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Esskultur mit Kindern im Urlaub-Benehmen allgemein!

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  • Erika1E Offline
    Erika1E Offline
    Erika1
    schrieb am zuletzt editiert von
    #121

    noki, meinst Du die Erziehung an sich? Oder das Ritalin?

    Weiter oben schrieb ich, daß nichts einfacher ist, als die Kinder anderer Eltern "zu erziehen" oder fremde Eltern zu kritisieren, weil man selbst das ja gaaanz anders und besser machen würde...

    Ich sehe dann und wann plärrende Kinder und habe mit den Eltern Mitgefühl - ich habe nicht vergessen, wie es war, mit motzigem Kind und vollem Einkaufswagen an der Supermarktkasse zu stehen. Es gehört zum Kindsein dazu, Grenzen auszutesten und auszuprobieren, wie weit man bei Mama oder Papa gehen kann... bis diese die Geduld verlieren.

    Man muß den Kindern ihre Grenzen aufzeigen; ob man alles so einigermaßen richtig gemacht hat, stellt sich erst Jahre später heraus.

    Ich spreche von Eltern, die sich Gedanken um die Erziehung ihrer Kinder machen und auch manchmal zweifeln, ob sie sich bei einer bestimmten Sache "richtig" verhalten haben.

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    • melittaM Offline
      melittaM Offline
      melitta
      schrieb am zuletzt editiert von
      #122

      Erziehung ist doch eigentlich gar nicht so schwierig.
      Kinder sind "Nachahmungstäter"
      Nicht, was man sagt machen sie, sondern was man tut.
      Die Kinder folgen doch nur dem Beispiel der Eltern. Können Vater und Mutter ruhig miteinander umgehen, so lernen es auch die Kinder.
      Wenn Regeln aufgestellt werden, so sollten sich die Erwachsenen bemühen, diese Regeln auch kindgerecht zu erklären.
      Einfach nur sagen: "Nein, das darfst du einfach nicht, und damit basta!" ist nicht richtig.
      Wenn ein Kind versteht, warum es das nicht darf, wird es ihm nicht so schwer fallen zu gehorchen.
      Leider ist es heutzutage wirklich so, dass man Kinder zwar bekommt, sie aber nur so nebenher groß werden.
      (Wachsen tun sie ja von allein, man braucht ihnen nur genug Futter zu geben)

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      • melittaM Offline
        melittaM Offline
        melitta
        schrieb am zuletzt editiert von
        #123

        Kleiner Nachtrag;
        Sicherlich gibt es noch Eltern, die sich wirklich bemühen, ihren Kindern ein gutes Beispiel zu sein.
        Bei einem Großteil der Kinder merkt man aber sehr schnell, wie weit zu Hause die sogenannte "Erziehung" geht.

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        • Erika1E Offline
          Erika1E Offline
          Erika1
          schrieb am zuletzt editiert von
          #124

          melitta, ich kann Dir nur zum Teil zustimmen 😉 , Nachahmung - ja natürlich auch. Aber Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sie lernen ständig und probieren. Dazu gehört eben auch, die Grenzen auszutesten und dann und wann gegen irgend etwas zu protestieren. Testobjekte sind nunmal in erster Linie die eigenen Eltern und Geschwister.

          Sicher gibt es Eltern, die auf die Frage "warum" des Kindes antworten "darum und basta". Ich denke, sie sind in der Minderzahl. Jeder kennt Kinder, die herzallerliebst und wohlerzogen wirken - und Sekunden später anfangen, herumzumaulen, aus welchem Grund auch immer. Maulen bei den eigenen Eltern, versteht sich, denn die Nachbarin kennt dieses Kind wieder nur als "lieb und brav".

          Es sind Kinder. Und dressieren sollte man sie nicht, sondern sie beim Aufwachsen unterstützen.

          Nicht, daß das jetzt falsch rüberkommt: ich bin kein Fan der antiautotären Erziehung.

          Eltern sollten... Vorbild sein. Das ist aber auch nicht immer einfach - welcher Erwachsene ist schon perfekt und 24 Stunden täglich diszipliniert? Und somit geeignet, sich rund um die Uhr als Vorbild zu zeigen?

          Vielleicht sollte man an dieser Stelle mal einen Augenblick innehalten und überlegen, wie man selbst als Kind war, welche Probleme man mit den eigenen Eltern hatte - und was letztendlich aus einem selbst geworden ist...

          1 Antwort Letzte Antwort
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          • nokiN Offline
            nokiN Offline
            noki
            schrieb am zuletzt editiert von
            #125

            Erika, Melitta und all die anderen Forumsteilehmer!
            Guten Abend zusammen!

            Wie ich schon vorhin erwähnte wäre dieses Thema einen eigenen Thread wert. Unter welchem Titel sei dahingestellt! Erika hat schon einen Vorschlag gemacht. Und ich bin fest der Meinung, dass da einiges zusammenkommt an Postings. Also Erika geh's an das Thema.
            Man kann hier so wahnsinnig viele kontroverse, sowie auch konstruktive Beiträge lesen ... Ich hätte es nie geglaubt.
            Das kann doch nur hilfreich sein? !

            Allseits eine gute Nacht

            Dieter

            Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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            • carstenW.C Offline
              carstenW.C Offline
              carstenW.
              schrieb am zuletzt editiert von
              #126

              @Dieter
              Wie nennen wir das Thema nun? Hört sich interessant an.
              Habe in der Verwandschaft als auch in der Freizeit ab u. zu mit solchen Kindern zu tun. Ritalin ist in meinen Augen bei einigen nur ein Trostmittel der Eltern. Was es anstellt bzw. wie die Spätfolgen mal sein können, wird außer Acht gelassen. Benimmt sich ein Kind nicht oder ist schwierig, kommt gleich die Diagnose ADS oder AHDS. Bei den Kindern wo ich es beobachtet habe, ist diese Diagnose u. resultierende Therapie vollkommen kontraindiziert. Denn bei anderen wissen sie sehr wohl sich zu benehmen.
              lg

              1 Antwort Letzte Antwort
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              • Erika1E Offline
                Erika1E Offline
                Erika1
                schrieb am zuletzt editiert von
                #127

                Ritalin ist eben eine für Ärzte und Eltern bequeme Möglichkeit, Kinder ruhigzustellen, statt sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

                Ursachenforschung und Behandlung des Problems wäre hier eher angebracht.

                Für mich ist es vorstellbar, daß Kinder diese Hyperaktivität auf Grund von äußeren Einflüssen entwickeln: zu viel Fernsehen, zu viel Computer, dazu Verpflichtungen in (meist mehreren) Sportvereinen, etwas später das Handy, das sehr viel Aufmerksamkeit erfordert. Die Schule macht ebenfalls Streß. Zu alledem kommt eine oft übergroße Erwartungshaltung der Eltern hinzu: manches Kind wird überfordert, denn "aus Dir soll ja mal was werden!"

                Alles muß schnell gehen, z.B. auch das Essen, keine Zeit mehr für Gespräche zwischen Eltern und Kindern. Streß pur!

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                • meinungsfreiheitM Offline
                  meinungsfreiheitM Offline
                  meinungsfreiheit
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #128

                  Hallo Erika,

                  doch nicht so uninteressant, das Thema Erziehung!

                  Erika1 schrieb:

                  Ich schaue mir die Threads der letzten Zeit an. Und da sehe ich z.B. nur perfekte Eltern, die die Kinder anderer Eltern selbstverständlich ganz anders und viel besser erziehen würden (nichts ist einfacher, als die Kinder anderer Eltern zu erziehen...); ich sehe Urlauber, die sich über das Verhalten ihrer eigenen Landsleute mokieren... Leute, die sich über die Essensgewohnheiten ihrer nicht der eigenen Nation angehörenden Miturlauber aufregen. Die Beispiele ließen sich beliebig fortführen, s.u.a. Thread bezüglich der durch Urlauber (gern auch der eigenen Nation) überaus verschmutzten Hotelzimmer.

                  Was bedeutet das anderes, als sich über diese Menschen zu stellen, sich ihnen wegen irgendwelcher Schwächen überlegen zu fühlen?

                  .....................................................................................

                  Hallo Erika,

                  da ich der Threadverfasser mit den perfekten Eltern bin, möchte ich Dir kurz antworten.

                  Da mir besonders im Urlaub aufgefallen ist, dass einige Eltern ihre Kinder nicht im Griff haben, insbesondere im Speisesaal, dachte ich mir, das könntest doch in einem Urlaubsforum mal ansprechen.

                  Ändern wird sich dadurch sicherlich nichts. Ebenso an der Entwicklung in Deutschland mit immer mehr Discounter und Schwerpunkt auf mat. Dingen, wie Handy, Auto usw..

                  Aber das ich mich deswegen über andere Menschen stelle, diesen Vorwurf verneine ich ganz klar.

                  Ob meine Erziehung insgesamt besser oder schlechter ist, kann ich auch nicht beurteilen. Sollte mein Kind im Teeniealter den falschen Freundeskreis erwischen, hab ich das auch nicht in der Hand.

                  Aber das man in einem Urlaubsforum Dinge anspricht, die einem im Urlaub neg. wie pos. auffallen, das sollte gestattet sein.

                  Du mußt es ja nicht lesen, wenn es dich nicht interessiert.

                  Reiserecht ist wichtig und spannend, aber ich esse auch nicht jeden Tag ein Gourmetmenü. Hausmannskost ist auch lecker, wenn Du verstehst.

                  Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                  1 Antwort Letzte Antwort
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                  • meinungsfreiheitM Offline
                    meinungsfreiheitM Offline
                    meinungsfreiheit
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #129

                    "Erika1" wrote:
                    Ritalin ist eben eine für Ärzte und Eltern bequeme Möglichkeit, Kinder ruhigzustellen, statt sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

                    Ursachenforschung und Behandlung des Problems wäre hier eher angebracht.

                    Für mich ist es vorstellbar, daß Kinder diese Hyperaktivität auf Grund von äußeren Einflüssen entwickeln: zu viel Fernsehen, zu viel Computer, dazu Verpflichtungen in (meist mehreren) Sportvereinen, etwas später das Handy, das sehr viel Aufmerksamkeit erfordert. Die Schule macht ebenfalls Streß. Zu alledem kommt eine oft übergroße Erwartungshaltung der Eltern hinzu: manches Kind wird überfordert, denn "aus Dir soll ja mal was werden!"

                    Alles muß schnell gehen, z.B. auch das Essen, keine Zeit mehr für Gespräche zwischen Eltern und Kindern. Streß pur!

                    Übrigens vollste Zustimmung und jetzt weiß ich auch, was Ritalin ist.
                    Mußte ich doch gleich mal Tante gugel fragen.
                    Sachen gibts 😞

                    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • geloeG Offline
                      geloeG Offline
                      geloe
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #130

                      @Erika 1: schön, dass du Ritalin so verteufelst, ich nehme an, du hast keine Erfahrung dami!

                      Achja, ich schon - und glaub mir, in unserer Familie nehmen wir uns sehr viel Zeit zum Essen. Aber ich nehme nicht an, dass du glaubst, dass das der Grund für Hyperaktivität ist.

                      Aber als ich gesehen habe, dass meinem Sohn die Medikamente geholfen haben, selbst mitzubekommen, wie er auf andere wirkt, was er mit seinem Verhalten bei anderen auslöst und so erstmals "wirklich" verstanden hat, was ich ihm jahrelang versucht habe zu erklären, war ich ganz schön dankbar, dass es Ritalin gibt.

                      mein Sohn hat es gottseidank nur 2 Jahre lang nehmen müssen, aber ich würde mich schon freuen, wenn nicht einfach etwas verteufelt wird, womit man keine Erfahrungen hat!

                      und wie bei allem im Leben gibt es auch hier 2 Seiten, die Seite, wo Medikamente helfen und die Seite, wo Medikamente missbraucht werden - und da ist Ritalin wohl nicht das einzige!

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • caribiangirlC Offline
                        caribiangirlC Offline
                        caribiangirl
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #131

                        Hallo

                        Hyperaktivität ist eine Krankheit, die weder von zu vielem TV, noch von zu viel Compu kommt!!!!
                        Es ist eine Krankheit, die bei einigen Kindern irgendwann mal zum Vorschein kommt.
                        Momentan ist Ritalin eben das gängigste Mittel, um diese Kinder etwas zu beruhigen.
                        Von unserem Kumpel der Sohn (16 mitlerweile) bekommt heute noch Ritalin. Nicht, weil es für die Eltern und Ärzte eine bequeme Möglichkeit ist.
                        Ich war mit der Mutter diesen Kindes schon in der Gruppe, da ich es auch nicht glauben konnte, dass es die Krankheit wirklich gibt.
                        Es ist aber Tatsache.
                        Mein Sohn (13) kann sich jedenfalls Benehmen, egal wo. Ich habe zwar auch meine Auseinandersetzungen mit ihm, es hält sich aber in Grenzen. Außerdem nehme ich gerade Rücksicht, auf seine Pupertät. War früher auch ab und an mal zickig 😉
                        Wenn kleine Kinder am Tisch nicht stocksteif sitzen bleiben, hab ich da auch kein Prob. damit. Das sind Kinder......

                        LG

                        Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                        1 Antwort Letzte Antwort
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                        • Erika1E Offline
                          Erika1E Offline
                          Erika1
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #132

                          @meinungsfreiheit

                          Daß das Thema Erziehung uninteressant ist, habe ich nicht gesagt. Mir mißfiel das Verurteilen anderer Eltern, denn es klang doch bei einigen Beiträge so, als sei der Verfasser der Ansicht, selbst alles viel, viel besser zu machen.

                          @geloe

                          Ich verteufle Ritalin nicht. Es ist ein Medikament, dessen Anwendung bei manchen Kindern sinnvoll und notwendig ist. Ich bestreite auch nicht, daß Hyperaktivität ein Krankheitsbild sein kann.

                          Jedoch bin ich der Ansicht, daß es zu schnell verordnet wird, weil es eben bequem ist für alle Beteiligten.

                          Du schreibst ja selbst, daß Medikamente auch mißbraucht werden können. Genau so ist es!


                          Das Medikamenten-Problem betrifft nicht nur Kinder: auch alte Menschen werden im Alters- oder Pflegeheim ruhiggestellt.

                          Es scheint ein Phänomen unserer schnellebigen Zeit zu sein: bei jedem Anzeichen eines Unwohlseins wird ´ne Pille eingeworfen, damit der Körper so funktioniert, wie er funktionieren muß. Fußballer werden fitgespritzt, damit sie nach einer Rempelei sofort weiterspielen können; die Pharmaindustrie entwickelt Arzneien und frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel (Vitaminpräparate und Co.), womit beim Verbraucher erst der Bedarf geweckt wird.

                          Wenn ich eine Zeitschrift aufschlage und die Werbung sehe, merke ich erst, was mir alles fehlt: Ginseng, Knoblauch, Fischöl, Kümmel und das ganze Vitamin-Alphabet rauf und runter. Scheinbar bin ich ein biologisches Wunder, weil ich so alt geworden bin, ohne dieses Zeug jemals genommen zu haben.

                          1 Antwort Letzte Antwort
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                          • Erika1E Offline
                            Erika1E Offline
                            Erika1
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #133

                            Silke,

                            ist aber schon seltsam, daß diese Krankheit zunehmend diagnostiziert wird, oder?

                            Während meiner gesamten langen Schulzeit habe ich einen einzigen, damals "Zappelphilipp" genannt, kennengelernt. Heute hat man den Eindruck, daß halbe Klassen erkrankt sind.

                            Es gibt scheinbar Ärzte, die bei jedem Kind, das dann und wann mal etwas unruhig ist, ADS feststellen.

                            Wenn es also heutzutage so viele hyperaktive Kinder gibt, woran liegt es?

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • carstenW.C Offline
                              carstenW.C Offline
                              carstenW.
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #134

                              @caribiengirl
                              das Hyperaktivität eine Krankheit ist stimme ich Dir zu. Habe auch schon solche Kinder gesehen.
                              Genauso gesehen habe ich jedoch auch schon Kinder, die dies diagnostiziert bekommen haben ohne diese Krankheit meines Erachtens zu haben. Und da spreche ich aus private Fällen um dies behaubten zu können.
                              lg

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                              • caribiangirlC Offline
                                caribiangirlC Offline
                                caribiangirl
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #135

                                @Erika

                                Ganau, ADS heißt es in der Fachsprache.
                                Es gibt sicherlich Eltern die denken, dass event. ihr Kind betroffen ist. Es liegt auch sehr viel an der Erziehung oder aber auch am Verwöhnen der Kinder.
                                Die "Super Nanny" oder "Super Mama" ( RTL ) läßt grüßen 😉

                                @carsten

                                Kann möglich sein. s.o.

                                LG

                                Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  meinungsfreiheit
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #136

                                  "Erika1" wrote:
                                  @meinungsfreiheit

                                  Daß das Thema Erziehung uninteressant ist, habe ich nicht gesagt. Mir mißfiel das Verurteilen anderer Eltern, denn es klang doch bei einigen Beiträge so, als sei der Verfasser der Ansicht, selbst alles viel, viel besser zu machen.

                                  Für Eltern, die behaupten, die Kinder müssen im Speisesaal toben, ist dies auch richtig!
                                  Somit behauptet doch jeder, er mache es richtig.

                                  Ich würde eher sagen, ich versuche es nach meinen Ansätzen richtig zu machen.

                                  Sicherlich spielt da bei jedem die eigene Erziehung eine Rolle.

                                  Erst vorhin hab ich meinem Sohn beim Essen gezeigt, dass man die Gabel nicht wie eine Mistgabel hebt.
                                  Ich ködere ihn dann, indem ich ihm vermittle, wenn er es richtig macht, ist er schon ein großer Junge.

                                  "Ja, Du machst das schon wie die Erwachsenen"

                                  Dann ist er mächtig stolz und bemüht sich sehr.

                                  Meines Erachtens besser als Süßigkeitenköder.

                                  Aber auch wenn ich mich im Bekanntenkreis umsehe, überwiegt die "freie Erziehung". Kinder müssen alles testen, sagte mir kürzlich eine Mutter.

                                  Aber die Grenzen gebe ich vor.

                                  Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                                  1 Antwort Letzte Antwort
                                  Antworten Zitieren
                                  • schnuggel1980S Offline
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                                    schnuggel1980
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #137

                                    "Erika1" wrote:
                                    Wenn es also heutzutage so viele hyperaktive Kinder gibt, woran liegt es?

                                    Das liegt zum großen Teil an der Nahrung, den Kinder zu essen bekommen. Viele Kinder, (ich nehme mich da nicht aus) haben ADHS von den vielen Süßigkeiten, die alle Phosphate enthalten. Wenn man das genauer überprüft, ist es teilweise auf eine Phosphat-Allergie zurückzuführen, dass die Kinder unruhig sind.

                                    Nur wer findet so etwas raus? Kein Arzt, der verschreibt lieber Ritalin! Meine Mutter hat das rausgefunden. Wenn ich als Kind einen Kaugummi oder ein anderes Bonbon bekommen habe, wurde ich so Hyperaktiv, dass man mich nicht mehr gebrauchen konnte.

                                    Das Problem ist, dass man Kinder, wenn sie quengeln, mit Süßigkeiten ruhigstellen will. Das ist aber leider genau der falsche Weg, weil die Kinder dann noch unruhiger werden. Nur wissen das leider nur wenige Mütter.

                                    1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • meinungsfreiheitM Offline
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                                      meinungsfreiheit
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #138

                                      Schnuggel

                                      und in den "Kinder" sachen von der bekannten Marke, die auch die Piemont Kirschen verkaufen, ist Zucker ohne Ende und Stoffe, die Appetit
                                      auf mehr machen.

                                      Für so was machen dann Spitzensportler Werbung!

                                      Na ja, für Geld tun die Alles.

                                      Der gleiche Schwindel wie mit den Du darfst, ihr wisst schon!

                                      Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist das A und O.

                                      Da gibts so einen Spruch mit dem Apple, mir fällt er grad nicht ein 💡

                                      Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • Erika1E Offline
                                        Erika1E Offline
                                        Erika1
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #139

                                        meinungsfreiheit,

                                        das war auch eine meiner Methoden... mit Lob kann man oft mehr erreichen als mit Schimpfen.

                                        Die meisten Eltern geben sicherlich - nach ihren Möglichkeiten - ihr Bestes. Ich möchte einfach nicht glauben, daß es Eltern gleichgltig ist, was aus ihrem Kind wird (Ausnahmen bestätigen die Regel).

                                        Daß Kinder ihre Grenzen testen müssen, schrieb ich bereits an anderer Stelle. Das ist auch in Ordnung, denn wer möchte schon Duckmäuser heranziehen? Aber wie Du sagst: zunächst mal müssen den Kindern ihre Grenzen aufgezeigt werden. Das ist schon fast wieder ein eigenes Thema: Was dürfen Kinder in welchem Alter?

                                        Um auf das Tischverhalten zurückzukommen:
                                        Bei uns war es auch nicht gestattet, daß das Kind während des Essens aufsteht, herumrennt, spielt oder andere Gäste nervt. Wir haben es so gelöst, daß wir uns während der Mahlzeiten mit dem Kind beschäftigt und ihm unsere Aufmerksamkeit geschenkt und uns nach dem Essen nicht mehr lange im Restaurant aufgehalten haben. Unsere "Erwachsenen-Gespräche" haben wir eben zu späterer Stunde geführt.

                                        Die Ernährung spielt eine große Rolle, gewiß.
                                        Ich habe heute einen Artikel gelesen:
                                        In einer englischen Schule, in der das Mittagessen bisher aus Fast Food bestand, wurde alles "Ungesunde" vom Speiseplan verbannt. Die Kinder lehnten das gesunde Essen ab, mochten keine gekochten Kartoffeln, keinen Salat, keine Möhren. Jetzt besuchen die Mütter ihre Kinder während der Mittagspause und bringen ihren Kindern Pommes mit Mayo, Fish & Chips, Hamburger...
                                        Es hat ja lange gedauert, bis die Schule zu der Erkenntnis kam, daß sie den Kindern nichts Gescheites zu den Mahlzeiten anbietet und die Kinder nach dem schweren und fetten Essen am Unterricht weniger interessiert waren. Aber sie sind so daran gewöhnt, daß sie nicht darauf verzichten können.

                                        Was ich täglich beobachte: Kinder aller Altersstufen kommen zum Bäcker und kaufen sich Pizza, belegte Baguettes und süße Kalorienbomben. Sie zahlen mit 10- und 20-Euro-Scheinen. Es sieht fast so aus, als wäre kaum eine Mutter noch dazu bereit, ihrem Kind ein ordentliches Pausenbrot zu schmieren und ein Stück Obst dazuzulegen.

                                        Ich will keinesfalls den Eindruck erwecken, als hätte ich immer alles richtig gemacht. Ich handelte so, wie ich es für richtig hielt. Heute sieht es so aus, als sei das Ergebnis recht gut gelungen... 😉

                                        1 Antwort Letzte Antwort
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                                          noki
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #140

                                          Es sieht fast so aus, als wäre kaum eine Mutter noch dazu bereit, ihrem Kind ein ordentliches Pausenbrot zu schmieren und ein Stück Obst dazuzulegen.( Zitat von Erika)

                                          Oder aber sie können es nicht?! Und wollen es nicht!

                                          Dieter

                                          Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

                                          1 Antwort Letzte Antwort
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