Verpflegung im Flugzeug
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Der Warenwert ist aber nicht alles. Hinzu kommen Personalkosten, sonstige Produktionskosten (Miete, Strom, etc.) sowie die Kosten für die termingerechte Anlieferung am Flugzeug.
Ansonsten gibt es natürlich unterschiede nach Strecke und Klasse. Ein Sandwich auf einem Economy-Class-Flug innerhalb Europas kostet wohl weniger als ein First-Class-Langstreckenessen mit drei Gängen.
Gruß
Chris -
Genau, statt sie kurz später zu vernichten lässt man die alten Milchprodukte auf die Flüge beladen.
Äh, Manni. Jetzt mal ehrlich, das glaubst Du doch alles selber nicht, was Du da schreibst. Und selbst wenn bei LH eine Sorte einer warmen Komponente 2,30 kostet (discounted von letzter Woche, ursprünglich also 3,–), dann gibt es wohl auch Unterschiede zwischen dem Preis für eine Pasta und einem Rinderfilet, zwischen Huhn und Enten etc., dazu kommen Lohn- und Logistikkosten etc., das wird Dir Dein Freund und Vertrauter bei LSG vielleicht verschwiegen haben. Außerdem unterscheiden wir landläufig zwischen Kurz-, Mittel- und Langstreckenverpflegung.
Hier geht es darum, Leute nicht mit verallgemeinerten Aussagen zu verblöden, die diese dann vielleicht für bare Münze nehmen. -
Sunrise Sunset: Bevor Du Manni Verblödung vorwirfst solltest Du wenigstens bessere Argumente resp Fakten aufzählen können. Gemäss dem U.S. Department of Transportation lag der Durchschnittswert für ein Airline Essen bei $3.50. Somit käme Mannis Wert ziemlich gut hin. Nachzulesen auch hier, falls Dir das nicht zu blöd ist.
Gruss
grischtu -
Ich werfe Manni keine Verblödung vor, nur uns Forumsteilnehmern durch einen Mangel an fundierten Beiträgen und salopp in den Thread geworfenen Pauschalaussagen.
Und was hat jetzt das U.S. Department mit unserer Bordverpflegung in Deutschland zu tun? Auch wenn ich vielleicht bisschen mit der Materie vertraut bin, würde ich mir keine weltweite Betrachtung anmaßen (im Ggs. zu Manni) und wenn, würde ich dafür nicht wiki heranziehen. In dem verlinkten Artikel steht meiner Meinung nach auch nur drinnen, dass teilweise nicht mehr als 3,50 $ für den Passagier ausgeben wird. Es steht dort aber nicht, welchen Gegenwert man dafür erhält. Die USA sind, was Service an Bord betrifft, auch nicht unbedingt repräsentativ. Bestritten habe ich dagegen nie, dass teilweise wohl nur noch so wenig für Bordverpflegung investiert wird – zu verallgemeinern ist dies indes kaum. Schon gar nicht bei hiesigen Fullservice Carriern mit gemischtem Streckennetz. Alles klar? -
Bei zunehmender Verblödung durch wahrlich kreuz und quer eingeworfene Nebenaspekte:
Sun_Sun hat gar nicht das schiere durchschnittliche Budget in Frage gestellt, sondern darauf verwiesen, dass der Wert so wie dargestellt nicht besonders viel aussagt.
Das Prokopfbudget eines AI Hotels beträgt ca. 4€, und dafür speisen die Urlauber mindestens 3x täglich! Was sagt das aus? Nix!Bei dieser Gelegenheit und auf dem Höhepunkt einer reichlich wirren Debatte erinnere ich noch einmal an das Eröffnungspost - dort wurde nämlich informiert, wie die Kosten für zusätzliche Verpflegung an Bord liegen und nicht gemutmaßt, ob man für 2€ nun den Zander oder doch nur die Schinkenpappe bekommt.

(PS Bild passt
)