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Deutsche betrügen Deutsche im Ausland

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  • BluesB Offline
    BluesB Offline
    Blues
    schrieb am zuletzt editiert von
    #41

    ....wo findet man dieses Kaufhaus???? 😆 😆 😆

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    • caribiangirlC Offline
      caribiangirlC Offline
      caribiangirl
      schrieb am zuletzt editiert von
      #42

      Hallo

      Ich denke, dass sehr viele ihre Hilfsbereitschaft anbieten, wenn andere in Not sind.
      Trotzdem würde ich einem wildfremden Menschen kein Geld geben. Zumindest keine höhere Summe. Wieviel Oliver im Endeffekt verliehen hat, konnte ich aus den Posts nicht erkennen.
      Auch das Zeigen des Persos ist doch keine Garantie dafür, dass man sein Geld wieder bekommt.
      Nichtmal ne Anzeige würde doch in so einem Fall was bringen, da ja Aussage gegen Aussage stehen könnte.
      Auch wenn dieser Mann schon 29 Anzeigen am Hals hat und auch pol. gesucht wird, bleibt man auf seinem Geld sitzen.
      Mit Kleinbeträgen für Bus oder Bahn würde ich event. auch aushelfen. Das wäre aber das höchste der Gefühle. Bekommt man in so einem Fall dann seine wegen mir 5 geliehenen Euro nicht mehr zurück, tuts einem nicht weh.
      Schon kleinere 2 stellige Beträge würde ich nicht einfach so geben.
      Klar gibts auch ehrliche Leute, die wirklich dringend Hilfe brauchen. Für solche Fälle sind aber im Ausland die Botschaften zuständig.

      LG

      Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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      • caribiangirlC Offline
        caribiangirlC Offline
        caribiangirl
        schrieb am zuletzt editiert von
        #43

        Da fällt mir noch eine Geschichte ein, die ich selbst erlebt habe. Ist allerdings schon gute 15 Jahre her.
        Ich war mit der S- Bahn in Stuttgart um Shoppen zu gehen.
        Nach ein paar Stunden Aufenthalt bemerkte ich plötzlich, dass mein Geldbeutel weg war. Den muß ich irgendwo verloren oder vergessen haben. Trotz abklappern der einzelnen Geschäfte war er nicht mehr auffindbar. Meine Papiere, die restliche Kohle, Bankkarte, alles wech.
        Irgendwie musste ich die 15 km bis heim ja kommen. Schwarzfahren mit der S- Bahn traute ich mich nicht, da ich ja bei einer Kontrolle mit aufs Revier müssen hätte. Es sei denn, man hat nen Perso dabei. Der war aber auch im Geldbeutel.
        Mir blieb also nichts anderes übrig, als Passanten auf der Strasse um Geld für die Rückfahrt anzubetteln. Meine "Leidensgeschichte" hatte ich natürlich auch erzählt. Es sieht ja auch richtig toll aus, wenn jemand Geld bettelt, bis unter die Arme aber mit Einkaufstüten vollbepackt ist. Voll glaubwürdig 😱
        Mit Pfennigbeträgen, wie 10 oder 20 Pfennige begann ich jedenfalls meine " Betteltour". Nach ca 1 Std hatte ich noch nicht mal 1 Mark zusammengeschnorrt (ich glaube, dass Obdachlose mehr Erfolg haben ).Irgendwann hatte ich dann die ca 2 Mark zusammen, war nervlich am Ende und froh, wieder zuhause zu sein.
        Ich hätte auch niemanden anrufen können, um abgeholt zu werden, da es noch während der Arbeitszeit der Leute war. Früher arbeitete man ja oft bis 17 Uhr und länger.
        Ich will damit sagen, dass ich dieses Erlebnis nie vergesse und vielleicht auch deshalb nicht gerne Geld an Fremde gebe.
        Vielleicht war meine " Bettelstrategie" aber auch völlig falsch. Ich hätte normal gleich um 2 Mark bitten und mich nicht mit Pfennigbeträgen abgeben sollen. Keine Ahnung, wie sowas professionell gehandhabt wird ;).

        LG

        Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.

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