Erfahrungen mit Wayers?
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Grundsätzlich haben Veranstalter hier keine Schreiberechte. Wir haben uns dafür entscheiden, diesen Beitrag- ohne weitere Kommentierung oder inhaltliche Bewertung- hier einzustellen. Hier ein Statement einer Verantwortlichen von "Praktikawelten"
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"Hallo,
vielen Dank für die konstruktive Kritik in diesem Forum.
Wir nehmen die Meinungen sehr ernst und uns ist es wichtig, die unterschiedlichen Feedbacks hier imForum zu beantworten.
Es ist unser Bestreben, dass jeder Teilnehmer bei uns das Projekt bekommt, das seinen Erwartungen entspricht, und dafür interkulturell bestens vorbereitet wird. Unsere Zufriedenheitsrate von fast 94 % beweist, dass uns dies meistens gelingt. Es gibt natürlich Fälle, wie manche hier geschildert, wo uns das offensichtlich nicht gelungen ist. Wir entschuldigen uns dafür und sind unter support @ praktikawelten.de für einen direkten Austausch gesprächsbereit.
Wir arbeiten immer mit lokalen Teams zusammen, weil wir die Wirtschaft vor Ort stärken wollen. Daher entstehen 70 % unseren Kosten im Zielland (praktikawelten.de/warum-bezahlen). Wir wissen, dass die Standards vor Ort meist ganz andere sind, als sie unsere Teilnehmer aus Deutschland gewohnt sind. Daher führen wir vor Ort regelmäßige Checks durch, um unserenhohen Qualitätsstandard nachhaltig zu gewährleisten. Unsere Teams vor Ort und uns trennen trotz regelmäßiger Ziellandbesuche Kontinente – das macht die Abstimmungsprozesse oftmals schwierig und kann manchmal zu kleineren Fehlern (veraltete Info im Reise 1x1, ein veraltetes Bild von der Unterkunft auf der Website) führen, auch wenn wir natürlich sehr bestrebt sind diese zu vermeiden. Sollte das Team vor Ort – sehr zu unserem Missfallen – einmal zu wenig Präsenz zeigen oder eine angegebene Leistung nicht erbringen, bitten wir die Teilnehmer uns rechtzeitig Bescheid zu geben, damit wir die Situation schnellstmöglich klären und helfen können.
Wir sind regelmäßig vor Ort. Egal ob wir die Projekte selbst betreiben oder Partnerorganisationen nutzen. Wir prüfen und evaluieren alle Projekte und checken die Aktualität unserer Teilnehmerunterlagen. Bei Gastfamilien und Farmstays findet diese Überprüfung stichprobenhaft statt**.** Bei dieser Art von Unterkünften verzeichnen wir eine Zufriedenheitsrate von mehr als 98 %. In den meisten anderen Fällen finden wir dann gerne eine Alternativlösung.
Natürlich kann man seinen Auslandsaufenthalt selbst organisieren. Das ist vermutlich auch günstiger. Wir sind dafür da, Qualität, Nachhaltigkeit und Seriosität des Angebots zu gewährleisten und unseren Teilnehmern interkulturell zur Seite zu stehen. Über 700 Erfahrungsberichte auf der Praktikawelten-Webseite und unsere sehr positiven Bewertungen auf anderen Plattformen beweisen, dass uns das meistens gelingt. Wir bedanken uns aber ausdrücklich für jedes Feedback und nehmen es als Ansporn, immer besser zu werden. Kontaktiert uns diesbezüglich gerne direkt! "
Herzliche Grüße,
Sandra von Praktikawelten
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Ende des Statements -
Leider kann ich aus eigener Erfahrung von dieser Organisation nur abraten. Ich bin gerade mit Praktikawelten in Chile und eigentlich läuft nichts so wie es eigentlich geplant war. Zuerst hatte ich einen Sprachkurs in Santiago. In der Beschreibung hieß es ich würde mit anderen Sprachkursteilnehmern in einem Apartment wohnen. Als ich angekommen bin musste ich allerdings feststellen, das ich mit zwei Chileninen in einer Wohnung wohnen sollte, die leider beide quasi kein englisch konnten,was die Kommunikation sehr schwer macht. Als der Sprachkurs begann wusste ich auch wieso ich nicht mit anderen Sprachkursteilnehmern zusammen wohnen konnte.. es gab nämlich keine anderen. Auch die angeblich angebotenen Nachmittagsangebote blieben aus, so das ich die meiste Zeit komplett auf mich allein gestellt war.
Mein zweiter Teil der Reise sollte ein Farmstay sein. Dazu hatte ich die Unterlagen auch vor meinem Abflug schon erhalten (also eine genaue Beschreibung vom Projekt), allerdings wurde mir 4 Tage bevor ich dann tatsächlich im Projekt anfangen wollte mitgeteilt, dass es eine Änderung gab und ich jetzt doch auf eine andere Farm kommen sollte. Um mich zu »trösten« wurde mir gesagt das es hier dafür einen Pool, Hottube und ein Gym gäbe. Hier musste ich feststellen das der Pool leider kein Wasser hat, der Hottube zurzeit nicht benutzbar ist und das Gym gar nicht existiert.
Um es allgemein zu formulieren vermmittelt Praktikawelten dir zwar ein Projekt oder etc. allerdings sollte man sich nie mals auf Beschreibungen die man von der Organisation hat verlassen, weil sie zu 90% falsch sind. -
Ebenfalls sehr negative Erfahrungen mit praktikawelten
Hallo,
um ehrlich zu sein habe ich mir nicht alle Erfahrungsberichte durchgelesen, aber auch ich kann den meisten negativen Aussagen nur zustimmen.
Praktikawelten ist nicht zu empfehlen, besser gesagt würde ich nur noch alleine, ohne Orga reisen.
Ich war mit Praktikawelten in Südafrika und direkt im Anschluss in Neuseeland. Meine Unterlagen kamen 2 Tage bevor mein Flug ging, versprochen wurden sie mindestens 2 Wochen im Vorraus. (Sie kamen per Email, das müsste ja eigentlich nur eben abgesendet werden). Zudem waren die Unterlagen veraltet, man war in einem anderen Camp mit anderen Teamleitern. Unsere Gruppe war doppelt so groß, als bei der Maximalzahl angegeben war. Die Folgen: Man musste sich das Essen teilen und wenn die Ranger einkaufen waren wurden die Jugendlichen 6-7 Stunden im Camp allein gelassen.
Teil 2 des Projekts in Südafrika war in Kapstadt. Offiziell. Tatsächlich war es 45Minuten auserhalb. Einen Tag vor dem Flug aus dem Nationalpark nach Kapstadt wurden die Wohnunterkünfte teilweise nochmals getauscht. Kann man erwarten dass man in einem Nationalpark Wlan hat???
2 Wochen bevor mein Flug nach Neuseeland ging wurde ich etwas nervös, da ich noch keinen Farmplatz zugeteilt bekommen hatte, versprochen wurde er mir 4 Wochen früher. So musste ich noch öfter nachfragen, Druck machen und selbst recherchieren.
Bei Fragen an praktikawelten kam häufig die Antwort "wir fragen bei unserem Team vor Ort nach" - danke, aber dann mach ich das selbst wenn ich schon vor Ort binKurz zusammengefasst: Ich hatte eine wunderschöne Zeit und habe viele Erfahrungen gesammelt. Aber: Ich bereue es, so viel geld ausgegeben zu haben für nichts. Praktikawelten wirkt für mich chaotisch, inkompetent und die negativen Erfahrungen die andere berichten kann ich nur bejahen.
Macht es ohne Orga! Das geht super gut! Falls ihr work and travel machen wollt, sucht euch über facebook Gruppen, wo man gut Arbeitsplätze und Unterkünfte findet. oder kauft euch im Ausland nur ein Auto, reist damit rum und verkauft es weiter.
Lebt das Abenteuer! Aber nicht mit einer Organisation die euch nur das Geld aus der Tasche zieht
@marisa97 sagte:
Ebenfalls sehr negative Erfahrungen mit praktikawelten
Hallo,
um ehrlich zu sein habe ich mir nicht alle Erfahrungsberichte durchgelesen, aber auch ich kann den meisten negativen Aussagen nur zustimmen.
Praktikawelten ist nicht zu empfehlen, besser gesagt würde ich nur noch alleine, ohne Orga reisen.
Ich war mit Praktikawelten in Südafrika und direkt im Anschluss in Neuseeland. Meine Unterlagen kamen 2 Tage bevor mein Flug ging, versprochen wurden sie mindestens 2 Wochen im Vorraus. (Sie kamen per Email, das müsste ja eigentlich nur eben abgesendet werden). Zudem waren die Unterlagen veraltet, man war in einem anderen Camp mit anderen Teamleitern. Unsere Gruppe war doppelt so groß, als bei der Maximalzahl angegeben war. Die Folgen: Man musste sich das Essen teilen und wenn die Ranger einkaufen waren wurden die Jugendlichen 6-7 Stunden im Camp allein gelassen.
Teil 2 des Projekts in Südafrika war in Kapstadt. Offiziell. Tatsächlich war es 45Minuten auserhalb. Einen Tag vor dem Flug aus dem Nationalpark nach Kapstadt wurden die Wohnunterkünfte teilweise nochmals getauscht. Kann man erwarten dass man in einem Nationalpark Wlan hat???
2 Wochen bevor mein Flug nach Neuseeland ging wurde ich etwas nervös, da ich noch keinen Farmplatz zugeteilt bekommen hatte, versprochen wurde er mir 4 Wochen früher. So musste ich noch öfter nachfragen, Druck machen und selbst recherchieren.
Bei Fragen an praktikawelten kam häufig die Antwort "wir fragen bei unserem Team vor Ort nach" - danke, aber dann mach ich das selbst wenn ich schon vor Ort binKurz zusammengefasst: Ich hatte eine wunderschöne Zeit und habe viele Erfahrungen gesammelt. Aber: Ich bereue es, so viel geld ausgegeben zu haben für nichts. Praktikawelten wirkt für mich chaotisch, inkompetent und die negativen Erfahrungen die andere berichten kann ich nur bejahen.
Macht es ohne Orga! Das geht super gut! Falls ihr work and travel machen wollt, sucht euch über facebook Gruppen, wo man gut Arbeitsplätze und Unterkünfte findet. oder kauft euch im Ausland nur ein Auto, reist damit rum und verkauft es weiter.
Lebt das Abenteuer! Aber nicht mit einer Organisation die euch nur das Geld aus der Tasche zieht
inwiefern meinst du Geld aus der Tasche ziehen? Ich meine allein ein Flug nach Auckland kostest schon um die 1000€... und somit wär es ja mit einer Organisation fast billiger oder? ( Überlege ein Jahr Work&Travel zu machen und versuche mich gerade zu informieren)
LG -
Praktikawelten ist leider überhaupt nicht weiter zu empfehlen!
Ich habe die letzten 3 Monate mit der Organisation in Neuseeland verbracht und von 'guter Beratung' war leider nicht die Rede. Das ganze Team vor Ort besteht aus weiteren Work & Travelern und kompetentes Arbeiten ist hier wohl ein Fremdwort.
Ich hatte geplant 6 Monate zu bleiben, doch das Farmstay Programm mit Praktikawelten zu starten war ein Fehler. Man konnte mir vor meinem Flug noch nicht einmal meine Farm vorstellen, da die Organisation noch keine gefunden hatte. So wusste ich erst bei Ankunft auf welche Farm ich überhaupt treffen werde. Mehrere Male musste ich Farm wechseln, wobei die Vermittlung jeweils ca. 3 Wochen gedauert hat, in welcher Zeit hohe Kosten aufkamen. Ohne Organisation wäre das Traveln auf jeden Fall billiger.
Von 'ausgewählten Projekten' kann man sicherlich auch nicht sprechen, alle 3 Farmen kannten 'Praktikwelten' nicht und traten erst 1 Woche vor meiner Ankunft via Internet mit ihnen in Kontakt. Auf der 2 Farm wurde ich außerdem in einer alten Scheune untergebracht.
4 von 5 weiteren Teilnehmern, die ich kennen lernte, mussten aufgrund der schlechten Umständen den Farmstay abbrechen.
Die Organisation nimmt meiner Meinung nach viel zu viele Jungendliche auf und ist im Nachhinein überfordert.
Die Hilfestellung bei Visa, Versicherung etc. ist eigentlich unnötig, da man dies auf alle Fälle alleine hinbekommt.
Beim 'WOOFEN' kann man sich die Farm selbst raussuchen, zudem kann man Rezesionen lesen.Fazit:
Nur Geldmacherei, ohne Organisation kommt man billiger weg!
Es wird super schön dargestellt, in echt ist die Organisation komplett überfordert und leistet nur mangelhafte Betreung.@annafrank33 sagte:
Praktikawelten ist leider überhaupt nicht weiter zu empfehlen!
Ich habe die letzten 3 Monate mit der Organisation in Neuseeland verbracht und von 'guter Beratung' war leider nicht die Rede. Das ganze Team vor Ort besteht aus weiteren Work & Travelern und kompetentes Arbeiten ist hier wohl ein Fremdwort.
Ich hatte geplant 6 Monate zu bleiben, doch das Farmstay Programm mit Praktikawelten zu starten war ein Fehler. Man konnte mir vor meinem Flug noch nicht einmal meine Farm vorstellen, da die Organisation noch keine gefunden hatte. So wusste ich erst bei Ankunft auf welche Farm ich überhaupt treffen werde. Mehrere Male musste ich Farm wechseln, wobei die Vermittlung jeweils ca. 3 Wochen gedauert hat, in welcher Zeit hohe Kosten aufkamen. Ohne Organisation wäre das Traveln auf jeden Fall billiger.
Von 'ausgewählten Projekten' kann man sicherlich auch nicht sprechen, alle 3 Farmen kannten 'Praktikwelten' nicht und traten erst 1 Woche vor meiner Ankunft via Internet mit ihnen in Kontakt. Auf der 2 Farm wurde ich außerdem in einer alten Scheune untergebracht.
4 von 5 weiteren Teilnehmern, die ich kennen lernte, mussten aufgrund der schlechten Umständen den Farmstay abbrechen.
Die Organisation nimmt meiner Meinung nach viel zu viele Jungendliche auf und ist im Nachhinein überfordert.
Die Hilfestellung bei Visa, Versicherung etc. ist eigentlich unnötig, da man dies auf alle Fälle alleine hinbekommt.
Beim 'WOOFEN' kann man sich die Farm selbst raussuchen, zudem kann man Rezesionen lesen.Fazit:
Nur Geldmacherei, ohne Organisation kommt man billiger weg!
Es wird super schön dargestellt, in echt ist die Organisation komplett überfordert und leistet nur mangelhafte Betreung.Also ich bin ich auch völlig enttäuscht und überlege tatsächlich weitere Schritte zu unternehmen.
Meine Tochter ist gerade mit ihrem Freund in Neuseeland und schlägt sich dort so durch. Praktikawelten hat hohe Gebühren von Beiden genommen und Ihnen eine tolle Zeit auf der anderen Seite der Welt vorgegaukelt. Zuerst mussten sie nach 2 Tagen Reisezeit selbst sehen, wie Sie zum Hostel kamen, dann war die Agentur vor Ort total unfreundlich und wohl auch sehr unkooperativ. Die angekündigten nächsten Schritte fielen dann sehr anders aus und Jobs wurden gar keine angeboten. Schon in München gab es Unstimmigkeiten, da die Mitarbeiter wohl nicht alle gleich gut geschult sind. Mein Fazit also: Finger weg von dieser Agentur und lieber alleine organisieren. Dank des Internets ist das heutzutage alles möglich. Ansonsten mein Rat: reist, wenn ihr könnt und schaut euch die Welt an. Diese Chance habt ihr nur, wenn ihr jung seid und die Erfahrungen kann euch keiner mehr nehmen. Viel Glück -
Hallo

auch ich habe meine Erfahrungen mit Praktikawelten auf Sansibar/Nungwi gemacht.
Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass alles großteils reibungsfrei funktioniert hat, wurde problemlos abgeholt und ins Praktikaweltenhaus gebracht. Am ersten Tag in der Schule wurde ich lieb aufgenommen und es hat auch Spaß gemacht.
Jedoch habe ich einige Dinge, die ich generell an Praktikawelten anzumerken habe, die nicht unbedingt toll sind. Meine Reise wurde nur gering davon beeinflusst, finde aber dass es auch veröffentlicht werden sollte.-
Der erste Punkt betrifft das Geld. Für 4 Wochen Aufenthalt musste ich ca 1300€ bezahlen, was an sich für mich plausibel klang, da ich erwartet habe, dass damit auch die Arbeiter für Praktikawelten angemessen bezahlt werden. War auch sehr positiv überrascht, da wir 24h täglich einen "Aufpasser" rund um das Haus hatten. Bis wir uns mit ihm unterhalten haben. Er erzählte uns (auf Englisch), er verdiene - obwohl er wochentags jeden Tag die komplette Nacht für uns Wache steht - nicht genug, um seine Familie zu ernähren, und er habe unter Tags einen anderen Job, den er ausüben muss, um über die Runden zu kommen. Das finde ich sehr sehr traurig, da meiner Meinung nach die Organisation dafür sorgen sollte, dass ein Arbeiter nicht zusätzliche Jobs braucht, um genug zu verdienen.
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Auch der zweite Punkt betrifft Geld, dieses Mal geht es aber um die Versorgung vor Ort. Uns wurde gesagt, dass im Haus immer genug zu essen sei, nämlich außerhalb der gekochten Mahlzeiten stehe Brot, Obst, Gemüse und Eier auf jeden Fall zur Verfügung. Dies waren leider leere Versprechungen. Wir mussten öfters darum betteln, dass Rahma einkaufen geht und mussten viel aus eigener Tasche bezahlen.
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Punkt 3 betrifft allgemein die Einstellung. Ich kam an, hatte mit der Koordinatorin vor Ort die Village Tour und konnten uns somit mit ihr viel unterhalten. Zur Erkärung: sie ist diejenige, die die Schule in der ich unterrichtet habe, aufgebaut hat. Wir Voluntäre waren aber auch in andere Schulen eingeteilt. Natürlich ist es für die Kinder in den jeweiligen Schulen am besten, wenn ein Voluntär lange da ist. Auffallend war jedoch, dass die Voluntäre mit langem Aufenthalt eigentlich nur in einer Schule vertreten war: der Kwetu school umoja. Die Worte der Koordinatorin schockierten mich sehr: "Die Voluntäre, die lange bleiben, schnappe ich mir immer sofort für meine Schule!" Und wir alle dachten uns nur: "OK? Die anderen Schulen sind egal?" Immerhin geht es hier nicht nur um die eine Schule, auch nicht um Image dieser Schule oder sonstiges. Es geht beim Projekt darum, so viele Schulen wie möglich gleichberechtigt zu unterstützen. Immerhin war die eine Schule besonders gut ausgestattet, und als ich ankam waren 6 Freiwillige in dieser Schule, in einer anderen, die auch (eigentlich) von Prakikawelten unterstützt werden sollte, war kein einziger eingeteilt. Niemand. Das finde ich extrem schade und lässt mich darüber nachdenken, ob es den Zuständigen schon um die Kinder geht, oder doch nur um gutes Image oder Ähnliches.
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Eine Sache hat mich noch gestört: Bei der Anmeldung wird ein Zertifikat versprochen. Meines wurde vor Ort einfach vergessen. Ich habe mich unten schon etwas beklagt, und angemerkt, dass ich es unbedingt haben möchte. Gesehen habe ich es jedoch nie. Habe jetzt eine Email an Praktikawelten geschrieben und ich bekam nun eine PDF-Datei mit dem Zertifikat. An sich keine Tragödie, jedoch ist es nicht mehr als eine Kopie, das Original mit der echten Unterschrift und dem echten Stempel werde ich wohl nie sehen, worauf ich aber sehr viel Wert gelegt habe.
Wie gesagt, all diese Punkte haben meine Reise selbst wenig beeinflusst und trotz allem muss ich sagen, dass der Aufenthalt auf Sansibar ein wahnsinns Erlebnis war, das ich nie wieder vergessen werde. Man bekommt Einblicke in das Leben in einem Entwicklungsland, die wohl für Urlauber nur schwer nachzuvollziehen sind, diese Erfahrung möchte ich nie wieder missen.
Habe mich auch für eine Organisation entschieden, weil ich mich persönlich dabei sicherer und wohler gefühlt habe, als auf eigener Faust.
Falls sich jemand von euch für eine Reise mit Praktikawelten entscheidet, gebe ich nur folgenden Tipp: Erwarte nicht allzu viel, dann wirst du den Aufenthalt auf jeden Fall sicher genießen können.
Das wars

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Grundsätzlich haben Veranstalter hier keine Schreiberechte. Wir haben uns dafür entscheiden, diesen Beitrag- ohne weitere Kommentierung oder inhaltliche Bewertung- hier einzustellen. Hier ein Statement einer Verantwortlichen von "Praktikawelten"
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"Hallo,
vielen Dank für die konstruktive Kritik in diesem Forum.
Wir nehmen die Meinungen sehr ernst und uns ist es wichtig, die unterschiedlichen Feedbacks hier imForum zu beantworten.
Es ist unser Bestreben, dass jeder Teilnehmer bei uns das Projekt bekommt, das seinen Erwartungen entspricht, und dafür interkulturell bestens vorbereitet wird. Unsere Zufriedenheitsrate von fast 94 % beweist, dass uns dies meistens gelingt. Es gibt natürlich Fälle, wie manche hier geschildert, wo uns das offensichtlich nicht gelungen ist. Wir entschuldigen uns dafür und sind unter support @ praktikawelten.de für einen direkten Austausch gesprächsbereit.
Wir arbeiten immer mit lokalen Teams zusammen, weil wir die Wirtschaft vor Ort stärken wollen. Daher entstehen 70 % unseren Kosten im Zielland (praktikawelten.de/warum-bezahlen). Wir wissen, dass die Standards vor Ort meist ganz andere sind, als sie unsere Teilnehmer aus Deutschland gewohnt sind. Daher führen wir vor Ort regelmäßige Checks durch, um unserenhohen Qualitätsstandard nachhaltig zu gewährleisten. Unsere Teams vor Ort und uns trennen trotz regelmäßiger Ziellandbesuche Kontinente – das macht die Abstimmungsprozesse oftmals schwierig und kann manchmal zu kleineren Fehlern (veraltete Info im Reise 1x1, ein veraltetes Bild von der Unterkunft auf der Website) führen, auch wenn wir natürlich sehr bestrebt sind diese zu vermeiden. Sollte das Team vor Ort – sehr zu unserem Missfallen – einmal zu wenig Präsenz zeigen oder eine angegebene Leistung nicht erbringen, bitten wir die Teilnehmer uns rechtzeitig Bescheid zu geben, damit wir die Situation schnellstmöglich klären und helfen können.
Wir sind regelmäßig vor Ort. Egal ob wir die Projekte selbst betreiben oder Partnerorganisationen nutzen. Wir prüfen und evaluieren alle Projekte und checken die Aktualität unserer Teilnehmerunterlagen. Bei Gastfamilien und Farmstays findet diese Überprüfung stichprobenhaft statt**.** Bei dieser Art von Unterkünften verzeichnen wir eine Zufriedenheitsrate von mehr als 98 %. In den meisten anderen Fällen finden wir dann gerne eine Alternativlösung.
Natürlich kann man seinen Auslandsaufenthalt selbst organisieren. Das ist vermutlich auch günstiger. Wir sind dafür da, Qualität, Nachhaltigkeit und Seriosität des Angebots zu gewährleisten und unseren Teilnehmern interkulturell zur Seite zu stehen. Über 700 Erfahrungsberichte auf der Praktikawelten-Webseite und unsere sehr positiven Bewertungen auf anderen Plattformen beweisen, dass uns das meistens gelingt. Wir bedanken uns aber ausdrücklich für jedes Feedback und nehmen es als Ansporn, immer besser zu werden. Kontaktiert uns diesbezüglich gerne direkt! "
Herzliche Grüße,
Sandra von Praktikawelten
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Ende des StatementsPraktikawelten? Einmal und nie wieder. Das Statement des Unternehmens ist reinstes Marketingsprech. Leider haben wir die Erfahrung mit Südafrika - Tauchen Sodwana Bay - gemacht. Die Umstände dort sind nicht abenteuerlich - katastrophal. Es war im letzten Jahr niemand vor Ort von Praktikawelten. Die Organisation ist gleich 0. Die versprochenen Ausflüge finden nicht statt. Da man immer eine Mindestanzahl zusammen haben muss für einen Ausflug und der geringen Teilnehmerzahl müsste sonst ein Aufschlag gezahlt werden. Das Camp ist Abend s verriegelt. Der Strom fällt alle paar Tage aus für Tage. Daher ********** das Essen im Kühlschrank. Das Essen ist absolut karg, selbst kochen und dazu noch viel zu wenig für die sportliche Betätigung. Die Teilnehmer sind höchstens 2 Wochen dort - uns wurde etwas ganz anderes erzählt, man solle möglichst lange buchen, damit dies auch was bringt. Klar, bei dem hohen Preis! Das Sozialprojekt vor Ort ist ein Graus! Es gibt noch weniger zu essen, die betreuten Kinder spielen in ihrer eigenen Ka..., die hygienischen Umstände sind katastrophal. Wir werden das ganze auch noch an anderer Stelle melden. Also knapp 6000 Euro inkl. Flüge für 2 Monate - tja, wir sind selbst schuld. Macht bloss nicht den gleichen Fehler! Die positiven Bewertungen sind übrigens zum größten Teil selbst geschrieben von Praktikawelten und daher werden diese oft gesperrt, was richtig ist. Leider hat das System. Und bis man zu den richtigen Bewertungen kommt, dauert es. Die Telefonhotline ist immer nett - klar, die wissen nicht, wie es den Jugendlichen vor Ort geht. Also: Bloß nicht!
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Ich war letztes Jahr mit Praktikawelten für drei Monate in Südafrika und habe dort zwei Wochen das wildlife- und acht Wochen das Sozialprojekt gemacht. Für meine erste Reise alleine und so weit weg von zu Hause, war es mir wichtig mit einer Organisation zu fahren, bei der ich auch vor Ort immer unterstützt und betreut werde. Ich bereue die Reise nicht, dennoch kann ich Praktikawelten nicht empfehlen und würde niemals nochmal mit denen fahren.
Gerade das Sozialprojekt kann ich nicht empfehlen. zu nächst wurde ich in einem Kindergarten untergebracht, doch anders als es auf der Website von Praktikawelten geworben wird, verbrachte ich die Zeit im Prinzip nur mit rumsitzen. Die Erzieherinnen sprachen kaum ein Wort mit uns schienen eher genervt zu sein, als sich um unsere Hilfe zu freuen. Als ich und meine Freundin morgens mit den Kinder spielen wollten wurde es uns anschließend verboten, mit der Begründung wir seien ja nicht hier um mit den Kindern zu spielen. Wir beschlossen das Projekt zu wechseln und sind an eine Grundschule gekommen. Tatsächlich haben wir uns über Aufgaben wie kopieren und Arbeitsblätter erstellen gefreut, aber mehr gab es dann auch nicht zu tun. Einmal saßen wir sogar die ganzen Stunden in einem leeren Klassenraum, da kaum Kinder in der Schule waren. Und das alles für so viel Geld.
Meine Highlights waren die Wochenenden, bei denen wir uns Hostels gemietet haben und tolle Unternehmungen machten (die natürlich auch viel kosteten). Zu dem kommt noch dazu, dass wohl keins unserer Gelder wie angegeben den Projekten (Kindergärten) zu gute kommen. Es ging den Betreuern eigentlich nur darum ständig schöne Bilder zu schießen und einen positiven Eindruck auf Instagram zu hinterlassen. Diese acht Wochen hätte ich für das viele Geld sicher sinnvoller nutzen können!!!
Ich wollte mal einen aktuellen Bericht von 2018 hinterlassen. -
Leider kann ich aus eigener Erfahrung von dieser Organisation nur abraten. Ich bin gerade mit Praktikawelten in Chile und eigentlich läuft nichts so wie es eigentlich geplant war. Zuerst hatte ich einen Sprachkurs in Santiago. In der Beschreibung hieß es ich würde mit anderen Sprachkursteilnehmern in einem Apartment wohnen. Als ich angekommen bin musste ich allerdings feststellen, das ich mit zwei Chileninen in einer Wohnung wohnen sollte, die leider beide quasi kein englisch konnten,was die Kommunikation sehr schwer macht. Als der Sprachkurs begann wusste ich auch wieso ich nicht mit anderen Sprachkursteilnehmern zusammen wohnen konnte.. es gab nämlich keine anderen. Auch die angeblich angebotenen Nachmittagsangebote blieben aus, so das ich die meiste Zeit komplett auf mich allein gestellt war.
Mein zweiter Teil der Reise sollte ein Farmstay sein. Dazu hatte ich die Unterlagen auch vor meinem Abflug schon erhalten (also eine genaue Beschreibung vom Projekt), allerdings wurde mir 4 Tage bevor ich dann tatsächlich im Projekt anfangen wollte mitgeteilt, dass es eine Änderung gab und ich jetzt doch auf eine andere Farm kommen sollte. Um mich zu »trösten« wurde mir gesagt das es hier dafür einen Pool, Hottube und ein Gym gäbe. Hier musste ich feststellen das der Pool leider kein Wasser hat, der Hottube zurzeit nicht benutzbar ist und das Gym gar nicht existiert.
Um es allgemein zu formulieren vermmittelt Praktikawelten dir zwar ein Projekt oder etc. allerdings sollte man sich nie mals auf Beschreibungen die man von der Organisation hat verlassen, weil sie zu 90% falsch sind.Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@marisa97 sagte:
Ebenfalls sehr negative Erfahrungen mit praktikawelten
Hallo,
um ehrlich zu sein habe ich mir nicht alle Erfahrungsberichte durchgelesen, aber auch ich kann den meisten negativen Aussagen nur zustimmen.
Praktikawelten ist nicht zu empfehlen, besser gesagt würde ich nur noch alleine, ohne Orga reisen.
Ich war mit Praktikawelten in Südafrika und direkt im Anschluss in Neuseeland. Meine Unterlagen kamen 2 Tage bevor mein Flug ging, versprochen wurden sie mindestens 2 Wochen im Vorraus. (Sie kamen per Email, das müsste ja eigentlich nur eben abgesendet werden). Zudem waren die Unterlagen veraltet, man war in einem anderen Camp mit anderen Teamleitern. Unsere Gruppe war doppelt so groß, als bei der Maximalzahl angegeben war. Die Folgen: Man musste sich das Essen teilen und wenn die Ranger einkaufen waren wurden die Jugendlichen 6-7 Stunden im Camp allein gelassen.
Teil 2 des Projekts in Südafrika war in Kapstadt. Offiziell. Tatsächlich war es 45Minuten auserhalb. Einen Tag vor dem Flug aus dem Nationalpark nach Kapstadt wurden die Wohnunterkünfte teilweise nochmals getauscht. Kann man erwarten dass man in einem Nationalpark Wlan hat???
2 Wochen bevor mein Flug nach Neuseeland ging wurde ich etwas nervös, da ich noch keinen Farmplatz zugeteilt bekommen hatte, versprochen wurde er mir 4 Wochen früher. So musste ich noch öfter nachfragen, Druck machen und selbst recherchieren.
Bei Fragen an praktikawelten kam häufig die Antwort "wir fragen bei unserem Team vor Ort nach" - danke, aber dann mach ich das selbst wenn ich schon vor Ort binKurz zusammengefasst: Ich hatte eine wunderschöne Zeit und habe viele Erfahrungen gesammelt. Aber: Ich bereue es, so viel geld ausgegeben zu haben für nichts. Praktikawelten wirkt für mich chaotisch, inkompetent und die negativen Erfahrungen die andere berichten kann ich nur bejahen.
Macht es ohne Orga! Das geht super gut! Falls ihr work and travel machen wollt, sucht euch über facebook Gruppen, wo man gut Arbeitsplätze und Unterkünfte findet. oder kauft euch im Ausland nur ein Auto, reist damit rum und verkauft es weiter.
Lebt das Abenteuer! Aber nicht mit einer Organisation die euch nur das Geld aus der Tasche zieht
inwiefern meinst du Geld aus der Tasche ziehen? Ich meine allein ein Flug nach Auckland kostest schon um die 1000€... und somit wär es ja mit einer Organisation fast billiger oder? ( Überlege ein Jahr Work&Travel zu machen und versuche mich gerade zu informieren)
LGDieser Beitrag wurde gelöscht! -
@annafrank33 sagte:
Praktikawelten ist leider überhaupt nicht weiter zu empfehlen!
Ich habe die letzten 3 Monate mit der Organisation in Neuseeland verbracht und von 'guter Beratung' war leider nicht die Rede. Das ganze Team vor Ort besteht aus weiteren Work & Travelern und kompetentes Arbeiten ist hier wohl ein Fremdwort.
Ich hatte geplant 6 Monate zu bleiben, doch das Farmstay Programm mit Praktikawelten zu starten war ein Fehler. Man konnte mir vor meinem Flug noch nicht einmal meine Farm vorstellen, da die Organisation noch keine gefunden hatte. So wusste ich erst bei Ankunft auf welche Farm ich überhaupt treffen werde. Mehrere Male musste ich Farm wechseln, wobei die Vermittlung jeweils ca. 3 Wochen gedauert hat, in welcher Zeit hohe Kosten aufkamen. Ohne Organisation wäre das Traveln auf jeden Fall billiger.
Von 'ausgewählten Projekten' kann man sicherlich auch nicht sprechen, alle 3 Farmen kannten 'Praktikwelten' nicht und traten erst 1 Woche vor meiner Ankunft via Internet mit ihnen in Kontakt. Auf der 2 Farm wurde ich außerdem in einer alten Scheune untergebracht.
4 von 5 weiteren Teilnehmern, die ich kennen lernte, mussten aufgrund der schlechten Umständen den Farmstay abbrechen.
Die Organisation nimmt meiner Meinung nach viel zu viele Jungendliche auf und ist im Nachhinein überfordert.
Die Hilfestellung bei Visa, Versicherung etc. ist eigentlich unnötig, da man dies auf alle Fälle alleine hinbekommt.
Beim 'WOOFEN' kann man sich die Farm selbst raussuchen, zudem kann man Rezesionen lesen.Fazit:
Nur Geldmacherei, ohne Organisation kommt man billiger weg!
Es wird super schön dargestellt, in echt ist die Organisation komplett überfordert und leistet nur mangelhafte Betreung.Also ich bin ich auch völlig enttäuscht und überlege tatsächlich weitere Schritte zu unternehmen.
Meine Tochter ist gerade mit ihrem Freund in Neuseeland und schlägt sich dort so durch. Praktikawelten hat hohe Gebühren von Beiden genommen und Ihnen eine tolle Zeit auf der anderen Seite der Welt vorgegaukelt. Zuerst mussten sie nach 2 Tagen Reisezeit selbst sehen, wie Sie zum Hostel kamen, dann war die Agentur vor Ort total unfreundlich und wohl auch sehr unkooperativ. Die angekündigten nächsten Schritte fielen dann sehr anders aus und Jobs wurden gar keine angeboten. Schon in München gab es Unstimmigkeiten, da die Mitarbeiter wohl nicht alle gleich gut geschult sind. Mein Fazit also: Finger weg von dieser Agentur und lieber alleine organisieren. Dank des Internets ist das heutzutage alles möglich. Ansonsten mein Rat: reist, wenn ihr könnt und schaut euch die Welt an. Diese Chance habt ihr nur, wenn ihr jung seid und die Erfahrungen kann euch keiner mehr nehmen. Viel GlückDieser Beitrag wurde gelöscht! -
Hallo

auch ich habe meine Erfahrungen mit Praktikawelten auf Sansibar/Nungwi gemacht.
Im Großen und Ganzen muss ich sagen, dass alles großteils reibungsfrei funktioniert hat, wurde problemlos abgeholt und ins Praktikaweltenhaus gebracht. Am ersten Tag in der Schule wurde ich lieb aufgenommen und es hat auch Spaß gemacht.
Jedoch habe ich einige Dinge, die ich generell an Praktikawelten anzumerken habe, die nicht unbedingt toll sind. Meine Reise wurde nur gering davon beeinflusst, finde aber dass es auch veröffentlicht werden sollte.-
Der erste Punkt betrifft das Geld. Für 4 Wochen Aufenthalt musste ich ca 1300€ bezahlen, was an sich für mich plausibel klang, da ich erwartet habe, dass damit auch die Arbeiter für Praktikawelten angemessen bezahlt werden. War auch sehr positiv überrascht, da wir 24h täglich einen "Aufpasser" rund um das Haus hatten. Bis wir uns mit ihm unterhalten haben. Er erzählte uns (auf Englisch), er verdiene - obwohl er wochentags jeden Tag die komplette Nacht für uns Wache steht - nicht genug, um seine Familie zu ernähren, und er habe unter Tags einen anderen Job, den er ausüben muss, um über die Runden zu kommen. Das finde ich sehr sehr traurig, da meiner Meinung nach die Organisation dafür sorgen sollte, dass ein Arbeiter nicht zusätzliche Jobs braucht, um genug zu verdienen.
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Auch der zweite Punkt betrifft Geld, dieses Mal geht es aber um die Versorgung vor Ort. Uns wurde gesagt, dass im Haus immer genug zu essen sei, nämlich außerhalb der gekochten Mahlzeiten stehe Brot, Obst, Gemüse und Eier auf jeden Fall zur Verfügung. Dies waren leider leere Versprechungen. Wir mussten öfters darum betteln, dass Rahma einkaufen geht und mussten viel aus eigener Tasche bezahlen.
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Punkt 3 betrifft allgemein die Einstellung. Ich kam an, hatte mit der Koordinatorin vor Ort die Village Tour und konnten uns somit mit ihr viel unterhalten. Zur Erkärung: sie ist diejenige, die die Schule in der ich unterrichtet habe, aufgebaut hat. Wir Voluntäre waren aber auch in andere Schulen eingeteilt. Natürlich ist es für die Kinder in den jeweiligen Schulen am besten, wenn ein Voluntär lange da ist. Auffallend war jedoch, dass die Voluntäre mit langem Aufenthalt eigentlich nur in einer Schule vertreten war: der Kwetu school umoja. Die Worte der Koordinatorin schockierten mich sehr: "Die Voluntäre, die lange bleiben, schnappe ich mir immer sofort für meine Schule!" Und wir alle dachten uns nur: "OK? Die anderen Schulen sind egal?" Immerhin geht es hier nicht nur um die eine Schule, auch nicht um Image dieser Schule oder sonstiges. Es geht beim Projekt darum, so viele Schulen wie möglich gleichberechtigt zu unterstützen. Immerhin war die eine Schule besonders gut ausgestattet, und als ich ankam waren 6 Freiwillige in dieser Schule, in einer anderen, die auch (eigentlich) von Prakikawelten unterstützt werden sollte, war kein einziger eingeteilt. Niemand. Das finde ich extrem schade und lässt mich darüber nachdenken, ob es den Zuständigen schon um die Kinder geht, oder doch nur um gutes Image oder Ähnliches.
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Eine Sache hat mich noch gestört: Bei der Anmeldung wird ein Zertifikat versprochen. Meines wurde vor Ort einfach vergessen. Ich habe mich unten schon etwas beklagt, und angemerkt, dass ich es unbedingt haben möchte. Gesehen habe ich es jedoch nie. Habe jetzt eine Email an Praktikawelten geschrieben und ich bekam nun eine PDF-Datei mit dem Zertifikat. An sich keine Tragödie, jedoch ist es nicht mehr als eine Kopie, das Original mit der echten Unterschrift und dem echten Stempel werde ich wohl nie sehen, worauf ich aber sehr viel Wert gelegt habe.
Wie gesagt, all diese Punkte haben meine Reise selbst wenig beeinflusst und trotz allem muss ich sagen, dass der Aufenthalt auf Sansibar ein wahnsinns Erlebnis war, das ich nie wieder vergessen werde. Man bekommt Einblicke in das Leben in einem Entwicklungsland, die wohl für Urlauber nur schwer nachzuvollziehen sind, diese Erfahrung möchte ich nie wieder missen.
Habe mich auch für eine Organisation entschieden, weil ich mich persönlich dabei sicherer und wohler gefühlt habe, als auf eigener Faust.
Falls sich jemand von euch für eine Reise mit Praktikawelten entscheidet, gebe ich nur folgenden Tipp: Erwarte nicht allzu viel, dann wirst du den Aufenthalt auf jeden Fall sicher genießen können.
Das wars
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Praktikawelten? Einmal und nie wieder. Das Statement des Unternehmens ist reinstes Marketingsprech. Leider haben wir die Erfahrung mit Südafrika - Tauchen Sodwana Bay - gemacht. Die Umstände dort sind nicht abenteuerlich - katastrophal. Es war im letzten Jahr niemand vor Ort von Praktikawelten. Die Organisation ist gleich 0. Die versprochenen Ausflüge finden nicht statt. Da man immer eine Mindestanzahl zusammen haben muss für einen Ausflug und der geringen Teilnehmerzahl müsste sonst ein Aufschlag gezahlt werden. Das Camp ist Abend s verriegelt. Der Strom fällt alle paar Tage aus für Tage. Daher ********** das Essen im Kühlschrank. Das Essen ist absolut karg, selbst kochen und dazu noch viel zu wenig für die sportliche Betätigung. Die Teilnehmer sind höchstens 2 Wochen dort - uns wurde etwas ganz anderes erzählt, man solle möglichst lange buchen, damit dies auch was bringt. Klar, bei dem hohen Preis! Das Sozialprojekt vor Ort ist ein Graus! Es gibt noch weniger zu essen, die betreuten Kinder spielen in ihrer eigenen Ka..., die hygienischen Umstände sind katastrophal. Wir werden das ganze auch noch an anderer Stelle melden. Also knapp 6000 Euro inkl. Flüge für 2 Monate - tja, wir sind selbst schuld. Macht bloss nicht den gleichen Fehler! Die positiven Bewertungen sind übrigens zum größten Teil selbst geschrieben von Praktikawelten und daher werden diese oft gesperrt, was richtig ist. Leider hat das System. Und bis man zu den richtigen Bewertungen kommt, dauert es. Die Telefonhotline ist immer nett - klar, die wissen nicht, wie es den Jugendlichen vor Ort geht. Also: Bloß nicht!
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Ich war letztes Jahr mit Praktikawelten für drei Monate in Südafrika und habe dort zwei Wochen das wildlife- und acht Wochen das Sozialprojekt gemacht. Für meine erste Reise alleine und so weit weg von zu Hause, war es mir wichtig mit einer Organisation zu fahren, bei der ich auch vor Ort immer unterstützt und betreut werde. Ich bereue die Reise nicht, dennoch kann ich Praktikawelten nicht empfehlen und würde niemals nochmal mit denen fahren.
Gerade das Sozialprojekt kann ich nicht empfehlen. zu nächst wurde ich in einem Kindergarten untergebracht, doch anders als es auf der Website von Praktikawelten geworben wird, verbrachte ich die Zeit im Prinzip nur mit rumsitzen. Die Erzieherinnen sprachen kaum ein Wort mit uns schienen eher genervt zu sein, als sich um unsere Hilfe zu freuen. Als ich und meine Freundin morgens mit den Kinder spielen wollten wurde es uns anschließend verboten, mit der Begründung wir seien ja nicht hier um mit den Kindern zu spielen. Wir beschlossen das Projekt zu wechseln und sind an eine Grundschule gekommen. Tatsächlich haben wir uns über Aufgaben wie kopieren und Arbeitsblätter erstellen gefreut, aber mehr gab es dann auch nicht zu tun. Einmal saßen wir sogar die ganzen Stunden in einem leeren Klassenraum, da kaum Kinder in der Schule waren. Und das alles für so viel Geld.
Meine Highlights waren die Wochenenden, bei denen wir uns Hostels gemietet haben und tolle Unternehmungen machten (die natürlich auch viel kosteten). Zu dem kommt noch dazu, dass wohl keins unserer Gelder wie angegeben den Projekten (Kindergärten) zu gute kommen. Es ging den Betreuern eigentlich nur darum ständig schöne Bilder zu schießen und einen positiven Eindruck auf Instagram zu hinterlassen. Diese acht Wochen hätte ich für das viele Geld sicher sinnvoller nutzen können!!!
Ich wollte mal einen aktuellen Bericht von 2018 hinterlassen.Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
Also liebe Leute von Praktikawelten.
So ist das hier nicht gedacht. Ihr hattet eine einmalige Zusage zu einem Statement, das war 2017.
Die-wie hier geschehen -mehrfache -Kommentierungen einzelner Usermeinungen werden von uns zu keiner Zeit genehmigt.
Zudem wurde noch nicht einmal bei uns angefragt- dann wäre das schnell geklärt gewesen.
Euere Beiträge wurden daher gelöscht.
Unser Forum dient dem Austausch von Usern untereinander- dies zur Klarstellung
Um dies ab sofort zu vermeiden wird Euer Account deaktiviert.
@all
Danke an alle, die uns diese Geschichte hier gemeldet haben-- diese war natürlich nicht abgesprochen--- sowas geht überhaupt nicht!
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Ob jetzt Wayers oder früher Praktikawelten, NIE WIEDER !
Ich habe im August das Projekt „Soziale Arbeit in Südafrika“ besucht und dafür 4 Wochen in Kapstadt im Wayers Home verbracht. Witzig, denn dieses Wayers Haus, welches nicht sogar noch auf Instagram und der Website (die neu gemacht wurde vor einigen Monaten) zu finden ist, gibt es seit 2019(!!!) nicht mehr.
Da fragt man sich wieso? Warum Jugendliche belügen, die nur etwas gute tun möchten. Stattdessen wird man in einer Farm mit 120 Hühner, 5 Schafen und 3 Katzen untergebracht. Selbst wenn man seine Zeit vor Ort DANK DER LEUTE VOR ORT genießen kann. So war es nicht gebucht, denn DAS war nicht versprochen. Dann zahlt man Transportkosten für 180€ extra, bei denen es auf der Website heißt für einen Weg von 30-45 min, obwohl man 15 min in ein Auto gequetscht wird. Der „Hochsaison“ Zuschlag von 100€, den ich zahlen musste, war das nächste Problem. Mehrere Leute vor Ort meinten, ohne dass wir was sagen mussten, es wäre ja gerade eh keine Hochsaison, was stimmen sollte, wenn man gerade zu 6 ist.
Auch Geschichten meiner Mitteilnehmer*innen ähneln eher Gruselgeschichten und ich hoffe einige von Ihnen melden sich auch, denn nicht nur die zuständigen von Wayers vernachlässigen einen oft und gerne, sondern auch die Koordinatoren vor Ort. Nicht in Kapstadt, Koordinatorin Tania, welche bei dem Projekt für einen zuständig ist, ist ein toller Mensch und der einzige Grund wieso dort auch nur irgendwo läuft. Nachdem ich mich über Instagram beschwert habe, dass weiterhin Betrug wegen der Unterkunft herrscht, wurde ich mit einer dreisten Email, in welcher ich keinen Sinn entdecken konnte, abgespeist.
[…]
„Ich kann Deinen Unmut bezüglich unserer falschen Aussagen wegen dem wayers Home in Südafrika vollkommen nachvollziehen.
Wir im Sales und Service sind manchmal ziemlich blind, was unsere Kollegen im Social Media oder Marketing so posten, hochladen etc.“
[…]
„Ich muss nur mal klären, warum wir im Marketing uns dafür entschieden haben.“
Danach folgte nur leider nie eine Erklärung
[…]
„Ich denke auch, dass wir uns normal unterhalten können und wir nicht über „Folgen“ oder Konsequenzen sprechen sollten, wenn man nicht alle Details hat.“
Lustig, denn ich als Teilnehmerin vor Ort würde schon behaupten ich habe Details, wenn nicht, wieso werden sie mir am Anfang vorenthalten?Auf das Feedback einer Freundin wurde auf Google so unverschämt eingegangen, behauptet sie hätte vor Ort andere gegen Wayers aufgehetzt, was NICHT STIMMT, und behauptet Feedback wäre ihnen ja wichtig.
Gut, aber wieso wird dann nie etwas geändert?
Ich war im August da, die Mädels vor mir sind im Juli da gewesen und meinten, dass die Teilnehmer*innen aus dem Monat davor auch schon dasselbe gesagt haben. Keiner wusste wo sie landen und die Kommunikation war schlecht.
Das Geld, welches man in diesen Mengen zahlt, kommt sichtlich nicht an. Ich will gar nicht wissen, wie viel sich Wayers davon schön in die Tasche steckt…
Ich bin mehr als enttäuscht und hoffe sehr, dass nicht noch mehr auf diesen Betrug hereinfallen.
Jeder, der eine tolle Freiwilligenarbeit leisten möchte, sollte eine andere Organisation wählen! -
Ich kann Wayers Südafrika nicht weiterempfehlen.
Im Januar dieses Jahres war ich im Gondwana Projekt (auch unter Big 5 Wildlife Project bekannt).
Fazit: Das Projekt ist die reinste *******, man zahlt viel Geld, um in einem Camp „eingesperrt“ zu sein. Man hat keinerlei Bewegung und von Freiwilligenarbeit ist kaum die Rede.
Es war gar nicht so, wie auf der Website beschrieben. Wayers versprach ein Projekt in einem Nationalpark. Wie sich herausstellte, war es ein Game reserve und die „echte afrikanische Wildnis“, wie Wayers es nannte, hatte sich somit erledigt.
Zudem versprach Wayers ein Freiwilligenprojekt mit 6 – 8 Stunden Arbeit. Die durchschnittliche Arbeitszeit waren 2,5 bis 4 Stunden inklusive Fahrtzeit. An manchen Tagen lag die eigentliche Arbeitszeit bei 25 min.
Auf einem Flyer war angegeben, dass die Arbeit körperlich anstrengend und herausfordernd wird. Wir saßen lediglich auf den Pick – Ups und haben Tierbeobachtungen gemacht. Man kann sagen, dass das sehr spannend klingt, jedoch wurde es nach 3 Tagen sehr eintönig, zudem sich die Arbeit der Tierbeobachtung durch 7 – 8 Personen geteilt hat. Man kommt auch nicht mit Tieren außerhalb der „Arbeit“ in Kontakt.
Man durfte nun als Freiwilligenarbeit dreimal am Tag die Koordinaten des Fahrzeugs durchgeben. Das war es. Beim Pflanzenzählen war es genauso.Was mich am meisten gestört hat, war dass Wayers einen einfachen Zugang zu Attraktionen der Garden Route in der Freizeit versprach. Auf dem Flyer war unter Freizeit, die Zeit am Abend nach der Arbeit genannt worden. Tja, einfach und in der Freizeit war hier nichts. Durch das Game Reserve ging eine öffentliche Straße und Mosley Bay ist lediglich 20 Min mit dem Auto entfernt. No Way!!!! Auch als uns das Game Reserve selbst angeboten hatte, Taxis zu schicken, durften wir diese nicht nehmen. Es gab eine Alternative. Am Samstag durfte man sich Reisen buchen. Für 50 – 100€ pro Person pro Fahrt!
Wir haben für 12 Personen 600€ für einen Minibus bezahlt, der uns 8 Stunden umhergefahren hat.Den nächsten Auslauf hat man am nächsten Samstag. Also wenn man 6 Tage die Woche in einem Camp der Größe eines Fußballfelds ohne nennenswerte Attraktionen (man hat ne Frysby und nen Volleyballfeld, bei dem das Netz beim Ballkontakt zusammenfällt) verbringen will, dann ist das Projekt sehr passend.
Man bleibt aufgrund der lediglich 2 - 4 Stunden Programm auch mal 20 Stunden im Camp ohne Aufgaben (ich zähle jetzt Kochen und Putzen natürlich nicht dazu). Das stand so natürlich nicht auf der Website. Von Samstag Abend bis Montag um 16 Uhr hatten wir eine Wanderung von 2 Stunden, ansonsten nichts.
Auch anzumerken ist, dass die anderen Freiwilligen nicht wie angegeben international sind. 90% der anderen Freiwilligen waren Deutsche, was der Verbesserung des Englischen, wie auf dem Zertifikat genannt, sehr schwer macht.
Angeblich sollen 70% des Geldes nicht in das Projekt selbst fließen. Das bedeutet, dass man statt 70€ pro Tag, die man zahlt, lediglich Lesitungen im Wert von 18€ inklusive Unterkunft und Verpflegung bekommt.
Leider werden die Ranger auch sehr schlecht bezahlt und müssen auch im Camp bleiben, was dazu führt, dass sie hochemotional sind und jeglichen Widerspruch als Angriff deuten.
Die Tiere waren das einzige schöne und das, was einen daran erinnert hat, dass man in Südafrika ist. Leider muss ich sagen, dass man diese auch auf einer normalen Safari für 50€ in jedem anderen Game Reserve sieht, ohne dazwischen 20 Stunden rumzusitzen.
Als ich mich bei Wayers im Büro in München beschwert habe, meinten Sie, dass Sie von den Problemen wüssten, was verständlich ist, wenn man das Big 5 „Wildlife“ Projekt seit 15 Jahren anbietet, aber dagegen etwas zu unternehmen oder es aus dem Angebot zu nehmen kommt für Wayers nicht in Frage. Mir wurde gesagt, ich solle flexibler sein und Kartenspielen oder ein Buch lesen.
Meine Vermutung ist, dass es bei den anderen Projekten auch nicht viel anders abläuft.
Von meinen 80€ für den zwei Wochen vorher stornierten Bustransfer habe ich auch nach dreifacher Nachfrage nichts gehört.
Wayers kann ich nicht empfehlen.
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Hallo,
meine Tochter möchte am Ende des Studiums (Mediendesign) entweder Work and Travel oder ein Auslandspraktikum absolvieren. Ich habe von Praktikaweltengehört, kenne aber nur eine persönlich die mir (positiv) berichtet hat. Hat sonst noch jemand mit Praktikawelten Erfahrung gesammelt?Guten Tag! Es freut mich, dass Ihre Tochter solche spannenden Pläne hat. Obwohl ich keine direkten Erfahrungen mit Praktikumswelten habe, empfehle ich, sich bei der XXXXXXXXXXXXXXX zu informieren, da sie möglicherweise internationale Kontakte oder Empfehlungen für Praktika im Ausland haben könnten. Vielleicht gibt es dort auch andere Kunden mit Erfahrungen, die Ihnen weiterhelfen können.
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Da müsst ihr schon etwas einfallsreicher sein mit der Werbung
