Lebenslust-Reisen
-
Hat denn jemand ähnliche Erfahrungen wie Anda2 in Andalusien mit der FrühjahrsReise von Lebenslust nach Madeira gemacht, die haben wir für 2017 im Auge.
Gab es da dies Jahr auch zu späte Tagesausflüge und fehlende Highlights?o
-
Ich plane mit meiner Frau die Portugal-Rundreise bei Lebenslust-Reisen. Durch die gelesenen Beiträge bin ich etwas verunsichert. Zwei Fragen stellen sich ganz konkret:
1.) Ablauf/Dauer/Umfang des Tages "6" mit der Fahrt von Porto im Norden an die Algarve. 2.) Wie alt sollte man sein um sich "wohlzufühlen" (das zielt auf die Altersstruktur bei solchen Reisen). Es geht nicht um Reise- oder Geschäftsfähigkeit, sondern mehr die ungefähre Altersspanne der Teilnehmer.
Wir freuen uns auf Antworten. -
Hat denn jemand ähnliche Erfahrungen wie Anda2 in Andalusien mit der FrühjahrsReise von Lebenslust nach Madeira gemacht, die haben wir für 2017 im Auge.
Gab es da dies Jahr auch zu späte Tagesausflüge und fehlende Highlights?o
Nach Rückkehr von der Lebenslust-Madeira-Reise kann ich dann meine Fragen vom letzten Sommer selbst beantworten:
-
"Zu späte Ausflüge" gab es nicht, alle begannen pünktlich um 9 Uhr und endeten entweder zwischen 13 und 14 Uhr oder gegen 17 Uhr.
-
"Fehlende Highlights" eigentlich auch nicht, gestrichene Programmpunkte waren dem Wetter geschuldet, die Straße auf den Pico do Arieiro (1800m) war wegen Schneefall gesperrt und eine Ortsbesichtigung fiel aus, weil bei Starkregen niemand den Bus verlassen wollte!
-
Positiv fand ich, dass aus der im Prospekt avisierten "Küstenwanderung" eine Levadawanderung wurde!
-
Leider wurde aber die im Prospekt angegebene und plausibel wirkende Reihenfolge der Ausflüge recht stark verändert, besonders das Verschieben der für den ersten Tag geplanten Stadtbesichtigung Funchal weit nach hinten hat mir nicht gefallen!
-
Ebenso, dass an unserem "freien Tag" (=Sonntag) das Hotelshuttle nicht fuhr und auch sonst viel geschlossen war.
Insgesamt gesehen hat uns die Reise aber einen guten Eindruck von Madeira vermittelt, viel mehr dürfte in einer Woche nicht möglich sein!
-
-
VORSICHT BILLIGHEIMER
bei unsere Reise "Inselhüpfen auf den Kanaren" wurden wir in einem Hotel in der Einflugschneise von Teneriffa Süd untergebracht. die Flieger waren "zum Greifen nah"
das Wort "Speisen" im Speisesaal ein Fremdwort. es waren "FREß-SÄLE" im Hotel auf Gran Canaria ein Speisesaal mit 1000 Plätzen - 1 in Worten EIN Lift. die Zimmer auf Ebene 0 -neben dem Pool- nachmittags nicht probelmlos zu erreichen, da alle Eingänge von den Sonnenhungen mit ihren Liegen komplett zugestellt wurden. Tagesetappen von z.T. 14 und 22 Stunden Dauer. Busse eng bis sehr eng. Bestuhlung enger als im Billigflieger. auf Gehbehinderte mit Gehhilfen wurde keine Rücksicht genommen. erst nach massiven Beschwerden wurden uns von der Reiseleitung bessere Sitze im vorderen Busbereich angeboten. auch waren die Gruppen von über 50 Personen - bei uns 54 Personen- viel zu groß fuer eine Rundreise. jede Tour startete in einem anderen Bus. somit auch zu und auf die Fähren: Kofferschleppen.
meine Meinung: FINGER WEGHallo!
Auch ich war mit Lebenslust Touristik unterwegs. Ich hatte zusammen mit meiner Mutter eine Rundreise auf Sizilien gebucht. Der Start fing sehr unerfreulich an. Am Flughafen hat uns kein Reiseleiter abgeholt. Wir standen orientierungslos rum. Die Gruppe musste sich selbstständig finden. Endlich kam zwei Reiseleiter vom Veranstalter, die uns aber mithalten für uns nicht zuständig zu sein. Sie haben sich aber dann darum gekümmert, dass wir alle in den passenden Bus gekommen sind. Von Reiseleiterin bis abends 20:00 Uhr allerdings keine Spur! Man muss dazu sagen, dass ich um meine Begleitung die ganze Nacht nicht geschlafen haben und wir bereits morgens um 8:30 Uhr am Flughafen angekommen sind. Auf das Zimmer konnten wir erst laut Hotel Angestellte ab 16:00 Uhr, Was überhaupt nicht in Ordnung ist, wenn fast alle Gäste die Nacht durchgemacht haben und morgens im Hotel stehen. So kam es dazu, dass wir alle irgendwo rum lagen und ganz bestimmt nicht mehr appetitlich gerochen haben! Um es mal positiv zu formulieren!
Das Frühstück am letzten Tag war ne Katastrophe. Alle aus dem Hotel bekam ein großes Buffet und viel Kaffee, soviel sie wollen. Da wir sehr früh abgereist sind, Wurden uns ein paar Thermoskannen und Croissants in Plastik verpackt und kleine Kuchen in Plastik verpackt angeboten. Mehr nicht! Ein 40 Gäste sind ausgereist beziehungsweise abgereist, aber nach der Hälfte der Menschen war der Kaffee alle! Es wird auch keiner nach gekocht, obwohl das ja garantiert machbar gewesen wäre. Kaffee kochen das schafft jeder !!!
Als ich mich schriftlich beschwert habe, habe ich einen Reisegutschein vom Veranstalter bekommen. So kann ich das Vergnügen also noch einmal haben. Danke!
Die Sitze war übrigens bei uns auch sehr eng. Für kurze Strecken ist es in Ordnung, für Rundreisen nicht geeignet, das sehe ich genauso! Viele Grüße! S. Senske -
Vorfreude?
Meine Frau und ich haben die Reise "Inselhüpfen auf den Kanaren" für den 03.01.2015 gebucht. Hätte ich die beiden Beiträge vor der Buchung lesen können und die bisherigen Erfahrungen gemacht, hätte ich die Reise nicht gebucht.
Meine Erfahrungen:
1.) Keine Zusatz-Buchung (Sitzplatz o.ä.) und auch kein Web-Check-In bei Air Berlin möglich, weil Lebenslust als Veranstalter daran nicht teilnimmt. Das heißt, dass meine Frau und ich als Geh- und Stehbehinderte uns am Abflug in die Warteschlange einreihen müssen etc.. Von den beschriebenen Sitzplätzen in den Bussen ganz zu schweigen...
2.) Im Anschluß an die Rundreise haben wir noch eine Woche Teneriffa in Puerto de La Cruz gebucht. Dem Vertrag mussten wir dann entnehmen, daß wir uns von den beiden angebotenen Hotels keines aussuchen können sondern zugewiesen werden. Eine Mail von mir mit der Bitte um unser Wunschhotel wurde abschlägig beantwortet.
3.) Erst nach dem ersten Beitrag habe ich so richtig verstanden, was im Prospekt unter Tag 8 steht: "..sehr frühe Überfahrt.." und "Das Abendessen wird heute aufgrund der späten Ankunft...." Wenn das die 22-Stunden-Monstertour ist, können wir uns darauf nicht freuen!Wie war die Reise nach Teneriffa wir haben Sie gebucht, aber jetzt habe ich Bedenken.
-
Dieser Beitrag wurde gelöscht!
-
Lebenslust bringt Lebensfrust
!Wir haben im Sommer 2017 bei Lebenslust eine Irland Rundreise gebucht. Der Flug und das erste Hotel in Dublin waren ganz ok. Es gab einen Shuttlebus vom Flughafen zum Clayton-Hotel, der alle 20 Minuten verkehrte und den wir in Anspruch nehmen mussten. Beim Verstauen der Koffer im Bus gab es allerdings keine Hilfe.
Nach dem Abendessen fand die Verkaufsveranstaltung statt. Diesen Begriff benutzte der Reiseleiter. Er stammt also nicht von uns. Dementsprechend wurde versucht, 2 zusätzliche Ausflüge zu verkaufen, die einzeln 59 € kosteten, im Doppelpack jedoch zum Sonderpreis von 100 € gebucht werden konnten. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine Kartenzahlung nur an diesem Abend möglich sei. Gott sei Dank haben wir keinen Ausflug gebucht.
Am nächsten Morgen kam mit dem Reisebus die nächste Überraschung. Der 7 Jahre alte Bus hatte die besten Jahre lange hinter sich. Die in der Busmitte vorhandene Tür ließ sich nicht öffnen, so dass die gesamte Gruppe den Bus durch die vordere Tür verlassen musste. Bei einem Fotostopp von 5 Minuten waren die letzten also gerade ausgestiegen, wenn die 5 Minuten vorüber waren. Auf Beschwerden hin wurde dieses Problem dann abends behoben. Wir selbst hatten das Problem 2 kaputte Sitze auszuwählen. Ausserdem war die Beinfreiheit für mich nicht ausreichend. Ich musste meine Beine zwangsläufig in den Gang stellen.
Am nächsten Tag haben wir auf die Rückbank des Busses gewechselt, auch wenn wir dadurch eine deutlich schlechtere Sicht hatten. Allerdings war die Plastikummantelung des Sicherheitsgurtes eingerissen (Fotos vorhanden).
Die folgenden Hotels waren nicht nur äußerst bescheiden, sondern lagen vor allem dezentral. Das Hotel in Castlebar, in dem wir 2 Nächte blieben, lag völlig abseits. Da zwischen der ersten und der zweiten Nacht ein aufpreispflichtiger Ausflug stattfand, den wir wie gesagt nicht gebucht hatten, fühlten wir uns wie ausgesetzt. Eine Busverbindung zum Ort existierte nicht. So gingen wir in den Ort, was einen Fußweg von mehr als einer Stunde je Strecke bedeutete. Am ersten Abend war das von Lebenslust bestellte Abendessen derart bescheiden, dass ein erwachsener Mann niemals satt werden konnte. Auf mehrfache Intervention verschiedener Gäste hin bekamen wir schließlich eine zweite Portion des Hauptganges, so dass wir satt wurden.
Der Höhepunkt der Reise stand uns allerdings noch bevor. Das Hotel Auburn Lodge in Ennis.
Das Zimmer war völlig abgewohnt. Es gab am Waschbecken nur einen Hahn für kaltes und einen für warmes Wasser. Man hatte also nur die Wahl zwischen eiskaltem und heißem Wasser. Am Fenster könnte man nicht sitzen, da es zog. Am schlimmsten war jedoch meine durchgelegene Matratze. Am nächsten Morgen hatte ich derartige Rückenschmerzen, dass für mich eine weitere Nacht in diesem Zimmer nicht in Betracht kam. (Fotos vom Zimmer vorhanden)Meine Kontaktaufnahme zu Lebenslust verlief zumindest seitens einer Mitarbeiterin ziemlich unfreundlich. Diese teilte mir mit, dass man die Agentur Abbey Tours in Irland telefonisch nicht erreichen könne. Man habe eine Mail geschrieben.
Ich wandte mich selbst an die Rezeption und bat um Abhilfe. Später stellte uns das Hotel ein modernisiertes und völlig akzeptables Zimmer mit einer intakten Matratze zur Verfügung.
Interessant war an diesem Tag noch Folgendes. Fast sämtliche Kunden von Lebenslust hatten den optionalen Tagesausflug gebucht, der um 07.30 Uhr startete. Frühstück war zuvor ab 6.45 Uhr. Als wir kurz nach 7.30 Uhr im Speisesaal erschienen, da wir den Ausflug nicht gebucht hatten, fanden wir ein äußerst bescheidenes Frühstücksbuffet vor. Kurze Zeit später wurde dies aber deutlich besser bzw. umfangreicher. So wurden z. B. plötzlich die Dosenfrüchte durch frischen Obstsalat ersetzt. Es gab nunmehr Bratkartoffeln und baked beans. Aus dem Nichts tauchten Croissants und Blätterteigschnecken auf. Ein Schelm, wer sich Böses hierbei denkt.Am nächsten Morgen verließen wir das Hotel, um zum letzten Hotel in Dublin weiterzufahren. Daher frühstückten wir mit unserer Reisegruppe. Wir fanden exakt das äußerst bescheidene Frühstücksbuffet wie am vorangegangenen Morgen, vor. Eben ein Lebenslust Frühstück
! Nicht einmal Käse würde angeboten. Auf meine Bitte um ein paar Scheiben Käse äußerte der Kellner, der Käse sei ausgegangen. Darauf hin sprach ich den Manager an und erhielt sofort ausreichend Käse.Obwohl wir am 6. Tag der Rundreise nicht teilgenommen hatten, durften wir erst um 19.45 Uhr zum Abendessen gehen. Denn vorher sollten die Ausflügler nicht zurück sein. Tatsächlich erschienen sie wegen einer Panne des Reisebusses erst um 20.15 Uhr. Auf den vorgesehenen Besuch der zauberhaften Gärten, die ein im Jahre 1843 errichtetes Herrenhaus umgeben, musste wegen besagter Panne verzichtet werden, wie uns berichtet wurde.
Wirklich positiv erwähnen muss ich den Reiseleiter. Dieser hat sich sehr bemüht, verfügte über fundiertes Wissen und war angenehm im Umgang. Der Busfahrer machte ebenfalls einen positiven Eindruck und lenkte sicher den Bus.
Wir haben in den letzten 30 Jahren weit mehr als 50 Flugreisen gebucht. Aber dies ist das erste Mal, dass ich eine Bewertung veröffentliche. Noch nie zuvor habe ich einen derart schlechten Gesamteindruck von einem Reiseunternehmen gehabt. Wir haben keine Reisepreisminderung geltend gemacht, obwohl mir als Jurist die Möglichkeiten hierzu durchaus bekannt sind. Uns geht es nur darum, einen Beitrag zur Meinungsbildung über dieses Unternehmen zu leisten. Vielleicht gibt es ja auch andere Kunden mit positiven Erfahrungen????
-
Lebenslust bringt Lebensfrust !!!!
Wir haben im Sommer 2017 bei Lebenslust eine Irland Rundreise gebucht. Der Flug und das erste Hotel in Dublin waren ganz ok. Es gab einen Shuttlebus vom Flughafen zum Clayton-Hotel, der alle 20 Minuten verkehrte und den wir in Anspruch nehmen mussten. Beim Verstauen der Koffer im Bus gab es allerdings keine Hilfe.
Nach dem Abendessen fand die Verkaufsveranstaltung statt. Diesen Begriff benutzte der Reiseleiter. Er stammt also nicht von uns. Dementsprechend wurde versucht, 2 zusätzliche Ausflüge zu verkaufen, die einzeln 59 € kosteten, im Doppelpack jedoch zum Sonderpreis von 100 € gebucht werden konnten. Es wurde darauf hingewiesen, dass eine Kartenzahlung nur an diesem Abend möglich sei. Gott sei Dank haben wir keinen Ausflug gebucht.
Am nächsten Morgen kam mit dem Reisebus die nächste Überraschung. Der 7 Jahre alte Bus hatte die besten Jahre lange hinter sich. Die in der Busmitte vorhandene Tür ließ sich nicht öffnen, so dass die gesamte Gruppe den Bus durch die vordere Tür verlassen musste. Bei einem Fotostopp von 5 Minuten waren die letzten also gerade ausgestiegen, wenn die 5 Minuten vorüber waren. Auf Beschwerden hin wurde dieses Problem dann abends behoben. Wir selbst hatten das Problem 2 kaputte Sitze auszuwählen. Ausserdem war die Beinfreiheit für mich nicht ausreichend. Ich musste meine Beine zwangsläufig in den Gang stellen.
Am nächsten Tag haben wir auf die Rückbank des Busses gewechselt, auch wenn wir dadurch eine deutlich schlechtere Sicht hatten. Allerdings war die Plastikummantelung des Sicherheitsgurtes eingerissen (Fotos vorhanden).
Die folgenden Hotels waren nicht nur äußerst bescheiden, sondern lagen vor allem dezentral. Das Hotel in Castlebar, in dem wir 2 Nächte blieben, lag völlig abseits. Da zwischen der ersten und der zweiten Nacht ein aufpreispflichtiger Ausflug stattfand, den wir wie gesagt nicht gebucht hatten, fühlten wir uns wie ausgesetzt. Eine Busverbindung zum Ort existierte nicht. So gingen wir in den Ort, was einen Fußweg von mehr als einer Stunde je Strecke bedeutete. Am ersten Abend war das von Lebenslust bestellte Abendessen derart bescheiden, dass ein erwachsener Mann niemals satt werden konnte. Auf mehrfache Intervention verschiedener Gäste hin bekamen wir schließlich eine zweite Portion des Hauptganges, so dass wir satt wurden.
Der Höhepunkt der Reise stand uns allerdings noch bevor. Das Hotel Auburn Lodge in Ennis.
Das Zimmer war völlig abgewohnt. Es gab am Waschbecken nur einen Hahn für kaltes und einen für warmes Wasser. Man hatte also nur die Wahl zwischen eiskaltem und heißem Wasser. Am Fenster könnte man nicht sitzen, da es zog. Am schlimmsten war jedoch meine durchgelegene Matratze. Am nächsten Morgen hatte ich derartige Rückenschmerzen, dass für mich eine weitere Nacht in diesem Zimmer nicht in Betracht kam. (Fotos vom Zimmer vorhanden)Meine Kontaktaufnahme zu Lebenslust verlief zumindest seitens einer Mitarbeiterin ziemlich unfreundlich. Diese teilte mir mit, dass man die Agentur Abbey Tours in Irland telefonisch nicht erreichen könne. Man habe eine Mail geschrieben.
Ich wandte mich selbst an die Rezeption und bat um Abhilfe. Später stellte uns das Hotel ein modernisiertes und völlig akzeptables Zimmer mit einer intakten Matratze zur Verfügung.
Interessant war an diesem Tag noch Folgendes. Fast sämtliche Kunden von Lebenslust hatten den optionalen Tagesausflug gebucht, der um 07.30 Uhr startete. Frühstück war zuvor ab 6.45 Uhr. Als wir kurz nach 7.30 Uhr im Speisesaal erschienen, da wir den Ausflug nicht gebucht hatten, fanden wir ein äußerst bescheidenes Frühstücksbuffet vor. Kurze Zeit später wurde dies aber deutlich besser bzw. umfangreicher. So wurden z. B. plötzlich die Dosenfrüchte durch frischen Obstsalat ersetzt. Es gab nunmehr Bratkartoffeln und baked beans. Aus dem Nichts tauchten Croissants und Blätterteigschnecken auf. Ein Schelm, wer sich Böses hierbei denkt.
Am nächsten Morgen verließen wir das Hotel, um zum letzten Hotel in Dublin weiterzufahren. Daher frühstückten wir mit unserer Reisegruppe. Wir fanden exakt das äußerst bescheidene Frühstücksbuffet wie am vorangegangenen Morgen, vor. Eben ein Lebenslust Frühstück !!!! Nicht einmal Käse würde angeboten. Auf meine Bitte um ein paar Scheiben Käse äußerte der Kellner, der Käse sei ausgegangen. Darauf hin sprach ich den Manager an und erhielt sofort ausreichend Käse.
Obwohl wir am 6. Tag der Rundreise nicht teilgenommen hatten, durften wir erst um 19.45 Uhr zum Abendessen gehen. Denn vorher sollten die Ausflügler nicht zurück sein. Tatsächlich erschienen sie wegen einer Panne des Reisebusses erst um 20.15 Uhr. Auf den vorgesehenen Besuch der zauberhaften Gärten, die ein im Jahre 1843 errichtetes Herrenhaus umgeben, musste wegen besagter Panne verzichtet werden, wie uns berichtet wurde.
Wirklich positiv erwähnen muss ich den Reiseleiter. Dieser hat sich sehr bemüht, verfügte über fundiertes Wissen und war angenehm im Umgang. Der Busfahrer machte ebenfalls einen positiven Eindruck und lenkte sicher den Bus.
Wir haben in den letzten 30 Jahren weit mehr als 50 Flugreisen gebucht. Aber dies ist das erste Mal, dass ich eine Bewertung veröffentliche. Noch nie zuvor habe ich einen derart schlechten Gesamteindruck von einem Reiseunternehmen gehabt. Wir haben keine Reisepreisminderung geltend gemacht, obwohl mir als Jurist die Möglichkeiten hierzu durchaus bekannt sind. Uns geht es nur darum, einen Beitrag zur Meinungsbildung über dieses Unternehmen zu leisten. Vielleicht gibt es ja auch andere Kunden mit positiven Erfahrungen????
-
Gut, dass man dann sein Statement gleich doppelt postet, verdoppelt die Wichtigkeit, denkt offensichtlich der, der das so macht. Toll finde ich immer diese Statements wie "der Reiseleiter war super und der Busfahrer auch", ja, was will man denn auf einer Rundreise mehr? Tolles Wohnen habe ich zu Hause, im Ausland will ich was von Land und Leuten sehen.
-
Portugal-Rundreise Glanzlichter Portugals im Oktober 2018
An- und Abreise mit Eurowings ab Köln:
unkomfortabel, unfreundlich, Minimal-Service. Vorheriges Web-Check-In am Heimatflughafen unmöglich. Meine Frau und ich hatten getrennte Plätze. Anderen Paaren ging es ebenso.
Hotels:
Alle Hotels gehörten zur Vila Gale - Gruppe Die 4-Sterne-Bewertung dieser Hotels ist nicht nachvollziehbar. In Porto waren Frühstück und Abendessen deutlich schlechter als in Lissabon und der Algarve, in denen die Verpflegung sehr gut war. In Lissabon waren von drei Aufzügen meist 2 defekt. Das Hotel in Porto lag in einer sehr fragwürdigen und zwielichtigen Gegend. Insgesamt entstand der Eindruck, dass die Lebenslust-Reisenden die minderwertigen Zimmer erhielten, in denen sich nicht einmal zwei Koffer aufklappen ließen und die zum Hinterhof hinaus gingen (Porto). Alle Zimmer hatten zu wenig Steckdosen und keine ausreichende Beleuchtung. Um das Handy aufzuladen, musste der Kühlschrank von der Wand geschoben werden.
Reiseleiterin xx bitte Persönlichkeitsrechte achten xx
sehr gut, umfassend, verständlich und sehr freundlich
Reiseleiter xx bitte Persönlichkeitsrechte achten, Klarnamen entfernt xx
redete viel, aber inhaltslos, behandelte Reisende eher wie unmündige Kinder, Ton unangemessen, sehr von sich eingenommen. Von ihm in Lissabon ausgehändigte Bordkarten konnten am Flughafen nach dem Check-In bei der ersten Sicherheitskontrolle elektronisch nicht gelesen werden. Daraufhin mussten alle Lebenslust-Reisenden zurück zum Check-In Schalter und um einen Ausdruck der Bordkarte bitten. Viele waren komplett verwirrt und an der Grenze ihrer Geduld. Erneute lange Schlangen beim Check-IN und der ersten Sicherheitskontrolle mussten in Kauf genommen werden. Letztlich führte dieser Fehler des Reiseleiters xxx zu einer Verspätung beim Abflug von mehr als 30 Minuten.
Reiseziele:
sehr gut augewählt, Zeitrahmen etwas eng, Ablauf sehr verbesserungswürdig. So wären bei besserer Organisation viele, viele Busstunden vermeidbar gewesen. Warum nicht von Nord nach Süd-Portugal anstatt aus der Mitte (Lissabon) zunächst nach Norden (Porto), dann über Lissabon nach Süden (Algarve) und von dort wieder in die Mitte nach Lissabon. Erscheint mir unsinnig und unökonomisch.Der Reiseveranstalter hat zu dieser auch auf seiner Internetseite abgegebenen Kritik keinerlei Rückmeldung gegeben.
-
Diese schlechte Reisebewertung hat mich richtig aufgeregt. Meine Frau und ich haben diese Reise ebenfalls erlebt und waren rundum sehr zufrieden. An der Algarve haben wir allerdings noch eine Verlängerungswoche gebucht und ein Auto gemietet, um Faro kennen zu lernen. Das war sehr wichtig um sich von den vielen positiven Eindrücken zu erholen.
Früher haben wir unsere Fernreisen selbst geplant und durchgeführt. Seit wir Lebenslust kennen gelernt haben, wollen wir nur noch so reisen. Die Planer dort wissen scheinbar genau, was der interessierte, abenteuerlustige Urlauber sehen will.
Letztes Jahr haben wir die Vereinigten Arabischen Emirate kennen gelernt. War ganz toll. Natürlich ist es in anderen Ländern nicht immer so, wie in Köln auf der Domplatte. -
Erlebnisreise: Dubai - Abu Dhabi - Fujairah
Zunächst mal ein dickes Lob an das Lebenslust-Team! Unsere Reise nach Dubai war für den 15.01.2019 ab Frankfurt gebucht. Genau an diesem Tag wurde der Flughafen Frankfurt bestreikt. Sie haben es geschafft unseren Flug um einen Tag vorzuverlegen. Dafür noch einmal vielen Dank!
Zum Ablauf der Reise ist ja auf der Seite von Lebenslust-Touristik schon jede Menge geschrieben worden. Wir können uns den positiven Meinungen nur anschließen. Besonders hervorzuheben ist unser kompetenter geduldiger und immer freundlicher Reiseführer Mahfouz. Er hatte immer Alles im Griff und sorgte für einen störungsfreien Ablauf.
Dass eine solche Erlebnisreise manchmal anstrengend ist und die Getränkepreise in den Hotels der VAE auf sehr hohem Niveau liegen lässt sich nicht ändern. Aber es gibt immer Alternativen (kostenloses Wasser auf dem Zimmer oder eine Tankstelle in der Nähe). Während der Mahlzeiten wurden ebenfalls kostenlose Getränke gereicht.
Unser Fazit ist: Mit Lebenslust, immer wieder gerne! -
Hallo, hat schon Jemand die Reise Königreich Jordanien 11 Tage mit Israel mitgemacht?LG Astrid
-
Alle Höhepunkte am Golfo di Napoli vom 13.-20.06.2019
Wir sind kürzlich von dieser Reise zurückgekehrt und immer noch ganz begeistert. Die Reise mit Lebenslust Touristik war wirklich ein voller Erfolg.
Wir hatten Direktflüge mit Eurowings ab/bis Düsseldorf. Lebenslust hatte Plätze im BASIC-Tarif (aber mit Aufgabegepäck) gebucht. Wir hatten uns bei Lebenslust telefonisch bequemere Sitze mit mehr Fußraum reserviert. Ein Online-Check-in war nicht möglich, was aber an Eurowings und nicht an Lebenslust lag.
Die Betreuung am Flughafen Neapel war - ebenso wie die gesamte Reise - bestens organisiert.
Wir hatten eine feste Reiseleiterin, die uns die gesamte Reise über hervorragend betreut hat. Die Dame war stets freundlich, ansprechbar und immer bestens informiert und sprach zudem ein ganz ausgezeichnetes Deutsch. Unterwegs kamen dann örtliche Reiseleiterinnen und Reiseleiter dazu, die auch ganz ausgezeichnet waren und uns in bestem Deutsch sehr kurzweilig und informativ führten. Besonders gut hat uns gefallen, dass man an den einzelnen Standorten jeweils ausreichend Zeit zur freien Verfügung hatte, man aber stattdessen auch zusätzliche Angebote wahrnehmen konnte. So wurden auf Capri und auch Ischia preiswerte Bootstouren angeboten; in Sorrent konnte man zusätzlich einen wunderschönen kleinen Bauernhof besuchen.
Unser Hotel, das 4* San Severino Park Hotel & Spa in Mercato San Severino, war wirklich gut. Wir hatten ein sehr schönes, ruhiges, geräumiges Zimmer mit einer gut funktionierenden Klimaanlage (was angesichts der hochsommerlichen Temperaturen wichtig war). Das Frühstück war für italienische Verhältnisse wirklich prima; es gab sogar warme Eierspeisen. Auch das Abendessen war sehr gut. Es wurde immer ein Drei-Gänge-Menü serviert und man konnte in der Regel zwischen zwei Vorspeisen, zwei Hauptgerichten und zwei Desserts auswählen. Das Hotelpersonal war stets freundlich und sehr tüchtig: der Service im Restaurant und auch die Zimmerreinigung war perfekt.
Dass das Hotel ein wenig abseits bzw. vom Ortsszentrum entfernt und in der Nähe einer stärker befahrenen Straße lag sowie über keine Balkone verfügte, war uns bekannt (wichtig: immer vor der Buchung die Bewertungen im Internet lesen). Wir hatten uns vorher (in rudimentären Italienisch) per E-Mail an das Hotel gewandt und um einen ruhiges Zimmer gebeten, was uns das Hotel umgehend zusagte. Ein kleines Manko war vielleicht die Tatsache, dass im Hotel oft private Feiern stattfanden. Aber da sich das Hotel und auch unsere Reiseleiterin sehr darum bemühte, dass man sich gegenseitig nicht „ins Gehege“ kam, hat dies uns eigentlich nicht gestört, zudem wir ja auch ein ruhiges Zimmer hatten.
Das Hotel lag zudem „strategisch“ recht günstig (knapp 60 km bzw. 45 Minuten südöstlich von Neapel), so dass keine langen Anfahrten zu den Besichtigungsorten notwendig waren (es war ja eine Standortrundreise). Unser Bus war vollkommen in Ordnung und unser Fahrer ein wahrer Meister seines Fachs und zudem ein unheimlich netter Typ.
Und natürlich darf man auch den Superpreis nicht unerwähnt lassen: der Reisepreis pro Person lag bei ca. 875 € - bei Studiosus hätte man in etwa das Doppelte bezahlt.
Fazit: super organisiert, tolle Reiseleiterin, schönes Hotel, guter Bus und tüchtiger Fahrer - und das zu einem Superpreis -
Aufgrund überwiegend guter Bewertungen in verschiedenen Reiseportalen haben meine Frau und ich im Juni 2019 die Reise " Porto und Santiago de Compostela" vom 23. bis 29.10.2020 gebucht und mussten natürlich am 03.07.2019 sofort die üblichen 20 % (357,60 €) anzahlen.
Am 07.09.2020 bekam ich eine E-Mail mit dem Angebot die Reise auf 2021 umzubuchen. Der Zeitraum im Oktober 2021 wurde uns (mit einer Übernachtung und Frühstück mehr) für einen 260 € höheren Preis angeboten (bei booking(dot)com in dem Hotel für 55,90 € für 2 Personen).
Dieses Angebot habe ich abgelehnt, u.a. weil schon eine Lebenslust Reise nach Ischia in diesem Zeitraum gebucht ist. Meine Bitte nach kostenfreier Stornierung der Portugal Reise wurde abgelehnt und auf den Status "In Prüfung" hingewiesen. Telefonisch (damit nicht nachvollziehbar) wurde mit verbindlichen Hotel-und Busbuchungen argumentiert. Dabei bin ich sicher, dass es nach dem Umbuchungsangebot garnicht mehr genug Teilnehmer für die Reise im Oktober 2020 gibt. Portugal hat aktuell die höchsten Neuinfektionen seit dem 11. April 2020: 01.10. = 854, 02.10. = 888, 03.10. = 963 Spanien: 30.09. = 11.016, 01.10. = 9.419, 02.10. = 11.325.
Wahrscheinlich versiucht Lebenslust die Erstattung der Anzahlung hinaus zu zögern. Allerdings kann solch eine Taktik nach hinten losgehen. Da ich bei den 2 Reisen in 2021 (beide natürlich schon angezahlt): So schön ist Mallorca vom 31.3.2021 - 14.4.2021 und Ischia vom 7.10.2021 - 21.10.2021 bis Ende Oktober ein Rücktrittsrecht ohne Stornierungskosten habe, werde ich bei einem solchen Verhalten kein Vertrauen mehr in die Durchführung von Lebenslust Reisen haben und dieses Recht wahrnehmen und auch diese beiden Reisen stornieren. -
Wessen Du Dich sicher glaubst ist rechtlich ziemlich irrelevant.
Fakt ist: Außer der Metropolregion Lissabon gibt es für Portugal derzeit keine Reisewarnung, ein Stornorecht besteht somit nur nach AGB mit entsprechenden Stornokosten. Was das jetzt mit Vertrauen zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Du verlangst hier Kulanz, die sich ein Veranstalter in diesen Zeiten auch erst einmal leisten können muss.
Wenn Du Dir so sicher bist, dass keiner die Reise mehr will, kannst Du ja darauf spekulieren, dass sie noch abgesagt wird und Du kostenfrei aus den Vertrag raus kommst. Ich würde mit dem Veranstalter eher über einen Gutschein oder einen mir genehmen Umbuchungstermin verhandeln. Außerdem - wenn Du Ischia jetzt eh kostenlos stornieren willst, kannst Du ja auch auf den Termin umbuchen, irgendwie ist Dein Vortrag nicht schlüssig, außer dass es scheint, als würdest Du rot sehen, weil Du nicht 100pro Deinen Willen bekommen hast...
-
Hallo zusammen,
wir sind zwei befreundete Kolleginnen, haben die Andalusien-Standortrundreise gebucht und werden im September 2015 nach Spanien fliegen. Beide freuen wir uns schon sehr auf dieses Erlebnis, da die Reise gemäß Prospekt sehr gut strukturiert erscheint und auch vom Preis her sehr attraktiv ist.
Wir sind sehr gespannt auf unser Hotel in Marbella und auf die angebotenen Ausflüge. Grundsätzlich sind wir beide aber sehr entspannt, denn eins ist klar: In den südlichen Ländern muss man mit der einen oder anderen Einschränkung bei der Hotelausstattung rechnen.
Bei einer Standortrundreise hat man den Vorteil, nicht ständig die Koffer vom Hotel in den Bus packen zu müssen und kann trotzdem viel von Land und Leuten sehen. Eine ähnliche Reise haben wir vor zwei Jahren auf Malta gemacht und waren sehr begeistert.
Dennoch ist man auch auf einer Standortrundreise bei den Ausflügen mehrere Stunden zu Fuß auf den Beinen. Für Menschen mit körperlicher Einschränkung kann dies schon zur Tortour werden, da es bei den Stadtbesichtigungen oftmals über Treppen und Kopfsteinpflaster geht. Das ist nun mal so und wird gern unterschätzt. Aber es sollte jedem klar sein, der eine derartige Reise bucht.
Viele Grüße
Waltraud
Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
Fast 10 Jahre später einen Bericht feiern und "Geheimtipps" anbieten hat leider ein G´schmäckle ... daher: Beitrag archiviert.