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Esskultur mit Kindern im Urlaub-Benehmen allgemein!

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  • meinungsfreiheitM Offline
    meinungsfreiheitM Offline
    meinungsfreiheit
    schrieb am zuletzt editiert von
    #21

    @herzing

    ja, Malbuch und Holzstifte (wichtig) nehmen wir heute auch noch mit ins Restaurant, denn da kann er sich momentan ewig beschäftigen und ist stolz, das Vollbrachte zu zeigen.
    Denn nach dem Essen, wenn wir unseren Wein noch geniessen, wird die Zeit schon lang und es wäre ihm zu langweilig.
    Solche Kompromisse kann man aber m.E.auch gut eingehen.

    Bei unseren Bekannten, die schon auch wie wir vor Kind gerne ins Restaurant gegangen sind, da ists auch so, dass bestimmte Grundregeln bei Tisch eingehalten werden.

    Wie ich hier sehe, ist dies doch auch Einigen wichtig.

    Wir wurden auch letztes Jahr von einem Paar gefragt, warum wir als RIU Gänger ins Palace gehen und nicht z.B. Chiclana.
    Da es für uns kein Urlaub wäre, in einem Hotel mit 700 Betten und das ganze sehr auf Kids ausgerichtet, dieses Geschrei im Speisesaal zu tolerieren. Horrorurlaub!

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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    • chinamoonC Offline
      chinamoonC Offline
      chinamoon
      schrieb am zuletzt editiert von
      #22

      Hallo, ich habe selber eine kleine Tochter und ich gebe den Vorredner recht, ich mag so einen "Terror" im Restaurant , Flugzeug etc. auch nicht, aber ich gebe auch zu, das ich auch einige Dinger lockerer sehe, als früher ohne Kind. Ich würde meinem Kind in den Speisesaal auch Spielzeug mitnehmen, da Kinder nun mal nicht lange ruhig sitzen bleiben... rumrennen und kreischen muss nun nicht sein, aber bei manchen Eltern siehts zuhause wahrscheinlich auch nicht besser aus. Ich war mal in einer Arztpraxis, da sprang ein Kleinkind auf allen Stühlen rum und die Mutter las seelenruhig eine Zeitschrift. Da ich damals ziemliche Schmerzen hatte, habe ich nichts gesagt, aber ist es zuviel verlangt, als Mutter da mal was zu sagen ???
      Die Situation im Flugzeug ( in die Lehne treten ) kenne ich auch, da hilft nur: massiv werden oder die Stewardess ansprechen.... wenn die Eltern das nicht einsehen....aber mir ist auch aufgefallen, das jeder- wirklich jeder - von seinen Kids behauptet, sie wären alle so gut erzogen und sie würden dies und das nicht machen.... 😉

      Es gibt wohl keiner gerne zu, das die eigenen Kinder schlecht erzogen sind.....

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      • FeensturmF Offline
        FeensturmF Offline
        Feensturm
        schrieb am zuletzt editiert von
        #23

        "meinungsfreiheit" wrote:

        "Feensturm" wrote:
        Wenn Freunde bei mir zu Besuch sind, mit Kind, und auf meiner couch rumhüpfen oder schokolade an die Wand schmieren erwarte ich von den Eltern das sie ihren Kindern etwas dazu sagen und nicht ich das muss und wie ein aufgescheuchtes Huhn hinter den kleinen her rennen weil ich angst um meine Wohnungseinrichtung habe.

        Bei der Schokolade wär das Ende der Fahnenstange erreicht.
        Ich glaube, da müßte die Haftpflicht der Freunde herhalten, denn das geht gar nicht.
        Gott sei Dank hab ich nicht solche Freunde. Darfst Deine Freunde nur noch im Sommer einladen und die Kids in den Garten schicken 😄

        Was meinst du, was da schon diskutiert wurde....... Ich finde es übrigens toll, das du deine Kinder zum Sport motivierst, machen leider viel zu wenig Eltern. Da können sich die Kinder nämlich mal richtig auspowern.

        *- Manche Leute können alles viel besser, nur tun sie es nicht- *

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        • herzingH Offline
          herzingH Offline
          herzing
          schrieb am zuletzt editiert von
          #24

          chinamon,

          ich glaube nicht, das die Eltern schlecht erzogener Kinder dies nicht zugeben wollen. Es ist wahrscheinlich eher so, das sie das als normal finden und die Eltern selbst solche Rüpel sind, oder es ist ihnen schlicht egal: Hauptsache meine Ruhe......

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • chinamoonC Offline
            chinamoonC Offline
            chinamoon
            schrieb am zuletzt editiert von
            #25

            Hallo, oder so....mag sein, besser wirds dadurch nicht, oder ?
            Aber auch hier im HC lese ich oft : Ja, aber meine KInder sind so gut erzogen, die machen dies und das nicht etc.,
            da bin ich dann doch misstrauisch...

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            • meinungsfreiheitM Offline
              meinungsfreiheitM Offline
              meinungsfreiheit
              schrieb am zuletzt editiert von
              #26

              "Feensturm" wrote:

              Bei unserem letzten Rückflug aus dem Urlaub hat mir ein Kind von hinten ständig in die Rückenlehne getreten. Der Vater hat weder auf meine erste Bitte, noch auf meine zweite Aufforderung reagiert. Es war ihm völlig schnurz.

              Diese Nr. kenn ich, haben die Kinder glaube ich wirklich Spaß dran - unbewusst- 😉 Aber da habe ich wirklich schon die Eltern angesprochen..........Doofe Antworten habe ich leider dafür auch schon eingeheimst. Ich fahre auch grundsätzlich nicht die Kinder an- habe ich auch schon erlebt- denn kein Kind erzieht sich selbtst aber teilweise sind die Eltern so dumm - sorry- das den Kindern wirklich ein völlig falsches Bild vermittelt wird. Kann einem oft nur leid tun. [/quote]

              Oft kommt dann zurück: Sind doch Kinder oder waren sie auch mal Kind.
              Mußt mal entgegnen, ja sicher, und gerade deswegen trete ich ihnen heute nicht mehr ins Kreuz!

              Eine gute Bekannte, die ähnlich über Kindererz. denkt wie wir hat mir mal erzählt. Sie stand im Supermarkt an der Kasse und so ne Gör wollt unbedingt Süßigkeiten an der Kasse. Die Göre hat sich dann auf den Boden geworfen und gebrüllt, um ihre Forderung durchzusetzen.
              Die Mutter hat anscheinend nicht eingegriffen. Als meine Bekannte die Mutter gefragt hat, ob das Teil auch einen Knopf zum abstellen hätte bekam sie einen bösen Blick. Die Mutter hat was Süßes in den Wagen gepackt und Ruhe war.
              Ich beobachte beim Einkaufen auch sehr oft, dass viele Eltern einfach aufgeben, nachgeben, nur um ihre Ruhe zu haben.
              Für mich ist das Hilflosigkeit und Unfähigkeit.
              Manchmal auch Unreife.

              Klar manchmal vielleicht der einfache Weg. Aber der ist halt nicht der, der zum Ziel einer ordentl. Erziehung führt.

              Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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              • Barbara R.B Offline
                Barbara R.B Offline
                Barbara R.
                schrieb am zuletzt editiert von
                #27

                Das Problem ist doch, dass heutzutage kaum noch Familien zusammen die Mahlzeiten einnehmen. Da holt sich jeder was aus der Küche und hockt sich vor die Glotze und dann wird das Essen eben vom Teller in den Mund befördert - egal wie. Und woher sollen die Kinder dann lernen, wie man sich bei Tisch benimmt, oder dass es überhaupt so etwas wie Essmanieren gibt? Das totale Desinteresse der Eltern ist das Problem.
                Wenn die Kinder im Resaturant rumrennen und alle anderen Gäste tyrannisieren - ist doch schön, dann haben die Eltern doch fein ihre Ruhe. Sorry, aber da hört es bei mir auch auf. Sowas habe ich nie toleriert und habe auch meine Probleme bei anderen Kindern damit. Aber sagt man mal was, ist man gleich der Kinderhasser und Deutschland ist kinderfeindlich etc. etc.

                Eines war mir allerdings auch mal peinlich - Stichwort Kindermund.

                Wir waren in einem Romantikhotel in der Nähe von Meran. Fast nur ältere, gutsituierte Herrschaften im Speisesaal. Meine Söhne, damals vielleicht 4 und 6 flogen natürlich auf die kleinen abgepackten Cornflakespackungen zum Frühstück. Beide haben sehr gute Essmanieren, allerdings hob der Kleine mit einemmal das Schälchen zum Mund und wollte die Milch austrinken. Bevor ich was sagen konnte, sagte mein Grosser (richtig laut) : Aber Philip, das macht man doch nicht. (so weit so gut - aber dann kam hinterher) WIR SIND DOCH NICHT ZUHAUSE. Ich bin fast unter den Tisch gefallen, und die älteren Herrschaften hatten sich köstlich amüsiert.
                Tja, so gehts auch mit der Erziehung 😄

                Liebe Grüsse von Barbara

                Barbara R.

                Wir haben alle den gleichen Himmel,
                aber nicht den gleichen Horizont

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                • puffelP Offline
                  puffelP Offline
                  puffel
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #28

                  Ihr sprecht mir alle aus der Seele!!!

                  Bei uns war es von Anfang so, daß wir darauf Wert gelegt haben, unserer Tochter Manieren beizubringen.
                  Wobei, beibringen ist nicht der richtige Ausdruck, man muß es ihnen vorleben!

                  Da mein Mann und ich vollzeit arbeiten gehen, sind wir leider nicht den ganzen Tag bei unserer Kleinen. Deshalb fanden und finden wir die gemeinsamen Mahlzeiten immer wunderschön, da wir da ja Zeit haben, den Tag gemeinsam nochmal durchzugehen usw.
                  Unsere Tochter weiß von Geburt an, daß man bei Tisch sitzen bleibt, nicht zappelt oder lümmelt, mit Besteck ist, nicht schmatzt und schlürft und so fort!
                  Das funktioniert auch seit eh und je, und auch im Urlaub haben wir kein Problem mit ihr.
                  Sie bleibt bei Tisch artig sitzen, wenn mein Mann und ich ans Buffet gehen. Es käme ihr im Traum nicht in den Sinn, mit einem Glas umher zu rennen, oder vielleicht auch noch mit bloßen Händen am Buffet alles anzufassen!

                  Aber, da sind mir zuhause in jüngster Vergangenheit doch zwei Erlebnisse passiert!

                  1. Meine Tochter lud eine Freundin zu uns ein, von Mittag weg! Ich habe also gekocht, geschaut, daß es was gibt, das beide sehr gerne mögen, und dann das: die Freundin hat geschmatzt, den Mund beim Essen nicht zugemacht, geschlürft, gepatzt und von Messer und Gabel wohl noch nie was gehört! Und das mit fast 7 Jahren!
                    Es klingt jetzt arrogant und böse, aber mir verging dabei der Appetit! Auch meine Tochter hat dabei etwas verwundert und empört geschaut! Als ob das nicht genug wäre, kletterte die Freundin dann mit den dreckigen Fingern auf unserer Couch herum und spielte Hüpfburg! Das war dann zuviel, ich musste einfach was sagen!

                  2. Letztes Wochenende schlief eine andere Freundin bei meiner Tochter! Das Frühstück war beinahe eine Katastrophe: nicht am Stuhl sitzen, sondern zwischen Tisch und Stuhllehne hin- und herklettern, Nutella mit den Fingern aus dem Glas, Kakao am ganzen Tisch verschütten, das Brot zerkleinern und zwischen den Fingern kneten...
                    Shocking!!!

                  Was bitte, machen die Eltern mit ihren Kindern? Wofür haben manche Leute eigentlich Kinder?

                  Ich bin auch oft müde, komme von der Arbeit heim und habe noch Hausarbeit vor mir, aber ich nehme mir Zeit für mein Kind! Das gehört zur Erziehung, zum Lebensstil dazu!

                  Bitte nicht böse sein, aber meinungsfreiheit hat Recht, mit der Aussage von Unreife, Hilflosigkeit und Unfähigkeit!
                  Es spielt sicherlich auch die Bildung bzw. der soziale HIntergrund eine Rolle!
                  Auch die eigene Erziehung spiegelt sich wieder. Wie kann ich meinem Kind Manieren vorleben, wenn ich selber keine anerzogen bekam?

                  Bitte, Danke, Entschuldigung, das sind Wörter, die gehören bei uns zum alltäglichen Sprachvokabular! Genauso wie Umgangsformen! Wir behandeln uns gegenseitig mit Respekt, es gibt kein "Halt die Schnauze" oder andere Derbheiten!

                  Ich bin oft fasziniert und fassungslos zugleich, wie es bei anderen oft zugeht!
                  Die Kinder spielen mit dem Essen, der Mann macht die Frau nieder auf die niveauloseste Art, die Frau wehrt sich weder gegen den Mann noch mahnt sie die kinder...

                  Ich bin froh und stolz, daß wir eine superbraves und anständiges Kind haben! Es freut mich auch jedes Mal, wenn wir, egal wo, ebenfalls wohlerzogene Kinder antreffen! Es geht mit der Gesellschaft doch nicht komplett bergab...

                  Neid muss man sich hart erarbeiten!

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                  • carstenW.C Offline
                    carstenW.C Offline
                    carstenW.
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #29

                    Bin ein noch kinderloser Mitverfolger dieses Threads u. möchte aber dennoch auch gerne meinen Beitrag hier reinstellen. Da ich in meiner Freizeit viel mit Kindern vom Verein her zu tun habe kann ich denke ich auch das eine oder andere gut beobachten u. beurteilen.
                    Erst mal an Meinungsfreiheit: Deine Einstellung finde ich gut ;).
                    Leider sind gewisse Verhaltensprobleme der Kinder meines Erachtens ein gesellschaftliches Problem. Ich vergleiche immer meine Kindheit mit der von den heutigen. Und dazu gehört auch die Strenge u. Konzequenz von früher zu vergleichen. Da es anscheinend immer mehr Eltern entweder egal ist, wie sich Ihre Kinder verhalten, oder sich vieleicht als Eltern überfordert sind, oder sie Angst haben u. sich auf der Nase rumtanzen lassen, spiegelt im Anschluß eine Erziehung in diesem Level aus. Kinder kriegen ja heute schon beste antiautoritäre Erziehung beigebracht, wenn nicht sogar zu wissen, was Ihre Rechte sind. Merkt man in der Schule u. im Elternhaus. Was ich damit sagen will: Nicht das es falsch rüberkommt, ich bin absolut kein Liebhaber von Gewalt od. Sonstigem. Jedoch habe ich viele Kinder u. Jugendliche erlebt, die sich Dinge (auch im Urlaub) ihren Eltern gegenüber rausnehmen, was ich mich nich gewagt hätte. Sagt dann ein Elternteil das es gleich eine setzt kommt die Antwort: Du darfst mir nix tun sonst zeig ich Dich an. Leider gibt es diese Gesetzesgrundlagen so, man bekommt vorgeschrieben sein Kind in Bahnen zu erziehen ohne Halt. Prima. Und das zeigte mir eine Familie im Urlaub, wo beide Kinder rülpsend, sich schlagend u. Leute schupsend usw. am Eßtisch verhielten. Spricht man die Eltern an kommt evtl. die Antwort: Das muß mein Kind selber merken, ich erziehe antiautoritär. Meine Reaktion: Ein Gläschen Quark über den Kopf des Kindes mit der Antwort: Oh, ich wurde auch antiautoritär erzogen ;). Spaß beiseite. Unsere Gesellschaft, sprich die Eltern leben es Ihren Kleinen leider oft genug nicht anders vor. Schade.
                    LG

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                    • meinungsfreiheitM Offline
                      meinungsfreiheitM Offline
                      meinungsfreiheit
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #30

                      "Barbara R." wrote:
                      Das Problem ist doch, dass heutzutage kaum noch Familien zusammen die Mahlzeiten einnehmen. Da holt sich jeder was aus der Küche und hockt sich vor die Glotze und dann wird das Essen eben vom Teller in den Mund befördert - egal wie. Und woher sollen die Kinder dann lernen, wie man sich bei Tisch benimmt, oder dass es überhaupt so etwas wie Essmanieren gibt? Das totale Desinteresse der Eltern ist das Problem.
                      Wenn die Kinder im Resaturant rumrennen und alle anderen Gäste tyrannisieren - ist doch schön, dann haben die Eltern doch fein ihre Ruhe. Sorry, aber da hört es bei mir auch auf. Sowas habe ich nie toleriert und habe auch meine Probleme bei anderen Kindern damit. Aber sagt man mal was, ist man gleich der Kinderhasser und Deutschland ist kinderfeindlich etc. etc.

                      Liebe Grüsse von Barbara

                      Toll, dass Du das ansprichst!
                      Das miteinander am Tisch essen. Wir essen immer abends warm. Klar kommen wir da manchmal erst um 21.00 Uhr aus der Küche.

                      Aber das Miteinander an den Tisch sitzen, den Tag Revue passieren lassen. Der Kleine erzählt vom Kindi, geht dann um 19.30 - 20.00 Uhr zu Bett. Bekommt meist ne Geschichte erzählt, dann unterhalten wir uns weiter.
                      Bei uns gibts auch keine Mikrowelle, so was kommt mir nicht ins Haus, da bin ich Eigen!

                      Aber der Regelfall ist so wie Du beschreibst:

                      Jeder isst, wie er grad lustig ist, meist am Vorbeigehen oder vor der Glotze. Fertigpampe reingeschaufelt und gut iss.

                      Da kann es dann im Urlaub nicht auf einmal anders laufen.

                      Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • Barbara R.B Offline
                        Barbara R.B Offline
                        Barbara R.
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #31

                        Hallo Puffel!
                        Dann pass mal auf, was passiert, wenn Du ein Fischbesteck aufdeckst!!
                        Da wirds richtig lustig - wie bei uns geschehen.

                        Der Freund meines Sohnes benutzte es wie einen Löffel. Als mein Sohn dann meinte, das sei ein Fischmesser, kam die Antwort. Das sieht so komisch aus. Hab ich noch nie gesehen sowas. Und die waren mindestens schon 14 Jahre alt zu dem Zeitpunkt.

                        Von meinen Kindern kommen aber auch Kommentare wie:
                        he, wir fangen gemeinsam an zu essen, wenn jeder was auf seinem Teller hat.
                        Da brauch ich mir gar nicht erst den Mund zu verbrennen. Meine sehen solche Sachen von alleine und sorgen für Ordnung. Auch was Ellenbögen auf dem Tisch betrifft .......

                        @ meinungsfreiheit
                        Genauso halten wir es auch. Das wird noch schöner, wenn die Kinder erstmal grösser sind. Unsere sind alle aus dem Haus, laden sich aber sehr gern zu uns zum Essen ein. Wir essen auch abends warm und so eine Session kann sich über Stunden hinziehen. Mein Sohn brachte neulich seine Freundin mit nachhause und die beiden haben für uns gekocht. Was war das nett!!! Und es wurde geschnackt und geschnackt und geschnackt. Wer braucht da noch Fernsehen ???

                        LG von Barbara

                        Barbara R.

                        Wir haben alle den gleichen Himmel,
                        aber nicht den gleichen Horizont

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • angsteA Offline
                          angsteA Offline
                          angste
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #32

                          Mir ist es ziemlich egal, ob die Kinder im Urlaub die verschiedenen Besteckarten kennen, ich finds bloß unverschämt, wenn Eltern meinen:

                          Mein Kind ist im Urlaub, da kann es sich austoben, und ich bin auch in Urlaub, es sind doch genug Leute da, die auf meine Kinder aufpassen können.

                          1 Antwort Letzte Antwort
                          Antworten Zitieren
                          • meinungsfreiheitM Offline
                            meinungsfreiheitM Offline
                            meinungsfreiheit
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #33

                            @puffel

                            das ist dann immer erschreckend, wenn unser Sohn Freunde einlädt.

                            Ging mir kürzlich ähnlich, als Du beschrieben.

                            Haben gegrillt und es gab Würstchen für die Kids. Konnte nachher den Boden schrubben, außer an einem Platz.

                            Ebenso die Ausdrücke: Einer sagte die ganze Zeit und zu Allem.

                            Das ist sch....! Ihr wisst schon.

                            Unserer sagte dann halt immer, das sagt man nicht, es heißt das ist Mist!

                            Als es mir bei einem seiner Freunde zu bunt wurde, als er mit seinen fettigen Wurst- und Ketchupfingern die Balkontüre verschmierte, stellte ich ihn in den Senkel.

                            Ob ihrs glaubt oder nicht. Seit dem bekomme ich beim Kindi abholen böse Blicke der Mutter. Sie grüßt mich nicht mal mehr.

                            Und ich sag Euch. Das ist mir sowas von Wurscht!

                            Gut, dass es hier noch Gleichgesinnte gibt.

                            (Warte nur, bis der oder die Erste kommt und uns als Rabeneltern bezichtigt)

                            Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                            1 Antwort Letzte Antwort
                            Antworten Zitieren
                            • NandiaN Offline
                              NandiaN Offline
                              Nandia
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #34

                              "Holginho" wrote:
                              Nandia, ich glaube nicht, das Deine Kinder (und so wie Du sie erziehst und wie sie sich verhalten) mit den Deinem Beitrag vorhergehenden Wortmeldungen gemeint waren...da gibt es noch ganz andere "Kaliber".

                              Sicher war das jetzt nicht an mich gerichtet - allerdings habe ich jetzt meine persönliche Meinung und wie ich das handhabe einbezogen, hätte es evtl. verallgemeinert schreiben können!

                              "meinungsfreiheit" wrote:
                              @nandia

                              unser Sohn ist 4 Jahre und wir haben es bis letztes Jahr auch so gemacht, dass er ein paar kleine Spielzeugautos mitnehmen durfte, so dass er sich am Tisch nach dem Essen (Hauptgang) beschäftigen konnte.

                              So haben wir es auch in Deutschland in Restaurants gehalten.

                              Diese Jahr in Griechenland war er so von dem Zeremoniell am Tisch begeistert, dass wir nichts mehr mitgenommen haben.
                              Wenn Papa Abends ne Flasche Wein bestellt möchte er am Glas riechen, sagt dem Kellner schon mal, wenn er bei Weiß- oder Rosewein den Kühler vergisst, wenn das Besteck falsch liegt.
                              O.K. das verlange ich nicht, nur um dies klarzustellen.
                              Aber er lernt es halt durch unsere Restaurantbesuche in Deutschland kennen und lebt dies dann im Urlaub auch mit.

                              Er ist. auch jegl. Fisch und Schärfe im Essen macht ihm gar nichts, da ich auch zu Hause gerne asiatisch und mit Chili koche.

                              Um deine Frage, liebe Nandia zu beantworten:

                              Mein Sohn sitzt zu Hause nicht am Tisch, bis das Essen gekocht ist. Er steht meist mit einer Kinderschürze in der Küche und möchte mir helfen, z.B.Zwiebeln zu schälen. Ich lass ihn da auch machen. Vorteil:
                              Er kennt sämtl.Gemüsesorten, möchte überall riechen und schmecken, denn Kinder haben nicht nur einen Bewegungsdrang, denn sie gerne außerhalb der Essenszeiten ausleben dürfen, sondern auch eine unheimliche Neugier.

                              Kl. Beispiel:

                              Möchte nicht, dass er jeden Tag Wurstbrot mit in den Kindi nimmt und bereite mit ihm auch mal Obstspieße vor, die er dann mitnimmt.
                              Wenn ich ihn frage, was seine Freunde so dabei haben, heißt es meist Wurstbrot, Brezel, Süßkram.
                              Meine Meinung:

                              Sicherlich ist es einfacher den Kindern morgens beim Bäcker etwas zu holen, aber die Abwechslung machts und das selber mitarbeiten lassen. Die Kinder mit einbeziehen.

                              So wie es im Alltag abläuft ists dann auch beim Weggehen, wie Z.B.im Urlaub oder im Restaurant.

                              Das Highlight am Geburtstag kann auch mal selbstgebackene Muffins oder Amerikaner sein, nicht das Event bei Macci und Co.

                              Ich frage mich manchmal, da ich ein Kind der 70er bin. SInd wir eigentlich alle blöd? Wenn ich imer höre, freie Erziehung und Selbstverwirklichung, Erfahrungen machen, dann muß ich mich an Elternabenden im Kindi oft zusammenreissen.
                              Die Grenzen setze immer noch ich als Erwachsener und wenn mir eine Mutter des Freundes von meinem Sohn erzählt:

                              Mein Sohn hat letzte Woche beim Putzen 3 mal dem Eimer ausgeschüttet (4 Jahre), da habe ich mit ihm diskutiert, dass er das nicht tun darf.

                              Sorry, mit meinem 4 jährigen diskutiere ich da nicht. Beim ersten Mal gibts da ne klare Ansage und fertig!

                              Wie immer nur Imho und ich weiss auch, dass ich da oft gegen Schranken laufe.
                              Aber in solchen Situationen wie in meinem Eingangsthread bekomme ich auch manchmal eine kleine Bestätigung, dass dies nicht so falsch sein kann.

                              PS: Technisches Schnickschnack im Restaurant und im Restaurant sind bei mir tabu, sei es Hndy oder Gameboy.

                              Ich finde das toll von euch, wie ihr euch mit eurem Sohn durchs Leben geht erzieherisch und pädagogisch würde ich das jetzt nennen.

                              Der Meinung bin ich auch, das es sicherlich leichter ist beim Bäcker Süsses für den Kindergarten zu holen, allerdings finde ich gerade das auch vom Kindergarten falsch zu dulden.
                              Bei uns im Kindergarten wird ausdrücklich den Kindern schon vermittelt was sie mitnehmen dürfen und was nicht. Mein Grosser belehrte mich mal, das er keinen Fruchtzwerg mitnehmen darf. Ich war ziemlich irritiert, denn ich finde nichts gegen einen Jogurth (in diesem Falle Fruchtzwerg) auf Nachhaken im Kindergarten erklärte mir die Erzieherin das die Fruchtzwerge auf dem roten Plakat (steht für Süsse und Verbotenem) bildlich dargestellt sind, weil da etwas Zucker drinnen ist.

                              Ich finde das sehr schön das euer Sohn sich mit der Sache mit Kochen auseinander setzt, unsere Söhne mögen auch alles Gemüse und jegliche Art von Fisch nur "scharfes" lehnen sie ab 🙂

                              Da hast du allerdings recht, auch ich habe die Erfahrung gemacht das diskutieren nichts bringt sondern nur klare Ansagen - ich habe anfangs nicht konsequent genug sein können, aber ich habe gemerkt bei zwei kleinen Rabauken wie meinen 😄 geht das nicht anders.

                              Kl. Beispiel: Im Supermarkt - was ich ja besonders toll finde ironie diesen Süsskram an der Kasse - sehr verlockend für die Kinder. "Maamaa darf ich eine Schokolade haben?" fragte ein Kind seine Mutter die vor uns standen- "Nein jetzt nicht!" und das Kind fragte: "Wieso?!" Mutter: "eben weil es jetzt keine gibt!" und das ging dann noch ein kleines weilchen weiter - bis der kleine plärrte (er war ca. 5) die Mutter klatschte ihm aus lauter Gernervtheit eine und ich dachte mir im stillen: "Du lieber Himmel und ich dachte ich mache das schon falsch!"

                              Denn ich stelle klare Regeln auf, was solche Dinge angehen.
                              Meinen Jungs sage ich vor dem Einkaufen - es gibt nichts sie dürfen mir helfen die Sachen einzukaufen damit geben sie sich zufrieden und fragen auch nicht nach Süssem oder sonstigem.

                              Auch wenn wir fortgehen, z.B. einfach nur raus auf dem Spielplatz - wir wohnen in der Stadt und man muss ein bisschen laufen. Laufen die Kinder nicht brav und rennen einfach weg - geht es sofort wieder heim und es klappt. Ich denke Kinder brauchen gewisse Richtlinien und Regeln - denn ohne diese Regeln hat man sein Kind sicher nicht im Griff.

                              Und auch diesbezüglich: macht das die Supernanny auf RTL auch nicht anders wie wir.

                              Übrigens ich bin auch ein 70er jahre kind und mein Mann ebenfalls und manchmal finden wir es grauenvoll wenn wir auf Eltern treffen denen das Tun und Machen ihrer Kinder völlig schnurz ist.

                              Oh ich habe mcih etwas vom Thema abgwandt, was ich sagen wollte: KLARE REGELN MACHT DAS ZUSAMMENLEBEN MIT KINDERN ANGENEHMER!!!

                              Nandia

                              Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                Feensturm
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #35

                                und dann wundern sich die Eltern, das die Kinder so schlecht essen. Kein Wunder. Ich hätte auch keine Lust, alleine mein Brot abends vor der Glotze zu essen oder alleine am Wohnzimmertisch. Mein Freund und ich haben noch keine Kinder aber selbst uns beiden ist es wichtig, wenigstens am Abend gemeinsam zu essen und den Tag Revue passieren zu lassen. So wie auch am Wochenende ein schöner gedeckter Frühstückstisch und all diesen Dinge dazu gehören. natürlich kann ich jetzt sagen, viele Dinge werde ich bei meiner Erziehung anders machen als diese die mir täglich durch den Bekanntenkreis gezeigt werden, ich werde jedenfalls mein bestes geben.

                                Jetzt mal ein positives Beispiel. Der Bruder meines Freundes und Schwägerin gehen wirklich toll mit ihrem Sohn um. Mittlerweile 4 Jahre alt, er kennt kaum TV, da er garkein Interesse daran zeigt. Er spielt lieber im Garten, beim Wind und Wetter gemeinsam wird er umgegreben oder der Sand für den Sandkasten ausgewechselt, es werden gemeinsam die Mahlzeiten eingenommen am Tisch, er geht zum Kinder turnen, zum schwimmen......... er wird spielerisch in alles einbezogen. Das finde ich wirklich toll.

                                *- Manche Leute können alles viel besser, nur tun sie es nicht- *

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  herzing
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #36

                                  Du sprichst mir sowas von aus der Seele, Meinungsfreiheit !!
                                  Bei uns läuft es fast jeden Abend so ab: Ich koche, mein Mann steht meist dabei, geht mir zur Hand und dabei trinken wir ein Gläschen Wein. Auch meine Tochter, mittlerweile fast 17, macht da gerne mit. Abends machen wir sehr oft Spiele. Das haben wir mit unserer Tochter gemacht, als sie noch klein war und machen es jetzt noch, eben andere Spiele. Früher haben wir sie gewinnen lassen, jetzt gewinnt sie meistens, obwohl wir dies nicht mehr tun. Natürlich schauen wir auch mal fern zusammen. Ein "Wetten dass" oder ähnliches, da kann man sich auch gut über den einen oder anderen Beitrag zusammen unterhalten. Auch wir sind beide berufstätig, haben uns aber immer viel Zeit für unser Kind genommen. Das wird uns nun gedankt und ich finde, das war doch aller Mühe wert.

                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                    meinungsfreiheit
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #37

                                    "Barbara R." wrote:
                                    Genauso halten wir es auch. Das wird noch schöner, wenn die Kinder erstmal grösser sind. Unsere sind alle aus dem Haus, laden sich aber sehr gern zu uns zum Essen ein. Wir essen auch abends warm und so eine Session kann sich über Stunden hinziehen. Mein Sohn brachte neulich seine Freundin mit nachhause und die beiden haben für uns gekocht. Was war das nett!!! Und es wurde geschnackt und geschnackt und geschnackt. Wer braucht da noch Fernsehen ???

                                    LG von Barbara

                                    Hallo Barbara,

                                    so stelle ich mir das auch mal später vor.

                                    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                      Feensturm
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                                      #38

                                      Kl. Beispiel: Im Supermarkt - was ich ja besonders toll finde ironie diesen Süsskram an der Kasse - sehr verlockend für die Kinder. "Maamaa darf ich eine Schokolade haben?" fragte ein Kind seine Mutter die vor uns standen- "Nein jetzt nicht!" und das Kind fragte: "Wieso?!" Mutter: "eben weil es jetzt keine gibt!" und das ging dann noch ein kleines weilchen weiter - bis der kleine plärrte (er war ca. 5) die Mutter klatschte ihm aus lauter Gernervtheit eine und ich dachte mir im stillen: "Du lieber Himmel und ich dachte ich mache das schon falsch!"

                                      [/quote]

                                      Das finde ich persönlich auch immer sehr schlimm. NEIN- was soll ein Kind damit anfangen........wo ist die Erklärung, ich denke das ein Kind ganz gut verstehen kann selbst im jüngsten Alter warum es jetzt etwas nicht darf aber zu einem anderem Zeitpunkt schon. Sind die Eltern denn wirklich alles so faul, um mit Ihren Kindern den richtigen Weg zu gehen. Wenn mir jemand etwas verneint, würde ich auch gerne wissen warum, aber ein Kind hat keine Erklärung verdient............
                                      Soll ich es jetzt ansprechen oder lieber nicht....hhmmmm.... kennt ihr Frauentausch?????? Ist das nicht grausam...... da erübrigt sich doch jeder Kommentar oder zum Glück wird einem in diesem Thread gezeigt, das es auch andere Eltern gibt.

                                      *- Manche Leute können alles viel besser, nur tun sie es nicht- *

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                                      • meinungsfreiheitM Offline
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                                        meinungsfreiheit
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                                        #39

                                        @feensturm

                                        der gute Vorsatz ist schon mal sehr gut. Die Umsetzung ist nicht immer leicht, aber wenn man wie hier sieht, dass es sich lohnt, daran festzuhalten, dann funktioniert es auch.

                                        Ich bin auch der Meinung, wenn man an den Grundregeln festhält, von Klein auf gewisse Inhalte umsetzt, braucht man eine Abgleitung durch einen späteren Freundeskreis weniger befürchten.

                                        Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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                                        • Barbara R.B Offline
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                                          Barbara R.
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #40

                                          Man kann doch nur die Richtung vorgeben als Eltern, laufen müssen die Kinder dann alleine. Aber die Mühe müssen wir uns als Eltern schon machen!

                                          Mein Kinderarzt sagte mir mal, wenn man seinen Kindern nicht sagt, wo es langgeht, ist es, als sässe man in einem dunklen Raum auf einem Stuhl und hat keine Ahnung, wo Wände, Decke oder Türen sind. Irgendwann traut man sich nicht mehr, sich zu bewegen und bleibt auf seinem Stuhl sitzen. Einsam und allein.

                                          Das sagt doch alles, oder?

                                          Barbara R.

                                          Wir haben alle den gleichen Himmel,
                                          aber nicht den gleichen Horizont

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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