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Ladenschlußzeiten

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  • HolginhoH Offline
    HolginhoH Offline
    Holginho
    schrieb am zuletzt editiert von
    #121

    Danke, ditschi - und genau von Bad Lauterberg und ähnlichen tausenden Orten sprechen wir hier nicht(!)!

    Es ist doch gar nicht die Rede davon, das jeder(!) Laden ind jeder(!) Branche und jedem(!) Ort offen haben muß(!)...das wäre schon aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht möglich und im Prinzip schwachsinnig.

    Wenn aber einer der Ladeninhaber dort auf die Idee kommt, es könnte sich lohnen, dann soll er die Möglichkeit(!) haben, dies dann doch zu tun.

    Was aber spricht z.B. dagegen, an besonders exponierten und stark frequentierten Standorten das Angebot zu erweitern, damit die Serviceleistungen zu verbessern und somit durch Kundenbindung letztlich Arbeitsplätze zu sichern (es geht doch heutzutage leider gar nicht mehr primär darum, neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern leider oftmals nur noch darum, wenigstens die bestehenden zu sichern...und da kann ich die Haltung einiger überhaupt nicht nachvollziehen. Was ist einigen Arbeitnehmern im Einzelhandel eigentlich lieber: Mit Arbeitszeiten wie bisher dann arbeitslos, oder mit evtl. gelockerten Arbeitszeiten eine Arbeitsplatzsicherung?)?

    “Mit dummen Menschen streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen...“ Rest bei Bedarf googeln!

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    • meinungsfreiheitM Offline
      meinungsfreiheitM Offline
      meinungsfreiheit
      schrieb am zuletzt editiert von
      #122

      @holginho

      beim Einkaufen habe ich des öfteren den Eindruck, Deine erste Lösung (mit Jammern) ist Einigen lieber!

      Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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      • salvamor41S Offline
        salvamor41S Offline
        salvamor41
        schrieb am zuletzt editiert von
        #123

        Was mich auch aufregt, ist das ewige Jammern darüber, daß "das Geschäft so schlecht läuft und man nicht weiß, wie es weitergehen soll"... etc. Und das von Leuten, die um 10h öffnen und um 18.30h schließen (in der City einer Großstadt). Wenn man dann sagt: "Versucht es doch mal mit anderen Öffnungszeiten", bekommt man die Antwort: "Das lohnt sich für uns doch gar nicht! Außerdem stehen wir jetzt schon so lange im Laden". jammerjammerjammer!

        Anstatt es wenigstens mal zu versuchen! Lieber laufen sie straight ahead in die Insolvenz!

        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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        • BluesB Offline
          BluesB Offline
          Blues
          schrieb am zuletzt editiert von
          #124

          Ob es damit getan ist, die Ladenbesitzer resp. ihr Personal als ständig jammernde Mitmenschen hinzustellen.... ich wag es zu bezweifeln.

          Und ob es mehr Arbeitsplätze gibt, wage ich erst recht zu bezweifeln.

          Aber ich bringe einen anderen Aspekt rein ------ längere Ladenöffnungszeiten bringen nur eine Verlagerung der Kunden und deren Kaufkraft in grosse Geschäfte, zu den eh schon grossen Supermarktketten und Grossverteilern.

          Kleiner Läden können da nie und nimmer mitziehen...die haben schon gar nicht die Möglichkeiten, Personal z.B. schichtversetzt einzusetzen. Nur schon dadurch würden die Kosten für solch kleine Läden ins Nichtbezahlbare laufen. Und mit den machbaren Umsätzen wäre mehr Personal schlichtwegs nicht bezahlbar......!

          Und diese Stärkung der "Grossen" kann niemand im Ernst anstreben...... dies aus dem Gesichtspunkt der Schweiz! Aber viel anders wird es bei euch auch nicht sein.....

          Das solls von meiner Seite gewesen sein.....!

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • salvamor41S Offline
            salvamor41S Offline
            salvamor41
            schrieb am zuletzt editiert von
            #125

            Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, Blues. Gerade die kleinen Läden könnten viel flexibler reagieren als die Großen, z.B. durch den Einsatz von studentischen Hilfskräften und/oder Familienangehörigen. Die Gastronomie ist voll von studentischen Hilfskräften, gelernte Kellner sind doch inzwischen die Ausnahmen.

            Warum sollte hier in Deutschland nicht funktionieren, was es seit Jahrzehnten in den USA gibt? Jeder, der mal z.B. in NYC war, kennt die dortige ausgeprägte "Büdchenkultur", die haben,
            zumindest in Manhatten, fast alle 24 Stunden geöffnet, kämen sonst bei den horrenden Mieten auch gar nicht rund. Die Inhaber sind allerdings überwiegend Asiaten.

            Die großen Kaufhausketten haben dagegen die Gewerkschaften und die Arbeitnehmervertretungen im Nacken, da geht das alles nicht so reibungslos. Ich bin nicht sicher, daß sie die Gewinner der Freigabe der Ladenschlußzeiten wären.

            Mehr Vollzeit-Arbeitsplätze entstehen nicht, wohl aber eine ganze Menge Teilzeit-Beschäftigungen. Immerhin! Das löst allerdings unser Arbeitslosenproblem nicht im Ansatz.

            ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

            1 Antwort Letzte Antwort
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            • BluesB Offline
              BluesB Offline
              Blues
              schrieb am zuletzt editiert von
              #126

              Studentische Hilfskräfte in einem Fachgeschäft...... das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen. Da seit ihr ja nur noch beim Filialleiter am reklamieren - die heutige Situation beim Ladenschluss verschiebt sich z.B. nur nach hinten. Der, der heute zu spät kommt kommt dann halt zum 22Uhr00 zu spät.....DAS Problem wird nicht gelöst!

              💬

              Und sind die (Mehr-)umsätze dann tatsächlich so hoch, dass die gestiegenen Kosten abgedeckt werden können.

              Und werden die gestiegenen Kosten vom Ladenbesitzer übernommen oder steigen die Preise dann entsprechend an.

              Wie wirken sich längere Ladenöffnungszeiten auf den Verkehr -der ja ohnehin schon sehr beträchtlich ist- aus. Noch mehr verstopfte Innenstädte - und steigen die Umsätze mit....?

              Ladenöffnungszeiten bis z.B. 19Uhr30 eventuell gar bis 20Uhr00 - aber länger? Von mir ein klares Nein....ich gönne dem Verkaufspersonal einen einigermassen anständigen Feierabend!!!

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • curiosusC Offline
                curiosusC Offline
                curiosus
                Gesperrt
                schrieb am zuletzt editiert von
                #127

                Sicherlich sollten die Ladenschlusszeiten freigegeben werden, damit kann jeder Unternehmer selber entscheiden wann und wie lange er öffnen möchte.

                Bei mir sind einige Geschäfte von 9-20Uhr geöffnet, andere haben von 7-18Uhr geöffnet. Die Zeit reicht völlig um einkaufen zu gehen, auch für Schichtarbeiter!

                In den Geschäften ist freundliches Personal, dass den Kunden (König) bedient. Auch 5 Minuten vor Ladenschluss kann ich dort ohne grausame Bemerkungen einkaufen. Zudem gibt es bei den meisten Geschäften die Logo-Einkaufstüten auch kostenlos, schliesslich bin ich damit ja auch Werbungsträger.

                Fahre ich aber in die nächste Grossstadt, sieht es anders aus. Ähnliche Öffnungszeiten, aber oftmals Personal, das einen zwar bedient, aber dabei relativ gleichgültig ist. Zudem wird der Kunde bei diesen Mega-Sellern nur über den Tisch gezogen. 10 günstige Angebote und für den Rest benötigt man eigentlich ein Rezept.

                Solche Preise habe ich in meinem Heimatort nicht, da kaufe ich in der Summe deutlich günstiger (bei Lebensmitteln) und entspannter ein. Elektronik und Zubehör ist hier zwar etwas teurer als bei den Palettenschiebern, dafür habe ich aber eine gute Beratung und einen Ansprechpartner, wenn es mal Probleme gibt.

                Aber der Trend geht halt zu den Einkaufszentren, die den Markt immer mehr beherrschen und irgendwann keine Konkurrenz mehr haben um dann die Preise zu diktieren.

                Das gleiche Spiel hatten wir schon im Strom- und Gasmarkt, angeblicher Wettbewerb, der im Oligopol endet.
                Und was wir davon haben, wissen wir ja alle allzu gut... 😉

                Nachtrag: Arbeitsplätze wurden durch den "Wettbewerb" nicht geschaffen, es wurden Arbeitsplätze abgewickelt.

                1 Antwort Letzte Antwort
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                • Woody_W Offline
                  Woody_W Offline
                  Woody_
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #128

                  Hier wurde das Beispiel genannt,das seid dem letzten Ladenschlußgestz Stellen abgebaut wurden.
                  Wer garantiert denn dafür,das bei den jetztigen Öffnungszeiten KEINE Arbeitsplätze mehr abgeaut werden??????Das machen die so oder so,der "Trend" zieht sich durch ganz Deutschland-leider.
                  Und mit den längeren Öffnungszeiten sind ja auch eher Lebensmittelgeschäfte gemeint und nicht um sich irgendwelche Hosen,Gartenhandschuhe zu kaufen....

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • OhhhlafO Offline
                    OhhhlafO Offline
                    Ohhhlaf
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #129

                    Bin immer noch deutlich gegen die verlängerten und dann völlig offenen Ladenöffnungszeiten. Wie schon geschrieben, ich arbeite im Schichtdienst, dieser sollte aber unbedingt auf das nötigste beschränkt bleiben.

                    Jetzt mal eine neue Idee (macht mich bitte nicht fertig;-), wie ist es, wenn jedes Geschäft zu jeder Tageszeit geöffnet haben kann, aber dieses nur für z.B. 12 Stunden am Tag??? Es würden sich vielleicht Zeiten entwickeln, dass jeder Verbraucher immer zuschlagen kann.

                    User-Treffen * * * * * * * * * * * * * * * * plus "*" Mallorca ;) Nov 2015

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                    Antworten Zitieren
                    • HarzerH Offline
                      HarzerH Offline
                      Harzer
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #130

                      Sitz das eigentlich wie ein Geschwür im Kopf der Deutschen drin, diese Reglementierungswut für alles und nichts?

                      Warum muss es denn übehaupt gesetzlich geregelt werden? Das verstehe ich immer noch nicht, warum ich, wenn ich selbstständig wäre, mich vom Gesetz vorschreiben lassen muss, wann ich mein Geschäft öffnen darf und wann nicht?

                      Könnte ja mal den Vorschlag machen, je kürzer die Zeit ist, wo es mir erlaubt ist, geöffnet zu haben - sprich wo ich überhaupt die Möglichkeit besitze Umsatz zu machen, je weniger zahle ich auch Abgaben und Steuern. Spaß beiseite...

                      Daran krankt doch D. im allgemeinen, diese ganze Reglementierungsneurose, in keinem anderen Land muss man zu so vielen verschiedenen Ämtern und sich so viele Unterschriften und Genehmigungen einholen, um sich selbstständig zu machen wie in D. 70-75% der gesamten weltweiten veröffentlichen Steuer"lektüre" ist auf deutsch verfasst, da muss man sich doch mal an den Kopf fassen. Entweder hat man ein ganz einfaches Steuersystem, wo am Ende einige bevorzugt und andere benachteiligt werden oder man hat das deutsche System, wo am Ende aber auch einige bevorteilt und andere benachteiligt werden. Der Unterschied ist ja nur, dass das deutsche keiner mehr versteht, weil es zu komplex geworden ist.

                      Genauso wurde ja in der Studie der Weltbank festgestellt, dass u.a. unser Arbeitsmarkt viel zu starr und unflexibel ist, was uns eine immense Anzahl von benötigten Arbeitsplätze kostet und u.a. wurde auch, und damit spanne ich wieder den Bogen zurück, wurde auch das Ladenschlußgesetz bemängelt bzw. die Abschaffung diesergleichen befürwortet.

                      Was passiert denn bitte schön wirklich, wenn das Ladenschlußgesetz abgeschafft wird? Ich tippe mal drauf, die Sonne geht trotzdem jeden morgen aufs neue auf, die Angestellten werden auch nicht versklavt und 24 Std. 7 Tage an ihrem Arbeitsplatz festgekettet, u.s.w. es werden auch nicht alle Läden in ganz D. die 24 Std. an 7 Tagen in Woche geöffnet sein, sondern ganz einfach, so wie es Holginho bereits geschrieben hat, jeder Ladenbesitzer kann selbst sich ausrechnen, von wann bis wann und wie lange er geöffnet hat, dami sein Geschäft am rentabelsten ist. Und je rentabler er ist, umso sicherer sind sein und die seier Angestellten.

                      Wenn nach mir geht, sollte die Politik sich mal drum kümmern, so und so viele Geseze abzuschaffen, ehe es wieder noch neue gibt. Dieser ganze Bürokratismuss, der hemmt doch heutzutage mehr als er hilft.

                      Leben und leben lassen!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • meinungsfreiheitM Offline
                        meinungsfreiheitM Offline
                        meinungsfreiheit
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #131

                        "curiosus" wrote:
                        Das gleiche Spiel hatten wir schon im Strom- und Gasmarkt, angeblicher Wettbewerb, der im Oligopol endet.
                        Und was wir davon haben, wissen wir ja alle allzu gut... 😉

                        Das lag und liegt an 2 Dingen:

                        Die Politik schafft nur zus.Bürokratie mit Regulierungsbehörde, die aber auch gar nichts reguliert, außer sich selbst und deren Gönner.

                        Am Verbraucher, der die Hosen voll hat und nicht wechselte. Ich gehörte zu den 2% Wechslern, habe 2 Jahre gespart und wurde dann für mein Handeln bestraft.
                        Mein regionaler Anbieter wäre ja auch schön blöd, wenn er Preise senken würde, obwohl er Kundenzuwächse zu verzeichnen hat und bei der Durchleitung kräftig abkassiert.

                        Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • curiosusC Offline
                          curiosusC Offline
                          curiosus
                          Gesperrt
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #132

                          @meinungsfreiheit:

                          Auch wenn es hier nicht zum Thema Ladenschluss gehört, ein kleiner Einwand.

                          Nicht die von Dir genannten Punkte verursachen die hohen Energiepreise.

                          Der entscheidene Punkt ist der, dass noch nicht einmal eine Hand voll der Energieerzeuger den Markt beherrschen. Nicht nur in der Erzeugung, auch im Handel über die Energiebörse werden die Preise künstlich hoch gehalten.

                          Der Erfolg dieser Vorgehensweise kann man in den Geschäftberichten und Dividenzahlungen einsehen.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • meinungsfreiheitM Offline
                            meinungsfreiheitM Offline
                            meinungsfreiheit
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #133

                            "curiosus" wrote:
                            Der entscheidene Punkt ist der, dass noch nicht einmal eine Hand voll der Energieerzeuger den Markt beherrschen. Nicht nur in der Erzeugung, auch im Handel über die Energiebörse werden die Preise künstlich hoch gehalten.

                            Warum?

                            Weil der Markt nicht geöffnet wurde und somit unter den wenigen Anbieter nicht mal Konkurrenz entstehen kann.

                            Wenn es so wäre, wie Du beschreibst, würden Preisabsprachen stattfinden. Da wäre ich vorsichtig!

                            Aber im Prinzip haben wir beide recht.

                            Z.B. Yello, eine Tochter der EnbW. Wie soll da ein fairer Wettbewerb entstehen, wenn Abhängigkeiten bestehen?

                            Auweia, heute sind wir mal wieder kräftig off topic.

                            Aber vielleicht sind wir auch nicht mal so weit entfernt.
                            Wenige große Supermarktketten diktieren auch das Geschäft (Lidl, Kaufland), alles ein Brei. Dann noch die Gewerkschaften und unsere Politik, die den Daumen drauf hält.
                            Fairer Wettbewerb? Jeder kann, wie er will?

                            Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • HolginhoH Offline
                              HolginhoH Offline
                              Holginho
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #134

                              Richtig, meinungsfreiheit...

                              ...aber auch genau deswegen sind die vorgebrachten Einwände von Blues nicht falsch und durchaus erwähnens- und beachtenswert.

                              Hier stellt sich aber auch die Frage, ob "hoch"qualifizierte (kleine) Fachgeschäfte aufgrund ihres Standards nicht sowieso große Chancen auf ihren Verbleib am Markt haben...und die ganzen kleinen, die nicht bereit sind, sich auf Service einzustellen und keine gute Beratungsqualität aufzuweisen haben eh mit der Zeit vom Markt verschwinden.

                              Genau diese Problematik zeigt sich auch bei den hier immer wieder und gerne 😉 diskutierten Reisebüros.
                              Ein solches, welches sich auf Kundenwünsche einstellt, gut und kompetent berät...und vielleicht auch noch kunden- und standortkonforme und -freundliche Öffnungszeiten aufweißt, wird sicher eher überleben, als ein anderes kleines, das selbst mit der Katalogausgabe schon überfordert ist.

                              Diese sind aber dann auch keine würdigen "Gegner" der Großen - und verdrängen sich letztlich selbst vom Markt.

                              Schade ist dies nicht!

                              “Mit dummen Menschen streiten ist wie mit einer Taube Schach zu spielen...“ Rest bei Bedarf googeln!

                              1 Antwort Letzte Antwort
                              Antworten Zitieren
                              • slowhexeS Offline
                                slowhexeS Offline
                                slowhexe
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #135

                                Aber warum immer gleich zum Chef......
                                So, jetzt habt Ihr mich derart ermuntert, in dieser Service-Wüste gleich auf den Putz zu hauen und zum Chef zu rennen, dass ich das soeben auch ausprobiert habe.Es geht hier allerdings nicht um einen Laden, ist somit nicht direkt themenbezogen, sondern um eine Busfahrt mit dem Schulbus.
                                Mein Sohn wurde heute vom Busfahrer schon eine Haltestelle vorher aus dem Bus "geschmissen", obwohl er bezahlt hatte bis zur Endstation. Es sei dort kein Durchkommen sagte der Busfahrer und nach der Frage meines Sohnes, was dann mit dem zuvielbezahlten Geld ist, meinte er grinsend "Pech gehabt".
                                Ich habe jetzt eine email an den Chef geschickt, mal sehen, was passiert. Ich sags Euch------nichts!

                                Es gibt Menschen, die sind furchtbar einfach -
                                und andere, die sind einfach furchtbar!

                                1 Antwort Letzte Antwort
                                Antworten Zitieren
                                • Chiara SalutaC Offline
                                  Chiara SalutaC Offline
                                  Chiara Saluta
                                  Gesperrt
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #136

                                  Wenn ich das schon wieder höre;

                                  • Service - Wüste

                                  • Unfreundliches Personal, welches die Frechheit besitzt jemanden kurz vor Schicht am Schacht, den gewünschten Tilsiter nicht mehr zu schneiden 😉

                                  • Der Oberkoffer war allerdings das Argument, dass man eine Frau mit Kindern ja nicht zwinge zu arbeiten, sie solle doch zu hause bleiben und Ihre Gören hüten------- HALLOOOOOO Aufwachen, wo leben wir denn, haben wir Vollbeschäftigung in Deutschland ? hab ich noch nicht mitbekommen....

                                  Natürlich ist es so, dass immer dort wo Menschen, Ansichten und eigene Vorstellungen zusammen kommen, es immer brodelt, da die Menschen verschieden sind.
                                  Es gibt bestimmt 50% nörgelnde Angestellte, aber auch bestimmt 50% nörgelnde Kunden, die Intentionen der beiden Gruppen ist so unterschiedlich wie ihr anliegen, der eine will verkaufen, der andere kaufen, aber jeder will seine -nennen wir es mal vorsichtig- AGB's durchsetzen.
                                  Natürlich - und das unterschreibe ich aus - ist der Kunde König, aber ein König sollte auch seine * Dienstleister*mit Würde und Respekt behandeln, und da hapert es doch an allen Ecken und Kanten.

                                  Also lieber Konsument, wenns mit dem Käse mal nicht passt, einfach mal sagen, Schwamm drüber, Gouda am Stück tut's auch.

                                  🏇

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                  • salvamor41S Offline
                                    salvamor41S Offline
                                    salvamor41
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #137

                                    Ziemlicher Käse, Chiara! 😉

                                    50% nörgelnde Angestellte! Wie wahr! Und die 50% nörgelnden Kunden nörgeln im wesentlichen darüber, daß die Angestellten nörgeln, anstatt ihrer Dienstleistungspflicht ohne Nörgeln nachzukommen. Wenn ich frischen Käse vom Laib haben und ihn ja auch bezahlen möchte, möchte ich keinen ollen verpackten Gouda haben, nur weil die Verkäuferin 10 Minuten vor Schluß schon eingepackt hat! Wo sind wir denn hier? Ich behandele doch niemanden vom Verkaufspersonal würde- und respektlos, nur weil ich verlange, das zu bekommen, was ich gerne haben möchte.

                                    ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • Chiara SalutaC Offline
                                      Chiara SalutaC Offline
                                      Chiara Saluta
                                      Gesperrt
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #138

                                      mein lieber Beschützer der Liebe,

                                      ich wusste, dass Du diesen Käse in den falschen Hals bekommen würdest 😉
                                      Ich hatte mir nur erlaubt,es an einem Beispiel fest zu machen.
                                      Natürlich ist Dein Ansinnen, frischen Käse vom Laib zu bekommen berechtigt und ja auch 10min vor Schluss, verständlich ist aber auch, dass man eine gerade geputze Schneidemaschiene ungern für 4 Scheiben Tilsiter wieder dreckig und erneut putzen möchte.

                                      Hier prallten nun mal zwei Anliegen aufeinander, die, beide für sich genommen verständlich sind und wenn man eine Kosten-Nutzen Analyse durchführen würde, würde man zu dem Schluss kommen, dass der Gewinn, der aus dem Erlös der 4 Scheiben Tilsiter resultiert, den Aufwand nicht gerecht werden würde.
                                      oder auf Deutsch; es lohnt sich nicht 😉
                                      Sie war ja auch nicht unhöflich, sie bat Dich ja nur Dich umzu - entscheiden, wenn Du drauf bestanden hättest, bin ich mir ziemlich sicher, dass sie Dir den Käse auch geschnitten hätte.

                                      Und das 50% nörgelnde Kunden aus 50% nörgelnden Angestellten resultiert, kann ich nicht unterschreiben, natürlich bilden beide eine Einheit, aber die Gründe des Nörgelns sind doch zumeist verschieden.

                                      So mein Bester, ich hoffe Du bist mir nicht gram. 😄

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • salvamor41S Offline
                                        salvamor41S Offline
                                        salvamor41
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #139

                                        Chiara,

                                        hier ist noch mal der "Beschützer der Liebe". Ich hatte ja schon geschrieben, daß ich unter Zurückstellung ganz ernster Bedenken 😉 von Tilsiter auf Gouda umgebucht hatte. Da hat mein Herz über den Verstand gesiegt, aber ich bin ja nun mal kein Prinzipienreiter. Außerdem entsprach mein Verhalten dem gängigen kölschen Klüngel-Muster "Geb' ich Dir hier was, gibst Du mir da was", denn sie hatte mir ja auch eine Scheibe Gouda geschenkt. 😉

                                        Schönes Wochenende! Und denk' nicht so viel an diesen ganzen Käse!

                                        Gruß salvamor

                                        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • Chiara SalutaC Offline
                                          Chiara SalutaC Offline
                                          Chiara Saluta
                                          Gesperrt
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #140

                                          Lieber Salva,

                                          da ich beruflich oft in Köln war, kenne ich euren Kölschen Klüngel wie meine Westentasche 😄
                                          Und nein, den Käse nehm ich mir weiß Gott nicht zu Herzen.
                                          Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und trink ein Kölsch im Päffken auf mein Wohl.
                                          Chiara
                                          Idem velle atque ide nolle, ea demum firma amicitia est.

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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