Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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@wiener-michi
Dir steht es jederzeit frei, einen Staat für dich zu wählen, bei dem "der Steuerzahler" ausschließlich sinnvolle, von ihm vorher genehmigte Ausgaben finanzieren muss.Die Verantwortung liegt beim Staat als Gesetzegeber. Dass der Steuerzahler die finanzielle Folgen davon zu tragen hat, ist nichts Neues. Wie bei jeder Entscheidung des Staates, Ausgaben zu tätigen.
@sonnestrand75 sagte:
@wiener-michi
Dir steht es jederzeit frei, einen Staat für dich zu wählen, bei dem "der Steuerzahler" ausschließlich sinnvolle, von ihm vorher genehmigte Ausgaben finanzieren muss.Die Verantwortung liegt beim Staat als Gesetzegeber. Dass der Steuerzahler die finanzielle Folgen davon zu tragen hat, ist nichts Neues. Wie bei jeder Entscheidung des Staates, Ausgaben zu tätigen.
Dreist und unverfroren, alle Eu-Richtlinien sind einem Schnuppe, aber wenn Kohle in Aussicht ist schreit man nach der Staatshaftung, einfach nur assozial.
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@towi1802
Sehr schön formuliert ...
Wobei SonneStrand75 natürlich nicht ganz unrecht hat mit der Quintenssenz, dass der steuerzahlende Wähler nur in einem verschwindend geringen Ausmaß darauf Einfluss nehmen kann, wofür seine Penunsen zum Fenster rausgeworfen werden. -
@wiener-michi
Asozial sind für mich bisher nur deine Beiträge. -
Mit dem Versuch einer Versachlichung jenseits des Quatsches von Landgerichten, die eine Staatshaftung vorschreiben etc,:
- TC ist insolvent
- Die Versicherung deckelt bei 110 Mio. €
- Dafür verantwortlich ist nicht die Bundesregierung - der ist das völlig Banane, die hätte auch 5 Mrd. reingeschrieben
- Verantwortlich ist die Reisebranche die billige Preise wollte
- Der Verbraucher trägt wie überall sonst auch das Restrisriko
- Der Verbraucher bleibt auf Kosten sitzen
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
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SonneStrand75,
ich lass mir auf jeden Fall nicht meine Kosten von der Allgemeinheit refinanzieren ! -
Mit dem Versuch einer Versachlichung jenseits des Quatsches von Landgerichten, die eine Staatshaftung vorschreiben etc,:
- TC ist insolvent
- Die Versicherung deckelt bei 110 Mio. €
- Dafür verantwortlich ist nicht die Bundesregierung - der ist das völlig Banane, die hätte auch 5 Mrd. reingeschrieben
- Verantwortlich ist die Reisebranche die billige Preise wollte
- Der Verbraucher trägt wie überall sonst auch das Restrisriko
- Der Verbraucher bleibt auf Kosten sitzen
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
7. : 3. bis 5. ist Mumpitz, 6. wird sich zeigen.
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Mit dem Versuch einer Versachlichung jenseits des Quatsches von Landgerichten, die eine Staatshaftung vorschreiben etc,:
- TC ist insolvent
- Die Versicherung deckelt bei 110 Mio. €
- Dafür verantwortlich ist nicht die Bundesregierung - der ist das völlig Banane, die hätte auch 5 Mrd. reingeschrieben
- Verantwortlich ist die Reisebranche die billige Preise wollte
- Der Verbraucher trägt wie überall sonst auch das Restrisriko
- Der Verbraucher bleibt auf Kosten sitzen
Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
@neckarschwabe sagte:
...
Dafür verantwortlich ist nicht die Bundesregierung - der ist das völlig Banane, die hätte auch 5 Mrd. reingeschrieben
...Wenn Du die abenteuerlichen Begründungen für die Ablehnung der letzten diesbezüglichen (aber sowieso zu späten) Gesetzesinitiative nachliest bekommt das mit der Banane einen ganz anderen Drive.
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xxx Nickansprache repariert! xxx
@NeckarSchwabe
100 Millionen stehen im Gesetz, den die Bunderregierung verabschiedet hat. Darum geht es doch die ganze Zeit. -
SonneStrand75,
ich lass mir auf jeden Fall nicht meine Kosten von der Allgemeinheit refinanzieren !@wiener-michi sagte:
SonneStrand75,
ich lass mir auf jeden Fall nicht meine Kosten von der Allgemeinheit refinanzieren !Das bleibt dir überlassen, du kannst das Geld gerne verschenken oder was weiß ich damit machen.
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Die Mehrheit von Euch hat diese Regierung gewählt. Diese Regierung hat in Eurem Namen die EU-Richtlinie bzgl. einer vollumfänglichen Absicherung der Kundengelder bei Pauschalreisen nicht umgesetzt. Damit liegt hier eine schuldhafte Handlung des Staates bzw. seiner Amtsträger vor, die zu einem hohen Schaden geführt hat. Schuldiger (Staat) muss, wie im richtigen Leben, für den durch sein fahrlässiges Handeln bei den Pauschalreisenden entstandenen Schaden aufkommen. Das nennt man Staatshaftung. Eine Staatshaftung wird grundsätzlich IMMER aus Steuergeldern finanziert. Wie denn sonst. Und was ist daran jetzt so schwer zu begreifen???
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Ich denke nicht, dass es schwer zu begreifen ist, Ballonflieger (wurdest du wiedergeboren???).
Weshalb es schwer zu akzeptieren ist (s.h. andere Insolvenzen) habe ich bereits zu erläutern versucht.
Dessen unbeachtlich bestreite ich nicht, dass die Umsetzung der EU VO zu Absicherung von Pauschalreisekunden unzulänglich umgesetzt wurde (da sind sich sogar die Kapazitäten der Versicherungen einig!) - und darüber wird zu reden sein.
Meines Wissens nimmt die Reisebranche keinen Einfluß auf die Gestaltung des BGB, und genau hier wurde nun einmal diese vollkommen unumsichtige Regelung (110Mio für alle) hinterlegt. -
@cccidabbleyuh sagte:
Über Staats-/Amtshaftungsklagen entscheiden in Deutschland in erster Linie Landgerichte, und zwar bzw. insbesondere auch retrospektiv.
Vielleicht nicht gleich das erstschlechteste Googleergebnis nehmen und hier hinterlassen CW ...
Im Kontext ist diese Aussage nämlich so viel wert wie die TC Aktie.
Es geht hier um eine EU Richtlinie und deren gesetzgeberische Umsetzung, ferner frage ich mich, ob dir der Begriff retrospektiv überhaupt etwas sagt?
Kurz und gut: leider Mumpitz - manchmal muss man es einfach unumwunden aussprechen.@vonschmeling sagte:
Vielleicht nicht gleich das erstschlechteste Googleergebnis nehmen und hier hinterlassen CW ...
Im Kontext ist diese Aussage nämlich so viel wert wie die TC Aktie.
Es geht hier um eine EU Richtlinie und deren Umsetzung, ferner frage ich mich, ob dir der Begriff retrospektiv überhaupt etwas sagt?
Kurz und gut: leider Mumpitz - manchmal muss man es einfach unumwunden aussprechen.https://www.staats-haftung.de/staatshaftungsrecht/europarecht/mitgliedstaaten/#_Toc496383678, Abschnitt G, römisch 1. Vielleicht vorher verspiegelte Sonnenbrille abnehmen...
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@vonschmeling sagte:
Vielleicht nicht gleich das erstschlechteste Googleergebnis nehmen und hier hinterlassen CW ...
Im Kontext ist diese Aussage nämlich so viel wert wie die TC Aktie.
Es geht hier um eine EU Richtlinie und deren Umsetzung, ferner frage ich mich, ob dir der Begriff retrospektiv überhaupt etwas sagt?
Kurz und gut: leider Mumpitz - manchmal muss man es einfach unumwunden aussprechen.https://www.staats-haftung.de/staatshaftungsrecht/europarecht/mitgliedstaaten/#_Toc496383678, Abschnitt G, römisch 1. Vielleicht vorher verspiegelte Sonnenbrille abnehmen...
xxx überflüssiges Zitat entfernt! xxx
Womit wir uns immer weiter vom Thema weg bewegen. Der Form halber muss ich nämlich darauf hinweisen, dass die Legitimation des EuGH bestenfalls zweifelhaft ist.
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@CW
Da ich bezweifle, dass ein breites Interesse an der Aufdeckung deines Irrtums besteht rate ich dir: Suche und finde den Fehler selbst.
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@sonnestrand75 sagte:
@wiener-michi
Dir steht es jederzeit frei, einen Staat für dich zu wählen, bei dem "der Steuerzahler" ausschließlich sinnvolle, von ihm vorher genehmigte Ausgaben finanzieren muss.Die Verantwortung liegt beim Staat als Gesetzegeber. Dass der Steuerzahler die finanzielle Folgen davon zu tragen hat, ist nichts Neues. Wie bei jeder Entscheidung des Staates, Ausgaben zu tätigen.
Dreist und unverfroren, alle Eu-Richtlinien sind einem Schnuppe, aber wenn Kohle in Aussicht ist schreit man nach der Staatshaftung, einfach nur assozial.
@wiener-michi sagte:
Dreist und unverfroren, alle Eu-Richtlinien sind einem Schnuppe, aber wenn Kohle in Aussicht ist schreit man nach der Staatshaftung, einfach nur assozial.
Wie kommst du da drauf, das alle EU-Richtlinien egal sind???
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich rege mich ständig über umgesetzte Richtlinien auf...
Und ich bin wohl nicht der einzigste hier.
Einfach mal Ball flach halten... -
Hier regt man sich aber über nicht umgesetzte Richtlinien auf, ryanairflieger ...
Ich denke, die Zweifel ergeben sich einfach aus der ungleichen Behandlung von gewöhnlichen insolvenzgeschädigten Verbrauchern einerseits und Pauschalreisekunden andrerseits.
Oft genug sind Existenzen durch eine Insolvenz gefährdet oder gar zerstört worden, und keine EU Richtlinie bzw. deren mangelhafte Umsetzung konnte zur Rettung herangezogen werden.
Hier könnten diverse Mitarbeiter vor einem wirtschaftlichen Desaster stehen - ohne die Option nach einer Amtshaftungsklage zu verlangen. -
Hier regt man sich aber über nicht umgesetzte Richtlinien auf, ryanairflieger ...
Ich denke, die Zweifel ergeben sich einfach aus der ungleichen Behandlung von gewöhnlichen insolvenzgeschädigten Verbrauchern einerseits und Pauschalreisekunden andrerseits.
Oft genug sind Existenzen durch eine Insolvenz gefährdet oder gar zerstört worden, und keine EU Richtlinie bzw. deren mangelhafte Umsetzung konnte zur Rettung herangezogen werden.
Hier könnten diverse Mitarbeiter vor einem wirtschaftlichen Desaster stehen - ohne die Option nach einer Amtshaftungsklage zu verlangen.Ohne den trügerischen Sicherungsschein hätte ich einem RV niemals Wochen oder Monate im Voraus Geld gegeben ohne Gegenleistung. Das TC unterversichert ist und der Schaden erst dadurch immens wurde und die abstrakte Summe von 110 Mio. € nicht reichen könnte, weil Leistungserbringer das Kundengeld gar nicht direkt sondern nach Monaten verspätet erhielten und dazu der Versicherer die Unterversicherung lustig billigend zugelassen hat, konnte ich ohne weiteres nicht absehen. Diese Untiefen haben die fleißigen EU-Juristen womöglich vorhergesehen und deshalb Pauschalreisende besonders schützen wollen. Das ist der Kern der Sache und daher Neiddebatten oder Debatten wessen erlittenes Unrecht größer ist, überflüssig.
Im normalen Geschäftsverkehr gibt es das Prinzip "Zug um Zug". Zur Not bezahle ich meinen Neuwagen bar, wenn ich ausschließen will, das zwischen Überweisung und Schlüsselübergabe der Händler Insolvenz anmeldet. Wenn mein AG Insolvenz anmeldet erhalte ich Insolvenzgeld und später ALG. Der Lieferant meines Arbeitgebers im Zweifel nix. Sollen die Mitarbeiter jetzt aufs ALG verzichten?
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@Ballonflieger
Sehe ich auch so. Aber ich glaube nicht daran...leider.. Eigentlich hätte auch Zurich laut Gesetz umgehend jedem Betroffenen das volle Geld zurück erstatten müssen. Im Nachgang dann hätten Sie sich das Geld wieder zurück holen können. Ist ja auch nicht passiert
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@Ballonflieger
Sehe ich auch so. Aber ich glaube nicht daran...leider.. Eigentlich hätte auch Zurich laut Gesetz umgehend jedem Betroffenen das volle Geld zurück erstatten müssen. Im Nachgang dann hätten Sie sich das Geld wieder zurück holen können. Ist ja auch nicht passiert
