Safaris
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Jambo!!
auch wir planen für 2015 eine Kenia Reise.
Nach ausführlichem lesen hier im Forum hat man so viele Infos das man dann gar nichts mehr weiss.
Habe auch schone tolle Tipps von Yeiyo bekommen per PN bekommen.
Unser Plan ist1 Nacht Tsavo Ost Ngutuni Lodge
2 Nächte Amboseli Sentrim Camp
1 Nacht Tsavo Kilaguni Lodgewas die Reihenfolge angeht ob Ost oder West zuerst, bin ich mir noch nicht sicher.
Wenn wir über Kwale zurück wollen was hier ja auch empfohlen wird, wie ist dann die Reihenfolge.
Wichtig bei den Unterkünften war uns das wenigstens ein Camp dabei ist und das ein Wasserloch vorhanden ist wo man die Tiere beobachten kann.
Aber wie ist die Lage der Unterkünften. Sind die gut gewählt.
Bewertungen sagen da ja nicht wirklich was drüber aus.
Bin mir total unsicher was die Lodges und Camps angeht. Die Auswahl ist einfach riesig.
Wir werden mit 4 Personen natürlich eine Privatsafari machen.
Aber ob Jeep oder Minibus da bin ich mir auch nicht sicher.
Reisemonat wäre September.
Freue mich über Ratschläge gerne auch per PN.
Das schönste vor einem Urlaub finde ich, ist die Planung. -
Hallo, ob Ost oder West zuerst spielt für die Rückfahrt keine Rolle, das bleibt sich gleich.
Ich würde zuerst den West machen, der landschaftlich wunderschön ist, aber bei einem Tag Verweildauer dort vielleicht nicht alles zeigt an Tieren, was er zu bieten hat.In Amboseli und Ost werdet Ihr vermutlich sehr viele Tiere sehen, da ist man vielleicht enttäuscht, wenn man anschließend den Tsavo West besucht.
Im Sentrim Amboseli gibt es kein Wasserloch.
Kilaguni hat ein sehr schönes Wasserloch mit meist sehr viel Betrieb. Das ist aber auch eine recht große Lodge. Schau Dir doch mal als weitere Idee die Rhino Valley Lodge an.Ngutini kenne ich nicht, die liegt am Rand des Tsavo Ost. Vom Baustil her wäre mir das auch nicht so angenehm. Hier würde ich vorschlagen, sich mal das Sentrim Tsavo Ost oder Ndololo anzuschauen.
Aber wie immer im Leben - alles Geschmackssache

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Hallo Maximini01!
Ich würde das Programm so lassen, von der Route her. Wenn Du mit dem Tsavo Ost anfängst, ist die Anfahrt kürzer und Du hast mehr Zeit im Tsavo Ost, als wenn Du im West anfängst. Du wirst am Vormittag im Park sein, je nach Abholzeit vom Hotel.
Wenn Du den Tsavo Ost nämlich am Ende machst, hast Du eine lange Anfahrt vom Amboseli her und kommst wahrscheinlich erst gegen Mittag in den Park.Außerdem: Wenn Du am Ende vom Amboseli in den Tsavo West in die Kilaguni fährst, ist die Fahrt nicht lange, und Du hast auch hier mehr Zeit. Bloß am Ende die Heimfahrt wird halt etwas länger. Aber das hält man aus nach all den Eindrücken.
Stimmt zwar, im Tsavo West ist es etwas schwieriger die Tiere zu entdecken, aber dafür ist die Landschaft einmalig. Und wenn Du die Kilaguni am Ende nimmst hast Du eine wunderschöne Luxuslodge als Highlight. Es stimmt, die Lodge ist groß. Aber leider in letzter Zeit nie ausgebucht und gaaaaanz viel Platz. Du hast von den Zimmern und vom Essen her einen wunderschönen Blick auf ein Wasserloch, die ganze Landschaft und dahinter die Berge. Dazu wirklich luxeriöse, große Zimmer und absolutes Spitzenverpflegung. Freilich, die Rhino Valley Lodge hat auch einen sehr, sehr schönen Blick auf das Tal und auch hier ist das Essen sehr gut. Ist sicher billiger als Kilaguni - aber von der Klasse her sind sie nicht zu vergleichen. Ich tu mir bei diesen beiden Lodges selber schwer, was schöner ist. Die mehr urigie Rhino Valley oder der Luxus in der Kilaguni.
Im Tsavo Ost würde ich mich übrigens auch für das Sentrim Camp entscheiden, es liegt so schön versteckt unter Akazien. Das Essen ist halt dort nicht so toll, aber die Zelte sind TOP.
Darum, wenn Du im Tsavo Ost u. Amboseli Zeltcamps hast - dann wäre der Vergleich mit dem Luxus am Ende in der Kilaguni schon noch eine schöne Erfahrung. Ist wie alles im Leben - Geschmacksache.
Ich mag das schon auch gern, nach ein paar Tagen Staub und doch urigen Unterkünften auch wieder mal so schöne Damastbettwäsche und ein herrliches Bad, und SUPER ESSEN.
Da möchte man am liebsten grad wieder so gemütlich durch den Tsavo Ost fahren und nach Tieren ausschauen, da komm ich gleich ins Schwärmen.
LG Sabine
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Jambo maximini01,
würde dir die Tour und auch die Unterkünfte so vorschlagen, wie Tails. Die Ngutuni Lodge liegt in einem kleinen Privatgebiet - Tiersichtungen sind dort nicht soooo pralle.... Die Rhino Valley Lodge ist auch eher mein Favorit. Kilaguni schön und gut - aber so viel Luxus müsste ich nicht haben
Wie du siehst, ist alle eine Geschmacksfrage
Das Sentrim im Amboseli ist wirklich schön. -
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Hallo!
Hab jetzt noch mal wegen der Ngutuni-Lodge überlegt, hatte da ein anderes Camp vor mir.
Ja, ist ein privates Schutzgebiet gleich neben dem Tsavo Ost - aber die Tiersichtungen waren deshalb trotzdem super! Die Tiere wissen nicht, wo der Tsavo Ost aufhört! Es ist auch eine sehr, sehr schöne Landschaft. Die Lodge ist groß, aber auch dort sind nicht viele Besucher, ich glaub bei uns waren 5 Zimmer belegt. Die Zimmer sind kein Luxus, aber gut.
Die Aussicht von der Ngutuni ist auch nicht zu verachten!!!! Da sitzt auf der Terrasse und direkt davor ist die Wasserstelle. So unglaublich nahe ist die Wasserstelle sonst nirgends. Und da waren bei uns gaaaaaaaaaanz viele Elefanten.
Der Vorteil ist: Die Ngutuni ist zwar auch nicht mehr so günstig, aber man spart für einen Tag den sehr teuren Eintritt in den Tsavo Ost und kann trotzdem viele Tiere sehen, in toller Landschaft.
Ich würde mal einen Preisvergleich machen - Ngutuni und Sentrim im Tsavo Ost. Der Eintritt in den Tsavo Ost kostet 75 USD für 24 Stunden - also sollte das Ngutuni-Angebot deutlich günstiger sein?
Und ich würde bei der Route bleiben: wie gesagt, ihr seid am ersten Tag viel länger im Tsavo Ost (oder Ngutuinigebiet) unterwegs. Ngutuni ist beim Voi-Gate und wenn ihr doch in den Tsavo Ost einfahrt- das Buchuma-Gate ist fast am Anfang vom Tsavo-Ost wenn ihr von Mombasa kommt. Die Weiterfahrt - OK ab Ngutuni ist das schon ein schönes Stück in den Amboseli, da wäre das Sentrim-Camp bessser, ihr seid schon ein Stück im Tsavo Ost weiter oben auf der Landkarte und könntet - Safari on Route - also einen Teil der Strecke durch den Park statt auf der Straße Richtung Amboseli fahren.
Im Amboseli habt ihr zwei Tage - also macht es nichts, wenn hier nicht gar so bald ankommt.
Weiter vom Amboseli in den Tsavo West - Einfahrt Chyulu-Gate - ist gar nicht weit und die Fahrt ist angenehm, geht durch Massailand und auch außerhalb der beiden Parks seht ihr Tiere.
Ihr kommt dann auch schon am Vormittag im Tsavo West an- Also auch hier mehr Zeit!!!!
Wie gesagt, nur am letzten Tag die Heimfahrt ist länger als vom Tsavo Ost. Schau es Dir auf der Karte an, dann verstehst Du was ich mein.
Bloß weil mir im Tsavo West vielleicht weniger Tiere über den Weg laufen (was Glücksache ist und man aufgrund der tollen Landschaft auch verschmerzen könnte), würde ich die Route nie umdrehen, weil Du so mehr Zeit in den Parks hast.LG Sabine
PS: Egal, wie ihr es macht, es ist soooo schön dort!!!
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Hallo, vielen lieben Dank, erst mal für die sehr aufschlussreichen Ratschläge und Informationen. Muss mir jetzt erst mal alles im Netz anschauen was ihr noch so empfohlen habt. Es ist einfach so schwer bei der grossen Auswahl.
Das Sentrim Tsavo Ost sieht auch nicht schlecht aus. Hiess das früher Tarhi?
Super Luxus muss es nicht sein aber etwas Luxus in einer von den drei fände ich schon nicht schlecht.
Na ja werde mal weiter recherchieren und bestimmt hier noch mal mit Fragen nerven.
Ich stehe ja am Anfang meiner Planung. -
*Jambo,*ich würde wie auch Sabine mit dem Tsavo Ost beginnen. Für mich fängt am Buchuma Gate erst das richtige Afrika an und warum soll man das nicht gleich an den Anfang setzen?
Ngutuni und das Sanctuary hat mir persönlich besser gefallen als die beiden Camps Ndololo und Sentrim, es waren bei unserem Besuch auch mehr Tiere im dortigen Sanctuary. Ich würde aber auf jeden Fall den Tsavo-Ost beim Buchuma Gate einfahren und über Aruba ins Voi-Gebiet des Parks fahren.
Wenn Maximini eine bessere Unterkunft will, sollte sie dies am Ende der Safari wählen und nach meinem Geschmack wäre dies eben die Kilaguni Lodge im Tsavo West. Da passt einfach immer alles: Zimmer, tolle Buffets, eine Wasserstelle, wo immer Tiere zu sehen sind und auch die wunderschöne Gartenanlage mit dem Pool.Yeiyo
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So unterscheiden sich halt die Geschmäcker

Das Ngutini hat für mich beim Baustil nichts schönes, authentisches. Und das Essen im Sentrim fand ich immer klasse.
Aber jeder wird das Camp finden, was man bevorzugt
Ich mag lieber die urigen, authentisch afrikanischen, gerne auch einfacheren Camps.
Wer es luxuriöser mag, ist in der Kilaguni Lodge, oder auch dem Finch Hattons, besser aufgehoben.Buchuma Gate fahren wir nie hinein, die Gegend dort ist meist wie ausgestorben (auf dem Rückweg haben wir das ein paar Mal gemacht).
Wir fahren Voi Gate, und dann wäre z.B. auch die Differenz zum Tsavo West gering.Aber generell gilt, mit Tsavo kann man nichts falsch machen.

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Ja, Tails ich stimme dir zu, dass es eben unterschiedliche Geschmäcker gibt.
Ich genieß es wirklich immer, beim Buchuma Gate in den Ost einzufahren, es liegt vielleicht auch daran, dass ich es nie erwarten kann in den Park zu kommen. Die langen, geraden, roten Wege, die herrlichen Düfte und Geräusche, wenn man im Safaribus steht und nach Tieren Ausschau hält, das Beobachten der vielerlei Arten von Vögeln mit ihren bunten Farben, die Berge im Hintergrund ist für mich allein schon Afrika pur. Wir haben am Weg vom Buchuma zum Aruba Damm auch immer viele Tiere gesehen, Elefantenherden, Zebras, Gazellen und Antilopen und öfters auch schon Löwen.Natürlich ist die Wahl der Lodges immer dem individuellen Geschmack angepasst, ich mag schon auch gerne Zeltcamps. Nur das Ndololo hat mich bei unserem letzten Aufenthalt dort sehr enttäuscht.
Maximini wollte doch bei ihrer Auswahl auch ein Luxuscamp bzw. -lodge haben, deshalb wurde von mir die Kilaguni (sozusagen als Höhepunkt der Safari) vorgeschlagen.
Yeiyo -
@ Tails
@YeiyoJetzt wird es schwierig für jemanden der zum ersten mal in den Park fährt.
Soll ich das jetzt dem Safari Unternehmen überlassen wie es für die gewählte Unterkunft am besten ist.
Werde jetzt mal meine Safari mit dem Kilguni bei verschiedenen anfragen und wenn der Preis den Rahmen sprengt mir die Alternativen ansehen.
LG -
Jambo maximini,
darf ich fragen, wann ihr 2015 nach Kenia reisen wollt? Ich kann beide Sichtweisen von yeiyo und tails nachvollziehen. Nur ist es so, dass gerade der Tsavo Ost extrem vom Regen abhängig ist. Die Regenwahrscheinlichkeit ist Richtung Süden höher.
Solltet ihr kurz vor, während oder kurz nach der Regenzeit in Kenia sein, würde ich über das Buchuma Gate fahren. Die Elefantenherden ziehen dem Regen nach. Die Gegend ist dann grün und die Tiere finden genug Fressen.Anders sehe ich es in den Trockenmonaten, v.a. unserem Winter. Der Tsavo Ost ist dann meist trocken, die Tiere sammeln sich an den Wasserlöchern. Da würde ich eher mit dem West anfangen, wo noch ein einzelner Elefant oder zwei Giraffen ein Highlight darstellen. Der West ist landschaftlich sehr schön, aber eben auch sehr buschig.
Grüße
Gregor -
Hallo zusammen,
wir starten am 4. August in die Mara.

Hoffe das wir gute Chancen haben, vielleicht auch mal ein Crossing zu erleben...
Hat denn jemand Erfahrung Anfang August in der Mara, bzw.aktuelle Infos zum momentanen Stand der Migration?Lg Tine
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Hi,
das hört sich ja gut an...
Sind im Entim Camp direkt in der Mara.
Da das Camp genau am Mara River liegt, hätten wir sogar die Chance, ein Crossing dierkt vom Zelt aus zu beobachten.
Kennst du das Entim Camp? -
Jambo Sonnenschein,
die Herden haben sich über die ganze Mara ausgebreitet. Manche Herden haben die Mara schon wieder Rictung Tansania überquert, andere sind noch in der Serengeti und werden erst in die Mara kommen.
Die Mara ist im August sehr voll, vor allem auf der östlichen Seite zwischen Talek und Keekorok. Die Chinesen jagen von Tier zu Tier. An den Crossing Punkten können durchaus mal 30-50 Fahrzeuge stehen. Kein schönes Bild. Abgesehen davon, die Tiere überqueren dann eh nicht den Fluss.
Ich würde mich nicht auf ein Crossing konzentrieren. Man kann sich dort dumm und dämlich warten. Ein Crossing ist auch Glückssache. Die Migration ist auch ohne Crossing eindrucksvoll. Tiere soweit das Auge reicht...
Grüße
Gregor -
Das Camp selber kenne ich nicht, aber die Lage ist für die Migration perfekt.
Wahrscheinlich werdet Ihr Euch dort nicht groß anstrengen müssen ein Crossing zu sehen
Großer Vorteil derjenigen gegenüber die erstmal lange zum Mara Fluss fahren müssen.
Ich schließe mich Greno hier an, nutzt das aus und fahrt auch in andere Richtungen während sich so gut wie alles am Mara Fluss, auf der Höhe des Entim und drum rum tummelt, z.B. mal Richtung Governors Camp, Musiara Ecke.
Ich empfand das genauso wie Greno, fand es wesentlich spannender inmitten der riesigen Herden zu stehen
Es wird so oder so toll werden - ich würde nur wirklich drauf achten, dass Ihr Euch auch mal vom Mara Fluss und somit auch von den Autokolonnen wegbewegt. -
Hi,
haben uns schon gedacht,daß es nicht so ruhig sein wird wie beim letzten mal im April...
Aber wie du schon sagst, ist die Tierdichte sicherlich der Hammer und wir sind schon total gespannt darauf. So wie es aussieht, kann man also dann sogar schon Ende Juli die Migration inder Mara erleben...Im nächsten Jahr werden wir nämlich nur zu dieser Zeit Urlaub nehmen können, unseren Bekannten ist es aber wichtig, zur Migration dort zu sein...Widerspricht sich ja somit gar nicht, oder würdest du sagen, Ende Juli ist eher Glücksache?LG Tine