Kritische Anmerkungen - offenbar höchst ungern gesehen...
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Und schon sind sie da um einen zu sagen ,was keinen interessiert.Zumindest hab ich kein Interesse dran was man von meinen Beiträgen hält.Ich bin selbstbewusst genug um mich nicht von sowas beeindrucken zu lassen.Ich finds ganz lustig ,wie versucht wird Freundlichkeit als was Schlechtes hinzustellen.Leute gibt's ,das gibt's gar nicht.
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@toutatis
Nein, hier wird gewiss niemand in die Hände klatschen.
Ansonsten... Urlaubsgegenden / Hotels sind Geschmackssache. Auch kommt es darauf an, wie jemand seine Zeit vor Ort verbringen möchte. Was dann für den einen perfekt ist, kommt für einen anderen überhaupt nicht in Frage. Und daraus ergeben sich oft kontroverse Diskussionen. Wenn du dir deiner Entscheidung aber sicher bist, sollte dich das nicht tangieren, da... siehe oben. -
Hallo Tancarino,
danke für Deinen ausführlichen Bericht.
Es gibt hier im Forum aber auch Leute, die alles und jeden schlecht machen. Da können 100 Leute sagen, da und dort ist es toll....da gibt es immer einen, der einem vom Gegenteil davon überzeugen will. Wenn alle sagen z. B. der Himmel ist blau...wird dieser User sagen..."nee niemals...der war lila" Derjenige war auch schon überall....ich weiß nicht, ob er Methusalem ist? Wie alt muss der/diejenige sein? Zu viel Geld, zu viel Zeit um immer anderen Urlaubsorte schlecht zu machen. Gegen konstruktive Kritik habe ich nichts..aber mitunter geht es wirklich zu weit.
Danke Dir nochmals...und mal schauen...ob's was bringt.Gruß
Katrin@toutatis0 sagte:
Es gibt hier im Forum aber auch Leute, die alles und jeden schlecht machen. Da können 100 Leute sagen, da und dort ist es toll....da gibt es immer einen, der einem vom Gegenteil davon überzeugen will. Wenn alle sagen z. B. der Himmel ist blau...wird dieser User sagen..."nee niemals...der war lila" Derjenige war auch schon überall....ich weiß nicht, ob er Methusalem ist? Wie alt muss der/diejenige sein? Zu viel Geld, zu viel Zeit um immer anderen Urlaubsorte schlecht zu machen. Gegen konstruktive Kritik habe ich nichts..aber mitunter geht es wirklich zu weit.
Aus meiner Sicht sind das hier haltlose Unterstellungen und drastische Fehlinterpretationen - aber gewiss keine "konstruktive Kritik".
Du sagst: Weitgereiste sind alte Geldsäxxe mit zuviel Tagesfreizeit und möchtest, dass das als "normal" betrachtet wird. Aha.
Tut mir leid, ich halte das für unterirdisch. Falls dich das veranlasst beleidigt die Biege zu machen - deine Entscheidung! -
@toutatis0
Du willst nicht verstehen, dass es total unterschiedliche Meinungen zu Urlaubsgebieten und Hotels gibt. Urlaubersorte 1 findet es völlig akzeptabel und sogar anheimelnd, wenn die verfügbare Individualfläche am Strand für 2 Personen + Liegen + Schirm so klein ist wie ein Bad im sozialen Wohnungsbau. Urlaubersorte 2 spricht bereits bei der zehnfachen Fläche von einem zu vollen Strand und merkt daher die Minifläche als grauenvolle Zumutung an. Urlaubersorte 3 erwartet Masse statt Klasse auf den Buffets, und bitte nur Gerichte, die man von zu Hause aus der Werkskantine kennt. Urlaubersorte 4 dagegen verreißt diese "internationale Küche" als ekelhaft in der Hotelbewertung.Willst du jetzt objektiv festlegen, wer Recht hat und wer dem anderen den Urlaub vermiest?
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Hallo, liebe Foristen!
Da ich nun schon ein paar Jahre hier im Forum unterwegs bin, auch munter Hotels, Sehenswürdigkeiten und auch Kreuzfahrtschiffe bewerte, fallen mir mehr und mehr einige seltsame Trends auf, die ich hier gern mal mit Euch diskutieren würde.
Beispiel: die "hilfreiche" oder "nicht hilfreiche" Bewertung. Gebe ich einem Schiff oder einem Hotel einen "Daumen hoch" liegt die Quote für "hilfreich" in der Regel bei 100%. Gebe ich mit einen sehr spezfizierten Begründung einen "Daumen runter" oder empfehle gar nur mit gewissen Einschränkungen, gibt es vielleicht mal 20% oder 37%. Daraus leite ich mal flugs Folgendes ab: wir scheinen da eher eine Piep-Piep-Piep-Wir-Haben-Uns-Alle-Ganz-Doll-Lieb-Community zu sein, in der alles gern mit dem zuckersüßen Sirup der Lobhudelei übergossen werden muss, alles ist und muss gaaaanz toll sein und wehe, wenn einer mal aus der Reihe tanzt und was Negatives über das Schiff oder das Hotel sagt, das einem persönlich vielleicht gaaaanz doll zusagt, dann ist das wie eine persönliche Beleidigung. Ja, ich weiß, es ist ein bisschen provokant und knackig formuliert, aber es ist mein Eindruck. Liege ich denn da sooo falsch?
Genauso läuft es mit meiner Beobachtung in den Reiseforen. Da werden über Stunden und Tage aberwitzige Gewalttouren durch den Westen der USA oder Kanadas "ausgearbeitet", mit minutiösen Arbeitsplänen, wann man an welchem Nachmittag in San Francisco in welcher Kneipe welches Bier trinken und wann in Las Vegas zu welcher Stunde welches Café besuchen möchte, einschließlich Abfahrts- und Ankunfszeiten mit dem PKW und so weiter und so fort. Tägliche Fahrtstrecken übersteigen jedes Maß, das man sich in Europa noch freiwillig zumuten würde und dann kommt die Frage: "Was sagt Ihr dazu?" Sagen die User was dazu, dass nämlich sie diesen Reiseplan für absolut untauglich halten, erfolgt sehr häufig gar keine Reaktion oder eine recht pampige.
Liebe Leute, wollen denn hier so viele eigentlich eher gar keinen Ratschlag sondern suchen doch eher nur die Bestätigung ihrer eigenen Meinung? Wenn das denn so ist, dann brauchen wir keine Foren, dann reicht ein Post-it-Zettel daheim am Spiegel, auf dem geschrieben steht. "Ich weiß alles besser und meine Pläne sind immer optimal."
Warum werden kritische Aspekte stets so negativ beurteilt? Es kann doch nur von Vorteil sein, wenn zu einem Hotel oder Schiff mal nicht 100% aller Nutzer der Meinung sind, dass dieses oder jene Hotel oder Schiff ihren Vorstellungen entsprach, zumal wenn die Ansicht noch mit vielen Beispielen begründet wird. Dann kann ein jeder selbst entscheiden, ob der eine oder andere kritisch angemerkte Punkt für ihn wichtig sei oder nicht.
Noch eine Eigenart von Foren, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Dass Urlaub nicht immer eitel Sonnenschein ist, erfährt man bei Reisekranken und -unfallversicherungen und den Fluglinien, die professionell Krankenrücktransporte betreiben. Es gehen also rein statistisch betrachtet von allen angetretenen Urlaubsreisen eine Zahl X massiv in die Hose. Lesen wir von denen etwas in den Reiseforen? Nein. Das mag verschiedene Gründe haben: erstens hat, wer mit gebrochenen Knochen oder Schlimmerem in einer Klinik liegt, andere Sorgen als in Reiseforen von seinem Leid zu berichten und zweitens, auch nach seiner Genesung, mal es den Betroffenen nicht sehr angenehm sein, davon zu erzählen, zumal wenn das Unglück auf gewissen Fehleinschätzungen eigener Fähigkeiten oder Ähnlichem beruhte. Ergo - erscheinen Reiseberichte, wenn sie denn mal (was selten genug vorkommt) nach absolvierter Reise auftauchen, stets in einem gewissen güldenen Lichte und man bekommt den sehr verfälschten Eindruck, dass alles immer gaaanz toll war, die Unterkünfte super, das Mietauto Klasse, das Essen dufte, die Route der Traum schlechthin und nichts trübte den Urlaubsgenuss nur im Ansatz.
Sind wir nicht alle intelligent genug um zu begreifen, dass die Realität eben nicht nur aus immerwährender Glückseligkeit besteht? Haben wir nicht alle schon einmal erfahren, dass unsere Lebenspläne, egal in welcher Situation, sich anders entwickelten als wir es vorgesehen hatten? Na bitte. Dann sollten wir auch aufhören damit zu glauben, dass die "wichtigsten Wochen des Jahres" mit einer Dr.-Oetker-Geling-Garantie daherkommen und konstruktive Kritik als das nehmen was es ist: eine Chance, die Vor- und Nachteile abzuwägen und aus den Erfahrungen und Meinungen anderer eine für sich selbst praktikable Schlussfolgerung zu ziehen.
Mehr wollte ich eigentlich auch gar nicht sagen. In diesem Sinne: weiterhin fröhliches Reisen mit möglichst geringem Katastrophenpotenzial...
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@Malini: Schöne Idee, auf den Eröffnungsthread Bezug zu nehmen. Ich hab nämlich grad überlegt, ob den TO die persönlichen Befindlichkeiten einzelner Foris wirklich interessieren.
Ich jedenfalls finde den vom TO angesprochenen Themenkreis "Verhalten in Reiseforen" sehr interessant, eure Animositäten jedoch weniger.
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Womit wir wieder beim Eröffnungsbeitrag wären:
@tancarino sagte:
Liebe Leute, wollen denn hier so viele eigentlich eher gar keinen Ratschlag sondern suchen doch eher nur die Bestätigung ihrer eigenen Meinung?

Da es meiner Meinung nach kein Hotel auf der Welt gibt, das - aus den unterschiedlichsten Gründen - für jeden Gast passt, ist es aus gutem Grund hier im Forum nicht zugelassen, über Hotelbewertungen zu diskutieren. Es gibt halt dabei kein "Richtig" oder "Falsch".
Ich denke, dass wir uns darauf einigen können sollten.

LG
Sokrates
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Ja, das ist interessant, Chriwi. Kritik / Meinungsverschiedenheit wird mit Miesmachen gleichgesetzt, genau du fällst in die Kategorie fast mumifizierter Geldsaxx mit Sterbenslangeweile und ungefähr jeder Ratschlag ist Möchtegernbesserwissen.
Ich betrachte das als Strichmännchendenken. Vielleicht trifft das in etwa, was t.o. meinte? Ins gleiche Horn Tuter sind besser gelitten als Aufmüpfige.
Sei´s drum, deshalb blas ich trotzdem meinen Marsch und nehme Gegenwind gerne inkauf ...
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Ja, das ist interessant, Chriwi. Kritik / Meinungsverschiedenheit wird mit Miesmachen gleichgesetzt, genau du fällst in die Kategorie fast mumifizierter Geldsaxx mit Sterbenslangeweile und ungefähr jeder Ratschlag ist Möchtegernbesserwissen.
Ich betrachte das als Strichmännchendenken. Vielleicht trifft das in etwa, was t.o. meinte? Ins gleiche Horn Tuter sind besser gelitten als Aufmüpfige.
Sei´s drum, deshalb blas ich trotzdem meinen Marsch und nehme Gegenwind gerne inkauf ...
@vonschmeling sagte:
fast mumifizierter Geldsaxx mit Sterbenslangeweile und ungefähr jeder Ratschlag ist Möchtegernbesserwissen.
Genau das bin ich! Sehr treffende Beschreibung!
Ich sag immer: Der Besserwisser ist der, der's besser weiß. Und jedes Mal, wenn der Besserwisser den Schlechterwissern Recht gibt, wird die Welt ein klein wenig dümmer. -
Wußt ich´s doch!

Forisch - Deutsch, Deutsch - Forisch - der neue Stern am Bestsellerhimmel.
Ein Möchtegernbesserwisser ist ein Schlechterwisser, der es gerne besser wissen möchte - oder dann lieber doch wieder nicht, weil besser aus seiner Sicht schlechter ist.
Ist´s Zeit für einen Schulterklopfthread? -
Den sollte dann aber der Roggenfänger eröffnen, Ehre wem Ehre gebührt

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Wußt ich´s doch!

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Ein Möchtegernbesserwisser ist ein Schlechterwisser, der es gerne besser wissen möchte - oder dann lieber doch wieder nicht, weil besser aus seiner Sicht schlechter ist.
Ist´s Zeit für einen Schulterklopfthread?@vonschmeling sagte:
Ein Möchtegernbesserwisser ist ein Schlechterwisser, der es gerne besser wissen möchte - oder dann lieber doch wieder nicht, weil besser aus seiner Sicht schlechter ist.
Weg vom Komparativ: Dann haben wir den Möchtegerngutwisser = noch Schlechtwisser, also einen sympathischen Foristen. Der Schlecht- = Möchtegerngutwisser ist meinungs- und ergebnisoffen und stellt Fragen. Er hofft auf viele Antworten von Gutwissern. Völlig klar bei einem komplexen Thema, dass all die Antworten nicht identisch sind, denn das wäre langweilige und redundante Verschwendung von Serverplatz.
Schwierig wird es, wenn der vermeintliche Gutwisser gar keiner ist, ihm die Bandbreite an Wissen fehlt, weil er in einer komplexen Urlaubsregion seit 20 Jahren immer in Zimmer 405 von Hotel Miramar urlaubt und am Strand immer unter Schirm 210 liegt. -
... oder weil der Hakan, was sein Freund ist und der einzige, der Bier mit Schaum kann, ihm erzählt hat was er gut zu wissen glaubt ...
Diese Spezies sind die Haltensichfürgutwisser. -
Hallo, liebe Foristen!
Da ich nun schon ein paar Jahre hier im Forum unterwegs bin, auch munter Hotels, Sehenswürdigkeiten und auch Kreuzfahrtschiffe bewerte, fallen mir mehr und mehr einige seltsame Trends auf, die ich hier gern mal mit Euch diskutieren würde.
Beispiel: die "hilfreiche" oder "nicht hilfreiche" Bewertung. Gebe ich einem Schiff oder einem Hotel einen "Daumen hoch" liegt die Quote für "hilfreich" in der Regel bei 100%. Gebe ich mit einen sehr spezfizierten Begründung einen "Daumen runter" oder empfehle gar nur mit gewissen Einschränkungen, gibt es vielleicht mal 20% oder 37%. Daraus leite ich mal flugs Folgendes ab: wir scheinen da eher eine Piep-Piep-Piep-Wir-Haben-Uns-Alle-Ganz-Doll-Lieb-Community zu sein, in der alles gern mit dem zuckersüßen Sirup der Lobhudelei übergossen werden muss, alles ist und muss gaaaanz toll sein und wehe, wenn einer mal aus der Reihe tanzt und was Negatives über das Schiff oder das Hotel sagt, das einem persönlich vielleicht gaaaanz doll zusagt, dann ist das wie eine persönliche Beleidigung. Ja, ich weiß, es ist ein bisschen provokant und knackig formuliert, aber es ist mein Eindruck. Liege ich denn da sooo falsch?
Genauso läuft es mit meiner Beobachtung in den Reiseforen. Da werden über Stunden und Tage aberwitzige Gewalttouren durch den Westen der USA oder Kanadas "ausgearbeitet", mit minutiösen Arbeitsplänen, wann man an welchem Nachmittag in San Francisco in welcher Kneipe welches Bier trinken und wann in Las Vegas zu welcher Stunde welches Café besuchen möchte, einschließlich Abfahrts- und Ankunfszeiten mit dem PKW und so weiter und so fort. Tägliche Fahrtstrecken übersteigen jedes Maß, das man sich in Europa noch freiwillig zumuten würde und dann kommt die Frage: "Was sagt Ihr dazu?" Sagen die User was dazu, dass nämlich sie diesen Reiseplan für absolut untauglich halten, erfolgt sehr häufig gar keine Reaktion oder eine recht pampige.
Liebe Leute, wollen denn hier so viele eigentlich eher gar keinen Ratschlag sondern suchen doch eher nur die Bestätigung ihrer eigenen Meinung? Wenn das denn so ist, dann brauchen wir keine Foren, dann reicht ein Post-it-Zettel daheim am Spiegel, auf dem geschrieben steht. "Ich weiß alles besser und meine Pläne sind immer optimal."
Warum werden kritische Aspekte stets so negativ beurteilt? Es kann doch nur von Vorteil sein, wenn zu einem Hotel oder Schiff mal nicht 100% aller Nutzer der Meinung sind, dass dieses oder jene Hotel oder Schiff ihren Vorstellungen entsprach, zumal wenn die Ansicht noch mit vielen Beispielen begründet wird. Dann kann ein jeder selbst entscheiden, ob der eine oder andere kritisch angemerkte Punkt für ihn wichtig sei oder nicht.
Noch eine Eigenart von Foren, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Dass Urlaub nicht immer eitel Sonnenschein ist, erfährt man bei Reisekranken und -unfallversicherungen und den Fluglinien, die professionell Krankenrücktransporte betreiben. Es gehen also rein statistisch betrachtet von allen angetretenen Urlaubsreisen eine Zahl X massiv in die Hose. Lesen wir von denen etwas in den Reiseforen? Nein. Das mag verschiedene Gründe haben: erstens hat, wer mit gebrochenen Knochen oder Schlimmerem in einer Klinik liegt, andere Sorgen als in Reiseforen von seinem Leid zu berichten und zweitens, auch nach seiner Genesung, mal es den Betroffenen nicht sehr angenehm sein, davon zu erzählen, zumal wenn das Unglück auf gewissen Fehleinschätzungen eigener Fähigkeiten oder Ähnlichem beruhte. Ergo - erscheinen Reiseberichte, wenn sie denn mal (was selten genug vorkommt) nach absolvierter Reise auftauchen, stets in einem gewissen güldenen Lichte und man bekommt den sehr verfälschten Eindruck, dass alles immer gaaanz toll war, die Unterkünfte super, das Mietauto Klasse, das Essen dufte, die Route der Traum schlechthin und nichts trübte den Urlaubsgenuss nur im Ansatz.
Sind wir nicht alle intelligent genug um zu begreifen, dass die Realität eben nicht nur aus immerwährender Glückseligkeit besteht? Haben wir nicht alle schon einmal erfahren, dass unsere Lebenspläne, egal in welcher Situation, sich anders entwickelten als wir es vorgesehen hatten? Na bitte. Dann sollten wir auch aufhören damit zu glauben, dass die "wichtigsten Wochen des Jahres" mit einer Dr.-Oetker-Geling-Garantie daherkommen und konstruktive Kritik als das nehmen was es ist: eine Chance, die Vor- und Nachteile abzuwägen und aus den Erfahrungen und Meinungen anderer eine für sich selbst praktikable Schlussfolgerung zu ziehen.
Mehr wollte ich eigentlich auch gar nicht sagen. In diesem Sinne: weiterhin fröhliches Reisen mit möglichst geringem Katastrophenpotenzial...
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