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Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten

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  • freddohoF Offline
    freddohoF Offline
    freddoho
    schrieb am zuletzt editiert von
    #321

    Putenrollbraten mit Champignon-Füllung
     
     
    Zutaten :
     
    150 g Champignons
    1 Bd. Frühlingszwiebeln
    4 EL Öl
    Salz, Pfeffer
    1,5 kg Putenrollbraten
    200 g Doppelrahm-Kräuterfrischkäse
    Paprika, edelsüss
    4 Knoblauchzehen
    1 kl. Zweig Rosmarin
    6 Zweige ThymianZitronenspalten

    Zubereitung :

    • Pilze abreiben, putzen, Frühlingszwiebeln abbrausen, putzen. Beides grob hacken und in 2 EL Öl heissem Öl ca. 3 Min. anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, auf Küchenpapier gut abtropfen lassen. Putenfleisch abbrausen, trockentupfen. Mit Frischkäse bestreichen und die Füllung darauf verteilen.

    • Ofen auf 175 Grad vorheizen. Putenfleisch aufrollen. 2 EL Öl, Salz, Pfeffer und Parikapulver verrühren, Braten damit bepinseln. Knoblauch abziehen, in Scheiben schneiden, Kräuter abbrausen, trockenschütteln. Das Fleisch damit belegen, mit Küchengarn umwickeln und fest zusammenbinden.

    • Braten im Ofen 50 – 60 Min. garen. Herausnehmen, aufschneiden, mit Zitronenspalten belegen. Mit Beilagen nach Wahl servieren.

    Dieses Rezept hab ich noch in meiner« Sammlung » gefunden, leider bisher noch nicht ausprobiert. Es ist ein Foto dabei und das Ganze sieht wirklich lecker und saftig aus.

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    • freddohoF Offline
      freddohoF Offline
      freddoho
      schrieb am zuletzt editiert von
      #322
      Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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      • sunshine48S Offline
        sunshine48S Offline
        sunshine48
        schrieb am zuletzt editiert von
        #323

        Ein schwäbisches Mundart-Gedicht

        Ihr liabe Leit, i kas Eich saga
        des schlägt oim ganz schee auf da Maga,
        wenns in dr liaba Weihnachtszeit
        dia haufa Weihnachstmärkte geit!
        Sisch halt so Sitte, was willsch macha - se deand wia d Sau, sischt grad zum Lacha, bis jedes Kuhdorf, jeda Stadt da oigne Marktstand aufgschdellt hat. Ma sorgt für viele Attraktiona, der Aufwand, der sott sich doch lohne. Ma will verkaufa, des isch dr Zweck der Kruscht vom letzta Johr sott weg. Sgeit Karusell, Tombola
        ond au der Nikolaus isch da.
        Wachsengel, Schdrohschdern, Kerzahalter,
        Pullover, Handschuh, Filzpantoffla,
        panierte Schnitzel, Brotkartoffla,
        mei, da dengscht ja grad du spennst,
        wenn da so aufm Markt rumrennst.
        Der mit de Schi stemmt heitt nix me,
        der wartet ällweil no auf Schnee.
        Recht sauer isch der guate Ma,
        weil er heit nix verkaufa ka.
        In oim Eck do schdot käsweiß
        a Kerle mit ra nassa Goiß
        ond bettelt fier des arme Vieh.
        Er zuit sich dWollkapp ieber dOhra
        der isch gewiß schau halb verfrora,
        der däd au besser ebbes schaffa
        als nix doa und bloß dLeit agaffa! Dr zwischa dappet a paar rom dia hand zvil Gliahwei ghett
        und send jetzt bsoffa,
        dass dia et Auto fahret,
        kascht bloß hoffa!
        Nach Erdöl´schdinkst ond
        noch verbrennter Wurscht,
        a Vatter der verhaut sein Burscht.
        Am Bronna schbielt jetzt a Orchester
        a Liad von Frieda ond glücklicher Zeit
        ma muas halt hoffa, dass es des au no geit.
        Bloß glaub i, in all dem entsetzlicha Trubel,
        dem organisierta Weihnachtsjubel
        vergißt ma vor lauter "halli" und "hallo"
        den armseliga Schdalll ond des Kend auf`m Stroh!

        Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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        • ChereteC Offline
          ChereteC Offline
          Cherete
          schrieb am zuletzt editiert von
          #324

          Thema: wer macht was an den Feiertagen - im Kollegenkreis erörtert

          Die Tradition wird noch bei vielen groß geschrieben, wie ich während einer Kaffee- / Teepause feststellen konnte. Einige probieren aber auch jedes Jahr was anderes aus, eben etwas, was man sonst nie isst. Wieder andere lieben den guten alten Braten oder das Filet, was jeder gern isst.

          Kartoffelsalat mit Würstchen am Heiligen Abend, das hörte ich öfters, ebenso Fondue
          Enten am ersten Weihnachtstag, mit Schwiegermamas Füllung, Gott sei’s gedankt überliefert
          Sauerbraten Rheinische Art, aber vom Pferd
          Rinderrouladen mit Rotkohl
          Schweine- und Rinderbraten mit Salaten und Gemüse
          Wild, aber jedes Jahr etwas anderes
          Gans, mit Maronen gefüllt
          Puter, mit Äpfeln und Pflaumen gefüllt …
          Über die Art, wie man Rotkohl kocht entstanden hitzige Debatten!

          Kollegin Elli, 53 Jahre alt, ewig verheiratet, Teilzeithausfrau und Mutter zweier erwachsener Kinder, erzählte diese Woche, dass sie noch nie Rindfleischsuppe gekocht hat. Ihre Schwiegermutter, Ende 80, macht diese für das große Weihnachtsessen am Ersten Weihnachtstag immer noch selbst. Sie macht dann das Fleisch für den Hauptgang, die Schwägerin Salat und Dessert.

          Nun, was ich essen möchte, muss ich schon selbst kochen. Daher habe ich auch schon früh Rezepte aus meiner Familie „an Land gezogen“.

          Für alle Rindfleischsuppenkochanfänger, egal wie alt sie sind, hier das Rezept:

          Rindfleischsuppe

          Suppenfleisch o.
          Beinscheibe
          evtl. Knochen
          mit kaltem Wasser aufsetzen.

          1 Zwiebel
          ungeschält, dazu geben. Mit

          2 TL Salz
          Pfefferkörnern
          2 Nelken
          1 Lorbeerblatt
          gerebeltem Kerbel
          Liebstöckel
          würzen.

          1 Knoblauchzehe
          schälen, dazu geben.

          2 Möhren
          schälen.

          2 St. Porree
          putzen, in Ringe schneiden

          Sellerie
          putzen, in Stücke schneiden. Einen Teil der Sellerie aufheben,
          ca. 3-4 Stücke mit dem anderen Gemüse in die Suppe geben.
          Wenn die Suppe aufgekocht ist, auf der kleinsten Stufe einige
          Stunden ziehen lassen.

          Gemüsebrühwürfel
          zum Abschmecken dazu geben sowie später

          gehackte Petersilie.

          Eierstich als Suppeneinlage:

          Zwei Eier mit 125 ml Milch, Kräutern, etwas Muskat und Salz
          verschlagen, in eine Tasse tun, diese mit Alufolie abdecken,
          in einen Topf setzen, am besten in einen, der eh schon aufsteht.
          Stocken lassen.
          Masse aus der Tasse nehmen, in Stückchen schneiden.

          Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich noch nie Grieß- oder
          Marklößchen selbst gemacht habe. Vielleicht hat hier der eine oder
          andere ein leckeres Rezept für die Bällchen....
          LG
          Charlotte

          Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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          • ReiseladyR Offline
            ReiseladyR Offline
            Reiselady
            schrieb am zuletzt editiert von
            #325

            Wenn man sich hier durchliest, scheint es so, dass wirklich kein anderes Fest so geprägt ist von Traditionen wie das Weihnachtsfest. Zum Thema Suppe muss ich sagen, dass auch meine Mutter jahrelang eine kräftige Fleischsuppe mit allem Zipp und Zapp gekocht hat. Super lecker! Ansatzweise kriege ich das auch hin, aber Mark-bzw. Griessklösschen kaufe ich immer zusammen mit dem Suppenfleisch beim Metzger, habs also auch noch nie selbst zubereitet.  Bei uns ist es allerdings auch so, dass am 1. Feiertag, wenn sich die ganze Großfamilie (ohne meine inzwischen verstorbenen Eltern) 😅 trifft, nicht so sehr das Essen im Vordergrund steht, sondern das gemeinsame Beisammensein und da wird geredet und vor allem Gesellschaftsspiele gespielt und gespielt und gespielt ....

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • sunshine48S Offline
              sunshine48S Offline
              sunshine48
              schrieb am zuletzt editiert von
              #326

              Ich

              wünsche

              Euch noch eine

              harmonische Advent-

              zeit und ein frohes Weihnachts-

              fest. Dazu ein paar Tage Gemütlichkeit

              mit viel Zeit zum Ausruhen und Genießen zum

              Kräfte - Sammeln für ein glückliches Neues Jahr. Ein

              Jahr ohne Seelenschmerz und ohne Kopfweh, ein Jahr

              ohne Sorgen, mit genau soviel Erfolg, wie man braucht, um zu-

              frieden zu sein und nur so viel Stress, wie man verträgt, um gesund

              zu bleiben, mit so wenig Ärger, wie möglich und so viel Freude, wie nötig,

              um 365 Tage rundum glücklich zu sein.

              C   h  r  i   s

              widmet Euch

              von ganzem
               
              H  e r z e  n
               
              „Den Baum der

              guten Wünsche“

              Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • sunshine48S Offline
                sunshine48S Offline
                sunshine48
                schrieb am zuletzt editiert von
                #327

                Adventfreude

                Wir freuen uns auf traulich schöne Tage,
                wenn Tannenduft und warmer Kerzenschein
                vertreibt das Grau der kühlen Wintertage.
                Advent uns lädt mit neuer Hoffnung ein.

                Die Freude auf das Glück wächst im Erwarten- wir treffen Menschen, die dem Herzen nah. Was sonst verwehrten Arbeit, lange Fahrten - an Weihnachten sind unsre Lieben da.

                Gemeinsam feiern wir das Fest der Liebe,
                in Christi Namen ist es uns geschenkt
                und alles, was sonst nichtig oder trübe,
                verblasst jetzt ganz und wird weit weg gedrängt.

                So schenkt Familie in der kalten Zeit
                in ihrem trauten Schoß Geborgenheit.

                Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                • ChereteC Offline
                  ChereteC Offline
                  Cherete
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #328

                  Leider gab es bei uns zu Weihnachten nie Fondue. Unsere älteren Herrschaften waren immer strikt dagegen. Also nutzen mein Mann und ich ab und an die Gunst der Stunde an Silvester.

                  Die Saucen rührte ich immer selbst. Der absolute Favorit meines GöGa ist die

                  Teufelssauce

                  Hier das Rezept:

                  3 EL Olivenöl
                  4 EL Ketchup
                  1 mittelgroße Zwiebel, fein gehackt
                  50 g Tomatenpaprika (Glas), fein gehackt
                  1 EL Zitronensaft
                  Salz
                  1 Prise Zucker
                  1 EL gehackte Petersilie
                  1 EL Schnittlauchröllchen
                  1 TL Worcestersauce
                  schwarzer Pfeffer aus der Mühle
                  Cayennepfeffer

                  Gut kommt beim Fondue auch immer die Eiersauce an.

                  Diese macht man aus

                  Mayonnaise
                  Milch
                  Salz
                  Pfeffer
                  Maggi
                  Essig
                  Senf
                  1 kl. Schuss Sherry
                  Eier, hart gekocht und ganz klein geschnitten

                  LG

                  Charlotte

                  Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                  • ChereteC Offline
                    ChereteC Offline
                    Cherete
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #329

                    Eine schöne Beilage zum Fondue oder auch zu Pellkartoffeln beim Raclette ist der

                    Schnittlauch-Radieschen-Salat

                    1 EL Mayonnaise
                    150 g Joghurt (1 Becher)
                    glatt rühren.

                    1 Bund Radieschen
                    putzen, waschen, sehr fein schneiden.

                    1 Bund Schnittlauch
                    waschen, trocken tupfen, sehr fein schneiden.

                    Beide Zutaten in die Sauce geben, mit

                    Salz + Pfeffer
                    Paprika edelsüß
                    würzen.

                    Kam immer gut an.

                    LG

                    Charlotte

                    Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • freddohoF Offline
                      freddohoF Offline
                      freddoho
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #330

                      Wünsche Allen ein frohes Weihnachtsfest 💕
                       
                      @ Charlotte
                      Schau mal in den Bernd-Thread, da hast Du ganz ganz viele Glückwünsche bekommen  😉
                       
                      LG, Moni

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • freddohoF Offline
                        freddohoF Offline
                        freddoho
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #331

                        Merry Christmas allerseits
                         
                        When the snow falls wunderbar
                        And the children happy are,
                        When is Glatteis on the street,
                        And we all a Glühwein need,
                        Then you know, es ist soweit:
                        She is here, the Weihnachtszeit

                        Every Parkhaus ist besetzt,
                        Weil die people fahren jetzt,
                        All to Kaufhof, Mediamarkt,
                        Kriegen nearly Herzinfarkt.
                        Shopping hirnverbrannte things
                        And the Christmasglocke rings.

                        Mother in the kitchen bakes
                        Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
                        Daddy in the Nebenraum
                        Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
                        He is hanging auf the balls,
                        Then he from the Leiter falls...

                        Finally the Kinderlein
                        To the Zimmer kommen rein
                        And es sings the family
                        Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
                        And then jeder in the house
                        Is packing die Geschenke aus.

                        Mama finds unter the Tanne
                        Eine brandnew Teflon-Pfanne,
                        Papa gets a Schlips and Socken,
                        Everybody does frohlocken.
                        President speaks in TV,
                        All around is Harmonie,

                        Bis mother in the kitchen runs:
                        Im Ofen burns the Weihnachtsgans.
                        And so comes die Feuerwehr
                        With tatü tata daher,
                        And they bring a long, long Schlauch
                        And a long, long Leiter auch.
                        And they schrei - "Wasser marsch!",
                        Christmas now is in the arsch.

                        Merry Christmas, merry Christmas,
                        Hear the music, see the lights,
                        Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
                        Merry Christmas allerseits!

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                        • ChereteC Offline
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                          Cherete
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #332

                          Kinderglück am „Heiligen Nachmittag“

                          Als Kind freute ich mich immer riesig, wenn Geschichten erzählt oder vorgelesen wurden. In der Regel wurden dafür die Omas „eingeflogen“, was leider selten genug vorkam.

                          Aber am Nachmittag des Heiligen Abend bekam ich in meiner Kindheit mehrmals das erste Geschenk: Mein Vater hatte Zeit für mich und leistete mir in der Küche Gesellschaft. Er beaufsichtigte meine Malereien, erzählte von „früher“ und las gelegentlich auch Geschichten vor. Natürlich nur um mich abzulenken, da meine Mutter in der Zeit im Wohnzimmer den Tannenbaum schmückte und alles für die Bescherung vorbereitete. Hörte ich Geräusche, hielt er mich von der Türe ab. „Das Christkind möchte nicht gestört werden. Es geht wieder, wenn Du es nicht in Ruhe lässt.“

                          Ich glaubte ihm natürlich in meiner Begeisterung, und es fiel mir auch gar nicht auf, dass ich die Mama schon länger nicht mehr gesehen hatte!

                          Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

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                          • BrigitteB Offline
                            BrigitteB Offline
                            Brigitte
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #333

                            Dann will ich diesen Thread auch gleich nutzen und allen Frohe Weihnachten wünschen.

                            Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

                            Albert Schweitzer

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • ChereteC Offline
                              ChereteC Offline
                              Cherete
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #334

                              Ich wünsche allen ein frohes Fest!
                              Charlotte

                              Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • Heike68H Offline
                                Heike68H Offline
                                Heike68
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #335

                                Wünsche Euch auch allen schöne Weihnachtstage!
                                 
                                @Moni
                                schönes Gedicht!
                                 
                                LG
                                Heike

                                Zu wissen, man könnte, ist besser, als zu glauben, man muss...

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • 3Nicki3 Offline
                                  3Nicki3 Offline
                                  3Nicki
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #336

                                  @freddoho
                                  Danke für das witzige Gedicht. Habe mich gerade köstlich mit meinem 6.Klässer drüber amüsiert 😄
                                   
                                  Frohe Weihnachten allerseits 🙂

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • editheE Nicht stören
                                    editheE Nicht stören
                                    edithe
                                    Admin Türkei Experte Türkische Riviera
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #337

                                    Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, das man hörte, wie die Kerze seufzte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden". Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch. Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen sehen meist nur das Negative und wollen nicht glauben. " Ein Luftzug brachte die Kerze zum Erlöschen. Traurig und leise meldet sich die dritte Kerze: "Ich heiße Liebe, aber ich habe keine Kraft mehr. Die Menschen sehen nur noch sich selber und nicht die anderen, die sie liebhaben sollen." Mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht erloschen Da kam ein Kind ins Zimmer herein und fing fast an zu weinen: "Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!" Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort: "Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung!" Da nahm das Kind diese Kerze und zündete mit ihrer Flamme die anderen Kerzen wieder an!
                                     
                                    Ich wünsche allen eine schöne Weihnacht..

                                    Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • sunshine48S Offline
                                      sunshine48S Offline
                                      sunshine48
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #338

                                      Das Christkindl -- Ursprung und Brauchtum -
                                       
                                      Das Christkindl spielte zeitweilig eine tragende Rolle in der Geschichte des Weihnachtsfestes.
                                      Einst eine Erfindung, um den Glauben an den Nikolaus
                                      als Gabenbringer zu verdrängen, hat das Kind mit den Engelsflügeln heutzutage fast nur noch in katholischen Glaubenskreisen eine feste Bedeutung.

                                      Einst war der Nikolaus der Geschenkebringer...
                                      Lange vor dem uns bekannten Weihnachtsmann, der übringens in seiner heutigen Form - mit rotem Mantel und weißem Rauschebart - eine Erfindung des Getränkeherstellers Coca Cola ist, galt der heilige Nikolaus als der Gabenbringer an Weihnachten.

                                      Dann kam das Christkind ...
                                      Die Kunstfigur des Christkindls, welches auf Bildern meist mit Engelsflügeln dargestellt wird, wurde seinerzeits vom Kirchenreformator Martin Luther erfunden. Luther wollte damit sein Vorhaben untermauern, den heiligen Nikolaus abzuschaffen. Aufgrund seines Einflusses wurde so vielerorts das Christkindl zum Gabenbringer.

                                      Eltern erzählten ihren Kindern von da an, dass das Christkind die Geschenke heimlich in der Dämmerung des 24. Dezembers bringt und wenn man genau hinhört, kann man sein silbernes Glöckchen läuten hören. Das ist gemeinhin ein Zeichen dafür, dass das Christkindl schon da war und die Kerzen am Weihnachtsbaum angezündet hat.

                                      ... und dann der Weihnachtsmann
                                      In den evangelischen Kreisen wurde das Christkind später durch den Weihnachtsmann als Geschenkebringer ersetzt. Der heute bekannte Weihnachtsmann, mit langem, weißen Rauschebart und rotem Mantel sowie roter Mütze, ist allerdings eine relativ junge Erfindung des Getränkeherstellers Coca Cola und wurde allein für Marketingszwecke so gestaltet. Allgemein hat sich aber genau diese Darstellung des Weihnachtsmannes durchgesetzt.

                                      In der katholischen Kirche gilt das Kind mit den Engelsflügeln dagegen auch heute noch als Bringer der Geschenke und zündet in der Dämmerung des heiligen Abend die Kerzen am Weihnachtsbaum an.

                                      Schon gewusst?
                                      Als ein echtes Christkindl bezeichnet man vielerorts auch all jene, die am 25. Dezember Geburtstag haben.
                                       
                                      Nehme an, Ihr hattet alle einen harmonischen Hl. Abend und ich wünsche Euch noch schöne und entspannte Feiertage 🇯🇵

                                      Herzliche Grüße
                                      Chris

                                      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                                      • ChereteC Offline
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                                        Cherete
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #339

                                        Ich greife mal vor.

                                        Zur Weihnachtszeit gehört ja irgendwie auch die Zeit „zwischen den Jahren“ und Neujahr…

                                        Eine schöne Tradition in unserem Freundeskreis ist mittlerweile das Grünkohlessen bei Freundin Marianne am frühen Neujahrsabend. In ihrer Familie gab es das immer am Neujahrstag. Marianne kommt aus Hamburg, ihre Kinder teilen die Leidenschaft zum Grünkohl nicht, da sind wir Freunde eben „notgedrungen“ eingesprungen!

                                        Hier das Rezept:

                                        Schmalz
                                        auslassen

                                        Zwiebelwürfel
                                        anschwitzen

                                        Grünkohl
                                        darin schmoren. Am besten schmeckt er, wenn er schon mal gefroren war.

                                        Gemüsebrühe
                                        angießen.

                                        Mettwürstchen
                                        durchwachsener Speck
                                        dazugeben, den Kohl leise köcheln lassen. Das Gericht schmeckt am besten, wenn es tags vorher bereits zubereitet wurde und gewärmt wird. Ach ja, natürlich mit Salz und Pfeffer abschmecken.

                                        Ein mageres Kasselerstück braucht nur noch mit erwärmt werden. Ein fettigeres Nackenstück kann mit gekocht werden.

                                        Damit der Grünkohl sämig wird, reibt man ein paar rohe Kartoffeln darunter.

                                        Dazu gibt es Salzkartoffeln, ein gutes Pils und bei Marianne danach eine Linie! So fängt das neue Jahr doch gut an!!! 😉
                                        LG

                                        Charlotte

                                        Lächeln ist ein Miniurlaub für die Seele.

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • sunshine48S Offline
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                                          sunshine48
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #340

                                          Australische Weihnacht
                                          -Känguruh und Kängurine -

                                          In Australien sieht so manches anders aus,
                                          schon im Sommer kommt da der Nikolaus.
                                          Auch Pfingstfrösche kennt dort ein jedes Kind,
                                          obwohl sie bei uns noch recht unbekannt sind.
                                          Zu Weihnachten gibts dort nie Schnee und Eis,
                                          die australische Weihnacht ist brüllend heiß.

                                          Zur vergangenen Weihnacht wars tierisch warm,
                                          Kängurine nahm lieb ihren Mann in den Arm,
                                          und flüsterte ihm in sein Känguruhohr,
                                          "heut Abend hab ich was ganz tolles vor.
                                          Unser Weihnachtsfest wird das schönste auf Erden,
                                          weil wir zusammen sehr glücklich sein werden."
                                          "Wenn du meinst", sagte der Känguruhmann,
                                          "dann fang ich geschwind mit dem wichtigsten an."
                                          Schon hoppste er los in Richtung Wald,
                                          weils dort einen Christbaum zu finden galt.
                                          Únd er bracht einen Baum, wohl 3 Meter groß.
                                          "So", sagte er stolz, "jetzt geht das Fest los."
                                          "Aber nein mein Schatz", sagte die Känguruhfrau,
                                          "das wichtigste fehlt, ich weiß es genau !"
                                          "Du hast recht", rief Kängu "jetzt fällt es mir ein,
                                          unser Tannenbaum darf doch nicht ungeschmückt sein."
                                          Einen Strohstern steckte er auf die Spitze,
                                          und verzierte die Zweige mit goldener Litze.
                                          Dazu Kugeln und Kerzen, bis es weihnachtlich war.
                                          "Jetzt können wir feiern, jetzt ist alles klar!"
                                          "Aber nein mein Schatz", sagte die Känguruhfrau,
                                          "das wichtigste fehlt, ich weiß es genau !"
                                          "Ja, natürlich", rief Kängu, "du hast völlig recht,
                                          ein Weihnachtsfest ohne Gebäck,das wär schlecht !"
                                          Für den Teig nahm er Mehl und auch Weihnachtsgewürze,
                                          für die Plätzchen Dosen, für sich selbst eine Schürze.
                                          Und dann gings ans Backen ! Fast 10 Dosen voll !
                                          "Ich bin fertig", rief Kängu, "jetzt feiern wir toll !"
                                          "Aber nein mein Schatz", sagte die Känguruhfrau,
                                          "das wichtigste fehlt, ich weiß es genau !"

                                          Sie zog aus dem Beutel geschwind,
                                          ein süßes, ein kleines Känguruhkind.
                                          Denn zur Weihnacht gehören die Kinder dazu,
                                          beim Menschen genau wie beim Känguruh !

                                          Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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