Mediwelt Reisen
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Ja hema2812 ich habe die Beiträge hier verfolgt auch wenn dies oftmals müssig ist.
- Mein Beitrag bezieht sich auf Liquidiationen oder anstehende Insolvenzen allgemein.
- Auch wenn dieser Thread nun zwischenzeitlich etliche Seiten enthält glaube ich dennoch, dass hier nur ein Bruchteil der Gläubier der Mediwelt vertreten ist.
- Wie schonmal erwähnt gibt es auch Gläubiger, die nicht in der komfortablen Lage sind in den weich gebetteten Schoß einer Versicherung zu fallen falls die Liquidation in eine Insolvenz mündet und dementsprechend bei Verhandlungen anders entscheiden.
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Danke
mk und dominofür die Hinweise. Ich weiß auch , dass es gewerbliche Hauptgläubiger gibt.
Aber in diesem Fall sind auch viele Privatpersonen betroffen. Wie viele weiß ich nicht.
Ein paar hundert sind es sicherlich nicht. Aber vielleicht seid ihr besser informiert.Meine Beschäftigung mit "mediwelt" hat mir neue Erkenntnisse gebracht. Man kann eine Unternehmen in Liquidation führen, ohne dass die Außenwelt davon etwas mitbekommt.
Bei laufender Geschäftstätigkeit wird nur das alte Firmenschild gegen das der neuen Firma getauscht.
Damit man auch wirklich nichts merkt, bleibt die alte Webaddresse weiter bestehen. Unter der Nummer kann man auch weiter reservieren.
Wie das geht , weiß ich auch nicht. Da fragt man am besten die Spezial Juristen, die sich im Internet andienen, um ein Unternehmen erfolgreich und völlig legal bei der Liquidation zu begleiten.Bleiben wir bei Mediwelt! Und warten wir es ab, wie sich alles entwickelt!
Liquidator und RA haben ja versprochen, dass alle Kunden ihre Geld zurückbekommen.
Langsam wird es Zeit, dass sie Bilanzen vorzeigen, an denen sie seit 3 Monaten mit Hochdruck arbeiten?
Langsam wird es auch Zeit, dass sie einen terminierten Auszahlungsplan vorlegen.**Nehmen wir sie beim Wort:
Versprochen ist versprochen. Jeder weiß, dass das im Geschäftsleben gilt!!!!**Wenn es Neues gibt, werde ich mich wieder melden Tschüss. -
Hallo Hema,
eigentlich habe ich das Vertrauen auch noch nicht ganz verloren, aber es fällt mir von Tag zu Tag schwerer daran zu glauben.
Versprochen ist versprochen, hört sich gut an.
Ich kann dir auch etwas versprechen, aber das beim nächsten mal.
In diesem Sinne euch allen einen schönen Sonntag und Valentinstag. -
Hallo Lothar
Wir haben doch unseren Sicherungsschein.....ist doch alles ok
im Sommer sieht die Welt schon wieder ganz anders aus !!
-mlg ingo -
Ja Ingo,
da hast du Recht, ich glaube auch. Die Hoffnung stirbt zuletzt. -
Hallo zusamen,ich habe am 09.02.2016 eine eMail bekommen(Grippe und Softwareprobleme)die schon mittlerweile bekannt ist.
Ich verstehe nicht warum Mediwelt immer noch solche Mail,s schickt obwohl der Anwalt Herr Ulbrich Tobias am 08.02.2016 hier im Forum seite 127 mitteilt und bis mitte März geduld bittet.
Am 17. Februar werde ich Mahnverfahren beim Gericht und Anzeige bei der Polizei unter die Aktenzeichen:: AZ 50 2000-018529-16/9 stellen.
Grusse an alle Beschädigten,und ich hoffe das wir bald unser Geld bekommen.
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Cobrado68, wenn sie schweigen ist es nicht gut, wenn sie etwas verlautbaren ist es auch nicht gut...
Meine(!) Meinung(!): Wenn sie es schon nicht schaffen (warum auch immer) die Liquidation zügiger voranzubringen ist der Fehler den man ihnen vorwerfen kann eigentlich der, daß sie sich nicht etwas häufiger zu Wort gemeldet haben. Ich bin mir sicher, daß auch gerade diese in der Form nicht stattfindende Kommunikation nochmal Vertrauen auf der Seite der Betroffenen gekostet hat.
Darüber hinaus ist dieser thread zwar einer der am stärksten frequentierten und aussagekräftigen im Netz zu diesem Thema, jedoch lesen sicher längst nicht alle Betroffenen hier mit. Insofern macht diese Mail durchaus Sinn...zumal die Wortmeldung des RA hier an dieser Stelle eine absolute Ausnahme darstellt. Das Form steht dafür normalerweise nicht oder nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen zur Verfügung und ihr solltet den Admins dankbar sein, daß sie den Beitrag zugelassen und stehenlassen haben.
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@Mam62
Ich nehme an, es handelt sich um das "jetzt ist Masse gefragt" AZ welches hier bekanntgegeben wurde.@cobrado68
Auch für dich noch einmal:
Zur Einleitung von Ermittlungen in Richtung strafbaren Handelns der MediWelt GF genügt eine einzige Anzeige und ist es daher vollkommen zwecklos massenhafte zu erstatten. Zudem hat die Erstattung einer Anzeige wegen des Verdachts vorsätzlicher Täuschung (Betrug) keinerlei beschleunigende Wirkung auf die Auszahlung an den betreffenden Gläubiger, im Gegenteil müssen sich die Verantwortlichen auch noch mit Papierkram im Rahmen der Ermittlungen rumquälen.
An einem positiven Effekt eines Mahnbescheides (im Sinne des antragstellenden Gläubigers) hab ich ebenfalls erhebliche Zweifel, jedoch liegt mir nichts ferner als jemandem etwas ausreden zu wollen.
Nur sollte möglichst keiner jammern, wenn MediWelt oder der Bevollmächtigte im März wissen lässt, dass sich die Erstellung des Liquidationsplans wegen erheblicher Störungen durch unnütze Nebenkriegsschauplätze leider weiter nach hinten verschiebt ...
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@ von schmeling
....für deinen Bericht gibt es nur ein Wort "Richtig"
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Textpassage entfernt. Ich hatte mehrfach darum gebeten, dies zu unterlassen. Letzte Verwarnung!
Ich habe mich jetzt auch zu einer Anzeige entschlossen. Im Gegensatz zu anderen hier bin ich der Meinung, dass alleine schon durch die Menge der Anzeigen ein Handlungsbedarf erzeugt wird.
Ebenso sehe ich durch die Liquidation auch eine Möglichkeit, das restliche Kapital der Firma noch aus dem Unternehmen zu ziehen -> Der Liquidator kann sich selbst ja jederzeit bezahlen, bzw. seine Forderungen sofort aus der vorhandenen Restmasse begleichen. Böse wäre man, wenn man hier unterstellt, dass der Liquitator genau aus diesem Grund eingestellt wurde. Einfach mal rechnen: Stundensatz 100 € zzgl. MwSt x 20 Tage mal 10 Stunden = 20.000 € zzgl. MwSt ... das dann über mehrere Monate und dann Insolvenz anmelden.
Auf einen Mahnbescheid verzichte ich, denn dies ist durch die Insolvenzversicherung nicht gedeckt und wäre bei nachgewiesenem Betrug auch noch überflüssig.
Ob der Liquidator wegen der Anzeigen noch mehr Zeit braucht, ist eigentlich unwesentlich, denn meine Anzeige geht gegen den Geschäftsführer, der zum Zeitpunkt meiner Buchung verantwortlich war.
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Richtig
Richtig ist aber auch
wenn Mediwelt Reisen-- oder die - RA kanzlei - uns Bucher- persönlich !! von Anfang an
schneller und besser Informirt hätten... dann hätte Mediwelt sich die ganzen unnütze
Nebenkriegsschauplätze sparen können !aber das ist nur meine Meinung
mlg ingo -
@DerKaterSilvester
Ein Liquidator macht sich schadensersatzpflichtig wenn er einzelne Gläubiger (in diesem Fall sich selbst) bevorzugt. Sicher steht ihm eine angemessene Aufwandsentschädigung zu. Über die Angemessenheit entscheidet im Zweifel ein Richter. -
@INGO-REISEN
Unbestritten. Vermutlich wurde der mediale Druck falsch oder eher gar nicht kalkuliert - was nichts entschuldigt. Nun haben sie diese Nebenkriegsschauplätze am Hals und brauchen ihrerseits nicht darüber zu lamentieren.@DKS
Jede Strafanzeige muss verfolgt werden, ich empfehle dir Recherchen zum Schlagwort Legalitätsprinzip. Ermessensspielraum = 0, insofern ist die Erzeugung von "Masse" - ja, ich schreibs schon wieder! - kompletter Mumpitz.
Wiederholungen hinsichtlich der mangelnden Zielführung hinsichtlich der Erstattung des Erlangten verbiete ich mir soweit.Mir ist es zudem herzlich egal, welchen Wert du persönlich den Beiträgen ohne ausführliches Exposé beizumessen bereit bist - dieses Forum ist jedenfalls nicht als Alternative zu einer Bevollmächtigung geschaffen. Befremdlich allerdings, wie schwer du dich offenkundig mit dieser Maßgabe tust?!
Es bleibt dir daher unbenommen, Beiträge zu würdigen oder als Mumpitz zu verwerfen. Ich behalte mir das ebenfalls vor in der regelmäßigen Forendemokratie. -
DerKaterSilvester:
... das dann über mehrere Monate und dann Insolvenz anmelden.Ich hasse mich für diese Aussage, aber: Wenn dem so wäre könnte es dir wurscht sein, da in diesem Fall die Versicherung für deine Forderungen eintritt.
Auf einen Mahnbescheid verzichte ich, denn dies ist durch die Insolvenzversicherung nicht gedeckt und wäre bei nachgewiesenem Betrug auch noch überflüssig.
Sparsemmel 9.3.1? Grotesk ist mein Urteil.
Ob der Liquidator wegen der Anzeigen noch mehr Zeit braucht, ist eigentlich unwesentlich, denn meine Anzeige geht gegen den Geschäftsführer, der zum Zeitpunkt meiner Buchung verantwortlich war.
Falls es in dieser Aussage eine Logik für den gemeinen Betroffenen gibt bitte ich um Spezifizierung. Ich kann eine solche leider nicht erkennen.
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Hat sich ausgekatert und davon getrollt

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Ich erlaube mir diesen Zwischenruf:
Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)
§ 71 Eröffnungsbilanz; Rechte und Pflichten
(1) Die Liquidatoren haben für den Beginn der Liquidation eine Bilanz (Eröffnungsbilanz) und einen die Eröffnungsbilanz erläuternden Bericht sowie für den Schluß eines jeden Jahres einen Jahresabschluß und einen Lagebericht aufzustellen.
(2) Die Gesellschafter beschließen über die Feststellung der Eröffnungsbilanz und des Jahresabschlusses sowie über die Entlastung der Liquidatoren. Auf die Eröffnungsbilanz und den erläuternden Bericht sind die Vorschriften über den Jahresabschluß entsprechend anzuwenden.Wie überall nachlesbar, gibt es natürlich dafür eine gesetzlich verankerte Veröffentlichungspflicht innerhalb von 3 Monaten ab dem Liqudidationsbeschluss (14.12.2015), also in diesem Fall dem 14.03.2016.
Danach, also spätestens Mitte März muss die Eröffnugsbilanz samt dazugehörigen erläuternden Bericht im Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Zum jetzigen Zeitpunkt liegt der Liquidator also noch im Plan.
Die im Bundesanzeiger bis Mitte März noch zu veröffentliche Eröffnungsbilanz incl. den Erläuterungsbericht dazu möge dann bitte selber nachlesen. -
@halett
ja stimmt was das angeht ist MW noch im Plan. Der RA (S.127) hat die Veröffentlichung der Eröffnungsbilanz ja sogar noch für diesen Monat angekündigt.
Bin mal gespannt was es dann zu lesen gibt. Sicher aber detaillierteres als bis dahin im "Kaffeesatz" zu finden sein wird. Harren wir der Bilanz die da kommt. -
am 13.02.2016 schrieb ich bereits:
Ich persönlich bin
immer noch der Meinung, dass wir alle unser Geld zurück erhalten, es wird bloss dauern und nach Eröffnung der Bilanz werden wir wissen, ob MW genug Kapital hat um alle Gläubiger auszuzahlen un dsollte nicht genug Geld vorhanden sein, ist der Liquidator verpflichtet innerhalb von 3 Wochen Insolvenz anzumelden (alles nachzulesen) und dann ist eben die Versicherung gefordert.