Erfahrungen Fly2Sky
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Wir sind heute (16.7 um 1 Uhr nachts) von Hurghada Fly2sky Op. Onur Air A321 nach Düsseldorf geflogen.
Alles war bestens, wir sind pünktlich abgeflogen und natürlich pünktlich gelandet. Es gab zweimal kostenlos Getränke. Rein gar nichts zu beanstanden und ja ich würde wieder mit Ihnen fliegen
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Unser Flug wurde zum 6mal geändert, umgebucht.. Ich wiederhole zum 6mal
Wir haben einen ganzen Nachmittag plus abend verloren und beim Rückflug einen Vormittag, und keiner kann natürlich etwas machen...

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Doch, du kannst was machen!
Du kannst den Reisevertrag kündigen wenn die Abweichungen mehr als 4h betragen und womöglich noch die Nachtruhe stören. -
Guten Morgen,
Der Flug VAW7826 wurde heute geändert in OLY7826. Kann mir jemand Infos dazu liefern wer uns dort jetzt fliegt?
Vielen dank! -
Hey, vielen dank!
habe schon angst gehabt, weil ich über die Fluglinie schon einiges gelesen habe. -
Guten Morgen,
Der Flug VAW7826 wurde heute geändert in OLY7826. Kann mir jemand Infos dazu liefern wer uns dort jetzt fliegt?
Vielen dank!@leventinio sagte:
Guten Morgen,
Der Flug VAW7826 wurde heute geändert in OLY7826. Kann mir jemand Infos dazu liefern wer uns dort jetzt fliegt?
Vielen dank!-----
hab auch gerade die dritte Änderung per Mail bekommen. Aus 8H 6816 wurde VAW 6816 nun OLY 6816. Flugzeiten bisher nur geringfügig geändert....
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Hallo,
kann mir einer erklären warum sich die Flugnummer ändert, aber man trotzdem mit Onur Air flieg? Ich habe keine Ahnung davon, bei uns hat es sich aber auch geänderte

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Weil Onur nur durchführendes aber nicht ausführendes LVU sein kann.
Mein Tipp: Scher dich nicht um die Flugnummern, an der Durchführung ändert sich gar nichts.
Zig Fluggäste stehen deutschlandweit an Gates uns stellen fest, dass bei DE oder X3 Flugnummern keins von beidem drin ist (nur ein Beispiel), während dein Onur Flug nur gelegentlich neue Namen erhält.
Durchdrehen ändert nix dran, freu dich lieber vor!
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Okay vielen lieben Dank! Wird schon alles gut gehen

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Okay vielen lieben Dank! Wird schon alles gut gehen

Ich hatte ja angekündigt mich zu melden,
Onur hatte ja viel Verspätung und der Betroffene geht jetzt über Fairplane - auch auf deren Schreiben reagieren sie nicht. Kostet ja nichts, meine einschätzung - wird nichts dabei rauskommen, ich vermute nicht dass die klagen werden. -
Ich vermute die machen gar nix außer dem einen Schreiben - sorry.
Außerdem "zahlt wer fliegen lässt" - demnach müsste die Einrede sowieso gegen die seinerzeit ausführende Airline gerichtet werden ... -
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Mich trifft es ja nicht,
aber wie definiert man mieten ? Wenn jetzt eine Geselleschaft nicht genug Flieger besitzt und die Nummern wie ich hier herauslese an Dritte weitergibt mietet dann sky2fly Onur ?
ich gehe mal naiv davon aus dass diese Anbieter ja verdienen wollen an den Entschädigungen und dann an der Flugnummer schon sehen was wie funktioniert. -
Ist ein hochkomplizierter Sachverhalt, miniellert.
Meistens sind Kapazitätsengpässe ursächlich für Leasings, es gibt aber auch mehr und mehr virtuelle Airlines und einen wachsenden Markt von ACMI Anbietern, die ausschließlich im Leasingbereich operieren.
Auf den Fluggast hat das zunächst an sich überhaupt keine Auswirkung (es sei denn, man will sich seitenlang aufregen, dass man X3 "gebucht" hat und dann mit Zackatuttiwaschi fliegt ...
), nur im Falle von Kompensationsforderungen nach Verspätungen wird´s halt knifflig.
Negativbeispiel das Leasinggeschäft Involatus / Olympus, das krachend gescheitert ist nach untragbarer Performance, und alle Betroffenen schauten hinsichtlich der Entschädigung buchstäblich mit dem Ofenrohr auf die Akropolis, obwohl 2 in der EU ansässige Unternehmen beteilgt waren.
Wichtig zu wissen aus Sicht des Verbrauchers:
Im Charterbreich bucht man keine Fluggesellschaft sondern einen Flug. Bei der Durchführung hat der Reisevertragspartner dann gewisse Freiheiten, die er aus wirtschaftlichen Gründen eben ausnutzt.
Einige Veranstalter (allen voran FTI) haben sich mit erheblicher Expertise aufgestellt, um diesen Bereich der Reisen flexibel und besser steuerbar zu gestalten.
Last not least ist es ziemlich egal, welche Flugnummer dransteht, bzw. lässt sich daraus nicht unbedingt schließen, in welcher Maschine man schließlich sitzt.
Ähnlich Codeshare im Linienbereich - nur darüber regt sich offenbar niemand auf ...
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Ist ein hochkomplizierter Sachverhalt, miniellert.
Meistens sind Kapazitätsengpässe ursächlich für Leasings, es gibt aber auch mehr und mehr virtuelle Airlines und einen wachsenden Markt von ACMI Anbietern, die ausschließlich im Leasingbereich operieren.
Auf den Fluggast hat das zunächst an sich überhaupt keine Auswirkung (es sei denn, man will sich seitenlang aufregen, dass man X3 "gebucht" hat und dann mit Zackatuttiwaschi fliegt ...
), nur im Falle von Kompensationsforderungen nach Verspätungen wird´s halt knifflig.
Negativbeispiel das Leasinggeschäft Involatus / Olympus, das krachend gescheitert ist nach untragbarer Performance, und alle Betroffenen schauten hinsichtlich der Entschädigung buchstäblich mit dem Ofenrohr auf die Akropolis, obwohl 2 in der EU ansässige Unternehmen beteilgt waren.
Wichtig zu wissen aus Sicht des Verbrauchers:
Im Charterbreich bucht man keine Fluggesellschaft sondern einen Flug. Bei der Durchführung hat der Reisevertragspartner dann gewisse Freiheiten, die er aus wirtschaftlichen Gründen eben ausnutzt.
Einige Veranstalter (allen voran FTI) haben sich mit erheblicher Expertise aufgestellt, um diesen Bereich der Reisen flexibel und besser steuerbar zu gestalten.
Last not least ist es ziemlich egal, welche Flugnummer dransteht, bzw. lässt sich daraus nicht unbedingt schließen, in welcher Maschine man schließlich sitzt.
Ähnlich Codeshare im Linienbereich - nur darüber regt sich offenbar niemand auf ...
Dass sich darüber keiner aufregt liegt vermutlich daran, dass Zackatuttiwaschi nicht im LInienbereich tätig ist!

LG
Sokrates
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Könnte natürlich sein ... maßgeblich ist die Erkenntnis, was man erwarten darf und was nicht.
Man erwirbt mit dem Reisevertrag keine garantierte Airline, sollte möglichst kein Geld in diese vergebliche Hoffnung investieren, und last not least gelangt man mit Zackatuttiwaschi auch wohlbehalten durch die Luft bis ans Ziel!
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Ist ein hochkomplizierter Sachverhalt, miniellert.
Meistens sind Kapazitätsengpässe ursächlich für Leasings, es gibt aber auch mehr und mehr virtuelle Airlines und einen wachsenden Markt von ACMI Anbietern, die ausschließlich im Leasingbereich operieren.
Auf den Fluggast hat das zunächst an sich überhaupt keine Auswirkung (es sei denn, man will sich seitenlang aufregen, dass man X3 "gebucht" hat und dann mit Zackatuttiwaschi fliegt ...
), nur im Falle von Kompensationsforderungen nach Verspätungen wird´s halt knifflig.
Negativbeispiel das Leasinggeschäft Involatus / Olympus, das krachend gescheitert ist nach untragbarer Performance, und alle Betroffenen schauten hinsichtlich der Entschädigung buchstäblich mit dem Ofenrohr auf die Akropolis, obwohl 2 in der EU ansässige Unternehmen beteilgt waren.
Wichtig zu wissen aus Sicht des Verbrauchers:
Im Charterbreich bucht man keine Fluggesellschaft sondern einen Flug. Bei der Durchführung hat der Reisevertragspartner dann gewisse Freiheiten, die er aus wirtschaftlichen Gründen eben ausnutzt.
Einige Veranstalter (allen voran FTI) haben sich mit erheblicher Expertise aufgestellt, um diesen Bereich der Reisen flexibel und besser steuerbar zu gestalten.
Last not least ist es ziemlich egal, welche Flugnummer dransteht, bzw. lässt sich daraus nicht unbedingt schließen, in welcher Maschine man schließlich sitzt.
Ähnlich Codeshare im Linienbereich - nur darüber regt sich offenbar niemand auf ...
@vonschmeling sagte:
Meistens sind Kapazitätsengpässe ursächlich für Leasings, es gibt aber auch mehr und mehr virtuelle Airlines und einen wachsenden Markt von ACMI Anbietern, die ausschließlich im Leasingbereich operieren.
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Wichtig zu wissen aus Sicht des Verbrauchers:
Im Charterbreich bucht man keine Fluggesellschaft sondern einen Flug. Bei der Durchführung hat der Reisevertragspartner dann gewisse Freiheiten, die er aus wirtschaftlichen Gründen eben ausnutzt. *
Einige Veranstalter (allen voran FTI) haben sich mit erheblicher Expertise aufgestellt, um diesen Bereich der Reisen flexibel und besser steuerbar zu gestalten.Diesen letzten Absatz habe ich nochmals hervorgekramt---sollte man irgendwo mal einrahmen. Auch das Thema virtuelle Airline ist hochinteressant..Danke dafür.
Ganz generell bemerkt.
Die gute alte Pauschalreise kann man heutzutage nur noch mit intelligenten Ansätzen wettbewerbsfähig und ---so auch beim Flugteil-- für den Urlauber bezahlbar machen.Richtig Geld verdienen Airlines- auch die Liniencarrier- heutzutage nur über Zusatzverkäufe/Zusatzgeschäfte mit dem Fluggast.
Die reine Gewinnspanne aus dem Ticket ist minimal. -
Gerade weil es so zahlreiche enorm einschneidende Entwicklungen gibt muss man sich von hergebrachten Vorstellungen des Marktes lösen.
Dazu gehört leider Gottes auch die Pauschalreise "mit extra Condorflug", für den man womöglich auch noch tiefer in die Tasche greift - um ihn am Ende nicht zu bekommen.
Pauschalarrangements sind prima für Urlauber, die sich um nichts kümmern möchten und in Krisen eine ordentliche Absicherung wünschen. Sie müssen dann aber eben hinnehmen, dass ihr gebuchter Leistungsumfang sich durchaus unterscheiden kann von jenem, der noch vor 2 Jahren vollkommen selbstverständlich erschien.
Bestimmte Leistungen sind genau spezifiziert, Kriterien bestens durch das BGB strukturiert, eine Veranstalterpleite kostet höchstens den Urlaub aber kein Geld - sehr komfortabel sofern man weiß, was man erwarten darf.Wie man sieht hat das auch Auswirkungen auf die Struktur im Forum:
Es begann mit BH, mäanderte zu FLY2SKY und ist nun überwiegend bei Olympus gelandet - obwohl der Operator in 99% der Fälle tatsächlich Onur ist.
