Hondaafushi
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@frauschild: Ganz Deiner Meinung. Das Getue um "hätte nicht gebucht werden dürfen.."blaaaa. Alle, die nicht betroffen sind und es besser meinen zu wissen, sollen einfach leise sein und den Betroffenen Platz lassen, Infos auszutauschen. Ich/wir haben den "Fehler" gemacht, sogar 9! Monate nachgeplanter Eröffnung auf eine eröffnete Insel zu hoffen.
Für alle anderen: Nachdem das Buchungsportal SLR lange geperrt war und dann wieder frei, ein Eröffnungstermin für den xy.ten erwartet wurde, ist es für Normalsterbliche, die das Drama NICHT schon seit 1.5 Jahren mitbekommen haben, einfach unmöglich, zu erahnen, dass man so auf die Nase fällt.
...und nebenbei: Es geht nicht Allen um NEU, modern oder what ever. Manchmal sucht man einfach etwas Bezahlbares. Umso schlimmer für alle, die sich das zusammensparen müssen und so veräppelt werden.
@frauschild: bin auch deiner Meinung, man entscheidet die Urlaubsreise nach preis/Leistung. Und das Angebowar echt sr. Wir hatten bereits im Juni gebucht, da hieß es Oktober, dann November und dann Februar. Letztendlich ist es meiner Meinung nach vorsätzlich was hier abläuft. Wie kann man eine Insel über einen Mittler weile so langen Zeitraum bewerben und mit Schnäppchenangeboten versehen und letztendlich jede Woche eine neue Info bezüglich Verschiebungen ausgeben... sehr suspekt
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@urlauber....es bleibt uns einfach nur, das Beste daraus zu machen!
Ich für meinen Teil habe mich mit der Situation abgefunden, jedoch darf ich mich bislang nicht für Stornierung oder Umbuchung entscheiden...das finde ich bitter, aber ich warte ab...hab ja eh keine wahl
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Ich wollte auch keine erneute Diskussion auslösen! Ich denke nur , es gibt hier auch viele stille Mitleser, die sich über hilfreiche Infos freuen!
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Wir haben den Ärger und die Ohnmacht auch durch. Wir hatten 10 Monate im Voraus gebucht. Malediven hatten wir noch nie, weil uns an sich zu teuer. Wir dachten, okay, die Flitterwochen, wir machen es und sind auch dem Hondaafushi-Angebot auf den Leim gegangen. Schlussendlich landeten wir auf Furaveri, es war okay, aber das ganze Theater davor und das der Transfer von SLR nicht wie gebucht organisiert wurde, war keine Glanzleistung des RV.
Was mich wundert ist, dass dieses Unding noch nicht in der Presse gelandet ist.
Ich drücke allen Betroffenen die Daumen, dass sie einen schönen Urlaub haben werden, egal wo.
Wir sind mit den Malediven vorerst durch. -
Wir waren Erstbucher...
Und wie ich gelesen habe, sind/waren wir nicht die Einzigen...
Für uns geht's dieses Jahr nach Zanzibar. Kein neues, noch nicht eröffnetes Hotel. ;•) Das passiert uns kein zweites Mal.
Wir sind nun auch nicht so die Inselhocker. Wir schauen uns auch gern was vom Land an, wenn wir schon so lange Flüge mitmachen.
Schnorcheln auf Furaveri war allerdings das Beste, was wir bislang hatten (Ägypten, Kuba, Mauritius, Thailand, Mexiko). -
Auch wir kommen jetzt das erste mal auf die Malediven. Und waren erstmal von den Preisen abgeschreckt. Dann das Angebot vom Hondaafushi. Ohne das ein Lottogewinn nötig ist eine " Neue schöne Anlage" buchen zu können hat uns dann hierhin gebracht. Da der Veranstalter ein grosser Deutscher RV mit 100 jähriger Geschichte ist dachten wir der wird schon wissen was er anbietet. Gebucht wurde über ein halbes Jahr vorher. Und so das nach der eigentlichen Eröffnung im Oktober noch Puffer war bis Februar. Was dann danach alles kam ist ja nun bekannt, und die Vorgeschichte mittlerweile auch. Mir geht es um die Vorgehensweise von SIL. Ich habe mitte Dezember schon nachgefragt und mir wurde immer wieder gesagt " Machen sie sich keine Sorgen. Ihre Reise findet wie gebucht statt ". Die Zeit lief und die Unsicherheit wuchs. Die Freude auf diese Reise wich der sorge was denn nun wird.Immer wieder nachgefragt und immer wieder die gleichen Antworten. Ich fliege am Mittwoch den 31.1.18 und habe schlussendlich erst gestern bescheid bekommen das die Reise so nicht stattfinden kann. Habe ein Angebot bekommen ( Filitheyo habe ich grundsätzlich abgelehnt ) und mein Anwalt ist mit meinen Vorschlägen in Verhandlung. SIL betreibt bei so kurzfristigen absagen meinerMeinung nach ZwangsUmsiedlung.
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@aqua-gravis, freut euch auf Sansibar. Eine (m.M.n. sehr schöne Insel, mit teils tollen Stränden und einer (teils!) "akzeptablen" UW-Welt.
Dich wundert es, warum diese Sache noch nicht in der Presse gelandet ist? Nimm doch mal als Beispiel den "Retter-Ralle", den Jesus der Reklamationswütigen. Der hat bis heute nur ausweichend oder gar nicht auf entsprechende Nachfragen reagiert. Warum wohl? Er weiß bei wem die "Schuld" liegt und was passieren würde, wenn er mit haltlosen Angriffen auf den Falschen an und in die Öffentlichkeit gehen würde. Verbraucherschutzorganisationen wissen ebenfalls das hier kein "Frontalangriff" möglich ist und hilft auf Nachfragen richtigerweise bei Individuallösungen.@frauschild, ein Dank für diese sachlichen Darstellungen.
Um eben auch die stillen Mitleser geht es hier in vielerlei Dingen übrigens auch. Es kann einfach nicht angehen, daß irgendwelchen Traumwelten, Horrorszenarien und teils (bewußten?) Falschdarstellungen nicht widersprochen wird. Das hier alles ist ohne Frage eine Schei...Geschichte, hat aber (zumindest von seiten des RV) nicht mit solchen Schwachsinns-Absonderungen wie "Betrug", "A...ocke" oder "Zwangsumsiedlung" zu tun. Die Hintergründe wurden hier im thread schon unzählige Male dargelegt. Das der Betreiber(!) "Probleme" hat, ist offensichtlich.Und nochmal, niemand macht sich über Ersttäter "lustig" und schon gar nicht über diejenigen Betroffenen die aufgrund des (günstigen) Preises gebucht haben - niemand hat etwas zu verschenken! Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Der günstigen Preis einer Neueröffnung beinhaltet eben auch die diversen Risiken selbiger und der bvegleitende rechtliche Rahmen ist eigentlich eindeutig definiert...auch wenn irgendwelche Agitatoren irgendwelche Traumwelten erschaffen und lächerliche Garantien propagieren.
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Hallo,
um es gleich vorweg zu nehmen auch wir sind Betroffene.
Und auch wir stehen schon mit unserem Reisebüro Zwecks Klärung des weiteren Vorgehens in Kontakt.
Was mich nur extrem wundert, sind die absolut unterschiedlichen Schilderungen der Betroffenen.
Einige können schon seit Ende letzer Woche kostenfrei stornieren, obwohl ihre Anreise erst Ende Februar stattfinden würde und andere, die schon in den nächsten Tagen anreisen, haben erst gestern Bescheid bekommen.
Hat jemand eine Idee, warum hier so unterschiedlich vorgegangen wird? Oder ist es nur vom Verhandlungsgeschickt des Reisebüros und/oder vom Einschalten eines Rechtsanwaltes abhängig, wie die einzelnen Vorgänge entschieden werden? -
Hallo,
um es gleich vorweg zu nehmen auch wir sind Betroffene.
Und auch wir stehen schon mit unserem Reisebüro Zwecks Klärung des weiteren Vorgehens in Kontakt.
Was mich nur extrem wundert, sind die absolut unterschiedlichen Schilderungen der Betroffenen.
Einige können schon seit Ende letzer Woche kostenfrei stornieren, obwohl ihre Anreise erst Ende Februar stattfinden würde und andere, die schon in den nächsten Tagen anreisen, haben erst gestern Bescheid bekommen.
Hat jemand eine Idee, warum hier so unterschiedlich vorgegangen wird? Oder ist es nur vom Verhandlungsgeschickt des Reisebüros und/oder vom Einschalten eines Rechtsanwaltes abhängig, wie die einzelnen Vorgänge entschieden werden?@enadine sagte:
Was mich nur extrem wundert, sind die absolut unterschiedlichen Schilderungen der Betroffenen.
Einige können schon seit Ende letzer Woche kostenfrei stornieren, obwohl ihre Anreise erst Ende Februar stattfinden würde und andere, die schon in den nächsten Tagen anreisen, haben erst gestern Bescheid bekommen.Hallo zusammen,
auch wir sind betroffen und verfolgen dieses Forum bereits seit längerem.
Vorausgesetzt, die hier vorgetragenen Schilderungen entsprechen immer der Wahrheit, müssen wir ebenfalls konstatieren, dass der Reiseveranstalter SIL seit Wochen und Monaten ein wirklich schlechtes Bild in Sachen Kundenservice und Kommunikation abgibt.
Als Kunde ist es für mich nicht nachvollziehbar, wie von Seiten des RV mit zweierlei Maß gemessen wird.
Es kann doch nicht sein, dass es anscheinend von der Tagesform des jeweiligen SIL-Mitarbeiters abhängig ist, mit welchem Ergebnis einzelne Kunden mit ihren Anfragen abgespeist werden.
Von einem so großen und erfahrenen Reiseveranstalter wie SIL erwarte ich professionelles und kundenorientiertes Auftreten. Darunter verstehe ich einheitliche Aussagen an alle betroffenen Kunden, frühzeitige Informationsweitergabe in einem für den Kunden ausreichenden zeitlichen Rahmen um entsprechend reagieren zu können und das ganze vor allem proaktiv und nicht erst nachdem der Kunde aktiv werden musste.
Dabei sind mir auch die Probleme der Betreiber oder die schlechte Kommunikation zwischen Betreiber, mal. Regierung und RV gänzlich egal. SIL ist einer der größten Reiseveranstalter und hier wird teilweise so getan als ob deren Existenz am seidenen Faden hinge, wenn bei den betroffenen Hondaafushi-Buchern kundenorientiert und kulant vorgegangen wird.
Die Probleme bei der Eröffnung der Insel werden aus unserer Sicht auf die Kunden als schwächstes Glied in der Kette abgeschoben. Zudem wird auf die Unerfahrenheit der Betroffenen mit solchen Angelegenheiten spekuliert.
Wir bereuen die Buchung mittlerweile und wünschen allen Betroffenen gute Nerven und eine baldige Eröffnung der Insel, damit hinter dieses leidige Thema endlich ein Haken gesetzt werden kann. -
Dieses zweierlei Maß und mögliche Abweichen von der bisherigen Linie (erst rd. 2 bis 3 Wochen vorher "abzusagen" ) ist wohl teilweise nicht von der Hand zu weisen, hat aber (vermutlich...Erfahrungswerte) unterschiedlichste Gründe. Es kommt zum Beispiel stark auf die Reisezeit an (und ja, da können einige wenige Tage schon einen großen Unterschied in Bezug auf Auslastungen/Freikapazitäten möglicher Alternativen machen). Ein weiterer Faktor ist die Geschichte "wie man in den Wald herein ruft, so schallt es hinaus". Eine selbstbewußte und sachliche Anfrage führt nun einmal eher zu einem Erfolg, als irgendwelchen sinnfreien Pöbeleien.
Das der Kunde als schwächstes Glied in der Kette einiges ertragen muß, ist unbestritten, hat aber unterschiedlichste Herkünfte/Ursachen. Das er mit einer Neubau-Buchung Risiken eingeht, wird bei vielen leider nicht zur Kenntnis genommen.
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Bei uns kam die Umbuchung ohne Zutun (keine Anrufe und keine Schreiben von und). Ich denke, dass die Aufteilung auf die einzelnen Inseln ganz davon abhängt, was man auf Hondaafushi gebucht hat (Superior Beach Bungalow oder Deluxe Beach Bungalow). Sieht so aus, als ob alle die Superior Beach Bungalow hatten automatisch nach Filitheyo sollen.
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Dieses zweierlei Maß und mögliche Abweichen von der bisherigen Linie (erst rd. 2 bis 3 Wochen vorher "abzusagen" ) ist wohl teilweise nicht von der Hand zu weisen, hat aber (vermutlich...Erfahrungswerte) unterschiedlichste Gründe. Es kommt zum Beispiel stark auf die Reisezeit an (und ja, da können einige wenige Tage schon einen großen Unterschied in Bezug auf Auslastungen/Freikapazitäten möglicher Alternativen machen). Ein weiterer Faktor ist die Geschichte "wie man in den Wald herein ruft, so schallt es hinaus". Eine selbstbewußte und sachliche Anfrage führt nun einmal eher zu einem Erfolg, als irgendwelchen sinnfreien Pöbeleien.
Das der Kunde als schwächstes Glied in der Kette einiges ertragen muß, ist unbestritten, hat aber unterschiedlichste Herkünfte/Ursachen. Das er mit einer Neubau-Buchung Risiken eingeht, wird bei vielen leider nicht zur Kenntnis genommen.
Korrekt zitiert!
@holginho sagte:Es kommt zum Beispiel stark auf die Reisezeit an (und ja, da können einige wenige Tage schon einen großen Unterschied in Bezug auf Auslastungen/Freikapazitäten möglicher Alternativen machen). Ein weiterer Faktor ist die Geschichte "wie man in den Wald herein ruft, so schallt es hinaus". Eine selbstbewußte und sachliche Anfrage führt nun einmal eher zu einem Erfolg, als irgendwelchen sinnfreien Pöbeleien.
Das interessiert mich doch als Kunden gar nicht. Das ist doch der Grund aus dem ich mich an einen Reiseveranstalter wende und dort buche um genau diesen Fragen aus dem Weg zu gehen. Wer über RV bucht, will einen zuverlässigen Partner, der ihm die schönsten Tage des Jahres plant und organisiert.
Offensichtlich ist SIL damit überfordert, kann oder will in einigen Fällen nicht kundenorientiert handeln.
Wenn dem so ist, muss ich aber auch so fair sein und meinen Kunden den kostenlosen Storno frühzeitig anbieten. Dann hat der Kunde die Wahl sich rechtzeitig auszuklinken und sich anderweitig umzusehen oder aber das Spiel weiter mit zu machen, in der Hoffnung es geht gut aus.
SIL bindet Kunden und deren Geld aber so lange an sich, dass es unmöglich ist, sich anderweitig zu orientieren, da entweder Hotels ausgebucht, Flüge nicht mehr verfügbar sind oder die Kosten für eine kurzfristige Umbuchung so hoch sind, dass viele davon absehen. -
Lass uns bitte an dem Ergebnis teilhaben, @urlauber

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Lass uns bitte an dem Ergebnis teilhaben, @urlauber

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@mea_culpa_, es mag Dich nicht interessieren (irgendwo sogar verständlich diese "ich habe bezahlt und will mich um nichts kümmern"-Mentalität), entspricht aber nun einmal einem Wunschdenken und hat wenig bis nichts mit der Realität zu tun. Überfordert ist der RV keineswegs und es gibt durchaus auch Stimmen die sehr zufrieden mit der gefundenen Lösung sind. Nochmal die Frage: Warum sollte ein RV verfrüht einen Storno anbieten, wenn genau das Risiko einer erspäteten Eröffnung vom Kunden gerne mit einem gewährten günstigeren Preis angenommen wurde?
Die Gründe für all dies (z.B. Vertragslagen mit dem Betreiber) sind hier schon vielfach benannt, einfach mal lesen.Aber mal eine Frage/ein Szenario:
Nehmen wir mal an, @Siegmar001 hat ein neues Produkt entwickelt, will dies produzieren und vertreiben. Siegmar001 stellt aber fest, das eigene Kapazitäten nicht ausreichen, um das Produkt in größeren, ausreichenden Mengen zu verkaufen. Zu diesem Zwecke sucht und findet Siegmar001 einen oder mehrere Partner die sich vertraglich verpflichten, daß Produkt am Markt zu etablieren und es dort zu einem voraussichtlichen Datum anzubieten und zu verkaufen.
Siegmar001 gerät aber nun bei der Produktion in (nicht zwangsläufig eigenverschuldete) Probleme und die Markteinführung des Produkts verzögert sich. Daraufhin meldet sich Vertriebspartner mea_culpa und sagt "Schei...auf Verträge, ich habe gehört das es Probleme gibt, ich stoppe den Verkauf sofort". Die Folge ist das Siegmar001irgendwann eine größere Anzahl Ware zum sofortigen Verkauf auf Lager hat, ein Verkauf aber erst Wochen (Monate!?) später möglich ist, weil mea_culpa sämtliche Vertriebswege eigenmächtig eingestellt hat.Ganz sicher würde natürlich Siegmar001 die mehreren Millionen Euro Schaden nicht an mea_culpa weiterreichen...alternativ würde mea_culpa selbstverständlich gerne diese Summe zahlen weil es vertragsbrüchig geworden ist....und das alles um ein paar Kunden nicht zu verärgern die so geschäftstüchtig/geschäftsfähig waren, ein Angebot zu einem noch nicht existenten Artikel zum vergünstigten Preis zu nun einmal vorhandenenen Risiken zu kaufen, aber nun zu genau diesen Risiken nicht stehen...
Ihr merkt selbst etwas, oder?
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@mea_culpa_, es mag Dich nicht interessieren (irgendwo sogar verständlich diese "ich habe bezahlt und will mich um nichts kümmern"-Mentalität), entspricht aber nun einmal einem Wunschdenken und hat wenig bis nichts mit der Realität zu tun. Überfordert ist der RV keineswegs und es gibt durchaus auch Stimmen die sehr zufrieden mit der gefundenen Lösung sind. Nochmal die Frage: Warum sollte ein RV verfrüht einen Storno anbieten, wenn genau das Risiko einer erspäteten Eröffnung vom Kunden gerne mit einem gewährten günstigeren Preis angenommen wurde?
Die Gründe für all dies (z.B. Vertragslagen mit dem Betreiber) sind hier schon vielfach benannt, einfach mal lesen.Aber mal eine Frage/ein Szenario:
Nehmen wir mal an, @Siegmar001 hat ein neues Produkt entwickelt, will dies produzieren und vertreiben. Siegmar001 stellt aber fest, das eigene Kapazitäten nicht ausreichen, um das Produkt in größeren, ausreichenden Mengen zu verkaufen. Zu diesem Zwecke sucht und findet Siegmar001 einen oder mehrere Partner die sich vertraglich verpflichten, daß Produkt am Markt zu etablieren und es dort zu einem voraussichtlichen Datum anzubieten und zu verkaufen.
Siegmar001 gerät aber nun bei der Produktion in (nicht zwangsläufig eigenverschuldete) Probleme und die Markteinführung des Produkts verzögert sich. Daraufhin meldet sich Vertriebspartner mea_culpa und sagt "Schei...auf Verträge, ich habe gehört das es Probleme gibt, ich stoppe den Verkauf sofort". Die Folge ist das Siegmar001irgendwann eine größere Anzahl Ware zum sofortigen Verkauf auf Lager hat, ein Verkauf aber erst Wochen (Monate!?) später möglich ist, weil mea_culpa sämtliche Vertriebswege eigenmächtig eingestellt hat.Ganz sicher würde natürlich Siegmar001 die mehreren Millionen Euro Schaden nicht an mea_culpa weiterreichen...alternativ würde mea_culpa selbstverständlich gerne diese Summe zahlen weil es vertragsbrüchig geworden ist....und das alles um ein paar Kunden nicht zu verärgern die so geschäftstüchtig/geschäftsfähig waren, ein Angebot zu einem noch nicht existenten Artikel zum vergünstigten Preis zu nun einmal vorhandenenen Risiken zu kaufen, aber nun zu genau diesen Risiken nicht stehen...
Ihr merkt selbst etwas, oder?
@holginho sagte:
@mea_culpa_, es mag Dich nicht interessieren (irgendwo sogar verständlich diese "ich habe bezahlt und will mich um nichts kümmern"-Mentalität), entspricht aber nun einmal einem Wunschdenken und hat wenig bis nichts mit der Realität zu tun.
Realität wird von dem geschaffen der die Handlungshoheit hat, das ist in diesem Fall der Reiseveranstalter mit seinem kundenunfreundlichen Verhalten. Nur weil SIL hier auf ganzer Linie versagt und die eigenen Belange denen der eigenen Kunden vorzieht, bedeutet das nicht, dass dieses Verhalten alternativlos ist.
Aber mal eine Frage/ein Szenario:
Nehmen wir mal an, @Siegmar001 hat ein neues Produkt entwickelt, will dies produzieren und vertreiben. Siegmar001 stellt aber fest, das eigene Kapazitäten nicht ausreichen, um das Produkt in größeren, ausreichenden Mengen zu verkaufen. Zu diesem Zwecke sucht und findet Siegmar001 einen oder mehrere Partner die sich vertraglich verpflichten, daß Produkt am Markt zu etablieren und es dort zu einem voraussichtlichen Datum anzubieten und zu verkaufen.
Siegmar001 gerät aber nun bei der Produktion in (nicht zwangsläufig eigenverschuldete) Probleme und die Markteinführung des Produkts verzögert sich. Daraufhin meldet sich Vertriebspartner mea_culpa und sagt "Schei...auf Verträge, ich habe gehört das es Probleme gibt, ich stoppe den Verkauf sofort". Die Folge ist das Siegmar001irgendwann eine größere Anzahl Ware zum sofortigen Verkauf auf Lager hat, ein Verkauf aber erst Wochen (Monate!?) später möglich ist, weil mea_culpa sämtliche Vertriebswege eigenmächtig eingestellt hat.Ganz sicher würde natürlich Siegmar001 die mehreren Millionen Euro Schaden nicht an mea_culpa weiterreichen...alternativ würde mea_culpa selbstverständlich gerne diese Summe zahlen weil es vertragsbrüchig geworden ist....
Wenn ich mal übersetzen darf, es ist aus deiner Sicht also in Ordnung, dass ein Produzent, der sein Produkt nicht auf die Beine bekommt die Verantwortung dafür an den Zwischenhändler abschiebt, der damit auch komplett überfordert ist, die Verantwortung aber auch nicht tragen will und deshalb das Problem an seine Kunden eskalieren lässt.
Den Kunden gegenüber gilt dann das Prinzip "Teile und herrsche", also da mal eine individuelle Information, hier ein wenig Kulanz aber nur keine pauschale, für alle Kunden gültige Aussage treffen, denn dadurch könnte es ja passieren, dass man selbst Verantwortung übernehmen muss und eventuell auf Kosten sitzen bleibt.Für einen RV der innerhalb der letzten Jahre die jährliche Umsatzmarke von einer Milliarde Euro geknackt hat und Jahr für Jahr immer mehr Umsatz mit seinen Kunden generiert ist das ein Armutszeugnis sondergleichen.
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@mea_culpa_, es mag Dich nicht interessieren (irgendwo sogar verständlich diese "ich habe bezahlt und will mich um nichts kümmern"-Mentalität), entspricht aber nun einmal einem Wunschdenken und hat wenig bis nichts mit der Realität zu tun. Überfordert ist der RV keineswegs und es gibt durchaus auch Stimmen die sehr zufrieden mit der gefundenen Lösung sind. Nochmal die Frage: Warum sollte ein RV verfrüht einen Storno anbieten, wenn genau das Risiko einer erspäteten Eröffnung vom Kunden gerne mit einem gewährten günstigeren Preis angenommen wurde?
Die Gründe für all dies (z.B. Vertragslagen mit dem Betreiber) sind hier schon vielfach benannt, einfach mal lesen.Aber mal eine Frage/ein Szenario:
Nehmen wir mal an, @Siegmar001 hat ein neues Produkt entwickelt, will dies produzieren und vertreiben. Siegmar001 stellt aber fest, das eigene Kapazitäten nicht ausreichen, um das Produkt in größeren, ausreichenden Mengen zu verkaufen. Zu diesem Zwecke sucht und findet Siegmar001 einen oder mehrere Partner die sich vertraglich verpflichten, daß Produkt am Markt zu etablieren und es dort zu einem voraussichtlichen Datum anzubieten und zu verkaufen.
Siegmar001 gerät aber nun bei der Produktion in (nicht zwangsläufig eigenverschuldete) Probleme und die Markteinführung des Produkts verzögert sich. Daraufhin meldet sich Vertriebspartner mea_culpa und sagt "Schei...auf Verträge, ich habe gehört das es Probleme gibt, ich stoppe den Verkauf sofort". Die Folge ist das Siegmar001irgendwann eine größere Anzahl Ware zum sofortigen Verkauf auf Lager hat, ein Verkauf aber erst Wochen (Monate!?) später möglich ist, weil mea_culpa sämtliche Vertriebswege eigenmächtig eingestellt hat.Ganz sicher würde natürlich Siegmar001 die mehreren Millionen Euro Schaden nicht an mea_culpa weiterreichen...alternativ würde mea_culpa selbstverständlich gerne diese Summe zahlen weil es vertragsbrüchig geworden ist....und das alles um ein paar Kunden nicht zu verärgern die so geschäftstüchtig/geschäftsfähig waren, ein Angebot zu einem noch nicht existenten Artikel zum vergünstigten Preis zu nun einmal vorhandenenen Risiken zu kaufen, aber nun zu genau diesen Risiken nicht stehen...
Ihr merkt selbst etwas, oder?
Überflüssiges Zitat entfernt!
@Holginho
Wir sind hier Betroffene und tauschen uns aus, was machbar ist oder nicht, deshalb glaube ich nicht, dass irgend jemand von den Betroffenen hier diese albernen Sprüche oder Belehrungen interessieren. -
@mea_culpa_, es mag Dich nicht interessieren (irgendwo sogar verständlich diese "ich habe bezahlt und will mich um nichts kümmern"-Mentalität), entspricht aber nun einmal einem Wunschdenken und hat wenig bis nichts mit der Realität zu tun. Überfordert ist der RV keineswegs und es gibt durchaus auch Stimmen die sehr zufrieden mit der gefundenen Lösung sind. Nochmal die Frage: Warum sollte ein RV verfrüht einen Storno anbieten, wenn genau das Risiko einer erspäteten Eröffnung vom Kunden gerne mit einem gewährten günstigeren Preis angenommen wurde?
Die Gründe für all dies (z.B. Vertragslagen mit dem Betreiber) sind hier schon vielfach benannt, einfach mal lesen.Aber mal eine Frage/ein Szenario:
Nehmen wir mal an, @Siegmar001 hat ein neues Produkt entwickelt, will dies produzieren und vertreiben. Siegmar001 stellt aber fest, das eigene Kapazitäten nicht ausreichen, um das Produkt in größeren, ausreichenden Mengen zu verkaufen. Zu diesem Zwecke sucht und findet Siegmar001 einen oder mehrere Partner die sich vertraglich verpflichten, daß Produkt am Markt zu etablieren und es dort zu einem voraussichtlichen Datum anzubieten und zu verkaufen.
Siegmar001 gerät aber nun bei der Produktion in (nicht zwangsläufig eigenverschuldete) Probleme und die Markteinführung des Produkts verzögert sich. Daraufhin meldet sich Vertriebspartner mea_culpa und sagt "Schei...auf Verträge, ich habe gehört das es Probleme gibt, ich stoppe den Verkauf sofort". Die Folge ist das Siegmar001irgendwann eine größere Anzahl Ware zum sofortigen Verkauf auf Lager hat, ein Verkauf aber erst Wochen (Monate!?) später möglich ist, weil mea_culpa sämtliche Vertriebswege eigenmächtig eingestellt hat.Ganz sicher würde natürlich Siegmar001 die mehreren Millionen Euro Schaden nicht an mea_culpa weiterreichen...alternativ würde mea_culpa selbstverständlich gerne diese Summe zahlen weil es vertragsbrüchig geworden ist....und das alles um ein paar Kunden nicht zu verärgern die so geschäftstüchtig/geschäftsfähig waren, ein Angebot zu einem noch nicht existenten Artikel zum vergünstigten Preis zu nun einmal vorhandenenen Risiken zu kaufen, aber nun zu genau diesen Risiken nicht stehen...
Ihr merkt selbst etwas, oder?
Hallo zusammen, bin auch stiller Mitleser und ebenso Betroffener. Habe in meinem Fall aber noch etwas Zeit, Reisebeginn wäre 07.03.(gebucht im Juli 2017)
Aber zumindest für mich kann ich Ausschließen aufgrund eines angeblich günstigen Preises gerne das Risiko in Kauf genommen zu haben das es zu massiven Probleme kommen kann. Das ist ein direkter Schlag ins Gesicht von Kunden so einen Satz zu lesen.
Wenn mir sowas ein RV sagen würde, wäre dieser für mich gestorben und in meinem gesamten Freundes und Familienkreises würde ich dafür trommeln und werben diesen RV keines Blickes mehr zu würdigen.
Der Grundtenor denn die meisten hier bemängeln ist eine intransparente kundenunfreundliche Informationskultur die in diesem Fall SLR hier bietet.
Es kann immer zu Problemen kommen, und die meisten werden bei einer angemessenen Information auch Lösungsorientiert und Sachlich versuchen einen Kompromiss anzustreben.
Aktuell hat es den Anschein das die Insel sobald das OK von der maldivischen Regierung kommt auf gar keinen Fall, auch auf den Rücken der Kunden leer sein darf.
Kundenfreundlich wäre es 4 Wochen vor Reisebeginn ohne ein gesichertes Eröffnungsdatum eine kostenlose Stornierung oder Umbuchung anzubieten. Das Unternehmerische Risiko einfach auf den Verweis eines ach so günstigen Preises gleich mit zu verkaufen ist nicht Statthaft.Gruß
Markus

