Hotel Ü16 - Diskriminierend oder ein Segen?
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@Alfred_Tetzlaff
eine Definition
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@Alfred_Tetzlaff
eine Definition
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... worum es hier ja tatsächlich im Wesentlichen gehen soll, quasi zu erläutern, weshalb Erwachsenenhotels keine Fluchtburgen für notorische Kinderhasser oder sonstige Sozialphobiker sind.
Bei der Betrachtung des Umgangs mit beispielsweise Beschwerden kann nämlich durchaus der Eindruck entstehen, diese Haltung wäre eine landläufige.@vonschmeling sagte:
... worum es hier ja tatsächlich im Wesentlichen gehen soll, quasi zu erläutern, weshalb Erwachsenenhotels keine Fluchtburgen für notorische Kinderhasser oder sonstige Sozialphobiker sind.
Ein jeder möchte seinen Urlaub nach seinen Wünschen, Bedürfnissen und zu seinem Wohlbefinden gestalten.
Das bedeutet für Familien mit jüngeren Kindern familien- / kinderfreundliche Hotels mit den entsprechenden Einrichtungen und Angeboten (z. B. Spielplätze, Rutschen, Kinderanimation, Betreuung, Babysitting, angepasstes Buffet...).
Daneben gibt es die Wünsche und Bedürfnisse der ohne (jüngere) Kinder reisenden Erwachsenen, die all das o. E. nicht benötigen, es hingegen gern ein wenig ruhig wünschen, darunter auch Eltern, die sich eine Auszeit nehmen möchten. Warum sollte dieser Nachfrage nicht Rechnung getragen werden ?
Und in diesem Zusammenhang - vom Ruhesuchenden zum Kinderhasser ist es ein weiter Weg. -
Juristisch definiert wird als „Kind“ eine Person vor Vollendung des 14. Lebensjahres.
eine sehr "interessante" Auslegung ist die hier....
Statistisch sind „Kinder“ alle die Personen, die selbst noch keine eigenen Kinder haben und ferner in einem gemeinsamen Haushalt mit mindestens einem Elternteil leben. Dazu gehören ebenso Stief- und Adoptiv- oder Pflegekinder. Dabei existiert bei diesen Statistiken keine Altersbegrenzung. So ist der Begriff „Kind“ in der Statistik vollkommen anders beschrieben als er es in juristischem Sinne ist.
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Offengestanden finde ich die Problematik von Teenie-Vätern recht aufschussreich / verständlich. Man versucht ja, ihnen mit Teenie-Anis gerecht zu werden, aber das ist im Prinzip nur eine halbherzige Lösung.
Persönlich würde ich durchaus ein Hotel besuchen, das eine Altersbeschränkung ab 12 vorgibt. Doof nur, dass die ältesten Geschwister u.U. lange nach ihrem 12 Lebensjahr erst in den mutmaßlichen Genuss kämen ... -
würde ich auch so sagen , bis 12 . Ab dem Alter sind sie ja doch schon etwas weniger verplärrt und können sich in aller Regel auch benehmen.
Entsprechende Erziehung voraus gesetzt.

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@vonschmeling sagte:
... worum es hier ja tatsächlich im Wesentlichen gehen soll, quasi zu erläutern, weshalb Erwachsenenhotels keine Fluchtburgen für notorische Kinderhasser oder sonstige Sozialphobiker sind.
Ein jeder möchte seinen Urlaub nach seinen Wünschen, Bedürfnissen und zu seinem Wohlbefinden gestalten.
Das bedeutet für Familien mit jüngeren Kindern familien- / kinderfreundliche Hotels mit den entsprechenden Einrichtungen und Angeboten (z. B. Spielplätze, Rutschen, Kinderanimation, Betreuung, Babysitting, angepasstes Buffet...).
Daneben gibt es die Wünsche und Bedürfnisse der ohne (jüngere) Kinder reisenden Erwachsenen, die all das o. E. nicht benötigen, es hingegen gern ein wenig ruhig wünschen, darunter auch Eltern, die sich eine Auszeit nehmen möchten. Warum sollte dieser Nachfrage nicht Rechnung getragen werden ?
Und in diesem Zusammenhang - vom Ruhesuchenden zum Kinderhasser ist es ein weiter Weg.Auch ich gehöre zu der großen Gruppe von Ruhesuchenden. Aber auch ein AO-Hotel schützt mich nicht vor Lärm durch (meist jüngere) Erwachsene, die nachts grölend durch die Gegend ziehen.
Persönlich versuche ich das Problem durch die Buchung von etwas abseits liegenden Hotels zu lösen; nach Möglichkeit mit mindestens vier Sternen. -
AO Hotels haben keine Kinderbespassungs Einrichtungen und spezielle Kinderanimation.....auch dadurch minimiert man durchaus
schon erheblich den Lärmpegel....NEBEN der von dir gewählten Lösung....und ausserdem geht es bei AO nicht AUSSCHLIESSLICH um Lärmvermeidung.
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ich weiß jetzt nicht was dein Problem mit mir ist. Ich würde es vorziehen das Du mir das per Pin mitteilst und mich nicht standing beleidigst und anstänkerst. Das Problem Erziehung scheint mir doch mehr auf deiner Seite zu liegen. Unterlass das mir gegenüber bitte. Das Netz ist kein rechtsfreier Raum.
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Auch ich gehöre zu der großen Gruppe von Ruhesuchenden. Aber auch ein AO-Hotel schützt mich nicht vor Lärm durch (meist jüngere) Erwachsene, die nachts grölend durch die Gegend ziehen.
Persönlich versuche ich das Problem durch die Buchung von etwas abseits liegenden Hotels zu lösen; nach Möglichkeit mit mindestens vier Sternen.@erhard50 sagte:
Auch ich gehöre zu der großen Gruppe von Ruhesuchenden. Aber auch ein AO-Hotel schützt mich nicht vor Lärm durch (meist jüngere) Erwachsene, die nachts grölend durch die Gegend ziehen.
Persönlich versuche ich das Problem durch die Buchung von etwas abseits liegenden Hotels zu lösen; nach Möglichkeit mit mindestens vier Sternen.Auch ein Blick in die Hotelbeschreibung von Veranstaltern kann nützlich sein.
Steht da "Familienfreundlich" dann weiss man ungefähr was einen erwartet. -
Tut man das deiner Ansicht nach nicht?
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auf Grund des Diskrimimierungsvorwurfs von Seiten der Klagenden Eltern bzw dieser AntiDis Stelle ....Nein.
Und ich hoffe schwer das es niemals zu einer ZWANGSZUSAMMENFÜHRUNG ALLER kommt....weil das mit Sicherheit
ALLEN einen deutlich weniger tollen Urlaub beschert. -
ich grübel auch noch darüber wie die Anfangs mal hier erwähnte Äusserung aussehen soll....man solle sich halt Arrangieren
...den Urlaub mit ständigem gegenseitigem Bitten um Verständnis und Rücksichtnahme zu verbringen ....was unweigerlich zu
Streit und Frust führen würde.....und schlussendlich dann ALLE Unzufrieden nach Hause fahren.....?! -
ich verstehe nicht wieso man nicht einfach AO Hotels TOLERIERT........für die, die mal nicht
auf Kindgerechte Hotels mit Jubel, Trubel Heiterkeit Lust haben.@meer_fan sagte:
ich verstehe nicht wieso man nicht einfach AO Hotels TOLERIERT........für die, die mal nicht auf Kindgerechte Hotels mit Jubel, Trubel Heiterkeit Lust haben.
Die Diskussion hier ist kontrovers, was bei dem Thema zu erwarten war / ist.


Dem bleibt groß auch nichts hinzuzufügen.