Safaris
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Jambo Scotty,
Ich würde beachten, das die Parks extrem trocken sind. Der Aruba Damm im Tsavo Ost hat z.B. gar kein Wasser mehr. Und bis Oktober wird sich die Lage nicht wesentlich gebessert haben. Auch wenn offiziell kleine Regenzeit ist...
Daher sind Tiersichtungen im Tsavo West sehr schwer.
Vom Lumo NP habe ich sehr viel Positives gehört. Dort soll es derzeit u.a. eine Leopardenfamilie geben. Vielleich noch eine Alternative....
Zu den Unterkünften kann ich dir nur etwas zum Epiya und Severin sagen.
Das Epiya ist sehr urig und toll gelegen. Direkt am Galana unter hohen, buschigen Palmen. Wirklich toll. Die Zelte sind groß, aber einfach.
Nachteil am Epiya ist die Lage. Da ihr aber von der Nordküste kommt, ist es gut gelegen. Vielleicht für eine Nacht und dann eine Nacht im südlicheren Teil?Beim Severin scheiden sich sicherlich die Geister. Für mich hat es etwas zu wenig Safari-Atmosphäre, das Personal wirkt künstlich. Meine weibliche Hälfte fand es toll - als sie den Preis erfuhr nicht mehr ganz. Wenn ihr auf einen Pool und viel Primborium wert legt, ist das eine ordentliche Wahl. Die Aussicht ist nicht so der Hit, das Camp liegt eben mit in der Savanne. Dafür ist aber in der Nähe ein Berg, von dem man den Sonnenuntergang herrlich erleben kann. Man sieht von dort den Kili usw.
Rhino Valley habe ich nur von außen gesehen. Die Aussicht ist toll.
@Tails + kvacke:
Das Tarhi wird derzeit saniert. Von den Baumaßnahmen bekommt man wenig mit, da nur während der Gamedrives gebaut wird.
Von den Zelten her steigt das Tarhi damit in eine andere Liga auf. Sie haben nichts mehr mit "Abenteuer" oder so gemeinsam. Anfang August gab es noch vier "alte" Zelte. Diese sollten aber binnen 8 Wochen auch ersetzt werden. Somit würde auch das Bild auf dem Profil Geschichte sein.
Die neuen "Zelte" besitzen ein festes Fundament und ein Mauerwerk. Es gibt eine abschließbare Tür und ein Badezimmer, was dem Severin ähnelt.
Wenn man wirklich eine etwas "abenteuerlichere" Safari erleben will, würde ich Tarhi wohl nicht mehr buchen. Punkten kann es eindeutig noch mit dem Wasserloch. 15-20m entfernt vom Esstisch trinken die Elefanten...
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@greno, ich war schon oft im Tarhi, Habe Deine Bewertung diesbezüglich schon gelesen, mit einem weinenden Auge quasi.
Mein Mann und ich mögen ursprüngllche Camps mit mehr Authenzität lieber. Wir werden im Februar bei einer Tagestour in den Tsavo dort Halt machen und uns anschauen, was da "verbrochen" wurde. Dann werden wir schauen, ob wir nochmal hingehen.
Wobei wir auch (bedingt durch häufige Besuche dort mit den ursprünglichen Bauherren) sehr nette Kontakte mit dem Personal dort haben. Die würden mir schon abgehen ... -
Das glaub ich dir. Das Personal war dort wirklich toll. An einem Abend zwei Stunden ander Bar verbracht. Wir kamen ja aufgrund unserer Odyssee erst um 15 Uhr dort an. Die bauten für uns extra noch einmal das Buffet auf. Die anderen Gäste tranken Kaffee. Zuvor bezogen wir das Zelt. Wir bekamen ein neues "Zelt". Das hatte aber keinen schönen Ausblick. Also Gepäck raus (die Frau aus dem Shop), Gepäckin Neues. Ich fragte nach Zelt Nr. 5 oder 7 (hier gelesen). Der Mann vorn ander Rezeption meinte, dass das kein schönes Zelt wäre. Er hat es mir dann gezeigt (Zelt 5). Das war urig, so wie ich mir das Tarhi vorgestellt hatte undlag direkt am Wasserloch. Also musste das Gepäck wieder geschleppt werden...
Mit der schweizerischen Campmanagerin habe ich lange gesprochen. Meine Meinung ist, dass sie mit dem Umbau Stammgäste vertreiben wird. Dafür werden sicherlich andere kommen. Sie sieht das anders. Die neuen "Zelte" ähneln vom Aufbau dem Severin im Tsavo West. Die Frage ist nur, mit wem man konkurieren will? Vorher hieß die Konkurenz Ndololo, nur man hatte eben das Wasserloch. In Zukunft wird sie Ashnil heißen.Nur die haben den Aruba-Damm, wenn er gefüllt ist... Vielleicht deshalb auch der Swimming-Pool. Man will den Sentrim-Standard bieten. Dabei geht aber das Flair flöten. So ist das Camp z.B. mittlerweile voneinem Zaun umrandet, der nicht schön ist. Es muss halt jeder selbst wissen, was er für Unterkünfte auf einer Safari vorfinden will. Ich bevorzuge eher einfachere zelte, die aber sauber sein müssen. Vermeintlicher Luxus wie das Severin brauche ich weniger.
PS: Das Buffet ist jetzt umfangreicher. Es gibt drei verschiedene Hauptgerichte mit diversen Beilagen...
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Geh wech Du - Zelt Nr. 5 ist unseres

Und die Freunde haben immer Nr. 4.In 5 hatten wir sogar unseren eigenen Haus-Skorpion

Das Wasserloch haben wir schon bevölkert erlebt von Elefantenherden, Büffeln, Wasserböcken usw. Und nachts mit einer Weißschwanzmanguste, einmal mit 5 Löwen, umd sogar schon 3 x mit Leoparden.
Beim letzten Urlaub war es allerdings ohne Tiere vorzufinden. Es hatte vorher soviel geregnet, dass es überall außen herum Wasser gab.Das Essen war für mich immer ausreichend - 2 Essen zur Wahl reichen mittags, und abends gab es sowieso mehr Auswahl. Die Qualität für uns war super.
Das Severin ist eine ganz andere Art von Camp. Fand ich auch schön, aber vorziehen würde ich jederzeit das einfachere.Das Sentrim Amboseli wird dasjenige sein, das sie kopieren. Hatte ne Superdusche LOL, und auch Pool.
Das Ashnil im Tsavo wäre für mich auch nichts, ebenso wie das Satao.
Alternative wäre dann wirklich für den Tsavo das Ndololo.Nun ja, wir werden es anschauen.
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Ich hoffe, du kannst das Zelt noch erleben. Mal schaun, wie schnell sie arbeiten. Aber könnte sein, dass ich in die Matraze gepupst habe.

Sie möchten das Sentrim Amboseli (noch) nicht ganz kopieren. Von den Zelten her erinnern die Neuen an eine Mischung aus Ashnil Mara Camp (wegen der Tür usw.) und Sentrim Amboseli.Zumindest die Dusche haben sie nicht kopiert. Im Amboseli gibt es ja diese Massagedusche...
Auch weigert sich die Campmanagerin, jegliche Art von Teppichen in die "Zelte" zu legen. Stichwort Hygiene.Für mich hätte weniger Auswahl auch gereicht, aber es gab wohl Beschwerden usw. Was ebenfalls neu ist: Im Essensbereich gibt es jetzt in Richtung Savanne eine Plane, um den Wind abzufangen. Vorher war es wohl abends immer sehr frisch. Man kann also "nur" noch zum Wasserloch und zu den Zelten / Bar schauen. Hinter dem Buffetbereich hängen jetzt alte Bilder.
Bei meinem Aufenthalt waren immer Eefanten da. Einmal fast 50... Dazu immer zwei Büffel. Antilopen usw. hatten es bei den Elefanten schwer. Einmal nachts kam ein Löwe vorbei.
Was ich nicht ganz nachvollziehen kann, ist dieser Poolgedanke. Sentrim kommt damit ja nur einem gewissen Gästewunsch nach. Wenn ich auf Safari gehe, brauche ich nicht unbedingt einen Pool. Vor allem wird dadurch ja meist das Camp eingezäunt... Für mich ist ein nicht eingezäuntes Camp abenteuerlicher und authentischer.
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Danke Euch für die nette Hilfe

Ich weiß,dass das Ndololo nicht eingezäunt ist. Welche Camps im Tsavo OST sind denn noch zaunlos?
Ich war übrigens ganz froh um das gemauerte Klo & Dusche im Ndololo

Was hat es mit demLumo NP (Lumo Sanctuary) auf sich? Kann man das ab Taita Hills "erfahren"?
Liebe Grüße
D....die ex Nordküste anreist.
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Jambo, das Lumo Sanctuary grenzt an das Taita Hills Sanctuary. Wenn man Taita gebucht hat, kann man auch ins Lumo und umgekehrt ist es ebenso. Die Lions Bluff Lodge liegt auf einer Anhöhe im Lumo-Gebiet, die Salt Lick im Taita Sanctuary.
Yeiyo -
@ Yeijo
Vielen Dank!
Verrätst Du mir Deinen Safari-Veranstalter?
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Hallo
wenn ich nach Nairobi fliege kann man vorort für 2 Tage oder so auch eine Safari machen?
weil WIr noch runter nach Mombasa wollten zum Tauchen.
Gibt es i-welche tipps?habe hier schon viel gelesen aber das ist einfach zu viel und alle Fragen werden auch nicht wirklich beantwortet und finde sonst nur ab 5 Tage für weit über 600€ .....
danke
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Ja natürlich kannst du von Nairobi aus auch Safaris unternehmen.
Du kannst in die Mara mit dem Auto so ca. 5- 6 Stunden fahrt oder du fliegst.
Lake Nakuru eigendlich überall hin wie auch von der Küste aus.Eine Safari ist nicht günstig mit den Preisen die du hier im Forum findest sollltest du rechnen. Kommt immer drauf an was du machen willst.
Du solltest dich vorab informieren was für ein Nationalpark du dir anschauen möchtest. Ich würde dann lieber an deiner Stelle wenn dein Buget nicht so hoch ist von der Küste aus eine 2 Tages Safari in den Tsavo Ost machen. Aber unter 500 Euro geht nix.
LG Jassi
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@ chris - wofür genau möchtest Du Tipps? Einfach fragen...Wie Jassi schon geschrieben hat würde sich für Euch wahrscheinlich eine 2 Tages Safari in den Tsavo Ost von Mombasa aus anbieten. Hier kommt Ihr deutlich günstiger bei weg. Von Nairobi aus bieten sich besonders die nördlichen Parks an. Aber das wird natürlich zwangsläufig eine teurere Nummer.
An welches Budget pro Person denkt Ihr?Lg
Stüppi -
@ Stüppi
So richtig haben wir noch nicht darüber nachgedacht.
wir sind 14 Tage dort. wollten eigendlich 7 davon in Nairobi verbringen und 7 in Mombasa.
Wollten dort aber auch Tauchen gehen. Sollte dazu noch jemand Tipps haben wäre es super^^
Geld haben wir mit Flug max. 2t beanschlagt, knapp 600 für den Flug sind schon weg.Vll habt Ihr sowas schon gemacht und Kennt ein Veranstallter (safari sowohl als auch fürs tauchen)
wenn jetzt gesagt wird von Mombasa aus ist es besser würden wir uns dort dann länger aufhalten...Und ist es besser vor Ort zu buchen oder von hier aus.
und wenn es Insider gibt wäre ich dafür auch offen

Danke im Vorraus.
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Was um Himmelswillen willst du 7 Tage in Nairobi?
Ich würde an eurer Stelle sofort nach Mombasa fliegen und von dort aus tolle Safaris oder/und Ausflüge machen.
Es gibt so viel zu sehen dort, einfach in den Matatu rein und losfahren.
Mit dem Buget müsstet ihr hinkommen. Aber 600 für den Flug ? Da habt ihr aber ein superangebot gefunden!
Safarianbieter findest du in den Tips. Hol dir Angebote per Email damit du mal ne Preisvorstellung bekommst wie teuer sowas ist.
LG Jassi -
Dem schließe ich mich an, ich würde Nairobi ganz streichen, macht überhaupt keinen Sinn in Eurem Fall. Sinnig wäre es wenn Ihr eine Safari in die nördlichen Parks machen wollt, aber dafür reicht das Budget ganz sicher nicht. Würde so schnell wie möglich Richtung Mombasa düsen und von dort aus, wie geschrieben eine Kurzsafari buchen. Safarianbieter findest Du hier in den Reisetipps, da könnt Ihr Euch vorher schonmal informieren, aber so eine kleine Safari kann man immer auch gut vor Ort buchen.
600 Euro sind last minute im Moment keine Seltenheit, Flüge für September liegen jetzt sehr viele weit drunter. Ich glaube Du hast nicht geschrieben wann genau Ihr los wollt, brennt es jetzt mit der Planung?
Dann schaut zu, dass Ihr für die Zeit in Mombasa ein Hotel gebucht bekommt. Ihr solltet dann überlegen wo Ihr hin wollt, Nord oder Südküste.
Mit Tauchen kenne ich mich nicht wirklich aus, wird aber oft angeboten, Ihr wisst aber schon, dass Kenia keines dieser ganz typischen Tauchländer ist??? Nicht, dass Ihr mit falschen Erwartungen hinfliegt. -
Das ist schonmal gut zu wissen das sich Nairobi nicht so lohnt.
Der Flug ist erst anfang Feb. (hat genau 575 gekostet aber dauert auch 11 bzw 12,5h ) also noch lange hin
aber ist schonmal gut sich frühzeitig zu informieren.Aber ich bin auch von ausgegangen das da Nairobi so groß ist viel sehenswertes gibt.
ps. was ist ein Matutu?
der Bus runter?ps. wenn Ihr schonmal dort wart ist das ein Land wo man überall Handelt z.b. wie die fahrt runter.. oder wo man besonders aufpassen sollte nicht übers Ohr gehauen zu werden?
Wenn Ihr schon Safaris gemacht habt von Mombasa aus, gibt es dort ein Park welcher besonders hervorsticht und vll nicht von Touris überlaufen wird^^?Und ein Ort welcher In Mombasa bzw Seite besonders gut ist wo man versuchen sollte ein Hotel zu bekommen?
Vll sogar ein Hotel an sich?danke
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Auweia, ganz viele Fragen auf einmal...Auf jeden Fall erstmal Bombenflugpreis

Ok, ein Matatu ist der "Bus" wo die Einheimischen mit fahren, allerdings meist kürzere Strecken. Es gibt von Nairobi "normale" Busse nach Mombasa, einfach mal googeln. Hier habe ich keine Erfahrung. Ganz sicher kann Turtle hier weiterhelfen. Alternative wäre der Zug oder der Zeit wegen ein Flug, so arg teuer sind die nicht.
Ich persönlich bevorzuge die Südküste, den Diani Beach, aber das ist alles Geschmackssache. Ein gutes Hotel für einen kleineren Geldbeutel ist die Diani Sea Lodge. Gutes 3 Sterne Hotel. Ist hier auch reichlich bewertet.
Wenn Ihr eine Safari mit 1-2 Nächten machen wollt würde ich auf jeden Fall in den Tsavo Ost fahren. Dort ist man relativ schnell. Besucht ist der Park immer recht gut, Februar ist auch keine Nebensaison. Der Park ist wunderschön.
Handeln müsst Ihr vor allem bei den Straßenverkäufern, am Strand und in den Souvenirläden. Bustickets werden (denke ich) feste Preise haben. Auch hier wird Turtle sicher genaue Infos zu haben.
Nairobi ist wirklich nicht dolle, wie geschrieben, für Safaris in die nördlichen Parks gut als Ausgangsstation, aber ansonsten bietet die Küste doch mehr.
Ich würde Dir zuerst einmal empfehlen Dir einen Reiseführer zuzulegen, der Kenia Kompakt von Reise Know How ist recht gut und man bekommt schonmal einen guten Überblick ohne mit Infos gleich erschlagen zu werden. Was Euch interessiert kann dann genauer in den Foren nachgelesen werden.
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hallo zusammen,
wir wollen beim doc eine 5Nächte safarie buchen - termin, camps und ablauf stehen sowie fest.
jetzt haben wir die frage an euch die schon mehrere safaris bei ihm gemacht haben, was die vor- & nachteile an einem kleinbus oder jeep sind.mein eindruck ist, das die jeeps recht groß sind und da eher mehr leute mitfahren als bei den üblichen mini/kleinbus. ausfahrbare dächer haben - laut bildern - sowohl jeep als auch bus, oder?
danke und gruß
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Hi
Die Dächer werden beim Minibus und beim Jeep nach oben hin auf gemacht.
Wieviele Leute mitfahren liegt an Euch, was genau habt Ihr angefragt? Habt Ihr darauf
hingewiesen, dass es eine Privatsafari sein soll? Also nur Ihr? Dann fährt niemand anders
mit. Ansonsten sollte etwas im Angebot stehen, z.B. "up to 4 people". Fragt hier einfach
nochmal genau nach. Von der Personenanzahl gehen in den Jeep nicht mehr rein als in den Minibus auch, auch wenn er größer aussieht.Meine persönliche Meinung zu den Fahrzeugen: Ich bevorzuge auf sehr langen Fahrstrecken den Jeep aufgrund der Straßenverhältnisse, besonders im Norden von Kenia. Zur Regenzeit würde ich ihn ebenfalls buchen. Mit den Bussen merkst Du schon ein paar Schlaglöcher mehr, wer da empfindlich ist sollte den Jeep buchen. Wenn wir Kurztouren in den Tsavo Ost machen fahren wir Minibus, für mich ist der Jeep da nicht notwendig.
Ich bin ziemlich groß, vom reinen Sitzkomfort mag ich den Bus lieber, die Sitze im Jeep sind doch recht niedrig. Aber das empfindet wirklich jeder anders.Wann genau geht es los bei Euch? Welche Reisezeit? Und wohin genau?
Lg
Stüppi