.
Arme Oma, armes Deutschland. Meine Oma jedenfalls wäre lieber gestorben als den Glauben zu verraten.
Es wäre eher angebracht in Ägypten die abgebrannten Kirchen zu besuchen um eine Solidarität herzustellen. Diese Lynchmobs und Brandstifter waren feige und machen ihrer islamischen Religion keine Ehre. Früher waren die meisten Ägypter schließlich Christen....wer seine Wurzeln zerstören will wird keine Zukunft haben.
...dennoch schönen Urlaub in Ägypten. Ich geh auch bald zum ersten mal hin.
lg, Bernhard_65 -
Hallo, wie riskant ist es in Ägypten ausserhalb Hurghada in einer privaten Wohnanlage zu leben.
Man hört doch, dass man sich nicht so frei bewegen kann, oder es kriminell sei.
Sind zwar ein Paar, doch wohnen nicht in einer Hotelanlage. Könnt ihr mir Erfahrungsberichte erzählen?und ob es gefährlich ist?
lg sunshine -
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Um es mal so zu sagen - Ich kann nicht bestätigen, dass es gefährlicher ist, außerhalb von Touristenghettos rumzulaufen. Ich glaube, ich war 10 mal in Ägypten und habe auch Touren durch die Alt-Stadt von Hurghada nachts um eins überlebt.
Sicherlich sollte man sich manche Orte und deren Besuche zwei mal überlegen. Ich denke der Tahir Square im Januar 2011 wäre nicht so richtig des optimale Besuchsviertel gewesen - ebensowenig wie ein Abstecher in die Arabische Wüste alleine und ohne kundigen Reiseführer. Aber wenn man bewusst an die Sache heran geht, ist Ägypten genauso sicher wie die meisten Städte in Europa.Wo mir das Herz ein bissi blutet, ist die sogenannte ägyptische Tolleranz - allerdings auch weil viele Touristen bis zum Erbrechen drauf rumreiten. Bedenkt bitte - ihr seid in einem Islamischen Land. Alkohol-Konsum ist nicht gängige Praxis; nichts desto trotz wird es gedulded, dass sich manche Gäste sprichwörtlich ins Koma saufen. Und da wo viele muslemischen Ägypterinnen vermehrt auch den Hijab tragen und der Mini kürzestenfalls bis zu den Kniekehlen reicht, akzeptiert man auch bei westlichen Touristinnen auch String, Oben Ohne oder den Minirock bis knapp unterhalb der Bikinizone - zum Wohl der Gästezufriedenheit.
Aber zu welch einem Preis? Letzendlich bestätigt ihr damit auch das Klischee, das konservative Medien vom Westen und auch Große Teile des Hotelpersonals haben. Und das ist - selbst wenn man - nette Worte euch gegenüber findet, hinter vorgehaltener Hand nicht immer das beste.
Was ich damit meine ist eigentlich nur folgendes - sio sehr wir die Toleranz unserer Gastgeber auch schätzen, wir sollten sie dennoch nicht überstrapazieren. Auch wenn wir unsere Devisen mitbringen - etwas Respekt, Freundlichkeit und Anpassung an Umgangsformen gibt manchmal mehr Wertschätzung als das Wedeln mit Bakschisch und Valuta. -
verhalten in ägypten
eine unsitte mancher weiblicher touristen ist, am pool oder strand oben ohne zu liegen, dass ist nicht angebracht in einem arabischen land. im hotel und in der stadt kann man schon als frau oder mann bzw. jungs mit kurzen hosen und t-shirt gehen. wenn man eine moschee besucht langen rock oder kleid und die schultern müssen bedeckt sein, männer und jungs in langen hosen und t-shirt. ansonsten haben wir keine probleme mit ägyptern in unserer 11jährigen urlaubszeit gemacht, höflich sein, handeln können und als frau einen einheimischen nicht so tief in die augen sehen.
lg
hanna
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und dann noch die Leute die im Trägershirt am Büffet stehen.
Guten Appetit mit den Schweisstropfen der tropfenden Achseln beim über die Speisen beugen.
Da hab ich immer gleich gegessen.
Absolut NO-GO -
Um mal bisschen Öl ins Feuer zu gießen... Wieso sollen immer wir uns anpassen und die Ägypter benehmen sich alles andere als "angemessen" für den Islam...?
Ehrlich gesagt war ich reichlich erstaunt, wie "westlich" die Ägypter sind. Es wurde jedem Rock hinterher geguckt & angemacht (billig wohlgemerkt). Nicht die Freundlichkeit (niveauvoll), die man von Spanien etc. (selbst Türkei) kennt sondern einfach nur abartig. Und eigene Frauen sollen sich allem verschließen, was die Männer sich rausnehmen. Dabei sind die mit Sicherheit nicht weniger schön!
Ich bin der Meinung, dass sich dort etwas ändern muss. Mich hat es sehr gestört, und ich habe nicht zu der knappen Minirock oder Oben-Ohne Fraktion aus Rücksicht gehört.Aber Anstand kannten die leider gar nicht (zumindest in HRG).
VG -
@jetstream
Ein ganz toller Beitrag zu diesem Thema!
@Claudia86
es tut mir leid, aber ein Beitrag, der mit den Worten "um mal ein bißchen Öl ins Feuer zu gießen..." beginnt, den kann ich persönlich nicht ernst nehmen ... -
Claudia86 wrote:
... ich habe nicht zu der knappen Minirock oder Oben-Ohne Fraktion aus Rücksicht gehört.Welch "lustiger" Neusinn sich doch manchmal aus fehlender Interpunktion ergeben kann

Aber ich habe Dich schon verstanden Claudia und finde, dass man solche Beiträge, trotz unglücklicher Eröffnung, schon ernst nehmen sollte!
Claudia ist da bestimmt nicht alleine mit ihrem Empfinden und mal abgesehen von moralischen Gesichtspunkten, könnte ich mir vorstellen, dass so mancher Ägyptenurlauber dadurch von einem Wiederholungsbesuch abgeschreckt wird.
Es sind wahrscheinlich nicht alle Urlauber so aufgeklärt, weltoffen und selbstbewusst wie die User von Holiday Check und auch wenn einiges an Ungemach durch Fehlverhalten der Urlauber entstehen mag, sollte diese Kritik erlaubt sein! -
"Behandle jeden so, wie Du selbst behandelt werden möchtest" ... diese Goldene Regel trifft es doch auch hier sehr gut, und gilt für alle. Noch dazu Rücksicht auf die entsprechend andere Kultur, und schon passt es.
Claudia86, ich finde Deinen Beitrag sehr gut, und das von Dir beschriebene Verhalten ist mit Sicherheit keine Ausnahme eines Einzelnen.
Gruß Vik -
Vielen Dank für das positive Feedback.
Es ging mir eher darum, den Ägyptern nicht zu sehr den A* zu pudern mit den bösen und rücksichtlichlosen Urlaubern sondern zu verdeutlichen, das die auch nicht gerade mit Samthandschuhen anfassen...
Und wer sich so benimmt muss einfach damit umgehen können, dass die Urlauber nicht verhüllt rumlaufen. Abgrenzungen in der Länge etc. mal außen vorgelassen. Für mich war das z.B. der erste Urlaub mit "komplett" Textil und nicht den knappsten Minis und Tops. Eben gesitteter. Und dieses Entgegenkommen konnte ich nicht als wohlwollend zu Kenntnis genommen feststellen. -
...man muß auch nicht den A*** pudern, aber man kann respektvoll sich dem gegenüber verhalten. Es geht um das Verhalten in Ägypten, nicht um das im Touri-Ghetto Ballerghada! Ein sehr großer Unterschied, den offensichtlich die wenigsten hier begriffen haben, wollen oder können... :?
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Morgen zusammen ...
was du beschreibst, Claudia, hängt im Wesentlichen mit der Kollision zwischen dem ägyptisch-islamischen und dem ägyptisch-westlichen Frauenbild zusammen. Eine muslimische Ägypterin hat außerhalb der großen Metropolen herzlich wenig im öffentlichen Leben zu suchen. Sicherlich kann man anführen, dass es auch Frauen in öffentlichen Positionen gibt, aber vergleichst du die Zahlen seit der Nasser-Ära siehst du eher eine Zurückdrängung der Frau auf die Ebene "Haus, Heim und Familie". Insofern ist das "Verschließen" der Ägypterinnen, wie du es nennst, Teil der islamisch-arabischen Kultur und Tradition. Von Frauen wird im arabisch-muslimischen Raum eben mehr Zurückhaltung erwartet, als im Westen üblich.
Ob dies nun von der ägyptischen Frau freiwillig praktiziert oder vom sozialen Umfeld erzwungen wird, mag ich dahingestellt lassen. Beide Ansätze sind in der Gesellschaft des modernen Ägypten zu finden: Die junge Frau, die sich aus Überzeugung verschleiert, ebenso wie die, die von ihrer Familie dazu verdonnert wird. Fakt ist aber auch - das kulturelle und politische Umfeld, in dem du als Westeuropäerin geboren worden bist, hat dir als Frau jede Menge mehr Freiheiten gegeben als deiner ägyptischen Geschlechtsgenossin – vom allgemeinen nationalen Wahlrecht seit 1919 bis hin zum Recht auf freie Eheschließung. Vielleicht solltest du deiner Heimat gerade dies auch danken.
Aber gerade in der patriarchalisch orientierten Männerwelt des Orients beginnt bei deinen Freiheiten auch die Krux an der Sache. Die allgemeine Liberalität, in der viele westliche Frauen leben und aufgewachsen sind (und die sie auch weitläufig in ägyptischen Hotelanlagen praktizieren) führt zu einer unterstellten „Günstigkeit“ westlicher Frauen bei vielen Ägyptern in den Hotelanlagen und Touri-Hochburgen, zumindest so lang wie erstere nicht das Gegenteil beweisen. Und da sind dann Oben Ohne, ultra-Kurzer Minirock und diverse Offerten weiblicher Hotelgäste ans Hotelpersonal eigentlich nur die Bestätigung dieses Einstellungsmusters.
In diesem Sinne, schönen Tag noch
Thorsten -
@ Curi
Ich kann aus Claudia´s Beiträgen nicht herauslesen, dass sie sich nicht respektvoll verhalten hat- im Gegensatz zu einigen Gastgebern!
Dieses "durften" wir auch feststellen und das nicht nur in Hurghada(auch wenn es in Deinen Augen ein Ghetto ist, so arbeiten dort doch auch Ägypter, oder vertue ich mich
), sondern auch während einer Nilkreuzfahrt, sei es auf dem Schiff, oder in den angefahrenen und besuchten Kulturstätten. Ja, auch dort waren wir natürlich hauptsächlich auf Touristenpfaden unterwegs, nur von Individualtouristen wie Dir, wird sich der ägyptische Tourismus nicht halten können.
Wir haben natürlich auch positive Erfahrungen gemacht und wissen zu differenzieren, sonst wären wir nicht zurückgekehrt, aber immer nur den Respekt der Urlauber einzufordern und das "Fehlverhalten" der Ägypter mit dem Auftreten einiger Urlauber in den Touristenhochburgen zu entschuldigen, ist m.M.n. ein wenig dürftig...
@ Thorsten
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Danke für Deinen guten und aufklärenden Beitrag, wird für Einige bestimmt neue Sichtweisen eröffnen und zum Nachdenken anregen (ich hoffe es zumindest, obwohl die barbusige, kurzgegurtete Klientel hier bestimmt nicht gerade in Massen vertreten ist :? )!
Es bleibt aber nur eine Erklärung, die die angesprochenen Probleme nicht löst, das müsste m.M.n. schon zu einem Grossteil von den Ägyptern selbst kommen.
Mir geht es hier auch nicht um den moralischen oder religiösen Ansatz, sondern ob es nicht doch dem ägyptischen Tourismus schadet, sind hier immerhin in einem Urlauberforum und nicht auf Moral-, Religion- oder Archäologie.de
. Die meisten User hier sind doch Ägyptenliebhaber und wissen mit der Sache umzugehen, nur gibt es m.E. eine hohe Dunkelziffer, die aufgrund dieser Umstände Ägypten den Rücken kehrt.
Ich behaupte einfach mal, dass die Mehrzahl der Urlauber ihren ersten Urlaub in einem "Ghetto" startet und wenn es gerade dort so "schlimm" ist, wird eine grosse Anzahl das von Curi angesprochene "wahre" Ägypten gar nicht kennenlernen wollen :?
Wirft für mich dann schlussendlich die Frage auf, ob da nicht, schon alleine aus wirtschaftlicher Sicht, etwas gegen unternommen werden könnte und sollte... -
...nenne es wie du willst, meinetwegen auch "dürftig", es ändert nichts an der Tatsache, daß die vermeintlichen "Probleme" hausgemacht sind. Soll heißen, daß man eben nicht "westlichen" Urlaub am roten Meer verbringen kann ohne mit dessen Schattenseiten konfrontiert zu werden. Ägypten, bzw. dessen Touristenhochburgen sind da nicht anders als vergleichbare Orte in Spanien, Italien, Griechenland, usw. ...

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@curi
bei deinen letzten Beiträgen hauts mir den Vogel raus...
Frage: mit was soll sich Frau an den Strand/Pool begeben,wenn nicht im "normalen" Bikini/Badeanzug...die Betonung liegt auf normal
Wir hatten mal nen blonden Teufel auf nem Nachbarboot nach ner Safari ausschecken erlebt,so in der Bauphase von P.Galip.
Jeans,Fleecejacke,die Mähne wehte im Wind...
Ergebnis: die hälfte von den Einheimischen viel fast vom Gerüst,geschätzte 20% waren wie versteinert und der Rest der Bande machte nen Frontalangrifff...
Und Spanien und Italien kann man nicht (so ganz in dem Sinne) mit Nordafrika vergleichen...
Insofern hat Claudia nicht unrecht (aber das weisst Du selber auch...)
Gruss,Guppy -
Hallo Doc,
danke schön ... Aber wie soll die Anpassung Ägyptens aussehen? Das meine Ich jetzt ganz wertfrei und verständnishalber ... Heißt es Anpassung an europäische Verhältnisse? Heißt es die Findung eines Mittelweges? Oder heißt es letztendlich Club "Ali Baba" im Sinne es Disney-Land-Ägyptens a la "Wir liefern dem Urlauber weiter den Flair des Orientalischen, schlucken aber jede Verirrung, die uns der Tourismus so reinschwappt?"
Dabei glaube ich auch, dass gerade das Ägypten der Ära Post-Mubarak eben all das nicht tuen oder anstreben wird. Die Position der ultra-religiösen Salafisten, die mit 24,6 Prozent den zweitgrößten Block im ägyptischen Parlament darstellen, ist recht klar. Ginge es nach deren politischen Idealen könntest du bestenfalls getrennte Badestrände für Männer und Frauen erwarten. Schlechtestenfalls wäre mit deiner, meiner und jeder anderen Frau Ende im Gelände mit Baden an Ägyptens Sonnenstränden - außer sie trägt Burkhini.
Aber auch von den Muslimbrüdern, die mit 45,7 Prozent die stärkste Kraft im Parlament darstellen, hast du wenig Anpassung an die Gepflogenheiten des Billig-und Populär-Tourismus zu erwarten. Hier ist die Position recht klar definiert. Sicherlich wird jeder Gast und jeder Devisebringer gerne gesehen, solange sie die einheimischen Traditionen respektieren. Aber Gäste, die meinen, sie müssen sich nicht wirklich an die gängigen Spielregeln halten, können auch aus Sicht der Muslimbruderschaft gerne zuhause bleiben - soviel weiss ich von einer Freundin, die beim Ägyptischen Tourismusministerium in Kairo arbeitet.
Summa Summarum bleibt also zu sagen: die Tatsache, dass im neuen ägyptischen Parlament die radikal-islamischen Parteien mit 70 Prozent die absolute Mehrheit darstellen, hat die Stellung eines locker westlichen, auch an europäischen Gepflogenheiten orientierten Tourismus nicht wirklich vereinfacht.
Insofern glaube ich vielmehr, dass Curi mit seinen Individualurlauben weitaus bessere Überlebenschancen als Urlauber in Ägypten hat, als manche Billig-Touristen mit ihrem Halbwissen und ihrer grandiosen Selbstverliebtheit in westliche Werte.
Und noch eines zum Abschluss: Moral und Religion haben viel mit einem Land und damit auch mit meinem Urlaub zu tun. Wer anderes behauptet, den würde ich einfach mal fragen: "Sag mal, darf ich wie bei den Eskimos deine Frau vernaschen? Du sagst ja - Moral in einem und damit auch deinem Land ist ja nicht so wichtig" ...
In diesem Sinne noch - schöner Abend noch
Thorsten -
Hallo Thorsten,
nein, den letzten Satz vor Deinem Abschiedsgruss hast Du so nicht von mir vernommen, sondern mir in den Mund gelegt
Ich sagte nur, dass ich es jetzt nicht von der moralischen oder religiösen Sichtweise betrachten möchte(was sich wohl aber,wie Du richtig anführst, kaum vermeiden lässt) , da wir hier ansonsten, in einer bis jetzt vernünftig geführten Diskussion, ganz schnell viele Beiträge haben, die gelöscht werden müssen...
Mir geht es darum, wie es mit dem ägyptischen Tourismus weitergehen soll, war ja hier schon in verschiedenen Threads die Fragestellung.
Deine Szenarien über dessen Werdegang unter radikal-muslimischer Führung in dieser Art, mag ich gar nicht weiterspinnen, denn dann haben Curi und Du vollkommen Recht, dass nur noch männliche Individualtouristen das Land bereisen können und werden. Weitergehend könnte man dann die Befürchtung haben, dass z.B. Kulturschätze in Ermangelung der gewohnten Devisenströme durch Touristen, die m.E. von Individualtouristen nicht kompensiert werden können, peau a peau den Weg in den "Westen" finden, alleine die Einkünfte aus dem Suezkanal werden kaum reichen...
Sollte es aber zu der Einsicht kommen, dass man die Einnahmen aus dem Tourismus braucht, weiterhin die viel geschmähten Tourienklaven mit "Sonderrechten" wie Alkohol oder Bikins ausgestattet werden, wird man eine "Zunahme des Islamismus" in den Köpfen der dortigen Mitarbeiter, gekoppelt mit noch grösserem "Bedrängen" weiblicher Touristinnen, vermeiden müssen!
Wenn dieses sich noch potenziert, werden schlussendlich nämlich nur noch die 10% der Damen kommen, die darauf abzielen und die übrigen 90% damit mit in die Schei... ziehen.
Dieser zusätzlichen "Verrohung der Sitten" kann m.M.n. nur durch Regelung von "oben" erfolgen, sei es durch Strafen, Jobverlust oder Geldeinbussen infolge der Herausnahme aus dem Bereich des direkten Kunden- und somit Trinkgeldverkehrs.
Wünschenswerter wäre natürlich eine zielführende Aufklärung der Männer, aber das wird man wohl kaum wollen
Somit ist das ganze auch nicht OT, geht es doch um das Verhalten der Ägypter in Ägypten im Tourismus, teilweise in Verbindung mit dem Verhalten der Touristen(innen)
Auch Dir einen schönen Abend und Dank für eine vernünftige Diskussion!