Safaris
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Noch eine Anmerkung an Greno!
Ich würde das gar nicht so sagen, dass unser Hauptaugenmerk in den Parks liegt. Eine meiner schönsten Erinnerung an meine Safari 2011 war die Fahrt vom West in den Amboseli. Vorbei an den Masai Dörfern, natürlich der Kili im Hintergrund und die Menschen beobachten.
Das hat mich fast mehr beeindruckt, als die Parks selber.Grüße
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Wenn der Preisunterschied so groß ist, dann lohnt sich das auf jeden Fall. Die Kombi Nairobi-Mara-Amboseli kenne ich vom Preis her nicht.
Flamingos werdet ihr an den Seen in der Tat vorerst nicht großartig sehen. Ein paar sind da (zwischen 2000 und 5000). Aufgrund der Größe wirkt das aber wie ein kleiner Keks.
Ansonsten würde ich dir grundätzlich zum Naivasha raten. Der ist einfach wunderschön, man kann eine Bootsfahrt machen und Crescent Island zu Fuss besuchen (zwischen Giraffen udn Zebras wandern. Das ist aber nur mit viel Fahrerei verbunden. Würde ich aufgrund der anderen Parks nicht machen. Denn die anderen Fahrten dauern auch mal locker 3 Stunden.Zum Tsavo Ost: Ich habe den Tsavo trocken und feucht gesehen. Das sind zwei unterschiedliche paar Schuhe. Letztes Jahr waren Tiere v.a im Südteil zu sehen, da es so trocken war. Beim Epiya waren aber trotzdem viele Elefanten.
Dieses Jahr hatte es genau am Tag zuvor stark geregnet. Im Südteil um Ndololo usw. haben wir nahezu keine Tiere gesehen. Giraffen waren schon Highlights. Es war eine Impala-Safari. Die gab es in Massen. Löwen hatten wir abends, auf die sich dann alle stürzten. Wären wir beim Epiya gewesen, hätten wir viele Tiere gesehen.Ist es zu feucht, gehen die Tiere in die Weite. Auf die Wasserlöcher sind sie nicht angewiesen. Elefanten flüchten sogar vor dem Regen (wenn es geht). Ist es trocken, hat man immer gute Chancen an den Wasserlöchern. Und der Galana am Epiya ist da eine Möglichkeit. Letztes Jahr hatte ich dort eine große Herde, die unter großen Palmen trank usw. Was mir erst auf den Fotos auffiel, das waren die vielen Schildkröten...
Es ist eine Frage des Glücks. Der Tsavo Ost bietet sehr viel und bei zwei Nächten kann man aj auch einen Ganztagesgamedrive in den Süden machen. Nur die schönere Unterkunft habt ihr eben mit dem Epiya.
PS: Wegen der Jeeps in der Mara: Es gibt so große Jeeps. Wenn ihr zusammen fahren wollt (in einem Auto), würde ich es in der Buchung angeben lassen. Ansosnten könntet ihr euch auch auf zwei Autos aufteilen.
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Huhu,
die Einwände von mir bezüglich der Fahrzeiten beziehen sich auf die gesamte von Dir genannte Tour, die Tour ist zu groß und die Parks zu weit auseinander, mit zu wenig Zeit in den einzelnen Parks bei nur einer Übernachtung außer in der Mara. Das wollte auch Greno sicherlich so sagen.
Über die Strecke Tsavo West-Amboseli brauchen wir nicht zu diskutieren, ich kenne niemanden der diese Strecke nicht wunderschön findet. Mir ging es hier um das genannte Gesamtpaket.Noch ein paar Anmerkungen von mir - vielleicht kannst Du die Seen nächstes mal mit einer Safari Richtung Samburu/Shaba/Abedares kombinieren, das macht m.M.n. wesentlich mehr Sinn als mit der Mara, dem Amboseli und den Tsavos.
Ich sehe es als definitiven Vorteil in der Mara mit campeigenen Jeeps unterwegs zu sein (für 6-7 Personen ausgelegt im Regelfall, diese Jeeps sind groß), wir haben beide Varianten mehrfach gemacht, die Mara kommt für mich aus diesem und aus dem zeitlichen Grund nur noch per Flieger in Frage. Ich denke fast jeder der beide Varianten kennt wird dies genauso sehen.
Epiya Camp - für mich mit Abstand das schönste und urigste Camp im Tsavo Ost! Nachteil: es gibt wesentlich tierreichere Gegenden im Tsavo Ost. Ich weiss nicht, ob dieses Camp mit Kindern so spannend ist, die wollen Tiere beobachten und wahrscheinlich auch mal in einen Pool springen nehme ich an. Mit Kindern würde ich dieses Camp auch höchstens eine Nacht wählen und dann Richtung Voi Gegend, wegen dem fehlenden Pool auch nicht unbedingt das Ndololo, vielleicht ehr das Tarhi, das Manyatta oder wenn es denn eine größere Lodge sein darf mal die Voi Safari Lodge mit ansehen.
Der Lake Nakuru hat seit längerer Zeit wenige bis keine Flamingos mehr, trotzdem ist es ein netter Park den ich bei Gelegenheit immer wieder mitnehmen würde, alleine der Rhinos wegen. Die können Euch zwar im Tsavo West oder in der Mara auch über den Weg laufen, aber am Lake Nakuru ist es schon eine andere Kulisse. Aber wie gesagt, nicht mit der Mara und den unteren Parks.Zum Amboseli, hier wird es verschiedene Meinungen zu geben, ich bin generell der Meinung, dass man 2 Nächte dort verbringen sollte. Nix desto trotz bräuchte ich diesen Park im August überhaupt nicht, aus den genannten Gründen. Der Park ist einfach zu klein, dass man großartig ausweichen kann. Eine Freundin war letzte Woche dort, kann Pech gewesen sein, es war einfach nur rappelvoll, sie hatten 2 Nächte gebucht und kurze Hand 1 storniert und diese in der Mara rangehangen. Sie sagte selbst mit Migration - eine Wohltat
, hier gibt es ja auch zig mal mehr Ausweichmöglichkeiten als im Amboseli.Zur TK, immer wieder mit nachgucken, deren Preise gehen nicht selten täglich hoch und runter..., auch bei Gabelflügen.
Viel Erfolg bei den weiteren Planungen

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Danke nochmals für die vielen guten tipps!!!
eines würde mich noch interessieren: Sind denn die langen Fahrstrecken zwischen Mara und Nakuru oder Naivasha, bzw. Naivasha - amboseli landschaftlich und kulturell interessant???
Unsere "Kinder" sind groß, 18,17 und 14 und würden locker ohne Pool auskommen.
Überhaupt wenn irgendwo Schildkröten sind, wie im Epiya. Dieses Camp gefällt mir immer besser.2 von uns waren schon im Tsavo West, amboseli und in der Mara- Aber die anderen noch nie in Kenia und sie würden natürlich gern den Kili sehen.Angeblich liegt die canche im August aber nur bi 50%.
Mich haben dort auch die rieseigen Eleantenherden fasziniert!!! Die muss mann doch sehen, wenn man das erste Mal in Kenia ist,oder?
Ich war allerdings noch nie im Tsavo Ost und im West und in der Mara waren keine Elefantenherden.
eine Möglichkeit wäre natürlich noch von Nairobi aus die Mara, die Seen und den Aberdare zu machen evenuell auch Meru und den Badeauenthalt ganz zu streichen.
Aber ist die ander Strecke für Einsteiger nicht die bessere???
Oder wir bauen in die Strecke Nairobi, Mara, Mombasa weitere Tage in den einzelnen camps ein. Ich beürchte nur, das übersteigt bei weitem unser Budget.
Na ja, ich fahre jetzt ein paar Tage in die Berge, denn bei uns hat es 39Grad C und werde dann weiter überlegen und recherchieren.Ich denke der wichtigste nächste Schritt wird sein, Flüge zu buchen und bis dahin die Planung ruhen zu lassen. Sollte ich also Flüge bekommen, die nach Mombasa keinen so riesigen Unterschie machen ,werde ich diese buchen. Ich glaube, das geht immer 11 Monate vor Urlaubsantritt,oder? Ich werde also wieder von mir hören lassen und wünsche eine gute Nacht!
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Ich finde es generell sehr spannend, in Kenia auf den Straßen unterwegs zu sein.
Wir haben in diesem Jahr eine Tour von Mombasa aus in den Samburu gemacht, natürlich mit entsprechenden Zwischenstopps. Es war super, gab immer etwas zu sehen, die Landschaft hat sich oft geändert - mir hat es Spaß gemacht.
Ist aber sicher nicht für jeden so spannend, und man muss dafür einfach genügend Zeit einplanen. -
Den Kili zu Gesicht zu bekommen ist immer Glückssache, ich war 3x im Amboseli, bei 2 Besuchen haben wir ihn überhaupt nicht gesehen, immer im Januar/Februar. Das lässt sich prozentual nicht sagen. Ich mag den Park auch sehr sehr gerne, eben wegen der Kili-Kulisse. Den Kili kann man zwar auch vom Tsavo West aus sehen, aber das Bild ist eben ein anderes.
Auch in der Mara gibt es riesige Elefantenherden, es ist immer Glückssache, wir haben dort schon Herden mit 40 Tieren und mehr beobachtet.Ja, ich denke auch, dass die Tour in die unteren Parks, als I-Tüpfelchen hier kombiniert mit der Mara zur Migration hier für Einsteiger idealer ist als eine Tour in die nördlichen Parks.
Dass Euch auch diese Tour hier eine dicke lange Stange Geld kosten wird bringt die Länge und die Hauptsaison mit sich. Selbst mit Tsavo Ost/West, Amboseli und Mara würde ich hier im August mal Anfang/Mitte der zweitausender Marke pro Nase einplanen, je nach Unterkunft (mit den beiden Flügen)Auch ich finde es spannend in Kenia auf den Straßen unterwegs zu sein, allerdings wie geschrieben mit wesentlich mehr Zeit als nur eine Übernachtung in so vielen Parks.
Ok, dann würde ich das Epiya Camp auf jeden Fall mitnehmen, ich dachte die Kinder wären jünger. Ihr werdet ganz ganz sicher von diesem Camp begeistert sein, für mich ist es einmalig schön. Vorwarnung: Es ist so ursprünglich, dass es weder eine Handyerreichbarkeit noch Strom in den Zelten gibt, Akkus etc. müssen an der Rezeption oder im Restaurant geladen werden, ebenso morgendliches föhnen findet dort statt. Weitere Vorwarnung: Ihr müsst mit einer Horde an Italienern rechnen, dieses Camp ist oft Ausgangsbasis für Besucher aus Malindi durch die schnelle Anfahrt. Essen ist italienisch geprägt, war bei uns allerdings oberlecker!!!
Ja, bis auf den Ferienflieger Condor müssten die Flüge 11 Monate vorher buchbar sein, bei denen müsstest Du leider noch auf den Sommerflugplan warten. Wenn Ihr genügend Gesamtzeit habt, es also auf Flugzeiten nur sekundär ankommt dann behalte die Etihad mal mit im Auge, die hatten vor 5 Wochen super Nairobi Angebote für um die 500 Euro. Der Zwischenstopp in Abu Dhabi hielt sich zeitlich noch in Grenzen. Hier müsstet Ihr dann aber für den Rückflug noch einen sep. Flug von Mombasa nach Nairobi buchen bzw. das ganze als Gabelflug.
Auch Egypt Air fliegt in deutlich kürzerer Gesamtflugzeit als die TK und Etihad mit einem Stopp in Kairo von Frankfurt aus oft für unter 600 Euro nach Nairobi. -
Hallo!
Muss mich auch kurz einblenden:
Den Kilimandjaro im Amboseli haben wir bei jedem Aufenthalt gesehen, immer im Jänner. Meistens bei der Frühpirsch und Abends zum Sonnenuntergang.
Aber wir hatten oft auch Glück, dass er schon am Nachmittag frei von Wolken war.In der Mara gibts zwar Elefanten, aber große Herden findet man dort selten. 40 Tiere sind zwar nicht wenig und schön anzusehen, aber im Amboseli gibts viel, viel mehr. Im Amboseli kann man wirklich von großen Herden sprechen und die find ich auch sehr sehenwert. Vor allem, weil man sie durch das flache Gelände schon von weitem sehen kann. Allerdings hab ich keine Ahnung wie es sich im August verhält.
LG Sabine
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Guten Morgen,
Ja, der Kili. Manche haben Pech, andere immer Glück. Ich habe ihn bis auf einen sehr kurzen Fliegerstopp immer wolkenfrei gesehen.
Egal ob aus dem Tsavo Ost (!!!) mit Elefanten und Zebras davor, als auch Tsavo West oder den Taita Hills. Im Amboseli war er ebenfalls frei.
Nur war eben eines zu beobachten: Er war jedes Mal früh morgens wolkenfrei und gen Abend klarte es auf. Ab ca. 7.30 zog er sich schon zu.
In der Lions Bluff erklärte man mir, es hinge mit der Luftfeuchtigkeit zusammen.Zur Fahrstrecke Nairobi-Mara: Diese Strecke würde ich nur über Naivasha machen. Die andere ist nach wie vor sehr lang und einem sehr schlechten Zustand. Über Naivasha würdet ihr das Hochland durchqueren. Wenn ihr den Fahrer bittet, über Limuru zu fahren, seht ihr Teeplantagen soweit das Auge reicht. Wenn dann noch die Sonne rauskommt, wird man vom Grün geblendet und man denkt, man wäre in Asien. Sanfte Hügel und ein endlos quietschiges Grün. Dazwischen alte Kolonialbauten. Die Straße ist schön und typisch ländlich. Vollkommen anders als an der Küste oder rund um die Tsavos. Dazu käme das Rift Valley.
Die Strecke Naivasha - Mara ist weniger spannend. Man fährt 3-4 Stunden nur durch die Dornbuschsavanne und durchquert kleine Straßendörfer. Erst ab Narok wird es interessant, da das dann Massai-Land ist. Das Gebiet ist nicht ganz so trocken wie auf der Strecke Tsavo-Amboseli, aber man sieht viele Massai-Dörfer.
Trotzdem würde ich euch davon bei dieser Safari abraten. Die Fahrstrecke ist einfach zu lang. Zudem seht ihr die Massai-Dörfer schon bei der Fahrt zum / vom Amboseli. Und auf der Strecke aus den Taita Hills sieht man ebenfalls sehr viel Kenia.
Elefantenherden: Die Mara ist kein Elefantennationalpark. Es gibt große Herden vor allem in Richtung Governoors, aber die Mara bringt er die Raubtiergarantie. Nirgends sonst ist es so wahrscheinlich Geparden zu sehen.
Große Elefantenherden siehst du mit Sicherheit im Amboseli. Tsavo Ost und Taita bringen auf jeden Fall eine Elefantengarantie mit sich.Unterkünfte: Angesichts des Alters würde ich euch zum Epiya raten. Oder aber ihr schließt eine Patenschaft noch für alle ab und besucht noch das Elefantenwaisenhaus in Voi. Dann müsst ihr eine Nacht im südlichen Bereich sein.
Die "Kinder" haben ja später noch den Strand und das Meer. In der Mara habt ihr vielleicht einen Pool, im Amboseli wahrscheinlich auch. Daher ist das vollkommen ok.Im letzten August waren wir im Epiya alleine. Es kann von Italienern gut frequentiert sein, muss aber nicht. Im Amboseli müsst ihr auf jeden fall mit vielen Besuchern rechnen - vor allem aus China.
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Jambo,
wie schon geschrieben, die Möglichkeiten sind sehr vielfältig.
Ich weiß ja nicht, wie hoch euer Budget ist, aber eventuell wäre es wirklich eine Idee, dass man eher den Norden mitmacht.
Sweetwaters, Samburu, Lake Baringo - sind auf jeden Fall auch sehenswert und mit Sicherheit nicht ganz so überlaufen wie z.B. der Amboseli.
Eventuell wäre wirklich folgende Route etwas für euch:
Nairobi - Samburu - Sweetwaters/Solio - Lake Nakuru/Naivasha - Masai Mara. Ihr könntet die Game Drives in der Mara mit dem campeigenen Fahrzeug und Fahrer (es gibt je nach Unterkunft auch Fahrzeuge mit mehr Sitzplätzen oder z.B. Fahrzeuge mit 4 Sitzen, dann werden es wohl 2 Fahrzeuge - aber hier lohnt sich, wie schon erwähnt, dass man sich diesbezüglich vorab erkundigt) machen und dann von der Mara zurück nach Nairobi fliegen. Das dürfte sich auch positiv auf euer Budget auswirken.Bekannte haben es z.B so gemacht, da sie unbedingt in den Amboseli wollten:
Nairobi - Amboseli - Sweetwaters/Solio - Samburu - Lake Nakuru/Naivasha - Masai Mara. Es sind zwar auch einige längere Strecken dabei, aber sie habenes genossen (wir damals übrigens auch).
Wir sind früher kreuz und quer durch Kenya und den Norden Tanzanias - ohne FLüge. Wir möchten das nicht missen, aber zwischenzeitlich sind wir einige Teilstrecken geflogen.
Wir hatten damals die Safaris immer über einen längeren Zeitraum gemacht, damit wir in den einzelnen Parks auch etwas mehr Zeit hatten.Auch wenn der Amboseli überlaufen ist, ich würde auf jeden Fall zwei Nächte einplanen, wenn ihr dorthin wollt. Kleiner Tip am Rande - vermeidet es, dass ihr am Wochenende bzw. Feiertagen dort seid. Diese Zeit nutzen z.B. viele Bewohner Nairobis für einen kleinen Abstecher.
Die Geschmäcker sind wirklich verschieden. Mir gefallen z.B. der Lake Nakuru und der Lake Elementaita weitaus besser als der Lake Naivasha. Die Bootsfahrt war wirklich nett, aber ich weiß nicht, ob ich das nochmal machen würde.
Früher waren wirklich viele Flamingos am Lake Nakuru, aber diese Zeiten sind wohl leider vorbei, wie man den Berichten der letzten Jahre entnehmen kann.Es ist wirklich witzig, wir haben z.B. letztes Jahr im Vergleich zu früher fast keine Asiaten auf Safari gesehen. Das ist uns allen wirklich aufgefallen.
Viele Grüße
Chrissy -
Schau Dir die Reisetipps an - nicht nur für die Region Diani, sondern für Kenia allgemein.
Abholen wird Dich jeder, und es lohnt sich zu vergleichen. Mein Safariunternehmen sitzt z.B. auch in Diani, wird aber unter Sonstiges Kenia geführt
Es gibt viele richtig gute Unternehmen, auch und gerade einheimische, vor Ort.Schreib die Unternehmen von Deutschland aus an, sag was Du möchtest und lass Dir ein Angebot kommen.
Achte aber darauf, dass dieselben Dinge angeboten werden (z.B. Jeep, Alleinnutzung, welche Camps usw.) -
Wir sind gerade zurück vom Neptune Village.
Wir haben bei dem Hotel am Strand bei einem Beachboy namens Jochen gebucht. Spricht gebrochenes Deutsch mit starken schwäbischen Akzent. Ich konnt nicht mehr vor lachen.
Haben für 750 Euro 2 Tage Masai Mara und 2 Tage Tsavo Gebucht.
Masai Mara:
Flug
Schönes Zelt Camp mit Verpflegung
Zwei Masais als Fahrer und Guide
sind den ganzen Tag rumgefahren und hatten ein Lunchpaket dabei. Die haben sich echt Mühe gegeben. Haben auch die Migration und das Crossing gesehen.Tsavo
Schöne Lodge
Durchschnittlicher Fahrer und GuideWar schön und ich denke der Preis war ok, oder?
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Vor Kurzem nach der 6. Reise aus Afrika zurück, hier meine Eindrücke. Zuerst die Agentur. NOVA TOURS ist wegen der übertriebenen und teilweise unrichtigen Darstellung der Unterkünfte nicht zu empfehlen. Hier würde ich in ZUkunft Elephant Tours vorziehen. Da ich aber bereits SA, Botswana, Zambia, Zimbabwe, Tanzania und Kenia bereist habe, kann ich schon ein Urteil über die Qualität des Anbieters abgeben. Wir waren in der Ark Lodge, OK, aber nicht umwerfend, in der Samburu Sopa Lodge, OK, aber nicht excellent, dafür tolle Erlebnisse mit Leoparden, Elefanten und Kudus, dann Sweetwaters Tented Camp, das beste, was ich je in Afrika erlebt habe. Unbedingt mindestens 2 Nächte bleiben. Leider kein Nashorn gesehen, aber dafür vor dem Camp den Garten Eden. Lake Bogoria Spa Lodge, alt und zum vergessen, aber sehr viele Flamingos und Pelikane. Die versprochenen Geysiere sieht man kaum. Lake Nakuru, schöne Lodge, aber auch nicht excellent, wie beschrieben. Dafür tolle Szenen mit Nashörnern. Aruba Mara Camp, normal und nicht aufregend, da ausserhalb der Maasai Mara gelegen, aber im Park tolle Tierszenen mit Geparden, wenig Löwen, massenhft Zebras und Gnus sowie Büffel und Giraffen. Leider sind die Straßen in Kenia teileise ausgesprochene Rüttelstrecken, wobei ich nicht die in den Perks meine, da dort dies als normal anzusehen ist, aber die langen Fahrten zwischen den Parks haben es mit ihren Schalglöchern schon in sich.
Ich hoffe ein wenig zu einer Reiseplanung beigetragen zu haben, wobei wir in Kenia bereits Amboseli, Tsavo Ost und West gesehen haben und diese sehr schön fanden. -
Die Frage ist immer, was man für einen Urlaub in Afrika verbringen möchte. Die Kritiken hier auf HC geben da schon einen sehr guten Eindruck. Das es im Samburu z.B. noch bessere Unterkünfte gibt, hätte man schnell herausfinden können (Elefant Bedroom)
Ich finde es immer wiede erstaunlich, welchen Komfort Europäer in Afrika vorfinden möchten. Dann muss man es auch dementsprechend buchen bzw. in andere Länder fliegen.
Zum Beispiel die Kritik an den Straßen kann ich gar nicht teilen und ehrlich gesagt auch nicht verstehen. Da du schon so oft in Afrika warst, müsstets du um die Straßenzustände wissen. Und meiner meinung nach gehören diese auch zu einer solchen Reise dazu. ich bin froh, dass es in Kenia noch nicht überall aalglatte Straßen gibt (womöglich noch im Park) oder noch besser Autobahnen.
ich reise ja exra nach Schwarzafrika, um auch etwas Exotik zu erleben. Das fängt schon am Flughafen an und hört im Hotel auf, wenn der Service nicht immer ganz so professionell ist. DAS ist Afrika.
Man kann auch das glattgebügelte haben, nur dann muss man es auch buchen und bezahlen. Mein Ding ist es nicht, weshalb ich zum Beispiel das Severin im Tsavo West nicht so mag.
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Ich denke auch wenn man schon so oft in Afrika war dürfte das die Strassen nicht so dolle sind , nicht so ins Auge fallen.
Da achtet man doch auf ganz andere Sachen.
Man muss immer bei solchen Infos oder Reiseberichten auch bedenken , das die meisten die hier lesen zum ersten Mal nach Afrika oder Kenia reisen. Da achtet man wieder auf ganz andere Sachen als wie die Leute die schon zig mal Afrika bereisten.
LG Jasmin
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Hat Euch der Veranstalter nicht auf die Länge der Strecken zwischen gerade diesen Parks hingwiesen?

Excellent ist jetzt auch ein Begriff den man sehr ziehen kann und den auch jeder anders sieht, nicht nur wir, sondern auch die Veranstalter vor Ort. Hier wird immer wieder dazu geraten sich im Vorfeld in die Bewertungsportale einzulesen. Wenn ich dann 3-max.4 Sterne Unterkünfte wie die Lake Nakuru Lodge und das Aruba Mara Camp buche ( die ich persönlich sehr gerne mag, gerade das Aruba Mara Camp ) könnte ich von selbst drauf kommen, dass diese Unterküfte nicht excellent in dem Sinne sein könnten wie manch einer dieses Wort auslegt. -
Ich glaube, wie hatten eine ähnliche Diskussion schon einmal. Kenia ist nicht Südafrika oder Namibia - aber auch nicht Botswana oder Sambia usw. Es ist eine Kombination aus für Afrika guter Infrarstruktur, ohne aber zu westlich zu wirken.
Schon beim Safari-Anbieter habe ich mich gefragt, warum man diesen für Kenia nimmt. Für das südliche Afrika sicherlich möglich, aber in Kenia gibt es die viel spezialisierteren Anbieter. Das jeder Anbieter (Elephant Tours ist einer) seine Unterkünfte schön redet, ist doch immer so. Ein Blick in die Bewertungen oder eine Frage hier - und schwupps hätte man dem entgehen können.
Ich hoffe jedenfalls ganz egoistisch, dass Kenia noch lange nicht so wird wie Südafrika. Moderne Straßen und Innenstädte und die Probleme irgendwo an den Rand auslagern. Für mich würde dann dieses Land viel verlieren. Man kann so viel abseits der Touristenpfade sehen und für sich entdecken. Auch das gehört zu einer SAFARI dazu. Ansonsten könnte man auch in einen großen Tierpark fahren.
Wer nur luxuriöse Unterkünfte und eine angenehme Anfahrt (keine Schlaglöcher, Armut usw.) haben möchte, sollte in den Flieger steigen und in die Mara ins Royal Mara Camp oder Governoors gehen. Von mir aus auch Rekero oder Naibor. Das Problem könnte nur sein, dass die Fahrt vom Hotel zum Flughafen in Ukunda ebenfalls zum Schluss ruckelig ist.

Wie man merkt: Mir fehlt dafür etwas das Verständnis, umso mehr, wenn man Afrika bereits kennt.
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Jambo,
Freunde von mir sind grad zurück aus Kenya und hatten mit NovaTours eine "große" Safari gebucht. Sie waren sehr zufrieden - auch mit den Unterkünften und hatten kein Problem mit der Fahrerei dazwischen..... im Gegenteil - die beiden haben dies als "sammeln von tollen Eindrücken" empfunden... so was gehört in Kenya einfach dazu! Wie schon geschrieben kann man sich ja vorher schlau machen, welche Unterkünfte bei so einer Tour angeboten werden.