Safaris
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Hallo Kaki33!
Beim Preisvergleich geb ich Dir den Tipp: vergleiche genau die Programme, auch wenn die Parks und Unterkünfte gleich sind:
Hab jetzt ein Beispiel gelesen: der eine Anbieter sagt, er wohnt außerhalb vom Amboseli weils günstiger ist. Fährt dafür nach dem Frühstück in den Park rein, macht Mittag mit einem Lunchpaket und verläßt den Park um 15.30
Der andere macht das gleiche Programm vielleicht mit Mittagessen im Camp und fährt dann am Nachmittag wieder in den Amboseli rein. (zur schönsten Zeit, gegen Abend, wenn auch die Tiere wieder aktiver sind)
Bei der zweiten Variante kostet das Mittagessen sicher mehr UND man muss beim wieder Einfahren in den Park einen zusätzlichen Eintritt in den Amboseli zahlen.
Trotzdem würde ich bei diesen zwei Varianten die zweite nehmen.LG Sabine
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Jambo Kaki,
das ist schon ne herbe "Nummer" - möchte mal wissen mit welcher Berechtigung solche Differenzen zustande kommen.... für den "Aufschlag" könnte man bei dem günstigeren Anbieter glatt noch mehr Nächte dazu buchen
Bei einer 3 Nächte Safari wollte ein Anbieter pro Nase ebenfalls 400 Euro mehr haben - geht gar nicht! -
Jambo,
so richtig kann ich eure Aufregeung nicht verstehen, zu einem Geschäft gehören immer 2 Partein, man wird nicht gezwungen zu buchen bei Anbieter XY.
In Deutschland und auch in Kenia haben wir Vertragsfreiheit, soll heißen es kann jeder Anbieter frei kalkulieren und eben auch Mondpreise aufrufen, ist doch in Deutschland nicht anders.
Deswegen Angebote einholen, vergleichen und buchen.
ob der Biligste dann auch der Beste ist steht auf einem anderem Blatt, wie sagt man so schön, wer billig kauft, kauft meißt zwei mal.
Gabi 2001 ( franz )
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Natürlich soll man vergleichen und zwar richtig! Und dass billig nicht immer das beste ist wird jedem klar sein.
Ich kann nur für meinen Fall damals sprechen...ein Mix aus dt. und keny. Anbietern lag für diese Flugsafari relativ dicht beisammen, EIN keny. Anbieter haut um 1200 Euro nach oben. Dies war kein Tippfehler, das hatte ich erst vermutet und erfragt...und dazu fällt mir dann nichts mehr ein ;-))) Klar, kann man das machen, jeder kann Mondpreise aufrufen...muss sich dann aber auch nicht wundern wenn ich mich auf so ein Angebot nicht mehr rühre..normalerweise sage ich immer ab, hier war mir das wirklich zu doof. -
Sabine, das ist ein guter Hinweis. Aber das Mittagessen wird sich sicher der Preis nicht so exorbitant verteuern. Beim besten Willen liegt dieser Anbieter auch weit oberhalb unseres Budgets und scheidet aus.
Freier Wettbewerb ganz klar, für mich aber nicht bezahlbar, und ich sehe auch keine Notwendigkeit dafür.Ich habe das so verstanden (bei den meisten Anbietern) dass der Kunde entscheidet wie und wie lange er fahren möchte. ein Anbieter nennt das "keine Limits" bei Pirschfahrten. Klingt gut für mich. Von einem hab ich nur den Preis bisher, aber das wird sich sosehr auch unterscheiden.
Aber mal was anderes - großes Lob und danke an alle, das ist wirklich sehr hilfreich hier!
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hallo alle,
mal ne frage zwischendurch,weiß jemand was mit den Camps und Lodges des ASC geschehen ist sei dieser zugemacht hat .laufen die unter anderen Namen oder existieren die nicht mehr, für auskunft bin ich sehr dankbar
mfg Rafael -
Uns rauchten die Köpfe am Wochenende, wir haben alles verglichen, uns beraten, Reisetipps gelesen, und uns entschieden.
Jetzt geht es an die Flugbuchung, und dann können wir uns richtig vorfreuen.Danke an alle nochmals für die Hilfe, Ihr seid echt spitze!
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Hallo alle miteinander,
wir waren letzten Oktober das erste mal in Kenia...und was soll ich sagen...ich könnte sofort wieder hin

Und ich versuche auch meine bessere Hälfte dazu zu überzeugen, er selbst war auch sehr sehr angetan. Als Einsteiger hatten wir eine 4Tage Safari (T. Ost/West/Lumo). Wenn wir wieder kommen würden, würde ich das ganze Safari technisch dann ausweiten...also Amboseli und Mara dazu sicher mit Flugsafari, da lange Fahrtzeiten außerhalb dann doch recht anstrengend sind und man jede mögliche Zeit den Parks widmen sollte
Ein paar Seiten weiter vorn gabs einen Safarivorschlag, der sich sehr gut anhört.
1 Nacht Tsavo Ost - Sentrim Camp
1 Nacht Tsavo West - Rhino Valley Lodge
1-2 Nächte Amboseli - Sentrim Camp
Flug in die Mara
2-3 Nächte Mara - Oloshaiki Camp
Flug zur Küste
Bevor ich da aber bei verschiedenen Anbietern anfragen wollte, dachte ich frage ich hier mal nach, wie denn etwa die Preislage einer solchen Safari ist. (Reisezeit September).Einen schönen Tag euch.
LG -
Hi,
ich kann es wirklich nicht abschätzen, das musst Du anfragen...In der Mara ist Migration um die Zeit. Es wird kein günstiges Vergnügen. Ich würde mal gaaaaaaanz ganz vorsichtig auf 1700 Euro aufwärts tippen, je nach Anzahl der Nächte und auch zu wieviel Personen Ihr bis Amboseli in welchem Fahrzeug sitzt, die Flüge kosten einiges an Geld
Einfach unverbindliche Angebote einholen.
Es ist in meinen Augen wirklich die beste Kombi die man in diesen Parks machen kann, gerade auch von Faktor Zeit her. -
Wenn das Budget nicht ausreicht könntet Ihr, allerdings zu Lasten des Amboseli, eine reine Flugsafari in die Mara machen von der Küste aus.
Den Amboseli könnt Ihr jederzeit machen, die Migration passt gerade zu Eurer Reisezeit. Hier würde ich der Mara definitiv den Vorzug geben. Tsavo habt Ihr bereits gesehen. -
Oh ja ich werde wohl einfach mal beides anfragen

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Hi zusammen,
wir planen ja immernoch unsere erste kenia-reise. Bis jetzt ist folgendes im "Soll": anreise (tendenziell mit ethiopian), 2-3 nächte swahili beach, 7 tage safari (beide tsavos und amboseli), resttage im southern und rückflug mit ethiopian.
frage:
wie kommt unser gepäck vom 1. ins 2. hotel? bringt uns der safarianbieter nochmals in swahili, wir holen die koffer und er fährt uns ins southern?
für die safari haben wir einige anbieter kontaktiert. einige sind sofort rausgefallen (preis, oder leistung, oder beides)
übrig geblieben sind:
LadyM
Kiwara
BushAdventuresbushadventures ist minimal teurer, alle bieten einen deutschen fahrer. Die Recherche bei HC bracht wenig aufschluss, da alle anbieter 5,9 oder besser sowie mindestens 98% haben. lediglich kiwara hat 6.0 und 100%. privatfahrt im minibus haben alle. die lodges sind auch identisch.
welche erfahrungen konntet ihr sammeln? Positiv wie negativ.
ich habe einige seiten zurückgeblättert aber keinen beitrag gefunden, wo die anbieter bewertet werden. daher frage ich hier nochmal....
ist es so, dass die meisten anbieter untereinander in kontakt stehen und dann alle zum selben gesichteten rudel löwen fahren? ist mir gerade bei einem der genannten anbieter bei HC aufgefallen, dass das eigene auto dann teilweise in 2. reihe stand und man wenig gesehen hat....
sowas möchten wir gern vermeiden. dann lieber auf eigene faust suchen

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Hallo,
dein Gepäck würde beim Safariveranstalter zwischengelagert werden. Ihr wrdet also nicht ns Hotel zurückkehren, sondern beim Veranstalter vorbeischauen.
Zu den Veranstaltern:
Gefahren bin ich mit keinem deiner Drei. Allerdings weiß ich, dass Kiwara außerordentlich gute Safaris macht. Sie wären wohl meine Wahl. Vor allem bei deiner Route fährt man mit denen sehr gut. Bush Adventure - ebenfalls nur Gutes gehört. Irgendwie kam es wegen Kleinigkeiten nie zu eienr Safari.Rein vom Organisatorischen nehmen sich die Anbieter nichts. Unterm Strich steht und fällt die Safari mit dem Fahrer und dem Faktor Glück - wobei man Letzteres etwas beeinflußen kann. Aber wo keine Tiere sind, da sind eben keine...
Wenn ihr Tiere selber aufspüren wollt, müsst ihr das dem Fahrer sagen. Ihr könnt ihm auch sagen, dass ihr keinen / wenigen Funkverkehr möchtet. Ich mache das immer, da mir das Gesabbel auf den Zeiger geht.
Auch bei en Tieren: Wenn dort mehr als zwei Autos stehen, lasse ich den Fahrer weiterfahren oder wir warten etwas entfernt. Meistens sind die Fahrzeuge binnen wenigen Minuten eh weg. Die Leute haben keine Zeit, wollen nur ein Foto und dann schnell weiter. Dabei ist es die Zeit, die eine Safari spannend werden lässt. Euer Fahrer wird es euch danken, wenn ihr ihm das sagt. Für ihn wird es so einfacher, weil er nicht so unter Druck steht. Er kann etwas ausprobieren.
Grüße
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Hi,
zu Kiwara wird sich Tails sicherlich noch genauer äußern. Ich bin auch mit keinem der drei Anbeiter gefahren, aber auch mein Favorit wäre hier Kiwara. Kann aber über die anderen beiden nichts negatives sagen bzw. habe negatives gehört.
Margit von Kiwara fährt soviel ich weiss komplett ohne Funk.Ob und wieviele Fahrzeuge um eine Sichtung stehen ist immer situationsabhängig. Kommt Ihr irgendwo hin wo schon Fahrzeuge stehen liegt es an Euch zu sagen weiterfahren oder zu warten weil Ihr dieses Tier eben noch nicht gesehen habt. Der Fahrer wird sich danach richten. Ihr könnt nicht erwarten immer in Reihe 1 zu stehen, das wird nicht funktionieren. Wenn man die Tiere selber findet natürlich, aber es ist immer situationsabhängig.
Es ist auch möglich das Gepäck im Hotel zu lassen nach der Safari wieder abzuholen, schaut einfach welches die bessere Möglichkeit ist und sprecht das mit dem Veranstalter vorher ab.
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Ohne über die beiden anderen Veranstalter etwas schlechtes zu sagen, geht meine Empfehlung 100 %ig an Kiwara.
Ob Ihr mit Margit selbst oder mit Katana fahrt, Ihr werdet hochzufrieden sein. Fahre seit Jahren mit Kiwara, ohne Funk, dafür mit ganz wunderbaren Sichtungen. Natürlich gehört auch immer Glück dazu, aber auch ein wenig die Nase
Ihr profitiert von reicher Erfahrung, Freude an der Natur und Verständnis für die Tiere.
Der volle Einsatz, dass Ihr zufrieden seid, ist Euch sicher!PS: In zweiter Reihe stehen zum fotografieren, oder überhaupt sich in einen Pulk zu gesellen, das wird Euch mit Kiwara nicht passieren. Wir hatten unsere schönsten Leosichtungen im Tsavo alleine

Und wegen dem Gepäck sprecht Margit einfach an, das wird geregelt. -
Es kann schon mal passieren, dass alle bei einem Löwenrudel landen.
Aber wir hatten da mit unserem Fahrer Omari auch Glück:Wir haben am Abend im Amboseli die Löwen an einer Stelle gesehen, als sie geschlafen haben. - Alle Autos haben das gesehen. Aber die Tiere haben sich nicht bewegt, sind ganz faul dagelegen. Klar - am nächsten Morgen wollten alle an die Stelle und schauen was los ist.
Omari war in der Früh immer ein paar Minuten früher als alle anderen und hat an diesem Morgen gesagt, ob wir den Morgentee unbedingt brauchen? Uns war klar, was er meint. Und wir sind ohne den Tee losgefahren. Und wir waren dann auch die ersten beim Löwenrudel. Wir hatten sie sicher 10 Minuten für uns allein.
Dann kamen die anderen Autos, und dann war wirklich viel los, wir sind dann weiter gefahren.Ich glaub es kommt immer auf die Situation an. Wir sind in den Tsavos oft stundenlang allein gefahren und haben auch allein einen Geparden gefunden.
Im Amboseli braucht es nicht mal unbedingt den Funk: es ist so weit und eben, man sieht schon von weitem, wo viele Autos stehen, und wo was los ist.LG Sabine
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Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen.
Geht ja ziemlich in eine Richtung, was ihr so vorschlagt. Kiwara klang auch sehr sympathisch.
Wir werden dann also den Fahrer bitten, den Funk auszuschalten und uns selber die schönsten Tiere suchen....
Ein gutes Näschen gehört natürlich genauso zur Safari, wie eine große Portion Glück
