Ryanair Teil II
-
Ich denke, ich kann in 3 Wochen näheres berichten. Habe nochmals 3 Tage Mandelblüte auf Mallorca im Februar gebucht.
Ebenfalls wieder mir Ryanair ab Hahn. Allerdings diesmal ohne Sitzplatzreservierung.
Bin mal gespannt wie das Procedere ablaufen wird.
Der Flug hat mich etwa 52€ gekostet. -
So, wieder zurück.
Ich kann dazu sagen, dass beim Online-CheckIn man von Ryanair automatisch einen Sitzplatz zugewiesen bekommt, wenn man sich vorher nicht einen Sitzplatz reserviert hat.
Ich habe natürlich keinen Fensterplatz zugewiesen bekommen. Werde dann bei der nächsten Buchung schlauer sein. -
@horhan, mich interresiert noch, ob es nach wie vor,auch noch Priority gibt, da es immer noch angeboten wird.
Und natürlich, ob das reibungslos mit den Sitzplätzen geklappt hat, oder gabs nach wie vor ein Rennen und Drängeln aufm Rollfeld?
Danke LG -
Das Priority gibt es noch und ist auch zu empfehlen.
Jetzt, wo jeder noch ein zweites Handgepäckstück mit an Bord nehmen darf, reichen die Staumöglichkeiten längst nicht mehr aus.
Wir mussten unsere Handgepäckstücke beim Vordermann unter dem Sitz verstauen.
War zwar nur ein Zweistundenflug aber trotz allem sehr lästig.Das Drängeln war jetzt noch schlimmer als früher. Die ersten standen bereits eine Stunde vor Einchecken am Schalter
-
Es könnte ja so einfach sein, wenn manche Passagiere des Lesens mächtig wären..
Flug von Bremen nach Malaga, zugewiesen wurde Reihe 24 mit den Plätzen A und B.
Dazu der Hinweis "Hintertür", da sowohl in Bremen wie auch in Malaga über die Treppen vorn und hinten am Flieger geboarded wird.
Warum nur schafft es eine Mutter mit Baby auf dem Arm und Kleinkind im Schlepptau, trotz dieses Hinweises vorne einzusteigen und sich dann gegen den Strom bis zur Reihe 30 vorzukämpfen?Sicherlich, auf diesem Online-Checkin-Boardingpass steht ganz viel geschrieben - Sinn macht es, dies auch mal in einer ruhigen Minute durchzulesen.
Meinem Gefühl nach dauerte das Boarding mit zugewiesenen Plätzen nun länger als früher mit "free seating".
Der Hinweis, dass nur die ersten 90 Handgepäckstücke mit in die Kabine genommen werden dürfen und der Rest in den Laderaum soll, wurde trotz vollbesetzter Maschine nicht umgesetzt.
-
Danke @ horhan, mmmhhh dann ist zu überlegen,das PB noch dazuzubuchen. Ich dachte jetzt eigentlich jetzt wo jeder seinen festen Platz hat, würden sie nicht mehr so drängeln; aber ok, wegen des Gepäcks... ja, wir haben nur HG und sind froh wenn wir nichts ans Band müssen, was aber nun wohl doch passieren kann, wenns blöd läuft und es dann doch in den Laderaum muss....
-
Ich finde auch, es ist jetzt um einiges Chaotischer geworden.
Vielleicht sind das nur die berühmten Startschwierigkeiten.Vor dem Abflug wurden sogar vom Personal Freiwillige gesucht, die Ihr Handgepäckstück abgeben um es noch im Frachtraum verstauen zu lassen. Das haben natürlich die wenigsten gemacht.
Gerade das ist ja schließlich der Vorteil, wenn man lediglich mit Handgepäck reist. Man muss nach Landung nicht mehr warten bis man Seinen Koffer bekommt, sondern kann den Flughafen auf direktem Weg verlassen. -
ich habe eben über ein Video erfahren, wie diese Fluggesellschaft die Kunden behandelt.
Es ist haarsträubend. Da müssen Menschen 9 Stunden ohne Essen und Trinke, keine Klimaanlage aus fadenscheinigen Gründen in der Machine ausharren. Sie wollten in Urlaub fliegen.
Gibt es denn keine Behörden oder dergleichen, die diesenskandelträchtigen Flugbetreiber
das Handwerk legen kann?
Diesen großmäuligen Chef an der Spitze gerhört schon seit langem das Handwerk gelegt!!
Es wird Zeit, dass sich was tut, ich werde nie merh mit diesem Unternbehmen fliegen....
das musste endlich mal gesagt werden. -
Sprichst Du den Vorfall vom 14.2.14 an?
Dort saßen die Passagiere 4 Stunden in der Maschine fest. Haarsträubend sicherlich, ebenso wie Deine Ausdrucksweise

-
@Edgar Maria
Solche Videos wirst Du sicherlich auch über andere Fluggesellschaften finden.
Da jetzt eine Gesellschaft an den Pranger zu stellen finde ich unprofessionell.Wenn ich Ryanair buche weiß ich worauf ich mich einlasse.
Ich erwarte nichts von den Iren. Sie sollen mich nur von A nach B bringen
-
Ich suche immer günstige Flieger. Käme niemals auf die Idee Ryaanair nach all den schon gelesenen Kommentaren und Beobachtungen auf den Flughäfen zu buchen. Auch einmaligeErfahrungen von Freunden helfen dabei diese Gesellschaft zu meiden. Unterm Strich, mit An- und Abreise kann es garnicht so viel günstiger sein, wenn man sich frühzeitig kümmert. Für mich wäre die Urlaubsqualität schon futsch, wenn ich das gesehene und hier manchmal beschriebene berücksichtige.
Na ja, wer es trotzdem bucht, sollte wissen was ihn erwarten kann.
Muw -
Ryanair sollte jeder meiden, der für einen fairen Umgang mit Mitarbeitern steht und für sich selbst menschenwürdige Arbeitsbedingungen fordert. Warum? Da gibt es viele Gründe:
Ryanair beschäftigt z.B. die Mehrzahl der Piloten nicht selbst, sondern als scheinselbständige Subunternehmer. Was das bedeutet liegt auf der Hand: Ungewissheit, ob man auch morgen noch Arbeit hat. Ungewissheit, ob im Falle eines Falles die Pilotenlizenz verfallen könnte, denn zu deren Erhalt ist es erforderlich, eine festgelegte Zahö von Flugstunden regelmäßig zu absolvieren, was von der Behörden (zum Beispiel dem Luftfahrtbundesamt) überwacht wird.
Ryanair übt immensen Druck auf seine Piloten aus, um sie dazu zu bewegen, immer weniger Treibstoff einzuplanen. Sie veröffentlichen regelmäßig eine Liste mit den Spritspar-Champions und den Sprit-"Verschwendern". Hintergrund: je mehr eine Maschine getankt hat für ein und dieselbe Strecke, desto mehr Sprit wird verbraucht, weil das absolute Gewicht des Treibstoffs zu Buche schlägt.
Nun sind die Spritmengen aber nicht unendlich variabel und unterliegen gesetzlichen Grenzen. Für einen Flug von A nach B MUSS eine bestimmte Menge getankt werden, die ausreichen muss für das Rollen am Abflugort, die Reise zum Zielort, aber auch für unerwartete Warteschleifen ist extra Sprit einzuplanen, für Durchstartmanöver und das Diverting - also dem Ausweichen auf einen anderen in der Nähe gelegenen Flughafen. All dies muss einkalkuliert werden und jeder Pilot hat dann noch seinen eigenen Spielraum als Sicherheitsreserve.
Eatblierte Airlines unterlassen es wohlweislich, ihre Piloten zu Spritsparsamkeit zu drängen, weil sie damit Gefahrenpotenziale produzieren, die vermeidbar sind. Es geschah bei Ryanair, dass an einem Tag mehrere Maschinen Luftnotlage melden mussten und sofortige Landung erbaten wegen genau dieses Treibstoffmangels, der aus rigider Firmenpolitik herrührte. Wozu führt aber die Veröffentlichung von Sprit-Spar-Rankings? Es wird IMMER, egal wie sparsam alle fliegen, immer jemanden geben, der am Ende der List steht, und diese Personen bekommen IMMER Druck, NOCH mehr zu sparen. Wo führt das hin? Schlimmstenfalls in eine Katastrophe, die mal als final bezeichnen kann.
Wollen Sie das?
Desweiteren gibt sich der fesche Herr O'Leary gern als derjenige, der die atablierten Airlines das Fürchten lehrt, verschweigt aber geflissentlich, dass er derjenige ist, der unsere erwähnten Regionalairports wie Weeze, Hahn & Co. unter Druck setzt und für einen Appel und 'n Ei dort landet und startet, während der deutsche Steuerzahler die Zeche zahlt. Damit wird es 2020 vorbei sein und wollen wir wetten, dass Ryanair sich dann urplötzlich von diesen Märkten verabschieden wird?
Die Website von Ryanair findet unter Internetexperten keine Gnade: unübersichtlich, verteckte Kosten, auf Gewinn und verbrauchertäuschung ausgelegt und sie verschleiert die kompletten Kosten einer Flugbuchung bis zum Schluss.
Reisedauer: fahren Sie mal nach Weeze und dann von Stansted nach London - da werden sie merken, wie viel günstiger sie ein Flug DUS-LHR gekommen wäre, und kalkulieren Sie bitte noch die Anreise nach Weeze, Abreise von Stansted und die Kosten dafür ein. Zeit ist bekanntlich auch Geld, und wenn es nur um verplemperte Urlaubszeit geht.
Ihr Flug fällt aus wegen zu geringer Auslastung? Das gibt es schon mal bei Ryanair, das passiert aber nicht mit Lufthansa. Erst heute traf in Düsseldorf eine LH-Maschine aus Mailand ein, mit genau 13 Fluggästen an Bord - bei ca. 140 Sitzplätzen. Renommierte Airlines machen solchen Quatsch nicht mit. Können sie sich gar nicht erlauben.
Geht etwas schief, versuchen Sie mal, bei Ryanair einen Verantwortlichen zu sprechen: das Unternehmen ist hermetisch abgeschottet, sie kriegen keinen zu fassen und müssen sehen, wie Sie klarkommen.
Und dann kalkulieren Sie bitte den Gesamtpreis Ihres Reisepaketes, und zwar komplett: Flugkosten, Kosten für Zahlung mit Kreditkarte, Kosten für Einchecken von zu Haus, Kosten für einen festen Sitzplatz oder dafür, dass Sie zuerst an Bord gehen dürfen, Kosten für einen Kaffee und ein Sandwich, Salat oder Glas Wein, Kosten für das vergessene Einchecken von zu Haus, Reisekosten von und zum abgelegenen Flughafen, und nicht zu vergessen für jedes aufgegebene Gepäckstück, und wenn man das nicht schon vorher gebucht hat, wird leider eine Strafgebühr fällig - April, April... usw. usw.... und was meinen Sie, kommt dann heraus: richtig - man hätte sich den ganzen Stress sparen können und wäre mit der guten deutschen Lufthansa billiger unterwegs gewesen, hätten tarifgebundene Arbeitsplätze und Steuerzahlungen im Lande unterstützt. Könnte man mal darüber nachdenken, oder?
-
Der Beitrag von @tacarino beinhaltet Halbwahrheiten und ist nicht geeignet bei Fragen zu Ryanair weiterzuhelfen. Solche Stimmungsmache ist nicht zielführend, und die Fakten könnte ich auch fast alle widerlegen.
