Trendtours Teil II
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Falls dieser dem hier verwendeten ähnlich kam wundert mich die Entscheidung offen gestanden nicht ...
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Ferner dürfte sattsam bekannt sein, dass die Folgen der Pandemie sich gerade bei Reisen mit Ausflugszielen in sehr dynamischen Entwicklungen niederschlagen. Man muss das nicht gleich als erstunken und erlogen abwatschen.Was ich nicht nachvollziehen kann:
Tatsächlich wäre es Obliegenheit des Veranstalters, bei Ausfall des gebuchten Operatings für eine alternative Beförderung zu sorgen.
Dies wurde von Trendtours durch die örtliche Vertretung offenbar sehr unbefriedigend behandelt und ein 25€ Gutschein ist wahrlich ein schlechter Witz.
Allerdings stimme ich Ahotep vollkommen zu bei der Auffassung, dass ein unter Lebensgefahr Reisender zuallererst einmal selbst dafür zu sorgen hat, seine Medis nicht "auf Naht" zu bevorraten.
Nach meiner Erfahrung sind solche Vorträge in Krisensituationen zumeist Mittel zum Zweck und sollen erhöhte Berücksichtigung für das Anliegen auslösen. Funktioniert leider nicht immer - q.e.d.Dessen unbeachtlich ist eine Kritik an der Handhabe der Kundenbetreuung in der Krisensituation Streik durchaus berechtigt, und eine maßvolle Formulierung des Sachverhalts hätte hier sicherlich auch einigen Eindruck hinterlassen.
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@idur58
Keine rechtliche Institution wird deine Strafanzeige würdigen und sofort abweisen - gib das Vorhaben auf.
Es gibt keinerlei strafrechtliche Relevanz in diesem Sachverhalt!Wenn du einreden möchtest konzentriere dich auf das grottige Handling der Rückbeförderung und eine entsprechende Beschwerde auf dem Pfad des Vertragsrechts.
Darin sehe ich ein gewisses Potenzial bei sachlichem Vortrag. -
Der Zug mit dem sachlichen Vortrag ist längst abgefahren

Hier wie auch auf anderen Bewertungsportalen... -
Der Zug mit dem sachlichen Vortrag ist längst abgefahren

Hier wie auch auf anderen Bewertungsportalen...Es geht meistens in die Hose, wenn man die ganz großen Kaliber auspackt anstatt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Immer häufiger drehen Veranstalter nämlich den "Nie-Wieder-Spieß" um und setzen Querulanten kurzerhand auf eine Schwarze Liste.
Dabei geht in diesem Fall vollkommen unter, dass die performance in Sachen Rückbeförderung durchaus kritisierbar war, hat doch idur58 z.B. sträflich und selbstverursacht die Vorsorge für seine gesundheitliche Unversehrtheit vernachlässigt.
Die Blasmusik mit Lebensgefahr, Lügen, Betrug und Strafanzeige (!?) wird sicherlich kein nennenswertes Publikum antreffen, ein Theaterdonner zum abgewöhnen.Fazit: Kritik muss maßvoll und sachlich vorgetragen werden, ansonsten löst der Kritiker nur Kopfschütteln und Widerspruch aus - q.e.d.
Mit "rechtlichen Konsequenzen" zu drohen, obwohl jeder halbwegs klar denkende Mensch sofort erkennt, dass es dafür nicht die geringste Grundlage gibt, ist eine derart nachhaltige Schwächung des Beschwerdevortrags, darin saufen dann eben die tatsächlich Kritik würdigen Sachverhalte ab wie ein Granitblock im Bodensee.
Blöd gelaufen!
Ich stelle mit Wohlwollen fest, wie wenig Eindruck solche restlos überzogenen Verrisse inzwischen hinterlassen. Hoffen wir, dass sie sich damit eines Tages von selbst erledigen. -
Es mag ja sein, dass ich ein falsches Rechtsverständnis habe, aber wenn ich eine Reise bewerbe und verkaufe, mit Programmpunkten von denen ich weis, dass sie gar nicht stattfinden, dann ist das doch Betrug. Zumindest muss der Reisende doch vorher informiert werden und ihm Gelegenheit zur Umbuchung oder Storno gegeben werden, statt zu behaupten dies sei aus Zeitgründen nicht möglich gewesen.
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Ich wäre mit der Aussage Betrug mal ein wenig vorsichtiger, das Web ist kein rechtsfreier Raum.
Ganz abgesehen davon:
Ich bin der Meinung -diese Einzelthema ist inzwischen mehr als durchgekaut.Hier herrscht definitiv wirklich nur noch "Kreisverkehr"- neue Aspekte kann ich nicht erkennen.
Beenden wird das Thema dann bitte. -
Ich möchte dennoch den Aspekt einwerfen, dass bei all diesen (Rund-)Reisen und Ausflugsangeboten im "Kleingedruckten" auf die Möglichkeit kurzfristiger Änderungen oder Ausfällen wegen temporärer Unmöglichkeit hingewiesen wird. Das gilt zum einen in Coronazeiten generell, im Spezialfall innerirische Grenze/Brexit im Besonderen.
Über das in der Tat vorhandene Fehlverhalten im Bereich des Rücktransports wurde schon ausführlich geschrieben.
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Aus diesem Grund und verschiedenen anderen ist der Vorwurf des Betrugs mit der Absicht einer strafrechtlichen Verfolgung vollkommen unangemessen.
Ferner ist der Ausfall eines einzelnen Ausflugsziels kein Kündigungsgrund, es müsste sich schon um ein Ereignis handeln, das den Wert der Reise erheblich beeinträchtigt oder gar gänzlich aufhebt.
Soviel sollte zu den rechtlichen Aspekten schon noch klargestellt werden. -
@NeckarSchwabe --Danke--steht noch nicht mal kleingedruckt in den Bedingungen-
@Vs --
Danke für den abschließenden Hinweis.Wir beenden das Thema, jetzt aber.
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Hallo,
hat schon einmal jemand die Rundreise Armenien/Georgien gemacht und kann mir sagen, welche Hotels in Erwin/Tiflis gebucht waren?
Trendtours will/kann es mir nicht sagen, obwohl die Reise bereits in zwei Wochen startet. Natürlich ist es keine Garantie, dass es es diesmal dieselben Hotels sind, aber ein Anhaltspunkt, was mir persönlich sehr wichtig wäre. Vielen Dank! -
Das erste Mal mit diesem VA gebucht und es gibt schon Puls, bevor es überhaupt los geht.
Buchung, Reisebestätigung, Anzahlung vor einigen Monaten: unproblematisch.
Jetzt - wenige Wochen vor Reiseantritt - kam (wie üblich) die Zahlungsaufforderung bzgl. Restbetrag. Überraschung: es lag eine neue Buchungsbestätigung mit rückwirkend erhöhtem Preis und somit erhöhter Restforderung bei. Dazu erstmal keine näheren Erklärungen.
Bei weiterer Durchsicht der Unterlagen findet man auf der Seite des Sicherungsscheins eine kurze Detailaufstellung, die jetzt Energiezuschläge enthält mit einer knappen Fußnote bzgl. "Mehrbelastungen der Partner" sowie einen Verweis auf die ARBs.
In den ARBs findet sich der Passus, dass Preiserhöhungen bis 8% einseitig möglich sind, wenn diese bis 20 Tage vor Reisebeginn kommuniziert werden.
Rechtlich mag das durchaus korrekt sein, doch macht irgendwie der "Ton die Musik". Eine Preiserhöhung sollte ein gesondertes Pdf o.ä. im Vorfeld wert sein und nicht eine eine nahezu kommentarlos erhöhte Rechnung, deren Begründung man sich mühsam im Kleingedrucken und den ARBs zusammensuchen darf.
Wir sind dieses Jahr sowohl pauschal, als auch indi gereist. Nahezu alle Reisen hatten wir bereits zum Jahreswechsel gebucht - in Erwartung steigender Preise. Kein VA / Vertragspartner hatte eine nachträgliche Preisänderung geltend gemacht (trotz gestiegener Kosten) - Trendtours stellt die erste Ausnahme für uns dar.
Nicht erfreulich und hinterlässt keinen vertrauenserweckenden Eindruck.
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Das erste Mal mit diesem VA gebucht und es gibt schon Puls, bevor es überhaupt los geht.
Buchung, Reisebestätigung, Anzahlung vor einigen Monaten: unproblematisch.
Jetzt - wenige Wochen vor Reiseantritt - kam (wie üblich) die Zahlungsaufforderung bzgl. Restbetrag. Überraschung: es lag eine neue Buchungsbestätigung mit rückwirkend erhöhtem Preis und somit erhöhter Restforderung bei. Dazu erstmal keine näheren Erklärungen.
Bei weiterer Durchsicht der Unterlagen findet man auf der Seite des Sicherungsscheins eine kurze Detailaufstellung, die jetzt Energiezuschläge enthält mit einer knappen Fußnote bzgl. "Mehrbelastungen der Partner" sowie einen Verweis auf die ARBs.
In den ARBs findet sich der Passus, dass Preiserhöhungen bis 8% einseitig möglich sind, wenn diese bis 20 Tage vor Reisebeginn kommuniziert werden.
Rechtlich mag das durchaus korrekt sein, doch macht irgendwie der "Ton die Musik". Eine Preiserhöhung sollte ein gesondertes Pdf o.ä. im Vorfeld wert sein und nicht eine eine nahezu kommentarlos erhöhte Rechnung, deren Begründung man sich mühsam im Kleingedrucken und den ARBs zusammensuchen darf.
Wir sind dieses Jahr sowohl pauschal, als auch indi gereist. Nahezu alle Reisen hatten wir bereits zum Jahreswechsel gebucht - in Erwartung steigender Preise. Kein VA / Vertragspartner hatte eine nachträgliche Preisänderung geltend gemacht (trotz gestiegener Kosten) - Trendtours stellt die erste Ausnahme für uns dar.
Nicht erfreulich und hinterlässt keinen vertrauenserweckenden Eindruck.
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Da es um eine hochwertige Flug-Kombinationsrundreise geht und nicht die "Trendtours-Busreisen", kann ich mir nicht vorstellen, dass z.B. die LH nachträglich die Preise gegenüber Trendtours erhöht hat.
Eher vermute ich, dass Plätze/Kontingente vielleicht erst später (nach-)gebucht wurden und der VA dafür tiefer in die Tasche greifen durfte. Erfahren wird man die Gründe wohl nie.Stimmt: die Preise ziehen weiter an. Aus diesem Grund waren frühzeitige Buchungen in diesem Jahr besonders empfehlenswert. Umso ärgerlicher, wenn dann rückwirkend die Preise erhöht werden. Die anderen VAs und deren Partner scheinen das bislang ja auch bewerkstelligen zu können.
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Kannst auch nicht vergleichen. Grössere Veranstalter haben auch ganz andere Konditionen im Einkauf.
Trendtours ist der klassische Best Ager Veranstalter, aber in dem Segment sind die leider nicht alleine.
Berge&Meer, SKR Reisen, Leitner, aber auch Polster & Pohl-- das sind alles bekannte Best Ager Veranstalter
Bedeutet aber auch , dass sie alle um einen kleineren Markt kämpfen- und günstig bleiben müssen.
Hinzu kommt dass Kleingruppen-Reisen relativ wenig Rendite bringen , das ist nicht meine Erkenntnis, sondern die der Branche.
Als Kleingruppen bezeichnet man maximal 20 Teilnehmer bei einer einer Reise.Sun & Sea Produkte sind jetzt hinzugekommen, mal schauen wie der Erfolg sein wird. Denn da gibt es richtig Konkurrenz.
Trendtours gehört übrigens - seit 2018 --zwei Kapitalinvestoren -
@American Dad
Günter hat ja schon das Hauptsächliche geschrieben. Darum nur kurz von mir:
Auch eine Flug-Kombinationsrundreise ist m. W. mit viel Busfahrerei verbunden. Insbesondere, wenn es ein Basishotel gibt und nicht mehrere Hotels auf der Reiseroute. Aber selbst dann... Die derzeitigen Spritpreise tun weh, wenn's um lange Strecken geht. Und weh kann's bei knapper Berechnung auch dem oder den Hotels tun. Darf ich fragen, wohin es gehen wird ? -
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Nach unserer Rundreise vor Kurzem muss ich mich der Meinung von @hebak anschließen.
Nach der bereits hier beschriebenen nachträglichen Preiserhöhung kurz vor Reisebeginn kam ein Infoschreiben (keine Reiseunterlagen, da Ticket-los gereist wird, wie heute üblich). Die darin genannten Freigepäck-Angaben waren nicht nur unvollständig, sondern auch falsch.
Der telefonische Level-1-Support konnte (oder wollte) bei einer Rückfrage zur Flugbuchung nicht weiterhelfen und verwies auf die "Fachabteilung", die sich melden sollte - was nach Tagen auch tat, aber auch nur falsche Informationen gab, wie sich beim Check-In herausstellte.
Bei Ankunft am Zielflughafen war zwar ein Guide vor Ort, allerdings fehlte der Bus, auf den stundenlang gewartet werden musste.
Auf der Rundreise wurden viele Sehenswürdigkeiten nur "abgefahren". Eintritte waren meist nicht enthalten. Leider blieb dem gewillten Selbstzahler dann aber auch nicht genug Freizeit, die Orte eigenständig zu besichtigen.
Von den vollmundig angebotenen fakultativen Aktivitäten wurde letztlich nur eine durchgeführt. Eine weiterere wurde in die Verlängerungswoche verschoben (entgegen der Ausschreibung). Andere wurden wegen angeblich zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt, obwohl ein späteres Durchzählen das Gegenteil ergab.
Die Betreuung vor Ort verwies bei Beanstandungen gelangweilt auf Trendtours in Deutschland.
Am Ende wurden wir als Highlight 6 Stunden vor dem Rückflug mitten in den Nacht auf den Airport gekarrt.
Uns war klar, dass Best Ager mit Trendtours reisen. Dennoch haben wir uns dafür entschieden, weil wir keinen anderen Veranstalter gefunden hatten, der diese Rundreise-Kombination angeboten hatte.
Aber vielleicht ist das das Geschäftsmodell? Vielleicht lässt man sich im Alter dann doch mehr gefallen, oder nimmt Mängel gar nicht mehr so bewusst war, oder geht stoischer damit um?Eines muss man auch noch sagen: Trendtours ist nicht günstig, auch wenn die Werbung etwas anderes vermitteln will.
Berücksichtigt man die ganzen Zuschläge (saisonal, Verpflegung, etc.), und die Ausgaben vor Ort (die bei anderen Anbietern oft schon inkludiert sind), sowie die Tatsache, dass einiges nur "abgefahren" und nicht besichtigt wird, dann zeichnet sich schnell ein anderes Bild. -
@American Dad
Zu deinem letzten Abschnitt bezüglich der Kosten:
Was hab ihr denn bezahlt?- Welche Preise kamen für die Zuschläge / Pakete hinzu?
Ach ja, und wäre nett, wenn du schreiben würdest, um was es sich für eine Rundreise-Kombination handelte und wo und wie lange diese stattfand. -
@American Dad
Zu deinem letzten Abschnitt bezüglich der Kosten:
Was hab ihr denn bezahlt?- Welche Preise kamen für die Zuschläge / Pakete hinzu?
Ach ja, und wäre nett, wenn du schreiben würdest, um was es sich für eine Rundreise-Kombination handelte und wo und wie lange diese stattfand.Na klar, kein Problem: unter dem Strich wurde die Reise knapp 35% teurer, als der ursprüngliche "Sonderangebotspreis" vermuten ließ (ohne Kosten für eigenverantwortliches zu berücksichtigen, wie Eintritte, etc.).
So gab es z.B. einen Aktionsrabatt i.H.v. 200 Euro, der durch Saison- und Flughafenaufschlag wieder nahezu egalisiert wurde. Das kann man sich aber alles vor der Buchung herausrechnen. Ärgerlich war der bereits im früheren Post erwähnte, nachträglich hinzugefügte Kraftstoffzuschlag, der knapp 4% des Basispreises betrug (lt. ARB aber legitim ist).
Die Angabe von absoluten Beträgen und unseres Reiseziels sehe ich als nicht zielführend an. Das kann sich jeder selbst auf der Homepage des Anbieters für eine Kombi seiner Wahl durchrechnen, falls überhaupt Interesse bestehen sollte.
Letztlich habe ich auch nicht den Preis per se beanstandet, sondern eher die Präsentation, mit der sich die eigentliche Zielgruppe wohl einfacher abgreifen lässt.
Klar ist, dass keiner etwas zu verschenken hat und alle mit dem gleichen Wasser kochen. Und wenn etwas dann tatsächlich spürbar günstiger ist, dann hat das meist auch einen Grund (z.B. fehlende Leistungen, wie Eintrittsgelder, etc.). -
Na klar, kein Problem: unter dem Strich wurde die Reise knapp 35% teurer, als der ursprüngliche "Sonderangebotspreis" vermuten ließ (ohne Kosten für eigenverantwortliches zu berücksichtigen, wie Eintritte, etc.).
So gab es z.B. einen Aktionsrabatt i.H.v. 200 Euro, der durch Saison- und Flughafenaufschlag wieder nahezu egalisiert wurde. Das kann man sich aber alles vor der Buchung herausrechnen. Ärgerlich war der bereits im früheren Post erwähnte, nachträglich hinzugefügte Kraftstoffzuschlag, der knapp 4% des Basispreises betrug (lt. ARB aber legitim ist).
Die Angabe von absoluten Beträgen und unseres Reiseziels sehe ich als nicht zielführend an. Das kann sich jeder selbst auf der Homepage des Anbieters für eine Kombi seiner Wahl durchrechnen, falls überhaupt Interesse bestehen sollte.
Letztlich habe ich auch nicht den Preis per se beanstandet, sondern eher die Präsentation, mit der sich die eigentliche Zielgruppe wohl einfacher abgreifen lässt.
Klar ist, dass keiner etwas zu verschenken hat und alle mit dem gleichen Wasser kochen. Und wenn etwas dann tatsächlich spürbar günstiger ist, dann hat das meist auch einen Grund (z.B. fehlende Leistungen, wie Eintrittsgelder, etc.).War denn versprochen worden, Eintrittsgelder seien inkludiert?
Leider kann man sich den Basispreis nicht ansehen, da du keinerlei Angaben machst zu deiner Reise.
Die Frage danach hat durchaus einen Sinn, man könnte sich beispielsweise ein Bild davon machen, was man für den Betrag N erwarten kann bzw. nicht erwarten darf. In diesem Fall wäre es nicht einfach nur eine negative Rezension, sondern eine Kritik, die interessierten Foris Anhaltspunkte zur Entscheidung geben könnte. Diese für einen Vergleich / eine Einordnung notwendigen Anforderungen sind soweit nicht erfüllt.
Das Basisprodukt nach sehr ähnlichem Strickmuster wird von verschiedenen Anbietern offeriert. Beworben wird ein rudimentäres Reisegerüst, damit es wirklich interessant wird muss man zumeist saftige Zuschläge inkauf nehmen. Nichts Neues, rein rechtlich sanktioniert und letzten Endes u.U. durchaus preiswert für jemanden, der mit dem Basispaket zufrieden ist. Den wird´s geben, und es muss sich auch nicht um einen "genügsamen Best Ager" handeln, wie du völlig unpassender Weise mutmaßt.
Anders formuliert: Diese ausgesprochen unnütze Bemerkung hättest du dir sparen können!Sie lässt sicherlich nicht nur mich deinen gesamten Vortrag überaus kritisch betrachten.
Tatsächlich führt mir dieses Forum immer wieder vor Augen, dass gerade diese Klientel einen hohen Anspruch an die Qualität von Reisen ganz gleich welcher Art legt und sich mit Schlechtleistungen weit weniger bereitwillig abfindet im Vergleich zu anderen Altersgruppen.Fazit: Mir fehlt die Substanz.