Safaris
-
Jambo und welcome back Stueppi!
ich wüßte nicht, dass Polmanns (oder wie auch imemr die geschrieben werden) mit Jeeps rumfährt. Die übernehmen ja die Aufträge der Großveranstalter.
Es wird sich um die Tsavos handeln (drei Tage = 2 Nächte), wahrscheinlich die Voi Lodge und Rhino oder Severin.Das ist aber egal, alle haben zu der Zeit immer Zimmer frei. Abgesehen davon hat JahnReisen ja auch mitgeteilt, dass sie 2-3 tage vorher Bescheid bekommen wollen. Das heißt ja nicht, dass sie dann genau an dem gewünschten Tag starten wird. Dann kommt der nette Reisebegleiter und teilt einem mit, dass der nächste Tag ja viel besser wäre, weil dann die Elefanten fotogener sind und der Tsavosand noch rötlicher wirkt.

Ich kann die Scheu verstehen, so etwas über eine Email zu buchen. Bei dieser Geschichte ist das aber zwingend erforderlich. Nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für das Erlebnis. Für weniger Geld bekommt man ein Vielfaches mehr geboten. Service, Komfort, Verlauf usw.
Grüße
-
Jambo Anniwi,
in all den Jahren habe ich auch noch keine offenen Landcruiser der großen RV gesehen - die fahren immer mit Minibussen. ABER: es stimmt schon, dass im Reisekatalog diese Safari mit einem offenen Landcruiser angepriesen wird - vielleicht ist das ja neu....

"Tsavo Compact" beinhaltet 1 Übernachtung im Tsavo West - Severin Safari Camp und 2 Nächte Tsavo Ost - Satao Camp... kann das sein, Anniwi?
Ich kann mir vorstellen, dass die RV einige Kontingente in diesen Unterkünften haben, die dann zu den angebotenen Reisezeiten frei gehalten werden. Allerdings steht im Info Teil "der Beginn der Safari wird Ihnen von unserer Reiseleitung vor Ort rechtzeitig mitgeteilt".... Für mich heißt das, die sehen zu, dass sie genügend Leute für dieses Safari zusammen bekommen! Das Zimmer im Hotel müsst ihr auch während der Safari räumen...Was mich immer abschrecken würde ist der Satz "Änderungen vorbehalten" - worauf auch immer die sich beziehen... vielleicht doch Safari im Mini Bus?
Wenn ihr es euch "zutraut" würde ich die Safari ebenfalls stornieren und lieber eine Privatsafari buchen....
-
-
Hi,
um die Gepäckaufbewahrung muss sich in diesem Fall der Safarianbieter kümmern, das müsst Ihr vor der Buchung klären.
Es ist kein Problem sofort auf Safari zu gehen, machen viele, ist Geschmackssache, ich lege die Safari möglichst immer in die Mitte des Urlaubs.
Wenn Du von 3 Tagen Safari sprichst wirst Du zwei Nächte meinen richtig?
Bei einer Kombination der Tsavo/Amboseli würde ich das niemals so machen, bei dieser Kombination braucht Ihr 4 Nächte, sprich 5 Tage wenn Ihr außer Kenias Straßen noch was sehen wollt
Der Amboseli ist weit entfernt von der Küste, in diesem Fall viel zu weit!!! Bei nur 2 Nächten bleibt im Tsavo, da habt Ihr mehr von...Ihr habt sonst einfach viiiiel zu wenig Zeit im Park wegen der Fahrerei von A nach B. Wenn Ihr vom Amboseli direkt durch zur Südküste wollt könnt Ihr ggf. je nach Verkehr, Fähre in Mombasa etc. pp bis zu 10 Stunden unterwegs sein.Einige bieten diese Kombi mit drei Nächten an, jeweils eine Tsavo Ost, Amboseli und Tsavo West. Auch das ist meiner Meinung nach noch viel zu kurz, aber mit 2 Nächten halte ich es wirklich für Murcks - sorry...überdenke dies nochmal, Ihr werdet es hinterher bereuen.
-
Dubhe:
Jambo Anniwi,in all den Jahren habe ich auch noch keine offenen Landcruiser der großen RV gesehen - die fahren immer mit Minibussen. ABER: es stimmt schon, dass im Reisekatalog diese Safari mit einem offenen Landcruiser angepriesen wird - vielleicht ist das ja neu....

Pollmanns hat Landcruiser, die habe ich schon oft gesehen. Auch in diesem Jahr wieder

-
Ja, es handelt sich um eine Übernachtung im Severin Safari Camp und zwei im Satao Camp.
Wir haben mal bei Jahn Reisen nachgefragt... die sagten es sei ein Fahrzeug für 6 Personen, mit Dach das man aufmachen kann und Fenstern die man aufmachen kann. Ist das dann ein Minibus? Eine Seite weiter im Katalog ist eine andere Safari, wo ganz klar MINIBUS steht. Und bei unserer steht halt Landcruiser/Geländewagen. Deswegen dachte ich, wäre es halt kein Minibus. Wieso sollten die sonst dazischen unterscheiden und mal das eine, mal das andere angeben?
Ich finde das mit den 6 Personen ehrlich gesagt gar nicht so schlimm... Weiß auch nicht ob man das so einfach stornieren kann. Wir haben das ja zusammen mit der Reise gebucht, in einem Paket. Ob man das da jetzt so einfach rausnehmen kann, müsste man mal im Reisebüro nachfragen... Hotel ist das Baobab Beach Resort. -
Mir ist das auch neu, dass sie Jeeps anbieten, ist bislang an mir vorbei gegangen.
Aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass die Beschreibungen stimmen.Was mich viel mehr stören würde als das Fahrzeug an sich (das ist mir persönlich
für die Tsavos ziemlich egal) wäre auch beim Jeep die Tatsache, dass sie
mit 6 Personen vollgestopft werden, ein fester Ablaufplan steht und man eben komplett
unflexibel ist. Meine erste Safari habe ich auch so gebucht, heute würde ich das nicht mehr tun, wer einmal eine Privatsafari gemacht hat wird nie wieder über die deutschen Veranstalter buchen.
Ich will jetzt nicht sagen, dass sie alle schlecht sind, nein, das sind sie gerade beim ersten mal sicher nicht, aber die Vorteile der privaten Safari überwiegen einfach.Nun ist es gebucht, freut Euch drauf.
-
Grundsätzlich steht in allen Katalogen der großen dt. Reiseveranstalter das die Safaris auch mit eigenen Fahrzeug gebucht werden können. Dies dürfte dann, gegen einen schmalen Taler mehr, der Geländewagen sein. Bei der Formulierung - Jeder Platz ein Fensterplatz - darf der geneigte Keniareisende hingegen mit ruhigen Gewissen von einem Minibus ausgeh'n.
Wir hatten beim letzten Urlaub einen Trip in die Schimba Hills gemacht. Im Minibus zu fünft. Den gleichen Ausflug am selben Tag beim selben Veranstalter hatte ein Paar im Geländewagen gebucht. Wer mehr Spaß hatte und den Geldbeutel geschont hat beurteile bitte jeder für sich.
Ich sag immer - Im Minibus lernt man Land und Leute schon vor der eigentlichen Tour kennen.

-
Bei vielen Safaris hab ich am Buchuma Gate des Tsavo Ost beobachtet, dass die Gäste von Pollmanns und Private Safaris (mit denen reisen die Jahn-Gäste) mit groesseren Bussen von Mombasa bis zum Gate gebracht werden und von dort mit Jeeps (6-Sitzer) des Satao-Camps abgeholt werden. Die Pirschfahrten im Ost werden dann sicher mit den Camp-Jeeps durchgefuehrt.
Wie es dann zum Tsavo West weitergeht entzieht sich meinen Beobachtungen.
Auch für mich wären 6 Personen im Bus unmöglich, man bedenke jeder will fotografieren, will einen guten Platz bei Tiersichtungen und alleine schon die Unruhe im Bus wäre für mich undenkbar.
Yeiyo -
-
sorry habe den thread iwie übersehen

-
Für mich war der legendäre Krüger-National-Park ein Traumund ich bin unglaublich froh, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte. Weilich einige gesundheitliche Probleme habe, hatte ich erst gezögert. Aber dieReise war so toll organisiert, wir waren toll begleitet und geführt. Die Reisewar für mich auch deshalb nicht beschwerlich, weil es nur eine StundeZeitverschiebung gibt.
Und ich habe in Südafrika unvergleichlicheNaturschönheiten und eine unermesslich reiche Tierwelt vorgefunden und alleswar so, wie es angeboten worden war oder noch schöner. Die Weinverkostung warauch ein Höhepunkt und die ganze Gruppe war sehr nett. Wir sind alle im Kontaktgeblieben. Es buchen scheinbar nur nette Leute auf der Webseite http://www.aufsafari.de/sudafrika/safari-sudafrika.htm.Kann ich wirklich jedem empfehlen!
