Flightright
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LG
Sokrates
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@Kourion
Ich schon, allerdings nur für den Fall, dass alle anderen Einredemöglichkeiten gescheitert sind und irgendein blinder Vogel trotzdem der Übernahme einer Beitreibung zustimmt.@vonschmeling sagte:
@Kourion
Ich schon, allerdings nur für den Fall, dass alle anderen Einredemöglichkeiten gescheitert sind und irgendein blinder Vogel trotzdem der Übernahme einer Beitreibung zustimmt.Ok, wenn sämtliche anderen Stricke trotz großzügiger Wartezeit bereits gerissen sind, sieht's natürlich anders aus. (Hab mich da unklar ausgedrückt.)
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Auch für Fälle wie Olympus kann die Bevollmächtigung eines Inkassounternehmens probat sein, eine Beschwerde dorthin zu richten ist völlig sinnlos und sie sind kein SÖP Mitglied. Ist die Notwenigkeit einer Klage höchst wahrscheinlich, beschreitet man mit flightright & Kollegen nicht nur den einfachsten sondern auch den preiswertesten Weg zur Durchsetzung seiner Forderungen.
Fraglich ist die Übernahme - neulich lehnte EuClaim eine Etihad Causa ab. Begründung: Die Insolvenz drohe, die Chancen zur Durchsetzung seien zu gering ...
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Ich hab mal wegen meines Corendon Fluges vom 22.12 18 mit 3 std verspätung auch mit dem Gedanken gespielt einen dieser vielen Entschädigungshelfer zu nehmen
Corendon sei nicht so Zahlungswillig usw.
Hab nach vielen Recherchen diesen Generator von xx Editiert - keine Werbung bitte! xx genutzt und Corendon alles zugeschicktUnd heute kam eine Mail mit dem positiven Ergebniss
Forderung wird annerkannt und 800€ werden überwiesenErst selbst versuchen,im Ablehnungsfall kann man andere Wege gehen
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Und was genau hat das jetzt mit dem Thema flightright zu tun, hans38?!
Am vorgefassten Mahnschreiben hing der Erfolg sicherlich nicht ...
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Betrug!!!!
wird sind in Dezember 2018 mit 9 Freunde nach Madrid geflogen und hatten beim Rückflug eine Verspätung von 3 Stunden.
ich beauftragte Flightright um mir und meine Freundin eine Entschädigung zu holen, leider aber ohne Erfolg. nach zwei Monate bekam ich von Flightright nur Mails mit ausreden (Die Airline soll deren Schreiben ignorieren). Sie sagten immer wieder ich solle nicht mit der Airline Kontakt aufnehmen und falls die mir was schreiben soll ich es direkt an Flightright schicken.
Nach 3 Monate Wartezeit, fragte ich meine Freunde was die gemacht haben und BUM.die hatten sich direkt bei der Airline gemeldet und das Geld innerhalb von 2 Tagen bekommen. Natürlich habe ich sofort die Airline kontaktiert. Die haben mir da gesagt dass Flightright sich bei denen nicht gemeldet hat, aber ich kann einfach das Formular ausfüllen und das Geld wäre in 2 Tage bei mir. Das habe ich auch gemacht und nach zwei Tagen war das Geld auf mein Konto.
Jetzt nach 7 Monate bekomme ich aber eine Rechnung von flightright um 266 Euro mit der aussage es sei egal ob ich das Geld selber geholt habe, die 266 Euro muss ich dennoch zahlen. -
Betrug ist immer ein schlimmes Wort das ganz schnell zu böser ( und damit teurer) Post führen kann. Daher würde ich mich als erstes an einen Admin wenden um dies zu editieren .....
Ansonsten sollte man sich vor Beauftragung die AGB durchlesen; ich sehe hier kein Fehlverhalten . Dies sehe ich vielmehr bei dir, da du es offensichtlich versäumt hast flightright über eine Zahlung an dich in Kenntnis zu setzen. -
Ein schönes Gegenbeispiel für die Behauptung, die flighrights dieser Welt würden stets schneller und mehr erreichen als die eigenmächtigen Einredner ...

In der Tat hatte Marcosa die Beitreibung abgetreten und diese Abtretung allem Anschein nach nicht widerrufen.
Demnach verlangt das Unternehmen seine Provision zu Recht, das als "Betrug" zu bezeichnen ist mindestens naiv ... -
Kleiner Hinweis für Interessierte:
Es mehren sich Berichte, dass Inkassounternehmen des Genres direkt am Flughafen an Betroffene von Verspätungen herantreten, diensteifrig auf die Ansprüche hinweisen und beherzt ihre Visitenkarte hinterlassen für die Beauftragung mit der Beitreibung.
Zweifelhafte Methoden, würde ich meinen - zumal dieses "die Airlines verschleppen mein Anliegen, über einen Professionellen geht´s schneller und einfacher!" in den Köpfen vieler verspäteter Fluggäste noch immer herumgeistert.
Tatsächlich sind auch zahlreiche namhafte Ferienfluggesellschaften inzwischen Mitglied im Trägerverein der SÖP, womit man bei einer Ablehnung des Antrags immernoch auf einen kostenlosen Schlichter zurückgreifen kann. Man braucht also keinesfalls gleich den Klageweg zu beschreiten, auch wenn die kommerziellen Beitreiber gerne etwas anderes behaupten.
In aller Regel funktioniert die Reklamation bei vielen Airlines direkt reibungslos, die Prozesshanselei der frühen Jahre ist ihnen vergangen.
Fälle mit schwierigen Begleitumständen lehnen die kommerziellen Inkassos schön regelmäßig eh ab, die kämpfen nicht für das Recht, die scheffeln Kohle mit der Provision aus vollkommen unkomplizierten Fällen, die durch die immer noch omnipräsenten Horrorgeschichten man habe als "kleiner Verbraucher keine Chance" gegen die "übermächtigen LVU" schön regelmäßig bei ihnen landen.Macht euch einfach bewusst, dass die Beauftragung eines Inkassounternehmens mindestens denselben Aufwand bedeutet, da viele Airlines inzwischen für die Beschwerden direkt auf den Websites Links vorhalten.
Wird´s auch nur ein wenig knifflig geben sie (Inkassos) den Auftrag gerne zurück und ihr fangt mit einem erheblichen Zeitverlust wieder von vorne an.
Berichte dazu findet man direkt hier im Forum zu Hauf!Also setzt euch nicht auf den Leim, versucht es zunächst selbst und seid euch gewiss, dass in D enorm viele Möglichkeiten geschaffen wurden, solche Beschwerden ganz ohne raffgierige Provisionsforderungen durchzubringen.
Bei den üblichen Verdächtigen außerhalb der EU winken die professionellen Einkassierer eh ab - da wird aber auch keiner am Check-In rumgeistern und seine Visitenkärtchen andienen ...
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Wir wir sind mit über 4 Stunden Verspätung am 7. Juli nach kreta geflogen. Ich habe gestern morgen das Formular über tuifly ausgefüllt und 4 Stunden später hatte ich eine E-Mail dass ich pro Person 400 € bekomme. Ich musste den nur noch zustimmen und meine Kontoverbindung angeben. Ich glaube in den meisten Fällen kann man das wirklich direkt immer am besten über die Airline selber machen
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Die Airlines haben kein Interesse daran, die diversen flightrights mit Fällen zu versorgen und erleichtern stattdessen die Prozedur bei Beschwerden.
Prima, dass du deine Erfahrung hier beiträgst, hält sich doch noch immer hartnäckig die Ansicht, die LVU würden "verschleppen und vertrösten" bis der Fluggast schließlich entnervt aufgäbe.
Besonders interessant ist das, da dein Flug ja mit Just Us durchgeführt wurde. Es bestätigt meine Predigten, dass das ausführende Unternehmen X3 bleibt und eben auch im Falle einer Reklamation die Verantwortung übernimmt. -
Wir wir sind mit über 4 Stunden Verspätung am 7. Juli nach kreta geflogen. Ich habe gestern morgen das Formular über tuifly ausgefüllt und 4 Stunden später hatte ich eine E-Mail dass ich pro Person 400 € bekomme. Ich musste den nur noch zustimmen und meine Kontoverbindung angeben. Ich glaube in den meisten Fällen kann man das wirklich direkt immer am besten über die Airline selber machen
@melliausosna2 sagte:
...Ich glaube in den meisten Fällen kann man das wirklich direkt immer am besten über die Airline selber machen
Den Fall hatten wir jetzt auch. Erst Airline, dann SÖP und dann Flightright & Co. Ist auch so in den RA-Foren zum Thema zu lesen.
Was ich mich gerade frage, wenn man SÖP eingeschalteten hat und es führt nicht zum Erfolg, macht dann Flightright überhaupt Sinn. Aber dazu wird es keine persönlichen Erfahrungen geben.
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Eher nicht, würde ich sagen - bekanntlich übernehmen die keine schwierigen Fälle.
Andrerseits prozessiert die SÖP nicht, wenn also eines der Inkassos den Fall übernimmt und prozessual durchficht - warum nicht?
Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, diesen Unternehmen jede Existenzberechtigung abzusprechen.
Ich widerspreche nur den tief verwurzelten und inzwischen überholten Argumenten "wenig Schreibkram", "keine Chance bei direkter Einrede" etc.
Es gibt durchaus Sachstände, bei denen die Bevollmächtigung eines professionellen Beitreibers sinnhaft sein kann.
Zum Beispiel wenn man direkt und über die SÖP gescheitert ist und die Causa beim Inkassounternehmen unterbringen kann. -
Ja, dass meinte ich. Wenn man bei der SÖP nicht weiter gekommen ist und die Einspruchsfrist ist rum. Wird wohl noch keiner Erfahrungen haben, da die Zeit eh vorbei ist.
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Was meinst du mit die "Einspruchsfrist ist rum"?
