Auswandern?
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"Dama" wrote:
@meinungsfreiheit
vielleicht nach spanien??
direkt nach Torrox ohne Geld und die Gläubiger im Nacken!!!!!

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Hallo
Irgendwie bewundere ich Leute,die hier alles aufgeben um auszuwandern.
Da kommt doch (ich glaub bei Kabel 1) immer die Doku "Mein neues Leben".Dort werden immer Auswanderfamilien begleitet.
Letzte Woche jedenfalls wurde über ein deutsches Paar mit Kind berichtet,die nach Australien auswanderten.Er war gelernter Maurer,sie Hausfrau.Er schwor sich jedenfalls in Austr. nicht mehr als Maurer zu arbeiten.
Durch den Verkauf des Eigenheims hatten sie Startkapital von 40 000 €.Die Möbel wurden mit dem Container nachgeschickt.
Jedenfalls in Austr. angekommen,hatten sie weder ne eigene WHG,noch nen Job.Die erste Zeit wohnten sie bei Bekannten (zu dritt in einem kleinen Gästezimmer).Ich finde,dass man sowas schon im Vorfeld absichern sollte.Also WHG und Job.
Die ersten Wohnungsbesichtigungen waren ein Reinfall,zumindest für dieses anspruchsvolle Paar.Die eine war zu klein,die andere zu abgelegen usw.Nach ca 6 Wochen fanden sie dann endlich was einigermassen passendes,bzw nahmen die WHG,weil sie aus dem kleinen Gästezimmer raus wollten.Dann wurden erstmal teilweise neue Möbel gekauft,obwohl sie ja ihre eigenen mithatten.Die waren aber teilweise nicht mehr gut genug.Dass die australischen Preise etwa auf deutschem Nivaeu waren,erfuhren sie auch erst vor Ort.Darüber erkundigt man sich doch schon vorher um Überraschungen zu vermeiden.Er hatte ja immer noch keine Arbeit und durch das verschwenderische Leben schrumpfte natürlich das Startkapital sehr schnell.
Die 40 000 waren jedenfalls in kürzester Zeit aufgebraucht.
Er nahm dann einen Job als Blumenpflücker an wobei er 5 € die Std verdiente.Das passte ihm natürlich nicht und bewarb sich dann auf einem Ausflugsboot als Animateur.Da bekam er pro Tag ca 100 austr. Dollar.Der Job gefiel ihm auf Dauer aber auch nicht und zum Schluß landete er dann doch wieder auf dem Bau als Maurer.Der Verdienst war aber nicht wie in D,sondern deutlich weniger.
Was ich damit sagen will.Wenn man so einen Schritt wagt,dann sollte man es wirklich besser vorbereiten.Zumindest sollte man ein Dach überm Kopf haben,einen Job haben und sich vorher schon über Preise usw erkundigen.
Ach so.Das Englisch von beiden war auch sehr dürftig.
Die dachten beide wirklich,dass Australien schon auf sie wartete und billige Wohnungen und gutbezahlte Jobs nur so rumlagen.LG Silke
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"Mendos" wrote:
"Dama" wrote:
@meinungsfreiheit
vielleicht nach spanien??
direkt nach Torrox ohne Geld und die Gläubiger im Nacken!!!!!

genau, Costa del Sol
unglaublich aber wahr - noch dazu mit Kindern
einfach unvorstellbar -
Da gebe ich Dir vollkommen Recht, Mendos, das war auch mein erster Gedanke.
Aber ich denke, wenn die beiden Erwachsenen blauäugig sind und "reinfallen", dann müssen sie das ohnehin selber "ausbaden" und durchstehen. Ich denke aber, dass die Kinder die Armen sind. Klar, werden sie gefragt worden sein, aber wußten die auch wirklich, was sie erwartet bzw. hatte sie auch eine andere Möglichkeit als dem Auswandern zuzustimmen? Sie sind in einem Alter und in einer Zeit wie diese es ist, wo Bildung doch das um und auf ist. Die Schule ist heutzutage schon eine schwierige Sache für so manches Kind, es wird immer mehr gefordert - es dann noch zusätzlich zu erschweren, wo keiner der Kinder die Landessprache beherrscht (hat). Man weiß ja nicht, ob es diese Kinder nicht einmal wieder nach Deutschland zurückverschlägt...
Auslandssemester ist was anderes - aber in diesem Fall ist die Perspektive der Kinder bzw. der gesamten Familie nicht besonders rosig - das ist meine Meinung.Wenn ich allerdings mehr darüber nachdenke, frage ich mich immer öfter, was hat diese Fam. ins Ausland "getrieben" - die Schulden alleine? Woher kommen diese Schulden - all das wissen wir nicht und deshalb trau ich mich nicht wirklich hart darüber zu urteilen! Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man wirklich so blauäugig sein kann.
Ein anderer Gedanke ist, man weiß auch nicht, was so manche überhaupt zuhause noch zu verlieren hätten... Wenn es danach geht, kann man es nicht als blauäugig betrachten...LG Dama
P.S.: Übrigens, das Pärchen in Südafrika, meistert sein Leben ganz toll. Ihnen gebe ich wirklich eine Zukunft in Südafrika!
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Hallo Silke,
ich habe den Bericht über die Familie auch gesehen!! Sowas kann ich auch nicht nachvollziehen!! Da muss ich mich besser vorbereiten,notfalls sollte der Mann alleine rüberfliegen und sich einen Job suchen sowie Wohnung und erst dann die Familie nachkommen lassen.
Erst gestern war wieder ein Bericht über Auswanderer nach Kanada auf Kabel dran.Die hatten 4000.-€ Startkapital,damit fange ich keinen Neuanfang an!!Grüße hawaii-elke
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@hawaii-elke
habe ich auch gesehen. Waren das 4000 oder 40000 Euro was sie zur Verfügung hatten. Ich frage mich auch, ob das nich irgendwie vom TV aus so gewollt ist, daß dies so läuft.
lg -
Ich hab den Bericht auch gesehen.
Musst ja schon irgendwie lachen.
Mein Mann sagte gleich...was nehmen die bitte den Hund mit?Aber ich will eine andere Geschichte erzählen, da in dieser Serie gezeigt wird, dass man in Kanada so ein wunderbares Leben führen kann.
Letztes Jahr im Winter in Jamaika am Strand war ein Ehepaar.
Er war Deutscher, vor vielen Jahrzehnten aus Deutschland nach Kanada ausgewandert.
Seine Frau war gebürdige Engländerin.Wir sprachen über sein Leben in Kanada.
Er meinte, würde er die Entscheidung heute nochmal treffen müssen, er würde es nie wieder tun.
Sicherlich hatte er nen super handwerklichen Job dort, verdiente gut, hat Familie ernähren können...aber....er sagte, wird man mal krank, sind alle Geldreserven sofort weg.
Es gibt da nicht wie in Deutschland die Krankenkasse die mal alles zahlt.
Nur ein hoher Angestellter ist dort abgesichert, da er auch die Prämien für sehr teure private Versicherungen zahlen kann.Komischerweise wird in diesen Sendungen sowas nicht erwähnt.
Was passiert mit der Familie, sollte sich Mutter, weil sie ne Fluppe im Mund hat, Hund an der Leine, der abhauen will und FRau zu Fall kommt und die Polster auf den Hüften nicht mehr ausreichen um die Knochen abzufedern und sie sich die Hüfte bricht?
4000 Euro oder gar Dollar sind da ja nicht die Welt.Für mich unvorstellbar, die machen sich keine Gedanken über sowas.
Aber..man muss sagen, die konnten immerhin Englisch

Wenn ich da an die Familie denke, die wegen Schulden nach Andalusien abgehauen sind

Oder habt Ihr die 3 Auswanderer nach Thailand gesehen, die meinten, die schnelle Kohle machen zu müssen?
Lach mich wech...hab den Link von der HP von dem einen, der aus diesem Geschäft rausgeflogen ist, da er keine Kröten mehr hatte.
Die haben dort noch nicht mal ne Arbeitserlaubnis und arbeiten schwarz*lölSoviel zu den Sendungen...ich finds ja schon echt witzig*g
Die sollten mal zeigen, was aus den ganzen Familien so passiert ist.LG
Melly -
Hallo zusammen,
Also ehrlich gesagt kann ich mir Auswandern Grundsätzlich gut vorstellen. Allerdings muss es ein Land sein, in dem ich bereits die Chance hatte zu leben, also nicht im Rahmen eines Urlaubstrips, sondern richtig in der Gesellschaft gewesen zu sein.
Auch wenn ich noch verhältnismäßig Jung bin, so habe ich das Auswandern nach Australien schon ein wenig im Blick. Sicherlich wird es nicht in den kommenden 5 Jahren der Fall sein, zuersteinmal muss ich mir Kapital und weitere Voraussetzungen sicher stellen, bevor ich solch einen Schritt wagen würde. Einfach mit gepackten Koffern würde ich niemals auswandern, denn das kann meiner Meinung nach zu schnell nach hinten losgehen.
Trotz allem ist es mein großer Traum nach Australien auszuwandern. Ich war schon im Rahmen eines Austausches für mehrere Monate in Australien und konnte so den "Australian way of life " kennenlernen und habe Eindrücke bekommen, welche nicht die eines Touristen sind.
Wie soll ich sagen, mich fesselt es nicht wirklich in Deutschland zu bleiben. Ich möchte damit nicht sagen, dass ich mich hier Unwohl fühle, jedoch hat die australische Art wohl besser zu mir gepasst und mir eine ganz andere Art von Lebensqualität aufgezeigt.Da das Auswandern absolut kein Spass ist und sehr viel Vorbereitung und eine Schlammschlacht mit der australischen Bürokratie bedeutet, halte ich diesen Wunsch erstmal in der Hinterhand und gucke in einigen Jahren mal, ob sich eine Möglichkeit bietet.

Gruß
exodos -
Klar,du bist ja noch relativ jung. Wenn du dir irgendwann mal dein Leben in Australien vorstellen kannst, weshalb nicht. Zumindest denkst du im Vorfeld schon etwas mit,was leider viele Auswanderer nicht tun

Ich habe generell nichts gegen das Auswandern.
Trotzdem sollte dieser Schritt sehr gut überlegt sein.Man sollte zumindest Job und Wohnungsmäßig abgesichert sein. Ebenfalls sollte man auch der Sprache der Wahlheimat wenigstens etwas mächtig sein.
Was ich persönlich auch noch relativ wichtig finde, dass man für den Fall des Falles auch etwas an Geld im Rücken hat.Ich denke, Koffer packen und zb 5000 € einstecken, das geht nicht jut.
Viele machen es sich aber auch leicht und glauben wirklich,dass man dort regelrecht auf sie wartet.
( deutsche) Facharbeiter werden zwar wirklich weltweit gesucht, trotzdem muß vermutlich JEDER im neuen Land auch erst mal kleiner anfangen. Auch als Facharbeiter ist man erst mal neu in der Fa. und muß sich hoch arbeiten,bis man eben mehr Geld verdient.
So isses hier ja auch.LG
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Worüber ich mich immer nass machen könnte, ist die Tatsache, dass der gesamte Hausstand so gerne verschifft wird. Hallo !?!?
Entweder ich habe hochwertige Sachen, dann kann ich sie noch relativ gut verscherbeln. Oder aber ich habe Span- und Presspappe, dann können die Klotten erst recht zu Hause bleiben. Die Kosten für das Einlagern und Verschiffen dürften doch in keinem Verhältnis zur Neuanschaffung im neuen Land stehen, oder sehe ich das falsch?
Persönliche Dinge müssen natürlich mit, die sind Bestandteil meiner Vergangenheit, aber Möbel und Waschmaschine?Was mich immer am meisten aufregt, ist die Tatsache, dass es oftmals gar keine oder nur rudimentäre Sprachkenntnisse gibt. Die entsprechende Sprache zu lernen ist meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung, in einem neuen Land eine Zukunft aufzubauen.
Wobei die Kinder es noch am schnellsten schaffen, sich zurechtzufinden, anzupassen und zu verständigen.
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@mellygirl
den Hund mitnehmen als ironisch gesehene Art?
lg -
"Barbara R." wrote:
Worüber ich mich immer nass machen könnte, ist die Tatsache, dass der gesamte Hausstand so gerne verschifft wird. Hallo !?!?
Entweder ich habe hochwertige Sachen, dann kann ich sie noch relativ gut verscherbeln. Oder aber ich habe Span- und Presspappe, dann können die Klotten erst recht zu Hause bleiben. Die Kosten für das Einlagern und Verschiffen dürften doch in keinem Verhältnis zur Neuanschaffung im neuen Land stehen, oder sehe ich das falsch?kauf mal in Südafrika ne Miele Waschmascine

Deutsche Wertarbeit gibts nicht überall zu kaufen.
Oder das Erbstück-Sofa oder die Vitrine von Oma ist unverkäuflich.
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Ich bin 1991 nach London gezogen und lebe immer noch dort. War schon immer als Schueleraustausch in GB und habe mich Hals ueber Kopf in das Land verliebt. Hatte einen wirklich gut bezahlten Job in D (asugebildete Fremdsprachensekretaerin) und gab diesen auf und bin dann 6 Wochen spaeter nach GB gezogen - hatte Freunde dort - wollte ja nur fuer 5 Monate gehen -, aber jetzt lebe ich schon ueber 15 Jahre dort und kann mir nicht vorstellen, wieder in D zu leben.
Als ich 1991 nach London ging hatte ich keinen Job in der Tasche (grosse Arbeitslosenzahl) und hatte innerhalb 2 Wochen einen Job in einem Reisebuero. Die ersten 5 Wochen waren wie Ferien und dann setzte es ein "Was habe ich getan", bekam des oefteren Heimweh nach D, aber sagte mir, ich gehe nicht zurueck, ich will es mir selbst beweisen.
Ich arbeite fuer eine grosse internationale Firma als Account Manager, verdiene wirklich gut und mein Kundenstamm ist ausschliesslich die english speaking countries. Reise auch beruflich oft nach Hong Kong, D, USA und Karibik.
Mir geht es hier sehr gut, lebe in einer schoenen 3 Zimmer Wohnung (Eigentumswohnung) in einer sehr schoenen Wohnviertel, habe Geld, ein eigenes Auto, keine Schulden und bin verheiratet. In keinen Englaender sondern mit einem Algerier. Dieser ist gelernter Koch (arbeitet nur in den Nobelrestaurants hier) und wird demnaechst sein eigenes Geschaeft eroeffnen.
Ja, ich habe noch nichts von dem britischen Staat in Ansrpuch genommen arbeite durchgehend die letzten 15 Jahre. Ehrkich gesagt, die Lebensunterhaltungskosten sind hier sehr teuer, sowie Miete, aerztliche Versorgung. Man ist automatisch versichert durch die NHS (Gesundheitswesen), aber diese zahlt wirklich nur den geringen Beitrag, wenn man zum Zahnarzt muss. Viele Zahnzerzte nehmen sogar keine NHS Patienten mehr an, muss alles aus eigener Tasche zahlen. Zum Glueck zahlt mir mein Arbeitgeber ca. Euro 320.00 jaehrlich an Zahnarztkosten.Auch fuer Mutterschaftsurlaub gibt es fast nichts. Da geht es einem in D um einiges besser. Wenn ich schon von der eigenen Schewester hoere, sie bekommt nicht viel an Kindergeld, da sage ich immer "Euch geht's besser akls uns". Mein Mann hatte Gallensteine und stellt euch vor, er kam ins Krankenhaus fuer 10 Tage und bekam nur "Low Fat Food" - seine Gallensteine kamen immer noch nicht raus. Wurde dann auf eine Warteliste gesetzt und nach 2 1/2 Jahren kamen diese raus. Ist echt lachhaft!!!! Hier ins Krankenhaus zu gehen - nein!!!! Man darf hier wirklich nicht krank sein.
Man muss seinen Hintern bewegen, um einen Job usw bekommen, nicht alles faellt einem in den Schoss. Und hier ist es auch so, wenn due Brite bist und eine Zweitsprache sprichst, bekommst man mehr Geld. Ist man Auslaender, spricht wirklich sehr fliessendes Englisch und eine andere Sprache bekommt man weniger Geld.
Hier in GB ist es auch nicht mehr so wie vor einigen Jahren und ich wuerde gerne nach AustralienBarbados gehen. Weiss aber, mein Mann haette eher Chancen mit dem Auswandern, da Australien Koeche braucht.
Wenn ich nach D in Urlaub gehe, um die Familie zu besuchen, bin ich immer froh, nach einiger Zeit wieder nach England zu gehen. Lebe einfach schon zulange weg von D. Aber ich komme wieder erholter hierher zurueck. Arbeite ja 40 Stunde die Woche und habe nur 24 Tage Urlaub, uach weniger Feiertage als D.
Als ich 1991 nach London ging, meinten all meine Freunde ich komme eh nach 3 Wochen wieder zurueck, da ich D vermisse - haben die sich alle geirrt.
Haette auch 1995 die britische Staatsbuergerschaft bekommen koennen, aber durch Abgabe der deutschen. Seit 2001 kann man beide Staatsbuergerschaften haben, aber bin letztendlich noch Deutsche, habe keinen britischen Pass und sehe es nicht ein, dass ich dem deutschen Staat ca. Euro 500 gebe zur Beibehaltund der deutschen Staatsbuergerschaft. Falls ich Kinder haette, waere diese automatsiche britische Staatsbuerger. Habe unbefristete Aufenthalt hier, nur durch den Stempel der Hone Office kann man dies bekommen, ansonsten bleiben diese Deutsche,
Wer daran denkt auszuwandern, sollte sich viel Informationen einholen, sollte schon mal des oefteren dort in Urlaub sein, Freunde/Verwandte in dem Land haben und nicht gleich alles in D aufgeben, falls es im Ausland doch nicht so klappen sollte. -
Guten Morgen meinungsfreiheit!
Ich kaufe nicht mal hier eine Miele Waschmaschine! Und Du willst mir doch nicht erzählen, dass alle Südafrikaner an den Fluss zum Waschen gehen, oder ?
Und wer sich schon nicht von Omas Ecksofa trennen kann, wie könnte so jemand sich dann von Freunden, Verwandten etc. trennen? Im übrigen sagte ich ja auch, ganz persönliche Dinge gehören selbstverständlich mit ins Gepäck. Aber Omas Sofa???Hello northlondongirl! Schön, dass es Dir in London gut geht.
Mein Mann ist Londoner und der hat sich während seines Praktikums in Deutschland in das Leben hier verliebt. Ja, so kanns gehen
Mit Deiner Beschreibung hast Du aber völlig Recht! Hier wird auf relativ hohem Niveau gejammert. Schön, dass Du das mal hervorgehoben hast. Danke!Grüsse von Barbara
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Auch nochmal hallo
Meinen Lebensabend könnte ich mir durchaus in einem anderen ( vorallem durchgehen warmen
) Land vorstellen.
Erstens wegen dem Wetter hier in D und zweitens, weil man in vielen anderen Ländern mit ein paar Euronen Rente besser über die Runden kommt, als hier.Den ganzen Hausrat mitzuschleppen, käme für mich aber auch nicht in Frage. Wie Barbara schon sagte, ich habe zwar hier eine Bosch Waschmaschine, ne no name Marke wäscht aber genauso gut

LG
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"caribiangirl" wrote:
Auch nochmal halloMeinen Lebensabend könnte ich mir durchaus in einem anderen ( vorallem durchgehen warmen
) Land vorstellen.
Erstens wegen dem Wetter hier in D und zweitens, weil man in vielen anderen Ländern mit ein paar Euronen Rente besser über die Runden kommt, als hier.Den ganzen Hausrat mitzuschleppen, käme für mich aber auch nicht in Frage. Wie Barbara schon sagte, ich habe zwar hier eine Bosch Waschmaschine, ne no name Marke wäscht aber genauso gut

LG