World insight Erlebnisreisen
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Hallo Reise_Kathy,
es war nach Thailand meine 2. Reise mit WI, nachdem wir mit der ersten Reise und unserem thailändischen Guide mehr als zufrieden waren. Grundsätzlich ist es wichtig, sich mit dem Konzept von WI und den anvisierten Reiseländern zu beschäftigen. Die Preise sind top und auch unsere Mittelamerika-Tour war in der Gesamtheit ein tolles Erlebnis.
Die Coaster-Busse waren so, wie du sie auch auf der Homepage von WI zur Reise findest. Zwischendurch hatten wir aber auch z.B. in Panama und in Nicaragua teilweise größere Busse. Da WI in diesen Ländern mit ortsansässigen Agenturen zusammenarbeitet, die auch für andere Unternehmen tätig sind, kann dir aber sicher im Vorfeld niemand einen bestimmten Bus garantieren, der nachher an genau diesem Tag zum Einsatz kommt. Aber alle Busse waren sauber und modern und unsere Busfahrer waren alle sehr nett und fuhren sehr umsichtig.
Unser Reiseleiter in Costa Rica und Nicaragua war ein Deutscher, der seit 18 Jahren in der Region lebt und somit perfekt deutsch und spanisch spricht. In Panama hatten wir ebenfalls eine sehr nette deutschsprachige Reiseleiterin aus der Schweiz. Während unserer Touren neigte niemand dazu, sich dem Alkohol hinzugeben.
Die Hotels waren grundsätzlich alle sauber und entsprachen dem Konzept von WI, auf landestypische Unterkünfte zurückzugreifen. Von einfachen Unterkünften bis hin zu Unterkünften mit einer tollen Lage, einem tollen Blick oder einer schönen Gesamtanlage war alles dabei.
Wichtig ist letztendlich immer, dass man bei solchen Reisen den Einheimischen auf Augenhöhe begegnet und ein Stück abrückt von den deutschen Normen, die man so für sich beansprucht. Die Uhren ticken nun mal anders und auch die Natur fragt nicht nach dem Reisefahrplan von WI. Wegen eines Erdrutsches auf unserer Strecke mussten wir eben eine Umleitung fahren und dann kommt man eben mal nicht wie geplant im Hotel an. Unser Flug von Bocas del Torro nach Panama City wurde kurzfristig von früh auf mittags verschoben, so dass wir an unserem ersten Tag in Panama City das Programm mit unserer Reiseleiterin im Galopp absolviert haben. Aber so ist das eben, wenn die Uhren mal anders ticken. Wer hierbei in schlechte Laune verfällt, ist vielleicht auf einer solchen Reise nicht gut aufgehoben. Soviel zu deiner Frage, ob alles gut gelaufen ist
. Wenn du noch weitere Fragen hast...., wie gesagt, ich beantworte sie gern, wenn ich kann. -
Unsere Rundreise durch Brasilien im September war ein voller Erfolg. Wir waren eine sehr nette Reisegruppe von 10 Personen. Durch die vielen Inlandflüge war die Reise etwas anstrengend, aber anders geht es in dem riesigen Land nicht, die Unterkünfte waren alle in Ordnung, die Reiseleiter nicht alle top, aber auch nicht wirklich schlecht.
Etwas Angst hatten wir vor den Übernachtungen in den Hängematten auf dem Amazonasboot, total unbegründet, die Hängematten waren sehr bequem.
Jetzt möchten wir mal wieder nach Asien und interessieren uns für eine Reise nach Myanmar. Kann da jemand aus der letzten Zeit berichten? Bei einigen Terminen wird ein Flug über Taipeh mit China Air angeboten mit einer Umsteigezeit in Taipeh von nicht mal einer Stunde. Hat da jemand Erfahrungen ? -
SCHECHTESTER REISEVERANSTALTER
seit 12 Jahren reisen wir jedes Jahr nach Asien + Süd-Amerika. Nun das erste mal nach Afrika / Namibia. Ein tolles Land, wer auf die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung Wert legt. Leider kooperiert World-Insight mit einem süd-afrikanischen Reiseveranstalter. Das war alles andere als ein Vergnügen. Das Camping etwas anders abläuft wie ein Hotelurlaub ist uns schon von anderen Reisen bewusst. Aber diese Reise hatte es in sich. Der Safaribus war schlicht ein Blechkombüse. Täglich war das Essen verdreckt (Trockenzeit - Staub). Das es staubig wird wussten wir, hatten nur nicht mit solch einem schlechten Transportmittel gerechnet. Alle war vedreckt: Zelte, Koffer, Taschen, Geschirr und selbst die Lebensmittel. Keine Klappe hat auch nur im geringsten Dicht gehalten. 5000km sind dann auf der Sandpiste kein Pappensteil. Jedesmal wenn wir uns auf den Camps umgesehen haben, konnten wir staunen wie andere Busse ausgestattet waren. Unsere Tische waren früher weiss, nun schwarz verdreckt und teilweise so stark beschädigt, das einem der Ekel kam. Schon während der Reise haben wir das Worl-Insight mitgeteit, Fotos gesendet und nach der Reise noch einmal reklamiert (mehre Paare). Aber wir bekamen nur eine Schreiben, das angeblich alle befragt worden sind und alles laut Reisebeschreibung I.O. gewesen sei. Wir erwarten ja keine große Rückerstattung - aber uns so abblitzen zu lassen - NIE WIEDER mit WORLD-INSIGHT
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Hallo,
ich überlege mit world insight eine Reise nach Indien zu buchen.
Ich habe nicht alle Seiten im Forum durch aber es gibt so gut wie nichts über Indien. Hat jemand Erfahrungen? Bin dankbar über jeden Beitrag. -
Hallo!
Ich habe im Mai 2015 eine 3-wöchige Safari durch Nordindien (3 Bundesstaaten) gemacht. Organisiert wurde alles, inkl. Fahrer, Auto, alle Kontinental- und Inlandflüge, Übernachtungen und Permits durch die Fa. COMTOUR aus Essen. Alle meine Wünsche wurden individuell mit dem Geschäftsführer abgesprochen und mir dann ein schriftliches Angebot geschickt. Im Vordergrund standen der Besuch von Nationalparks (Tiger, Leoparden, Löwen, Hyänen, Lippenbären, Wildesel, u.v.m.) und Reservaten, sowie Besuch von am Weg liegender historischer Stätten und Gespräche mit der Bevölkerung. Preislich war das Angebot viel günstiger als eine vergleichbare Safari durch Ost- oder das südliche Afrika. Natürlich werden auch Reisen mit anderen Schwerpunkten von COMTOUR angeboten und organisiert. Diese Firma kann ich nur empfehlen. -
Wir (mein 16-jähriger Sohn und ich (52)) haben mit World Insight eine AktivPlus Reise nach Sri Lanka im August 2016 unternommen. Erfreulich war im Vorfeld, dass die Mindestteilnehmerzahl bei 4 Personen lag, was fast einer Durchführungsgarantie entspricht. Auf der Reise waren wir dann 7 Personen – alle mit den gleichen Erwartungen und Interessen und somit eine harmonische Reisegruppe. Die Anreise erfolgt i.d.R. mit arabischen Airlines (in unserem Fall mit Emirates) – aber auch kurzfristige Flüge mit anderen Airlines anderer Reiseteilnehmer wurden seitens World Insight gut gelöst.
Auf der Reise stand uns ein neuer Toyota Kleinbus mit sehr viel Komfort und ausreichend Platz zur Verfügung. Die Hotels waren – so wie es World Insight verspricht – kleine familiäre Anlagen, die von Singhalesen geführt wurden. Die Zimmer waren stets sauber und Beschwerden / Wünsche wurden umgehend geregelt. Das inkludierte Frühstück bestand meist aus der Wahl zwischen kontinentalem und singhalesischem Buffet. Das Konzept von World Insight bietet die Möglichkeit auch Land und Leute auf eigene Faust kennen zu lernen, deshalb ist das Abendessen meist nicht Bestandteil des Angebots. Teilweise lagen die Hotels allerdings recht weit außerhalb der Ortschaften – hier wurde aber immer ein Transfer angeboten oder der Reiseführer gab Empfehlungen fürs Abendessen, die alle sehr gut waren. Wer im Hotel bleibt, dem wird meist ein Buffet mit großer Auswahl mit westlichen Gerichten und Curries angeboten.
Das Reiseprogramm wurde übererfüllt und der ein oder andere Abstecher zu weiteren Sehenswürdigkeiten wurde zusätzlich eingebaut. Auch gab es durch den Reiseleiter – in Abstimmung mit der Gruppe - viele Vorschläge zum zeitlichen Ablauf der Reise, um so z.B. zusätzliche Freizeit für eigene Unternehmungen oder fürs Relaxen am Hotelpool zu bekommen.
An dieser Stelle möchte ich World Insight recht herzlich für die Konzeption und Organisation einer wunderschönen Reise durch Sri Lanka danken. Ein besonderes Verdienst hieran hat der Reiseleiter Herr Upul Gamini, der mit sehr guten Deutschkenntnissen und einem sehr großen Sprachschatz sowie unermüdlichem Engagement und Motivation die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht hat. Ebenfalls ist es ihm gelungen die zwei 16-jährigen Jugendlichen für das Programm zu begeistern und in die Reisegruppe zu integrieren.
Die Wanderungen (auch die entsprechenden körperlichen Anforderungen) entsprachen alle der Reisebeschreibung. Da man nicht mit dem Alpenverein unterwegs ist, bieten sich viele Gelegenheiten für naturkundliche Erklärungen und Fotostopps. Das 4-tägige Trekking beginnt in der Steppenlandschaft von Horton Plain auf einer Höhe von ca. 2.300 m und führt kontinuierlich bergab über Teeplantagen (1.500 m) bis zu den Reisfeldern (500 m) vorbei an Wasserfällen und durch kleine Orte im Landesinneren. Ein tolles Erlebnis mit festen wasserabweisenden Schuhen und guter Trittsicherheit, denn es geht teilweise querfeldein bzw. auf kleinen Pfaden durch die Felder und Plantagen.
Was könnte man besser machen - wenig
Nach der Ankunft auf Sri Lanka kann man sich den Besuch der Klosteranlage Haththikuchchi schenken (denn im Verlauf der Reise gibt sehr viel impossantere Orte) – stattdessen wäre eine frühere Ankunft in Anuradhapura mit relaxen und Jetlag überwinden wünschenswert.
Am 16. Reisetage kann auch die Besichtigung des Wevurukannala-Tempels getrost gestrichen werden (… im Verlauf der Reise ist trotz eines großen Interesses an der Kultur des Landes eine „Buddha Sättigung“ eingetreten). Stattdessen war die Sehnsucht nach Baden und Meer groß, so dass der Badeaufenthalts in Hikkaduwa auf 3 Tage ausgedehnt werden sollte. Alternativ kann während des Aufenthalts in Hikkaduwa der Besuch des Tsunami Museums bzw. eine Information zu diesem Thema (trotz des schrecklichen Leids) angeboten werden.
Vor dem Rückflug bietet sich eine halbtägige Stadtrundfahrt in Colombo (damit hat man das Meiste gesehen) an.
Fazit: Eine Reise voller Erlebnis – gut abgewogen zwischen Natur – Kultur – Trekking zu einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis. -
Danke für diesen sehr informativen und m.M.n. neutralen Bericht.
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Auch meine mittlerweile 3. Reise mit World Insight verlief wie erwartet, es war ein toller Urlaub. Dieses mal ging es nach Südafrika. Pünktlich nach unserer Ankunft wurden wir von unserem Reiseleiter eingesammelt und schon ging es los mit einem Kleinbus (ca. 25 Sitzplätze), der genügend Platz für uns (15 Personen) bot und mit dem wir die ausgeschriebenen Sehenswürdigkeiten angefahren haben. Pirschfahrten wurden nach Reisebeschreibung mit dem Bus unternommen und Dank unseres Busfahrers sowie unseres Reiseleiters waren die Big Five auch schnell im Kasten. Bei der Pirsch haben wir uns viel Zeit gelassen, um die Tiere in Ruhe zu beobachten. Da sich die Gruppe einig war, haben wir vor Ort dann noch umgebucht und im Krüger Nationalpark und auch im Hluhluwe-Imfolozi Nationalpark die Pirschfahrten mit 2 Jeeps unternommen.
Die Unterkünfte auf der Reise waren sehr unterschiedlich, von Rondavels in Swasiland, Holzhütten in Tsitsikamma, ganzes Haus in den Drakensbergen, tollen Hotels, es war alles dabei. Auch wenn die Hotels teilweise eher außerhalb lagen, hatten doch alle ihren eigenen Charme. Die Reise insgesamt war so ausgelegt, dass auf einen Fahrtag – meist den ganzen Tag mit Fotostops oder kurzen Besichtigungen zwischendurch – ein Tag vor Ort mit Aktivitäten wie Wandern, Seele baumeln lassen, individuellen Aktivitäten folgte. Somit konnte man sich an dem Tag von der langen Fahrt erholen. Übernachtungen waren fast überall 2 oder sogar 3 Tage. Vergessen sollte man nicht, dass Südafrika groß ist und enorme Strecken gefahren werden müssen.
In Kapstadt hatten wir das Programm nach dem Wetter ausgerichtet und somit das Programm individuell umgestellt, so dass wir erst am letzten Tag mit der Seilbahn auf den Tafelberg gefahren sind. Ein schöner Abschluss eines gelungenen Urlaubs. -
Dabei seit: 12.03.2017
Beiträge: 1geschrieben am 12.03.2017 um 13:48
Als große Asienfans wollten meine Frau und ich, das im Aufbruch befindliche Myanmar im Rahmen einer Rundreise besuchen. Bei der Suche nach geeigneten Veranstaltern stießen wir auf World Insight. Wir fanden, buchten und absolvierten ein 3 wöchige Rundreise. Hier unsere Eindrücke und Erfahrungen. Ob des vergleichsweise günstigen Angebots im Vergleich zu anderen Anbietern waren wir anfangs skeptisch. Doch wir wurden angenehm überrascht. Bereits ab der Buchung wurden wir bestens betreut, Rückfragen schnell und kompetent beantwortet. Die Durchführung klappte tadellos. Flüge mit renomierten Airlines (Singapore Air) . Alle Transporte im Land (Inlandsflug, Schiff, Boot, Busse usw.) sicher, sauber und tadellos orgnisiert. Die Hotels (8Stück) waren wie vom Veranstalter angegeben einfach, aber sauber und zum Teil auch schön gelegen. Bei bisherigen Rundreisen hatten wir immer mindestens einen Ausreisser nach unter, das gabs hier nicht. Die Reisegruppe war nich zu groß ( 18 Pers.) Unsere einheimische Reiseleiterin immer kompetent, begeistert für Ihre Arbeit und lustig. Fazit : gelungene Reise, perfekt organisiert, Preis Leistung sehr gut. Können World Insight als Veranstalter guten Gewissens weiterempfehlen und werden wir diesen auch selbst für unsere nächtse Reise in Anspruch nehmen. -
Hallo,
ich plane für Januar 2011 eine Reise nach Kambodscha. Hat jemand schon mal die Reise Thailand/Kambodscha mit world insight gemacht?. Ich bin alleinreisend - aber lieb
Wie ist die Organisation, der Reiseleiter, Unterkünfte etc?
Freue mich auf Antwort
UllakenPaula123!
Dabei seit: 15.03.2017
Beiträge: 1
geschrieben heute um 10:09
Hallo, ich plane für Oktober eine Rundreise nach Peru und bin dabei auf den Veranstalter World Insight gestoßen. Hat jemand Erfahrungen mit diesem Veranstalter in Peru? Ich habe im Internet gelesen, dass es im September optimal für Peru sein soll. Arbeitsbedingt kann ich aber nur im Oktober. Wie sind da eure Erfahrungen? Ich würde mich über ein wenig Input freuen  -
Im Okt. 2017 nahm ich an einer 17-tägigen world-insight-Reise ins südliche Afrika unter dem Titel "Botswana mit Victoriafällen und Sambesiregion" teil.
Wir waren 10 Reisende , die bereit waren, im heissesten Monat ( es herrschten durchgehend Tagestemperaturen um 40 Grad C. ) zu reisen.
Die Wahl auf diese Reisezeit - nach Beratung von einem Mitarbeiter des Reiseveranstalters - war goldrichtig !
Durch die trockene Luft vor der Regenzeit machte uns die Hitze weniger aus, weil wir durchgehend von vielen Tierbeobachtungen begleitet wurden. Dies insbesondere auch, weil zu dieser Zeit die Vegetation nahezu blattlos ist, so daß die Tiere zwangsläufig
wenig Möglichkeiten hatten, sich zu verstecken. Hinzu kam, dass zu dieser Zeit eher weniger Reisende unterwegs sind !
An nahezu jedem Reisetag konnte uns unser äusserst engagierter, sehr erfahrener Reiseleiter David seine Heimat und die Tierwelt nahe bringen.
Besondere Höhepunkte waren die meist recht langen Bootsfahrten mit Beobachtungen vom Wasser aus.
Traumhaft schön , wenn zahlreiche Elefanten zum Greifen nah mit dem Sonnenuntergang im Hintergrund sich im Wasser spiegeln !
Phantastische Fotomotive !
An Land waren wir entweder im Bus oder - wenn nötig - in geländegängigen, guten Fahrzeugen unterwegs.
Neben den Victoriafällen in Simbabwe besuchten wir intensiv etliche Nationalparks in Botswana und Namibia . Das Ganze im Großraum des Okavangodeltas gelegen.
Je nach Gegebenheiten übernachteten war teils in hochklassigen Lodges sowie in den immer sehr guten Tendet Camps.
Die Unterkünfte lagen fast alle in sehr schönen landschaftlichen Gegebenheiten.Immer, wenn ich über die Reise berichte - mündlich oder schriftlich - komme ich wieder ins Schwärmen.
Es war rundherum ein überwältigendes Erlebnis , was ich jedem potentiellen Reisenden nur empfehlen kann.Zum Schluß noch ein wichtiger Hinweis :
Von Maun - dem Zentrum des Okavangodelteas - sollte man unbedingt den fakultativ angebotenen 1-stündigen Rundflug über das Delta
unternehmen ! Aus einer Höhe von etwa 200 m über Grund sieht man z.B. die umherziehenden Tierherden - allen voran die Elefanten.
Zudem bekommt man so einen phantastischen Eindruck von den Wasserläufen und der Vegetation. -
Hallo alle zusammen, wir waren im Oktober/November 2017 mit World Insight in Laos & Kambodscha. Eine tolle Reise, wir waren rundum zufrieden und werden bei dem Veranstalter sicher wieder buchen. Hier mal eine Reisebeschreibung...
Laos und Kambodscha – Immer den Mekong entlang
„Warum nach Kambodscha? Oder besser: warum nach Laos noch dazu?“ Die Reaktion meiner Freundin, als ich vorschlug eine Kombireise nach Laos & Kambodscha zu unternehmen. Eins vorweg: nach der Reise stellten sich solche Fragen nicht mehr!
Beides sind zugegebenermaßen Länder, in die man vermutlich vorerst nur einmal fährt. Deswegen haben wir uns für eine Reisevariante entschieden, bei der wir gesamt 21 Tage lang unterwegs waren und somit in wie ich nun nach der Reise empfinde den Ländern angemessenen und in einem noch für den restlichen Jahresurlaub verbleibenden vertretbaren Rahmen reisten…Die An- und Abreise erfolgte ab/an Frankfurt/Main via Bangkok nach Luang Prabang (Laos) bzw. von Pnomh Penh, der Hauptstadt Kambodschas jeweils mit Thai Airways. Man hatte sich von einer der wohl besten Fluggesellschaften der Welt viel erwartet, aber was eigentlich genau? Die Flüge waren pünktlich, während des Nachtfluges (Rückreise) wurde für Ruhe gesorgt, die Mahlzeiten an Bord waren in Ordnung und das Wichtigste: die Beinfreiheit war großzügig bemessen; ich persönlich habe es sogar erstmals erlebt das bei den Fensterplätzen vom Sitz bis zum Fenster noch einmal ein sehr großzügiger Abstand war, bedeutet mehr Platz und auch nicht die kalte Wand direkt am Sitz. Übrigens war es bei dieser Fluggesellschaft problemlos möglich die Sitzplätze kostenfrei vorab online zu reservieren. Kurzum: passt!
Zunächst stand Laos auf dem Reiseprogramm. Was genau kann man hier erwarten? Kennt man Thailand und Vietnam, und beide Länder sind ja schon recht unterschiedlich, in etwa so? Ganz anders! Ruhig, fast leise, höflich, zuvorkommend, zurückhaltend, freundlich. So angenehme Menschen, wie man sie schon lange nicht mehr gesehen und erlebt hat. Eine zurückhaltende Kultur, die vom Buddhismus durch und durch geprägt ist. Aber auch der drängt sich nicht auf. Mit Straßenständen, an denen man gern kauft und probiert (und es hinterher nicht bereut). Ein Land, in dem man sich durchweg wohl und auch: sicher fühlt. Glück hatten wir natürlich auch mit unserem örtlichen Reiseleiter. Ein Einheimischer, der längere Zeit in Deutschland lebte. Dadurch, dass er in einer Großfamilie aufwuchs die in ganz Laos verstreut lebt bzw. lebte, konnte er viele Sprachen und Dialekte der Laoten bzw. der Bergvölker Laos‘, die sich ja teilweise gar nicht als Laoten sehen (da sie so weit weg von den größeren Städten und Dörfern leben und im Laufe der Zeit mal zu Laos, mal zu Thailand, mal zu Myanmar gehörten, und dies bei ihnen keine Unterschiede in ihrem Lebensablauf ausmachte, sehen sie sich als jeweils eigene ethnische Minderheit aber eben nicht als – wie heute – Laoten). Durch unseren vielsprachigen Guide sind wir viel mit den Einheimischen in Kontakt gekommen. Und das bei so zufriedenen und freundlichen Menschen: das tut einfach nur gut!
Neben den Menschen gibt es natürlich auch noch mehr… die Königsstadt Luang Prabang hat uns beeindruckt. Sie wirkt wie ein riesiger Garten, gespickt mit Klöstern und charmanten französischen Kolonialbauten – kein Wunder, dass die UNESCO sie zum Weltkulturerbe erklärte. Hier ist es empfehlenswert mindestens einmal vor Tagesanbruch zeitig aufzustehen und die Mönchsspeisung anzuschauen. Jeden Morgen ab 06:00 Uhr sind Mönche und Novizen auf ihrem morgendlichen Almosengang unterwegs. Sie ziehen durch die Straßen Luang Prabangs, wo gläubige Buddhisten Speisen und kleinere Geldbeträge in ihre Schalen werfen, um Verdienst für ihr Karma zu sammeln. Wirklich sehr beeindruckend! Auch nicht verpassen sollten Reisende den Nachtmarkt der Stadt – für so eine doch recht kleine Stadt ist der wirklich riesig und für sehr wenig Geld lässt sich hier sehr viel kaufen. Auch sehr einprägend sind die Höhlen von Pak Ou, die etwa 5.000 Buddha- Statuen in allen Formen und Größen beherbergen; wir haben diese nach einer Bootsfahrt auf dem Mekong erreicht. Die mit ca. 750.000 Einwohnern kleinste Hauptstadt Asiens ist Vientiane, von deren Existenz der durchschnittliche Deutsche nichts weiß. Gemütlich, sauber, sicher. Man sollte am Ufer des Mekong spazieren gehen, in eines der vielen Lokale oder dem Treiben auf den großen Plätzen an der Uferpromenade zuschauen. Vorsicht: wer hier an einem Sonntag ist, fühlt sich fehl am Platz, denn da ist hier nichts los… Hier in der laotischen Hauptstadt befindet sich der That Luang-Stupa, das Wahreichen von Laos. Dazu der Präsidentenpalast und auch das Wat Si Saket, eines der wenigen Klöster die die Zeit überdauert haben und heute noch nahezu unbeschadet sind. Ach ja: wir sind auch fleißig Fahrrad gefahren. In Laos fahren zahlreiche Autos, Kleinbusse, Tuk-Tuks usw., und wir dazwischen mit dem Fahrrad? Kein Problem! Die Laoten sind so freundlich, die bremsen und lächeln und halten an und und und, aber auf keinen Fall: hupen, dafür sind sie zu freundlich. In Vang Vieng fühlt man sich ein wenig wie in einem sehr kleinen Bangkok, der Reisende sollte hier nicht zu viel erwarten, aber die umliegende Natur macht dies wieder wet. An einer Schamanen-Zeremonie haben wir in Laos auch teilgenommen: das hört sich erstmal ungewöhnlich und vielleicht sogar albern an, war aber sehr schön und sogar irgendwie inspirierend… Mit am beeindruckendsten in Laos war der Tempelkomplex von Wat Phou. Hier treffen wir auf das Erbe der Khmer: die wohl bedeutendste historische Anlage von Laos, wo sich viele architektonische Elemente Angkor Wats wiederfinden. Anders als nach Angkor verirren sich nicht viele Touristen zum Wat Phou, was den besonderen Charme dieser Anlage ausmacht, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Es wird noch viel Zeit vergehen, bis die Anlagen einmal so restauriert werden wir jene bekannteren in Kambodscha, von daher ist es einerseits natürlich drängend das Geld investiert wird und man dieses Erbe nicht weiter seinem Verfall überlässt, andererseits ist gerade dieses Verfallende und noch so Unentdeckte auch sehr beeindruckend.
Laos hat uns mehr als positiv überrascht: obwohl es so viel auf der gesamten Welt zu sehen gibt, sind wir uns sicher das wir in den kommenden Jahren noch einmal nach Laos reisen werden. Man wird „geerdet“, fühlt sich einfach wohl und so sicher und geborgen in dieser doch vollkommen fremden Kultur und in immer noch einem der ärmsten Länder der Welt.
Nach diesen sehr erholsamen (trotz täglichen sehr guten Programm) und unglaublich guttuenden Tagen in Laos folgte die Reisezeit in Kambodscha, wo es unter anderem zum sagenumwobenen Angkor ging. Die Einreise nach Kambodscha erfolgte über dem Landweg und lief recht problemlos ab. Übrigens sollte man die vorgeschriebenen Passbilder zur Ausstellung des Visums schon dabei haben, ich habe keinen Fotoautomaten rumstehen sehen…
Nach Aufenthalt und Zwischenübernachtung in der nicht besonders sehenswerten, dafür aber sicher landestypischen und so gut wie keine Touristen habenden Stadt Stung Treng geht es nach Koh Ker – ähnlich wie Angkor eine Stadt/Tempelanlage, jedoch mit weitaus weniger Besuchern als Angkor. Tatsächlich unfassbar, wie solche beeindruckenden Bauwerke „im Nirgendwo“ stehen und leider auch vor sich hin verfallen. Seit 1992 steht die Stadt auf der Liste der Anwärter fürs UNESCO Weltkulturerbe. Hoffentlich wird sie baldigst aufgenommen, damit man noch rettet was zu retten ist und diese zahlreichen Anlagen, die sicher auch auf Grund dessen, dass hier quasi keine Touristen anwesend sind, aber auch auf Grund ihrer Größe und der Menge an Tempeln sehr, sehr beeindruckend sind.Das Highlight Kambodschas sind unumstreitbar die Anlagen von Angkor. Begonnen haben wir mit der Erkundung von Angkor Thom. Angkor Thom ist umringt von einer drei Meter hohen Mauer, die ein perfektes Quadrat bildet. Z u Betreten ist die Stadt durch das eindrucksvolle Südtor, einem Steintor, in das vier gigantische Gesichter sowie Elefanten eingemeißelt sind. Hier findet sich u. a. der Bayon-Tempel, der genau in der Mitte der Stadt liegt. Eine Besonderheit dieses Monuments sind die 54 Türme, welche die 54 Provinzen des Großen Khmer–Reiches repräsentieren. Jeder dieser Türme wird von vier Gesichtern geziert. Weiter geht es zur Terrasse der Elefanten, gleich neben der Terrasse des Leprakönigs gelegen. Bevor wir an Sra Srang und am Victory Gate vorbei zurück in die Stadt fahren, genießen wir den Sonnenuntergang über die Tempelanlagen von Angkor Wat auf dem Tempelberg Phnom Bakheng. Ein Tipp: man sollte rechtzeitig für den Aufstieg am Eingang da sein, da täglich nur 300 Besucher zum Sonnenuntergang aufsteigen dürfen!
An den Folgetagen ging es zu weiteren Tempelbesichtigungen. Ta Prohm ist einzigartig, da der Tempel weitgehend so belassen wurde, wie man ihn gefunden hat: Viele Teile des Tempels sind zerbröckelt und von Dschungelbäumen und Kletterpflanzen überwuchert. Das macht Ta Prohm zu einem der malerischsten und unvergesslichsten der Angkor-Tempel und zu einem begehrten Drehort für Hollywoodfilme. U.a. filmte hier schon Angelina Jolie Szenen ihres Filmes Tomb Raider. Bei dem etwa 35 Kilometer nördlich von Angkor gelegenen Tempel Banteay Srei aus dem 10. Jahrhundert wird von allem der Hindugott Shiva verehrt, und Szenen aus seinen und anderen Legenden werden in fein geschnitzten Friesen aus rotem Sandstein dargestellt.Und schließlich: Angkor Wat selbst. Ein Meisterstück der Khmer-Architektur und wahrscheinlich der fantastischste Tempel-Komplex der Welt mit unglaublichem Ausmaß. Wirklich, wirklich beeindruckend. Allein diese Anlage ist den Besuch in Kambodscha wirklich wert!
Ja, das hat wenig mit Kultur zu tun, aber wenn man schon mal in der Nähe ist, so lohnt sich ein Abstecher zur Pub-Street in Siem Reap. Und auch wenn das laotische und auch kambodschanische Essen schmecken, schmecken auch ein Teller Spaghetti Carbonara oder ein Schnitzel mal wieder gut…
Anschließend geht es weiter zum Tonle Sap See. Ein einzigartiges Naturphänomen und Südost-Asiens größtes Binnengewässer. Saisonbedingt schwankt seine Größe beträchtlich und kann während der Regenzeit viermal größer sein, als in der Trockenzeit. Die Bewohner des Sees leben in Hausbooten und Stelzenhütten und ziehen bei Veränderung des Pegelstandes innerhalb des Tonle Sap um. Per Boot schippern wir zu Stelzhütten und es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie hier „auf dem Wasser“ alles stattfindet: Schule, Einkauf, das Leben an sich…
Bei einer halbtägigen Stadtbesichtigung haben wir dann die einst als „Perle Asiens“ bekannte Stadt Phnom Penh gesehen, u.a. mit Königspalast und Silberpagode. Die Palastanlage gehört zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Phnom Penh. Die Gebäude wurden im 19. Jahrhundert mit Hilfe französischer Technologie errichtet und dank regelmäßiger Restaurierungsarbeiten kann man auch heute noch die Pracht vergangener Zeiten erahnen. Unser örtlicher Reiseleiter, wieder ein sehr angenehmer Mann, ist mit uns noch zu den Killing Fields in Choeung Ek gefahren. Nichts für schwache Gemüter, und doch wichtig, dass solche Schauplätze gepflegt und besucht werden – wider des Vergessens. Wer in Kambodscha ist, sollte unbedingt zu einem Killing Field fahren.
Die Reise ausklingen lassen wir in Sihanoukville, angepriesen als Ort mit wunderschönen Stränden und tollem Strandleben. Hier waren wir leider enttäuscht. Der Ort hast seine besten Zeiten entweder schon hinter sich und oder noch vor sich. Aber mit einem guten Hotel (-pool), einem gemieteten Boot und viel Ruhe kann man auch so eine Reise gut ausklingen lassen!
Kambodscha ist ein kriegsgebeuteltes Land, durch die Geschichte der letzten Jahrzehnte sind die Kambodschaner gefühlt misstrauisch gegenüber allem Fremden und eher zurückhaltend und scheu. Trotzdem ist es ein sehr sehenswertes Land, was natürlich auch an den überragenden Tempeln in Koh Ker und Angkor liegt.Vielleicht ist es das, was uns an dieser Reise so beeindruckt und gut getan hat: die Freundlichkeit und angenehme Art vorrangig der Laoten. Das Selbstverständnis der Menschen in beiden Ländern, voreinander Respekt zu haben und höflich miteinander umzugehen. Alles in allem eine sehr schöne Reise in zwei Länder, vorrangig Laos…, die es sich wirklich zu besuchen lohnt!
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Wir möchten gerne mit World insight die aktiv plus Reise Vietnam-Kambodscha machen. Wer hat Erfahrung mit dieser Reise?
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Hallo liebe Reiseinteressierten,
mit World Insight war ich im Februar 2018 in Nepal. Es war meine 4. Reise mit diesem Reiseveranstalter nach Costa Rica, Sri Lanka und letztes Jahr Senegal. Dieses Mal war die Reise mit 14 Personen ausgebucht und aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass man in Sachen Buskomfort sicherlich schon Abstriche machen muss. Allerdings sollte man auch immer bedenken:
- Das Preis von World Insight ist verglichen mit der Gruppengröße (!) sehr günstig. Bei vielen anderen Veranstaltern kosten Kleingruppenreisen, wenn sie denn angeboten werden meistens gehörig Aufpreis. Die Nepalreise hätte auch mit 2 Personen bereits stattgefunden.
- Es werden selten Hotels großer Ketten angeboten. Deshalb hat man vor Ort schon den Eindruck auch etwas Geld bei den Einheimischen zu lassen. Bei fast jeder Reise ist zudem ein Mittagessen bei Einheimischen vorgesehen. Bei der Nepalreise war das diesmal nicht vorgesehen aber dafür hatten wir einen halbtägigen Kochkurs mit Einheimischen.
- Was mich zudem am Programm anspricht, ist die Tatsache, dass Abwechslung groß geschrieben wird. Bei vielen Veranstaltern wählt man schon im voraus die Studien-, die Wanderreise oder das Kulturpaket. Bei World Insight stimmt die Mischung (außer man wählt aus dem Aktiv plus Programm - dann ist man schon vorher festgelegt). So muss man nicht zwischen Bussitzen oder Bewegung entscheiden sondern hat bei den meisten Reisen von allem ein bisschen mit dem einem oder anderen halben oder ganzen Tag Freizeit.
Fazit: Ich schmökere gerne durch verschiedenste Kataloge und vergleiche Angebote vieler Veranstalter. Bei den Fernreisen hat für mich meistens World Insight die Nase vorn weil Preis-/Leistung stimmen und ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Alle die ** oder *** Sterne zahlen aber ***** Sterne erwarten sollten am besten zuhause bleiben, denn nur so werden sie vor Enttäuschung verschont!
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Nepal im April
Im April 2018 haben wir die "World Insight" die Erlebnisreise "Nepal-Im Herzen des Himalaya" unternommen. Da unserer eigentlicher Reiseplan schief lief, war Nepal "nur" die Notlösung. Aber wir haben es nicht bereut, vielleicht wären wir sonst gar nicht in dieses Land gekommen.
Der Reiseveranstalter beschränkt die max. Gruppengröße auf 14 Personen. Das ist recht angenehm. Gefahren wird im Kleinbus mit Reiseleiter, Busfahrer und Beifahrer.
Also der Straßenverkehr in Nepal ist schon recht abenteuerlich und man hat das Gefühl jeder fährt, wie er möchte. Die Straßen sind meist schlecht und staubig und meist auch ziemlich verstopft. Unser Busfahrer hat uns trotzdem sicher von Ort zu Ort gebracht.
Diese Art von Rundreise ist etwas für Menschen, die sehr viel von einem Land sehen wollen. Sie beinhaltet neben Besichtigungen aller möglichen Tempel, Palästen, Werkstätten aber auch Wanderungen (für den Touristen mit normaler Kondition), 2x Yoga in einem Ashram und eine Mountainbiketour.
Sehr witzig finde ich auch immer den Kochkurs, bei dem man die heimische Küche noch etwas besser kennen lernt. Es gibt natürlich die Rezepte zum mitnehmen und ein "Diplom".
Unser Reiseleiter führte uns auch in Restaurants, die man als normaler Tourist vielleicht nicht unbedingt besucht hätte, zeigte uns in den Orten auch die Hinterhöfe und das echte Leben der Nepalesen.
Ja, das Land ist arm und auch 3 Jahre nach dem Erdbeben sieht man die "Wunden" noch deutlich, aber die Menschen sind freundlich und hilfsbereit.
Wenn man nach Nepal fährt, dann sollte man wissen, das man nicht in die heile Welt fährt. Aber die Kultur und die Landschaft sind sehr sehr interessant.
Die Erlebnisreise bietet da wirklich für jeden Geschmack etwas. Man bleibt meist für 2 Tage an einem Ort, damit ist es nicht ganz so stressig.
Highlight für mich, war der Chitwan Nationalpark im Süden. Bei einer Elefantensafari in der Morgendämmerung reitet man jeweils zu viert auf einem Elefanten durch den Dschungel. Irgendwie ist man dann ein Teil der Wildnis und wird von den Tieren nicht als Eindringling betrachtet. So konnten wir auch ein Nashorn aus nächster Nähe sehen.
Unbedingt sollte man auch einen Himalaya Rundflug einplanen (gehört nicht zur eigentlichen Reise). Das war schon sehr gigantisch. Möglich sind auch Helikopterflüge zum Mount Everest- oder Anapurna Basecamp. Da muss man dann aber schon etwas tiefer in die Tasche greifen.
Insgesamt ist das Konzept der Erlebnisreise sehr gut, da sehr vielfältig und zu empfehlen für Menschen, die viel sehen wollen und auch selbst aktiv möchten, also nicht nur im Bus sitzen möchten. -
Im Okt. 2017 nahm ich an einer 17-tägigen world-insight-Reise ins südliche Afrika unter dem Titel "Botswana mit Victoriafällen und Sambesiregion" teil.
Wir waren 10 Reisende , die bereit waren, im heissesten Monat ( es herrschten durchgehend Tagestemperaturen um 40 Grad C. ) zu reisen.
Die Wahl auf diese Reisezeit - nach Beratung von einem Mitarbeiter des Reiseveranstalters - war goldrichtig !
Durch die trockene Luft vor der Regenzeit machte uns die Hitze weniger aus, weil wir durchgehend von vielen Tierbeobachtungen begleitet wurden. Dies insbesondere auch, weil zu dieser Zeit die Vegetation nahezu blattlos ist, so daß die Tiere zwangsläufig
wenig Möglichkeiten hatten, sich zu verstecken. Hinzu kam, dass zu dieser Zeit eher weniger Reisende unterwegs sind !
An nahezu jedem Reisetag konnte uns unser äusserst engagierter, sehr erfahrener Reiseleiter David seine Heimat und die Tierwelt nahe bringen.
Besondere Höhepunkte waren die meist recht langen Bootsfahrten mit Beobachtungen vom Wasser aus.
Traumhaft schön , wenn zahlreiche Elefanten zum Greifen nah mit dem Sonnenuntergang im Hintergrund sich im Wasser spiegeln !
Phantastische Fotomotive !
An Land waren wir entweder im Bus oder - wenn nötig - in geländegängigen, guten Fahrzeugen unterwegs.
Neben den Victoriafällen in Simbabwe besuchten wir intensiv etliche Nationalparks in Botswana und Namibia . Das Ganze im Großraum des Okavangodeltas gelegen.
Je nach Gegebenheiten übernachteten war teils in hochklassigen Lodges sowie in den immer sehr guten Tendet Camps.
Die Unterkünfte lagen fast alle in sehr schönen landschaftlichen Gegebenheiten.Immer, wenn ich über die Reise berichte - mündlich oder schriftlich - komme ich wieder ins Schwärmen.
Es war rundherum ein überwältigendes Erlebnis , was ich jedem potentiellen Reisenden nur empfehlen kann.Zum Schluß noch ein wichtiger Hinweis :
Von Maun - dem Zentrum des Okavangodelteas - sollte man unbedingt den fakultativ angebotenen 1-stündigen Rundflug über das Delta
unternehmen ! Aus einer Höhe von etwa 200 m über Grund sieht man z.B. die umherziehenden Tierherden - allen voran die Elefanten.
Zudem bekommt man so einen phantastischen Eindruck von den Wasserläufen und der Vegetation.Hallo, ich möchte im Herbst ungefähr die gleiche Tour machen. Namibia, Botswana, Simbabwe (Viktoria Fälle). Wie ist es denn mit den Stechfliegen und wir kalt ist es nachts im Zelt.
LG -
Wir haben eine 18-tägige Rundreise bei World-Insight gebucht, China und Tibet mit Lhasa Bahn. Leider war der Reiseveranstalter nicht in der Lage die Fahrkarten für die Bahnfahrt rechtzeitig zu buchen. Dadurch haben wir einen ganzen Reisetag verloren. Der Veranstalter erkennt den Mangel sogar an, weigert sich aber eine Entschädigung zu zahlen. Auch andere Programmpunkte wurden einfach in der Reihenfolge verändert bzw. verkürzt; zum Beispiel Chinesische Mauer. Der Veranstalter ist nicht zu empfehlen.