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Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Fun - Forum
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  • editheE Offline
    editheE Offline
    edithe
    Admin Türkei Experte Türkische Riviera
    schrieb am zuletzt editiert von
    #381

    Humor zu Weihnachten

    Brief an das Christkind

    In Nürnberg lebte eine alte Frau,
    für sie war das Leben einsam und grau,
    mit Ihrem Einkommen war es schlecht
    bestellt,
    mit einem Wort – sie hatte kein Geld.

    Sie überlegte angestrengt hin und her,
    woher denn Geld zu kriegen wär'.
    Ihr kam ein Gedanke – oh, wie fein,
    so schrieb sie ein Brief an das
    Christkindlein.

    LIEBES CHRISTKIND ICH BIN ALT UND ARM,
    DAS GELD IST ZU WENIG, ICH BITTE ERBARM,
    DRUM SCHICKE MIR SCHNELLSTENS 100 EURO,
    SONST MüßTE ICH HUNGERN UND WÄR NICHT MEHR
    FROH.

    EINE ANDERE HILFE WEIß ICH NICHT MEHR,
    DENN OHNE MONETEN ISTS DOCH RECHT SCHWER,** **ABER BITTE BEEILE DICH MIT DEM GELD,** **SONST ISTS NICHT MEHR SCHÖN AUF DIESER
    WELT.

    Der Brief wird frankiert, in den Kasten
    gesteckt,
    der Postbote ihn dann morgens entdeckt,
    er liest die Adresse – was soll er nur
    machen,
    „AN DAS CHRISTKIND“ – das ist ja zum Lachen.

    Er denkt sich aber, ein Spaß muss sein,
    der kommt ins Fach vom Finanzamt hinein.
    Am nächsten Tag dort angekommen,
    wird er vom Beamten in Empfang genommen.

    Wenn Sie nun glauben, er schmeißt weg diesen
    Brief,
    oh, so ist das nicht, da liegen Sie schief,
    er liest die Adresse und denkt gleich daran,
    wie man der alten Frau helfen kann.

    Ja, Glauben Sie mir, das ist kein Scherz,
    es gibt beim Finanzamt mal jemand mit Herz,
    ihm kommt ein Gedanke, und das ist fein,
    das könnt für die Frau eine Hilfe sein.

    Er fängt gleich an durch die Büros zu
    wandern
    und sammelt recht fleißig von einem zum
    andern.
    Doch leider war er über den Erlös nicht ganz
    froh,
    statt 100, bekam er nur 70 Euro.

    Aber diese wurden dann verwandt
    und an die arme Frau gesandt.
    Diese freute sich sehr, man kann's kaum
    ermessen,
    dass das Christkind hat sie nicht vergessen.

    So schrieb Sie rasch einen Dankesbrief,
    in Eile sie zum Postamt lief.
    Sie schrieb ans liebe Christkindlein
    dieses nette Briefelein:

    LIEBES CHRISTKIND DEINE GABE FREUT MICH SO,
    VIELEN DANK FÜR DIE 70 EURO.
    DOCH SOLLTEST DU MAL WIEDER AN MICH DENKEN,
    UND SO GÜTIG MIR WIEDER WAS SCHENKEN,
    DANN MÖCHTE ICH DICH NUR UM EINES BITTEN,
    DAS GELD NICHT ÜBER DAS FINANZAMT SCHICKEN.
    DENN DIE LUMPEN HABEN UNGELOGEN,
    VON DEN 100 EURO 30 ABGEZOGEN.

    Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

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    • sunshine48S Offline
      sunshine48S Offline
      sunshine48
      schrieb am zuletzt editiert von
      #382

      Schneefall

      Es war am Weihnachtstag, ein kalter Abend. Ich verbrachte meine Zeit in einer Gastschänke, bis sie gegen zweiundzwanzig Uhr geschlossen wurde.
      Ich war zufrieden mit meinem Leben, auch wenn es sich häufig einsam gestaltete.
      Ich fühlte mich als Einzelgänger wohl. Nur zu Weihnachten überkam mich manchmal ein wenig die Melancholie, aber nach ein paar Gläsern Bier war ich eigentlich immer recht vergnügt. Ich habe mich schon damals in meinen jungen Jahren nicht besonders viel mit anderen Menschen abgegeben. Den Gründen dafür bin ich bis heute nicht nachgegangen. Vielleicht fürchtete ich etwas um meine Freiheit.

      Ich wünschte dem Wirt noch frohe Weihnachten und trat auf die Straße hinaus.
      Es schneite bereits seit Stunden. Ich schaute in eine richtige Winterlandschaft.
      Die Straßenlaternen leuchteten schwach und die Schneeflocken fielen dick und gemächlich durch das weiche Licht. Als ich so dahin ging, wurde mir nach einer
      Weile eigenartig zumute. Ich dachte an meine Kindheit zurück und spürte, dass
      ich mich ein bisschen nach einer Hand sehnte. Ich schüttelte widerwillig den
      Schnee von meinem Kopf und ging etwas schneller weiter.

      Ich war steif und kalt, als ich nach einiger Zeit an der Mauer des Friedhofs vorbei kam. Der Weg durch den Friedhof bedeutete eine Abkürzung zu meiner Wohnung
      Ich war nie ängstlich, also bog ich ab und trat durch das geöffnete Tor.
      Eine berührende Stille lag über dem Friedhof. Auf den Gräbern brannten Kerzen, überall leuchtete es ein wenig, beinahe feierlich kam es mir vor. Selbst meine Schritte waren im frisch gefallenen Schnee nicht zu hören.

      Ich befand mich alleine auf dem Friedhof, jedoch sah ich nach einigen Schritten eine Gestalt an einem Grab stehen; einen älteren Herrn erkannte ich beim Näherkommen. Er musste schon längere Zeit so da stehen. Auf seinem etwas armseligen Mantel lag bereits eine Menge Schnee. Sein Hut war beinahe nicht mehr zu erkennen.
      Ich weiß bis heute nicht, weshalb mich dieser alte Mann neugierig gemacht hatte, jedenfalls tat ich so, als besuchte ich das Grab direkt gegenüber von ihm. Ich blieb eine Zeit lang so da und betrachtete ihn unauffällig. Er war noch älte.r als es erst den Anschein auf mich gemacht hatte. Etwas gebückt und bewegungslos stand er da. Seine Hände lagen wie zum Gebet gefaltet ineinander. Irgendwie tat er mir leid, aber ich wusste nicht warum.

      Ich wollte mich schon abwenden und weitergehen, als er mit seiner ruhigen, etwas rauhen Stimme fragte, ob ich Feuer hätte. Etwas überrascht bejahte ich seine Worte und ging zu ihm hinüber. Er holte einen Sternspritzer, eine Wunderkerze, oder wie man Dinger nennt, aus seiner Manteltasche hervor und hielt sie mir mit zitternden Fingern entgegen. Ich nahm meine Streichhölzer aus der Hosentasche, riss eines an und hielt die Flamme an seine Wunderkerze.
      Als sie brannte, hob er sie über das Grab und sagte leise: „Wissen Sie, Martha mochte die Wunderkerzen sehr am Weihnachtsabend.“
      Wir schwiegen eine Weile und dann bat ich ihn um eine Wunderkerze. Abwechselnd zündeten wir eine nach der anderen an, bis alle aufgebraucht waren. Später nahm er mich mit zu sich nach Hause. Er erzählte mir von Martha und seinem Leben mit ihr und ich hörte ihm zu. - Gernot Jennerwein -

      Baileys-Kugeln

      20 Löffelbisquits
      75 ml Baileys Irish Cream
      40g r Puderzucker
      125 gr Créme fraiche
      40 gr Butter, weich
      100 gr Vollmilch- Schokolade - geschmolzen-
      100 gr weiße Schokolade - geschmolzen -

      Bis auf Löffelbisquits alles gut verrühren und dann die zerbröselten Löffelbisquits unterkneten und mindestens 1 Std. kalt stellen.
      Kugeln formen und nach Belieben in Schokoflocken, Kokosflocken o.ä. wälzen und anschließend in Papierförmchen setzen.

      Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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      • freddohoF Offline
        freddohoF Offline
        freddoho
        schrieb am zuletzt editiert von
        #383

        Wenn es kalt wird und dann Glocken klingen,
        wenn Kinder frohe Lieder singen,
        wenn das Eis ans Fenster Blumen malt,
        wenn überall Kerzenlicht erstrahlt,
        wenn Tannen-, Zimt- und Kekseduft allerorts liegt in der Luft,
        wenn nachts fleißige Engelchen schon fliegen,
        sich Schneeflöckchen im Winde wiegen,
        dann wird es uns, trotz "Frostalarm",
        ums Herz herum wohlig und warm –
        dieses Gefühl ein jeder kennt. . .
        kalter Winter – herzerwärmender Advent!

        ¸.•¨•☆
        ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

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        • editheE Offline
          editheE Offline
          edithe
          Admin Türkei Experte Türkische Riviera
          schrieb am zuletzt editiert von
          #384

          Die trotzige Adventskerze
          …………….. )
          …………..... /)
          …………... ( , )
          …….....….|░░░|
          …………..|░░░|☆.
          ………......|░░░|¸.¤“˜¨
          ………¨˜“¤|░░ഐ¤ª
          ……¨˜“გª¤.¸::¸.¤ª☆.
          "Nein", sagte die honiggelbe Kerze
          am Adventskranz, als sich ihr eine Hand mit
          einem brennenden Streichholz näherte.
          "Ich will nicht brennen, schmelzen,
          zerfließen, weinen, schrumpfen, bis nichts
          mehr von mir übrig geblieben ist." Sie
          schüttelte sich und sie wehrte sich so sehr,
          dass ihr Docht das Feuer nicht anzunehmen
          vermochte.
          "Autsch", schrie eine
          Menschenstimme, als das Streichholz
          abgebrannt war. "Nun habe ich mich
          verbrannt." Ein zweites Streichholz
          zischte auf, und wieder näherte sich eine
          heiße Feuerflamme der Kerze.
          All ihre Kraft musste die Kerze sammeln, um
          sich gegen die Flamme zu wehren, bis auch das
          zweite Streichholz abgebrannt war und die
          Menschenstimme wieder "Au!" und
          "Blöde Kerze!" rief. Doch schon
          flammte das dritte Streichholz auf. Nichts.
          Wie durch ein Wunder blieb der Docht
          unversehrt. Auch beim vierten, fünften,
          sechsten und siebten Streichholz. Vergebens.
          Kein Adventslicht erhellte den Raum.
          Die Kerze freute sich. "So ist´s
          Recht", murmelte sie. "Nun werde
          ich für immer und ewig hier im Zimmer stehen
          können. Wie schön."
          "Wie gemein!", sagte eine
          Kinderstimme traurig. "Nun haben wir nur
          einen Adventskranz mit drei Kerzen."
          "Nichts da!", schimpfte die
          Menschenstimme wieder. "Diese Kerze
          taugt nichts. Wir ersetzen sie durch eine
          neue.“
          Und ehe sich die Kerze versah, wurde sie aus
          dem Adventskranz gerissen und aus dem Fenster
          geworfen. Sie landete auf der Straße vor dem
          Hund Timmi, der auf der Suche nach etwas
          Essbarem durch die Straßen streunte.
          Timmi zögerte nicht lange. Er roch an der
          Kerze, hob sie auf und machte sich auf den
          Weg in die wintertrübe Laubenkolonnie. Dort
          saß Herr Franke, der vor einigen Monaten
          seine Arbeit verloren hatte, frierend und
          traurig in einer halb zerfallenen Hütte im
          Dämmerlicht und grübelte.
          "Oh, eine Kerze!", rief er, als
          Timmi die Hütte betrat, und seine Augen
          fingen an zu strahlen. "Was für eine
          Überraschung! Danke, Timmi." Er
          streichelte vorsichtig über den honiggelben
          Bauch der Kerze und flüsterte: "Danke,
          kleine Kerze."
          Dann zündete er mit zittrigen Fingern ein
          Streichholz an. Zisch!!!
          Zisch? Die Kerze erschrak. Aber jetzt mochte
          sie sich nicht mehr wehren. Zu sehr freute
          sie sich über das glückliche Gesicht des
          Mannes. Zisch - nahm ihr Docht die Flamme an.
          Ein sanftes Licht erhellte nun die schäbige
          Hütte und das leise Lächeln des Mannes, der
          in das Kerzenlicht blickte.
          "Siehst du, Timmi", sagte Herr
          Franke, während er den Hund kraulte,
          "nun ist auch zu uns die Weihnachtszeit
          ein bisschen näher gekommen. Es gibt sie
          noch, die kleinen Wunder..."

          Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

          1 Antwort Letzte Antwort
          Antworten Zitieren
          • sunshine48S Offline
            sunshine48S Offline
            sunshine48
            schrieb am zuletzt editiert von
            #385

            Der kleine Wichtel
            Der kleine Wichtel war schon alt, sehr alt und er hatte schon viele Weihnachten erlebt. Früher, als er noch jung war, ist er oft in der Adventszeit in das Dorf
            gegangen und überraschte die Menschen mit kleinen Geschenken.
            Er war lange nicht mehr im Dorf gewesen. Aber in diesem Jahr wollte der kleine Wichtel wieder einmal die Menschen besuchen.
            So machte er sich schließlich auf den Weg, setzte sich vor das große Kaufhaus
            der nahegelegenen Stadt und beobachtete still und leise das rege Treiben der
            vorbei eilenden Menschen. Die Menschen suchten Geschenke für ihre Familien
            und Freunde. Die meisten  kamen gerade von der Arbeit und hetzten eilig durch
            die Straßen.
            Die Gedanken des kleinen Wichtels wanderten zurück zu jener Zeit, wo es noch
            keine elektrischen Weihnachtsbeleuchtungen gab und er überlegte, ob die
            Menschen damals auch schon mit vollen Tüten durch die Straßen geeilt sind?
            Nun, die Zeiten ändern sich, dachte der kleine Wichtel und schlich unbemerkt
            aus der überfüllten Stadt hinaus zu dem alten Dorf, wo er früher immer gerne gewesen ist.
            Er hatte genug von hetzenden Menschen, die scheinbar keine Zeit hatten. Ist
            die Adventszeit nicht eine ruhige und besinnliche Zeit?

            So kam er an das alte Haus in dem schon viele Menschen gewohnt hatten.
            Früher war dieses Haus sein Lieblingshaus gewesen. Früher, als es noch kein elektrisches Licht gab und die Menschen ihr Haus mit Kerzen erleuchteten. Er erinnerte sich, dass sie auch keine Heizung hatten und die Menschen Holz ins
            Haus schafften, um es warmzuhalten. Er sah damals während der Adventszeit
            immer wieder durch das Fenster und beobachtete jedes Jahr dasselbe.
            An manchen Abenden sah er die Mutter und Großmutter Plätzchen backen.
            Der Duft strömte durch das ganze Haus und drang sogar zu ihm nach draußen.
            Der Vater und der Großvater machten sich auf, um im Wald einen Weihnachts -
            baum zu schlagen und ihn mühevoll nach Hause zu bringen. Es war kalt und
            sie freuten sich beim Heimkommen auf den warmen Tee, den die Mutter gekocht hatte. Oftmals saßen die Menschen zusammen, um gemeinsam zu singen und
            der Großvater erzählte den Kindern spannende Geschichten. Die Kinder konnten
            es kaum erwarten, bis die Großmutter auf den Speicher stieg, um die Weihnachts-
            kiste zu holen, denn das tat sie immer erst kurz vor Weihnachten. In dieser Kiste
            gab es viel zu entdecken. Sterne aus Stroh, Kerzen, Engel mit goldenem Haar und viele andere kostbare Dinge.
            Aber das war schon lange her und es war eine andere Zeit. Eine Zeit des gemein-
            samen Tuns, eine Zeit miteinander, eine Zeit füreinander.

            Von seinen Gedanken noch ganz benebelt, sah der kleine Wichtel auch heute
            durch das Fenster des alten Hauses und entdeckte die Familie, wie sie gemein-
            sam um den Adventskranz saß und der Vater den Kindern eine Geschichte vorlas.
            Nanu, dachte der kleine Wichtel, eine Familie, die nicht durch die Straßen hetzt. Menschen die Zeit miteinander verbringen und die ihr Haus mit Kerzen erleuchten.
            Ja, heute ist eine andere Zeit, aber auch heute finden Menschen wieder füreinander Zeit.
            Dem kleinen Wichtel wurde es ganz warm ums Herz und er schlich leise
            und unbemerkt dorthin, woher er gekommen war.

            Der "abg`speckte" Weihnachtsmann

            Von draußen vom Walde komm ich her,
            ich muss Euch sagen – ich bin zu schwer.
            Hätt' nicht im Traum daran gedacht,
            dass mir das mal Probleme macht.
            Dank meiner üppigen Gestalt
            war mir im Winter niemals kalt,
            und mein roter Mantel mit weißem Fell
            in EXTRAGROSS - in XXXL
            war eigentlich immer mein Markenzeichen,
            doch jetzt sollen meine Kilos weichen,
            denn Rentier Rudolph, diese Mimose klagt
            schon über Gelenkarthrose  und sagt:
            "Ich zieh' Deinen Schlitten nicht!
            Reduzier' Du erst mal Dein Gewicht!"

            Und damit ich mit meinem rundlichen Leibe
            nicht irgendwann im  Kamin stecken bleibe,
            wurde ich zu Weight Watchers geschickt.
            Ganz ehrlich - ich war nicht beglückt.
            Doch der Trend zum schlanken Weihnachtsmann
            ließ mir keine Wahl und so fing ich an.
            Seit meiner" ersten Treffen Stunde"
            kämpfe ichnun und es  purzeln die Pfunde.
            Nachts träum' ich von ProPoints und Kalorien.
            Meinen Schlitten muss ich jetzt selber ziehen.

            Doch bin ich ganz froh, dass ich das jetzt kann,
            dafür schreib' ich mir Aktivpunkte an,
            die setz' ich dann im Bedarfsfall ein
            für ein Plätzchen und einen Dominostein.
            Überhaupt ist Bewegung das A und O.
            Ich kann jetzt 3 x täglich auf's Klo.
            Da sitz' ich dann in aller Stille und freu' mich

            • ich pass wieder auf die Brille.
              Ich trinke täglich 2 1/2 Liter - mal Bier,
              mal Wein , mal Magenbitter.
              Ich hätte nie gedacht, dass Weight Watchers so lustig macht!

            Ich bin motiviert - es hat mich erwischt,
            ich kämpfe bis zum Zielgewicht und bevor noch das letzte
            Adventskerzchen brennt, erreiche ich meine 10 Prozent.
            Nächstes Jahr Weihnachten bin ich schlank.
            Rentier Rudolph meint:  "Gott sei Dank!
            Jetzt kann ich mit Dir auf dem Schlitten fliegen,
            ohne `nen Bandscheibenvorfall zu kriegen."
            Ich kann zufrieden mit mir sein.
            Das Ziel ist erreicht und Glück stellt sich ein
            und ich sing' fröhlich vor mich hin: "Ich will so bleiben wie ich bin."

            Selbstbewusst - mit neuer Figur betret' ich die
            Weihnachtsmann-Job-Agentur und rufe laut:
            Advent Advent! Ich bin jetzt schlank - lieg voll im Trend!" Worauf man mir dnn unverhohlen sagt: "Der dicke Weihnachtsmann  ist wieder gefragt." Ja gibt's das denn auch - ich glaube es nicht. Jetzt hab ich mein Idealgewicht und bin trotzdem - wie im letzten Jahr -
            als Weihnachtsmann nicht einsetzbar.

            Das ist doch wirklich nicht zu fassen! Ich werd' mich jetzt operieren lassen:
            Ein paar längere Ohren, eine breitere Nase, dann bewerb' ich mich als Osterhase.

            Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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            • freddohoF Offline
              freddohoF Offline
              freddoho
              schrieb am zuletzt editiert von
              #386

              Wintersonnenwende!
              Nacht ist nun zu Ende!
              Schenkest, göttliches Gestirn,
              neu dein Herz an Thal und Firn!

              O der teuren Brände!
              Hebet hoch die Hände!
              Lasset uns die Gute loben!
              Liebe, Liebe, Dir da droben!

              Wintersonnenwende!
              Nacht hat nun ein Ende!
              Tag hebt an, goldgoldner Tag,
              Blühn und Glühn und Lerchenschlag!

              O du Schlummers Wende!
              O du Kummers Ende!
              - Christian Morgenstern -

              ¸.•¨•☆
              ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • editheE Offline
                editheE Offline
                edithe
                Admin Türkei Experte Türkische Riviera
                schrieb am zuletzt editiert von
                #387

                _____________________§
                ____________________s§
                _____§s§§_§
                ____s§§§__s§
                ___§__§§s§§
                __§§§§_s§§§§sssssss
                ________§§§§ss___§§§ss§§§
                s§§§§§§§§______§§§§§§s§s____s§§
                _§§§ss________ss§§§s__§§§
                __s§§s____________s§§____§§
                ___s§§s________s§§§§§
                _______§_______s§§§§§s§
                s§§§§§§__§§_s§
                §s§§§§§§§§
                _____§§§§__§§§_______s§§§
                §§§__§§§§§___§§s
                ____§§§s_____s__s§§s________ss
                §§__________§§

                Die ausgelöschte Kerze

                Ein Mann hatte eine kleine Tochter. Sie war
                sein
                einziges und innig geliebtes Kind. Er lebte
                nur für sie
                – sie war sein Leben. Als das Kind krank
                wurde und
                diese Krankheit den Bemühungen der besten
                Ärzte weit
                und breit widerstand, wurde er fast besessen
                in seinen
                Versuchen, Himmel und Erde in Bewegung zu
                setzen um
                ihre Gesundheit wiederherzustellen.

                Doch alles Bemühen half nichts und das
                Mädchen starb.
                Der Vater war total untröstlich. Er wurde zu
                einem
                bitteren Einzelgänger, der sich von seinen
                vielen
                Freunden abschottete und jede Aktivität
                verweigerte,
                die ihn wieder ins Gleichgewicht hätte
                bringen können.

                Doch eines Nachts hatte er einen Traum. Er
                war im
                Himmel und wurde Zeuge eines Festumzuges
                aller kleinen
                Kinder dort. Sie marschierten in einer
                scheinbar
                endlosen Reihe am Thron des höchsten Gottes
                vorbei.
                Jedes Kind im weißen Kleid trug eine Kerze.
                Da bemerkte
                er, dass die Kerze eines einzigen Kindes
                nicht
                angezündet war. Dann sah er, dass dieses
                Kind
                mit der
                unangezündeten Kerze sein kleines Mädchen
                war. Er eilte
                zu ihr und der Festumzug stockte. Er schloss
                sein
                kleines Mädchen in die Arme, streichelte es
                sanft und
                fragte dann: “Wie kommt es, mein Schatz,
                dass
                deine
                Kerze als einzige nicht brennt?” – „Vater,
                sie zünden
                sie ganz oft wieder von neuem an, aber deine
                Tränen
                löschen sie immer wieder aus.“

                Genau in diesem Moment erwachte er aus
                seinem
                Traum.
                Die Lektion war glasklar und hatte sofortige
                Auswirkungen. Von dieser Stunde an war der
                Mann kein
                Einzelgänger mehr, sondern traf sich
                bereitwillig und
                freudig wieder mit seinen früheren Freunden
                und
                Kameraden. Er würde nicht länger der Grund
                dafür sein,
                dass die Kerze seines kleinen Lieblings
                durch
                seine
                nutzlosen Tränen ausgelöscht würde.

                - Autor unbekannt
                Einen lieben Gruss EDITH*

                Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

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                • sunshine48S Offline
                  sunshine48S Offline
                  sunshine48
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #388

                  Edith, eine sehr zu Herzen gehende Geschichte! 🇯🇵 Danke!

                  Nur noch einige Stunden und das „Fest der Liebe“ – Weihnachten -
                  steht vor der Tür!

                  Ich wünsche Euch besinnliche Stunden und harmonisches Beisammensein.

                  Ich habe jetzt noch was für Euch - viel Freude beim Ansehen**:**
                  http://www.youtube.com/watch?v=D__kV5CrU4k

                  .... und noch ein kleines Gedicht:

                  Der Weihnachtsbote
                  Wer ziehet still durch alle Straßen,
                  wenn niemand sonst mehr draußen geht?
                  Wenn die Plätze sind verlassen
                  und Sternenglanz das Land durchweht.
                  Wenn die Kinder unterm Baume
                  packen die Geschenke aus
                  Kerzenschein in jedem Raume
                  leuchtet auf den Festtagsschmaus.
                  Wenn die Eltern nach viel Hetze
                  haben füreinander Zeit
                  und genießen diese Schätze,
                  die die Weihnacht hält bereit.
                  Wenn die Alten mit den Jungen
                  sind zusammen in heit’rer Ruh.
                  Wenn den Kindern nach viel spielen
                  fallen bald die Augen zu!

                   
                  Niemand hat ihn je erblicket,
                  der nun tritt an jedes Haus
                  und die Weihnachtsbotschaft schicket
                  dort hinein und Ärger raus.
                  Was im Stroh bei Ochs und Rind
                  in der Krippe ohne Sünden
                  Marias liebes Jesuskind
                  auf der Erde will verkünden,
                  der da geht im milden Schein,
                  Glanz im Flügel und ums Haar.
                  kann nur der Weihnachtsengel sein!
                  Kommt zu uns, wie jedes Jahr!

                  und jetzt noch etwas "lustiges"! - Viel Spaß dabei! http://steffi-line.de/archiv_text/Allerletzte_neu/weih_weiss.htm

                  Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                  • editheE Offline
                    editheE Offline
                    edithe
                    Admin Türkei Experte Türkische Riviera
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #389

                    Chris
                    auch Danke 🇯🇵
                    finde es auch so schön, von Dir zu lesen..
                    und wünsche   allen
                    …..... /)
                    …... ( , )
                    .….|░░░|
                    …..|░░░|☆
                    ..☆|░░░|¸.¤“˜¨
                    ¨˜“¤|░░ഐ¤ªგ“˜¨¨
                    ¨˜“გª¤.¸::.¸.¤ªგ“˜¨¨
                    ¤.¸*¸.¤ª“˜გ¨¨¨……
                    ¸.¤ªგ“˜¨¨ ……

                    Ein frohes und gesundes Weihnachtsfest
                    sowie alles Gute fürs das Neue Jahr

                    Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

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                    • editheE Offline
                      editheE Offline
                      edithe
                      Admin Türkei Experte Türkische Riviera
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #390

                      URTEILE NIE ZU SCHNELL ! !

                      Ihr Lieben, ich möchte Euch eine rührende Kurzgeschichte erzählen:

                      Eine alte Dame setzt sich in ein Café. Die Kellnerin bringt ihr die Menü-Karte und fragt nac
                      h, was sie denn bestellen möchte.

                      Die alte Dame fragt „Wie teuer ist bei ihnen ein Stück von der Torte“?

                      Die Kellnerin antwortet „5 Euro“

                      Die gebrechliche alte Dame holt einige Münzen aus ihrer Tasche und beginnt langsam zu zählen. Dann fragt sie wieder „Und wie teuer ist bei ihnen ein einfaches Stück Kuchen?“

                      Die Kellnerin war etwas gestresst, da sie ja noch viele Tische bedienen musste und antwortete sehr ungeduldig: „4 Euro“.

                      „Das ist gut, dann nehme ich gerne den einfachen Kuchen.“ Antwortete die alte Dame.

                      Die Kellnerin brachte ihr genervt den Kuchen und legte gleich die Rechnung hin. „Immer diese geizigen Leute“, murmelte sie leise vor sich hin.
                      Die alte Dame aß ganz langsam und genussvoll den Kuchen, stand langsam auf, legte das Geld auf den Tisch und ging.

                      Als die Kellnerin nun den Tisch aufräumen wollte, stellte sie fest, dass die alte zerbrechliche Dame ihr 1 Euro Trinkgeld hingelegt hat.

                      Sie bekam vor Rührung Tränen in die Augen. Aber es war zu spät um sich bei der alten Dame zu entschuldigen. Sie begriff schmerzhaft und sich schrecklich mies fühlend, dass die alte Dame sich mit einem einfachen Stück Kuchen begnügte, um der Kellnerin Trinkgeld zu schenken!

                      Ihr Lieben,

                      diese rührende Geschichte zeigt uns deutlich, dass wir nicht vorschnell urteilen dürfen. Diese Zeilen eines unbekannten Autors bringen es auf den Punkt:

                      „Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe genau dieselbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen.“

                      Denn bevor Du über jemanden urteilst, schau hinter seine Mauern. Erkenne seine Ängste und Sorgen. Dann wirst Du sehen, wie zerbrechlich der Mensch hinter der Maske ist!

                      Mit diesen Gedanken wünsche ich Euch und Euren Lieben einen wunderschönen 4. Advent

                      Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

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                      • freddohoF Offline
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                        freddoho
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #391

                        Geschenk für den Weihnachtsmann

                        Der Weihnachtsmann hat sich verfahren
                        Er wird wohl schusslig mit den Jahren
                        Der Vater flucht, die Kinder weinen
                        Die Mutter tröstet ihre Kleinen

                        Der Vater flucht: "Ja, hat der Mann
                        Womöglich gar kein Navi dran?"
                        Und dann beginnt er nachzudenken
                        "Ich glaub, wir sollten ihm eins schenken!"   😉

                        ¸.•¨•☆
                        ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

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                        • sunshine48S Offline
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                          sunshine48
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #392

                          Der geklaute Weihnachtsbaum

                          Vom Walde draussen bin ich her, ich wusste gleich, es weihnachtet sehr,
                          als dieser Kerl mit Beil und Schlitten verdächtig um mich rumgeschlichen.
                          Jetzt fängt er an, mich umzuhauen - auh!,  das tut weh! Der will mich klauen!
                          Der wird sich wundern, hat er mich zu Haus, denn leider gehn mir die Nadeln aus. Der Förster meint, das käm vom sauren Regen -
                          so schlimm wie dies Jahr - sei`s noch nie gewesen.

                          Nun schmeisst er mich auf seinen Schlitten und zurrt mich fest.
                          Jetzt schnell noch eine Minitanne ausgerissen, damit zum Fest
                          die Oma auch ein Bäumchen hat und nichts wie weg.
                          Womöglich macht zu dieser Stunde der Förster grade seine Runde
                          und dem möcht er nicht in die Arme laufen.
                          Er hastet eilig durch den Wald, inzwischen ist ihm lausig kalt.
                          Fliegt über eine Wurzel hin und schrammt sich auf das Doppelkinn.
                          Bleibt stehn , um etwas zu verschnaufen und merkt, jetzt hat er sich verlaufen. Sucht fluchend nun am Waldesrand, bis er sein Auto wiederfand. Wirft mich, er hats gefunden kaum, samt Schlitten in den Kofferraum
                          und startet ...aber, tuck, tuck, tuck,das Auto macht nicht einen Ruck.
                          Wär nicht ein netter Mensch gekommen, der ihn in`s Schlepptau hat genommen,
                          er stünde noch dort sicherlich - ja, Weinachtsbäume klaut man nicht. 😉
                                                                                                             - Jutta Gnädig -

                          Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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                          • ReiseladyR Offline
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                            Reiselady
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #393

                            Bei diesem Thread muss ich immer an unsere Cherete mit ihren lebendigen Schilderungen denken.  🇯🇵

                            Alle Jahre wieder ... 
                            kaufen wir unseren Weihnachtsbaum. Da ich kein mickriges Bäumchen haben möchte, wird fast immer ein großes Exemplar gekauft. Und dann kommt das Schwierige: Der Baum muss in den Ständer, und zwar kerzengerade und standfest! Der Herr des Hauses hat den Ehrgeiz, dass dies mit unserem uralten Christbaumständer gehen muss, noch ohne Seilzug. Es ist immer wieder spannend, wie oft der Baum droht, umzukippen. Bleibt er stehen, ist er gerade? Mit vereinten Kräften und Hilfe unserer Kids haben wir es auch dieses Jahr wieder geschafft. Der Baum steht wie eine eins, die Lichterkette funktioniert - sieht schön aus!

                            Ich wünsch euch allen ein frohes Weihnachtsfest!

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • BrigitteB Offline
                              BrigitteB Offline
                              Brigitte
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #394

                              @Reiselady, auch wenn uns meine Mutter die Weihnachtsbaumgeschichte nicht jedes Jahr erzählen würde, müsste ich daran denken, wie mein Mann und meine Mutter schätzungsweise 50 Bäume anschauten. Zu Hause angekommen, sahen sie, dass sie sich für den allerschlechtesten entschieden haben. Er hatte nämlich zwei Spitzen. Eine Spitze abschneiden ging nicht, aber wo steckst jetzt die Spitze hin. 😆 In solchen Fällen gibt es nur eins - Schleiferl. 😄

                              Frohe Weihnachten für Euch alle.

                              Nicht auf das, was geistreich, sondern auf das, was wahr ist, kommt es an.

                              Albert Schweitzer

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • editheE Offline
                                editheE Offline
                                edithe
                                Admin Türkei Experte Türkische Riviera
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #395

                                Es war einmal ein Junge… Er war hübsch & war der totale Mädchenschwarm, er war also beliebt. Ab
                                er seine Mutter hatte nur ein Auge & war die Putzfrau von seiner Schule. Niemand wusste es. Eines Tages wollte die Mutter die Noten von ihrem Sohn wissen. Also kam Sie in die Schule & fragteden Lehrer. Alle sagten “Bähh,
                                ist das deine Mutter?” Dem Jungen wurde das total peinlich weil seine Mutter nur ein Auge hat. Als er nach Hause kam, beleidigte er seine Mutter. Er sprach nie wieder mit ihr. Er machte seine Schulefertig & zog aus. Er wurde nach vielen langen Jahren steinreich. Er hatte 2 Kinder & eine tolle Frau. Er dachte nicht mal eine Sekunde an seine Mutter aber die Mutter machte sich Sorgen umihn. Also beschloss sie sein Haus zu suchen & hinzugehen. Als sie kam & klopfte, kamen 2 Mädchen. Sie sagten “Papa, Hilfe, da ist ein Monster!” Ihr Sohn kam & scheuchte seine Mutterwieder weg. Die Mutter ging mit Tränen im Gesicht nach Hause. Nach vielen langen Monaten sah der Junge seine Mutter in seinem Traum. Er beschloss ihr einen Besuch abzustatten & sich zuentschuldigen. Er klingelte aber niemand machte auf. Er fragte die Nachbarn & einer von ihen erzählte ihm: “Du weißt es also nicht? Deine Mutter ist vor zwei Wochen gestorben. Sie hat dir einenBrief hinterlassen.” Der Junge las den Brief: “Mein Sohn. Du hasst mich immer gehasst & beleidigt. Ich habe dich aber nie gehasst, ich habe dich immer geliebt. Ich wollte immer, dass du glücklichwirst. Ich muss dir was erzählen, ich hätte dir das eigentlich schon vor längerer Zeit erzählen sollen: Als du noch ein kleines Baby warst, hattet Du & dein Vater einen schweren Autounfall. DeinVater starb & du verlorst ein Auge. Ich wollte das nicht, also gab ich dir mein Auge. Du hast die ganze Zeit mit meinem Auge in die Welt geblickt. Ich liebe dich. Deine Mutter.” Der Sohn heulteJahre lang er vermisste seine Mutter..

                                Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  freddoho
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #396

                                  K A T E R W E I H N A C H T E N   🐱

                                  In jedem Jahr packt mich das Grauen -
                                  die Dosenöffner rastenaus -
                                  um mir vier Wochen zu versauen.
                                  Nichts stimmt dann mehr bei uns zu Haus.

                                  Vom Januar bis zum November
                                  öffnen sie Dosen für mein Essen,
                                  doch dann, bis Ende vom Dezember,
                                  passiert es oft, dass sie’s vergessen.

                                  Sie rennen rum wie angestochen,
                                  schleppen fast täglich Sachen an,
                                  benehmen sich in diesen Wochen,
                                  dass ich es kaum beschreiben kann.

                                  Sie machen Päckchen mit viel Schleifen,
                                  es raschelt ständig hier im Haus.
                                  Wie soll ein Kater das begreifen?
                                  Und bitte schön, wie hält er’s aus?!

                                  Normal kann man das doch nicht nennen.
                                  In ihrem Schrank fehl`n doch die Tassen!
                                  Sie sind nicht wieder zu erkennen,
                                  doch hilft hier nichts, man muss sie lassen.

                                  Hab’s mal versucht, doch mit Entsetzen
                                  schrien sie mich an, als wär’ich taub.
                                  Ich dürft die Päckchen nicht zerfetzen
                                  und was ich mir denn da erlaub.

                                  Sie hol`n sich Bäume in das Zimmer!
                                  Ist das nicht schon Schizophrenie?!
                                  In allen Räumen riechts dann immer
                                  so, wie im ganzen Jahr sonst nie.

                                  Ein Baum ist doch gemacht zu Klettern!
                                  Selbst wenn mit Firlefanz behangen.
                                  Nicht auszuhalten wie sie wettern,
                                  wenn ich grad damit angefangen.

                                  Was soll ich daraufhin noch sagen?
                                  Seh’ den Verrückten einfach zu,
                                  wie sie rumwetzen und sich plagen.
                                  Denk mir - ab Januar ist Ruh.

                                  Im nächsten Jahr ich schwörs - ich wett,
                                  werden sie wieder hier entgleisen.
                                  Drum bitte, schickt mir ein Billet -
                                  ich möchte einfach dann verreisen.

                                  ¸.•¨•☆
                                  ☆¸.•¨•☆ ☆¸.•¨•☆ !!! La vie est belle !!! ☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•☆☆¸.•¨•

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    Admin Türkei Experte Türkische Riviera
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #397

                                    Es war einmal...

                                    ...vor einer kleinen Ewigkeit, genau zu dieser Zeit, als ein Engel zur Erde gesandt wurde. Er sollte die Menschen auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben besinnen.

                                    Er schenkte ihnen drei Gaben: Wärme, Besinnlichkeit und Liebe.

                                    Die Menschen bekamen drei Tage Zeit, um seine Gaben dankbar anzunehmen. Drei Tage, in denen das Leben stillstand,
                                    Menschen näher zusammenrückten und ein friedlicher Schleier über der Erde lag.

                                    Der Engel blickte zufrieden auf sein Werk, dieses Geschenk sollten die Menschen von nun an jedes Jahr bekommen. Er gab dieser Zeit den Namen Weihnachten und nun, nach vielen, vielen Jahren,zelebrieren wir dieses Fest auch heute noch.

                                    In diesem Sinne wünschen ich Euch - Frohe Weihnachten!

                                    Danke an alle Menschen, die einfach da sind!

                                    Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

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                                      edithe
                                      Admin Türkei Experte Türkische Riviera
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #398

                                      Begegnung mit dem Weihnachtsmann

                                      ich war gerade so schön am Glühwein kochen,
                                      da hörte ich es an der Türe pochen.
                                      ich ging nach draussen und schaute wer dort
                                      stand, es war der Weihnachtsmann mit ner
                                      Pulle in der Hand. er hatte schon reichlich
                                      einen
                                      geladen und verlor bei seinen texten ständig
                                      den
                                      Faden. er fragte mich mit meinen 25 Jahr,
                                      ob ich auch immer schön artig war.
                                      ich bat ihn herein, wir setzten uns nieder
                                      und sangen erstmal ein paar Kneipenlieder.
                                      dann testeten wir ab und an, ob man den
                                      Glühwein auch trinken kann. Dazwischen
                                      Schluckte er ganz auf die schnelle,
                                      3 doppelte Korn und 2 kleine helle. und als
                                      der Glühwein war ausgesoffen, hat sein
                                      blick den Whiskey getroffen.
                                      "er tät ganz gern ein kleinen kosten,
                                      sonst
                                      würden ihm bei der Kälte die Glieder
                                      frosten".
                                      und so probierten wir nebenbei
                                      Kirsch, Fernet, Pfeffi und Wodka mit ei.
                                      und zwischen den ganzen gläsern – den
                                      leeren,
                                      fällt ihm ein, er muss ja noch die Brandt´s
                                      bescheren.
                                      Ich hab ihn dann vor die Tür gebracht, dort
                                      gröhlte er das Lied von der heiligen Nacht.
                                      davon wurde die Nachbarschaft munter und
                                      warf als dank Blumen samt Töpfen herunter.
                                      so geht das nun schon jedes Jahr...
                                      der Weihnachtsmann ist auch nicht mehr
                                      das, was er mal war!!!!!!!!!

                                      Info für alle User: Mir wurden von den Admins ab dem 07.07.2020 die Moderatorenrechte im Unterforum Türkei eingeräumt. Dies dient auch der Entlastung des Admin-Teams.

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                                      • wernerkoerversW Offline
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                                        wernerkoervers
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #399

                                        Ich wünsche Euch allen von Herzen, dass Ihr ein wunderschönes Weihnachtsfest habt! Mir habt Ihr mit Euren Beiträgen wieder eine riesengroße Freude bereitet! Dafür möchte ich  Euch sehr, sehr herzlichen Dank sagen.
                                        Mit allen guten Wünschen für das kommende Jahr
                                        Heidi

                                        wernerkörvers

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • sunshine48S Offline
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                                          sunshine48
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #400

                                          👋 Heidi, schön von Dir zu lesen und daß Dir unsere Beiträge gefallen haben.
                                          Wünsche Dir samt Familie noch entspannte Weihnachtsfeiertage und ein
                                          "gutes Hinüberkommen" ins neue Jahr! 🇯🇵

                                          Weihnachtsmarkt
                                          Wieder hat die Weihnachtszeit
                                          unbarmherzig zugeschlagen,
                                          und nun sieht man weit und breit
                                          alle schwere Taschen tragen.

                                          Ein Gewimmel wie noch nie
                                          schiebt sich durch die engen Gassen.
                                          Selbst im Pferch das liebe Vieh
                                          würde hier vor Neid erblassen.

                                          Kinder schreien im Gedränge,
                                          dort platzt gar ein Wasserrohr,
                                          unabsehbar wälzt die Menge
                                          sich zum stadtbekannten Tor.

                                          Selbst noch in der engsten Straße
                                          reiht sich weiter Stand an Stand,
                                          stets gefüllt in hohen Maße
                                          mit Getränken, Schnuck und Tand.

                                          Stark durchnäßt sind schon die Socken
                                          und beschmutzt von Match und Schnee,
                                          Wermutsbrüder sieht man hocken,
                                          lauthals singt die Heilsarmee.

                                          Überall stinkt es nach Würsten,
                                          die zur Hälfte schon verkohlt,
                                          viele überkommt das Dürsten,
                                          so daß schnell man Glühwein holt.

                                          Saure Drops und Karamellen,
                                          Türkenhonig und Lakritz
                                          sieht man aus den Taschen quellen
                                          auf des Autos Hintersitz.

                                          Und die einst so guten Lüfte,
                                          die voll Stolz man in sich sog,
                                          sind voll penetranter Düfte,
                                          so daß sich die Lunge bog.

                                          Hier schleppt einer eine Fichte,
                                          die die Nadeln schon verlor,
                                          dort liest einer gar Gedichte
                                          aus dem Dadaismus vor.

                                          Und der Mief gebrannter Mandeln
                                          zieht uns tief in das Gebein,
                                          alldieweil das Licht der Kandeln
                                          flackert wie ein Glorienschein.

                                          Wie ein Esel hoch beladen
                                          schleppt man sich durch den Verkehr,
                                          unten schmerzen schon die Waden
                                          und die Arme werden schwer.

                                          Doch zu Hause angekommen
                                          fühlt man endlich sich befreit.
                                          Dreimal Hoch der ach so frommen,
                                          ruhevollen Weihnachtszeit.
                                                            -   Trutzhart Irle -

                                          Wer wirklich reich sein möchte, sollte viel mehr Träume haben, als die Realität je zerstören könnte. - unbekannt -

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