Fidels vorläufige Amtsübergabe-Auswirkungen Tourismus?
-
ihr verwechselt so ziemlich alles. castro ist diktator auf cuba und nicht praesident der usa.
freie wahlen haben in dieser diktatur nie stattgefunden. wenn dort geschossen wird, dann schiessen die schergen der kommunisten.wir wollen nur hoffen, dass diese bande das land nicht noch mehr zerstoert.
-
me faltan las palabras !
Man kann sehr, sehr viel an dem kubanischen Regime aussetzen - aber es sei mir erlaubt zu fragen, ist die von Dir soviel gelobte USA ------------- so demokratisch?Deomokratisch gewählt --- nach Zögern - ja ! Aber mit welchen Mitteln!
Extern:
Ziel ???
Ergebnisse??????????
Intern:
Ziel :????????
Ergebnisse ????
-
@jinetero
was soll hier verwechselt werden?
Nach wem richtet sich die Weltpolitik, die Aktienmärkte?Kuba ist so wie es ist und wären die USA seit Jahrzehnten nicht so stur mit Ihrem Handelsembargo, würde es Kubas Wirtschaft nicht so schlecht gehen.
Ich möchte auf keinen Fall, dass Fast Food Ketten Kuba beherrschen und Schorschi als der Weltverbesserer dargestellt wird, indem er das Land zuerst ausblutet und dann für sich einnimmt.
Das hat er woanders schon des Öfteren versucht und die Ergebnisse kennen wir Alle, ohne was zu verwechseln.Wenn man die Geschichte Kubas sieht, dann versteht man auch, warum die Ihren Fidel so verehren.
Wunschdenken Demokratie: Da ist Kuba weit entfernt! -
Man kann nur hoffen, daß es den Amis nicht am Ende doch noch gelingt, aus ganz Kuba wieder einen großen **** zu machen, wie es zu Batista-Zeiten war. Wenn die Amis mal wieder richtig die *** rauslassen wollten, fuhren sie nach Kuba. Mafiöse Verhältnisse beherrschten das Land mit allem, was dazu gehört, u.a. ausufernder Prostitution, Glücksspiel, während die Bevölkerung bewußt dumm gehalten wurde und bitterarm war.
Der damalige Präsident Batista entsprach dem, was Bush so gerne hätte, er war eine Marionette der Amerikaner, feierte riesige Feste, vergnügte sich selber lieber in Freudenhäusern und Spielsalons, anstatt sich um die Belange seines Volkes zu kümmern.
Nicht durch die Revolution, sondern durch das US-Embargo sind die Kubaner wirtschaftlich arm geblieben, aber der soziale Zusammenhalt der Menschen ist intakt, niemand braucht zu hungern und die Menschen sind inzwischen so gebildet, daß sie erkennen können, was ihnen nach einem Regimewechsel "blühen" würde.
-
"salvamor41" wrote:
..Nicht durch die Revolution, sondern durch das US-Embargo sind die Kubaner wirtschaftlich arm geblieben, aber der soziale Zusammenhalt der Menschen ist intakt, niemand braucht zu hungern und die Menschen sind inzwischen so gebildet, daß sie erkennen können, was ihnen nach einem Regimewechsel "blühen" würde...Sorry, salvamor da muß ich dir widersprechen:
Das US-Embargo ist doch nur ein Deckmäntelchen, um von der eigenen Unfähigkeit eine vernünftige Wirtschaft aufzubauen abzulenken und die Korruption inkl. Prostitution blüht schon jetzt, typisch für eine Mangelwirtschaft.
Castro ist ein begnadeter Tribun und Demagoge.Gruß

Dirk -
"Dirk12047" wrote:
Castro ist ein begnadeter Tribun und Demagoge.Tribunen, Hampelmänner der USA und Volksverächter waren Batista und seine Helfeshelfer.
Aus der Batista-Zeit stammt übrigens folgende Begebenheit:
Batista und der höchste geistliche Würdenträger der Insel saßen auf der Tribüne und nahmen das Defilee ab. Da beugte sich Batista zum Kirchenfüsten rüber und flüsterte ihm ins Ohr: "Halt' Du sie dumm, ich mach' sie arm!"
-
"Dirk12047" wrote:
die Korruption inkl. Prostitution blüht schon jetzt, typisch für eine Mangelwirtschaft.
.................................................................................................
Nur in einer Mangelwirtschaft?, meine Güte , lebst du in einem Kloster?, schau dich doch mal um bei uns und verfolge täglich die Nachrichten.[/quote]
-
"salvamor41" wrote:
Nicht durch die Revolution, sondern durch das US-Embargo sind die Kubaner wirtschaftlich arm geblieben, aber der soziale Zusammenhalt der Menschen ist intakt, niemand braucht zu hungern und die Menschen sind inzwischen so gebildet, daß sie erkennen können, was ihnen nach einem Regimewechsel "blühen" würde.Sehe ich genauso, denn wie und mit welchen Mitteln die Amis versuchen ihre sog. Demokratie einzuführen, sollte uns allen aus der Vergangenheit bekannt sein. Beste Beispiele daführ sind Vietnam und neuerdings der Irak. Bei den Amis stehen nur wirtschaftliche interessen im Vordergrund, der einzelne Mensch hat überhaupt keine Bedeutung mehr.

-
@don alfredo
und vor allem wie der Schorchi da 2 mal versuchte, die Demokratie einzuführen. Mit sehr demokratischen Mitteln.

Vergleich mal in der Geschichte Kubas was Batista und was Castro geschafft hat. Verbessern kann man immer, fragt sich nur mit welchen Mitteln und vor allem ohne Waffen.
-
"meinungsfreiheit" wrote:
@don alfredound vor allem wie der Schorchi da 2 mal versuchte, die Demokratie einzuführen. Mit sehr demokratischen Mitteln.

Vergleich mal in der Geschichte Kubas was Batista und was Castro geschafft hat. Verbessern kann man immer, fragt sich nur mit welchen Mitteln und vor allem ohne Waffen.
Eso es !!!!!!!!!!!!!!!!

-
@jinetero
auch ein Adm. darf seine "eigene Meinung" im Forum äußern, warum auch nicht, er darf nur nicht über die Stränge schlagen, so wie ich vor kurzem, auch wenn, oder gerade da wir in einer Demokratie leben. und wenn ich ganz ehrlich bin, so hat mir die Äußerung ganz gut gefallen, weil sie vor allen Dingen ehrlich und aufrichtig war.
Aus dir jedoch wird keiner so recht schlau, wer und was bist du eigentlich
-
@ juanito,
meine Güte, du warst auch schon mal jünger, was hat dich bloß so altern lassen
, und wer hat dir deine Mütze gestohlen?, Kuba?, nein, daß regelt sich schon von ganz allein.
jinetero?, nee, wer is das denn?
Oh je, was und wer nur? -
Nun mal abgesehen davon, ob das System der USA oder das von Kuba besser ist, wollte ich noch mal auf die eigentliche Frage des Beitrags zurückkommen.
Da hier ja sehr viele sind, die Kuba recht gut kennen:Welche Auswirkungen hat die aktuelle Situaton denn auf den Tourismus?
Sollte man sich als Tourist Sorgen machen, oder nicht?
Was wenn Castro tatsächlich stirbt?
Ist die Gefahr eines Bürgerkrieges wirklich so hoch, wie oftmals in den deutschen Medien dargestellt?
Meiner Meinung nach sind viele Kubaner von dem jetzigen System zwar nicht so begeistert, wissen aber, dass es noch viel schlimmer kommen kann, wenn der Kapitalismus erstmal Einzug auf die Insel hält. -
Da auch ich am 1.Sept. nach Kuba in den Urlaub fliege, mache ich mir selbstverständlich auch so meine Gedanken darüber.
Dazu ein Zitat des auswärtigen Amtes,
Zum ersten Mal seit 47 Jahren hat aufgrund einer Erkrankung Fidel Castro seine wichtigsten Staats- und Regierungsämter auf seinen Bruder Raul Castro übertragen. Diese politische Lage ist neu und die weitere Entwicklung noch unklar. Auch wenn die Situation vor Ort ruhig ist, sollten Reisende dies bei ihrer Urlaubsplanung berücksichtigen. Individualtouristen sollten sich in jedem Fall vor einer geplanten Kubareise mit der Deutschen Botschaft in Verbindung setzen.
Die Situation "kann" sich natürlich täglich zuspitzen, wollen wir also das Beste für Kuba und die dorthin Reisenden erhoffen.
-
ich fliege früher und mache mir keine Sorgen

Reservisten werden eingezogen und in den z.zt. leerstehenden Schulen untergebracht.
Mehr Polizei auf den Strassen, kann doch nur gut für uns sein, keine Anmache. Cigar? Taxi, Ron, Chicas?
Und weniger Diebstähle.
Bürgerkrieg wird es nicht geben. Die Zeit ist nicht reif dafür.Wieviele Kämpfer hatte Fidel 1958 bis 59? Nur eine Handvoll.
Den Kapitalismus gibt es schon.
Coca Cola, US-Brathähnchen usw. kannste kaufen. Auch als Kubi.
Dose COCA COLA kostet 75 cents CUC, Hühnerbeinchen 25 Peso CUP oder 1 CUC. im Lokal.
Bis vor 2 Jahren war der Dollar und seine Centmünzen offizielles Zahlungsmittel.
Don Alfredo, wir können uns ja Anf. Sept. in Santiago treffen
Parque Cespedes gegenüber Hotel Granda Eck-Bank -
juanito,
mußte die Rundreise auf die 2. Urlaubswoche verschieben,
da für diesen Termin die Reisegruppe nur aus mir allein bestand und ob ich als Individualreisender jemals in Santiago ankommen würde
, wohl eher in entgegengesetzter Richtung, also Havanna. 
Nur mit, "una Mojito pide", " denada", oder "gracias Senorita", komme ich da wohl nicht sehr weit, oder treibst du dich mitte Sept. immer noch dort herum.

-
"mblu223" wrote:
Sollte man sich als Tourist Sorgen machen,
oder nicht?Ich meine, auch wenn Fidel stirbt, wird man sich als Tourist in Cuba nicht fürchten müssen, die Cubaner sind kein gewalttätiges oder aggressives Volk. Ich würde mir keine Sorgen machen, falls ich gebucht hätte für die nächste Zeit. Und wenn, dann sollte man sich beeilen, denn wer weiss ob Cuba dann in 1-2 Jahren noch das ist.................
-
Nur mit, "un Mojito porfavor", " denada", oder "gracias Senorita", komme ich da wohl nicht sehr weit,
Mit porfavor señorita kommst du weiter

....oder treibst du dich mitte Sept. immer noch dort herum?
In der 36. KW werde ich wohl noch da sein, aber dann muss ich langsam zurück, da ich in Havanna wieder abfliege.
-
@jinetero
Ich staune und schmunzle immer wieder über die Analysen gewisser Möchtegern-Sachverständigen wie z.B. unser lieber “jinetero” mit seinen diversen Forenbeiträgen. Diese Zeitgenossen erinnern mich an kleine kläffende Hündchen! Laut aber unbedeutend! Wenn es gut geht haben sie das Land als Touri bereist (in der Regel organisiert und inmitten einer Gruppe), sprechen einige Brocken spanisch und bilden sich ein, die Situation richtig zu beurteilen. Ich genoss das Privileg, während Jahren einige südamerikanische Länder inkl. Kuba geschäftlich und privat zu bereisen und habe Menschen aus allen sozialen Schichten der Bevölkerung kennengelernt und mit einigen auch Projekte bearbeitet. Hochschulabsolventen beurteilen die jeweilige Situation etwas anders als Mitmenschen mit minimaler (wenn überhaupt!) Schulbildung, die schlicht und einfach überleben wollen. Ein Wunsch, der im Gegensatz zu Kuba in einigen südamerikanischen Ländern mit sogenannten demokratischen Wahlen gar nicht so einfach ist. Ich habe sogar ein gewisses Verständnis für kriminelle Einheimische ohne jegliche Zukunftsperspektive, wenn sie anscheinend reiche, mit Luxusgütern und Geld um sich werfendeTouris bis aufs Hemd ausnehmen. Ich masse mir nicht an, die jeweilige politische Situation richtig zu beurteilen ohne alle Hintergründe zu kennen und bin deshalb mit meinen Analysen und Urteilen sehr vorsichtig.
Gruss
Pesche