World insight Erlebnisreisen
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Sorry @Annett1966, habe deine Frage jetzt erst gesehen. Vielleicht ist es noch nicht zu spät

Natürlich waren wir auf dem Gelände von Machu Picchu und man konnte die Anlage gut überblicken (der "klassische" Blick - auf jeder Fotostrecke). Man konnte auch zwischen den Häusern umherstreifen, vom RL gab es viele Erklärungen. Anstrengend war die Tour nicht, natürlich muss man etwas langsam machen wegen der Höhe - aber: Machu Picchu ist rd. 1000m tiefer wie Cusco! Macht sich positiv bemerkbar. Und so steil sind die Abhänge auch nicht, sind ja überall Wege und Pfade. Würde mir da keine Sorgen machen.
Wünsche euch eine schöne Reise!
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wir wollen im Novenber eine Rundreise durch Vietnam mir world insight Erlebnisreisen machen. Hat jemand schon etwas von denen gehört oder auch Erfahrungen gemacht?
Ich habe im August 2022 eine Reise mit meinen Kindern unternommen und wurde von WI schwer enttäuscht. Eigentlich sollte die Reise von einem deutschsprachigem Guide zusätzlich zum Reiseleiter begleitet werden. Der trat har nicht erst die Reise an sondern kam erst am letzten Tag der Rundereise. Somit erhielten wir nur spärliche Infos zur Religion, dem Land etc. Unser Bus war auch plötzlich verplant, sodass wir einen Tag in einem Resort bleiben mussten ( hier konnte man zu Fuß nicht viel sehen und ein Taxi war noch Angaben des Reiseleiters auch nachdem wir uns an WI wandten nicht zu organisieren) es vielen daher einige Programmpunkte aus. Im 5-sterne- resort wurde gebaut, sodass die Zimmerpreise nicht mehr so hoch waren wie veranschlagt. Als Rückerstattung erhielten wir das Angebot eines 50euro-gutscheins pro Person. Hier gab es weder eine zügige Rückmeldung, noch ein Entgegenkommen der Agentur.
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...und der für die Reise bezahlte Preis wäre auch eine wesentliche Info.
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Leider war unsere Malaysia-Reise mit World Insight nicht so wie sie uns versprochen wurde und wie wir sie uns nach der Beschreibung auf ihrer Website vorgestellt hatten.
Die gesamte Reisegruppe hat sich per Mail an WI gewandt, jedoch erhalten wir seit Wochen keine Rückmeldung auf unsere Reklamation.
Schade das man so mit einer Beschwerde einer ganzen Reisegruppe umgeht! Die angebotene Entschädigung beträgt nicht mal 2% des Reisepreise und ist auch nur ein Gutschein den man bei ihnen für Folgereisen einlösen kann.Folgende Kontaktaufnahmen habe wir unternommen und bis heute wird man einfach ignoriert. Also Vorsicht falls es zu Problemen bei der Reise kommt, hat man schlechte Karten. Im Vorfeld sind sie ja noch super freundlich.
26.08.22 - Reklamation per Mail eingereicht
da alle Familien nach 2 Wochen immer noch keine Rückmeldung erhalten habe, haben wir am:
06.09.22 - Urgiert
am 07.09.22 erhielten wir dann ein 0815 Schreiben, in dem auf meine ausführlichen Beschreibungen kaum eingegangen wurde. Ich habe fünf A4 Seiten geschrieben! Hier wurden uns 50 € pro Person als Reisegutschein angeboten.
Ich habe noch am selben Abend eine ausführliche Antwort formuliert und warte seit dem auf eine Reaktion.
Ich habe am 07.10., 12.10. und 14.10. angerufen und wurde nie zu dem Kollegen durchgestellt, der meine Reklamation bearbeitet hat. Ich habe bis heute keinen Rückruf erhalten, noch eine Antwort auf meine Reklamation.
Ich habe vor einer Woche eine Google Bewertung geschrieben - auf die sie innerhalb von 2 Tage reagiert haben - weil ja öffentlich und alle sehen es. Seit dem hat sich wieder niemand bei mir gemeldet, obwohl auch da erneut versprochen wurde, das man mit mir Kontakt aufnimmt.Hier noch Details zur Reise:
Zu Beginn hatten wir einen ganz lieben Reiseleiter, der sich alle Mühe gegeben hat all unsere Wünsch bzw. Vorstellungen zu erfüllen. Die ersten zwei Tage in Kuala Lumpur haben super geklappt, auch während des Fluges nach Borneo fühlten wir uns gut betreut. Wie eigentlich angekündigt, empfing uns jedoch am Flughafen in Sandakan kein zusätzlicher Reiseleiter für die nächsten Tage. Wie sich später herausstellte ist dieser einfach nicht gekommen?! Daher hat der Reiseleiter aus KL versucht die Leitung selbst in die Hand zu nehmen. Leider mussten wir jedoch feststellen, dass er den Ablauf und die Punkte laut Reiseverlauf nicht kannte und erst von uns zb. von der Nachtwanderung in Kinabatangan erfuhr. Auch hatten wir das Gefühl, das er sich natürlich nicht so gut in der Gegend auskennt und uns daher einiges Wissenswertes über die Region entgangen ist.
Nun zu den fehlenden Punkten im Reiseplan:
Tag 5: laut Beschreibung der Website: "vom Flughafen direkt ins Regenwald-Entdeckungscenter…. Wenn du schwindelfrei bist, kannst du auf die Aussichtstürme klettern……" Diese Punkte sind komplett ausgefallen. Ich nehme an, davon wusste unser Reiseleiter nichts, eventuell ist der Punkt aber auch ausgefallen, weil wir eine kleine Verspätung hatten. Jedenfalls wurde darüber erst gar nicht gesprochen.
Bei Ankunft in der Sepilok Forest Edge war es schon dunkel und wir hatten schnell eingecheckt, trafen uns zum Abendessen und die Kinder nutzen dann noch den, wie sich später herausstellte, einzigen „Pool“ den es auf der weiteren Reise geben wird. Da wir etwas verwirrt waren über den ca. 0,3 m tiefen Pool mit vielleicht einem Durchmesser von 2 m habe ich das ganze nochmal im Internet überprüft. Eigentlich hätten wir in dem Sepilok Jungle Resort untergebracht werden sollen und dies war das einzige Hotel, welches sich vorab nochmals geändert hatte. Leider war das Sepilok Jungle Resort aber auch die einzige Unterkunft, die laut Homepage, einen richtigen Pool zu bieten hatte (abgesehen von dem Hotel in KL). Bei einer Familienreise, in ein Land wo es grundsätzlich heiß ist und eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, kann man doch keine Unterkünfte aussuchen, die keinen Pool anbieten. Laut Angaben, unter dem Punkt Unterkünfte darf ich zitieren: „Bei dieser Familiy-Reise greifen wir überwiegend auf ***-**** Hotels zurück, alle mit Bad oder Dusche/WC, meist mit Klimanalge. Fast alle Hotels verfügen über einen Pool. …..“ Die Tatsache das wir tägliche freie Zeit zur Verfügung hatten, in Gegenden die recht abgelegen sind, wo man sich kaum allein bewegen kann wäre zumindest ein Pool eine Beschäftigung und Entspannung für alle gewesen, vorallem für die Kinder die sich doch aufs Baden im Urlaub am meisten freuen.
Tag 6&7: aus dem Spaziergang zur Orang-Utan Auffangstation wurde eine Busfahrt. Leider fehlte uns auch dort wieder unser Guide, der uns hätte eigentlich durch die zwei Parks führen sollen.
Weiter ging es mit einem schon recht in die Jahre gekommen Bus. Ich würde es nicht als Reisebus bezeichnen, eher als ausrangierter Linienbus – denn sogar der Raum für die Koffer hat gefehlt, sodass diese auf dem Beifahrersitz und in der ersten Sitzreihe verstaut wurden. Die sehr lange Fahrt, über die recht einfachen Straßen waren in dem Bus eine einzige Tortur. Wie wir später erfahren, musste der Bus sogar recht rasch zurückgebracht werden, weil er vermutlich eigentlich hätte schon längst ausrangiert werden müssen, was dazu führte das wir einfach mal einen Tag lang gar keinen Bus zur Verfügung hatten.
Angekommen in der Proboscis Lodge Bukit Melapin hatten wir erstmal viel Zeit bis zur angekündigten Fluss-Safari um 16 Uhr. Leider hatte diese Lodge eben keinen Pool. Die Lodge liegt direkt am Sungai Kinabatangan, dahinter Dschungel – wenig Möglichkeiten sich hier selbstständig zu bewegen und die Gegend zu erkunden. Die Zeit wurde also eher totgeschlagen.
Ebenfalls ist in der Beschreibung die Rede von der Möglichkeit malaysische Zwergelefanten zu sehen. Nachdem, was wir vom Reiseleiter der Flusssafari allerdings gehört haben, ist es zu dieser Jahreszeit einfach unrealistisch. Ein Hinweis wie bei den Durians, etwas später in der Beschreibung, dass es Saisonabhängig ist, wäre nett gewesen. Bei der Flusssafari wurden wir von einem englischsprachigen Guide begleitet. Ich zitiere aus der Reisebeschreibung unter Inkludierte Leistungen: "deutschsprachige WORLD Insight Reiseleistung (außer ab Tag 12 usw….)" Der Hauptgrund, warum ich mich überhaupt für die Reise mit World Insight entschieden haben, war die durchgängige deutschsprachige Reiseleitung. Reisen mit englischsprachigen Guides gibt es genügend, ich wollte jedoch alles zu 100% verstehen können. Gerade wenn es um fachliche Infos zu Tieren und zur Natur geht. Die Kinder können generell kein fließendes Englisch und hatten von dieser Begleitung hier also rein gar nichts mitnehmen können.
Die angekündigte Nachtpirsch am zweiten Tag, von der der Reiseleiter ebenfalls nichts wusste und sich wahnsinnig bemüht hatte diese dann noch schnell selbstständig zu organisieren, ist leider wortwörtlich ins Wasser gefallen. Da wir zwei Tage in derselben Lodge waren, man vielleicht den Wetterbericht im Auge behalten hätte können, mit dem Blick auf die noch anstehenden Punkte – könnte man in Frage stellen ob die Nachtwanderung gleich am ersten Tag hätte angeboten werden können. Auch zum zweiten Tag muss gesagt werden, dass das Angebot von Frühpirsch 6.00 Uhr und Nachmittagspirsch 16.00 Uhr – die restliche Zeit zur freien Verfügung - hier einfach nur für Langeweile gesorgt hat, da es einfach nicht viel zu entdecken gab und es eigentlich auch keine Hotelanlage ist die dafür geeignet ist, dass Kinder sich allein bewegen. Die Ausstattung/ der Zustand der Lodge ist schon ziemlich in die Jahre gekommen, mit Bedacht darauf, dass wir uns im Dschungel befinden und wir hier keine europäischen Standards erwartet haben. Wir waren die einzigen Gäste und alle anderen Häuser die wir nicht bewohnt haben, wurden derzeit komplett Kernsaniert – ich denke das reicht für eine gewisse Vorstellung.
Tag 8: Weiter geht’s mit dem Bus – gefehlt hat hier der Stopp bei einem farbenprächtigen Früchtemarkt. An diesem Tag haben wir die Programmpunkte von Tag 9 vorgezogen, wir haben die Hängebrücken besucht und die heißen Quellen. Alles recht gedrängt und quasi reingequetscht in eine 6 stündige Fahrt mit dem Bus, der einfach eine Zumutung war. Angekommen im nächsten Hotel, musste der Bus sofort zurückfahren – in die Werkstatt, wahrscheinlich um verschrottet zu werden – man weiß es nicht genau.
Tag 9: da wir keinen Bus hatten, blieb uns ein ganzer Tag in Kudasang im Kinabalu Pine. Einem Hotel, welches den Ansprüchen von World Insight nicht entsprechen dürfte. Es ist weder persönlich, noch familiär geführt. Die Anlage ist riesig, die Zimmer nicht sauber, die Wände so dünn, dass der Nachbar quasi neben einem auf Toilette geht oder Fernsehen schaut. Der Speisesaal lässt sich kaum mit Worten beschreiben. Man kam sich tatsächlich vor wie in einer großen Schulküche, kalt und der Tisch vom Vorgänger noch schmutzig. Man wurde mit anderen Reisegruppen abgefertigt, die Getränkebestellung kam meist gar nicht an, die Getränke laut Karte waren nicht verfügbar. Es gab kein einziges vegetarisches Gericht auf der Karte, alles war sehr unflexibel und problematisch. Der Hoteleigene Shop mit Getränken und kleinen Lebensmitteln eine einzige *******. Das angepriesene Rabbit House ist ein Käfig in denen mehrere ausgewachsene Hasen zusammengepfercht auf einzelnen Steinplatten sitzen, der restliche Boden bestehen aus Gitterstäben, meist ohne Essen und Trinken. Die Fußreflexmassage laut Hotelbeschreibung stellte sich als Outdoor-Stein-Weg heraus. Muss man so ein Hotel unterstützen?
In dieser Umgebung durften wir also einen ganzen Tag frei verbringen. Was fehlt laut Reiseplan ist die kleine Wanderung und die Schmetterlingsfarm. Außerdem gehen wir davon aus, dass die Zeit bei den Hängebrücken und heißen Quellen deutlich länger gewesen wäre, wenn wir sie erst an Tag 9 besucht hätten.
Tag 10: zu unserer Überraschung kam ein neuer Bus, der sogar in einem hervorragenden Zustand war. Zusätzlich stieß ein englischsprachiger Guide zu uns, der uns für die nächsten zwei Tage begleiten sollte.
Wir hielten zuerst beim Kinabalu Nationalpark, wurden kurz herumgeführt und schauten uns die Orchideen an (das sind Programmpunkte von Tag 9 die hier nachgeholt wurden). Ich möchte dennoch anmerken, dass es ein Spaziergang war und es sich immer noch nicht um eine kleine Wanderung handelte, die laut Beschreibung angekündigt wurde. Zurück zukommen auf den englischsprachigen Guide, der wahrscheinlich nur arrangiert wurde, da sich eine Mitreisende bereits am Tag 9 per Mail über den Ablauf der Reise beschwerte, es wäre einfach schön gewesen, wenn wir die Infos von ihm auf Deutsch erhalten hätten.
Die Übernachtung bei den Einheimischen war wirklich sehr schön. Dies war der einzige Tag, der vollkommen ausgekostet wurde. Dennoch sollte man an der Reisebeschreibung etwas arbeiten: "Die Übernachtung ist heute sehr einfach – wir schlafen alle unter einem Dach, vielleicht sogar in Hängematten." Es gab mehrere Gastfamilien, wir haben pro Familie in separaten Zimmern, in normalen Betten geschlafen. Es handelt sich hier um eher wohlhabende Familien, die sehr komfortable Häuser haben. Laut Gästebüchern wird das doch recht touristisch betrieben.
Hier wird laut Beschreibung die Hoffnung auf eine abenteuerliche Übernachtung gemacht. Die Übernachtung war natürlich schön, es gab das Beste Essen auf der ganzen Reise. Aber die Erwartungen der Kinder waren natürlich etwas andere.
Tag 11: Nach dem Frühstück habt ihr Zeit, euch das Tal nochmal in Ruhe anzuschauen Nein, nach dem Frühstück ging es mit dem Bus direkt zum Hotel am Strand. Wir haben zwar noch darum gebeten an Teeplantagen, Kakaoplantagen oder anderen sehenswerten Orten auf dem Weg ins Hotel anzuhalten, dies konnte aber leider nicht eingerichtet werden.
Generell ist anzumerken, dass wir in einer Region waren wo Tee angebaut wird und es in keiner Weise auf dem Programmpunkt stand, sich das genauer anzuschauen.
Das Strandhotel Nexus Karambunai ist eine wirklich sehr schöne Anlage. Aber leider steckte auch dieses Hotel mitten in der Renovierung. Das bedeutete das nur 3 von 5 Restaurants geöffnet hatten, es keine Poolbar und keine Strandbar gab. Kein Touristenzentrum für Ausflüge. Der hauseigene Lebensmittelshop hatte geschlossen, der Souvenirshop ebenfalls, die Kinderbetreuung war auch zu. Am Nachmittag gab es ebenfalls im Café keine Torten & Muffins, die laut Fotos der Homepage eigentlich sonst angeboten wurden. Die Speisekarten der drei Restaurants waren gekürzt und somit so gut wie ident. Selbst von der gekürzten Speisekarte gab es nur die Hälfte der Speisen, der Rest wurde nochmal händisch durchgestrichen, oder man hat es bei Bestellung mitgeteilt bekommen das die Speise schon aus wäre. Und wieder mal, jeweils nur ein vegetarisches Gericht je Lokal auf der Karte – die Ernährung war also für uns in den letzten Tagen recht einseitig: Salat + Nudeln mit Tomatensoße, was kaum etwas mit Malaysischer Küche zu tun hat.
Warum wurde man über die Bauarbeiten in dem Hotel nicht vorab informiert?
Wir haben unseren Badeurlaub um 2 zusätzliche Tage verlängert, hätten wir das auch gemacht, wenn wir von den Gegebenheiten vor Ort gewusst hätten? Ebenfalls erhielten wir für die zusätzlichen Tage nachträglich eine Preisreduktion. Ich wurde informiert, dass uns das Nexus Resort Promo-Tarife gewährt hatte. Dadurch hat sich unser Zimmerpreis auf 115,00 € reduziert, also 65,00 € weniger pro Tag. Diesen Sondertarif, den es ja aufgrund der Bauarbeiten derzeit gibt (wir haben das uns an der Rezeption nochmal bestätigen lassen), müsste auch für die anderen Tage in diesem Hotel gelten und daher sollte sich für alle Teilnehmer die Reisekosten reduzieren. Auch hierauf gibt es keine Rückmeldung seitens World Insight.
Allgemeines Feedback:
Laut Homepage merkt WI an: "Wichtig: Wir lassen uns Zeit beim Reisen" Davon konnten wir leider kaum etwas spüren – die Programmpunkte wurden schnell abgehakt, Aufenthaltszeit bei Sehenswürdigkeiten usw. waren immer sehr begrenzt angesetzt und das war nicht dem stressigen Reiseplan oder den langen Fahrtzeiten geschuldet, denn der Busfahrer + Guide war ja gemeinsam mit uns im selben Hotel untergebracht.
Nachhaltigkeit
"Auch in unseren Zielgebieten achten wir auf den Umweltschutz. Um vor Ort Plastik zu vermeiden, greifen wir z. B. mehr und mehr auf wiederverwendbare Trinkflaschen zurück. Wir überzeugen unsere Hoteliers, Einmalverpackungen abzubauen und beim Strom auf nachhaltige Energieerzeuger zu setzen."
Können wir leider nicht bestätigen, überall werden Duschgels in Minibehältern angeboten, die Handtücher täglich gewechselt, auch wenn diese nicht am Boden liegen, die Zimmer unerträglich runter gekühlt….
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
"Die Qualität verdankst du zum einen den Reiseexperten in unserem Unternehmen, die mit viel Wissen und Herzblut die Routen für dich zusammenstellen.
Zum anderen aber auch unseren fachkundigen und sorgfältig ausgewählten Partnern weltweit, die ihr Bestes geben, damit du ihr Land richtig und mit gutem Gefühl kennenlernst."
Malaysia wacht jetzt erst so richtig auf. Die Coronazeit hat sicher vieles verändert, sie beginnen jetzt erst mit den Renovierungen, vieles hat noch geschlossen, nicht so lang offen, wird nicht vollwertig angeboten usw. Wir haben da vollstes Verständnis. A****llerdings erwarte ich mir, bei einer gebuchten Rundreise, über eine Reiseagentur, das sie wissen wie die aktuelle Lage in dem Land ist. Laut Guide waren wir die erste Reise dieses Jahr nach den Corona-Lockdowns. Wir waren jetzt die Versuchskaninchen**. Eigentlich hätte ich mir erwartet, dass man vorab die Programmpunkte checkt, die Hotels prüft ob sie noch den Ansprüchen von World Insight entsprechen und erst dann Touristen, vorallem mit Kindern, losschickt.**
Essen
Ich habe vorab schriftlich bei Buchung bekannt gegeben, das wir uns vegetarisch ernähren.
Es war immer umständlich und schwierig ein separates Essen zu erhalten. Des Weiteren bin ich mir nicht mal sicher, ob dann tatsächlich auch vegetarisch für mich gekocht wurde, wo anscheinend standardmäßig Austernsauce jedem Essen hinzugefügt wird. Eine alternative Milch gab es natürlich auch nicht, womit ich 2 Wochen als erwachsener Mensch leben kann. Im letzten Hotel gab es sowieso, wie schon erwähnt, nur 2 Gerichte auf der Karte – die auch nichts mehr mit lokalem Essen zu tun hatten.
Des Weiteren war das Essen immer scharf – die Kinder haben sich größtenteils nur von trockenen Reis ernährt. Wir haben jedes Mal angekündigt das wir Europäer nicht so scharf essen und sie dies bitte berücksichtigen sollen. Die Anmerkungen wurden vom Personal gekonnt ignoriert, mit dem Hinweis versehen „es sei nur ein wenig scharf“, sodass vom meisten Essen einfach das meiste übrig blieb, weil es selbst den Erwachsenen definitiv zu scharf war.
Das Angebot an frischem Obst ließ auch eher zu wünschen übrig – meist gab es die hierzulande auch bekannte Wassermelone. Das ist sehr schade – wo doch gerade in den Tropen so viele tolle, abwechslungsreiche Früchte wachsen.
Bei diesem Punkt sind wir einfach wahnsinnig enttäuscht und ich hätte mir hier vorab eine Beratung erwartet.
Leider muss ich zusammenfassend sagen, dass wir einfach das Gefühl haben Malaysia nicht richtig kennengelernt zu haben. Es war eine mittelmäßige Busrundfahrt, mit kurzen Stopps an Sehenswürdigkeiten und Unterbringungen in fragwürdigen Hotels.
Das WI sich auf unserer ausführliche Beschwerde so überhaupt nicht rührt ist einfach unverständlich und mittlerweile unglaublich ärgerlich. -
...und der für die Reise bezahlte Preis wäre auch eine wesentliche Info.
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@S.A.2022
Bin da leider bei Kourion - die epische Ausführlichkeit verbessert die Ausgangslage eher nicht - andererseits ist dieser Aspekt schlicht hypothetisch.
Eine Erklärung zu deiner Erfahrung einer schnellen Reaktion auf die Google Bewertung:
Hierfür gibt es bei zahlreichen Veranstaltern spezielle content teams, die sich nur um diese Aufgabe kümmern. Natürlich weil sie eine enorme Leserschaft erreicht - da braucht man sich nichts vorzumachen.
Grundsätzlich verstehe ich deine Enttäuschung.
Nach den von dir zitierten Auslobungen kann man ziemlich mühelos reichlich Potenzial nach oben erkennen in Sachen Durchführung. Hohe Erwartungen wecken und dann schlampig abliefern bietet durchaus Anlass zur Kritik.
Dennoch frage ich mich was genau du erwartest?
Die meisten Beschwerden haben das Ziel einer Reisepreisminderung, du erwähnst nichts dergleichen.
Ich möchte vorausschicken, dass ich deinen ausführlichen Schilderungen recht wenig entnehmen kann, das über eine Unannehmlichkeit hinaus geht und tatsächlich einen pekuniären Anspruch entfalten könnte.
Last not least (das wirst du vermutlich selbst wissen!?) ist es etwas ambitioniert zu hoffen, man könne Malaysia auf einer 14 tägigen Pauschalrundreise "kennenlernen" - völlig unbeachtlich deiner imho berechtigten Kritik an der Organisation / Durchführung.
Die Kluft zwischen der blumigen Beschreibung und dem Erlebten ist leider bemerkenswert tief - insofern ist deine Darstellung sicherlich interessant für alle, die sich mit dem Gedanken an eine Buchung befassen - besonders wenn sie mit Kindern zu reisen beabsichtigen.Mein Fazit:
Ich begrüße deine Mühe, die Erfahrungen auf der Reise hier so detailliert bereitzustellen. Dieses Teilen ist grundsätzlich das Motto dieses Forum, also dafür von meiner Seite ein aufrichtiges Dankeschön.
Soweit es die Reaktion von WI betrifft wirst du vermutlich auch hinsichtlich eines feedbacks enttäuscht werden - was sollten sie antworten? Vielleicht ein bisschen "wir sind bestrebt - landestypische Probleme" Blablubb - vermutlich hat der Sachbearbeiter den "letter 22.7" noch nicht gefunden, weil du eben keine Minderung beziffert hast in Höhe von 567,25€ wegen exakt spezifizierter Mängel (auf der Grundlage der Frankfurter Tabelle).
Last not least freue ich mich über die Gelegenheit deinen Vortrag hier lesen zu dürfen.
Hoffentlich tut das noch manch anderer / stiller Leser, der eine Entdeckungsreise plant und nicht einfach nur 14 Tage abzwitschern und dann ein Fähnchen in Malaysia auf seiner Weltkarte pinnen mag ...
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Es war nach Thailand 2012 und Nicaragua-Costa Rica-Panama 2015 nun unsere 3. Reise mit WI und die führte uns in der Comfortvariante im März 2023 nach Kuba, einmal quer durchs Land von Ost nach West. Ich möchte es gleich vorweg nehmen, wir hatten eine fantastische Reise durch ein fantastisches Land mit unserem über alle Maßen engagierten und witzigen Guide Emilio und unserem Busfahrer Juan Carlos, der uns sicher bei jedem Wetter auf oftmals durchlöcherten Straßen in einem sehr komfortablen Bus ca. 2500 km durch das Land brachte. Die beiden kannten keinen Feierabend und standen rund um die Uhr für die zusätzlichen Wünsche der Gruppe zur Verfügung, was wir persönlich nicht in Anspruch genommen haben, weil wir auch ein Stück „unser Kuba“ ohne Reisegruppe erleben wollten. Somit aßen wir abends in wunderbaren kleinen Restaurants, besuchten Salsa-Bars, in denen uns die Kubaner die 1. Tanzschritte beibrachten, zogen einfach um die Häuser und hatten hierdurch so viele wunderbare Begegnungen mit den Einheimischen, was uns ewig im Herzen bleiben wird und was so nicht möglich gewesen wäre, wenn wir mit der gesamten Gruppe jeden Abend in ein auf Touristengruppen ausgelegtes Restaurant eingekehrt wären. Der „Rest“ der Gruppe nahm aber das überdimensionale Engagement unseres Reiseleiters gern in Anspruch. Die Nonstop-Flüge mit Condor von Frankfurt nach Holguin und zurück von Varadero sorgten gleichwohl für den nötigen Komfort ohne Umsteigen. Die Reise war perfekt organisiert. Unsere Hotels waren alle, jedes auf seine Weise, toll, mal mitten drin im kubanischen Leben oder mit einem spektakulären Ausblick gesegnet oder beides. Und nein, es lief nicht immer alles glatt, aber das ist eben Kuba und das ist das, was für uns das Reisen ausmacht, das mal nicht alles nach Plan läuft. Unser Highlight bei den Unterkünften war unsere Casa Particular in Trinidad. Ein wunderschön eingerichtetes Haus mit 3 Zimmern, gefrühstückt wurde in einem offenen Patio und die Abende verbrachten wir auf der Dachterrasse ganz standesgemäß im Schaukelstuhl mit einem guten Fläschchen Rum und lauschten der Musik der Straße. Es war insgesamt eine wunderbare, super organisierte Reise durch ein Land, welches uns wahrlich geflasht hat und tief im Herzen bleiben wird.
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Es war nach Thailand 2012 und Nicaragua-Costa Rica-Panama 2015 nun unsere 3. Reise mit WI und die führte uns in der Comfortvariante im März 2023 nach Kuba, einmal quer durchs Land von Ost nach West. Ich möchte es gleich vorweg nehmen, wir hatten eine fantastische Reise durch ein fantastisches Land mit unserem über alle Maßen engagierten und witzigen Guide Emilio und unserem Busfahrer Juan Carlos, der uns sicher bei jedem Wetter auf oftmals durchlöcherten Straßen in einem sehr komfortablen Bus ca. 2500 km durch das Land brachte. Die beiden kannten keinen Feierabend und standen rund um die Uhr für die zusätzlichen Wünsche der Gruppe zur Verfügung, was wir persönlich nicht in Anspruch genommen haben, weil wir auch ein Stück „unser Kuba“ ohne Reisegruppe erleben wollten. Somit aßen wir abends in wunderbaren kleinen Restaurants, besuchten Salsa-Bars, in denen uns die Kubaner die 1. Tanzschritte beibrachten, zogen einfach um die Häuser und hatten hierdurch so viele wunderbare Begegnungen mit den Einheimischen, was uns ewig im Herzen bleiben wird und was so nicht möglich gewesen wäre, wenn wir mit der gesamten Gruppe jeden Abend in ein auf Touristengruppen ausgelegtes Restaurant eingekehrt wären. Der „Rest“ der Gruppe nahm aber das überdimensionale Engagement unseres Reiseleiters gern in Anspruch. Die Nonstop-Flüge mit Condor von Frankfurt nach Holguin und zurück von Varadero sorgten gleichwohl für den nötigen Komfort ohne Umsteigen. Die Reise war perfekt organisiert. Unsere Hotels waren alle, jedes auf seine Weise, toll, mal mitten drin im kubanischen Leben oder mit einem spektakulären Ausblick gesegnet oder beides. Und nein, es lief nicht immer alles glatt, aber das ist eben Kuba und das ist das, was für uns das Reisen ausmacht, das mal nicht alles nach Plan läuft. Unser Highlight bei den Unterkünften war unsere Casa Particular in Trinidad. Ein wunderschön eingerichtetes Haus mit 3 Zimmern, gefrühstückt wurde in einem offenen Patio und die Abende verbrachten wir auf der Dachterrasse ganz standesgemäß im Schaukelstuhl mit einem guten Fläschchen Rum und lauschten der Musik der Straße. Es war insgesamt eine wunderbare, super organisierte Reise durch ein Land, welches uns wahrlich geflasht hat und tief im Herzen bleiben wird.
World Insight -- Einblick in das Beschwerdemanagement
Wenn jemand die Hälfte des Jahresurlaubs und zigtausend Euro einem Reiseveranstalter anvertraut, erwartet man, dass einem auch im Beschwerdefall ein gewisses Maß an Respekt und Ehrlichkeit entgegengebracht wird.
Bei World Insight Fehlanzeige!
Kurz zum Ablauf – in einer Parabel veranschaulicht:
1) (Borneo Aktiv+ Reise-)Gruppe kauft Auto.
2) Auf der Heimfahrt geht der Motor kaputt. Beim Öffnen der Motorhaube entdeckt man in derselben einen Kratzer.
3) Antwort vom Verkäufer: Der Kratzer tut uns leid, ab dem nächsten Jahr verkaufen wir keine blauen Autos mehr. Ihr bekommt als Ausgleich einen Gutschein über einen Zigarettenanzünder.
4) Anruf beim Geschäftsführer und Schilderung des Problems.
5) Antwort vom Geschäftsführer: Hauptgegenstand Ihrer Beschwerde ist der Kratzer. Ab dem nächsten Jahr verkaufen wir keine blauen Autos mehr. Wie schon vom Verkäufer mitgeteilt, gibt es als Ausgleich einen Gutschein über einen Zigarettenanzünder.Ich halte diesen Umgang mit Kunden und seinen (in diesem Fall berechtigten, weil belegbaren) Anliegen für unverschämt und respektlos.
Da im Internet seit einigen Jahren ähnlich lautende Beschwerden online gestellt sind, nehme ich an, dass das Ganze evtl. System hat?
Jedenfalls ist mir nach der 3. Reise mit World Insight das Risiko zu groß, bei 33 % meiner Buchungen keine gute Leistung zu erhalten und bei Rückfragen auf diese beleidigende Art heruntergemacht zu werden.
Sollte jemand an dem Vorgang mehr Interesse haben, stelle ich die Schreiben dazu gerne online – einfach nachfragen.
Herzliche Reisegrüße
Wolle
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Willkommen im Reiseforum
Anstelle der Parabel, wäre der tatsächliche Hergang bzw. Grund der Beschwerde, sicherlich anschaulicher in einem Reiseforum

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Wenn nicht sogar überhaupt erst interessant, da das Schicksal der blauen Autokäufer hier mal so überhaupt gar niemanden rühren dürfte!
@Wolle_Kr
Herzlich willkommen im Forum von HolidayCheck!
Gleich die Bitte: Schildere dein Problem nicht verklausuliert sondern so, dass die Leser hier eine Vorstellung haben, was genau an deiner Reise / der Behandlung deiner Beschwerde so unbefriedigend war.
Selbstverständlich besteht hier großes Interesse daran genau zu erfahren, was sich zugetragen hat und wie damit verfahren wurde.
Bitte denke daran Klarnamen etc. zu editieren bevor du hier irgendwelchen Schriftverkehr veröffentlichst.
Vielleicht täte auch schon eine präzise Schilderung mit deinen Worten (+ Emotionen) ihren Dienst? -
World Insight -- Einblick in das Beschwerdemanagement
Hallo und guten Abend,
nachfolgend eine kurze Schilderung mit meinen Worten und ohne Emotionen - hier zählen nur Fakten:
- Diverse Reisebausteine wurden nicht erfüllt bzw. haben nicht stattgefunden, z.B. das Langhaus der Iban war ein gefliestes Einfamilienhaus, von den Ibans keine Spur
- 3-Sterne-Unterkünfte verdienten teilweise nicht mal einen halben
- Austausch des Reiseleiters ohne jegliche Rückmeldung durch einen total überforderten und die Reise nicht kennenden Guide
- vor der Reise erhaltene Informationen zu Land und Leute waren Widersprüchlich, die Angaben zur Ausrüstung schlecht (unser Eindruck: in Köln war höchstwahrscheinlich niemand über Reise, Land und Leute informiert bzw. jemals dort gewesen)
- Auf alle vorgetragenen Punkte wurde in keinem Schreiben angemessen eingegangen (verständlich wenn man Klagen fürchtet)
- Schlimmer noch: Die Antworten waren teilweise komplett an den vorgetragenen Problemen vorbei (wahrscheinlich absichtlich?) sowie unverschämt und respektlos!
Fazit:
Mit World Insight kann man Glück haben. Jedoch das Risiko, bei jeder 3. Reise schlechte Leistungen zu erhalten, ist mir persönlich zu groß.
Was aber dem berühmten Faß den Boden ausschlägt, ist der Umgang des Unternehmens mit seinen Kunden bei Beschwerden! Unverschämt, respektlos und beleidigend ist wahrscheinlich nicht untertrieben.
Da sich im Internet nach kurzer Recherche ab ca. 2016 ähnliche Vorgänge in größerer Zahl finden, scheint das Ganze nicht ein einmaliger Ausrutscher zu sein.Herzliche Reisegrüße
Wolle
Meine letzte Antwort an den Geschäftsführer von WI:
Guten Tag Herr S.
der neue Katalog ist da und alles in den vorherigen Emails Ausgetauschte ist Makulatur. Denn alle maßgeblichen Kritikpunkte sind in der aktuellen Reise nicht mehr enthalten.
Da der Katalog während unserer Reise im August höchstwahrscheinlich schon gedruckt, mit Sicherheit aber geschrieben war, gehen wir davon aus, dass Ihnen alle Probleme bekannt waren.
Das erklärt das vehemente Leugnen derselben, jedoch nicht die Art und Weise, wie Sie mit Ihren Kunden umgehen.
Beschwerden bergen auch Potential für ein Unternehmen – vorausgesetzt, man möchte seine Kunden nicht verlieren. Aber anscheinend sind Sie auf die letzten 15 % Ihrer Kunden nicht angewiesen.
Schade, denn diese opfern für die Leistungen Ihres Unternehmens schon mal die Hälfte des Jahresurlaubs und zigtausend Euro des Gehalts. Wenn Ihnen das egal ist, steht es um Ihre Unternehmenskultur wahrlich nicht gut.
Vielleicht überdenken Sie und Ihre Mitarbeiter das Beschwerdemanagement nochmals, das Ihnen in den letzten Jahren (im Internet nach kurzer Recherche ab ca. 2016) konstant hohe 1-Sterne-Bewertungen eingebracht hat.
Da ich persönlich beruflich ebenfalls Leistungen für weitaus höhere Beträge verkaufe, liegt mir das Wohl und Wehe meiner Kunden sehr am Herzen. Ich bin dabei mit mir immer im Reinen geblieben, was den morgendlichen Blick in den Spiegel angenehmer ausfallen lässt.
Für die Zukunft wünsche ich Ihnen und vor allem World Insight und Ihrem Team viel Erfolg, aber vor allem Ihren Kunden, dass diese bei evtl. auflaufenden Beschwerden nicht so unverschämt und respektlos behandelt werden.
Ach ja, Herr xxxxxxxxxxx, bitte streichen Sie uns vom Verteiler für Ihren Katalog. Danke.
Mit freundlichen Grüßen
WolleAntwort vom Geschäftsführer, der auf unsere Schreiben nicht im Ansatz eingeht, denn der Hauptgegenstand der Kritik ist nicht der Pinnacles Trail:
Sehr geehrter Herr K.,
vielen Dank für Ihre Mail. Wir bedauern wirklich, dass Sie so unzufrieden mit uns und dieser Reise waren. Im Detail ist Herr Geipel bereits auf Ihre Punkte eingegangen. Auch habe ich Rücksprache mit unserem zuständigen Bereichsleiterxxxxxxx, gehalten – beides sind Menschen, die für jegliche Kritik offen sind und die ich für absolut kompetent und jederzeit fair in ihrer Einschätzung halte.
Die AktivPlus-Reise Borneo ist ohne Frage anspruchsvoll, aber wir bringen das auch in all unseren Ausschreibungen und Reiseinformationen zum Ausdruck.
Hauptgegenstand der Kritik ist der Pinnacles-Trail – hierzu schreiben wir explizit in unseren Unterlagen: „Die Wanderung zu den Pinnacles erfordert eine sehr gute Fitness und kann auf Wunsch von jedem Reisenden auch ausgelassen werden.“ Interessanterweise war vor Corona gerade dieser Teil der Reise besonders beliebt bei unseren Gästen. Diese Saison bekamen wir jedoch verstärkt das Feedback, wie schwer er vielen fiel – daraus ziehen wir die Konsequenz, die Pinnacles ab 2024 nicht mehr zu besteigen.
Wir gestehen ein, dass die Reiseleitung nicht unsere erste Wahl für diese Reise war, selbige stand zu diesem Zeitpunkt jedoch aus nachvollziehbaren Gründen leider nicht zur Verfügung, was wir bedauern. Die Kollegen haben Ihnen deshalb einen Reisegutschein im Wert von € 100 angeboten.
Sie teilen nicht unsere Ansicht, dass wir ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten? Das bleibt Ihnen selbstverständlich vorbehalten – wir kennen jedoch die Markt-Preise, unsere Kalkulation, etc., deshalb sind wir überzeugt davon, dass dem so ist.
Vielleicht können wir Sie ja irgendwann nochmals von uns überzeugen.
Ihnen jetzt erstmal eine gute Zeit,
Mit besten Grüßen / with best regards
O. S.
- Chief Executive Officer -
Unsere Antwort auf das Schreiben des Produkt Managers:
Sehr geehrter Herr S.,
sehr geehrter Herr G.,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Obwohl sehr umfangreich, entspricht sie jedoch bei weitem nicht dem, was wir als angemessene Reaktion erwartet haben.
Im Gegenteil, denn für ein Unternehmen, das sich auf die Fahnen geschrieben hat: „Ganz wichtig ist uns die Ehrlichkeit dir gegenüber: …“ sind viele Punkte unseres Schreibens nicht berücksichtigt, manche fast schon herablassend kommentiert worden.
Aber im Einzelnen:
Das „ultimative Borneo-Abenteuer“ beginnt mit einem Fehlstart.
Wie genau sind sie über Verlauf und Gegebenheiten ihrer Reisen vor Ort informiert? Wir als betroffene Reisegruppe waren es unzureichend. Einen Austausch des Reiseleiters sollte man vorab kommunizieren, vor allem dann, wenn der neue Reiseleiter die Reise nicht kennt.
Ebenso hätten wir uns gewünscht, dass wir nicht erst beim Eintreffen im Dschungel-Camp erfahren, dass dieses schon mit Brettern und Plane erstellt wurde. Reisebeschreibung und geweckte Erwartungen stimmten nicht im Ansatz mit der Realität überein.
Zum Bienen-Camp 5 haben wir mal ein Foto beigefügt.
Sie meinen dazu, dass diese bei der vorherigen Durchführung der Reise noch nicht dort gewesen seien. Wir empfehlen ihnen einen Blick ins Internet: unter maikiontour.com findet sich mit Datum vom 11.07.2017 ein Reisebericht, der genau dies beschreibt. Das mal zum Thema Ehrlichkeit…Pinnacles-Trail:
Sie lassen sich in ihrem Antwortschreiben nur über Strapazen und Schwierigkeiten aus. Wollen die tolle Tour ab 2024 aus dem Programm nehmen. Warum?
Ist Ihnen beim Lesen unseres Schreibens überhaupt aufgefallen, dass die Strapazen von uns mit keiner Silbe erwähnt werden? Bitte korrigieren Sie mich, aber wo genau ächzen wir über die Schwere der Tour?
Wir schreiben von Haftungssauschlüssen und Transportkostenübernahmen bei Unfällen, denen wir völlig unvorbereitet schriftlich zustimmen mussten. Wieso wurden wir von ihnen darüber nicht vor der Reise informiert?
Dass diese Bestimmungen dann von einer Reiseteilnehmerin übersetzt werden mussten, weil der Reiseleiter dies nicht wollte (konnte?), passt da noch gut ins Bild.
Tag 10 Übernachtung im Langhaus der Iban. Bilder von dem „gemütlich gefliesten“ Einfamilienhaus sind beigefügt.
Sie haben recht, die von ihnen zerrissenen Worte „Ursprünglichkeit“ und „Einblicke in das Leben eines Naturvolkes“ konnte ich in ihren Broschüren nirgends finden. Jedoch das von ihnen dann geflissentlich unterschlagene „Überreichung von Geschenken“ steht in der Beschreibung. Nur gut, dass wir nicht schon Zucker, Reis, oder andere Dinge des täglichen Bedarfs gekauft hatten... Und wir können es uns schon denken: Die Reisebeschreibung werden sie ebenfalls anpassen…falls Ihnen dann irgend wann mal die von der lokalen Agentur angeforderten Informationen vorliegen.
Leider ist es damit für uns nicht getan, denn dieser Baustein ihres ultimativen Borneo-Abenteuers war eines der Highlights der Reise – genauso auf der vorderen Seite der Reisebeschreibung aufgeführt!
Reiseleitung:
Zugegebenermaßen ein schwieriges, weil menschliches Thema. Die Punkte sind in unserem ersten Schreiben gelistet, einfach nochmals lesen.
Trauriger Höhepunkt war sicher der fehlende Dank für das trotz aller Widrigkeiten gesammelte Trinkgeld. Sie wollen mit ihm Rücksprache halten – bis wann rechnen sie mit einem Kontakt zu ihrem Reiseleiter?
Heruntergebrochen auf die sachliche Ebene bleibt aber für World Insight der Umstand, dass Tino vor ca. 10 Jahren das letzte Mal auf Borneo war und von der gesamten Tour nicht mehr Informationen vorliegen hatte wie die Reiseteilnehmer.
Durch das dauerhafte Nichtübersetzen der englischen Ausführungen der örtlichen Guides hat er unseren des Englischen nicht mächtigen Reiseteilnehmern viele Informationen vorenthalten und das Reiseerlebnis erheblich geschmälert..
Hotels und Lodges:
Uns ist bewusst, dass ein 5-Sterne-Hotel nicht zu einer AktivPlus-Reise gehört. Mit dieser Ausführung wollten wir nur aufzeigen, wie günstig ein Luxushotel in KL sein kann und wie „preiswert“ die dann von World Insight gewählten Hotels bzw. Unterkünfte gewesen sein müssen.
Das von ihnen so selbstbewusst gepriesene Preis-Leistungs-Verhältnis halten wir vor allem bei den Übernachtungen nicht für angemessen. Das zeigen auch die folgenden Ausführungen:
Sie zählen in ihrem Schreiben einige Unterkünfte auf, die die Bereitschaft zum Komfortverzicht erfordern. Da stimmen wir zu.
Nur wenn dann eine 3-Sterne-Lodge dermaßen verdreckt ist, dass man sich ekelt, ohne Leinen-Inlett ins Bett zu liegen oder statt dem WC des Restaurants (siehe Bild Nature Lodge)
lieber einen Baum benützt, dann sind wir weit weg vom reinen Komfortverzicht. Hier stellt sich wieder die Frage: Wie genau kennen sie Land, Leute, Unterkünfte, die Reise generell?
Aussagen zur Ausrüstung:
Wir haben lange gesucht, aber die von ihnen genannten „Wanderschuhe“ haben wir nirgends gefunden (Seite 13 von 18: Bequeme Schuhe mit Profil / Seite 14 von 18: Flache Schuhe und leichte Sandalen). Im letzten Anschreiben vor der Reise steht: Festes Schuhwerk – was immer das auch heißen mag. Von Wanderschuhen oder besser noch Wanderstiefel ist nirgendwo die Rede.
Auch ein leichter Schlafsack wäre hilfreich gewesen. Wir wissen: der ist auf der Packliste zu finden. Hat man dann wegen dem Hinweis „Decken werden gestellt“ doch zu Hause gelassen…
Dafür schreiben sie von Kissen, die niemand eingefordert hat. Jedoch wäre ein Hinweis auf die Mitnahme einer Isomatte nützlich gewesen (siehe Bild Dschungel-Camp Liegefläche).
Zur Info: Meine Frau versuchte vor der Reise, genau dies bei einem Anruf in ihrem Büro in Erfahrung zu bringen. Es konnte ihr jedoch niemand weiterhelfen, weil niemand die Reise und die Gegebenheiten vor Ort kannte.
Trinkgeld:
Ein Thema, das jedes Mal von Neuem für Gesprächsstoff sorgt. Ich persönlich war nun schon das 3. Mal mit World Insight unterwegs und kann aus eigener Erfahrung sagen, richtig gut waren die Informationen noch nie, aber man findet sich rein. Jedoch ihre Aussage, „Unsere Angaben sind absolut zutreffend.“ ist eine Frechheit hinsichtlich der 14 Reiseteilnehmer, die erst vor 3 Wochen in dem Land waren und dabei gänzlich andere Erfahrungen machen mussten.
Wie neu sind eigentlich ihre Informationen? Natürlich freut sich jeder Malaie über einen unerwarteten (Trink-) Geldsegen. Wir waren jedoch oftmals erstaunt ob der Abwehrhaltung und Zurückweisung unseres Trinkgeldes.
Falls man (wie sie?) evtl. nicht selbst vor Ort war: Informationen hierzu findet man auch im Internet. Weiterhin auch über die Höhe des Verdienstes der Leute, was dann im Umkehrschluss auf die überzogene Höhe der (dann zudem noch unterschiedlich hohen!) Angaben in ihren diversen Beschreibungen schließen lässt.
Zu Punkt 4 unseres Schreibens, Koordinations- und Informationsmängel haben sie keinerlei Rückmeldung gegeben.
Warum wurden bestimmte Unternehmungen verschoben, weshalb entfiel die Wanderung zum Oxbow-See, die Flussfahrt in Nebenkanäle…?
Hier wäre in den 2 Wochen seit unserer Beschwerde sicherlich Zeit gewesen, wenigstens ein paar Antworten zu finden. Wir sind auf jeden Fall gespannt auf die Antwort.
Eines noch zu dem Vorwurf, dass sich während der Reisezeit keiner aus unserer Gruppe beschwert hätte. Evtl. liegt Ihnen ja die Information (noch) nicht vor, aber wir hatten u.a. eine Besprechung mit T.xxx wegen seiner Leistungen. Dabei wurde vieles in unserem Schreiben genannte angesprochen. Leider trat nur kurzzeitig eine leichte Verbesserung ein.
Und was die ausgefallene Übernachtung im Langhaus betrifft, haben nicht wenige aus der Gruppe ihren Unmut sofort geäußert. Ob das bei Ihnen in Köln angekommen ist, wissen wir nicht.
Getreu Ihrem Motto: „Wir tun unser Bestes, damit deine Reise so schön wie möglich wird…“ würden wir uns freuen, nochmals von Ihnen zu hören. Gerne mit einem Schreiben, das sich wirklich der genannten Punkte annimmt und mit einem geeigneten Vorschlag, um die von Ihnen richtig erkannte Enttäuschung über eine Reiseabwicklung nicht in eine Enttäuschung über das Unternehmen World Insight umschlagen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen und im Namen und in Abstimmung mit den ihnen aus unserem ersten Schreiben bekannten Reiseteilnehmern
Wolle -
Ich werde nie wieder mit World Insight reisen. Meine Exfrau und ich sind über World Insight nach Namibia und Botswana gefahren, 21 Tage Safari...hätte ich gewusst, dass der schwarze afrikanische Guide namens Muniovita kasiringua am Lagerfeuer meine Frau anbaggert, ihr im Urlaub noch Nachrichten schreibt,welche selbst nach dem Urlaub noch andauerten, wäre ich am Bus umgedreht. Der Guide schrieb schnell sexuelle Nachrichten, und überredete meine Frau zu immer weiteren Schritten und Nachrichten,Nacktbildern. Meine Frau war nicht wiederzuerkennen, schickte im Pakete. Was will der Guide..Geld,Pass oder Fotos von weißen Frauen..meine Frau verfiel ihm und trennte sich. WORLD INSIGHT Reaktion auf diesen Guide war enttäuschend..es wird akzeptiert, dass der Guide die Frauen anbaggert, solange die Frau sich nicht beschwert. Ob da Ehen kaputt gehen, ist World Insight egal.
Wird hier Bezness toleriert? Also lasst die Finger von World Insight, wenn euch eure Beziehung wichtig ist...Und der Guide lacht einem am Telefon aus...
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Da gehören wohl zwei zu oder? Den Vorwurf würde ich an beide richten!
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Neuseeland - 25-tägige Erlebnisreise mit World Insight im Februar 2024
Ja, das war wirklich eine großartige Reise mit 15 Mitreisenden und einem ausgezeichneten Driverguide. Ihm war anzumerken dass es ihm wirklich darum geht, seinen Gästen sein Land in allen Facetten näher zu bringen. Und stets hatte er irgendwelche Ideen und Alternativen parat.
Die Reiseroute ist gut durchdacht, die Unterkünfte meist gut - zweimal waren die Zimmer recht klein.
Zum positiven Eindruck beigetragen haben die vielen wenig anstrengenden Wanderungen (wir sind beide 70!), die wir gemacht haben.Zwei kleine Einschränkungen, zu denen ich mir von World Insight Änderungen erhoffe:
Der Besuch bei den Maori bot alles andere als ein authentisches Bild der Maorikultur das "Hangi" erwies sich als riesiges Bufett für die ca 250 Anwesenden Gäste, danach kam eine Maori-Show... Schade. Alle Mitreisenden hatten sich hier weniger "Show" und mehr Zeit bei den Erklärungen und in der Ausstellung gewünscht: Authentischere Einblicke mit mehr Musse. Aber immer hieß es: Wir müssen weiter, die nächste Gruppe kommt.
Der von der Agentur APCT bereit gestellte Bus war definitiv zu klein, die Sitzplätze eng und es gab zu wenig Ablagemöglichkeiten im Innenraum. Der Guide hatte Probleme, alle Gepäckstücke aller 15 Mitreisenden im Kofferraum unterzubringen.
Aber:
Trotzdem empfehlen meine Frau und ich diese Reise, zumal sie vom Preis-Leistungsverhältnis, verglichen mit anderen Kleingruppenveranstaltern, ausgezeichnet ist. Zumal nach Abzug der Flugtage 21 Tage für Neuseeland bleiben: Gut, bei den ca. 4500 km zurück zu legender Fahrstrecke mit dem Bus. -
Hallo tinaschy,
Du hast vergessen den User anzureden damit man weiß, auf wessen Beitrag geantwortet wird.
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Hier dann noch einmal willkommen BellaRö

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Danke für eure Hilfe - ich hoffe, dass es jetzt richtig ist!
Guten Tag, wir wollen Anfang 2025 mit World Insight nach Laos und Kambodscha. Da die Reise aus dem Erlebniskatalog mit einer Dauer von 24 Tagen natürlich ausführlicher sein wird als die 15tägige aus dem Comfortkatalog tendieren wir zu der längeren Tour. Hat jemand von Euch diese Reise in neuerer Zeit (2022/ 2023 / 2024) schon gemacht?
Wir waren bereits mehrfach mit World Insight unterwegs (sowohl Erlebnis- als auch Comfort-Variante) und es waren überwiegend sehr angenehme Reisen dabei (Hotels, Reiseleiter, Busse), aber wir haben auch erlebt, dass die Leistungen gerade einmal durchschnittlich waren. Besonders auf unserer letzten Reise (Südindien Erlebnisreise, Anfang 2024) war das der Fall (alter gammliger Bus, teilweise sehr schlechte Hotels, ein Reiseleiter der nur dann gerne berichtete und informierte, wenn es um Hinduismus ging, alles andere fand er - auch auf Nachfragen - nicht berichtenswert).
Ich fände es daher super, wenn jemand bereits eine der beiden Laos-Kambodscha-Reisen aus dem Erlebnis- oder Comfortkatalog gemacht hat und Informationen für mich hätte. Ganz herzlichen Dank im Voraus! -
Hallo zusammen, ich bin gestern beim googeln auf ein Angebot von world inside gestolpert, dass genau meinen Vorstellungen entspricht: China-Tibet.
Dann habe ich eure negativen Bewertungen gelesen und bin verunsichert.
Hat jemand eine Empfehlung eines seriösen Reiseveranstalters?
Grüße an Alle