FTI Teil II
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Hallo zusammen,
bislang hatten wir nie Probleme mit FTI. Nun läuft es zum ersten Mal nicht so, wie wir es uns wünschen würden.
Wir haben im November über eine Reiseagentur 14 Tage Atlantis the Palm in Dubai gebucht. Flug von DUS. Es gab immer 2 Emirates Flüge pro Tag. Einen Mittagsflug und einen Abendflug. Wir waren auf dem Abendflug gebucht. Den gibt es nun aber nicht mehr an diesem Tag. Unser Reisebüro kann uns keine Info geben und angeblich versuchen die schon seit langem jemanden bei FTI zu erreichen, es klappt aber nicht. Vielleicht haben die ja gerade so viel zu tun, dass die keine Zeit haben, ewig in der Warteschleife zu hängen, jedoch finde ich es sehr ärgerlich keine Infos zu bekommen.
Die Restzahlung sollte vor 1,5 Wochen abgebucht werden, das ist bislang auch noch nicht geschehen. In nicht ganz 3 Wochen soll es losgehen und langsam mache ich mir Sorgen. Hat aktuell jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mich beruhigen.
Die Vorfreude soll ja die Schönste sein, das klappt aufgrund der Situation gerade leider nicht.
Viele Grüße
Ralf -
Was bitte schwebt dir denn genau vor ?
Du hast eine Pauschalreise gebucht, Flug von A nach B, an einem Tag X. Die Reise findet offensichtlich statt; am richtigen Tag und vom richtigen Startpunkt zum richtigen Zielort ? Flüge innerhalb von Pauschalangeboten sind niemals verbindlich selbst wenn in der Vergangenheit stündlich ein Flug ging.
Und zur Restzahlung : das die drei Wochen vor Reisebeginn nicht eingezogen wurde ist selbst in „normalen Zeiten nichts ungewöhnliches; in dieser speziellen Situation schieben viele RV den Einzug bewusst auf, um bei einer eventuellen Reiseabsage nicht zusätzlichen Aufwand für eine Rückabwicklung zu generieren . Reisebüro sollte das aber alles wissen und dem Kunden selbständig mitteilen, ohne einen Veranstalter mit diesen Standardfragen zu belästigen …. -
Hallo zusammen,
bislang hatten wir nie Probleme mit FTI. Nun läuft es zum ersten Mal nicht so, wie wir es uns wünschen würden.
Wir haben im November über eine Reiseagentur 14 Tage Atlantis the Palm in Dubai gebucht. Flug von DUS. Es gab immer 2 Emirates Flüge pro Tag. Einen Mittagsflug und einen Abendflug. Wir waren auf dem Abendflug gebucht. Den gibt es nun aber nicht mehr an diesem Tag. Unser Reisebüro kann uns keine Info geben und angeblich versuchen die schon seit langem jemanden bei FTI zu erreichen, es klappt aber nicht. Vielleicht haben die ja gerade so viel zu tun, dass die keine Zeit haben, ewig in der Warteschleife zu hängen, jedoch finde ich es sehr ärgerlich keine Infos zu bekommen.
Die Restzahlung sollte vor 1,5 Wochen abgebucht werden, das ist bislang auch noch nicht geschehen. In nicht ganz 3 Wochen soll es losgehen und langsam mache ich mir Sorgen. Hat aktuell jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mich beruhigen.
Die Vorfreude soll ja die Schönste sein, das klappt aufgrund der Situation gerade leider nicht.
Viele Grüße
Ralf -
@rojera sagte:
Wir waren auf dem Abendflug gebucht. Den gibt es nun aber nicht mehr an diesem Tag.
Weißt du woher?
Auf der Seite von Emirates und auch auf der Seite vom Flughafen Düsseldorf steht dieser Flug (EK58)nicht mehr. Zumindest am Dienstag(06.07.), unserem geplanten Abflugtag.
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Sieht so aus ... allerdings steht wohl der EK056 um 15:25 drin - kein Anlass zur Sorge demnach.
Auch hier nochmal:
Belastungen, Bestätigungen,und Reiseunterlagen trudeln momentan erst kurz vor Antritt ein - geschuldet dem Gebot alle Parameter der Reise auch tadellos zur Verfügung stellen zu können.
Wir sind noch längst nicht auf dem Niveau von 2019 - über alle Branchen! -
Sieht so aus ... allerdings steht wohl der EK056 um 15:25 drin - kein Anlass zur Sorge demnach.
Auch hier nochmal:
Belastungen, Bestätigungen,und Reiseunterlagen trudeln momentan erst kurz vor Antritt ein - geschuldet dem Gebot alle Parameter der Reise auch tadellos zur Verfügung stellen zu können.
Wir sind noch längst nicht auf dem Niveau von 2019 - über alle Branchen!Endlich Nachricht vom Reisebüro bekommen. Der Flug auf den wir ursprünglich gebucht waren ist wegen Corona gestrichen. Wir sollen nun ab FRA fliegen. Da die Flüge teurer sind, sollen wir 375€ drauf zahlen. Des Weiteren kommen wir statt am 07.07. 06:40 Uhr schon am 06.07. 23:35 an und benötigen deshalb natürlich das Zimmer einen Tag eher. Dafür sollen wir dann nochmal 637€ extra zahlen.
Als ich gesagt habe, dass ja auch ein Flug von DUS am selben Tag geht, haben die gesagt, für diesen wäre der Aufpreis 1000€.
Alternativ können wir gerne kostenlos stornieren.
Ich weiß jetzt nicht, wie die Sache rechtlich aussieht und ich habe auch keinen Bock und keine Zeit da was zu machen. Aber Kundenorientiert ist das nicht gerade. -
Rechtlich ist da nicht viel zu holen, leider ... "wegen Corona" (beweise erst mal das Gegenteil!?) aber auch nicht unter den gewöhnlichen Umständen.
Meine Frage: Was wäre denn "kundenorientiert"? Der Veranstalter trägt zähneknirschend die Mehrkosten und zwar allein?
Das, lieber Rojera, kann sich leider derzeit kein Unternehmen erlauben.
Man neigt jetzt zu einer Aufbruchstimmung, hat das Gefühl, im Nu sei alles wieder wie vor der Pandemie - das ist ein Irrtum.
Der Luftverkehr ist noch längst nicht konsolidiert, die Folgen treffen jetzt dich - und deinen Veranstalter, der dir sicherlich gerne die Reise ermöglicht hätte.
Ich würde an deiner Stelle stornieren und mir ein Mittelmeerziel buchen. -
Ich führe ein Mittelständisches Einzelhandelsunternehmen und habe auch sehr unter dem Lockdown gelitten. Trotzdem versuche ich maximal kundenorientiert zu sein. Und das heißt für mich dann auch schon mal, im Falle des Falles negative Kalkulation und Geld drauflegen.
Auch wenn ich weiß, dass die Branche harte Zeiten hatte und sich noch lange in diesen befinden wird, finde ich dass die es sich manchmal etwas zu einfach machen. Nach dem Motto "mach oder storniere" zu hantieren finde ich persönlich nicht gut.
Wie oft kommt es vor, dass man einen Flug frühmorgens hat und der plötzlich auf spätabends verlegt wird. Dem Urlauber geht ein Tag verloren, der Veranstalter hat dadurch sogar evtl.(nur reine Vermutung von mir) einen wirtschaftlichen Vorteil. Das gibt er dann ja auch nicht an den Kunden zurück. Zu langfristiger Kundenbindung trägt das nicht gerade bei.
Naja, egal ich freue mich nun endlich auf den Urlaub.
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Der Vergleich hinkt, Rojera. Allein schon deshalb, weil du im Einzelhandel ganz andere Margen hast.
Du kannst natürlich entspannt 1 T-Shirt unter EK rausgeben, wenn die 99 verkauften mit einer Kalkulation von 200% und mehr über den Ladentisch gegangen sind.
Die Veranstalterpreise bieten bei weitem keinen solchen Spielraum für Abschriften, dennoch gebe ich dir recht im Bezug auf die geringe Bereitschaft des Entgegenkommens. Zumindest hätte man euch anbieten können, die zusätzlichen Kosten zu teilen anstatt sie einfach 1:1 durchzureichen.
Übrigens irrst du dich mit deiner Annahme, frühe Flüge seien "teurer" - das Gegenteil ist der Fall.
Deine Rechnung zu Lasten der RV geht nicht auf, mit einer Verlegung der Reisezeiten macht man keinen "Gewinn" sondern geht eher noch das Risiko einer Minderung ein obwohl man keinerlei preislichen Vorteil hat.
Es ist auch keinesfalls so, dass die Veranstalter mutwillig Flüge verschieben, ursächlich sind Änderungen der LVU.Fazit:
Es hilft immer sich über Abläufe und Hintergründe (auch rechnerisch) zu informieren um vorschnelle Unterstellungen zu vermeiden. -
Der Vergleich hinkt, Rojera. Allein schon deshalb, weil du im Einzelhandel ganz andere Margen hast.
Du kannst natürlich entspannt 1 T-Shirt unter EK rausgeben, wenn die 99 verkauften mit einer Kalkulation von 200% und mehr über den Ladentisch gegangen sind.
Die Veranstalterpreise bieten bei weitem keinen solchen Spielraum für Abschriften, dennoch gebe ich dir recht im Bezug auf die geringe Bereitschaft des Entgegenkommens. Zumindest hätte man euch anbieten können, die zusätzlichen Kosten zu teilen anstatt sie einfach 1:1 durchzureichen.
Übrigens irrst du dich mit deiner Annahme, frühe Flüge seien "teurer" - das Gegenteil ist der Fall.
Deine Rechnung zu Lasten der RV geht nicht auf, mit einer Verlegung der Reisezeiten macht man keinen "Gewinn" sondern geht eher noch das Risiko einer Minderung ein obwohl man keinerlei preislichen Vorteil hat.
Es ist auch keinesfalls so, dass die Veranstalter mutwillig Flüge verschieben, ursächlich sind Änderungen der LVU.Fazit:
Es hilft immer sich über Abläufe und Hintergründe (auch rechnerisch) zu informieren um vorschnelle Unterstellungen zu vermeiden. -
Gerne - vielen Dank, dass du sie annimmst! Das passiert nämlich eher selten ...

Es gibt verschiedene Aspekte bei der Sache, einer ist zweifellos die Dienstleistungsbereitschaft. Deine Kritik daran ist durchaus berechtigt.
Ich würde bei einer vermutlich nicht gerade Schnapperpreisreise auch erwarten, dass man mit mir gemeinsam eine Lösung erarbeitet und nicht die Methode "friss oder stirb" anwendet.
Die Veranstalter lesen hier mit, also ist es prima, solche Themen auch mal zur Sprache zu bringen. -
Gerne - vielen Dank, dass du sie annimmst! Das passiert nämlich eher selten ...

Es gibt verschiedene Aspekte bei der Sache, einer ist zweifellos die Dienstleistungsbereitschaft. Deine Kritik daran ist durchaus berechtigt.
Ich würde bei einer vermutlich nicht gerade Schnapperpreisreise auch erwarten, dass man mit mir gemeinsam eine Lösung erarbeitet und nicht die Methode "friss oder stirb" anwendet.
Die Veranstalter lesen hier mit, also ist es prima, solche Themen auch mal zur Sprache zu bringen.Also interpretiere ich das jetzt richtig?;
Wir haben im Januar zu einem sehr sehr guten Preis 2 Wochen Ägypten gebucht.
Jetzt,wo sich die Preise teilw.verdoppelt haben,kann der RV mal einfach so die Reise absagen,bzw.die Flüge ändern,2,3,3 oder gar 800 € nachverlangen, da er bei einer Stornierung die Reise ja viel gewinnbringender verkaufen kann?
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Also--- wir reden hier zunächst immer noch von sehr,sehr kleinen Zahlen von Kunden aus D, die nach Ägypten fliegen.
Könnte sich ändern- momentan ist das aber immer noch so!
Das muss auch mal festgehalten werdenWenn ein RV eine Pauschalreise kalkuliert hat er ein Marge von maximal 3 %-- er kauft die Hotels zu einem, die Flüge werden zugesteuert und die Pauschalreise wird produziert.
Steigen nun die Hotelpreise an, dann hat der RV immer nur die maximal 3 % Umsatzrendite- es gibt ja auch eine Konkurrenz!
Neue Reise--neue (höhere) Einkaufspreise- für Hotels und womöglich auch für die Flüge!
Daher macht es überhaupt keinen Sinn, hier Reisen zu kündigen und dafür eine andere zu verkaufen.
Hinzu kommt, dass auch die reine vorzeitige Abwicklung einer Buchung einen erheblichen Kostenaufwand bedeutet-- und dazu viele manuelle Tätigkeiten, wie auch Verrechnungen oder Rückerstattungen auslöst. .Es gibt ihn nicht, den Knopf "Rückerstattung"! Weitere Themen wären Rückgaben von Reservierungen an Bettenbanken oder Incoming Agenturen-- aus das wäre extrem aufwändig.
Ganz angesehen davon haben sich alle Veranstalter personell ausgedünnt, die Manpower dazu wäre daher auch nicht vorhanden.
Der Effekt in der Kasse -im Sinne von zusätzlichem Ertrag --wäre sicher bei Null.
Vs hat übrigens schon sehr anschaulich die Probleme, die zu Absagen führen können dargestellt.Respekt!
Gerade FTI ist übrigens eine Group, die schon immer auf Durchführung ! von Ägyptenreisen gepolt war. Andere waren da viel rigoroser mit Absagen. Das könnte-- so meinen auch Insider-- natürlich mit dem Eigentümer der FTI Group - Samih Sawiris -der ja Ägypter ist - zusammenhängen.Sicher kein falscher Ansatz!
Und bei FTI- da sind sich verschiedenen Insider ziemlich sicher- da bleiben keine 3 % Umsatzrendite am Ende des Tages in der Ertragskasse.
Die Margen eines Veranstalter werden oft völlig falsch eingeschätzt. -
Ich finde es bedrückend, dass solche grotesken Unterstellungen sich hier doch sehr häufig wiederholen.
Man erklärt sich die Finger fusselig, schildert Abläufe und Zusammenhänge, und trotzdem kommt alle naslang einer um die Kurve und kostatiert, der A.zockeroberzampano Reiseveranstalter hätte ihn in dem ihm eigenen rücksichtslosen Gewinnstreben abgeledert.Ein Veranstalter verdient Geld mit tadellos 1:1 plangemäß durchgeführten Reisen.
Jede Änderung kostet ihn Marge, Stornierungen bedeuten nicht nur zero Umsatz sondern meistens ein Minus.
Das wird hier nicht gebetsmühlenhaft wiederholt um das Renommee der Branche zu heilen sondern weil es so ist.
Daher frage ich mich immer häufiger wie es zu so vogelwilden Anschuldigungen kommen kann?! -
Weil keiner die AGBs gelesen hat?
nur so.... -
Ich finde es bedrückend, dass solche grotesken Unterstellungen sich hier doch sehr häufig wiederholen.
Man erklärt sich die Finger fusselig, schildert Abläufe und Zusammenhänge, und trotzdem kommt alle naslang einer um die Kurve und kostatiert, der A.zockeroberzampano Reiseveranstalter hätte ihn in dem ihm eigenen rücksichtslosen Gewinnstreben abgeledert.Ein Veranstalter verdient Geld mit tadellos 1:1 plangemäß durchgeführten Reisen.
Jede Änderung kostet ihn Marge, Stornierungen bedeuten nicht nur zero Umsatz sondern meistens ein Minus.
Das wird hier nicht gebetsmühlenhaft wiederholt um das Renommee der Branche zu heilen sondern weil es so ist.
Daher frage ich mich immer häufiger wie es zu so vogelwilden Anschuldigungen kommen kann?!xxx Zitat entbehrlich - editiert! xxx
Eigentlich bin ich der Meinung,dass eindeutig geschrieben zu haben,dass ich es "Interpretiere" und nicht "unterstelle".
Schon gar nicht,kann der Text einer "volgelwilden Anschuldigung" nahe gestellt werden.
Dadurch dass Tee undurchsichtige und windige Geschäftsgebaren mehrfach erklärt bzw. rechtfertigt werden, macht diese ja auch nicht gerechter und ehrenhaftiger.
Allerdings kenne ich es aus dem Kaufmännischen nur so,dass ich als Verkäufer nur das verkaufen darf, was sich auch in meinem Besitz befindet oder dessen Eigentumsübertragung ich garantieren kann.
Da ich echt schockiert bin über die Berichte in diesem Thread und sehe ,wie derzeit die Reisepreise "durch die Decke gehen ", ist m.M.n. der Verdacht doch nicht ganz abwegig.
Um mal auf diese fiktive 3% Marge einzugehen wäre das im.meinem.konkreten Falle ein Margenplus von ca. 90€. oder 65 %.
Dafür lässt sich bestimmt der Grossteil der Kaufmannschaft gern die eine oder andere "Kummelei" einfallen.
Ich könnte es mir ehrlich nicht.vordtellem,dass ein RV einfach eine Reise absagt und den Kunden dann eine Alternative anbietet,für die er auch noch mehr bezahlen soll und weniger/schlechtere Leistung bekommt.
Flugzeuge können kaputt gehen und Flüge ausfallem , OK...aber dann bitte eine Alternative anbieten, OHNE Mehrkosten für den Kunden.
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xxx bitte benutze den button Antworten! xxx
Sicherlich. Es gibt bestimmt eine Menge Themen / Lebensbereiche ,von denen ich keine Ahnung habe.
Dürfte dir aber genauso gehen.Das UNTERSTELLE ich jetzt mal.

