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Trinkgelder in den USA

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Sonstiges USA
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  • MrStormM Offline
    MrStormM Offline
    MrStorm
    schrieb am zuletzt editiert von MrStorm
    #21

    Hallo,

    nur um das hier mal richtig zu stellen...
    Was ich in meinem letzten Post geschrieben habe , bezog sich generell auf Deutsche im Ausland und war nicht auf deine Person bezogen!
    Ich hab es leider oft genug erlebt , dass sich meine Landsleute in diverse peinliche Situationen manövriert haben.
    Teils durch Unwissenheit aber oft eben doch auch durch Ignoranz und Arroganz!
    Dem ersten kann man vorbeugen! Und dazu ist dieser Threat gut!!!

    Selbstverständlich gibt es da keine großen Unterschiede was die Nationen betrifft.
    Nur wenn sich Spanier,Italiener oder jede andere Nation ,deren Sprache man nicht spricht, "daneben" benimmt, bekommt man das oft halt nicht mit!
    Was es natürlich nicht besser macht!
    Trotzdem gibt es durchaus Nationen , die durch einen kulturell bedingten Hintergrund , mehr auffallen als andere!
    Ich denke das kannst du nicht bestreiten!

    Meine Aussage bzgl " wie du es für richtig hältst "...
    Aus deiner Aussage das du zwar Trinkgeld gibst, aber eben nicht wie auf der von dir verlinkten Seite ,habe ich einfach mal geschlussfolgert,dass du gibst was du halt für richtig hältst.
    Was grundsätzlich aber keine negative Wertung darstellt!
    Nur eben speziell auf die USA bezogen ,schnell zu Irritationen führen kann!

    Die Aussage das alle Leute die es sich nicht leisten können genug Tip zu geben, Fremdschämwürdig sind,kann ich so nicht stehen lassen!!
    Wer in diesem Fall, eine Reise für mehrere 1000€ pro Person buchen kann, muss solche "Mehrkosten " in sein Reisebudget einrechnen.
    Wie zB auch die Steuern ,die überall noch auf die angeschlagenen Nettopreises aufgeschlagen werden.
    Pfennigfuchserei um einen kleinen Prozentsatz des Reisebudgets ist da einfach unangebracht!
    Wenn ich es mir dann nicht leisten kann,ist das eine andere Geschichte!
    Und selbst dann habe ich immer noch die Wahl mich da zu verpflegen, wo kein Tip "verlangt" wird!

    Über das amerikanische Arbeitssystem kann man natürlich diskutieren , aber da haben wir hier in D ja auch mit unserem System genug Diskussionen!
    Das es nicht immer" gerecht " ist,da sind wir uns glaub ich einig!

    Deinen letzten Absatz lasse ich einfach mal so stehen😉
    Und im übrigen....endlich mal wieder eine interessante Diskussion hier !

    Gruß
    MrStorm

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    • MatthiasPKM Offline
      MatthiasPKM Offline
      MatthiasPK
      schrieb am zuletzt editiert von MatthiasPK
      #22

      Man sollte immer bedenken das es ggf. auch Menschen gibt, die diese Reise für mehrere 1000€ halt eben nicht mal zwischen Feierabend und Golfclub buchen. Sondern sich vielleicht Jahrelang in mehreren Jobs buckelig geschafft haben um es zu finanzieren.

      Und eben diese werden durch solche, ich nenn es mal "Propagandaartige" Trinkgeldverordnungen schon ziemlich "eingeschüchtert". Es macht für mich einen extremen Unterschied ob an einem Lokal steht:

      Preis inkl. tax und tip -> (Ich weis was ich am Ende bezahlen MUSS wenn ich etwas aus der Karte bestelle.)

      oder eben nur EIN Preis dort steht und mir Angst und bange wird weil ich nicht weis ob das jetzt der Gesamtpreis sein könnte, oder nicht, oder vielleicht doch.

      Transparenz ist was anderes. Wie viel es mir Wert ist das mein Zimmer gut oder schlecht aufgeräum war möchte ich noch selbst entscheiden.

      Nehmen wir ein Beispiel:

      Malediven, "fest zugeordneter" Kellner für den Gesamten Urlaub der einen bedient. Der kriegt halt von mir 10 Tage lang gar nix? Was soll ich da mit Dollarnoten rumlaufen und an jeder Ecke die "Geldklammer" zücken.

      Der Typ hat mir dadurch keinen unmotivierteren Eindruck gemacht, als an Tischen wo nach jedem essen der tolle Dollar unterm Tellerchen lag. Nach dem letzten Tag liegen halt mal 20$ auf einmal drunter.

      Wenn ich mich in die Lage dieses Kellners versetzte (sofern meine Vorstellungskraft für so ein Leben überhaupt ausreicht), wäre es mir lieber:

      • Ich hab am Ende einen Tip bekommen.
      • Meine Gäste waren durchwegs freundlich zu mir.
      • Ich wurde nicht aufs letzte wie ein Leibeigener behandelt (auch wenn ich im Reisekatalog unter der Bezeichnung "Butler" laufe).

      als:

      jeden Abend aufs neue 20 Kniebeugen machen zu müssen um mich für den fürstlichen Dollar den ich vom Champagnerschlürfenden Pauschaltouri erhalten habe, 5 Minuten lang zu bedanken da die Hotel-Policy das so vorschreibt.

      Nochmal zu Thema: Mir gehts nicht darum was zu geben oder pfennige zu zählen. Einzig um die tatsache was so propagiert wird.

      Wie viel sollte ich denn deiner Meinung nach für unsere 21 Tägige Rundreise durch den Südwesten einplanen? (Mal davon ab das sowas noch nie in meiner "kalkulation" vorkam oder vorkommen wird).

      DTM-KTW-FRA-CDG-PUJ-AMS-ALC-GRU-DXB-BKK-USM-DTW-JFK-HHN-DOH-MLE-THUF-FCO-BOG-MDE-LIS-FNC-DMK-REP-KUL-SIN-DPS-BCN-TDX-SLC-LAS-CTA-OPO-AHO-SGN-HUI-DAD-HAN-PEG-MIA-DEN-MCO-MUC-MCT
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      • MrStormM Offline
        MrStormM Offline
        MrStorm
        schrieb am zuletzt editiert von MrStorm
        #23

        Hallo,
        ich kann die Unsicherheit was das System in den USA angeht ja auch verstehen!
        Aber du wirst dort nirgendwo einen Preis angeschlagen sehen, der dann auch der tatsächliche Endpreis ist! Es kommen immer und auf alles noch Tax! Im Schnitt meistens um die 10%.
        Und die musst du eh draufrechnen!
        Wenn du dann noch am Tip sparen möchtest, was ja auch legitim ist, dann fahr halt Bus statt Taxi, nutze kein Valletparking, trage deine Tüten selbst, iss in Selbstbedienungsläden oder schlaf im Zelt!
        Wenn dich das so am System stört,bleibt dir das doch als Option!
        Und falls ihr doch mal Tip geben müsst sind es eben 15-20%.
        Das müsst ihr in den USA halt einfach so hinnehmen!
        Auch wenn es am Anfang vielleicht verwirrend ist.

        Was ihr da einplanen solltet ,bei einer 21 tägigen Rundreise kann ich nicht beurteilen, da ich eure Gewohnheiten nicht kenne. Aber wenn es nicht auf 2-300$ ankommt ,braucht man sich da tatsächlich keine Gedanken zu machen.;-)

        Wie man sein Tip an den Kellner seines Vertrauens bringt , bleibt jedem selbst überlassen. Ich bin eher der Freund davon häufiger kleinere Summen Tip zu geben, aber am Ende sind 20$ eben 20$!
        Was für die Malediven zutrifft kannst du allerdings nicht unbedingt auf die USA übertragen.
        Da rechnet man eher mit mind. 1$ Tip pro Drink 😉

        Gruß
        MrStorm

        MatthiasPKM 1 Antwort Letzte Antwort
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        • MrStormM MrStorm

          Hallo,
          ich kann die Unsicherheit was das System in den USA angeht ja auch verstehen!
          Aber du wirst dort nirgendwo einen Preis angeschlagen sehen, der dann auch der tatsächliche Endpreis ist! Es kommen immer und auf alles noch Tax! Im Schnitt meistens um die 10%.
          Und die musst du eh draufrechnen!
          Wenn du dann noch am Tip sparen möchtest, was ja auch legitim ist, dann fahr halt Bus statt Taxi, nutze kein Valletparking, trage deine Tüten selbst, iss in Selbstbedienungsläden oder schlaf im Zelt!
          Wenn dich das so am System stört,bleibt dir das doch als Option!
          Und falls ihr doch mal Tip geben müsst sind es eben 15-20%.
          Das müsst ihr in den USA halt einfach so hinnehmen!
          Auch wenn es am Anfang vielleicht verwirrend ist.

          Was ihr da einplanen solltet ,bei einer 21 tägigen Rundreise kann ich nicht beurteilen, da ich eure Gewohnheiten nicht kenne. Aber wenn es nicht auf 2-300$ ankommt ,braucht man sich da tatsächlich keine Gedanken zu machen.;-)

          Wie man sein Tip an den Kellner seines Vertrauens bringt , bleibt jedem selbst überlassen. Ich bin eher der Freund davon häufiger kleinere Summen Tip zu geben, aber am Ende sind 20$ eben 20$!
          Was für die Malediven zutrifft kannst du allerdings nicht unbedingt auf die USA übertragen.
          Da rechnet man eher mit mind. 1$ Tip pro Drink 😉

          Gruß
          MrStorm

          MatthiasPKM Offline
          MatthiasPKM Offline
          MatthiasPK
          schrieb am zuletzt editiert von MatthiasPK
          #24

          Guten Abend,

          TAX ist etwas grundverschiedenes zum TIP.

          Solange etwas freiwillig ist und nicht orgendlich ausgewiesen sehe ich erstmal prinzipiell kein Problem wenn jemand eben nix gibt.

          Bei meinem Maledivenbeispiel ging es eigentlich eher um die Art und Weise statt um den Betrag. Völlig egal: Ich für meinen Teil finde es extrem peinlich jeden Abend "almosen" zu geben für die der Empfänger sich dann mit knicks und broken Englisch jedesmal bedanken muss. Aber vielleicht stehn da die leute drauf, ich weis es nicht, versuche halt aber auch nicht meine Ansicht der Allgemeinheit aufzuzwängen.

          Unglaublich was ein bromborium um das Thema gemacht wird. Nochmal: mir geht es weder um speziell mich, oder jemand andern. Mich irritiert nur die Art und Weise, sowie der Befehlston, mit dem beim Thema USA ein TIP-Zwang propagiert wird.

          Wer wie viel gibt entscheidet am Ende (vorrausgesetzt es steht nicht auf der Rechnung) jeder selbst.

          Wir werden da auf keine gemeinsamen Nenner kommen, was auch nicht wirklich tragisch ist 🙂 Wollte nur mein unverständnis kund tun. Grüße

          EDIT: Mal eine ganz andere Frage zu einem Auszug von Seite 1 hier im Thread:

          Restaurant Kellner: 15 – 20 %
          Taxifahrer: 10 – 15 %
          Zimmermädchen: 1 $ pro Tag
          Gepäckträger: 1 $ pro Stück
          Busreise-Fahrer: 1 – 2 $ pro Person/Tag
          Busreise-Reiseleiter: 2 – 3 $ pro Person/Tag

          Warum kriegt der Reiseleiter mehr als der Busfahrer?

          • Arbeitet er härter?
          • Trägt er mehr Verantwortung? <- Von der Seite betrachtet müsste der Busfahrer wohl mehr kriegen?
          • Verdient er schlechter als ein Busfahrer?
          • Ist der Reiseleiter besser ausgebildet und ihm "steht" deswegen mehr zu? <- Gilt wohl eher nicht, sonst könnte man Kellern auch damit abhandeln das Sie mal besser hätten was lernen sollen.

          In welchem Zusammenhang steht diese "Diktatur"?

          Macht ein Zimmermädchen 20$ Zimmer am Tag und ein Kellner serviert nur einmalig an einen Kunden eine Bestellung für 100$ und kommt somit auf seine 20$ oder wo kommen diese Werte her?

          Warum soll der Mitarbeiter am Hotelcheckin, Mietwagenstation (wer gibt da Trinkgeld, Hand aufs Herz?), Tankstellenmitarbeiter kein Trinkgeld bekommen? Besserverdiener?

          Die Zusammenhänge sind einfach 0,0 da und wurden bisher auch nicht wirklich erläutert. Außer der Aussage das Kellner wenig verdienen und mehrere Jobs machen müssen? Verstehe es einfach nicht. Aber vielleicht mach ich es mir wirklich einfach nur schwer wie irgendjemand hier sagte...

          DTM-KTW-FRA-CDG-PUJ-AMS-ALC-GRU-DXB-BKK-USM-DTW-JFK-HHN-DOH-MLE-THUF-FCO-BOG-MDE-LIS-FNC-DMK-REP-KUL-SIN-DPS-BCN-TDX-SLC-LAS-CTA-OPO-AHO-SGN-HUI-DAD-HAN-PEG-MIA-DEN-MCO-MUC-MCT
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          • HC-Mitglied985931H Offline
            HC-Mitglied985931H Offline
            HC-Mitglied985931
            Gesperrt
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            Matthias, ich habe und tue mich mit den Trinkgeldern in den USA und auf Kreuzfahrtschiffen auch sehr schwer. Wie Du sagst ist es sehr schwer, dahinter Plausibilität zu entdecken und vor allem sind die Systeme nicht wirklich fair. Ich selbst komme aus einem Trinkgeldsektor und halte mich persönlich auch für sehr tipfreudig, aber dort ist es wirklich teilweise sehr irrational in meinen Augen.

            Was Kellner und hier genannte 4 US$ angeht, die sind noch hochgegriffen - ich habe mich privat intensiv und lange mit einigen Kellnern in den USA unterhalten - und der immer wieder so hoch gelotbe tolle Service in den USA ist einzig und allein der Masse an Servicemitarbeitern zuzurechnen, nicht deren Ausbildung. Allein schon Bezeichnungen wie human resource department lassen mir die Haare zu Berge stehen, aber nichtsdestotrotz käme ich nicht auf den Gedanken, die Systeme gegenüberzustellen, das geht einfach nicht, da sie zu unterschiedlich sind.

            Ich handhabe es so, daß ich mich dort an tax & service charge halte und es einfach als zum Preis gehörig sehe, Tips kommen on top und je nach Gusto, aber vor allem nach Leistung wie bei uns und woanders auch. Damit fahre ich persönlich für mich und meine Denkweise ganz gut, das mir zur Seite stehende Servicepersonal wahrscheinlich auch.

            Was die "Diktatur" angeht und vor allem die Begründungen hier und in anderen Foren, da wird viel Klumpatsch geschrieben für mein Dafürhalten, aber halt jeder so wie er mag und kann.

            Wie Du siehst, kann ich Deine Fragen auch nicht wirklich beantworten, aber ich denke auch nicht, daß es dafür schlüssige Antworten gibt. Kalkuliere Deinen Urlaub einfach + 20% + persönlichen Tip und Du wirst gut hinkommen 😉

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