Safaris
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@ Trusch
Auf den Tsavo West Nationalpark würden wir auf gar keinen Fall verzichten wollen, der Park ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und wunderschön. Falls Du an der Sichtung von Großkatzen interessiert bist, da haben wir wesentlich mehr gesehen, als in Tsavo Ost (auch Leoparden).
Der Amboseli Nationalpark ist sehr übersichtlich, da ist nach unserer Auffassung auch eine Übernachtung ausreichend. Das Kibo Camp würden wir wegen der zahlreichen Besucher aus Fernost nicht empfehlen, da wir letztes Jahr im Hotel auf Gäste getroffen sind, die bitter von diesem Camp und seiner Atmosphäre enttäuscht waren (schau mal hier in die Bewertungen, da sollte wohl eine entsprechende erfolgt sein).
Günstig ist eben nicht immer auch gut und Ihr wollt Euch ja sicher auch gern an Eure Safari erinnern. Euer Veranstalter wird Euch ja sicher zu allen Unterkünften die Vor- und Nachteile aufzeigen können, da er diese ja kennt. Nimm dann lieber eine Nacht weniger, wenn es zu teuer wird, aber lege Wert auf Qualität. Das hat sich bei uns bestens bewährt, nicht nur in Kenia !
Mit dem Oloshaiki Camp macht Ihr bestimmt nix falsch.
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Wir haben uns jetzt übrigens für D.M. Tours entschieden - im letzten Rennen war Karibu Kenya Safaris und D.M. Tours.
D.M. Tours hat Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind: 20% Anzahlung, Zahlung mit Karte vor Ort ohne Aufschlag, Reisesicherungsschein, Zahlung auch nach der Safari, damit wir sicher sind, dass die Safari auch so durchgeführt wird, wie wir uns das erträumen. Ich denke, mehr Sicherheit kann einem keiner geben. Außerdem haben wir festgestellt, dass viele zwar mit Flying Doctors werben, aber keiner außer D.M. Tours hat eine Festnetzleitung, und ohne Fax kann kein Rettungsflugzeug geordert werden, weil nur ein Telefax ein anerkanntes Dokument ist und unbedingt notwendig, um die Zahlung des Rettungsfluges sicherzustellen. Ich danke euch allen für eure tollen Tipps, ich hoffe, ihr seid nicht traurig, dass ich nicht euren Empfehlungen entsprechen konnte, aber es ist die Safari und von meinem Freund.
LG
Daniele
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@ Trusch
Korrektur von mir, Botketan hat hier Recht, die letzten Rückmeldungen hier,teilweise in den Threads, und auch von Bekannten, die die letzte Zeit im Kibo Camp waren habe ich nicht bedacht...Bitte streiche die Bemerkung von mir. Das ist für mich auch ein Aspekt der schon nicht ohne ist. Natürlich muss das NICHT immer so sein!!
Schau' mal wie Serena preislich im Gegensatz zum Sentrim oder auch noch Ol Tukai liegt und entscheidet dann wie es für euch ok ist. -
Jambo,
sind zurück von unserer ersten Safari, die dank der vielen Tipps hier zu einem Erfolg wurde. Wir haben unsere Planung und die Safari auf einer Website festgehalten.
Ich weiß nicht genau, ob ich diesen Link hier veröffentlichen darf. Falls der am Ende genannte Link gelöscht wird, einfach per PN nachfragen. Denke mal, dass wir viele Tipps für Kenia Neulinge aufgeführt haben.
Vielen Dank an die Teilnehmer dieses Forums, die uns gut beraten und die Fragen geduldig beantwortet haben.
Asante Sana
Susanne
hier nun der Link : http://sh-tours.jimdo.com/
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Booooaaaahhh

Ich habe selten so einen tollen Reisebericht von A bis Z gelesen, alle Achtung für die Mühe die Du Dir gemacht hast!! Ist super geworden

Da hat sich die laaaange Planung ja gelohnt, freut mich, dass Ihr so eine tolle Reise
hattet.Lg
Stüppi -
Jambo,
ein wirklich toller Reisebericht, da steckt viel Arbeit und Mühe drin.
Ich kann mich noch an eure ersten Fragen hier im Forum erinnern, das Ihr DM - Tours als Veranstalter gewählt habt, war eine gute Entscheidung, ich kenne den Ablauf der Safaris auch nicht anders, gute Planung ist eben die halbe Miete.
Gabi 2001 ( Franz )
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Sanne,
interessanter Bericht, tolle Fotos - weiß gar nicht, welches mir am Besten gefallen hat: Die Elis vor dem Kilimandscharo? Der Sekretär mit Nachwuchs? Der Grautoko?

Einziger Wermutstropfen: Das Verhalten der Fahrer und Touris am Mara River... :?
Danke für Deine Mühe!
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Ich fliege im Oktober mit meiner Frau nach Kenia, Bamburi Beach. Kann mir jemand sagen wie ich von hier aus kontakt zu Safari Anbietern bekomme. Und wo man besser bucht, ob von hier oder vor Ort?
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Wir fliegen Anfang 2015. Ich habe im Vorfeld einige Anbieter die hier gute Bewertungen bei HC haben angeschrieben. Zu Anfang hatte ich mir einfach Angebote für die Parks geholt, das war vergleichstechnisch nicht so clever. Dann bekam ich hier von einigen Usern den Tipp mir gezielt die Lodges/Camps rauszusuchen und dann anzufragen. Das hat super geklappt und dann konnte ich mich entscheiden.
Wir machen 1 Ü im Tsavo West (Rhino Valley Lodge) und 1 Ü im Ost (Sentrim Camp) dazwischen dann 2 Ü im Amboseli (Sentrim Camp)
LG
Bine -
Jambo und willkommen bei Holidaycheck,
noch zwei Ergänzungen zu Lind-24:
Eine gute Unterkunftsübersicht findest du bei "Jambo Kenya". klick hier
Ich würde unbedingt einen Anbieter von dort nehmen. s gibt dort kenyanische und europäische Anbieter. Diese sind besser als Kleckermann und Co. und dazu noch günstiger. In den Reisetipps sind vor allem Veranstalter vom Diani gelistet. Die kannst du ebenfalls anfragen. Die würden dich dort am Hotel dann abholen. Ansonsten mal Onkel google befragen.
Grüße
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Hallo liebe Kenia Safari Forumteilnehmer,
328 Seiten in diesem Forum, das ist einfach zu viel, um sich dort durch zu lesen...
ich war relativ viel in Afrika unterwegs zw 1996 und 2002, auf eigen Faust mit Truck und Zelt, Bus und Bahn, in Malawi, Tansania, kenia, Äthiopien, Uganda und Ruanda. Später auch auf zT selbst organisierten Safaries. Diese waren aber recht kostenintensiv. Inzwischen als Rentnerin kann ich mir das so nicht mehr leisten,, möchte aber meinen Traum von Afrika nicht endgültig begraben. Jedoch sind mir die Gebühren für die hier erwähnten Safaries nicht finanzierbar. Flug und Unterkunft sind gesichert, privat.
Von Diani Beach habe ich vor mit dem Zug (1998 schon mal gefahren) od Bus nach Nairobi zu kommen. Da wäre es günstig gleich von einem Safari ungernehmer "eingefangen" und gleich weiter in die Masai Mara transportiert zu weden. Doch wo und wie finde ich einen Safarianbieter, der ein finanziell einigermaßen akzeptables Angebot machen kann? Luxus, nicht nötig......Bad nicht nötig, Essen einfachst, Pool ABSOLUT unnötig, gerade in solch einer Landschaft. Zelt absolut OK, aber doch nicht solche Luxory Tended Camps!!!
Wäre toll, wenn mir hier Tipps gegeben werden könnten, die einer alten Afrika-Liebhaberin weiter helfen!!
Safari njeme
habari04Bin ich mit meinen ei fachen Basic- Ansprüchen zu anylruchs oll?
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Hast Du denn schon einmal diese Anfrage via Email an einen der Safariveranstalter weitergegeben?
Das teure sind halt meist die Parkgebühren, und da kann man nur sparen, wenn der Veranstalter trickst, was aber nicht zu empfehlen ist.
Wenn sich mehrere Leute zusammentun, ist das auch günstiger als alleine zu reisen.
Ich würde unter den genannten Aspekten einfach mal nachfragen, was für Preise aufgerufen werden. Viel Erfolg wünsche ich Dir!
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Hallo Habari04!
Ich weiß nicht wie abenteuerlustig Du bist, und ob es unbedingt Nairobi und Massai Mara sein soll. Gäbe vielleicht andere günstige Alternativen in den Tsavos, oder außerhalb der Tsavo Nationalparks. Das teure sind ja die Parkeintritte, aber wenn man nicht unbedingt in den Park reinfährt - sondern außerhalb auf Safari geht, in privaten Schutzgebieten, spart man sich das. Und die Tiere wissen nicht, wo die Grenze zum Park ist, es gibt oft außerhalb gute Möglichkeiten.
z. B. die Ngutuni-Lodge (hat allerdings Bad und sehr schöne Zimmer
) hat ein privates, sehr, sehr schönes Schutzgebiet, dass auch überhaupt nicht überlaufen ist, da kannst praktisch allein mit Fahrer rumfahren, und auch viele Tiere sehen.
Das Gebiet grenzt an den Tsavo Ost an, ich finds sehr schön.oder die Lions Bluff Lodge (urig, aber sehr schön, mit toller Aussicht - hat auch Bad!) Ist in der Nähe von Tsavo West, herrliche Landschaft, vielleicht sogar Blick auf den Kilimandjaro.
Vorteile: keine umständliche Reise nach Nairobi notwendig, mehr Comfort, weniger Touristen, viel Platz, nicht überlaufen. Beide Lodges könnte man gut verbinden, je nach Zeit könntest mehrere Tage in einer oder beiden davon verbringen. Gerade weil dort weniger Leute sind, kommt das vielleicht einer alten Afrika-Liebhaberin doch entgegen. Und es ist doch nichts dagegen einzuwenden, wenn man in einem schönen Zimmer schlafen kann - bzw. wenn (wie in der Lionsbluff) auch noch das Essen sehr gut ist.
Probier es mal mit einem der Safariunternehmen hier bei den Reisetipps und frage konkret z. B. je 2 Nächte in der Ngutuni u. Lions Bluff an, vielleicht reicht das Budget dafür?
Beide Lodges haben sehr schöne Aussichtspunkte: die Ngutuni vom eigenen Balkon, oder von der Terrasse auf ein Wasserloch, wo sich viele Elefanten tummeln,
die Lions Bluff erhöht - ober das ganze Tal - Da mit einem kühlen Tusker sitzen und Afrika beobachten - das wär doch was.LG Sabine
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Hi,
setz' Dich mal mit Gerdi aus dem Aruba Mara Camp in Verbindung. Dieses Camp liegt am Talek Gate und hat, zumindest war das 2011 noch so, auch Übernachtungen auf dem eigenen Zeltplatz angeboten, sprich' Zelte wie man es sich vorstellt, mit Gemeinschaftstoiletten und Duschen. Schau' Dir die HP mal an.
Da das Camp außerhalb vom NP liegt zahlst Du nur dann Eintritt wenn Du auch reinfährst. Auch um das Camp herum außerhalb vom NP kann man wunderbare Gamedrives machen.
Gerdi hat damals sämtliche Transfers ihrer Gäste angeboten zu organisieren.
Sollte das Aruba Camp in Frage kommen und alles noch sein wie es war, brauchst Du überhaupt keinen Safarianbieter. Ich würde das dann komplett über das Camp laufen lassen als hier noch jemanden zwischen zu schalten. Die Gamedrives laufen ja dann
auch über das Camp.
Alternativ zum Zug kommt vielleicht ein Flug mit Jambo Jet von Mombasa nach Nairobi in Frage, sehr günstig und zeitsparend. Bei früher Buchung pro Strecke 2950 KSH plus eine kleine Gepäckgebühr. Habe so einen Flug vor 3 Wochen gebucht, problemlos von Deutschland mit Kreditkarte über die Homepage möglich, hat wunderbar funktioniert.