Wohin Panikmache bei Airlines führen kann...
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Korrekt zitiert!
@solarexpress sagte:
Zu deiner letzten Frage: Ich würde mir von den Herren Journalisten wünschen, das sie keine Artikel oder Videobeiträge veröffentlichen, welche dem Empfänger ein pauschalisiertes Gefühl geben. Bestes Beispiel: Montag der RTL-Beitrag von Günther Wallraff über Pauschalreisen, Hotels und Reisebegleiter. Aus dem Grund schaue ich gar kein Free TV mehr, sondern bin auf Sky, Netflix und Amazone Prime umgestiegen.
Woher kennst du dann den RTL-Beitrag?

@frankenstephan sagte:
Korrekt zitiert!
Woher kennst du dann den RTL-Beitrag?

Woher kenn ich den wohl? Das sowas im Netz thematisiert wird, da kommt man nicht dran vorbei. Und da ich durchaus neugierig bin wolte ich mir den mal schnell im Streaming reinziehen. Sonst kann man ja nicht mitreden. Heißt auch über den Tellerrand blicken.

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Um es nochmal klar zu stellen: Es geht nicht um negative Kritiken, weil der Flieger nicht pünktlich, der Service schlecht, die Sitze zu eng oder die Kabine dreckig war.
Panikmacher sind die, die in ihren Berichten den Eindruck erwecken, sie wären bei einem Flug mit Airline XY (meist ein Subcharter) nur knapp dem Tode entronnen. Wer so was liest, ist beim nächsten mal dann hypersensibel, wenn statt des teutonischen (aber längst in Übersee gewarteten) "Budgetfliegers" mehr oder weniger unerwartet ein wahlweise süd- oder osteuropäischer Subcharter am Gate steht. Weil er Crew und Airline nicht mehr traut, wird er bei jedem vermeintlich komischen Ereignis (dem Flackern des Lichts beim Anlassen der Triebwerke, dem Toilettengang des Kapitäns, einer Geschwindigkeitsreduzierung zum Ende des Fluges hin - durften wir hier ja alles schon als Kommentare lesen) aufgeregter werden.
Natürlich sind die Medien bei dem Thema auch ganz vorne weg. Aber man muss ja nicht noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen.