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Viventura

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  • RADO G.R Offline
    RADO G.R Offline
    RADO G.
    schrieb am zuletzt editiert von RADO G.
    #41

    „Vertrauen ist wie ein Blatt Papier“. Wenn es einmal zerknüllt ist, wird es nie wieder perfekt sein

    Einmal Viventura, nie wieder Viventura.

    ABC Rundreise 15.12.2023-06.01.2024.
    Wir haben die ABC Rundreise im Februar 2023 gebucht und zwei Monate vor Reiseantritt einen Zuschlag von 8 % erhalten. Nur wer früher gebucht hat, hat den Zuschlag erhalten, andere in unserer Gruppe haben dies während der Reise bestätigt.
     Die Unterkünfte entsprachen nicht unserer Buchung und den Beschreibungen der Homepage. Fünf Unterkünfte waren geändert + Hütte und dies wurde uns erst mit den Reiseunterlagen zwei Woche vor Abreise mitgeteilt.

    Die Wegbeschreibung zum Torres del Paine ist irreführend,
    Das Torres del Paine Wandern soll es jedem Teilnehmer ermöglichen, sein Ziel zu erreichen (ohne die Gesundheit zu schädigen) oder ist es vielleicht nur eine Marketingtaktik? Neun von zehn Teilnehmern kehrten krank zurück. Übernachtung in Zelten bei Minusgraden. Ermässigung für Übernachtung in Zelten 30 Eur p.P.

    Bei der Ankunft in Patagonien ändert sich der Plan aufgrund von Weihnachten und Neujahr erneut. 
    Wegen „SCHLECHTEM WETTER“ wurde der Ausflug zur Isla Martillo (Pinguine) abgesagt.
     Entschädigung 30 Eur.pp wegen versäumter Exkursion.

    Leider machen einige schlechte Unterkünfte, der Transport mit alten,kleinen,schmutzigen Bussen oder Taxis,dieser Reise ein sehr schlechtes Image.
    Man hatte den Eindruck die Reise ist auf billige Art durchgeführt wurden.

    Die Route der Tour war abwechslungsreich und in sich stimmig, wobei der Abschluss auf der Ilha Grande nicht unbedingt sein musste.
    Die ganze Bucht stinkt nach Abwasser, und unser Hotel war auch nicht besser. Der ganze Dreck und die Fäkalien werden ins Meer geschüttet, dazu Benzin und Öl aus den Bootsmotoren. Der erste Strand ist 1,5 km entfernt, aber es ist voller Touristen.

    Der Aufbau dieser Tour ist wirklich sehr gut - ein sehr guter Kompromiss, um die grössten Städte und auch die faszinierende Natur Patagoniens kennenzulernen. Es gab viele Kleinigkeiten, die aufgrund schlechter Organisation nicht funktioniert haben .

    Mit dem Viventura Guide waren wir leider unzufrieden. Für ihn waren wir die letzte Gruppe,da er nicht mehr für Viventura arbeitet,was uns bereits zu Beginn der Reise aufgefallen ist und er am letzten Tag bestätigt hat.Typisch für Menschen, die ihren letzten Arbeitstag haben. Keine Energie, kein Interesse, kein Wille, körperlich bei uns, aber geistig woanders.

    Diese Reise hat unsere Erwartungen nicht ganz erfüllt. Es wäre schön, etwas mehr Zeit für körperliche Entspannung in Chile und Argentinien zu haben..

    Die absoluten Highlights sind der Perito-Moreno-Gletscher, Patagonien,Ushuaia, die Iguazu-Wasserfälle und natürlich Rio de Janeiro.
    Wir finden die Reise insgesamt stressig. Weniger wäre vielleicht mehr gewesen.

    Viel Zeit ging verloren durch Flüge und Busfahrten, Hotel eincheken. (Manchmal für ein paar Stunden.)
    Die Rundreise war vom Inhalt sehr schön, aber oft hatten wir das Gefühl, dass viventura beim Ablauf auf Sparflamme fährt.. Daher werden wir viventura mit Sicherheit nicht noch einmal buchen.

    Eine überteuerte und schlecht organisierte Tour, die einst wie eine Kaffeefahrt aussah.
    Zu wenig präsentierter Highlights für viel Aufwand, Zeit und Geld.
    Auf dieser Reise fehlte die Zeit, die Natur zu geniessen, und mit ein wenig gezielter Reorganisation, lässt sich eine deutlich attraktivere Reise gestalten.

    Unsere Reisebewertung basiert auf unseren bisherigen Reisen sowie unseren Erfahrungen. Wir haben kein Interesse daran, jemanden zu beleidigen und wollen so objektiv wie möglich sein.
    Diese Bewertung haben wir bei unserem letzten gemeinsamen Abendessen mit der Gruppe und dem Guide abgegeben.

    „Dort wo keine Ehrlichkeit ist, kann niemals Freundschaft und Vertrauen sein.“

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    • ReGeenaR ReGeena

      Wir haben vor einigen Jahren eine Rundreise Ecuador / Galapagos Aktiv mit Viventura gemacht. Die Flugreisen litten darunter, dass wir vorab keine Sitze reservieren konnten und sehr schlechte Sitzplätze hatten. Die Route war interessant gewählt, die Aktivitäten sehr vielfältig, die Orte und Landschaften sehr schön. Der Guide und der vor allem der sehr engagierte Busfahrer haben sich Mühe gegeben. Der Guide hatte Liebeskummer und wollte die Reisegesellschaft mehrfach verlassen, hat es aber letztlich nicht getan. Der erste Reisebus blieb mehrfach liegen, einmal konnten ihn zwei mitreisende Ingenieure in Gang bringen und wir alle haben den Bus im matschigen Dschungel durch Anschieben wieder in Gang gebracht. Ein anderes Mal hatten wir zwei Platten und keine Ersatzreifen. An einem anderen Tag fielen die Frontscheinwerfer und die Rückleuchten abends aus. Das Problem war vor Ort nicht zu beheben und der angerufene Organisator im Land wollte uns erst nach stundenlanger Diskussion andere Fahrzeuge schicken. Wir wurden dann in zwei Kleinbusse verfrachtet, bei denen es über Stunden der Innenraum intensiv nach Benzin roch. Am Tag darauf gab es als Alternative einen uralten aber fahrtauglichen anderen Bus. Die Fahrstrecken per Bus waren sehr lang und teilweise kamen wir erst sehr spät in den Unterkünften an. Diese variierten von schön bis vollkommen verwahrlost, vor allem auf Galapagos waren zwei Unterkünfte inakzeptabel. In den höher gelegenen Orten auf der Reise durch Ecuador gab es bei sehr frostigen Temperaturen keine Heizung für die Gäste und manchmal kamen wir so spät an, dass es nichts zu Essen gab. Mehrfache Anrufe beim Organisator endeten mit dem Hinweis "Das ist bei einer Aktiv-Tour doch Teil des Abenteuers". Auf einer Hazienda sollten wir reiten und es gab keine Einweisung für unerfahrene Reiter wie mich. Die Pferde der unerfahrenen Reiter gingen mehrfach durch, die Begleiter sprachen kein Englisch. Ein ungeübter Mitreisender fiel beim Absteigen kopfüber hinunter und verletzte sich. Eine angepriesene Ökolodge im Dschungel war völlig in die Jahre gekommen und recht modrig. Die Wege waren mit Moosen so überwuchert, dass ein Mitreisender schwer stürzte und sich an Kopf und Ohr arg verletzte. Mitreisende Ärzte konnten ihn gut versorgen. Der Guide im Dschungel war unglaublich versiert und hat uns sehr viel Wissenswertes vermittelt. Parallel zu uns fuhr eine Reisegruppe mit einem anderen Veranstalter zum gleichen Preis: Die Fahrzeuge, die Unterkünfte, die Verpflegung war tadellos. Während wir uns täglich zermürbter von Ziel zu Ziel hangelten erschien diese Reisegruppe immer parallel total happy an den einzelnen Etappen. Mein Reisebericht an Viventura wurde auf der Seite nicht veröffentlicht. Nach Beschwerden bei der Geschäftsleitung gab es ein Schreiben mit zwei Reisegutscheine a 50 Euro für eine von uns bei Viventura neu zu buchende Reise. NEIN DANKE 🙂

      Ingo aus KölnI Offline
      Ingo aus KölnI Offline
      Ingo aus Köln
      schrieb am zuletzt editiert von
      #42

      Danke für die aufschlussreichen Informationen. Hilft bei der richtigen Wahl eines Reiseveranstalters. Nochmal Dank.

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      • slk0701S Offline
        slk0701S Offline
        slk0701
        schrieb am zuletzt editiert von
        #43

        Wir waren im September 2025 mit Viventura in Equador/Galapagos. Die Reise war sehr abwechslungsreich und dank der Unterstützung unseres Reiseleiters vor Ort auch sehr gelungen.

        Es sollte nur nicht - wie bei uns - zu einem medizinischen Notfall eines Mitreisenden kommen….dann ist die Unterstützung durch die örtliche Agentur und unseren Reiseveranstalter praktisch nicht vorhanden. Unser Reiseleiter hat das ihm Mögliche unternommen, ist jedoch mangels Unterstützung auch an seine Grenzen gestossen. Für uns ist klar, dass wir nie wieder mit Viventura verreisen werden. Wir kennen diverse Reiseveranstalter, die in Notfällen tatsächlich da sind. Und gerade in solchen Situationen erkennt man die Qualität eines Reiseveranstalters.

        Anzumerken ist, dass die Zimmer eher einfach sind und man merkt, dass sehr auf die Kosten geachtet wird. Teilweise sind die Zimmer sehr klein und nicht immer ganz sauber.

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        • KourionK 1
          KourionK 1
          Kourion
          schrieb am zuletzt editiert von Kourion
          #44

          @slk0701
          Hallo. Die Wahl des Veranstalters im Hinblick auf einen solchen Fall überdenken ? Wenn du diverse Veranstalter kennst, die in medizinischen Notfällen da sind, klar. Worum ging es denn bei diesem medizinischen Notfall ?
          Meist reicht ja der Gang in ein Krankenhaus. Und Krankenhäuser scheint es dort ja sowohl in E. als auch auf den G. zu geben. Wobei man sich mit einer entsprechenden Auslandskrankenversicherung im Notfall ja auch ausfliegen lassen kann. Hilfreich auch immer, wenn man sich verständlich machen kann. Aber ich denke, dass da schon der Reiseleiter helfen konnte.

          Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

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          • Adicto_a_los_viajesA Offline
            Adicto_a_los_viajesA Offline
            Adicto_a_los_viajes
            schrieb am zuletzt editiert von
            #45

            Ich war ebenfalls im September 2025 mit Viventura in Ecuador/Galapagos.

            Während unseres Aufenthalts wurde in Ecuador ein Ausnahmezustand mit Ausgangssperren verhängt. Diese Information erhielten wir ausschließlich über unseren Reiseleiter vor Ort – von Viventura selbst kam keinerlei Kommunikation oder Einschätzung der Lage. Auch die Tatsache, dass unsere zuständige Reiseberaterin in Chile sitzt, war uns nicht bekannt. Eine frühere Information darüber hätte die Kommunikation erleichtert, da der Zeitunterschied zu Deutschland keine Rolle gespielt hätte.
            Mehrere Programmpunkte konnten aufgrund der politischen Situation nicht wie geplant stattfinden. Unser Reiseleiter bemühte sich sehr um gute Alternativen, was wir ausdrücklich anerkennen. Dennoch hätten wir uns eine proaktive Information und Unterstützung durch Viventura gewünscht.

            Auch die Reiseplanung war in Teilen unglücklich: Traditionelle Märkte wurden zu Zeiten besucht, an denen sie nicht stattfanden, und ein freier Nachmittag wurde auf einen Sonntag gelegt, an dem alle Geschäfte geschlossen waren. Das Begrüßungsessen am zweiten Abend war qualitativ enttäuschend, und eine Vorstellungsrunde zur Förderung des Gruppengefühls fand nicht statt.

            Die Unterkunft in Cuicocha war teilweise von Schimmel befallen, was nicht nur unangenehm, sondern auch gesundheitsgefährdend war. Die als leicht bis mittelschwer angekündigte Regenwaldwanderung war deutlich anspruchsvoller und für ältere Teilnehmer kaum zu bewältigen.

            Ein besonders schwerwiegender Vorfall war die Entzündung eines Insektenstichs bei einem Mitreisenden, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte. Weder die Ehefrau des Betroffenen noch unser Reiseleiter erhielten in dieser Situation Unterstützung von Viventura. Erst durch die Hilfe der deutschen Botschaft konnte eine Lösung gefunden werden. Auch nach der Reise erfolgte keine persönliche Nachfrage zum Gesundheitszustand – stattdessen wurde lediglich eine automatisierte Bewertungsanfrage versendet. Dieses Verhalten wirkt unsensibel und unprofessionell.

            Die gesamte Reisegruppe war sich einig, dass die Betreuung durch Viventura inakzeptabel war.

            barch7B 1 Antwort Letzte Antwort
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            • Adicto_a_los_viajesA Adicto_a_los_viajes

              Ich war ebenfalls im September 2025 mit Viventura in Ecuador/Galapagos.

              Während unseres Aufenthalts wurde in Ecuador ein Ausnahmezustand mit Ausgangssperren verhängt. Diese Information erhielten wir ausschließlich über unseren Reiseleiter vor Ort – von Viventura selbst kam keinerlei Kommunikation oder Einschätzung der Lage. Auch die Tatsache, dass unsere zuständige Reiseberaterin in Chile sitzt, war uns nicht bekannt. Eine frühere Information darüber hätte die Kommunikation erleichtert, da der Zeitunterschied zu Deutschland keine Rolle gespielt hätte.
              Mehrere Programmpunkte konnten aufgrund der politischen Situation nicht wie geplant stattfinden. Unser Reiseleiter bemühte sich sehr um gute Alternativen, was wir ausdrücklich anerkennen. Dennoch hätten wir uns eine proaktive Information und Unterstützung durch Viventura gewünscht.

              Auch die Reiseplanung war in Teilen unglücklich: Traditionelle Märkte wurden zu Zeiten besucht, an denen sie nicht stattfanden, und ein freier Nachmittag wurde auf einen Sonntag gelegt, an dem alle Geschäfte geschlossen waren. Das Begrüßungsessen am zweiten Abend war qualitativ enttäuschend, und eine Vorstellungsrunde zur Förderung des Gruppengefühls fand nicht statt.

              Die Unterkunft in Cuicocha war teilweise von Schimmel befallen, was nicht nur unangenehm, sondern auch gesundheitsgefährdend war. Die als leicht bis mittelschwer angekündigte Regenwaldwanderung war deutlich anspruchsvoller und für ältere Teilnehmer kaum zu bewältigen.

              Ein besonders schwerwiegender Vorfall war die Entzündung eines Insektenstichs bei einem Mitreisenden, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte. Weder die Ehefrau des Betroffenen noch unser Reiseleiter erhielten in dieser Situation Unterstützung von Viventura. Erst durch die Hilfe der deutschen Botschaft konnte eine Lösung gefunden werden. Auch nach der Reise erfolgte keine persönliche Nachfrage zum Gesundheitszustand – stattdessen wurde lediglich eine automatisierte Bewertungsanfrage versendet. Dieses Verhalten wirkt unsensibel und unprofessionell.

              Die gesamte Reisegruppe war sich einig, dass die Betreuung durch Viventura inakzeptabel war.

              barch7B Offline
              barch7B Offline
              barch7
              schrieb am zuletzt editiert von barch7
              #46

              Ich war ebenfalls im September 2025 mit Viventura in Ecuador/Galapagos.
              Während unseres Aufenthalts wurde in Ecuador ein Ausnahmezustand mit Ausgangssperren verhängt. Diese Information erhielten wir ausschließlich über unseren Reiseleiter vor Ort – von Viventura selbst kam keinerlei Kommunikation oder Einschätzung der Lage. Weitere Informationen finden Sie hier Auch die Tatsache, dass unsere zuständige Reiseberaterin in Chile sitzt, war uns nicht bekannt. Eine frühere Information darüber hätte die Kommunikation erleichtert, da der Zeitunterschied zu Deutschland keine Rolle gespielt hätte.

              Am meisten beeindruckt die absolute Abwesenheit von Krisenmanagement seitens Viventura. Ein Notfall, ein Insektenstich, der eine Krankenhausbehandlung erfordert – das sind Momente, in denen ein Reiseveranstalter sofort handeln muss und die Touristen nicht sich selbst überlassen darf.

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